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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Jobsuche - Gibts Headhunter/Coaches die für mich arbeiten?


Autor: Eventuell (Gast)
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Hi,

möchte mich aus ungekündigter Stellung verändern. Gibrs Headhunter etc. 
die für die Jobsuchenden arbeiten evtl. auch mit Vitamin B ? Wo werde 
ich fündig ?

Dank Euch !

Pete

Autor: Thomas (Gast)
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Wenn du gut bist brauchst du keinen Headhunter. Wenn du nicht gut bist 
lohnt es sich nicht.

Autor: derzilp (Gast)
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Bei Headhunter muss ich immer an Kopfgeldjäger denken :-)))

Autor: _Patrick_ (Gast)
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Ja sicher gibt es die - aber die machen das nicht auf lau

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Klar gibt's die und die lassen sich von dern Firmen bezahlen, denen Sie 
dich vermitteln.

Einfach mal ein Profil in Xing reinstellen, da ist die Chance schon 
recht gut gefunden zu werden. Ansonsten unter Stichword 
Personaldienstleister suchen.

Oder noch mal der Tipp, schau mal auf der Embedded Systems Dich um, ob 
Du an den Ständen jemanden interessantes kennenlernst, das führt oft 
direkt zu nem Vorstellungsgespräch.

Gruß
Tom

Autor: Michael (Gast)
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>Wenn du gut bist brauchst du keinen Headhunter. Wenn du nicht gut bist
>lohnt es sich nicht.

Ich wundere mich eigentlich immer noch darüber warum hier für alle 
Themen keine Anmeldepflicht eingeführt ist? In allen Threads die 
anmeldepflichtig sind liest man so gut wie keine einzigen dummen Spruch.

Führt endlich Anmeldepflicht für dieses Forum ein und 80% aller 
Schwachsinnsbeiträge sind weg.

Autor: Klaus2 (Gast)
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>Wenn du gut bist brauchst du keinen Headhunter. Wenn du nicht gut bist
>lohnt es sich nicht.

Sry, aber das stimmt so - wieso also eine Anmeldepflicht?

Klaus.

Autor: Max M. (xxl)
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>Führt endlich Anmeldepflicht für dieses Forum ein und 80% aller
>Schwachsinnsbeiträge sind weg.

Dann würdest du hier aber sehr schnell verschwinden.

Autor: Julia D. (grazerin)
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Ich habe nur negative Erfahrungen mit sogenannten head huntern.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Julia Dorfmeister:

>Ich habe nur negative Erfahrungen mit sogenannten head huntern.

Das ist sehr unterschiedlich. Wenn nicht gleich ein Job dabei heraus 
springt, muß die ganze Sache nicht gleich negativ betrachtet werden.

Manche schaffen es tatsächlich, am Telefon eine Stunde lang über die 
tollen Jobs zu schwatzen, und dann kommt hinterher nur heiße Luft.

Andere besorgten mir gute Vorstellungsgespräche bei seriösen Firmen, die 
auch anstandslos Reisekosten übernahmen.

Andere bestellten mich zum Gespräch ins Flughafenhotel, die fliegen nur 
von einer zur anderen Kandidatenparty. Und nehmen den 
Fahrkostenerstattungs-Wisch der Arbeitsagentur mit nach Hause, füllen 
ihn dort falsch aus, und senden den an die A-Agentur anstatt an mich 
zurück, wo er dann verloren geht. Da renne ich dann 1 Monat lang den 
Reisekosten hinterher.

Heraus kam bei alledem bisher nichts, außer Erfahrung mit denen, und daß 
das Auto ein paar Tausend km mehr auf dem Kilometerzähler hat, aber 
zumindest kein finanzieller Verlust.

Autor: Mike (Gast)
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Ich habe eigentlich eher gute Erfahrungen mit den Headhuntern gemacht. 
Einmal auf eine ausgeschriebene Stellenanzeige geantwortet, am nächsten 
Tag kam der Anruf und eine Woche später das erste Vorstellungsgespräch 
für einen interessanten Job in der Schweiz. Alles professionell 
organisiert. Mit dem Job klappte es dann aber doch nicht, da einige 
Kollegen meines zukünftigen Chefs (Deutscher wie ich) wohl was gegen 
mich hatten. Sie warfen mir "mangelnde Kenntnis der Schweizer 
Verhältnisse" vor. Naja, da hatte ich auch keine grosse Lust mehr und 
habe abgesagt.

Das andere ging es ganz klassisch ab: Erst klingelte das Telefon im 
Büro, ich rief am Abend zurück. Dann Lebenslauf eingeschickt und ein 
erstes nettes Treffen im Flughafenhotel. Wenig spaeter dann Interview 
beim künftigen Arbeitgeber in spe. Auch alles ganz entspannt. Allerdings 
war die Position im Wesentlichen das Gleiche wie meine derzeitige, ein 
paar Mitarbeiter (und Euronen) mehr, und an einem Ort, wo Fuchs und Hase 
sich gute Nacht sagen. Ich lehnte ab, worauf der Headhunter und der 
Hauptabteilungsleiter der Firma mir noch mal hinterhertelefonierten, ob 
ich es mir nicht doch noch anders überlegen würde.

Kurz zusammengefasst, wenn Du dich für einer leitende oder stark 
spezialiserte Position interessierst, könnte der HH durchaus eine Option 
sein.

Gruss
Mike

Autor: Dr. Wolfram Draht (Gast)
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Ich hatte den Eindruck, dass die Headhunter sogar noch versuchten, mich 
herunterzuhandeln. Oder täuscht mich mein Eindruck? Mir wurde gesagt, 
dass schon Leute mit zehn Jahren Berufserfahrung mit einer 
Gehaltsvorstellung von 48k € in München keine Chance hätten.

Autor: dagger (Gast)
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Julia Dorfmeister schrieb:
> Ich habe nur negative Erfahrungen mit sogenannten head huntern.
Das Problem mit Headhunter/Personalvermittlern ist eigentlich immer das 
selbe.
-Am Anfang findet man ein interessantes Angebot (wo egal).
-Man spricht ihn an (Kommunikationsweg egal) und erfährt wie interessant
 man sein.
-Von dem eigentlichen Jobangebot hört im übrigen meist nichts mehr.
-Wenn er eine evtl. passende Stelle meldet er sich, fragt ob er dich 
vor-
 schlagen darf.
-Wenn man bejaht hat, stellt er einen bei der Firma vor.
 -Hat die Firma Interesse, meldet er sich umgehend bei einem.
 -Hat die Firma kein Interesse, so gibt er das meist nicht weiter.

So sind meine Erfahrungen... wobei ich zwischen Headhunter und 
Personalvermittlern nicht unterscheide, da ich keinen Unterschied 
sehe.

Ich denke sie sind ein Zeichen der heutigen Zeit...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Dr. Wolfram Draht:

>Ich hatte den Eindruck, dass die Headhunter sogar noch versuchten,
>mich herunterzuhandeln. Oder täuscht mich mein Eindruck? Mir wurde
>gesagt, dass schon Leute mit zehn Jahren Berufserfahrung mit einer
>Gehaltsvorstellung von 48k € in München keine Chance hätten.

Mich haben sie sogar auf 50k heraufgesetzt, wobei ich 45k veranschlagte. 
Weil sie meinten, ich sollte mich nicht für geringer verkaufen, als ich 
es bei meiner Qualifikation tatsächlich bin. So unterschiedlich sind 
wohl Ansichten. Und das war nicht mal für München, sondern NRW.

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Moin,

es gibt, wie immer im Leben, solche und soche.

a) Hochspezialisierte Headhunter: relativ kleine "Agenturen":
- kennen die Firma und erzählen sofort WER sucht, bzw. detailliertes 
Stellenbild
- erzählen über das Arbeitsumfeld, auch gern Dinge, die man Personaler 
nicht unbedingt fragen möchte
- nennen die Gehaltskategorie
- bieten Stellen, die auf der Firmen-Homepage nicht unbedingt stehen

b) Nasenbären, grosse unspezialisierte "Agenturen":
- erzählen was von tollen Herausforderungen und tollen Teams
- wiederholen, was in direkten Stellenanzeigen der Firma schon steht
- haben keine Ahnung bei Hintergrundfragen zur Firma
- pokern gern: erst Lebenslauf, dann Info über die Firma
- Beispiele: Adecco, Gulp, Progressive

Autor: Matthias (Gast)
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Ich hab gute Erfahrungen mit meinem Headhunter gemacht. kurz vor Ende 
meines Diplomsemesters habe ich meinen Lebenslauf auf Monster 
reingestellt und bekam gleich am naechsten Tag n Anruf von ihm. Da er 
sowieso guten Kontakt zu meinem damaligen Arbeitgeber hatte kam er ein 
paar Tage spaeter im Buero vorbei zum Kennenlerngespraech (war vom Chef 
genehmigt, und Chef war auch kurzzeitig anwesend). Danach hatte er einen 
Eindruck davon, was ich kann und was ich will und ging dann auf die 
Suche nach Jobs. Innerhalb von einer Woche hatte er 2 
Vorstellungsgespraeche organisiert, die beide ziemlich gut abliefen.
Der grosse Vorteil war, dass der Headhunter mich auf jedes der insgesamt 
5 Gespraeche individuell vorbereitet hat, also vorweg sagte was das fuer 
Menschen sind die da im Gespraech gegenueber sitzen, wie die so drauf 
sind, mit wem man mehr technisch und mit wem man eher "abstrakt" reden 
sollte, welche Themen vielleicht ein Tabu sind oder ob die Leute 
beruechtigt fuer spezielle Fragen sind, sodass man sich Antworten parat 
legen kann. Auch welche Kleidung man tragen sollte, also ob Anzug oder 
eher legere.
Letzten Endes habe ich einen absoluten Traumjob ueber ihn gefunden bei 
einer Firma, die ich ohne ihn niemals gefunden haette.

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