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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Digitale Öltemperaturanzeige für PKW bauen


Autor: Paolo Abate (paolo-abate)
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Hallo liebe Mitglieder und Spezialisten,

möchte rechteckige Digitalanzeige für PKW Motoröltemperatur bauen. 
KeinPlatz für Rundinstrument. Platz für Anzeige L ca.50 mm x H ca.20 mm. 
Ginge auch etwas größer oder etwas kleiner. Soll gut ablesbar sein, die 
Ziffern nicht zu klein, fremd beleuchtet oder selbstleuchtend. Können 
auch angereihte Einzelmodule sein. Geber, entweder in Ölablassschraube 
eingebaut oder als Ersatz für Ölmessstab.

Bestimmt weiß jemand der vielen Spezialisten eine Lösung. Weiß, welche 
Teile man benötigt, wo man sie erhält und wie man das zusammen baut. 
(Schaltplan?)

PKW hat 12V. Um Anzeigeschwankungen durch Bordnetz auszuschließen, 
müsste sicherlich die Versorgungsspannung stabilisiert werden oder 
Spannung herab gesetzt, auf die Bedürfnisse der Bauteile oder ein 
Spannungsmix hergestellt werden, falls unterschiedliche Bauteile 
unterschiedliche Spannung- und Ströme benötigen.

Muss gestehen, ich, wenig Ahnung, kann allerdings einen Lötkolben gut 
bedienen und weiß wie Bauteile aussehen und wie sie ggf. (Flußrichtung) 
eingebaut werden müssen.

Für Eure Mühe und Eure Hilfe möchte ich im Voraus bereits herzlich ein
großes Danke sagen.

Verbleibe mit hoffnungsfrohen, freundlichen Grüßen

Paolo

Autor: Tropfen (Gast)
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Da du mehr auf das Mechanische, als auf das Elektronische eingehst, 
vermute ich, dass du kaum Erfahrung in Sachen Elektronik hast.
Solche Geräte wurden oft in alten Elektronik-Zeitschriften und in 
speziellen Büchern für Auto-Elektronik beschrieben.
Gehe daher in die örtlicht Stadtbibliothek und suche dort nach 
entsprechenden Artikeln. Dort ist die Funktion, der Aufbau und die 
Kalibrierung nachvollzibar beschrieben.

Autor: MaWin (Gast)
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Was hält dich davon ab, so ein fertiges Teil
http://shop.afterbuy.de/272/10917314/Digital+Instr...
mit passedem Sensor zu kaufen, auszuschlachten, und bei dir einzubauen ?

Autor: Paolo (Gast)
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Hallo lieber Gast Tropfen,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Ist Dir zufällig eine Zeitschrift/Verlag 
bekannt, wo man solche Infos erhalten könnte. Mit der Sucherei ist das 
so eine Sache bei mir, denn ich bin stark gehbehindert, kann geade so in 
mein Auto kommen. Ist schlecht damit in einer Bücherei herum zu fahren. 
Zumal dort die 2 Behindertenparkplätze dauerhaft belegt sind.

So warte ich noch mal etwas ab, evtl. antwortet ja noch jemand, der mich 
von
der Last der Sucherei und Leerfahrten befreit.

Liebe Grüße

Paolo

Autor: Paolo (Gast)
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Hallo MaWin,

danke für den Link,

doch leider muss ich Dir vorhalten, dass Du meine Anfrage nur quer 
gelesen
haben kannst. Denn dort sage ich ganz eindeutig, dass es kein 
Rundinstrument sein kann, weil der Platz dafür nicht da ist. Ist zwar 
von Dir ganz lieb gemeint gewesen, aber die Mühe hättest Du Dir wirklich 
sparen können. Immer erst richtig mit Bedacht lesen und nur dann 
antworten, wenn man wirklich einen aktiven Beitrag dazu leisten kann.

Liebr Grüße

Paolo

Autor: ?? (Gast)
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...so ein fertiges Teil
http://shop.afterbuy.de/272/10917314/Digital+Instr...
mit passedem Sensor zu kaufen, AUSZUSCHLACHTEN, und bei dir einzubauen ?

Autor: Paolo (Gast)
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Lieber MaWin,

danke für die Wiederholung. Hatte das schon mit dem "Ausschlachten" 
gelesen. Die Idee selbst ist sehr gut, sofern machbar.

Aber es waren Bedenken da, weil ich nicht weiß wie groß die Teile sind, 
die sich im Gehäuse hinter der Ziffernmaske verbergen. Auch, ob nicht 
beim Auseinandernehmen etwas kaputt gehen könnte. Weißt Du evtl. mehr zu 
dem Gerät? Denn so dick habe ich es auch nicht, um mal eben 25 - 30 EURO 
in den Schrott zu werfen oder als Lehrgeld ab zu buchen. Denn als 
Frührentner ist meine Rente nicht so üppig. Aber all das kannst Du ja 
nicht wissen. Schreib ich auch ungern.

Lieben Gruß

Paolo

Autor: MaWin (Gast)
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Lieber Paolo.

Ein paar Grundlagen.

?? ist offensichtlich nicht MaWin.

Ja, er hat das von mir bereits gepostete wiederholt und einen Teil davon 
hervorgehoben.

Weil er aus deinem Beitrag von 17:08 erkannt hat, daß du meinen Beitrag
offensichtlich nicht gelesen hast, oder zumindest nicht verstanden hast, 
bevor du hier begonnen hast, schnippisch rumzupöbeln.

> um mal eben 25 - 30 EURO in den Schrott zu werfen

Es wird so was sicher auch günstiger geben, wenn man sich mal die Mühe 
macht, danach zu suchen. Du bist offenbar dazu zu faul und erwartest daß 
es anderen für dich bringen. Warte mal schön.

Autor: Stephan_ (Gast)
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Nachdem jetzt hier genug herumgelästert wurde, möchte ich einen 
konkreten Vorschlag für den armen Paolo machen.

Schau mal bei http://sprut.de/electronic/pic/projekte/thermo/thermo.htm 
und http://sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm (das fehlende "p" in 
"temeratur" ist kein Tippfehler!) vorbei, da gibt es ein Thermometer mit 
KTY81 und 3-stell. LED-Anzeige. So eine Anzeige ist typischerweise 1/2 
Zoll je Stelle breit, 3 Stellen also 3.81 cm. Die Höhe beträgt oft 15-20 
mm, das käme also genau hin. Den uC kannst Du ja hinter der Anzeige 
verstecken. Sprut schreibt den Temperaturbereich bis 120°, der KTY81 
verträgt aber auch 150°, wird dann aber ungenauer.

Schwieriger wird es eher, den KTY81 in eine Schraube einzubauen: 
Schraube anbohren, Sensor eingiessen (hitzefest!), Zuleitung so legen, 
dass die Witterung keine Probleme macht .....

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Stephan_ schrieb:

>Sprut schreibt den Temperaturbereich bis 120°, der KTY81
>verträgt aber auch 150°, wird dann aber ungenauer.

Entweder bleibt die Öltemperatur bei normaler Fahrweise in der Nähe der 
Kühlwassertemperatur, oder es geht in Richtung 200°C bei nur wenigen 
Minuten Dauervollgas. Aus eigener Erfahrung. Daher bezweifele ich etwas, 
daß fertige Ölmeßstäbe mit Sensor da einen Halbleiter drin haben.

So eine Bastelei mit dem Sensor vergießen würde ich bleiben lassen, und 
einen fertigen Ölmeßstab oder Ablaßschraube mit Sensor kaufen. Soweit 
ich weiß, sind die auf PTC- oder NTC-Basis. Kauft man einen fertigen 
Einbausatz, sind die Geräte auch aufeinander abgestimmt. Die 
Nichtlinearität des Sensors, ist dann teilweise mit dem Skalenaufdruck 
des analogen Instrumentes kompensiert.

Mit selbst gebastelten vergossenen Sensoren habe ich nicht die 
allerbesten Erfahrungen. Da leitet die Vergußmasse die Temperatur nicht 
manierlich, und hat dann eine extrem lange Ansprechzeit. Oder sie ist 
nicht hitzefest.


Paolo schrieb:

>... Frührentner ...

Wenigstens hast du da genügend Zeit, dich mit der Recherche zu 
beschäftigen, oder dich etwas in die Themen der Elektronik 
einzuarbeiten.

Grundsätzlich nötig wäre die Öltemperaturmessung nicht unbedingt, wenn 
du nicht permanent Vollgas Autobahn fährst, da die Öltemperatur 
weitgehend mit Motorblock- und Kühlwassertemperatur gekoppelt ist.

Nur in Ausnahmen, ab etwa 5 Minuten Vollgas, steigt die Öltemperatur in 
gefährliche Regionen. Mit einem ganz normalen Serienauto, sollte man 
solchen Dauerbetrieb besser bleiben lassen. Später, baute ich in ein 
früheres Auto einen thermostatgeregelten Ölkühler ein, dann brauchte ich 
die Öltemperatur überhaupt nicht mehr, da sie immer konstant niedrig 
blieb. Ich fuhr längere Strecken auf freier Autobahn, geht heute auch 
nicht mehr. Wichtig ist auch der Öldruck, denn der sinkt bei steigender 
Temperatur.

Also ist das bei dir etwas Luxus und Spielerei, was aber voll OK ist.

Früher gab es mal fertige Einbausätze im Autozubehörhandel, Öldruck- und 
Öltemperaturmesser mit Sensor, Preisklasse um die 40-50 Euro. Fast immer 
von der Marke VDO. Das waren kleine Rundinstrumente mit nur 5cm 
Durchmesser. Vielleicht bekommt man dort die Sensoren? Ob es sowas heute 
noch gibt, weiß ich nicht. Ist schon 2-3 Jahrzehnte her.

Es gibt aber 3,5- stellige und 4-stellige LED-Panelmeter mit Meßbereich 
0..1999 (2 Volt) und Vorzeichen. Die sind rechteckig und klein. Mit ein 
paar Bauteilen läßt sich der Meßbereich vielleicht anpassen, der Sensor 
etwas linearisieren, auch läßt sich der Dezimalpunkt festlegen bzw. weg 
lassen. Sowas könnte noch gehen???

Zu bekommen bei den gängigen Elektronik-Versandhändlern, und kostspielig 
ist sowas auch nicht.

Da sind allerdings Detailüberlegungen nötig, eben wenn der Sensor 
nichtlinear ist. Übrigens sind auch die Halbleitersensoren KTY10 und 
KTY81 nicht linear.

Für mich, wären in erster Linie Kennlinien und Daten von fertigen 
Ölpeilstäben und Ablaßschrauben mit Sensor interessant, bevor man was 
baut. Dann kann man schauen, was man daraus machen kann.

Was Literatur angeht: Im Internet läßt sich so manches auch finden.

Autor: oszi40 (Gast)
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Wenn ich überlege, daß die meisten Öl-Ablassschrauben immer ganz unten 
sind, würde ich mich hüten, da einen Sensor anzuschrauben, der bei der 
nächsten Fahrt durch einen Schneehaufen abgerissen wird.

Paolo, ich glaube für dieses Projekt fehlt Dir noch Fachwissen. Mach 
erst mal was ohne Auto. Das spart auch Probleme beim TÜV.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Stephan_ schrieb:
>
>>Sprut schreibt den Temperaturbereich bis 120°, der KTY81
>>verträgt aber auch 150°, wird dann aber ungenauer.
>
> Entweder bleibt die Öltemperatur bei normaler Fahrweise in der Nähe der
> Kühlwassertemperatur, oder es geht in Richtung 200°C bei nur wenigen
> Minuten Dauervollgas. Aus eigener Erfahrung. Daher bezweifele ich etwas,
> daß fertige Ölmeßstäbe mit Sensor da einen Halbleiter drin haben.

Nun, es gibt durchaus Hallbleiterfühler fürdne Bereich bis 200 Grad 
Celsius (und a bisserl drüber).

>
> So eine Bastelei mit dem Sensor vergießen würde ich bleiben lassen, und
> einen fertigen Ölmeßstab oder Ablaßschraube mit Sensor kaufen.

Das ist auf jeden Fall eine solide zuverlässige Lösung.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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oszi40 schrieb:

>Wenn ich überlege, daß die meisten Öl-Ablassschrauben immer ganz
>unten sind, würde ich mich hüten, da einen Sensor anzuschrauben,
>der bei der nächsten Fahrt durch einen Schneehaufen abgerissen
>wird.

Nöö, das macht keine Probleme, es war in meinem Fall tatsächlich eine 
Ablaßschraube mit Sensor aus einem Einbausatz von VDO. Der Flachstecker 
befand sich nur 2mm unterhalb der Schraube in horizontaler Anordnung. 
Die ganze Anordnung ist somit nur 3mm der Straße näher, als die 
gewöhnliche Ablaßschraube. Das Auto war sogar tiefer gelegt, und da ist 
über Jahre tatsächlich nichts passiert. Wäre das kritisch, dann könnte 
irgendwann genau so gut auch ein Stein an der Ölwanne kratzen. Ein 6,3mm 
Flachstecker mit 1,5mm Draht ist so empfindlich nicht.

Autor: Phil (Gast)
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200°C nach paar Minuten Vollgas?

Da würd ich mir aber Gedanken machen. Bei was für nem (moderneren, sagn 
wir mal Anfang 90er und aufwärts) Serienauto passiert denn sowas?


mfg Phil

Autor: Winter (Gast)
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@Wilhelm >Auto war sogar tiefer gelegt... Manta??? :-)

Dann warst Du sicher noch nicht richtig im Winterurlaub, wo Schnee und 
Eis am Bodenblech kratzen auf den Nebenstraßen.
Bei 200 Grad macht die Ablassscharube den Weg dann schneller frei. :-)

Autor: Paolo Abate (Gast)
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Großen Dank an alle lieben Helferlein, wirklich an alle!!

Auch Dank an den der meinte, ich hätte schnippisch rumgepöbelt und wäre 
zu faul um nach Lösungswegen zu suchen. Also, der Gedanke, der bei mir 
dahinter stand, als ich schrieb, 25-30 EUR mal nicht so in den Schrott 
zu werfen war, " kein Geld unnötig ausgeben".  Denn das Zerlegen eines 
Gerätes erschien mir zu risikoreich. Niemals war ein Gedanke da, 
schnippisch sein zu wollen oder rumzupöbeln. Hatte nur Argumente aus 
meiner Sicht vorgetragen.

War das schlimm? Und wieso empfindet man es als Pöbelei? Zur meiner 
angeblichen Faulheit ist zu sagen, vielleicht gehöre ich leider zu dem 
Menschentypus, der wenig eigene Ideen hat, also etwas unbeholfen ist, 
dem nicht die Ideen so zufliegen wie anderen.

Ich leide selbst darunter. Beglückwünsche daher alle Menschen, die diese 
Gabe besitzen. Aber, so frage ich mich seit diesem Beitrag des Menschen, 
der meinte mir den Spiegel vor's Gesicht halten zu müssen, ob man das 
unter Toleranz anderen gegenüber ablegen kann. Vielleicht ist mein 
Verständnis über ein Forum falsch. Dachte, jemand hat eine fachliche 
Frage und ein Anderer, der das Wissen hat, gibt gerne und bereitwillig, 
sachbezogene Auskünfte.

Und an DIE, die sie gegeben haben, möchte ich die Info geben, bitte 
weiter so mit Hinweisen und Tipps, auch wenn durch die Vielfalt der 
Aussagen bei mir erstmal etwas Verwirrung auftritt. Vielleicht kann ich 
doch noch aus den vielen, hilfreichen Vorschlägen, Belehrungen, 
Hinweisen, Ideen, Tipps Bedenken etc. den Honig saugen.

Damit man mich besser versteht, nicht für mein Auto soll diese 
Öltemperaturanzeige sein, sondern für das Auto meiner Frau. Sie hat 
einen täglichen Arbeitsweg von ca. 80 km. Hatte einen Altwagen mit 
Ölthermom. und wollte wieder solch ein Gerät im Auto haben. Hatten Geld 
zusammengeworfen und einen Kleinwagen gekauft (neu). Der muß lange 
halten. Deshalb meinte sie, erst mit dem Auto dann schneller fahren zu 
wollen, wenn die Öltemperatur so um 60° C erreicht hat, zwecks 
Motorschonung.

Sollte jemand diesen Beitrag als zickig, belehrerisch empfinden oder gar 
meinen, ich sei zu faul, dann kann ich nur sagen, dem ist nicht so. 
Stehe offen und positiv den Menschen gegenüber.

Liebe Grüße und nochmals Dank an Alle

Paolo

Autor: oszi40 (Gast)
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>Öltemperatur so um 60° C erreicht

Da soll sie doch nach dem Zeiger der Wassertemperatur schauen. Solange 
das Wasser kalt ist, hat auch das Öl keine 200 Grad.

Nützlicher scheint mir, in der Werkstatt zu fragen, ob sie dünnes 5W40 
fahren darf, was den Kraftstoffverbaruch etwas verringern könnte 
gegenüber zähem 15W40.

Autor: Paolo (Gast)
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Lieber oszi40,

danke für den Hinweis, der Kleinwagen hat keine Wassertemperaturanzeige. 
Ist kein solch Luxusgefährt, wie Du evtl. angenommen hast. Hatte schon 
mal mit dem Gedanken gespielt, eine W-Temp-Anzeige einzubauen. Aber der 
Kühler ist aus Plastik, bis auf die Lamellen und hat zudem keinen 
Verschluß, nur am weggebauten Ausgleichsbehälter. Aber da ist das 
Kühlwasser fast immer kalt bis lauwarm. Dachte daher, mit Öltemp. wäre 
es evtl. einfacher.

Lieben Gruß Paolo

Autor: oszi40 (Gast)
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Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Phil schrieb:

>200°C nach paar Minuten Vollgas?

>Da würd ich mir aber Gedanken machen. Bei was für nem (moderneren,
>sagn wir mal Anfang 90er und aufwärts) Serienauto passiert denn
>sowas?

Bei weitgehend allen ganz normalen Serienfahrzeugen, die keinen 
separaten Ölkühler haben, und nicht mit einem solchen nachgerüstet sind. 
Denn, die sind bei weitem nicht für längeres Dauervollgas oder Rennsport 
ausgelegt. Das gilt sowohl vor Anfang 1990, als auch danach. Bei 
Fahrzeugen wie einem 911-er mag es etwas anders sein.

Winter schrieb:

>@Wilhelm >Auto war sogar tiefer gelegt... Manta??? :-)

Korrekt, einen GSI! Und Schnee und Eis war der auch gewohnt, weil ich 
damals in der südlichen Eifel wohnte. Ich erinnere mich noch daran, daß 
der einen Ölwannenunterschutz hatte. Damit war die Lage des Sensors 
wirklich kein Problem.

Den Ölkühler baute ich wegen der langen schnellen Fahrstrecke ein, aber 
auch, um billigeres Öl zu fahren. Da kam dann nur noch Öl aus dem 
Supermarkt rein, denn es brauchte nicht mehr so hochtemperaturfest zu 
sein, weil man nicht mehr über 90°C erreichen konnte. So hatte ich die 
Umbaukosten auf Dauer auch mehr als wieder eingenommen.

Paolo schrieb:

>Deshalb meinte sie, erst mit dem Auto dann schneller fahren zu
>wollen, wenn die Öltemperatur so um 60° C erreicht hat, zwecks
>Motorschonung.

Ja, das ist in der Tat so. Wenn das Kühlwasser warm ist, ist es das Öl 
noch lange nicht.

Da es mich selbst interessierte, hab ich mal etwas nach Sensoren 
gegoogelt, und wurde z.B. in einem Autoschrauber-Forum fündig:

Zitat eines Users:
Bei den VDO Sensoren kann unter Technische Daten folgendes entnommen 
werden:
60°C - 221,2 Ohm
90°C - 83,0 Ohm
120°C - 36,5 Ohm
Zitat Ende.

Sieht nach NTC aus, und mit 3 Eckdaten könnte man schon was gestalten. 
Konkrete Datenblätter zu Sensoren, fand ich übrigens nicht.

Wassertemperatur: Vielleicht könnte man da auch einen Sensor an ein 
metallisches Teil, welches Kühlwasser leitet, kleben oder schrauben. 
Oder die Motorblocktemperatur nehmen. Superpräzise muß es wohl gar nicht 
mal sein, aber um eine Tendenz zu sehen. Denn 10 Prozent und mehr 
Toleranz haben Instrumente in Autos gewöhnlich durchaus.

Wasser- und Öltemperatur hatte ich im vorletzten Kleinwagen (Uno) auch 
nicht, der hatte nur eine Übertemperatur-Warnleuchte. Oft reichen auch 
einfache Warnleuchten, z.B. eine LED. Beim Öldruck ist es meist auch so 
gelöst.

Wenn was faul ist, steckt meistens auch ein gravierender Defekt 
dahinter. Sonst lassen einen die Dinge in Ruhe.

Autor: Paolo (Gast)
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nochmals danke oszi40 für den Link, auch Dank an ferkes-willem!!

Oszi40, aber da hatte ich schon bevor ich an's Forum schrieb 
nachgesehen. Wollte ja kein 52er Rundinstrument, weil zu viel zu groß 
und außerdem sollte es eine kl. digitale Anzeige sein. Ist nur wenig 
Platz am Armaturenbrett, wollte es irgendwo einbauen.  Bitte lese doch 
die Anfangsanfrage von mir.

Zu den Daten des VDO Gebers, da muß ich gestehen, dass mir die Werte 
nichts sagen. Denn bei Anstieg von 60°C auf 90°C fällt der Widerstand um 
138 Ohm und bei der nächsten Temperatursteigung um 30°C fällt der Wert 
nur um 46,5 Ohm. Was ich nur daraus erkenne, der Verlauf ist nicht 
linear sondern degressiv. Wie das digital mit einer Schaltung umsetzen 
und eine Anzeige bauen, die die Temp. ziemlich genau wieder gibt, das 
ist mein Problem. Aber evtl. kommen ja noch ein paar Beiträge, die mich 
erhellen, so dass ich den Wunsch meines Schätzchens noch umgesetzt 
erhalte.

Schöne Karnevalsfeiertage und viel Freude dabei, wünscht allen
Paolo

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Paolo schrieb:

>Zu den Daten des VDO Gebers, da muß ich gestehen, dass mir die
>Werte nichts sagen. Denn bei Anstieg von 60°C auf 90°C fällt der
>Widerstand um 138 Ohm und bei der nächsten Temperatursteigung um
>30°C fällt der Wert nur um 46,5 Ohm. Was ich nur daraus erkenne,
>der Verlauf ist nicht linear sondern degressiv.

Die Kurve durch die 3 Werte ist nicht linear, aber das sind so die 
kleinen Dinge, die wir E-Techniker immer wieder lösen müssen. Aus den 3 
Werten, kann man auf mathematischem Wege möglicherweise die Kennlinie 
für alle anderen Temperaturen annähern bzw. ausfindig machen. Oder es 
ist noch weitere Suche im Internet nötig, und ich hatte diese Werte ja 
auch schon gefunden. Mag sein, daß sie für einen anderen Sensor wieder 
anders sind. Es ist wie gesagt aber ein guter Anfang, mal eine 
Orientierung.

Daher mein oben genannter Vorschlag, zuerst mal nach einem Sensor und 
dessen Datenblatt zu suchen, um zu schauen, was man da 
schaltungstechnisch draus machen kann.

Du kannst ja gerne mal über den Verlauf deiner Aktivitäten weiter 
berichten, und hier im Forum gibt es sicher weitere Tipps.

Ebenfalls schöne Karnevalstage!

Autor: oszi40 (Gast)
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Wenn nur die Anzeige der 60 Grad interessant ist, dann reicht auch 
irgendein Sensor, ein OPV-Komparator und eine LED zur Anzeige, daß 
Temperatur erreicht ist. 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Operations...
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23

Autor: Gastino G. (gastino)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Bei weitgehend allen ganz normalen Serienfahrzeugen, die keinen
> separaten Ölkühler haben, und nicht mit einem solchen nachgerüstet sind.
> Denn, die sind bei weitem nicht für längeres Dauervollgas oder Rennsport
> ausgelegt.

Vollgasfest sind eigentlich nahezu alle Autos in Europa. Probleme kann 
es nur manchmal mit Gas als Kraftstoff geben. Ölkühler braucht man eher 
für Anhängerbetrieb, wenn hohe Last und geringe Geschwindigkeiten 
(Kühlung) zusammenkommen.
Ansonsten sollte genügend Öl und eine ausreichende Kühlung vorhanden 
sein, um über längere Zeit mit Vollgas zu fahren. Wenn dem nicht so 
wäre, würden auf deutschen Autobahnen massenweise Autos mit Motorschaden 
stehen. Und auch auf deutschen Teststrecken der Hersteller, denn die 
testen ihre Kisten stundenlang bei Höchstgeschwindigkeit.

Autor: Ralf E. (r_e)
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Hallo,

hat noch jemand die ELV von 1985 verfügbar, dort wurden die 
Baubeschreibung für eine ganze Serie von KFZ-Einbau-Instrumenten 
vorgestellt. Öltemperatur war laut Inhaltzverzeichniss in der Ausgabe 
37/1985.

cu

Autor: Paolo (Gast)
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Immer wieder großen Dank an die lieben Helferlein und Gutmeinenden,

bin echt gerührt. Aber was mir oszi40 am 12.02.2010, 22.34 Uhr 
eingebrockt hat (ist von mir nur positiv gemeint) das lässt meinen 
Schädel rauchen. Ich meine die 2 Links mit Unterlinks, den darin 
enthaltenen Skizzen, Ausführungen, Rechenbeispielen, die oszi40 
geschickt hatte. Also lieber oszi40, sei so lieb und quäle mich nicht 
so. Zu meiner Schande muss ich gestehen, "böhmische Dörfer" sind für 
mich schon unverständlich. Aber was da unter den Links erscheint, das 
ist die reine Folter für mich.

Der Hinweis mit einer LED, die bei 60°C aufleuchtet ist wirklich gut, 
doch wie wäre es mit 3 LED's ? ZB. 30, 60, 90°C, wenn das mit der 
Digi-Anzeige zu kompliziert für mich ist zu bauen. Die LED's müssten m. 
E. eine Schaltung davor haben, die in Abhängigkeit der jeweiligen 
Temperatur des Öles, die entsprechenden LED's aufleuchten lassen. So 
eine Art Kaskade. Wobei die LED's mit den darunterliegenden Temperatur 
ruhig weiter leuchten konnten. Der Geber muss natürlich dazu passen und 
geeignet sein.

Ich stelle mir laienhaft vor, dass man sogar mit einer entsprechenden 
Schaltung mehrere LED's ansteuern könnte, die 20, 40, 60, 80, 90°C 
anzeigen. Wobei man noch farbige LED's nehmen könnte. Die LED's nehmen 
noch weniger Platz ein als eine Digtalanzeige.

Aber bitte diese Idee jetzt nicht als Verpflichtung auffassen, mir so 
was zu konstruieren. Denn dann käme ich ja nicht mehr  weg vom PC, um 
allen herzlichen Dank zu kommen zu lassen für deren Mühe.

Nach wie vor favorisiere ich eine Schaltung mit Digianzeige bis 150°C. 
Aber diese müsste so verständlich sein, dass ich das auch hin bekomme.
Eine praktische Anleitung für mich dummen.

Schöne Feiertage wünsch allen von Herzen

Paolo

Autor: Joerg Klauke (c3b)
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Hi Leutz

Ich bin gerade an den gleichen Überlegungen. Allerdings habe ich an ein 
GLCD gedacht. Na mal schaun.

Das Problem mit der Geberkennlinie ist doch garnicht so groß. Wasser 
erwärmen. Thermometer und Geber hinein und Temperatur mit gemessenen 
Werten Notieren. Dann hat man schon einmal die Daten bis ca. 100°C. Wer 
höhere Werte benötigt, kann in einem Ölbad weitermessen. (z.B. Härtebad)

Vor ca. 2 Jahren hatte ich hier mal eine Frage über einen Startknopf für 
mein PKW gestellt. Auch ich bekam viele negative Antworten. Man meinte 
ich brauche für mein Vorhaben mehrere Monate. Und, was soll ich sagen: 
Die ganze Nummer war in ca. 2 Wochen erledigt. Natürlich war es viel 
Arbeit. Trotzdem waren Schaltung, Aufbau, Programm und Testphase kein 
Problem. Natürlich kann ich nicht behaupten, dass mein Vorhaben perfekt 
ist. Ich finde immer wieder Dinge, die ich besser machen kann oder für 
die es auch andere Lösungsansätze gibt. Wir lernen halt alle dazu.

Mal schauen, was ich für ein Geber nehme und wie ich die Werte 
verarbeiten kann. Soll heißen, alles nur ein Dranngeben.

Gruß

c3b

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Hier kommen Ideen auf, die auch mir gut gefallen würden. Z.B. eine 3-er 
oder 5-er LED-Kette. Im Grunde ist es dafür sogar unwichtig, die genaue 
Kennlinie eines Gebers zu haben. Da brauchte man hier 5 Werte bei den 
entsprechenden Temperaturen.

Ich nannte oben schon mal 3 Daten zu einem Sensor. Das müßte man nochmal 
überprüfen. Jedenfalls braucht man da nichts selbst zu kalibrieren, wenn 
die Werte stimmen.

Wie gesagt, wenn man Sensordaten bekäme, brauchte man nicht die Mühe mit 
dem Kochtopf und Eiswürfeln. Eiswürfel geht wahrscheinlich eh nicht, da 
die Ölsensoren ab etwa 50°C aufwärts spezifiziert sind.

Mit einem Display würde man sich höchst wahrscheinlich selbst belügen. 
Die bekommt man so leicht nicht ordentlich geeicht. Wäre dann nur gut 
als optischer Schnickschnack. Somit belügt dich dann der Anzeigewert, 
vielleicht ist die erste Stelle links noch genau. Aber sicher nicht mehr 
die 2. und 3. Ziffer.

Ja, für eine LED-Kette brauchte man einfach nur Komparatoren 
(Vergleicher) bzw. OP, je einen für eine LED.

In letzter Zeit sieht man hier gelegentlich auch wieder Vorschläge mit 
dem LM3914, das ist ein uraltes aber interessantes IC für eine Anzeige 
mit 10 aneinander gereihten LEDs. Da ist beim Anzeigemodus Einzel-LED 
oder Balkenanzeige wählbar. Man muß auch nicht alle 10 verwenden, wenn 
man nicht möchte. Allerdings sind da genau wie bei einem Display 
Gedanken zur krummen Kennlinie des Gebers nötig.

Autor: oszi40 (Gast)
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Nimm 3 Komperartoren, vergleiche 3 Spannungen und steure 3 LED.
z.B. bei ELV.de mal stöbern, ob ein Bausatz zu finden ist.
Dann bade Deinen Fühler in Wasser/Öl und kalibriere die Schaltung.

Autor: Paolo (Gast)
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Lieber ferkes-willem, liebe Helferlein und andere liebe Tippgeber und 
Ideenproduzenten, ein erneutes grosses Danke an alle "Mitarbeiter",

ferkes-willem, Du erwähnst Komperatoren für die LED Ansteuerung. Nur, da 
bitte verzeih mir, reicht mein Grips nicht so ganz aus, um so was zu 
bauen. Und dann noch in Abhängigkeit der Geberkennlinien. M. E. müsste 
zuerst geklärt werden, welcher Geber verwendet werden kann und soll.

Dann das Kennlinienblatt zum Geber besorgen. Danach die Komperatoren 
bauen und ggf. zu kalibrieren. Das Ganze soll ja mit den 12 V des Kfz. 
betrieben werden. Also muss davor ein Spannungsreduzierungsmodul, falls 
man niedrigere Spannungen benötigt. Sehe ich das so richtig?

Da hapert es schon am Sensor, welche Type, wo einbauen, Ölablaßschraube, 
Ölpeilstab etc.? Würde das ja gerne bauen, aber ohne tatkräftige 
Anleitung die bis ins Detail geht, bekomme ich das nicht hin.

Evtl. zeichnet sich eine andere Lösung ab. Ein Elektronikversandhaus hat 
einen Temp. Bausatz im Programm, -50°C - 150°C, Digitalanzeige. Geber 
KTY-10 im TO 92 Gehäuse, Ø 5,2 mm. Bausatz 192147-24. Dachte, wenn man 
in Ablaßschraube 5,2 mm Blindloch bohrt, nach oben etwas in Breite 
gehend, Loch so tief, dass ca. 0,5 mm Wandung nach oben stehen bleibt 
und dann die A-Schraube so erhitzt das gutes Reinzinn schmilzt und darin 
dann den KTY einsetzt, aber so, dass die Kontakte nicht kurzgeschlossen 
werden. Das wäre vielleicht eine Lösung.

Muss vorher an einem KTY mal prüfen, welche Temperatur das KTY-Gehäuse 
überhaupt verträgt. Kostet nur 87 ct. Ist kein gr. Verlust, um zu 
prüfen, ob man den KTY so einbinden könnte, oder mit hochtemperatur-
festen Flüssig- oder Knetwerkstoffen. Zinn wäre wegen der Temperatur- 
übertragung besser?

Was meinen die Spezialisten zu diesem Weg? Verrückt?

Noch schöne Karnevalstage wünscht Paolo

Autor: abraxas (Gast)
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Bei Komperatoren sind die Kennlinien ja egal, du musst nur die 
Spannungen wissen, die den jeweiligen Temperaturen zugeordnet sind 
(entweder bekannt, oder wirklich ausprobieren mit Kochtopf und zweitem 
Thermometer).
Dann ist das größere Problem eigentlich das ganze Bordnetzfähig 
auszulegen, aber da gibt es hier einige die sich auskennen wie 
Schutzschaltung etc auszusehen haben.

Autor: oszi40 (Gast)
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Den Link F23 hat er oben schon bekommen.
Nun ist er seines Glückes Schmied.

Autor: Paolo (Gast)
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Hallo, Helau,

habt Ihr auch keine besondere Lust auf "staatl. verordnete u. kon- 
zessionierte Fröhlichkeit? Oder ist für Euch heute der Tag zum 
fitwerden, für morgen - Rosenmontag?

Also das  mit den Komperatoren habe ich schon gelesen, schrieb aber 
schon was für mich von "böhmischen Dörfern etc. etc."

Deshalb der Ausflug in andere Gefilde, mit dem Bausatz, und ob man evtl. 
den KTY in eine Ölablassschraube eingießen kann? Der KTY soll ja 150 °C 
vertragen können, da müsste er evtl. auch eine metallische Masse mit ca. 
190°C Schmelztemperatur aushalten.

Deswegen metallisch, weil ich annehme, dass die Wärmeübertragung in 
diesem Fall besser ist als von hochfestem Silikon oder Epoxitharzen. Bei 
Epoxidharz hätte man den Vorteil der Isolation. Allerdings erkauft mit 
einer verzögerten Temperaturübertragung. Könnte mir auch eine A-Schraube 
aus Messing drehen lassen statt der original Abl.-Schraube.

Was halten die Experten von diesen Gedanken. Oder haben sie auch einen 
Tipp dazu oder Bedenken. Ruhig Mut zeigen, habe ich ja auch gezeigt als 
Nichtskönner!!

Paolo

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Paolo:

Du hast doch Internet? Google mal ein wenig nach Begriffen wie Bargraph, 
LM3914, VU-Meter... Da findet man sehr sehr sehr viel.

Hier ein einziges einer Vielzahl von Beispielen:

http://www.loetstelle.net/projekte/lm3914/bargraph.php

>M. E. müsste zuerst geklärt werden, welcher Geber verwendet werden
>kann und soll.

Wie ich schon vergangene Woche recherchierte, bekommt man fertige 
Öltemperaturgeber als Schraube für etwa 15 Euro. Da lohnt sich keine 
Bastelei, sich den Geber selbst zu bauen. Mit den einzelnen Materialien, 
die zum Selbstbau nötig wären, würdest du im Endeffekt nur 2 Euro 
sparen. Und ärgern, tust du dich anschließend für mindestens 50 Euro! 
Wie schon gesagt, machte es bei mir schon einmal viel Ärger, einen KTY10 
in ein Stück Kupferrohr zu kleben. Das war ein Stück biegbares 
Wasserrohr, wie es z.B. unter dem Waschbecken zum Anschluß der Armaturen 
verwendet wird. Und es sieht auch noch schmuddelig aus und funktioniert 
nicht ordentlich.

>Dann das Kennlinienblatt zum Geber besorgen.

Es ist die Frage, ob man selbst dann ein Datenblatt des Gebers bekommt, 
wenn man ihn fertig kauft. Die Autoteilehersteller begeben sich da gerne 
in Geheimniskrämerei, denn die wollen ja nur ihre Geräte verkaufen. Daß 
sich da jemand selbst was baut, umgeht deren Geschäft, und ist 
unerwünscht.

Also notfalls die Kochtopfmethode mit einem fertigen Sensor, um 
verschiedene Widerstandswerte bei verschiedenen Temperaturen zu messen. 
Hast du eigentlich ein Vielfachmeßinstrument mit Ohmmeter?

>... das gutes Reinzinn schmilzt und darin dann den KTY einsetzt,
>aber so, dass die Kontakte nicht kurzgeschlossen werden. Das wäre
>vielleicht eine Lösung.

Den KTY kannst du niemals mit flüssigem Zinn in ein Schraubenloch 
einschmelzen. Das wird er nicht überleben. Erstens besteht der aus 
Kunststoff, und zweitens ist es ein Halbleiter. Der wird Temperaturen 
über 150°C nicht überleben. Und nach dem Abkühlen des Zinns wäre er 
wahrscheinlich wieder locker.

Also, Geber besorgen bzw. im Internet Daten recherchieren, aber nicht 
den KTY10.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Paolo schrieb:

>Hallo, Helau,

>habt Ihr auch keine besondere Lust auf "staatl. verordnete u.
>konzessionierte Fröhlichkeit? Oder ist für Euch heute der Tag
>zum fitwerden, für morgen - Rosenmontag?

Wie ich sehe, nimmst du daran auch nicht gerade teil, und hängst am 
Internet.

Ich habe lange in der Hochburg des Karnevals gelebt, nämlich in Köln. 
Der Tag zum fitwerden, ist da erst der Donnerstag nach Aschermittwoch. 
Morgen am Rosenmontag geht es da nochmal richtig los!!!

Dienstags war ich im Service beim Kunden. Es ist in Köln nur ein halber 
Arbeitstag, und Rosenmontag ist dort in der Regel ganz frei. Der Kunde 
schickte mich um 13 Uhr nach Hause. Er sagte auf kölsch: Jung, der Zoch 
kütt jetz. Dienstagszüge in den Stadtvierteln.

Autor: Paolo (Gast)
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Mein lieber ferkes-willem, Du Hilfreicher und Gutmeinender,

bei all den verschiedenen Beiträgen, von mehreren Helferleins, bist Du 
mit grossem Abstand der Fleissigste. Ich weiss nicht, wie ich Dir für 
Deine Mühe und Deine Geduld mit mir danken soll. Bekomme fast ein 
schlechtes Gewissen. Kann aber im Vorfeld nicht ahnen, dass eine 
Beantwortung wieder durch Dich erfolgen wird.

Also, das mit dem KTY, ich  dachte den zu nehmen, da er ja zum Bausatz 
gehört, darauf abgestimmt ist und nahezu linear. Bei anderen Gebern 
fängt die Unsicherheit wieder an, bezügl. der Verlaufskurve und des 
Bauplans, der Schaltung.

Fertige Ölablaßschraube mit Sensor kaufen. Es ging mir keineswegs darum 
Geld zu sparen. Mit sparen meinte ich, nichts kaufen zu wollen zw. 20 - 
30 EUR was ich dann in Schrott werfen müßte. ZB. wie beim Tipp, "fertige 
Digitalanzeige im 52er Gehäuse kaufen", das Gerät ausschlachten. Falls 
beim Ausschlachten ein Mißgeschick passiert, ist das Geld weg.

Wenn also der KTY durch die Wärme über 150°C sterben würde, bliebe ja 
noch die Einbettung mit hochtemperaturfesten Gießharzen oder 
Knetmaterialien.

Sicher könnte ich mir einen Ölablaßschrauben-Sensor kaufen, aber da 
fängt das Problem wieder an, die richtige Schaltung zu finden, damit die 
TEMP. ziemlich präzise angezeigt wird.

Aber nach wie vor favorisiere ich die LED-Lösung, sofern das Problem
"Komperatoren" zu bauen bei mir nicht vorhanden wäre. Da stehe ich 
vollkommen auf den Schlauch. Und die Spannungsreduzierung.

Ein Vielfachmeßinstrument habe ich. Doch da kommt bei mir die Frage auf, 
habe ich festgestellt, dass ZB. bei 60°C der W-Stand x ist und bei 
anderer Temperatur Y usw. wie ich dann den Geberwert so schaltungsmäßig 
umsetze, das die dafür vorgesehene LED bei dem entsprechenden W-Wert 
auch
angesteuert wird. Siehst Du, da fängt das Problem an.

Noch einen schönen Tag und danke, sei vielmals gegrüßt,

Paolo

Autor: Raimund Rabe (corvuscorax)
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Hallo Paolo,

selbst wenn der PKW äußerst spartanisch ausgestattet sein sollte, kann 
ich mir nicht vorstellen, daß der Motor über keinerlei Sensorik verfügt, 
die die Öl- und/oder Motorblocktemperatur ermittelt?!
Wenn die Betriebsanleitung des PKWs keinen Hinweis auf eine (evtl. in 
den Armaturen versteckte) Übertemperaturanzeige hat, dann schick Deine 
Frau mit dem PKW zu einer Werkstatt Eures Vertrauens und lass den 
Meister mal den Motor anschauen und nach dem Temp.-Sensor suchen. 
Üblicherweise sitzt der Sensor, der sonst bei allen (anderen) PKWs die 
Temp. ermittelt, i.d.R. irgendwo am Zylinderkopf.
Eine Überhitzung des Motors wird ganz sicher auch bei dem billigsten PKW 
angezeigt - die Frage ist nur ob dies mit einem Sensor in From eines 
temp.-abhängigen Wiederstandes gemacht wird (günstig, weil dann kann man 
ihn evtl. 'anzapfen'), oder (im schlimmsten Fall) mit einer Art vom 
Bi-Metall-Schalter.
Erst wenn Du das herausbekommen hast, würde ich mir Gedanken um einen 
möglicherweise zusätzlich notwendigen Sensor machen und wo man ihn an-/ 
bzw. unterzubringen hat.

Unsere Hilfe ist Dir jedenfalls sicher (so wie es scheint).

Autor: Paolo (Gast)
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Lieber corvuscorax,

auch Dir gebührt Dank für Deinen Hinweis. Aber in dem Falle ist die 
Situation nicht so wie Du annimmst. Es geht nicht um ein sicherheits-
technisches Problem. Im PKW ist ein Warnlicht für Überhitzung des Motors 
angebracht. Es geht darum, dass meine Frau einen Indikator haben möchte, 
wann ca. 60°C Motoröltemperatur erreicht sind, um erst ab dieser 
Temperatur dann schneller fahren zu können. Gedacht zur Motorschonung.

Denn in den nächsten 10 Jahren wird wohl kein Autokauf möglich sein, aus 
finanziellen Gründen. Ich bin Frührentner durch Autounfall geworden.

Leider hatte der Unfallverursacher plötzlich beim Termin "2 gelernte 
Zeugen" und das Gericht konnte die nicht ignorieren. Blieb also auf 
meinem Schaden und der Körperverletzung sitzen. Von der Versicherung gab 
es nichts. Die Rente wg. Berufsunfähigkeit ist nur marginal. Deswegen 
geht ja meine Frau noch arbeiten. Meine Frau hat einen tägl. Arbeitsweg 
von ca. 80 km. Das ist der Grund für die Temp-Anzeige.(Motorschonung) 
Kein Spieltrieb von mir!!

Das Armaturenbrett ist so klein, dass man kein normales 52er Zusatzin- 
strument anbauen kann. Daher die Idee mit LED's oder kl. Digitalanzeige. 
Verstehst Du nun worum es geht. Würdest Du allerdings meinen 1. Beitrag 
gelesen haben, hättest Du schon im Vorfeld erkannt, dass Deine Hinweise 
in diesem Fall vergebliche Mühe waren. Trotzdem freue ich mich über 
jeden Menschen, der mir helfen möchte.

Liebe Grüße Paolo

Autor: Sven K. (svenk)
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Paolo schrieb:
> Lieber corvuscorax,
>
> auch Dir gebührt Dank für Deinen Hinweis. Aber in dem Falle ist die
> Situation nicht so wie Du annimmst. Es geht nicht um ein sicherheits-
> technisches Problem. Im PKW ist ein Warnlicht für Überhitzung des Motors
> angebracht. Es geht darum, dass meine Frau einen Indikator haben möchte,
> wann ca. 60°C Motoröltemperatur erreicht sind, um erst ab dieser
> Temperatur dann schneller fahren zu können. Gedacht zur Motorschonung.
>
> Denn in den nächsten 10 Jahren wird wohl kein Autokauf möglich sein, aus
> finanziellen Gründen. Ich bin Frührentner durch Autounfall geworden.
>

Hallo Paolo,

vielleicht verrätst Du uns mal genau den PKW Typ und Hersteller.
Es gibt hier bestimmt einige Leser, die dann einen genauen Tip
geben können, wo man unter Umständen direkt einen Sensor einschrauben
kann. (und zwar nicht! an der Ablassschraube)
Weiterhin könnten Dir sicher Benutzer in einem Tuning Forum für
die jeweilige Automarke mit einem Sensor mehr weiterhelfen.
Dann kann man immer noch überlegen welche Elektronik man an diesen
anschliesst und welche Anzeige man dort bereitstellt.

Gruß Sven

Autor: oszi40 (Gast)
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Für mich wäre die Lösung ganz einfach: 10 km fahren Ölstab raus und 
Temperatur messen. Wenn die 10km reichen ist ja alles klar und spart 
jeden weiteren Eingriff.

Autor: Raimund Rabe (corvuscorax)
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Hallo Paolo,

Du hast mich scheinbar nicht richtig verstanden:
Den Temp.-Sensor (falls es ein solcher ist und nicht einfach nur ein 
Schalter) könnte man evtl. für die Ermittlung der Motorblock- bzw. 
Öltemperatur miß- bzw. gebrauchen. Die Öltemperatur, in der Ölwanne, ist 
annähernd identisch mit der Motorblocktemperatur. Also ist es 
(eigentlich) egal ob man den Sensor im Ölsumpf der Ölwanne 'versenkt', 
oder dort anbringt, wo sich der Motor als letztes erwärmt. Den Motor 
'treten', also mit Vollgas fahren, sollte man, im Sinne einer möglichst 
langen Lebensdauer, erst dann, wenn der ganze Motor seine 
Betriebstemperatur erreicht hat - und genau das zeigt i.d.R. diese 
Temp.-Anzeige an. Allerdings eher selten in °C sondern nur als Bereich: 
In grün hinterlegt für 'okay' und in rot für 'zu heiß'.
Was also spricht dagegen, die von diesem Sensor ermittelte Temperatur 
als den 'eingefahrenen' Zustand (die viel zitierten 60°C Öltemperatur - 
oder welche auch immer für diesen Wagen als optimal gelten mag) dem 
Fahrer, auf welche Art auch immer, mitzuteilen.

Im Idealfall brauchst Du Dir damit um die Sensorik keine Sorgen mehr 
machen, sondern nur noch um die Umsetzung des Sensorsignals in eine den 
Fahrer ansprechende (optische) Weise - wie auch immer diese geartet sein 
mag.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Paolo:

Schaust du gelegentlich noch hier rein?

Auch wenn sich da mal über ein paar Tage nichts tut: Ich habe weiter 
nachgedacht.

Ich dachte mal an ein kleines Mikrocontroller-Board.

Denk einfach mal eine Weile darüber nach, und vielleicht kommen ja hier 
weitere Anregungen.

Autor: Paolo (Gast)
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Lieber corvuscorax und ferkes-willem,

auch wenn mal bei mir Sendepause ist, bin ich noch am Ball. Gibt ja auch 
noch andere wichtige Sachen zu erledigen.

Zur Anmerkung von corvuscorax, also bin am Ball zu eruieren, wie das bei 
dem Citroen C2 Tonic, 1,4 L, 54 kW, Bj. 08-2010 mit der Temperatur- 
überwachung gelöst wurde. Bisher nur erfahren, dass ein Sensor am/über 
dem Thermostatgehäuse sich befinden soll und ein weiterer in der 
Einspritzanlage. Habe beim Citroeenclub das ins Thema gestellt, warte 
noch auch weitere Hinweise.

Auch in Werkstatt nach gefragt, der Meister hat auch keine Ahnung. In 
den Unterlagen vom Werk soll nur eine werksinterne Ersatzteilnr. stehen, 
mehr nicht.

Lieber ferkes-willem, das ist von Dir auch ganz lieb. Bring Dich nicht 
wegen dem Wunsch meiner Frau, den ich hier eingestellt hatte, um Deinen 
kostbaren Schlaf.

Werde erstmal die Ergebnisse abwarten, welche Erkenntnisse sich 
bezüglich der Geber, die am Auto montiert sind ergibt, dem Gedanken von 
covuscorex zu folgen. Würde u. U. die Sache mit dem Geber vereinfachen, 
falls ich die erforderlichen Infos erhalte und es dann funktionieren 
würde.

Andernfalls, darf ich dann lieber ferkes-willen noch mal auf Dich zu 
kommen? Bis dahin erhole Dich erstmal gründlich von mir.

Schönes WE an Euch Paolo

Autor: Raimund Rabe (corvuscorax)
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Paolo schrieb:
> Zur Anmerkung von corvuscorax, also bin am Ball zu eruieren, wie das bei
> dem Citroen C2 Tonic, 1,4 L, 54 kW, Bj. 08-2010 mit der Temperatur-
> überwachung gelöst wurde. Bisher nur erfahren, dass ein Sensor am/über
> dem Thermostatgehäuse sich befinden soll und ein weiterer in der
> Einspritzanlage. Habe beim Citroeenclub das ins Thema gestellt, warte
> noch auch weitere Hinweise.

Vmtl. werden die Bastler vom Citroenclub die besten Ansprechpartner 
sein.

> Auch in Werkstatt nach gefragt, der Meister hat auch keine Ahnung. In
> den Unterlagen vom Werk soll nur eine werksinterne Ersatzteilnr. stehen,
> mehr nicht.

Oh-oh. Was is'n das für'n Armutszeugnis, daß nicht einmal der 'Meister' 
weiß was da verbaut ist ?!? Traurig, traurig aber (scheinbar) wahr.

> Werde erstmal die Ergebnisse abwarten, welche Erkenntnisse sich
> bezüglich der Geber, die am Auto montiert sind ergibt, dem Gedanken von
> covuscorex zu folgen. Würde u. U. die Sache mit dem Geber vereinfachen,
> falls ich die erforderlichen Infos erhalte und es dann funktionieren
> würde.

Ja, da bin ich auch mal gespannt. Ich denke die besten Infos werden vom 
Citroenclub kommen. Wenn man Glück hat, braucht man evtl. nicht einmal 
ein Kabel im Motorraum anzapfen, sondern kann irgendwo am Armaturenbrett 
ein möglicherweise sogar gepuffertes Singal abgreifen.
Obwohl (zugegebenermaßen) der Zugriff auf die Elektronik am 
Armaturenbrett auch nicht unbedingt einfacher ist - zumal es fast immer 
eine richtige Frickelarbeit ist da ran zu kommen.

Wie auch immer - ich drück Dir die Daumen und harre der Dinge, die da 
noch kommen mögen. ;-)

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