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Forum: Platinen Bitte über layout schaune -> funktioniert nicht


Autor: Hendi (Gast)
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Hallo könnte bitte mal jemand über das Layout schauen? Ich baue gerade 
eine Fernbedienung(Schaltplan im Anhang). Auf dem Steckbrett 
funktioniert eigentlich alles, wie es soll aber sobald ich das als SMD 
verbaue funktioniert es jedesmal nicht. Habe jetzt schon zwei layouts 
gemacht auch das zweite hat nicht funktioniert und ich weiß einfach 
nicht mehr weiter :C wäre sehr nett, wenn mir jemand helfen könnte!
Gruß, Hendi
PS: habe mal das Layout mit und ohne Beschriftung angehängt. Die 
"Widerstände" ganz links dürfen euch nicht stören, das sind nur 
Platzhalter für die Tasteranschlüsse.

Autor: Sebastian Hepp (sebihepp)
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Hat Q1 die Anschlüsse BCE und nicht CBE? Alles richtig gepolt? Die blaue 
Verbindung nicht vergessen?

Ansonsten fällt mir nur noch auf, dass durch C1 Pin 8 des uC mit GND 
kurzgeschlossen ist, oder sieht das nur so aus?

Viele Grüße
Sebihepp

Autor: ... ... (docean) Benutzerseite
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was das für ein komischer Reset? Was soll die Diode da?

pnp und npn vertauscht?

alles durchgepiept?

Autor: Mhm (Gast)
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... ... schrieb:
> was das für ein komischer Reset? Was soll die Diode da?

Diese "komische" Diode wird in einer AppNote von Atmel empfohlen. 
(http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/...)
Der Reset- Pin hat keine intene Schutzdiode, daher diese Diode extern.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Ich finde 100K ein wenig hoch für den Widerstand am Reset. Setze mal 10
Kiloohm rein.

MfG Paul

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Hendi schrieb:

> funktioniert eigentlich alles, wie es soll aber sobald ich das als SMD
> verbaue funktioniert es jedesmal nicht.

Was heist denn 'funktioniert nicht'?
Läuft der Prozessor nicht an?

Autor: Hendi (Gast)
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Sebastian Hepp schrieb:
> Hat Q1 die Anschlüsse BCE und nicht CBE?

Das könnte es sein! Muss ich unbedingt testen!

Sebastian Hepp schrieb:
> Ansonsten fällt mir nur noch auf, dass durch C1 Pin 8 des uC mit GND
> kurzgeschlossen ist, oder sieht das nur so aus?

Das sieht nur so aus xD

Paul Baumann schrieb:
> Ich finde 100K ein wenig hoch für den Widerstand am Reset. Setze mal 10
> Kiloohm rein.

werde ich auch mal probieren aber aufm Steckbrett läufts ja auch...

Erstmal danke für die Tipps ich werde das versuchen entweder heute noch 
oder morgen alles auszuprobieren
Wem noch was auffält bitte melden!
Danke!

Autor: Hendi (Gast)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> Was heist denn 'funktioniert nicht'?
> Läuft der Prozessor nicht an?

Ich weiß auch nicht genau die Status LEd die normal blinkt, wenn man 
eine taste drückt, leuchtet entweder die ganze zeit oder gar nicht. Bei 
der IR LEd tut sich nichts...

Autor: Max M. (xxl)
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>Bei der IR LEd tut sich nichts...
Wie äußert sich das denn? Optisch sichtbar ja wohl nicht.
2,7 kohm als Vorwiderstand ist auch ein wenig hoch.
Vermutlich entspricht dein Steckbrettaufbau nicht deinem Layout.
Die Tasterbeschaltung mit den Widerständen ist auch ein wenig
ungewöhnlich wenn nicht total unüblich.
Sollten die Widerstände nicht als Pullups geschaltet werden?
Und die Dioden rechts sollen wohl das drücken einer
Taste weitergeben?

Autor: LM317 (Gast)
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Was soll R2 mit 6R8? Gibt fast ein Kurzschluss!

Autor: Paul Baumann (Gast)
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>Was soll R2 mit 6R8? Gibt fast ein Kurzschluss!

Ach was! Das ist eine Infrarot-LED, die da angesteuert wird. Da geht es
schon ein bisschen bulliger zu....;-)

MfG Paul

Autor: Atmega8 Atmega8 (atmega8) Benutzerseite
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@ Hendi
Zeig mir mal dein Ätzergebnis.
Besonders zwischen Pin13 und 14, sowas schafft man höchstens mal mit 
belichten und das auch nur wenn man gute Vorlagen erstellen kann.

Über die IR-LED fließen 56mA, das ist ganz schön viel.
Man müsste mal messen wie weit die Spannung am AVR beim schalten der LED 
zusammenbricht.

Autor: LM317 (Gast)
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>Das ist eine Infrarot-LED

Ach so desshalb sieht man die Bezeichnung im Schema nicht ;-)

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Aus welcher Spannungsquelle betreibst du deine Schaltung ?
Kann es sein das der Brownoutdetektor des AVR ausloest wenn deine IR-LED 
eingeschaltet wird. Eventuell solltest du die Versorgung vom AVR mal 
entkoppeln von der Versorgungspannung. Sind die Fuses richtig gesetzt ?
Teste erstmal die Schaltung ohne die IR LED. Also erstmal die normale 
LED blinken lassen.

Gruss Helmi

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Die Tastenbeschaltung
So ganz ist mir nicht klar, wie das funktionieren soll bzw. ob das 
überhaupt funktioniert.

Die Idee dürfte wohl sein, dass über einen Ausgang, über die Dioden Saft 
auf die Tastenbahn gegegen wird. Am Eingang erscheint dann eine 1. Ist 
der Taster gedrückt, so wird aus der 1 eine 0.

OK. Hätt ich so nicht gemacht. Standardbeschaltung mit Taster nach Masse 
und zuschaltbarem internem Pullup und die Sache wäre genauso gegessen 
gewesen. Zum Stromsparen wird der Pullup abgeschaltet und damit hat 
sichs.

Aber

Du hast

   Output   ->   Diode   ->+->  Widerstand  -> Taster  -> Masse
                           |
                           v
                        Eingang

Wenn du einen Taster drückst, fällt doch die Spannung am Eingang 
lediglich um die Diodenspannung von sage und schreibe 0.7V und mehr 
nicht. Das reicht doch nie und nimmer, das aus der logischen 1 am 
Eingang eine 0 wird.

Fazit: Viel Aufwand für nichts und funktionieren tuts auch nicht.

>> Was heist denn 'funktioniert nicht'?
>> Läuft der Prozessor nicht an?
>
> Ich weiß auch nicht genau

Dann solltest du das rauskriegen. Jetzt rächt sich natürlich, dass du 
dir den ganzen Platz mit Dioden und Widerständen zugeballert hast, die 
keiner braucht, aber dafür die ISP Schnittstelle weggelassen hast :-)

Vergiss die Idee, dass du einen fertig programmierten Prozessor in die 
Schaltung einsetzt und alles funktioniert. Da geht das übliche los: Erst 
mal schaun ob der Prozessor läuft. Meldet er sich über ISP, ist das 
schon mal ein gutes Zeichen. Dann LED blinken lassen. Dann Taster 
aktivieren etc. Wenns nicht läuft hat es keinen Sinn weitere Platinen zu 
ätzen. Da muss man systematisch an die Sache rangehen.

Autor: Max M. (xxl)
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>Die Idee dürfte wohl sein, dass über einen Ausgang, über die Dioden Saft
>auf die Tastenbahn gegegen wird. Am Eingang erscheint dann eine 1. Ist
>der Taster gedrückt, so wird aus der 1 eine 0.
Ne, bei gedrückter Taste und Stromfluss über die jeweilige Diode
fällt dann die Spannung über den 1K-Widerstand ab, aber der Port
(sofern er als Eingang programmiert ist) bliebe 1.
Macht also keinen Sinn.
Sollte der Port zu den Tasten(über die 1k) ala Ausgang programmiert sein
würde bei gedrückter Taste sich ja Signalmäßig nichts ändern.
Über die Dioden würde kein Strom fließen und somit ist das ganze
eigentlich witzlos. Hab ich allerdings weiter oben schon Bedenken 
gehabt.
Vermutlich ist der Schaltplan schon falsch.

>Wenns nicht läuft hat es keinen Sinn weitere Platinen zu ätzen.
Weil der TS dann nur den selben Fehler reproduziert.

Mal sehen obs noch weiter geht.

Autor: Hendi (Gast)
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Also ich verstehs halt nicht ganz weil auf dem Steckbrett läuft die 
Schaltung ja einwandfrei... Wenn ich die gleichen Fuses dann auf den 
ATTINY 2313 als SMD übertrage verhält der sich aber komplett anders. Ich 
hab die Schaltung sowie Code leider auch nicht selbst entwickelt (aus 
zeitgründen) aber wenn ich jetzt drüber nachdenke, wie lang ich mich mit 
dem Zeug rumplage wärs vielleicht sinnvoller gewesen, wenn ichs gleich 
selbst entwickelt hätte. Das mit dem Widerstand und Dioden hat laut dem 
Entwickler was mit dem Stromsparen zu tun?! Aber wenn du meinst ich kann 
sie weg lassen... nur zu gerne dann spar ich ganz schön Platz! Die 
Leiterbahn zwischen den Pins ist beim Ätzen mit der Tonertransfermethode 
eigentlich sauber rübergekommen aber ich habs dann trotzdem entfernt, 
weils einfach grausam zu Löten war... Also iwas stimmt da ganz gewaltig 
nicht, denn ich habe damit jetzt schon eine IR LED geschrottet die macht 
keinen Mux mehr auch nicht aufm Steckbrett... Mir stellt sich hatlt 
immer wieder die Frage warum es auf einem Steckbrett mit fliegender 
Verdrahrung und THT Bauteilen funktioniert und sobald es mit SMD 
aufgebaut wird gehts nicht mehr?! Achja das  ist übrigens meine Quelle: 
http://www.a-netz.de/remote-control.de.php
Der SChaltplan und der Code wurde vom Autor bereits modifiziert aber 
noch nicht auf seiner Seite veröffentlicht.
Ich hoffe ich komme heute endlich zu ausführlichen Testen.
Schonmal danke für die Hilfe!
Gruß, Hendi

Autor: dr.schmock (Gast)
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Die Dioden sollen bei Tastendruck den INT0-Interrupt auslösen und den µC 
so aus dem Schlafmodus wecken. Das ist beim ATtiny2313 nicht nötig, weil 
er einen Pin-Change-Interrupt hat (in der Originalschaltung mit altem µC 
gings nicht anders). Somit können die Dioden weg, wenn die Software auf 
PinChange-Interrupt umgestellt wird.

Den Kondensator und die Diode am Reset hab ich noch nie gebraucht. 
Kannst ja mal ohne probieren, funktioniert sicher auch so.

Dass die Versorgungsspannung als erstes gleich mal zwischen die 
Tiny-Beinchen geführt wid, ist nicht so optimal - wurde das richtig 
geätzt?

Ansonsten musst du halt mal mit dem Multimeter dran. Ist die IR-LED 
sicher kaputt? Das wär ja schonmal ein Anhaltspunkt.

Grüße

Autor: Maik Fox (sabuty) Benutzerseite
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Sicher, dass das im gelben Kreis richtig geätzt ist? Wenn da eine 
Verbindung besteht, kann ich dir sagen vielleicht, warum deine IR-LED 
kaputt ist ;)

Autor: Max M. (xxl)
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Der Vorwiderstand der IR-LED ist auf die SFH482 vermutlich
abgestimmt worden. Wenn du da irgend eine andere benutzt (LD 274)
mit anderen elektrischen Daten kann das das deine IR-LED
schon ins Nirwana befördern.

Wenn die Schaltung auf dem Steckbrett funktionierte
und auf der Platine nicht, muss da ja ein Unterschied
sein. Wie hast du denn das SMD-IC auf dem Steckbrett kontaktet?
Gewöhnlich sind Steckbretter nur für bedrahtete Bauteile.

Autor: Hendi (Gast)
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Ok das mit dem Dioden wusste ich noch nicht! Danke für den Tipp! Ich 
werde also folgendes mal in der Software ändern: Pullups aktivieren , 
damit man die Widerstände nicht mehr braucht und PinChange-Interrupt 
aktivieren. Funktioniert der Stromsparmodus dann immer noch sicher? Und 
muss ich dann in den Fusebits noch was entsprechend ändern?
Also die IR LED ist zu 100% kaputt gut das ich mehrere habe xD
Die kritische Stelle ist eigentlich ziemlich sauber gewesen aber ich 
habe dann nochmal mit einem Cutter nachgeholfen. Aber das ging ziemlich 
Problematisch zu Löten und deshalb habe ich sie ganz weg gemacht. Was 
meint ihr soll ich weiter an diese Schaltung rumfriemln, wenn die eh 
nocht so optimal ist ? War schon ein ziemliches gestoppel da mehr Taster 
ran zu kriegen und die 5V Stromversorgung passt mir ehrlich gesagt auch 
nicht oder sollte ich lieber diese bauen (Schaltplan im Anhang) braucht 
nur 3V , ich kann mehr Taster anschließen und brauch nicht so viel 
Vogelfutter. Hätte eigentlich alle Teile da...

Autor: Max M. (xxl)
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>Was meint ihr soll ich weiter an diese Schaltung rumfriemln, wenn die eh
>nocht so optimal ist ?
Klar, nur zu und dann die Bestien hier mit einem
Rechenschafts-und Erfahrungsbericht abfüttern
oder erzählst einfach mal aus dem Nähkästchen
ob es geklappt hat.
Grinz.

Autor: Hendi (Gast)
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Jo dann werd ich am Ball bleiben :D Habs heute leider noch nicht 
geschafft. Viel zu tun :/ ist leider nicht immer genug Zeit fürs 
Hobby... Aber es ist ja bald Wochenende also nicht wundern wenn ich 
morgen noch kein Ergebnis habe xD

Autor: Adlerauge (Gast)
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Also ich weiß ja nicht wieviel Spannung du da draufhaust, aber bei 5V 
bekommt die IR-LED richtig Strom ab. Das könnnte schonmal in die Hose 
gehen. Außerdem sind SMD-Widerstände nicht gerade robust. Als 
Vorwiderstand für stromhungrige IR-LEDs mit niedriger Durchlassspannung 
also völlig ungeeignet.

Ich verwende immer 0,5W-0207er bei V=5V, I=100ma, R=47R. 6,8R sind schon 
ziemlich wenig. Für 100mA darfste da ja höchstens If+0,68V=ca. 2,2V 
haben?

Sicher, dass der verwendete Transistor das schafft? Welchen verwendest 
du überhaupt? BC337, gibts den in SMD? Der heißt doch dann BC817 als NPN 
bzw. BC807 in PNP? Kann es sein, dass du nur nen popeligen BC847 
benutzst?

Autor: Hendi (Gast)
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Max M. schrieb:
> Wenn die Schaltung auf dem Steckbrett funktionierte
> und auf der Platine nicht, muss da ja ein Unterschied
> sein. Wie hast du denn das SMD-IC auf dem Steckbrett kontaktet?
> Gewöhnlich sind Steckbretter nur für bedrahtete Bauteile.
>
Ich hab das auf einem Attiny 2313 im DIP Gehäuse ausprobiert. Der rest 
sind dann auch normale THT Bauteile.Mit diesen ganzen Bauteilen 
funktionierts auch. Auf der Platine ist alles SMD bis auf die IR LED und 
den 220µF Elko. Widerstände und Kondis sind alle in 1206.Was sollte ich 
deiner Meinung nach für einen Widerstand benutzen?

Adlerauge schrieb:
> Sicher, dass der verwendete Transistor das schafft? Welchen verwendest
> du überhaupt? BC337, gibts den in SMD? Der heißt doch dann BC817 als NPN
> bzw. BC807 in PNP? Kann es sein, dass du nur nen popeligen BC847
> benutzst?

Also laut einer schönen Übersicht von Siemens ist das dann ein BC 817 
bzw. ein BC 817 W. ich benutze soweit ich weiß den BC 817. Aufm 
Steckbrett wars natürlich der BC337

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Hendi schrieb:

> Ich hab das auf einem Attiny 2313 im DIP Gehäuse ausprobiert. Der rest
> sind dann auch normale THT Bauteile.Mit diesen ganzen Bauteilen
> funktionierts auch. Auf der Platine ist alles SMD bis auf die IR LED und
> den 220µF Elko. Widerstände und Kondis sind alle in 1206.Was sollte ich
> deiner Meinung nach für einen Widerstand benutzen?

Auf jedem Fall etwas Größeres.
Den Strom für die IR runterschrauben. Solange noch nicht alles sauber 
funktioniert muss man die Bauteile ja nicht an der Leistungsgrenze 
betreiben. Ob deine Fernsteuerung bei den ersten Tests nur 1 Meter 
anstatt 10 schafft, spielt ja nun wirklich keine Rolle

Und PS:
So seltsam die Tastenanbindung auch aussieht, auf der verlinkten Site 
ist erklärt wie das gedacht ist.

Autor: Hendi (Gast)
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Also ich lass das mit den Pullup Widerständen und diesem anderen, was 
die Dioden ersetzt und mach es erst mal alles hardwareseitig, bis es 
läuft, dann kann ich immer noch Optimieren. So ich bin dann mal am 
Testen im keller ;D

Autor: Hendi (Gast)
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Hi also ich hab das ganze jetzt nochmal aufm Steckbrett aufgebaut mit 
ganz normalen bedrahteten Bauteilen und die Original IR LE genommen 
hatte sogar noch eine SFH 482 aus einem ältern Projekt da. -> hat sofort 
einwandfrei funktioniert. Also die Schaltung funktioniert an sich. Jetzt 
hab ich mit der pasenden IR LED schon mal eine besere Grundlagen denke 
ich. Hab den Kondensator und die Diode am Reset weggelassen und 
funktioniert immer noch. ABER eine Sache ist mir noch aufgefallen: die 
LED und die IR LED blitzen iwie nicht mehr wie früher sondern blinken 
nur noch (geschätzt 2-3 mal in der Sekunde) ich kann mich erinnern, dass 
es damals ein richtiges blitzen war. Übrigens: Wie kann ich feststellen, 
ob der Transistor noh einwandfrei arbeitet? Werde doch noch mal ein 
neues "saubereres" Layout machen wenn das jetzt wieder alles richtig 
läuft, da das jetzige einfach suboptimal ist.

Autor: Hendi (Gast)
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So bin eeendlich dazu gekommen das neue Layout zu machen ist jetzt alles 
viel großzügiger angelegt und ohne Polygon.Wenn jemand einen fehler 
findet bitte melden!!
Wäre nett, wenn ihr mir wieder helfen könntet!
Danke
Gruß, Hendi

Autor: Falk Brunner (falk)
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Das mit den LEDs an Port D solltest du nochmal überdenken, Stichwort 
Vorwiderstand.

MfG
Falk

Autor: Hendi (Gast)
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Ich versteh grad nicht ganz was du meinst?! An Port D befinden sich 
keine LEDs meinst du die Dioden?
Gruß, Hendi

Autor: Falk Brunner (falk)
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Ohhh, stimmt. Na dann passt das ja. Aber R5..9 sind überflüssig.

Autor: Max M. (xxl)
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Na, Falk nicht mehr fit?

Hendi hatte schon mal einen Thread und auf den Ursprung der Schaltung
verlinkt. Er nutzt eine vorhandene Software vom Autor, die aber,
soweit ich mich erinnere, für einen anderen Prozessor geschrieben
wurde. Durchaus möglich das diese besondere Schaltung nur mit dem
µC vom Autor läuft.

Autor: T. C. (tripplex)
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Reicht doch schon wenn die Ports falsch Initialisiert sind,das wird
den Tiny nicht gefallen.

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