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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PWM Entwerfen - Prinzipielle Vorgehensweise


Autor: Katharina (Gast)
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Hallo,

ich beschäftige mich momentan mit dem Thema der Pulsweitenmodulation und 
suche dafür eine vernüntige Lösung für mein Problem.

Es gibt etliche Themen hierzu, nur ich habe noch nie so etwas wie eine 
Frageliste bzw. Entscheidungshilfe gesehen.

Gibt es so eine Art Übersicht wo ich mein Problem mir selbst stellen 
kann und dann in so etwas wie einer Baumdiagramm Struktur zum Ergebnis 
komme?

Es gibt einfach soooo unendlich viele Möglichkeiten eine PWM 
aufzuziehen. Zu viele für mich!

Könnte mir jemand bitte ein paar Tips geben nach welcher Reihenfolge ich 
welche Optionen durchspielen sollte, oder etwas allgemeiner gefragt:

in welchen Schritten entwerft ihr eure PWM?

Danke,

Kathi

Autor: Sven Johannes (svenj)
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Moin,

???

1. PWM wofür?
2. Frequenz
3. Auflösung
4. Genauigkeit
=> daraus ergibt sich die Erzeugung.

5. wohin mit dem Signal
=> Verstärker?

danach wirds theoretisch ohne die Antwort auf Frage 1 zu kennen.

--
 SJ

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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PWM fuer welchen Zweck?

Volker

Autor: Volker Schulz (volkerschulz)
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...vermutlich LED-Fading... weil sie ein paar Minuten vor diesem Thread 
einen anderen zu genau diesem Thema erstellt hat. ;)

Hier gibt's Infos:

http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading

Volker

Autor: MaWin (Gast)
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> Es gibt einfach soooo unendlich viele Möglichkeiten eine PWM
> aufzuziehen.

Es gibt eigentlich nur eine:

x% an und 100-x% aus.

> in welchen Schritten entwerft ihr eure PWM?

Wofür ? Die wohl anspruchsvollste Anwendung wäre der durch eine Spule 
gezähmte Schaltregler mit stabiler Regelschleife auch bei 
unterschiedlichsten komplexen Lasten. Da muss man halt das 
Phasendiagramm der Regelschleife beachten, damit stabil regelt und nicht 
schwingt. Trial and Error per Oszi und geschalteter Last ist meist der 
schnellste Weg.

Autor: Katharina (Gast)
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Sven Johannes schrieb:
> 1. PWM wofür?
>
> 2. Frequenz
>
> 3. Auflösung

Sven Johannes schrieb:
> 1. PWM wofür?
>
> 2. Frequenz
>
> 3. Auflösung
>
> 4. Genauigkeit
>
> => daraus ergibt sich die Erzeugung.
>
>
>
> 5. wohin mit dem Signal
>
> => Verstärker?

OK,

ich glaube ihr habt mich noch nicht ganz verstanden. Aber wir fangen 
einfach mal an. :-)

1. Für ein paar LED's
2. Ich denke so 100 Hz (soll "nur" unsichtbar sein)
3. So 10bit wären wohl ausreichend denke/hoffe ich. Es soll halt später 
eine Dimmfunktion und eine Fadingfunktion erhalten
4. ? Versteh ich nicht
5. Auf nen Transistor, der die LEDs schaltet

Also was mein Problem ist. Es gibt 10000 Möglichkeiten ne PWM mit nem 
Timer zu machen. Da gibt es verschiedene Teiler (warum?). Invertierende 
PWM. Comparebetrieb. Hierbei hoch und runterzählfunktion. Fast PWM 
usw...

Warum das Alles? Macht die Sache nich einfacher :-)

Autor: Sven Johannes (svenj)
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Moin,

Es gilt wieder einmal RTFM!

Du hast zwar nicht gesagt auf welchem µC du das realisieren möchtest, 
aber was solls: Prinzip bleibt gleich.

Übrigens, die meisten hier haben dich sicher schon verstanden: du 
möchtest den "do-what-i-mean" Knopf haben => gibts leider nicht. 
Genausowenig wie einen Spezialbaustein, nur für die "einfachen" 
Aufgabenstellungen der Anfänger.

1. Ok
2. Gut, dann musst du jetzt wissen mit welchem Takt arbeitest. Solltest 
du mehrere haben, wähle einen aus. Mit der Kenntnis aus (3) 10bit 
Auflösung, kannst du jetzt den Prescaler auswählen: PWM-Frequenz x 
Schritte x Preschaler < Systemtakt oder hier
(cool, geht sogar...)

wird meistens nicht passen, also entweder mit nicht ganz 100Hz arbeiten 
oder nicht bis 1024 zählen lassen.

3. ok.
4. für eine LED ist das ziemlich wurscht, also egal. Könnte aber sein 
das es spezielle Anforderungen an Jitter und Frequenz gibt, dann ist ein 
µC gerne mal überfordert

5. Ok, ist dir klar wie man das macht?

--
 SJ

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