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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektor C -Fernkurs


Autor: Thorsten St. (bitthor)
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Hat jemand Erfahrung mit dem Fernkurs von Elektor?

Macht dieser Sinn, um C zu lernen? Leider habe ich bisher keine 
günstigen Kurse bezüglich C an umliegenden Schulen bzw. Hilfen in 
Ruhrgebiet gefunden.

Autor: Thorsten St. (bitthor)
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Sehe grad das es einen Kurs gibt, jedoch für schlappe 1200 Euronen + 19%

http://www.elektor.de/events/3-tagiges-seminar-c-p...


hat, da jemand eine Erfahrung?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Thorsten S. schrieb:
> Sehe grad das es einen Kurs gibt, jedoch für schlappe 1200 Euronen + 19%
>
> 
http://www.elektor.de/events/3-tagiges-seminar-c-p...

Bist du wahnsinnig!
1200 für 3 Tage. Viel zu viel.

Ausserdem ist dieser Kurs nichts für dich. Da solltest du in 
Wirklichkeit C schon können.
Eine Programmiersprache in 3 Tage zu lernen ist illusorisch. 3 Monate 
bei fleissigem Üben treffen die Sache schon eher.

Autor: Bernd N (Gast)
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>> Bist du wahnsinnig!
>> 1200 für 3 Tage. Viel zu viel.

Über Sinn und Unsinn solcher Kurse kann man streiten :-) aber der 
Preis... 400 Euro pro Tag ist doch völlig ok. Das ist wohl eher noch 
preiswert.

>> Eine Programmiersprache in 3 Tage zu lernen ist illusorisch.

Das ist wohl wahr.

Autor: Thorsten St. (bitthor)
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klar lernt man in 3 tagen kein C. jedoch ist es recht beschleunigend, 
wenn man jemanden hat, der grade am Anfang, die Richtung zeigt ;-).

400 € pro Tag stimmt so nicht. Schulungs Unterlagen/ Essen etc sind 
enthalten.Also im Packet OK, hust ;-)

ich überlegen diesen ELEKTOR Fernkurs
http://www.elektor.de/academy/mikrocontroller-fern...

zu ordern und mit viel Glück gibts hilfe im Ruhrgebiet

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Thorsten S. schrieb:
> klar lernt man in 3 tagen kein C. jedoch ist es recht beschleunigend,
> wenn man jemanden hat, der grade am Anfang, die Richtung zeigt ;-).


Hmm.
Ich überleg jetzt schon ein paar Minuten lang, ob wir nicht abends im 
Chat hier einen 'Fernkurs' für C-Einsteiger machen sollten. Konkret 
meine ich mit 'wir': mich

Ein paar Abende C-Grundlagen und dann ergänzend zum Tutorial die ersten 
Schritte auf µC-Ebene.

Autor: Thorsten St. (bitthor)
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und überweisen dir dann die 1200 Euronen ;-)

Keine Ahnung ob es soviele Einsteiger gibt.
Ich finde es lustig, das im den AVR Totorial steht:

Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse der Progammiersprache C. Diese 
Kenntnisse kann man sich online erarbeiten, z. B. mit dem C Tutorial von 
Helmut Schellong. Nicht erforderlich sind Vorkenntnisse in der 
Programmierung von Mikrocontrollern, weder in Assembler noch in einer 
anderen Sprache.

was dann auch beim Helmut Schellong steht........

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Thorsten S. schrieb:
> und überweisen dir dann die 1200 Euronen ;-)

Dafür kriegst du aber auch KEIN Zertifikat :-)
(Ne, behalt dein Geld. Darum gehts mir nicht)

> Keine Ahnung ob es soviele Einsteiger gibt.

Je weniger, desto besser.

Autor: Blackbird (Gast)
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Die Sprachelemente hat man in 3 Tagen gelernt, die Benutzung einer IDE 
auch, den Ablauf von der Idee zum ausführbaren Programm auf irgendeiner 
Hardware auch (die letzten beiden Punkte kosten das viele Geld, weil sie 
vom Kursleiter bereitgestellt (nicht geschenkt) werden).

Aber Programmieren kann man dann immer noch nicht.
Das lernt man erst am "lebenden" Objekt - an den vielen kleinen und 
großen Projekten. Und mit Hilfestellung von Kollegen, Freunden, Usern, 
usw.
Autodidaktisch sowas zu lernen ist schwer und nicht jedem gegeben.

Ich würde mir sehr genau überlegen, ob man C-Programmierung auf diese 
kostenintensive Art "erlernen" muß.
Eine kostenlose IDE von MS oder eine unter Linux hat den Vorteil, daß 
man Hilfe im Internet via Google oder in einschlägigen Foren findet, 
einschließlich jeder Menge guter Tutorials. Ein kleines Handbuch, auch 
geliehen, schadet nicht. Kann auch durchaus schon älter sein.

C-Programmierung für 1200,-EURO in 3 Tagen ist nur was für Manager, die 
das als Aushängeschild brauchen.

Meine bescheidene Meinung als Lernender und Lehrender (u.a.: 
Programmierung).

Blackbird

Autor: Mathias Dubdidu (darkfirefighter)
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Oder du suchst dir die nächste Uni mit Studiengang 
Elektrotechnik/Informationstechnik und schaust mal in den ersten 
Semestern ob du da eine passende Vorlesung findest. Dann einfach 
reinsetzen und zuhören interessiert keine Sau ob du Student bist oder 
nicht. Prüfung willst du ja nicht schreiben. Mit eventuellen Praktikas 
ist zwar schwierig aber die kannst du ja auch zuhause machen.
Ich hatte eine Vorlesung namens Algorithmen und Datenstrukturen aber 
dahinter hat sich nur C programmieren verborgen.

Gruß

Autor: Martin S. (Gast)
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Hallo,

also ich hätte auch Interesse an diesem Chat-Lernkurs...
Ich finde diese Idee wirklich toll.

Gruß,

Martin

Autor: Tippgeber (Gast)
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Hallo

ich würde dir raten eine DVD von Video2Brain zu besorgen. Ist so ähnlich 
wie wenn es dir jemand erklärt und zu jedem Kapitel die Übungen machen.

Die DVDs sind eigentlich C++, ich weiß jetzt nicht wie sehr C und C++ 
getrennt werden.

Mfg

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Das is m.M.n. weggeworfenes Geld, zumindest wenn es nur ein C-Kurs ist. 
Was dort noch Brauchbares über Mikrocontroller kommt, kann ich nicht 
beurteilen.

Ich würde mich an deiner Stelle tatsächlich mal mit einer Universität 
oder FH in Verbindung setzen, und irgendeinen Kurs, etwa 
Ingenieurinformatik oder so belegen. Wenns dir gefällt und etwas bringt, 
schreibste dich halt als Gasthörer ein.

Autor: Herby (Gast)
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Hat denn jemand hier im  Forum den Elektor-Kursus mal wirklich 
mitgemacht oder werden von den Teilnehmern hier nur "wilde" Vermutungen 
geäußert, ohne das jemand etwas konkretes weiß ?

Denn solche Aussagen wie von Sven P.

"Was dort noch Brauchbares über Mikrocontroller kommt, kann ich nicht
beurteilen"

sind doch wirklich nicht brauchbar !

So viel ich von Elektor mitbekommen haben, ist der Kurs schon ein paar 
mal gelaufen, eine reale Bewertung wäre also nicht schlecht.

Und ob das so sinnvoll ist, irgend einen Kursus an einer FH oder Uni zu 
besuchen, wage ich sehr stark zu bezweifeln, weil man nämlich das 
Praktikum und die zusätzlichen praktischen Übungen nicht mit machen 
kann.
Und gerade darauf kommt es doch an.
Und die µC-Plattform kann man sich nicht aussuchen.

Einen C-Kursus hier fände ich sicherlich interessant, aber keiner sollte 
den Aufwand unterschätzen, der dahinter steckt.
Schaut man sich einmal das Elektor-Forum zum Kurs an, so erkennt man 
sehr schnell, was gerade bei "Anfängern" auf den/die Betreuer zu kommt.
Einige Abende in der Woche sind dann schnell weg, und das ohne 
"Aufwandsentschädigung", also alles nur für "Rum und Ehre"!


Herby

Autor: Carlos (Gast)
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Welcher normal berufstätige Mensch, der etwas über µCs erfahren will, 
hat denn Zeit, morgens zw. 8:00 und 13:00 zur FH/Uni zu fahren, die dann 
auch noch 60 km entfernt ist ?

Autor: Dieter L. (babelfisch)
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... vielleicht gibt es ja auch ein paar user die sich gern zusammen 
setzen würden und C lernen !?
ich währe sehr interessiert an sowas ;-)

p.s. wohne in bochum

Autor: P. S. (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:

> Ich überleg jetzt schon ein paar Minuten lang, ob wir nicht abends im
> Chat hier einen 'Fernkurs' für C-Einsteiger machen sollten. Konkret
> meine ich mit 'wir': mich

Besser als der Prollbildchen-Verteiler, der der Chat im Moment ist, 
waer's allemal... aber willst du dir das zumuten? Da kannst du jeden 
Abend den gleichen Vortrag halten - noch dazu alles Sachen, die ja von 
den Tutorials laengst abgedeckt sind.

Autor: Daniel P. (avr-isp-stick)
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Ich mach hier mal ein Lesezeichen rein :-)

Autor: Bernd N (Gast)
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>> Ich überleg jetzt schon ein paar Minuten lang, ob wir nicht abends im
>> Chat hier einen 'Fernkurs' für C-Einsteiger machen sollten.

klasse Idee :-)

Autor: Thorsten St. (bitthor)
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hui hui,


das ganze Thema ist recht schwierig, wie ich merke. das Ding mit der Uni 
finde ich nicht so toll, da mir der persönliche kontakt bzw 
Ansprechpartner fehlt.
Die 1200€ möchte ich auch nicht ausgeben, es sei denn ich gewinne im 
Lotto.
Fraglich ist, obe der Elektor Fernkurs in Verbindung mit diesem Forum 
hilft.

Ich denke auch, das ein Kurs hier im Forum recht schwierig ist da grade 
wenn kein Geld fließt, viele das ganze nicht zu schätzen wissen und auch 
die Arbeit, die dahinter steckt nicht checken.

Cool wäre ein WE-Kurs. Zbsp mit dem STK500 oder halt eine Platine hier 
ausm shop.
In diesem dann der Einstieg gemacht wird. das ganze Zentral. ja es ist 
fraglich wo Interessierte herkommen und wo der Punkt zentral ist  ;-).

........................
........................................
Hat denn jemand Erfahrung Mit dem Elektor fernkurs ?

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Herby schrieb:
> Hat denn jemand hier im  Forum den Elektor-Kursus mal wirklich
> mitgemacht

Whrscheinlich nicht.
Aber es gibt hier viele Leute, die schon Kurse als Vortragender 
abgehalten haben. Hab ich auch schon gemacht.

Und gerade die Vortragenden wissen:
Solche Programmierkurse sind im Grunde rausgeschmissenes Geld. Man 
knöpft dir dort viel Geld ab, aber Programmieren kannst du danach immer 
noch nicht. Meine Kurse liefen über 2 Wochen. In diesem Zeitraum kannst 
du gerade mal dafür sorgen, dass die absoluten Grundlagen vermittelt 
werden. In C wären das: Was sind Variablen, Schleifen, Ein-/Ausgabe, 
Arrays. Strukturen kriegt man in 2 Wochen gerade noch so rein, wobei es 
mit den Micky-Mouse Beispielen gar nicht so einfach ist, die Motivation 
für Strukturen zu vermitteln. Funktionen musst du reinquetschen, wobei 
da viele Feiheiten auf der Strecke bleiben. FileHandling geht auch noch 
in seinen Grundzügen. Alles weitergehende, dort wo programmieren erst 
richtig anfängt, kannst du in 2 Wochen nicht vermitteln. Du kannst es 
anschneiden und um letzten Tag einen Ausblick geben, was da noch alles 
kommt, mehr aber nicht. Ganz abgesehen, dass die Teilnehmer dann geistig 
schon so müde sind, dass sie nichts mehr aufnehmen können. Im Grunde ist 
es für den Vortragenden schon ein Erfolg, wenn die Teilnehmer ohne Hilfe 
mit Schleifen und Arrays umgehenn können und zumindest mit der Erstidee 
zur Lösung eines Problems nicht allzu falsch liegen.

Jetzt kommt bei diesem 3-Tage Schnellsiederkurs noch dazu, dass da nicht 
nur C vermittelt wird, sondern im selben Aufwasch auch noch gleich die 
Besonderheiten in der µC-Programmierung. IMHO nicht zu schaffen.

Eine Analogie: Du zahlst 1000 Euro für einen Schachkurs. Nach 
Absolvierung des Kurses weißt du, wie die einzelnen Figuren ziehen 
können, was Schach matt bedeutet und dass der häufigste Eröffnungszug 
für Weiß D2/D4 ist. Alles andere legt der Vortragende vertrauensvoll in 
deine Hände zum Selbststudium danach. Wärst du bereit dafür 1000 Euro 
auszugeben?

Autor: Thorsten St. (bitthor)
Datum:

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so sehe ich das auch, deshalb mein posting vor Dir

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Thorsten S. schrieb:

> Cool wäre ein WE-Kurs. Zbsp mit dem STK500 oder halt eine Platine hier
> ausm shop.

Ich würd das ganze erst mal 2-teilen

C allgemein und erst dann die AVR Spezialitäten
C allgemein würde sich anbieten auf dem PC mit einer freien IDE

Autor: Andreas Ferber (aferber)
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Solche Crashkurse in so komplexen Thematiken sind nicht dazu da, dass 
man dort was lernt, sondern damit man am Ende ein Zertifikat hat, das 
man nach Hause tragen kann. Wenn man soein Zertifikat unbedingt braucht, 
dann kommt es auf die 1,2kEUR auch nicht an.

Wenn es darum geht, wirklich was zu lernen, dann ist das Geld mit einem 
VHS-Kurs oder einem Semester als Gasthörer an der Uni wesentlich besser 
angelegt (und kostet auch noch deutlich weniger).

Andreas

Autor: Karla (Gast)
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>aber willst du dir das zumuten? Da kannst du jeden
>Abend den gleichen Vortrag halten - noch dazu alles Sachen, die ja von
>den Tutorials laengst abgedeckt sind.

Warum nicht? Es scheint Karl heinz doch Spaß zu machen, hier jeden Tag 
das gleiche zu erklären, was sonst auch überall schon tausendmal erklärt 
ist.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Karla schrieb:
>>aber willst du dir das zumuten? Da kannst du jeden
>>Abend den gleichen Vortrag halten - noch dazu alles Sachen, die ja von
>>den Tutorials laengst abgedeckt sind.
>
> Warum nicht? Es scheint Karl heinz doch Spaß zu machen, hier jeden Tag
> das gleiche zu erklären, was sonst auch überall schon tausendmal erklärt
> ist.

Nein, nicht jeden Tag.
Ich stell mir da eher sowas wie einen Fahrplan vor.
Ich verstehe von Chats zu wenig (ich mag das Zeugs an und für sich 
nicht) aber es wird da sicherlich auch eine Möglichkeit geben diesen zu 
archivieren.

Ich werd mir das mal durch den Kopf gehen lassen. Eventuell wird da eine 
Mischung aus einem Handout und online darüber diskutieren bzw. 
Unklarheiten beseitigen rauskommen. Wenn das Handout nicht eine derart 
mühselige Arbeit wäre :-)

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Thorsten S. schrieb:
> Hat jemand Erfahrung mit dem Fernkurs von Elektor?
>
> Macht dieser Sinn, um C zu lernen? Leider habe ich bisher keine
> günstigen Kurse bezüglich C an umliegenden Schulen bzw. Hilfen in
> Ruhrgebiet gefunden.

@Thorsten:
Wenn Du Anfänger bist, dann guck doch hier mal rein:
Mein Kurs ist kostenlos:
http://et-tutorials.de/mikrocontroller/

Autor: Thorsten St. (bitthor)
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@ Wolfgang

habe mir grade  den Punkt: Bedingungen und Vergleiche
bzw faulerweise zuerst das Video angesehen.

coole Idee und bisher gut verständlich (für mich.

Vermutlich schaffe ich es später, das ganze mal bei Punkt 1 zu beginnen.

Thanx
Thorsten

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Thorsten S. schrieb:
> @ Wolfgang
>
> habe mir grade  den Punkt: Bedingungen und Vergleiche
> bzw faulerweise zuerst das Video angesehen.
>
> coole Idee und bisher gut verständlich (für mich.
>
> Vermutlich schaffe ich es später, das ganze mal bei Punkt 1 zu beginnen.
>
> Thanx
> Thorsten
Hallo Thorsten,
der Kurs ist speziell für Anfänger gedacht, daher geht es im 1. Teil, 
dem "C"-Kus gaaanz langsam zu Sache.

Am besten ist, Du guckst Dir den Kurs mal an und machst auch die 
Übungen.

Viele Grüße
Wolfgang

Autor: Neuling (Gast)
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Hallo

ist schon ein Termin für die uC-Programmierung geplant bzw. kennt jemand 
Videos zur uC Programmierung.

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
ich habe mir auch mal das C-Programmieren selbst beigebracht. Der Chat 
hat mir damals auch ziemlich geholfen. Allerdings oftmals in der Art: 
Ich habe hier beim kompilieren Fehler XY an was liegt das und in den 
meisten Fällen konnten sie es mir auch sagen bzw. weiterführende 
Literatur empfehlen. (z.B. warum lösche ich mit PORTB|(0<<PB4) nicht das 
Bit ;-)).

Das meiste habe ich Learning by Doing bzw mit dem abändern eines 
Programms gelernt und bei Fehlern hat mir dann oftmals der Chat 
geholfen. Kleiner Programme kann ich mittlerweile gut alleine schreiben 
(so bis 1k Zeilen). Allerdings bekomm ich bei meinen Programmen nie 
wirklich eine saubere Srruktur rein und genau hier liegt meiner Meinung 
nach das größte Problem beim Programmieren. Den zu verstehen was die 
einzelne Befehle machen fand ich nicht allzuschwer auch wenn man am 
Anfang natürlich Startschwierigkeiten hat.
Gruß
Peter

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Neuling schrieb:
> Hallo
>
> ist schon ein Termin für die uC-Programmierung geplant bzw. kennt jemand
> Videos zur uC Programmierung.

Der µC-Kurs wird direkt nach dem C-Kurs gemacht.
Wie lange der C-Kurs dauern wird, weiß ich noch nicht. Ich habe noch 
nicht alle Folgen fertig.
Das wird aber sicher noch einige Wochen dauern...

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Hallo Karl heinz Buchegger,

> Nein, nicht jeden Tag.
> Ich stell mir da eher sowas wie einen Fahrplan vor.
> Ich verstehe von Chats zu wenig (ich mag das Zeugs an und für sich
> nicht) aber es wird da sicherlich auch eine Möglichkeit geben diesen zu
> archivieren.
>
> Ich werd mir das mal durch den Kopf gehen lassen. Eventuell wird da eine
> Mischung aus einem Handout und online darüber diskutieren bzw.
> Unklarheiten beseitigen rauskommen. Wenn das Handout nicht eine derart
> mühselige Arbeit wäre :-)


Für sowas währe doch eine Mailingliste geeignet

Alle die sich interessieren, schreiben sich ein und dann wid z.B. einmal 
pro Woche ein (vorbereitetes) Kapitel gepostet, das die Leute zu hause 
nacharbeiten sollen.

Wenn Probleme aufkommen, an die Mailingliste posten...

Mailingiste kann ich zur verfügung stellen, da ich selber über 130 
laufen habe.  Demnächste sogar SCHNELLER auf ner großen Kiste mit GE 
Anbindung in den UK.

Grüße
Michelle

Autor: R. Freitag (rfr)
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Ein Kurs für eine programmiersprache ist vollkommener Blödsinn, wenn man 
die dahinterstehenden Strukturen nicht kennt und verstanden hat. Es soll 
also eine Beschreibung der Strategien und Taktiken zur Lösung von 
DV-typischen Problemen dem Programmierlehrgang vorangestellt werden. 
Wenn man das hat, ist es sehr einfach, dieses in C (oder was auch immer) 
umzusetzen.

Es braucht also einen Lehrgang "Wie pinsele ich Flowcharts richtig".

Gruss

Robert

Autor: ??? (Gast)
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an alle:
geht es um Programmierung oder Codierung? Echte Programmierung ist 
weitgehend frei von spezifischen Sprachelementen und mit geringen 
Änderungen in andere Sprachen überführbar. Es ist vergleichbar mit eimen 
Fachartikel, der in verschiedene Sprachen übersetzt wird.

???

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Also kennst Du die unterschiede zwischen

ASM
C
C++
COBOL
PASCAL
Forth
Forthrun
Basic
PHP
Python
...

Ich habe seit 1982 (erste Fremdsprache mit 14 Jahren war ASM auf einem 
8051) 17 Programmiersprachen gelernt wovon einige tot sind.  Erzähl mir 
ja nicht, das die alle gleich sind.

Die Unterschiede sind schon gravierend...

Grüße
Michelle

Autor: ??? (Gast)
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Ok, Michelle Konzack, Du bist ein Codierer.

???

Autor: Senf-Dazugeber (Gast)
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> an alle:
> geht es um Programmierung oder Codierung?

Programmierung IST Codierung

das andere ist Software-Entwicklung

Autor: ??? (Gast)
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Senf-Dazugeber schrieb:
> Programmierung IST Codierung
>
> das andere ist Software-Entwicklung

Ok, dann ist Michelle kein Software-Entwickler, für mich nur 
Wortklauberei. Der Sinn ist ja verstanden.

???

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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Was soll das?

Autor: Lehrmann Michael (ubimbo)
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Servus,

also wenn du C einfach lernen willst dann gibt es dazu viele viele auch 
sehr gute Bücher.
C ist nicht allzuschwer - ich hab mir ein recht dickes Buch besorgt und 
jeden Abend ein paar Studen gelesen und dann auch entsprechend auch die 
Beispiele programmiert. Das kostet knapp 30 Euro und ist wesentlich 
besser als ein paartägiger Kurs für zu viel Geld ...
Zu Problemen findet sich in einem der Tausenden C-Foren eine Lösung ...

Autor: Michelle Konzack (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite
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> Zu Problemen findet sich in einem der Tausenden C-Foren eine Lösung ...

Wer ließt tausende von Foren?

Diese ganzen Foren sind einfach nur Krank... Absolut unproduktiv...

Wird Zeit, das es mal wieder ne richtige Mailingliste für sowas gibt.

Glücklicherweise sind die Macher von Mikrocontroller.net wenigstens so 
fix, das die Webseite anständig unter Linux funktioniert und vor allem 
schnell ist...

Ich kenne gut zwei dutzend C/C++ Foren, die Erwarten das Du IE6 
verwendest weils sonst deren Forum-Software die Seiten nicht richtig 
darstellt.

Vor allem, wie währe es mal, wenn es was gibt, was NICHT Windows-Lastig 
ist?

Und dann solche Fragen ob man einen PIC mit C#NET programieren kann

Gute Nacht
Michelle

Autor: ??? (Gast)
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Michelle Konzack schrieb:
> Ich habe seit 1982 (erste Fremdsprache mit 14 Jahren war ASM auf einem
> 8051) 17 Programmiersprachen gelernt wovon einige tot sind.  Erzähl mir
> ja nicht, das die alle gleich sind.
>
> Die Unterschiede sind schon gravierend...

Bitte nimm es nicht persönlich. Aber so wie Du es schreibst, ist jemand, 
der die Syntax kennt, gleich ein Programmierer (oder wie gerade gelernt 
Software-Entwickler). Das wirkliche know how bei der Entwicklung lieg 
aber woanders, egal womit es codiert wird.

???

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Herby schrieb:
> Hat denn jemand hier im  Forum den Elektor-Kursus mal wirklich
> mitgemacht oder werden von den Teilnehmern hier nur "wilde" Vermutungen
> geäußert, ohne das jemand etwas konkretes weiß ?
>
> Denn solche Aussagen wie von Sven P.
>
> "Was dort noch Brauchbares über Mikrocontroller kommt, kann ich nicht
> beurteilen"
>
> sind doch wirklich nicht brauchbar !
Hättest du lieber, wenn man dir ins Gesicht lügt? Ich hab dir offen und 
ehrlich gesagt, dass ich den Teil des Kurses nicht beurteilen kann.

Was den C-Kurs selbst angeht, bleib ich dabei. Bisher hab ich wenig 
verwertbaren Informatikunterricht gehabt, meistens wurde zu viel Wert 
auf schnelle, aber viel zu kurzfristige Erfolge gelegt.

Autor: j=sqrt(-1) (Gast)
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Sagt euch Nürnberger Trichter etwas ?
Demnach könnte ich mir eine C-Referenz durchlesen und könnte schon 
gleich mit dem Programmieren anfangen...

Aber irgendwie geht das nicht.
Das letzte mal das ich Englisch gesprochen habe ist ca 11Jahre her.
Mein Vokabular ist noch recht fit, sonst könnte ich wahrscheinlich kein 
einzigstes Datenblatt lesen.

Aber so richtig sprechen ?
Da kommt irgendwie nur Germisch raus...


Im endeffekt heisst Doch Programmieren :

1. Das/die Problem/e verstehen
2. Eine Beschreibung zu finden
3. Die Beschreibung in eine Programmiersprache zu Übersetzen.
4. Testen und vielleicht wieder bei 1 oder 2 anfangen.

Ich z.b. versteife mich auf erlernte und bewährte Konstrukte.
Man könnte auch sagen ich benutze in C noch recht wenig Grammatik ?!

Das lässt wenig platz für neues.

Aber woher soll es kommen !?
Bei anderen abschauen funktioniert nicht immer.
Teilweise sind die Verhältnisse/abhängigkeiten zu komplex.

Anscheinend muss man immer wieder üben, üben und üben.

So wie der Violinenspieler...

Autor: j=sqrt(-1) (Gast)
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...wäre ich dann schon nicht mehr die Zielgruppe ?

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Ich bin schon froh, wenn es heute in Europa überhaupt noch Leute gibt, 
die das Programmiren lernen möchten.

Vielleicht wäre eine abstrakte Herangehensweise sogar sehr 
erfolgsversprechend.

Also zunächst einmal ein Grundlehrgang über Softwareentwicklung.
Dann 2 Jahre UML.
Dann 1 Jahr Rechnerphilsosophie.
Dann 1 Jahr Theorie über prozedurale Sprachen.
Dann 1 Jahr Theorie über objektorientierte Ansätze.

Dann "hello.c".

Wer heutzutage die Geduld mirbringt, kann das gerne machen.

Meiner Erfahrung nach, brauchen Schüler, Studeneten, Lernende früh 
erste, wenn auch kleine Erfolgserlebnisse. Und das kann schon ein 
funktionierendes "hello world" sein.

Mit dem rein theoretischen Ansatz bringt man heute kaum noch jemand das 
Thema Softwareentwicklung näher.

Nebenbei, für die meisten µC-Anwendungen bringen einen Themen, wie UML, 
objektorientierte Sprachen, ... nicht sooo viel weiter.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Wobei ich da ganz ehrlich auch sagen muss: Zu oft werden mit diesen 
Ansätzen, vorallem UML und OOP, auf Teufel komm Raus die winzigsten 
Probleme vergewaltigt.

Man kann durchaus sehr 'gut' (in jeder Hinsicht) z.B. ohne UML und OOP 
arbeiten. Nur das is ja heute nich mir Hip und damit automatisch 
altmodisch und blöd...

Autor: j=sqrt(-1) (Gast)
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Hmmm,

aber letztendlich braucht man ja schon ein tieferes Verständnis um 
hinter die Kulissen zu blicken.

Alleine wie eine CPU die Grundrechenarten umsetzt kann schon weh tun.
Zwar muss ich das nicht zwingend zum "Programmieren" wissen,
es kann mir aber die Arbeit wesentlich erleichtern.
Da kann man jede Menge Beispiele finden.

Wenn ich natürlich nur der "Anwender" der Technik sein will muss ich 
fast garnichts können -- dazu fällt mir dann BASIC ein.


Je länger ich mit C zu tun habe umso mehr "Klasse" (in Form von 
Schönheit) finde ich in der Sprache.

Wie würde man so einen Kurs eigentlich anfangen ?
Doch wahrscheinlich nur auf der Konsole, oder ?

Autor: abc (Gast)
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bei uns haben sie auch als erstes ein Hallo world in java implementiert.


grausam:
was bedeuten die Imports?
Für was ist das public static?
was bedeutet bei system.out.println das system.out?
für was ist das new zuständig, bzw was macht diese killometerlange 
aufruf?
InputStreamReader in = new InputStreamReader(new InputStream... 
(system.in));

Programmiergrundlagen in der Falschen sprache erlenen ist grausam. wirft 
mehr fragen bein Studenten auf, und ist genauso frustrierend. Vorallem, 
wenn dabei dann gewisse sachen in den übungen gemacht werden, die man 
eigentlich so nicht machen sollte, nur weils halt der einfachste weg 
ist.

Meine damalige theorie zum programmieren lernen

Grundlagen wie if else, do while, switch case, Funktionen, Variablen, 
... in Pascal. Syntax ist stark vorgegeben. erzeiht somit gewisse 
standards einzuhalten bzw fehler zu vermeiden.

danach entweder umsteigen auf OO oder umstieg auf C.
In c hat man gegenüber Pascal viel mehr freiheiten was den syntax 
angeht. daher auch viel mehr fehlerquellen. danach die ganzen 
gemeinheiten wie Pointer, die wichtigsten libs, ... weiger gehts dann 
mit C++ -> JAVA

Beim Umstieg auf OO dann die grundlagen UML, als programiersprache 
explizit eine in der nicht strukturiert programiert werden kann (kein 
C++)

Autor: arno nyhm (Gast)
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...ohne mir den gesamten Thread durchgelesen zu haben...

Gibt es in Deiner nähe vllt. eine Volkshochschule? Diese haben auch 
solche Kurse oftmals im Programm, z.B. der Region Braunschweig:

http://www.vhs-braunschweig.de/kurse/webbasys/inde...

Auch wenn nicht explizit ein C-Kurs angeboten wird, wäre etwas wie Java 
durchaus eine Alternative, für Anfänger ist es wichtig die Grundlagen zu 
erlernen, des gelingt über nahezu jede Hochsprache.
Den Syntax anderer Sprachen zu erlernen ist dann leicht(er), dafür 
reichen wohl auch bei nicht autodidaktisch veranlagten Personen sicher 
Onlinetutorials und/oder Bücher.

Autor: ??? (Gast)
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arno nyhm schrieb:
> ... ist es wichtig die Grundlagen zu
> erlernen, des gelingt über nahezu jede Hochsprache.
> Den Syntax anderer Sprachen zu erlernen ist dann leicht ...

Arno hat es richtig formuliert, man muß "Programmieren" lernen und nicht 
"C".

???

Autor: Sigma J Omega (Gast)
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Evt. findet ihr hier auch ein paar interessante Vorlesungen:

http://tele-task.de/archive/lecture/

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Bei mir an der Uni wurde damals mit Eiffel gearbeitet (hat sich aber 
mittlerweile zu Java verlagert).

Vorteile:
- Kein Schwein kennt das, alle sind auf dem gleichen Stand.
- Eiffel ist eklatant Objektorientiert; jeder noch so kleine Fehler wird 
moniert.
- Es gab keinen Schnickschnack wie eine IDE oder gar zusammenklicken von 
Modulen mit der Maus.

Assembler wurde mit einer Modellsprache gelehrt. Es gab nur einen 
Simulator (soweit ich weiß, war das weitesgehend Plattformunabhängig in 
C geschrieben).

Später, als die Grundlagen vorhanden waren, ging es zu C (heute wohl 
Java).

Vor allem wurde aber in kleinen Schritten gearbeitet.

Viele, die heute programmieren wollen, sehen gleich ein großartiges Ziel 
vor Augen, übersehen aber die Steine im Weg.

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