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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 72pin Simm auf 30pin Simm Adapter


Autor: Christoph Borowski (cborowski)
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Hallo zusammen,

ich würde meinem Synthesizer (GEM Equinox) gern etwas mehr Speicher 
spendieren. Dafür besitzt der Synth zwei 30pin SIMM Steckplätze (ja, der 
Synth ist schon etwas älter). Diese können im Maximalausbau je ein 16MB 
SIMM Modul aufnehmen, so dass ich insgesamt 32MB mehr Speicher hätte.
Leider sind 30pin SIMM Module mit mehr als 1MB Speicher fast gar nicht 
zu bekommen. Von den 16MB Varianten will ich gar nicht sprechen.

Meine Frage ist nun, ob man nicht ein 32MB 72pin SIMM nehmen kann und 
den Zugriff darauf mittels eines selbstgebauten Adapter realisieren 
könnte?

Früher gab es mal diese 30pin SIMM zu 72pin SIMM Adapter, bei denen 4 
oder 8 30pin SIMM Module auf einen 72pin SIMM abgebildet wurden. Würde 
sowas auch andersrum funktionieren?

Wenn nicht, ist es möglich solche 16MB 30pin SIMM Module selbst 
zusammenlöten zu können oder scheitert es eher an den evtl. schwer zu 
kriegenden Speicherbausteinen? Hat jemand evtl. Schaltpläne bzw. einen 
guten Link?

Gruß & schon mal Danke im voraus...
Christoph

Autor: Sven (Gast)
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Ich hatte früher mal nen PC, der 4 MB Simm Modulen bestückt war, 
insgesamt 16 MB RAM.
Aber ob es noch größere als 4 MB Module gab, weiß ich nicht.

Autor: .blackhat .blade (blackhat-blade)
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Hallo Christoph,

Man könnte relativ einfach einen 30 Pin <-> 72 Pin Adapter bauen, 
allerdings könnte man dann nur ein 1/4 der Kapazität nutzen, da die 72 
Pin Simms mit 32 Bit angebunden waren, die Simms hingegen nur mit 8 Bit 
(deswegen mussten auf die alten Adapter auch immer 4 Simms drauf).

Selber löten eines größeren Simms (mit maximal 16 MB) ist sicher 
möglich, die Pinbelegung findet sich wenn ich mich richtig erinnere auf 
Wikipedia. Ob man allerdings passende Speicherchips bekommt kann ich so 
nicht sagen.

EDIT: Ich hab gerade noch einmal nachgeschaut, laut englischer Wikipedia 
gab es auch 72 Pin Simms welche noch in 2 Bänke unterteilt waren, in 
diesem Fall wäre mit einem Adapter nur 1/8 der Kapazität nutzbar.
Maximal insgesamt 16 MB, wegen 24 Bit Adressierung.

Autor: Reinhard Kern (Gast)
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L. M. schrieb:
> Man könnte relativ einfach einen 30 Pin <-> 72 Pin Adapter bauen,
> allerdings könnte man dann nur ein 1/4 der Kapazität nutzen, da die 72
> Pin Simms mit 32 Bit angebunden waren, die Simms hingegen nur mit 8 Bit
> (deswegen mussten auf die alten Adapter auch immer 4 Simms drauf).

wenn schon, dann muss man natürlich einen Adapter von 72 auf 4 x 30 Pin 
bauen, z.B. mit kurzen Flachkabelstücken.

Zum Selberbestücken: es dürfte praktisch unmöglich sein, die damals 
gebräuchlichen Speicherchips zu bekommen.

Gruss Reinhard

Autor: Bernd T. (bastelmensch)
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Hi,

ich habe eine wirklich ausreichende Menge der Speicherchips. Nagelneu 
versteht sich. 1A Chips von Samsung und TI, 60ns schnell, 5V, Page Mode.

Genau das was benötigt wird.

Das einzige was fehlt sind die Platinen. :-)

Wenn mir einer eine Quelle hat würde ich da mal ein paar zusammenbauen.

Christoph, Du kannst Dich ja mal per PM bei mir melden.

Gruß Bernd

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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So ein Adapter (72pol-SIMM auf 30pol-SIMM) könnte zwar theoretisch 
funktionieren, würde aber nur ein Viertel der Speicherkapazität 
nutzbar machen.
30-polige SIMMs haben 8 (oder 9) Datenbits, 72-polige Simms aber haben 
32 (oder 36) Datenbits.
Da man es kaum hinbekommen wird, einen Adapter zu bauen, der 
gleichzeitig mehrere der 30poligen Sockel kontaktiert, wird man also 
mehrere Adapter benötigen, was ein wenig arg sperrig werden dürfte.

Obendrein muss man aufpassen, daß die auf den 72poligen Speichermodulen 
verbauten Speicherchips kompatibel zum Gerät sind, d.h. daß die 
erforderlichen Refreshzyklen vom Speichercontroller auch tatsächlich 
geliefert werden.

Autor: Bernd T. (bastelmensch)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Obendrein muss man aufpassen, daß die auf den 72poligen Speichermodulen
> verbauten Speicherchips kompatibel zum Gerät sind, d.h. daß die
> erforderlichen Refreshzyklen vom Speichercontroller auch tatsächlich
> geliefert werden.

In der Tat ist das eine Sache die man beachten muß.
War gerade dabei mal abzuchecken welche Speicherchips auf den 72 pol 
verbaut wurden.

Man müßte 64MB 72pol nehmen die mit 32/36 Chips in der Organisation 
16Mx1 ausgeführt sind. Es müssen 12 Adressleitungen sein, also ein 
Symetrischer Aufbau.
Die meisten 72pol mit 64MB wurden mit 16Mx4 oder auch 16Mx16 aufgebaut 
und diese ICs haben grundsätzlich eine Asymetrische Ansteuerung.

Die von mir im meinem ersten Post erwähnten Chips sind 16Mx1 mit 12 
Adressleitungen.

Autor: Stefan May (smay4finger)
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Bei Interesse kann ich nochmal nachschauen. Im Keller lagern noch ein 
Haufen 30-pin SIMMs, die ich Dir gerne vermachen kann. Schreib mir eine 
PM.

mfg, Stefan.

Autor: Christoph Borowski (cborowski)
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Hallo zusammen,

danke erst einmal für die vielen Antworten und Hinweise.

@Stefan May: Ich melde mich bei Dir per PM.

@Bernd T., @Rufus:
Ich habe gestern versucht rauszufinden wie solche SIMMs (30pin, 72pin) 
funktionieren. Für die 30pin SIMMs ist mir das ganze mit der 
Matrixanordnung, Anzahl Adressbits, Anzahl Datenbits, CAS und RAS klar 
geworden. Bis auf eine Sache... wie werden 30pin SIMMs mit weniger als 
16MB realisiert? Da müßte dorch die Matrix kleiner sein... aber die 
Anzahl der Adressbits ist ja die gleiche. Woher weiss der Kontroller, 
dass eben weniger als 16MB Speicher zur Verfügung stehen und 
addressierbar sind?

Und wie funktionieren die 72pin SIMMS? Wie ist der interne Aufbau? Da 
die Anzahl der Adressbits gleich ist (12 Bit) muss es ja mehrere von den 
Matrizen geben. Es gibt ja auch vier CAS und vier RAS Leitungen. Meine 
Vorstellung ist (habe leider nichts konkretes im Internet gefunden), 
dass es vier solcher Matrizen mit je maximal 16MB gibt. Aner dann dürfte 
ein 72pin SIMM maximal 64MB Speicher haben. Soweit ich mich erinnern 
kann gabe es aber größere 72pin SIMMs. Hat hier jemand einen guten Link, 
wo das ganze erklärt wird? Dann würde ich wahrscheinlich auch die Sache 
mit 16MBx1, 16Mx4, 16Mx16, symmetrisch und asymmertrisch verstehen ;)

Was mein konkretes Anliegen angeht. Von GEM gab es für diesen 
Synthesizer eine PRO Erweiterung. Diese beinhaltet 2x 16MB 30pin SIMM 
Riegel, eine 2GB 2,5 Zoll IDE Platte (mit vorinstallierten Samples) und 
einen SCSI-Controller. Das ganze für eine Stange Geld und heute fast 
nicht zu bekommen. Aus dem Grund ist mir nicht bekannt was das für 
Speicher bzgl. Timings, Refreshzyklen etc. sein soll. Ich habe zum Test 
mal zwei 1MB SIMMs reingesteckt (80ns mit Parity), die der der Synth 
ohne Probleme erkannt hat.

Gruß
Christoph

Autor: Bernd T. (bastelmensch)
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Christoph Borowski schrieb:
> @Bernd T., @Rufus:
> Ich habe gestern versucht rauszufinden wie solche SIMMs (30pin, 72pin)
> funktionieren. Für die 30pin SIMMs ist mir das ganze mit der
> Matrixanordnung, Anzahl Adressbits, Anzahl Datenbits, CAS und RAS klar
> geworden. Bis auf eine Sache... wie werden 30pin SIMMs mit weniger als
> 16MB realisiert? Da müßte dorch die Matrix kleiner sein... aber die
> Anzahl der Adressbits ist ja die gleiche.

Die 4MB haben normalerweise 11 Adressleitungen, 1MB 10 und 256K haben 9.
Wobei ich auch einmal eine 30pol Leiterplatte gesehen habe bei der für 
4MB unsymetrisch, d.h. 11/9 möglich war. (3chip design mit 2 chips 
X16400 und X17400 + Parity - allerdings habe ich immer nur X17400 
gesehen.)

> Woher weiss der Kontroller,
> dass eben weniger als 16MB Speicher zur Verfügung stehen und
> addressierbar sind?

Man schreibt einfach mal Daten rein. Wo nichts ist, bzw. so wie es sich 
spiegelt, daran kann man das erkennen.

> Und wie funktionieren die 72pin SIMMS? Wie ist der interne Aufbau? Da
> die Anzahl der Adressbits gleich ist (12 Bit) muss es ja mehrere von den
> Matrizen geben. Es gibt ja auch vier CAS und vier RAS Leitungen. Meine
> Vorstellung ist (habe leider nichts konkretes im Internet gefunden),
> dass es vier solcher Matrizen mit je maximal 16MB gibt. Aner dann dürfte
> ein 72pin SIMM maximal 64MB Speicher haben. Soweit ich mich erinnern
> kann gabe es aber größere 72pin SIMMs. Hat hier jemand einen guten Link,
> wo das ganze erklärt wird? Dann würde ich wahrscheinlich auch die Sache
> mit 16MBx1, 16Mx4, 16Mx16, symmetrisch und asymmertrisch verstehen ;)

Der Aufbau der 72pol ist im Prinzip 4 mal ein 30pol parallel.
Wobei es bei den 72pol abartig viele Variationen gibt.
Bei den 63/128/256MB mit weniger als 32 Chips ist die Adressierung 
unsymetrisch und da gibts dann auch mal 14 oder 15 Adressleitungen.
Es gibt bei 72pol auch 128 (da bin ich mir ganz sicher) und 256MB (da 
bin ich mir fast sicher).
Die Pinouts der 72pol Sockel sind im Inet nicht immer ganz vollständig. 
Auch decken sie nicht alle Varianten ab. Dazu kommt noch das die 
Belegung für die Kontakte über die die Speichergröße detektierbar ist, 
teilweise verschieden ist und es auch doppelt belegt wurde.

> Was mein konkretes Anliegen angeht. Von GEM gab es für diesen
> Synthesizer eine PRO Erweiterung. Diese beinhaltet 2x 16MB 30pin SIMM
> Riegel, eine 2GB 2,5 Zoll IDE Platte (mit vorinstallierten Samples) und
> einen SCSI-Controller. Das ganze für eine Stange Geld und heute fast
> nicht zu bekommen. Aus dem Grund ist mir nicht bekannt was das für
> Speicher bzgl. Timings, Refreshzyklen etc. sein soll. Ich habe zum Test
> mal zwei 1MB SIMMs reingesteckt (80ns mit Parity), die der der Synth
> ohne Probleme erkannt hat.

Nun, da die meisten 30pol mindestens 70ns haben, kannst Du bei der suche 
nach den 16MB Simms ja nicht viel falsch machen.

Gruß Bernd

Autor: Christoph Borowski (cborowski)
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Bernd T. schrieb:
> Man müßte 64MB 72pol nehmen die mit 32/36 Chips in der Organisation
> 16Mx1 ausgeführt sind. Es müssen 12 Adressleitungen sein, also ein
> Symetrischer Aufbau.
> Die meisten 72pol mit 64MB wurden mit 16Mx4 oder auch 16Mx16 aufgebaut
> und diese ICs haben grundsätzlich eine Asymetrische Ansteuerung.

Ein 64MB 72pin SIMM müßte es schon sein, weil ich ja nur 1/4 der 
Datenleitungen verwende, also 64MB*1/4=16MB.

Aber wieso muss der 72pin SIMM mit 16Mx1 Speicherchips aufgebaut sein? 
Nur damit der Speicherchip symetrisch angesteuert wird? Also dessen 
Matrix 4096x4096 ist? Davon müßten dann auf dem Modul 32 Stück (!) drauf 
sein, also 16Mx1x32=16Mx32=64MB. Solche 72pin SIMMs habe ich noch nie 
gesehen.

Was haltet ihr von folgender Idee:

- man nehme einen beliebigen 64MB 72pin SIMM (FPM)
- die vier CAS-Leitungen werden zu einer CAS-Leitung zusammengelegt
- die vier RAS-Leitungen werden zu einer RAS-Leitung zusammengelegt
- Anstelle aller 32 Datenleitungen nutze ich nur die ersten 8 
Datenleitungen
- die restlichen Datenleitungen werden auf Masse gelegt

D. h. ich nutze wie bei einem 30pin SIMM nur eine CAS- & eine 
RAS-Leitung, 8Bit für die Daten und 12Bit für die Adressierung.

Würde das funktionieren?

Gruß
Christoph

Autor: Bernd T. (bastelmensch)
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Christoph Borowski schrieb:
> Ein 64MB 72pin SIMM müßte es schon sein, weil ich ja nur 1/4 der
> Datenleitungen verwende, also 64MB*1/4=16MB.

Du hast doch von den 30pol 2 Steckplätze, oder?
Dann kannst Du evtl. zwei 16MB Bänke verwenden.
Schau mal nach, ob bei den zwei Simmsockeln die RAS und die CAS getrennt 
ausgeführt sind. Sind die Datenleitungen zusammengelegt?
Die Frage ist ob der Synthi den Speicher 8Bit oder 16Bit anspricht.

> Aber wieso muss der 72pin SIMM mit 16Mx1 Speicherchips aufgebaut sein?
> Nur damit der Speicherchip symetrisch angesteuert wird?

Ja.

> Also dessen
> Matrix 4096x4096 ist? Davon müßten dann auf dem Modul 32 Stück (!) drauf
> sein, also 16Mx1x32=16Mx32=64MB.

Richtig.

> Solche 72pin SIMMs habe ich noch nie
> gesehen.

Nun, ich habe diese Simms schon selber bestückt. Von daher weis ich 
genau das es solche gibt.

> Was haltet ihr von folgender Idee:
>
> - man nehme einen beliebigen 64MB 72pin SIMM (FPM)
> - die vier CAS-Leitungen werden zu einer CAS-Leitung zusammengelegt
> - die vier RAS-Leitungen werden zu einer RAS-Leitung zusammengelegt
> - Anstelle aller 32 Datenleitungen nutze ich nur die ersten 8
> Datenleitungen
> - die restlichen Datenleitungen werden auf Masse gelegt

Wieso willst Du ICs ansprechen die Du nicht brauchst? Wenn Du alle 
unbenutzten RAS und CAS-Leitungen ansteuerst, dann verbrauchen 
unbenutzte Chips einiges an Strom.

> D. h. ich nutze wie bei einem 30pin SIMM nur eine CAS- & eine
> RAS-Leitung, 8Bit für die Daten und 12Bit für die Adressierung.
>
> Würde das funktionieren?

Nein, da nur die PS/2 64MB mit 32 Chips symetrisch (also 12 
Adressleitungen) sind.
Die anderen Funktionieren nicht, bzw nur als 4 oder 1MB.

Such mal ein einem Datenblattarchiv nach DRAMs mit 16Mx4 oder 16Mx16. Du 
wirst keine symetrischen finden.
Wenn doch, dann sag mir bitte bescheid.

Gruß Bernd

Autor: Christoph Borowski (cborowski)
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>Wieso willst Du ICs ansprechen die Du nicht brauchst? Wenn Du alle
>unbenutzten RAS und CAS-Leitungen ansteuerst, dann verbrauchen
>unbenutzte Chips einiges an Strom.

Nun, das wäre mir in dem Fall egal.

>Nein, da nur die PS/2 64MB mit 32 Chips symetrisch (also 12
>Adressleitungen) sind.
>Die anderen Funktionieren nicht, bzw nur als 4 oder 1MB.

Bei meiner Idee ging es gerade darum, dass die Anordung nicht _zwingend 
symmetrisch_ sein muss. D. h. meine Daten würden halt nicht unbedingt in 
einer (16MB) Speichermatrix landen, sondern u. U. verteilt auf mehrere 
Matritzen. Deswegen auch die Verschaltung der CAS- und RAS-Leitungen.

Oder mache ich da jetzt einen gedanklichen Fehler? Vielleicht klärt sich 
das wenn mir die folgende Frage beantowrtet wird. Wenn ich eine 
asymetrische Organisation nehme, dann werden zur Adressierung der 
Spalten oder/und Zeile einer Matrix u. U. nicht alle 12 Adressbits 
benötigt. Weiß das der Controller auf dem Motherboard? Oder adressiert 
er die Zeilen/Spalten immer mit 12Bit und die Umsetzung geschieht im 
Speichermodul?

Und noch eine Frage... was ist der genaue Unterschied zw. 4Mx4, 8mx2 und 
16Mx1? Und wie sieht z. B. ein 16Mx16 Chip aus? Wie sind diese Chips 
intern aufgebaut? Wie groß sind z. B. die Matritzen?

Hoffe, dass ich mit meinen Fragen nicht zu sehr nerve.

Gruß
Christoph

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Zur Pinbelegung ist immer das "Hardwarebook" eine erste 
Informationsquelle:
http://www.hardwarebook.info/Category:Connector#Memory
Die c't hatte alle paar Jahre einen Übersichtsartikel zu den aktuellen 
Speicherriegeln und Tabellen zu den damals verwendeten Chips. Ich könnte 
mal in den Jahrgängen um 1992 nachschauen, damals waren die 30pin-SIMM 
noch aktuell, in meinem 486er waren damals 30 und 72 Pins möglich.

Autor: Dirk (Gast)
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Hallo, kauf doch einfach Speicher...
Passt jeder Apple RAM (16MB, 30pol)
Funktioniert auch gut in allen Samplern (ausser Akai), die 30pol Simms
brauchen (EMU, selber probiert, im E64)


http://eshop.macsales.com/item/Other%20World%20Com...

http://legacy-parts.de/index.php?time=1268940475&s....

http://www.memoryx.net/16mbx96.html

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