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Forum: Platinen QFP 256 Löttechnik


Autor: P. Ostrich (neop13)
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Hallo
Ich muß mich mit solch netten Dingern beschäfftigen.

Auslöten geht mit meiner Heissluftanlage ja, aber leider sieht der Proz 
danach nicht so 100% sauber usw. aus. daher ein paar Fragen

1 gibt es einen einfchen Weg den Proz komplett sauber zu bekommen 
(Heiluft, Ofen und Löschpapier oder so)?

2 beim einlöten: sollte ich die alten Lötreste auf den kontakten 
verwenden, oder liebersauber machen und neue Lötpaste nehmen

3 welche Lötpaste könnt ihr dann empfehlen?

vielen Dank

: Verschoben durch Admin
Autor: König Erl (Gast)
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1) Entlötlitze
2) Flussmittel(!) + Reste + Neues Lötzinn wo nötig (PBfree und PB nicht 
mischen)
3) Bezogen auf was?

Autor: P. Ostrich (neop13)
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3 zum wieder einlöten

Naja ich hatte gedacht ich mache den Proz und die Päds auf der Platine 
komplett sauber und dann Lötpaste drauf, Proz Positioniere und dann 
heißluft.

das überschüssige Zin dann mit Lötlitze entfernen.


so , wie beschrieben hab ich es ´gemacht, allerdings Ohne sauber zu 
machen (sprich, mit dem alten Lötzinn auf der Platine)

ht nicht wirklich gut Funktioniert

Autor: König Erl (Gast)
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Wohl weil du kein Flussmittel verwendet hast? Aber wenn du weißt, dass 
es nicht funktioniert, warum fragst du dann? Dann musst du die Pads eben 
vorher mit etwas Entlötlitze saubermachen.

Autor: P. Ostrich (neop13)
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Naja kann ja auch sein, das ich mich einfach zu dumm angestellt habe. 
Interessiert mich halt ob es evtl. noch bessere Möglichkeiten gibt. hab 
einen 256er auch noch nie gelötet.

Flussmittel hatte ich.

Problem war, das sie die Beinchen verbunden hatten.
evtl. ist das Lot auf der Platine auch Bleihaltig, denn meinesist es 
nicht

Autor: König Erl (Gast)
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Das Mischen unterschiedlich Lote führ "nur" zu einem Herabsetzen des 
Schmelzpunktes. Das die Legierung "zäher" wird ist mir nicht bekannt, 
dieser Effekt sollte ja durch das Flussmittel behoben werden. Altes 
Lötzinn ist ja nichts anderes als das frische, nur eben das das 
Flussmittel schon verdampft ist. War das alte Lötzinn stark korrodiert 
oder gab es kalte Lötstellen?

Ich weiß nicht genau, für was du eine Lötzinnempfehlung willst. Es 
sollten eigentlich alle Standardlötpasten ihren Dienst tun. Am besten 
halt eine No-Clean-Paste.

Ist das eigentlich ein Einzelstück? Dann löte es doch einfach per Hand!

Autor: Lupin (Gast)
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Warum Heißluft? Fliegen einem da nicht alle passiven SMD Bauteile um die 
Ohren? Oder wird nur der QFP bestückt?

Würde es nicht auch mit einer Heizplatte gehen? (z.B. Herd oder 
Bügeleisen)

Vielleicht zuviel Paste drauf gemacht? Kann mir auch vorstellen, dass 
die Ausrichtung des Bauteils 100% passen muss.

Ich hab bisher noch keine Erfahrungen mit Lötpaste gemacht, werde es 
aber demnächst auch damit versuchen.

Ich würde die Pads hauch dünn einschmieren und die Platine dann aufs 
Bügeleisen legen (welches irgendwo eingespannt ist).

Autor: P. Ostrich (neop13)
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Von unten, bzw Bügeleisen geht nicht. sind Bauteile drauf.

Es ist zwar heuße Luft, aber es bläst ja nicht so wie beim Fön.
dat geht schon ;-)

Autor: P. Ostrich (neop13)
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@ erl König
genau so ein Tipp ist doch gut. No-Clean-Paste. Sagt mir so zwar nicht 
viel, aber ich werde gucken.

Von Hand???? Hehe ;-) Schau dochnochmal, um was für eine Bauform es sich 
handelt

QFP 256... will sehen, wie du den von Hand mit Kolben auslötest. selbst 
mit ner Lötzange wird das nix.

lg

Autor: Lupin (Gast)
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QFP256 lötet man am besten aus indem man erstmal die Pins mit 'nem 
Dremel trennt... das wieder ein löten wird schwieriger :)

Autor: P. Ostrich (neop13)
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War das ernst????

Auslöten mit heißluft ist aj auch kein problem.

Gibt es eine art Löschpapier, welches Lötzinn aufsaugt?

Autor: Alex H. (hoal) Benutzerseite
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Patrick S. schrieb:
> Gibt es eine art Löschpapier, welches Lötzinn aufsaugt?

-> Entlötlitze

Autor: P. Ostrich (neop13)
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Danke!

Autor: König Erl (Gast)
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Also das Auslöten wird schwierig, ist aber für Profis machbar. Einlöten 
per Hand ist bei QFP doch kein Problem? Welchen Pinnabstand hast du 
denn? Eigentlich kann man so ziemlich alles per Hand löten, wenn man an 
die Pins kommt. BGA etc. ist also nicht machbar. (Oder?)

Autor: König Erl (Gast)
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Hm, also wenn du Entlötlitze und Noclean nicht kennst: Was hast du denn 
für ein Flussmittel verwendet? Lötfett oder -wasser? Dann solltest du es 
vielleicht mit Kolophonium oder einem anderen Elektronikflussmittel 
versuchen.

Mit "Heißluftanlage" meinst du schon eine Heißluftlötstation? Oder nur 
einen Heißluftgepläße?

Autor: Falk Brunner (falk)
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Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Redet doch gar keiner von Einlöten. Das Auslöten per Lötkolben ist das 
Problem, worüber hier geredet wird. ;)

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Simon K. (simon) Benutzerseite

>Redet doch gar keiner von Einlöten. Das Auslöten per Lötkolben ist das
>Problem, worüber hier geredet wird. ;)

Ach nein?

>>Auslöten geht mit meiner Heissluftanlage ja, aber leider sieht der Proz
>>danach nicht so 100% sauber usw. aus. daher ein paar Fragen

>>1 gibt es einen einfchen Weg den Proz komplett sauber zu bekommen
>>(Heiluft, Ofen und Löschpapier oder so)?

>>2 beim einlöten: sollte ich die alten Lötreste auf den kontakten
>>verwenden, oder liebersauber machen und neue Lötpaste nehmen

>>3 welche Lötpaste könnt ihr dann empfehlen?

Lesen bildet.

MfG
Falk

Autor: P. Ostrich (neop13)
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Ok, es geht doch einiges durcheinander hier.

Natürlich kenne ich entlötlitze. Ich habe nach einr Art Löschpapier 
(Paaaaapier) oder so gefragt. Meine Idee dahinter. Den Proz auf das 
Papier legen, dies unter die Heißluftanlage....
---Ja ich meine eine Anlage und keinen Fön!
.... so das sich das lot verflüssigt und komplett vom Bauteil durch das 
Löschpapier aufgesaugt wird.

War aber nur so ein gedankensprung

Und ja das auslöten ist kein ding. Lötpäds auf der Platine sauber machen 
auch nicht

nur das 100%ige sauber machen unbd nachher wieder einlöten.
Bei 256 Beinchen Teilung weiß ich gerade nicht, aber das ding sieht in 
etwa so aus wie im ANhang

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