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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Sprut Brennder8P rev5 Kalibrationsproblem


Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Hallo,

ich habe Heute den Brenner8P rev5 von http://www.sprut.de
nachgebaut. Er funktioniert sogar (Nachdem ich rausgefunden hatte,
dass beim ersten Start der Jumper gesetzt sein muss ^^).
Nur bei der Kalibration habe ich Probleme.

Es wird keine ausreichend hohe Spannung erzeugt. Das Maximum bei
99% PWM liegt bei knapp über 10V.
Ich habe die Bauteile bei Reichelt bestellt und die genauen
Bezeichnungen von der Stückliste verwendet. Jetzt weiss ich nicht,
wo ich anfangen soll den Fehler zu suchen. Könnte das an
mangelhaften Lötstellen liegen? Manche sind mir nicht ganz gelungen.
Meinen Fehler habe ich auch schon entdeckt: Zu kleine Lötspitze.
Dadurch haben sich die Lötaugen an den Masseflächen nicht stark genug
erwärmt. Aber der Kontakt ist hergestellt und der Widerstand mit
einem Multimeter nicht messbar. Im Handbuch steht etwas von
einer falschen Diode. Aber ich habe wie beschrieben eine BAT43
als D1 verbaut.

Könnt Ihr mir vielleicht helfen?

Viele Grüße
Sebihepp

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Wenn es geht schick uns doch mal Fotos von der Platine, der 
Schaltung...vielleicht findet sich ja da schon etwas :-) Woher bekommt 
der Brenner die Spannung, über USB?
Gruß
Andi

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Ach Gott, Sorry. Das hatte ich ganz vergessen. =(
Ich habe jetzt mal alle Bilder aus dem Handbuch entnommen und
die Stückliste schön mit dem Editor formatiert.
Die Platine habe ich bei MME-PCB fertigen lassen. Ich erkenne
zwar keine Fehler oder Probleme, werde aber sobald ich Zeit
habe ein Foto davon hochladen.

Ja, der Brenner bekommt die Spannung über USB. Alles schön entkoppelt
mit Spulen, etc. wovon ich absolut keine Ahnung habe. Funktionieren
tut er ja. Ich habe sogar schon die Firmware geladen und die Spannung
der Z-Diode eingegeben (3.32V). Nur die erzeugte Spannung ist irgendwie
viel zu gering. Beschrieben sind Spannungen bis 25V. Ich komme bei
99% nicht mal auf 11V. =D

Ich habe auch schon abgeschalten, dass Windows das USB-Device
abschalten darf um Energie zu sparen.

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Sebastian Hepp schrieb:
> Nur die erzeugte Spannung ist irgendwie
> viel zu gering. Beschrieben sind Spannungen bis 25V. Ich komme bei
> 99% nicht mal auf 11V. =D

Wieso sollte man auf 25 V für Vpp kommen?
Um Sprut zu zitieren: "Die zum Brennen des PIC nötige 
Programmierspannung (10,5V .. 13V) erzeugt der Brenner8 mit einm 
Schaltregler (boost converter) aus der USB-Spannung."

Also bist du mit den 11V ja nicht soweit weg.

- Hast du dir richtigen Werte für R4 und R5 genommen (R4=4,7 kOhm und 
R5=2,2
  kOhm), mal mit dem Multimeter gecheckt? Und hast du auch den U-Divider
  eingestellt/richtig mit dem Multimeter gemessen?

- Hast du die Spannung der Z-Diode mit dem Multimeter gemessen oder nur 
den
  angegebenen Wert benutzt den sie haben sollte?

Wenn du die Bilder von deiner Platine gemacht hast denk bitte dran sie 
klein zu halten und als jpeg reinzusetzen. Vielleicht sieht man da ja 
was!

gruß
Andi

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Danke für die Tipps. Die Widerstände habe ich gerade mit meinem
Multimeter nachgemessen: 4k65 und 2k19 an den richtigen Orten.
Den U-Divider kann ich leider nicht einstellen. Ich soll ja an dem
Regler rumspielen, bis ich etwa 13V mit dem Multimeter messe.
Aber so weit komme ich schon gar nicht.

Eine Z-Diode mit einem Nennwert von 3,32V... =) Das habe ich
natürlich nachgemessen.

Eins ist mir aber gerade aufgefallen: Zu beginn, also direkt nach
dem Start von USBurn, kann ich den Regler nicht verstellen. Er steht
auf 26 und die gemessene Spannung beträgt knapp 9V. Also stelle
ich zuerst die Z-Diode ein. Nach einem Klick auf Apply kann
ich den Regler verschieben. Aber sobald ich das mache, fällt die
Spannung auf 7V ab und steigt bei 99% nicht über 10,5V. Wenn der Regler
voll ist, dann fällt die Spannung auch nochmal um 1V ab. Also habe
ich 10V eingestellt und den U-Divider entsprechen angepasst. Die
Angezeigte Spannung stimmt nun auch mit der gemessenen überein.
Aber ich komme nicht über die 10,5V. Klicke ich auf 10V bekomme ich
10,18V und messe 10,15V. Klicke ich auf 11V bekomme ich 10,85V und
messe 10,79V. Klicke ich aber auf 12V oder 13V bekomme und messe ich
nur etwa 9,8V. Mit bekommen meine ich die Anzeige in USBurn.

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Super Sache, schön die Kupferseite verzinnt (womit? hab mir Green Coat 
besorgt aber noch nicht benutzt). Sieht gut aus!
Die Spannung bricht dir ein....nun ist es schade das du nicht weißt wie 
deine Schaltung funktioniert, dein Boost Converter (Aufwärtswandler) ist 
wahrscheinlich der Schuldige in dem Spiel!

Aufwärtswandler: Besteht hier aus der Induktivität L1 (680 uH), dem als 
Schalter fungierenden Transistor Q2 (BC338-25), die Freilaufdiode D1 
(BAT43) und dem als Speicher dienenden Kondensator C5 (45 uF/35V). Oh 
ja, dahinter hast du noch den Spannungsteiler mit R4 und R5, aber das 
ist gerade glaub ich nicht das Problem (oder sagt da jemand was 
anderes?).
Guck im Netz wie ein Aufwärtswandler funktioniert!
Hast du wirklich den richtigen Wert für deine Induktivität L1?
Und woran ich die ganze Zeit so denke ist ob du den richtigen 
Kondensator verbaut hast, hat er wirklich 45 uF/35V, stimmt die Polung 
????

Ich glaub das dort der Hase vergraben liegt!
Gruß
der müde Andi

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Wenn USB nun keine max. 500mA liefert...ist die Spannung die dann an der 
Induktivität abfällt noch groß genug? (Strom - Spannung, wenn du über 
den Aufwärtsregler was liest wirst du wissen was ich meine)

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Die Platine habe ich von MME-PCB fertigen lassen. =)

Nunja, das Prinzip habe ich schon verstanden. Strom durch Spule =>
Magnetfeld baut sich auf. Strom abschalter => Magnetfeld erzeugt
Spannung die solange steigt, bis sie abfliest => Diese lädt einen
Kondensator immer weiter auf.

Nebenbei, könnte man mit der Schaltung ohne Lastwiderstand einen
Funken erzeugen? Die Spannung würde ja immer weiter steigen, bis
irgendwo ein Lichtbogen entsteht. Dieser würde sofort zusammenbrechen.

Die Induktivität hat laut Farbcode den richtigen Wert. C5 ebenfalls.
Allerdings wackelt C5 etwas mehr als alle anderen Bauteile. Ich werde
ihn mal austauschen und es erneut versuchen.

Ich sehe gerade, dass die Lötstelle bei C5 gegen Masse mitwackelt.^^
Ich löte nochmal nach. Das wird es wohl sein.

Achja, laut Datenblatt soll die Schaltung auch bei 100mA von USB
funktionieren. Mein Netzteil (650W) sollte die 500mA eigentlich
liefern können. Leider weiss ich nicht, wo ich das in Windows
einstellen kann.

Danke für die Hilfe.

Viele Grüße
Sebihepp

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Verdammt, das war es doch nicht. Der Elko wackelt zwar nicht mehr
so, aber die Spannung bleibt gleich.

Autor: Sven K. (Gast)
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Hi,

welche Bezeichnung hat die Spule L1 bei Reichelt ?
Ich vermute das diese das Problem darstellt.
(vorausgesetzt der Transistor arbeitet und ist nicht defekt)
Sie kann nicht genug Strom /Energie aufnehmen und damit
steigt die Spannung nicht mehr an.

Gruß Sven

Autor: Sven K. (Gast)
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In Deinem Bild erkennt man nicht den Farbcode der Spule.
Der müsste eigentlich blau-grau-braun für 680 stehen.
siehe: http://sprut.de/electronic/pic/projekte/brenner8/b...

Welche Farbringe sind bei Dir vorhanden ?
Mir sieht das eher nach schwarz aus !!!

also schwarz - xxxxx - braun

Gruß Sven

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Vieleicht hat er L1 und L2 verwechselt. Das würde das Verhalten 
zumindest erklären.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Sven Stefan schrieb:
> Vieleicht hat er L1 und L2 verwechselt. Das würde das Verhalten
> zumindest erklären.

Sieht für mich nicht so aus!

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Hatte damals bei meinem Brenner8P auch Probleme mit der Vpp-Erzeugung, 
die scheint recht knapp dimensioniert zu sein.
So ca 12V liessen sich aber immer erreichen.

Ich hab aber statt der BAT43 eine 1N5817 und statt des BC337-25 einen 
BC337-40 verbaut, denke aber nicht dass das einen so großen Unterschied 
macht.

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Wie sieht denn das Vpp Diagramm aus? Ich würde für D1 noch einmal eine 
andere Shottky-Diode probieren. Zumindest verweist auch sprut darauf, 
dass durch diese Diode eine zu niedrige Spannung erzeugt werden kann. 
Allerdings wohl nur, wenn man statt einer Shottky eine normale Diode 
verbaut hat.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Εrnst B✶ schrieb:

> Ich hab aber statt der BAT43 eine 1N5817 und statt des BC337-25 einen
> BC337-40 verbaut, denke aber nicht dass das einen so großen Unterschied
> macht.

Diese BE-Abweichung sollte ohne nachteilige Auswirkungen bleiben.
Erstens überschneiden sich die Stromverstärkungsgruppen -25 und -40 und 
dann dürfte hier wohl der BC337 als Schalter fungieren.
Bei der Diode ist die Schottky-Ausführung wichtig.

Aber mal folgendes: Ist denn Pin 31 des TT-Sockels verlötet? Sieht mir 
nämlich nicht so aus, und darauf verweist doch Sprut extra!

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Ich habe nochmal die Spulen überprüft.
Farbcode ist Blau - Grau - Braun - Gold. Die Bezeichnung in dem
Lieferschein war SMCC 680u.
Wenn der Transistor defekt wäre, sollte dann nicht eine konstante
Spannung messbar sein? Ich habe aber noch ein paar Übrig. Ich könnte
ihn also austauschen.

Ich habe auch mal die Spannung an der Spule gemessen. Ich weiss zwar
nicht ob es hilft, aber es waren 0,11V bei einer Spannung von 7,19V
am Kondensator.

Wenn die Spule nicht genug Strom aufnimmt, soll ich dann eine größere
verwenden?

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Entsprechend meinem obigen Hinweis:Verlöte doch einfach alle Pins des 
TT-Sockels!

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Welcher TT-Sockel? Ich verwende einen ganz normalen DIP Sockel.
Und alle Kontakte, welche irgendwie mit einer Kupferfläche verbunden
sind, habe ich angelötet.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Ist doch sch***egal, ist doch klar, dass die Pins des Testsockels 
gemeint sind! Man(n)-oh-man(n)!
Da gibt man Hilfestellung und dann sowas...
Bei Sprut steht, dass die Pins 5, 8 und 31 des TT-Sockels verlötet sein 
müssen - würde gern vergessen!
Und bei Dir scheint Pin 31 offen zu sein!
Wo ist Dein Problem?

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Also, bitte. Vielleicht hätte es ja eine Rolle gespielt welchen
Sockel ich verwende. Ich habe jetzt auch alle Pins angelötet und
habe immer noch das gleiche Problem. Im Anhang ist auch die
Grafik von USBurn.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Weshalb sollte der verwendete Sockel eine funktionale Bedeutung 
besitzen?
Üblich ist schon aber der Einsatz eines Textool-Sockels.

Und, dann hast Du eben mehr als nur einen Fehler in deinem Aufbau!
Ausserdem ist Pin31 definitiv mit Masse zu verbinden, und bei Dir hing 
es in der Luft.

Sollte Pin31 jetzt zwar verlötet sein, aber dennoch keinen Massekontakt 
haben, hat sich am prinzipiellen Fehler nichts geändert!!!

Eigentlich gibt es keinen vernüftigen Grund, Sockelpins nicht zu 
verlöten...

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Vielleicht sind die Testsockel in irgendeiner Weise geschirmt?
Und Pin31 hing nicht in der Luft sondern war die ganze Zeit
schön mit Masse verlötet.

Autor: Sven K. (Gast)
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Gut, die Spule scheint zu passen.
Kannst Du mal bitte die Spannung an L2 messen,
wenn Du den Regler bei 10V, 11V, 12V, 13V einstellst ?
(also auf der Elektronik Seite, nicht zum PC ?)

Gruß Sven

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Sebastian Hepp schrieb:

> Und Pin31 hing nicht in der Luft sondern war die ganze Zeit
> schön mit Masse verlötet.

Da sagt Dein Lötseitenfoto deutlich etwas anderes aus!

An wieviel USB-Ports bzw. PCs/NBs hast Du bisher getestet?
Schließt Du über einen USB-Hub an oder gehst Du direkt ran?

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Okay, ich habe die Spannung an beiden Spulen bei 10V, 11V, 12V und
13V gemessen.

L1 (Die gehört zum Step Up Konverter)
0,49V | 0,6V | 0,79V | 0,83V
L2 (Diese ist am USB Anschluss)
0,05V | 0,06V | 0,08V | 0,08V

Mir ist aber noch etwas aufgefallen: Als ich an L2 gemessen habe
bin ich mit einem Messfühler an das USB-Gehäuse gekommen. Dabei gab
es einen kleinen Funken und als ich die Spannung umgeschalten habe
wurden etwas mehr als 15V erzeugt. Ich habe dann sofort den Stecker
gezogen. Danach ging alles wie vorher.

Ich benutze ein 1m USB Kabel und schließe es direkt an den Gehäuseport
an, der intern direkt an den USB-Port des Motherboards angeschlossen
ist. Ich habe beide Frontanschlüsse versucht. Beide haben dasselbe
Problem.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Teste mal zur Sicherheit an einem Zweitgerät.

Autor: Sven K. (Gast)
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Hi,

ich meinte die Spannung von L2 gegen GND,
nicht über L2.

Gruß Sven

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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> Teste mal zur Sicherheit an einem Zweitgerät.
Okay, habs an einem anderen Rechner getestet. Das Problem besteht
weiterhin.

> ich meinte die Spannung von L2 gegen GND,
> nicht über L2.
Okay, das macht Sinn. ^^ Das waren am Zweitgerät 4,77V bei
eingestellten 11V. Bei dem Hauptrechner sind es 4,79V.

Als ich es an einem dritten USB-Port nochmal versuchte, musste
ich wieder den Treiber installieren. Aber ich bekam immer einen
Fehler: "Übergebene Struktur zu klein" oder so ähnlich.
Dabei benutze ich den selben Treiber wie vorher.

Ich benutze Windows Vista 64Bit. Das Zweitgerät hat Windows XP 32Bit
und getestet habe ich das auch mit Ubuntu (Linux) 32Bit auf dem
Hauptrechner. Immer dasselbe.

Autor: Ingolf O. (headshotzombie)
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Scanne doch mal die LP beidseitig ein, damit die Unschärfe der 
DigiCam-Aufnahmen beseitigt wird.

Achja, hast Du zufällig eine PCB über?

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Ingolf O. schrieb:
> Achja, hast Du zufällig eine PCB über?

Neee, das glaub ich nicht! g

Hab mir das hier mal angesehen und denk das Sven mit der Induktivität 
gut dabei ist.
Schau nochmal ob die wesentlichen Teile auch richtig angelötet sind, 
bzw. löte doch nochmal nach! Schau ob nicht ausversehen was mit der 
Massefläche zusammenkommt (jedenfalls nichts was da nichts zu suchen 
hat).

Ich hätte mir natürlich auch einen Nullkraftsockel zb über die E-Bucht 
besorgt...aber mit dem DIP Teil ist auch ok (nur einige PICs sind 
schmaler und andere breiter), ein Grund den hier niemand genannt hat, 
der aber dafür spricht alle Pins des Sockels festzulöten ist das du 
später immer wieder den PIC rein und rausholst und dabei auf den Sockel 
auch eine Kraft wirkt die von mehreren gut verlöteten Pins 
besseraufgefangen wird...naja, sonst wackeln die paar Pins auf einmal 
froh vor sich hin und du verstehst nicht warum der plöde Plennel nicht 
plennt.

Mehr hab ich im Moment nicht was ich dir raten könnte.

Was mich interessieren würde (ich bin kein Elektronik Guru) ist wie man 
einen Boost Converter richtig dimensioniert!!!!!


PS: "Nebenbei, könnte man mit der Schaltung ohne Lastwiderstand einen
Funken erzeugen? Die Spannung würde ja immer weiter steigen, bis
irgendwo ein Lichtbogen entsteht. Dieser würde sofort zusammenbrechen.
"
Ich würde sagen das der Transistor welcher als Schalter dient das nicht 
so lustig finden wird und abraucht...FET, MOSFET, IGBT???? Aber im 
Grunde ne gute Idee für Sylvester 2010!

Autor: Andreas G. (beastyk)
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Andreas G. schrieb:
> Was mich interessieren würde (ich bin kein Elektronik Guru) ist wie man
> einen Boost Converter richtig dimensioniert!!!!!

ok, Sprut überschlägt da ja wenigstens was, auch nicht schlecht!

PS: nu muß ich meinen eigenen Beitrag kommentieren nur weil ich den 
nicht bearbeiten darf hmpf

Autor: holger (Gast)
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>Mir ist aber noch etwas aufgefallen: Als ich an L2 gemessen habe
>bin ich mit einem Messfühler an das USB-Gehäuse gekommen. Dabei gab
>es einen kleinen Funken und als ich die Spannung umgeschalten habe
>wurden etwas mehr als 15V erzeugt. Ich habe dann sofort den Stecker
>gezogen. Danach ging alles wie vorher.

Na geht doch. Wenn da 15V rausgekommen sind ists doch ok.
Löte mal die USB Buchse richtig fest. Nur mit den 4 kleinen Pins
angelötet wird das nicht lange halten. Und schließ den
Schirm an Masse an. Auch wenn viele sagen "macht man nich".
Oder nimm mal ein anderes Kabel.

Alternativ R3 mal auf 8k2, 6k8, 4k7 verkleinern.

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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So, ich habe nun alle Lötstellen überprüft und die USB-Buchse
erneut gelötet. Dabei habe ich auch die Fassung angelötet und mit
einem Stück Silberdraht behelfsmäßig mit Masse verbunden.

Ich habe immer noch dasselbe Problem. Mich wundert es nur,
dass ich da zwischenzeitlich etwas mehr als 15V bekommen habe.
Wenn ich den Brenner anschließe und die Z-Diode einstelle bekomme
ich 9,5V. Sobald ich aber den Regler bewege fällt die Spannung ab.

Ich habe dann auch die Firmware neu programmiert => Keine Änderung.
Morgen versuche ich mal ein anderes Kabel.

Ach, ich Blödmann. Ich habe Q4 und Q6 falsch gewählt. Ich habe nur
BC338-25 gelesen. Aber das sind ja BC328-25 Transistoren...
Ich weiss nicht, ob ich jetzt lachen oder weinen soll...^^

Danke für eure Hilfe. Ich werde die Austauschen und wenn es weiterhin
Probleme geben sollte, melde ich mich natürlich. Tut mir echt leid
euch für so eine Lapalie beansprucht zu haben.

Viele Grüße
Sebihepp

Autor: Andreas G. (beastyk)
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"Ich habe die Bauteile bei Reichelt bestellt und die genauen
Bezeichnungen von der Stückliste verwendet."

das verursacht mal ein kleines Lächeln auf mein Gesicht :o)
Joa, aber hab gern versucht zu helfen ;o)

cu
Andi

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Heute habe ich die Transistoren gegen die richtigen ausgetauscht.
Es funktioniert!

Leider will das brennen eines PIC12F508 per ICSP nicht. Ich stelle
18Pin / ICSP ein, dann wähle ich PIC10Fxxxx Familie aus und dann den
PIC12F508. "Identify PIC in Programmer" funktioniert auch noch.
Der BlankTest ist auch korrekt. Nur beim Brennen bekomme ich genau
512 Fehler beim Flash und einen Fehler bei der Config.

Ich habe einfach 5 Drähte genommen und in die Buchse gesteckt. Dann
die Drähte mit dem PIC auf dem Steckbrett verbunden. Die Clock
Leitung hat einen Abstand von mehr als 5cm zu allen anderen Leitungen.

Weiss einer was ich machen könnte?

Viele Grüße
Sebihepp

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