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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Durchbruch in der mentalen Datenübertragung


Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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OK, ok, Durchbruch wäre vielleicht zuviel gesagt. Aber mein Projekt 
macht Fortschritte. Lediglich im HF-Bereich gibt es ab und zu noch 
Probleme.

Um diese Probleme einzugrenzen benötige ich noch Tester, vielleicht hat 
auch jemand eine Idee, wie man die HF-Themen in den Griff bekommt.

Würde mich freuen, wenn Ihr an dem kurzen (ca. 2 Minuten) Test 
teilnehmen könntet.

Hier der Link:
http://et-tutorials.de/1745/mentale-datenubertragu...

Vielen Dank im voraus!

Autor: Smarti (Gast)
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:D

Autor: Dieter S. (dolivo)
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hier ist Eile geboten. Der nächste Test ist erst wieder am 1.4.11 
möglich.

Autor: Jakob B. (teddynator)
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Der Witz an der sache ist, dass es funktioniert... Bei mir zumindest... 
hab zuerst nicht dran geglaubt... Wie geht sowas? oder ist da irgend ein 
Trick dabei?

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Jakob B. schrieb:
> Der Witz an der sache ist, dass es funktioniert... Bei mir zumindest...
> hab zuerst nicht dran geglaubt... Wie geht sowas? oder ist da irgend ein
> Trick dabei?

Hallo Jakob,
ich habe schließlich ein Jahr daran entwickelt.;-)

Wie gesagt, in der HF-Technik habe ich noch einige Probleme. Mit 
kabelgeführten Mäusen habe ich Trefferquoten von annähernd 100%.
Was für eine Maus hast Du denn?

Autor: Lirpa (Gast)
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Nette Idee :)
Unsere Sekretärin ist ganz begeistert und freut sich schon auf das neue 
System. Sollten wir ihr sagen, dass ...? Ach nein sie freut sich doch so 
schön. :)

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Lirpa schrieb:
> Nette Idee :)
> Unsere Sekretärin ist ganz begeistert und freut sich schon auf das neue
> System. Sollten wir ihr sagen, dass ...? Ach nein sie freut sich doch so
> schön. :)

:-)

Autor: Jakob B. (teddynator)
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Ok

Hat jetz echt ne weile gedauert bis ich drauf gekommen bin :)

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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So ganz zuverlässig ist das aber nicht.....auch bei meiner Funkmaus 
kommt immer das richtige raus. Und selbst wenn ich den roten Knopf 
anklicke, daß es nicht geklappt hätte, freut sich der Smiley. Ich halte 
das für sehr unseriös.

:)

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Wolfgang Bengfort schrieb:
> Wie gesagt, in der HF-Technik habe ich noch einige Probleme.

Wie sieht die bisherige Statistik aus? Kann es sein, da das System bei
Funkmäusen dann besonders gut funktioniert, wenn sich aus der Rechnung
zufälligerweise das Fische-Symbol (die um 90° gedrehte 69) ergibt?

Dann wären deine HF-Probleme wie folgt erklärbar:

Das Fische-Symbol besteht aus zwei kapazitiv gekoppelten Spulen mit
jeweils einer Windung, bildet letztendlich also einen Serienschwing-
kreis. Mit der durch den Spulendurchmesser und -abstand bestimmten
Resonanzfrequenz hast du vermutlich mit hoher Genauigkeit die bei
Funkmäusen übliche Trägerfrequenz getroffen.

Alle anderen Symbole haben diese Eigenschaft nicht, weil bei ihnen
entweder die induktive oder kapazitive Komponenten fehlt. Deswegen wird
es dort vermutlich verstärkt zu HF-Problemen kommen.

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Nicolas S. schrieb:
> Und selbst wenn ich den roten Knopf
> anklicke, daß es nicht geklappt hätte, freut sich der Smiley. Ich halte
> das für sehr unseriös.
>
> :)
Hmm, da hast Du recht. Ich habe mich inm vergangenen Jahr mehr um das 
System und weniger um die Testumgebung gekümmert.
Den Test wollte ich unbedingt noch vor Ostern machen. Daher ist die 
Testumgebung wohl nicht optimal geworden. Das System funktioniert aber 
schon ganz gut.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Würde nicht erklären warum danach immer das geerdete "M" und dann das 
runde "H" kommt. :)

Sehr schöne Spielerei, vor allem weil es auch auf dem Papier 
funktioniert. Mal sehen, wem ich da heute noch eine Freude mit mache.

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Yalu X. schrieb:
> Wolfgang Bengfort schrieb:
>> Wie gesagt, in der HF-Technik habe ich noch einige Probleme.
>
> Wie sieht die bisherige Statistik aus? Kann es sein, da das System bei
> Funkmäusen dann besonders gut funktioniert, wenn sich aus der Rechnung
> zufälligerweise das Fische-Symbol (die um 90° gedrehte 69) ergibt?
>
> Dann wären deine HF-Probleme wie folgt erklärbar:
>
> Das Fische-Symbol besteht aus zwei kapazitiv gekoppelten Spulen mit
> jeweils einer Windung, bildet letztendlich also einen Serienschwing-
> kreis. Mit der durch den Spulendurchmesser und -abstand bestimmten
> Resonanzfrequenz hast du vermutlich mit hoher Genauigkeit die bei
> Funkmäusen übliche Trägerfrequenz getroffen.
>
> Alle anderen Symbole haben diese Eigenschaft nicht, weil bei ihnen
> entweder die induktive oder kapazitive Komponenten fehlt. Deswegen wird
> es dort vermutlich verstärkt zu HF-Problemen kommen.

Hey, das könnte es sein. Der gedrehte Fisch funktioniert tatsächlich 
sehr gut. Bei den drahtgebundenen Mäusen merkt man das nicht so gut, 
weil da alle Symbole sehr performant sind.
Aber bei den Funkmäusen gibt es hier tatsächlich eine Häufung.

Vielen Dank für den Tipp!

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Du solltest unbedingt noch abfragen, ob es eine übliche Funkmaus im 
433MHz Band oder z.B. eine Bluetooth-Maus ist.
Je nach Monitorgröße und eingestellter Auflösung müßte es einen 
Zusammenhang in der Trefferverteilung zwischen der dargestellten 
Symbolgröße und damit der Resonanzfrequenz und der Sendefreuenz der Maus 
geben.

Ich bin mir aber jetzt nicht sicher, ob da bei der mentalen Resonanz 
noch die Hutgröße mit reinspielt...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Michael U. schrieb:
> Hallo,
>
> Du solltest unbedingt noch abfragen, ob es eine übliche Funkmaus im
> 433MHz Band oder z.B. eine Bluetooth-Maus ist.
> Je nach Monitorgröße und eingestellter Auflösung müßte es einen
> Zusammenhang in der Trefferverteilung zwischen der dargestellten
> Symbolgröße und damit der Resonanzfrequenz und der Sendefreuenz der Maus
> geben.
>
> Ich bin mir aber jetzt nicht sicher, ob da bei der mentalen Resonanz
> noch die Hutgröße mit reinspielt...
>
> Gruß aus Berlin
> Michael

Hallo Michael,
die Hutgröße könnte zumindest für Refektionen verantwortlich sein.
Ich bin davon ausgegangen, dass die meisten Nutzer eh ohne Hut am PC 
sitzen.
Vielleicht sollte ich beim nächsten Test dies als Voraussetzung machen.

Vielen Dank für den Tipp!
:-)

Autor: Unbekannter (Gast)
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Alter Hut:

Zwei Ziffern: a = [1..9], b = [0..9]

Zweistellige Zahl: x = a * 10 + b

Ziffern zusammenzählen: y = a + b

Von einander abziehen:

    z = x - y
    z = (a * 10 + b) - (a + b)
    z = a * 10 + b - a - b
    z = a * 10 - a

    z = [9, 18, 27, 36, 45, 54, 63, 72, 81]

Für die 9 möglichen Lösungen das gleiche Symbol verwenden, zusätzlich 
das Symbol noch auf weitere Zahlen verteilen um den Teilnehmer 
abzulenken.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ach, Idoten-Alarm:

    z = a * 10 - a
    z = a * 9

...

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Spaßverderber!

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

google doch mal nach 1089 :-)

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Wolfgang Bengfort (et-tutorials) Benutzerseite
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Michael U. schrieb:
> Hallo,
>
> google doch mal nach 1089 :-)
>
> Gruß aus Berlin
> Michael

1089 MHz, ist das die Resonanzfrequenz bei Funkmäusen ?

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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