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Forum: Markt [S] 4Ohm 250W Drahtwiderstände


Autor: Basti (Gast)
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Weis jemand wo ich so einen (ich benötige 8) Widerstand herbekomme?

Last sollte mind 250W Nenn sein, besser 500W da habe ich genug 
Spielraum...
(Leistungstest bei Endstufen)

Autor: g457 (Gast)
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Widerstandsgrab: je 11 davon [1] parallel.. noch ein paar schöne Lüfter 
dazu..

.oO(Heizlüfter, Herdplatten, ..)

[1] 
http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT...

Autor: Henk (Gast)
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0,6 Ohm 300W hätte ich noch zu bieten.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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guck beim ohmite.com, distris sind z.b. mouser/digikey (TL122K4R0E)

Die sind aber nicht günstig, ein paar parallel schalten sollte etwas 
günstiger sein.

Autor: faustian (Gast)
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Evtl ein Netzwerk von Halogenbirnen, solang der Verstaerker den 
Einschaltstromstoss liefern kann....

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Denk dran das normale Drahtwiderstände häufig ein deutlich induktives 
Verhalten haben.

Insbesondere wenn/falls Du Belastungstests vs. (5...50000 Hz) fahren 
möchtest.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Ist doch hier sogar von Vorteil, schließlich ist ein Lautsprecher auch 
induktiv.

Autor: Di Pi (drpepper) Benutzerseite
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Endstufen gibts nicht nur bei Audioanwendungen.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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4ohm legt aber nahe, dass es so eine Audio-Endstufe ist.
Außerdem: Endstufen die nicht für induktive Lasten sind, sind selten.

Autor: Flo (Gast)
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nen fetten Heizdraht aus einem alten Föhn ausschlachten ?

Autor: Basti (Gast)
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So hab jetzt 12x 47Ohm a 50W bei Pollin bestellt, mal testen wie die 
gehen, dann nochmal 100 Stück :-)

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Und dann alle 100 Stück zu einem großen Klotz zusammenbinden... 
schmunzel

Autor: Michael M. (Gast)
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hol dir bei pollin widerstandsdraht, wickel den auf eine platine und ab 
damit ins wasserbad.

Autor: Henk (Gast)
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Dir ist schon klar, dass Du die ganzen kleinen Widerstände auf einen 
nicht gerade kleinen Kühlkörper schrauben musst!?
Immer schön 2 M3- Bohrungen im richtigen Abstand, Gewinde schneiden, 
Wärmeleitpaste drauf und anschrauben.

Ich wünsche Dir viel Spaß bei deiner Lebensaufgabe und das nötige 
Kleingeld für die Kühlprofile. ;-)

Autor: Michael M. (Gast)
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http://www.pollin.de/shop/dt/MzE3ODM0OTk-/Haustech...
daran gingen schon über 600W flöten...

Autor: MaWin (Gast)
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> Weis jemand wo ich so einen (ich benötige 8) Widerstand herbekomme?

Hast du jemals nachgelesen, wie man die Leistung von Endstufen ermittelt 
?

Nicht die PMPO-Leistung, aber RMS oder Sinus ?

Schau mal ins Datenblatt des TDA2050.

Und das misst man problemlos mit ein paar in Wasser getauchten 
Widerstände weit geringerer Belastbarkeit (möglichst die mit 
Widerstandsschicht direkt unter Lack und nicht innendrin in einem 
Keramikkörper).

Siehe:

http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30

Autor: Zorc (Gast)
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Aeh... Es gibt Draht Keramikwiderstaende, die sind mit 5 Watt 
spezifiziert. In Fluessigkeit bringen die aber auch locker 30W das 
Stueck.

Autor: Michael M. (Gast)
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äääh, das muss nicht so sein.
vor allem kann das wasser durch die keramik die wärme nicht so schnell 
wegbringen.
vor allem bei pulslasten (audio...) is das nicht das mittel der wahl.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Ist doch hier sogar von Vorteil,

nicht zwangsläufig.
Ein 4 Ohm Widerstand wird seine Endstufen anders auslasten als ein 4 Ohm 
0.1 H Widerstand. Sofern (s.o.)

> schließlich ist ein Lautsprecher auch
> induktiv.

Das schon.

Aber der TO möchte seine Endstufen  messen und testen, da ist der 
Frequenzgang seiner "Testlast" selten übereinstimmend mit den späteren 
realen Betriebsbedingungen.

Kurz: Induktivtät ist hier fehl am Platz.

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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MaWin schrieb:

> Siehe:
>
> http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30

Geil:
"[Auch] ein Brüllwürfel gibt beim Aufprall 120 Watt ab wenn man ihn aus 
grosser Höhe fallen lässt[...]"

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