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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Suche N-kanal FET, bis 3A, kleines Gehäuse..


Autor: Paul H. (powl)
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Hi,

nicht dass ich grundsätzlich zu Faul zum suchen wär aber ich habe grad 
ein Projekt bei dem ich einige 12V Verbraucher (z.B. Lampen) steuern 
muss die bis zu 3A Strom verbrauchen und vielleicht kennt ihr grade 
einen passenden FET:

- Möglichst mit Logikspannung schon halbwegs voll durchschaltbar
- Kleines Gehäuse, am liebsten SO-23
- Bis 2A (3 wären schön, muss aber nicht)
- RDSon entsprechend so, dass einem das Teil bei besagtem Stromfluss 
nicht schon abbrennt (hohe Packungsdichte auf der Platine)

Also wenn euch was einfällt, nur raus damit, danke!

lg PoWl

Autor: Schrotty (Gast)
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für logic-level-input gibt es sogenannte Smartfets, die je nach 
Hersteller ander Bezeichungen haben.
Bei Infineon heissen sie z.B. HitFet oder TempFET

hier mal ne Übersicht:

http://www.infineon.com/cms/de/product/channel.html

Autor: MaWin (Gast)
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DMG6968U

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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IRF7401. SO8. 5A. 22mOhm.

Autor: Bernd (Gast)
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IRF8252. SO8. 25A. 2.5mOhm.
Bei Farnell wesentlich günstiger als IRF7401...

Autor: MaWin (Gast)
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> Bei Farnell wesentlich günstiger als IRF7401...

Aber kein Logic Level, also

> > Möglichst mit Logikspannung schon halbwegs voll durchschaltbar

nicht erfüllt.

Autor: Ralf2008 (Gast)
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TSM2312

VDS = 20V
RDS (on), Vgs @ 4.5V, Ids @ 5.0A = 33mΩ
RDS (on), Vgs @ 2.5V, Ids @ 4.0A = 40mΩ

SOT23

Bei elpro für Euro 0,11 + Märchensteuer ...

Ralf2008

Autor: Paul H. (powl)
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Ralf2008 schrieb:
> TSM2312
>
> VDS = 20V
> RDS (on), Vgs @ 4.5V, Ids @ 5.0A = 33mΩ
> RDS (on), Vgs @ 2.5V, Ids @ 4.0A = 40mΩ
>
> SOT23
>
> Bei elpro für Euro 0,11 + Märchensteuer ...
>
> Ralf2008

Treffer versenkt, dankeschön! Genau das suche ich.

Ihr könnt natürlich auch gerne weiterposten! Vielleicht kommt noch ein 
besserer und für andere suchende Forenuser ist es sicher hilfreich. 
Eventuell kann man den ein oder anderen Typen auch in die 
MOSFET-Übersicht eintragen.

Autor: Paul H. (powl)
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ooookay 9,95€ Versandkosten für Bestellwert <15€

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Den IRF7403 gibt es bei CSD-electronics für 35 Cent + 2.50 Versand. 
Desweiteren gibt es dort den IRLML2502PBF, 20V, 4A, 45mOhm, SOT23 für 21 
Cent.

Autor: Michael_ (Gast)
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Was soll man denn mit 3A bei Glühlampen?
Die haben einen Kaltstrom von 30A!!
Also 30A-Typen aussuchen!

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Michael_ schrieb:
> Was soll man denn mit 3A bei Glühlampen?
> Die haben einen Kaltstrom von 30A!!
> Also 30A-Typen aussuchen!

Klar, deswegen muss der Mosfet 30A Konstantstrom aushalten? Wohl kaum.

Bei CSD gibts noch den FDC6401N (SOT23-6) mit 2 N FETs drin. 70mOhm bei 
5V.

Autor: Andreas K. (derandi)
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Der FDC6401N packt die 60 Watt Spitzen-Verlustleistung aber trotzdem 
nicht.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Andreas Klepmeir schrieb:
> Der FDC6401N packt die 60 Watt Spitzen-Verlustleistung aber trotzdem
> nicht.

Stimmt schon. Aber oben steht ja auch nur "z.B. Lampen" ;)

Falls man wirklich die Lampen schalten möchte, braucht man von der 
Verlustleistung her schon mindestens ein SO8 Package.

Autor: Dr, Pillepalle (Gast)
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moin

<> Die haben einen Kaltstrom von 30A!<>

da hilft es eine Drossel davor zu schalten , wenn man nur ein/aus 
schalten möchte.

mfg

Autor: Michael_ (Gast)
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>Klar, deswegen muss der Mosfet 30A Konstantstrom aushalten? Wohl kaum.
Der Einschaltstrom bei den genannten FET liegt bei etwa 5 nsec. Das ist 
zur Zeit des hochheizen der Glühbirne eine sehr kurze Zeit.
Die Leistung ist dabei nebensächlich.
Ein uralter Trick ist, einen Widerstand zum Transistor/FET parallel 
schalten, so das die Glühlampen vorgeheizt sind, aber gerade noch nicht 
glimmen.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Michael_ schrieb:
>>Klar, deswegen muss der Mosfet 30A Konstantstrom aushalten? Wohl kaum.
> Der Einschaltstrom bei den genannten FET liegt bei etwa 5 nsec. Das ist
> zur Zeit des hochheizen der Glühbirne eine sehr kurze Zeit.
Du meinst die Einschaltzeit. Die kann man ja auch künstlich Verzögern. 
Zum Beispiel auch durch PWM. Wenn man die PWM schnell genug macht, kann 
der Strom in der Glühbirne gar nicht so schnell ansteigen. Der FET muss 
auch weniger Verlustleistung abkönnen, da der Tastgrad am Anfang sehr 
niedrig ist.

Trotzdem muss der Transistor keine 30A Dauerstrom aushalten. Es reicht 
wenn der FET die Impulsverlustleistung (und den Impulsstrom) bei 
entsprechender Impulsdauer verkraftet.

> Die Leistung ist dabei nebensächlich.
?! Die Leistung ist doch abhängig vom Strom. Und wenn was den Transistor 
killt, dann (hauptsächlich) die hohe Verlustleistung. (Natürlich auch, 
wenn die Bonddrähte zu dünn sind für den Strom).

> Ein uralter Trick ist, einen Widerstand zum Transistor/FET parallel
> schalten, so das die Glühlampen vorgeheizt sind, aber gerade noch nicht
> glimmen.
Sodass der Widerstand die restliche Leistung verheizt, super ;)
Dann besser die Drossel.

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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Sufu: --> Beitrag "Re: FET bei 2.7V voll durchschalten"
daraus: --> http://www.vishay.com/mosfets/list/product-73589/

SOT-23 sollte sich dort auch finden lassen.
Man muss ja immer sehen, das man den "Supermosfet" auch letztendes 
irgentwo herbekommt. Und auf die Platine löten will man den ja auch nach 
möglichkleit mit der Hand und normalem Kolben. :))

Gruß
Axelr.

Autor: Paul H. (powl)
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Richtig, darüber sollte ich vielleicht auch nochmal nachdenken:

Packt mein SOT-23 Gehäuse die Verlustleistung von c.a 0,1W denn 
überhaupt? Man muss bedenken, dass da auch mehrere eng bei einander auf 
einer Platine liegen. Es ist aber möglich die Dinger in einen großen 
Klecks Wärmeleitkleber mit aufgesetzem Kühlkörper draufzupacken oder die 
FETs auf eine kleine extra-Platine auszulagern.

Ich werd mir einfach einen Haufen SO-8 FETs und einen Haufen SO-23 FETs 
bestellen damit ich mir selbst ein Bild machen kann. Gebrauchen kann ich 
beide.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Mit den IRF7401-SO8-FETs habe ich erfolgreich 25W Halogen KFZ-Lampen 
gedimmt. Merkt der FET gar nicht.

Autor: Paul H. (powl)
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Der IRF7862 im SO-8 Package der ebenfalls bei Elpro erhältlich ist (so 
eine schöne FET-Tabelle vermisse ich bei Reichelt und Conrad wirklich!!) 
hat 3,7mOhm und kostet 47cent. Der TSM2312 hat 33mOhm, kostet aber nur 
11cent und hat halt ein kleines SOT-23 Gehäuse. Bei nicht ganz 2A fallen 
da also ca. 0,1W Verlustleistung an. D.h. ich habe bei mehreren FETs 
gleich mal 1..2W auf engem Raum konzentriert, und das auch noch in einem 
Gehäuse. Die Verlustleistung ist seitens der Energieeffizienz völlig 
unkritisch, nur soll die Elektronik auf möglichst kleinem Raum Platz 
finden. Ein nicht zu verachtender Faktor ist natürlich der Preis, wegen 
dem ich gerne bei den SOT-23s bleiben möchte.

Werden mir 10 dieser Teile bei voller Leistung in einem kleinen Gehäuse 
dahinbrutzeln? Hab da grad kein Gefühl für aber ich glaub ich befeuere 
gleich einfach mal einen meiner 2W Widerstände mit 1W und dann seh ich 
ja wie warm das wird.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Paul Hamacher schrieb:
> Der IRF7862 im SO-8 Package der ebenfalls bei Elpro erhältlich ist (so
> eine schöne FET-Tabelle vermisse ich bei Reichelt und Conrad wirklich!!)
Dann guck doch bei Farnell, die haben so eine Tabelle. Allerdings sind 
nicht alle Bauteile 100% richtig eingepflegt.

> hat 3,7mOhm und kostet 47cent. Der TSM2312 hat 33mOhm, kostet aber nur
> 11cent und hat halt ein kleines SOT-23 Gehäuse. Bei nicht ganz 2A fallen
> da also ca. 0,1W Verlustleistung an. D.h. ich habe bei mehreren FETs
> gleich mal 1..2W auf engem Raum konzentriert, und das auch noch in einem
> Gehäuse. Die Verlustleistung ist seitens der Energieeffizienz völlig
> unkritisch, nur soll die Elektronik auf möglichst kleinem Raum Platz
> finden. Ein nicht zu verachtender Faktor ist natürlich der Preis, wegen
> dem ich gerne bei den SOT-23s bleiben möchte.
Warum vergleichst du denn 3.7mOhm FETs mit 33mOhm FETs? Wenn du im SO8 
auch einen 33mOhm Fet nimmst, bist du  preislich vermutlich gleichauf, 
hast aber ein größeres Gehäuse und die Packungsdichte ist (zwangsläufig) 
nicht so hoch.

Wieviel Verlustleistung das Gehäuse des FETs ab kann, steht in seinem 
Datenblatt. Der TSM2312 hat allerdings auch nur 15A Pulsed Drain Current 
bei Pulse-Width <=300µs, duty cycle 2%.
Außerdem hat der nur G-S Spannung +/-8V Max.

> Werden mir 10 dieser Teile bei voller Leistung in einem kleinen Gehäuse
> dahinbrutzeln? Hab da grad kein Gefühl für aber ich glaub ich befeuere
> gleich einfach mal einen meiner 2W Widerstände mit 1W und dann seh ich
> ja wie warm das wird.
Das kann man aber auch ausrechnen. Allerdings ist eine Glühlampe beim 
Einschalten keine ohmsche Last (Wenn es hier wirklich um Glühlampen 
geht).

Autor: MaWin (Gast)
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> Wieviel Verlustleistung das Gehäuse des FETs ab kann, steht in seinem
> Datenblatt

Na ja, aber auch nur unter Laborbedingungen.

Wenn mehrere kleine auf einer Platine direkt nebeneinander sind, diese 
Platine klein und wärmeisolierend eingepackt ist, darf man nicht mit 
Datenblattangaben rechnen, sondern muß notfalls selber messen.

Autor: Paul H. (powl)
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Farnell ist schon schön, allerdings verkaufen die ja nur an Studenten 
oder Firmen, und Student bin ich noch nicht.

Dass der TSM2313 nur +-8V GS Spannung hat ist mir vorher noch nicht 
aufgefallen, danke für den Hinweis, das macht den für mein Vorhaben 
natürlich untauglich. Ich denke ich werde einfach den IRF7862 nehmen, 
dann hab ich mit Verlusten auch gar keine Probleme. Der kann dann auch 
21A, somit dürfte das Einschalten der Lampen auch kein Ding sein, zumal 
dieser Strom ja nur sehr sehr kurzzeitig fließt und sofort abfällt.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
>> Wieviel Verlustleistung das Gehäuse des FETs ab kann, steht in seinem
>> Datenblatt
>
> Na ja, aber auch nur unter Laborbedingungen.
Ja, das stimmt natürlich.

> Wenn mehrere kleine auf einer Platine direkt nebeneinander sind, diese
> Platine klein und wärmeisolierend eingepackt ist, darf man nicht mit
> Datenblattangaben rechnen, sondern muß notfalls selber messen.
Ja. So als Hausnummer kann man das aber ungefähr sehen. Auch sollte man 
sich das Verlustleistungs-Derating angucken, das die maximale 
Verlustleistung bei höheren Temperaturen sinken lässt.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Paul Hamacher schrieb:
> Farnell ist schon schön, allerdings verkaufen die ja nur an Studenten
> oder Firmen, und Student bin ich noch nicht.
Ja ich meinte nur, wegen der Tabelle.

> Dass der TSM2313 nur +-8V GS Spannung hat ist mir vorher noch nicht
> aufgefallen, danke für den Hinweis, das macht den für mein Vorhaben
> natürlich untauglich. Ich denke ich werde einfach den IRF7862 nehmen,
> dann hab ich mit Verlusten auch gar keine Probleme. Der kann dann auch
> 21A, somit dürfte das Einschalten der Lampen auch kein Ding sein, zumal
> dieser Strom ja nur sehr sehr kurzzeitig fließt und sofort abfällt.
Jau. Ich nehme hier 6xIRF8734 in einer BLDC Motorbrücke bei meinem 
Quadrokopter und steuere damit ca 90 Watt Motore an (Aktiver Freilauf) 
und wird dabei 0 warm. Der hat bei 10V Ugs ca 3mOhm und kostet bei 
Darisus (unter 10 Stück) 0.64€ (inkl. MwSt).
http://darisusgmbh.de/shop/product_info.php?info=p...

Autor: T. C. (tripplex)
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Ich würde lieber einen TO-252 Transistor nehmen, damit hast du keine
Probleme und kannst auch mal 10A schalten, ich kenne dein Projekt
und deine Platzverhältnisse nicht aber vielleicht ist es eine Überlegung
Wert. ( Da kannst du auch einfach von einen alten Mainboard die 
Transistoren
für den CPU Spannnungswandler nehmen :D )

Was fehlt.. der TSM2313 ist ein P-Channel.. muss es ein P-Channel FET 
sein?
Eine Lampe kannst du auch gegen Masse schalten.
Als Schalter kannst du Sachen wie den IRF7805,IRF7854,IRF7910... etc.
nehmen. Bei N-Kanal Fets wird die Auswahl auch viel größer.

Die Auswahl ist eigentlich nur noch eine Preis/Leistungssache, zumal
genug Typen schon genannt wurden.

Autor: Michael_ (Gast)
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>Du meinst die Einschaltzeit. Die kann man ja auch künstlich Verzögern.
>Zum Beispiel auch durch PWM. Wenn man die PWM schnell genug macht, kann
>der Strom in der Glühbirne gar nicht so schnell ansteigen. Der FET muss
>auch weniger Verlustleistung abkönnen, da der Tastgrad am Anfang sehr
>niedrig ist.
Nein, bei PWM fließt immer der max. Strom (I=U/R !). Auch bei PWM=1 !
Und Halbleiter sterben sehr gern bei Überschreitung des Stromes, nicht 
nur der Leistung!

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Michael_ schrieb:
>>Du meinst die Einschaltzeit. Die kann man ja auch künstlich Verzögern.
>>Zum Beispiel auch durch PWM. Wenn man die PWM schnell genug macht, kann
>>der Strom in der Glühbirne gar nicht so schnell ansteigen. Der FET muss
>>auch weniger Verlustleistung abkönnen, da der Tastgrad am Anfang sehr
>>niedrig ist.
> Nein, bei PWM fließt immer der max. Strom (I=U/R !). Auch bei PWM=1 !

Schon, aber wenn man die Pulsweite sehr klein macht (im Bereich 
Nanosekunden), dann kann der Strom in der Glühlampe nicht schnell genug 
ansteigen (Induktives verhalten). Und somit ist dann auch der 
Maximalstrom geringer.

Autor: Michael_ (Gast)
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Eine Glübirne ist keine Spule! Sie ist ein ohmscher Verbraucher! Basta!!

Autor: Andreas Ferber (aferber)
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Michael_ schrieb:
> Eine Glübirne ist keine Spule! Sie ist ein ohmscher Verbraucher! Basta!!

Nix "Basta". Eine reale Glühbirne hat (wie jeder elektrische Leiter) 
auch eine Induktivität, wenn auch nur eine kleine. Spielt bei 
Netzfrequenz zwar keine Rolle, bei Frequenzen im GHz-Bereich haben aber 
auch kleine Induktivitäten erheblichen Einfluss.

Nicht umsonst achtet man bei schneller Digitaltechnik gezielt auf eine 
möglichst induktivitätsarme Stromversorgung der ICs.

Andreas

Autor: Michael_ (Gast)
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Oh, hatte ich vergessen.
Na dann machen wir doch mit der Vierpool-Theorie und komplexen 
Berechnungen weiter.
Und nicht dabei die Kapazität vergessen! Sonst wird's nichts.

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