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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik schutzbeschaltung analoger eingang


Autor: PlauZe (Gast)
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hallo,

in meinem Anhang habe ich eine Schutzbeschaltung für einen Analogen 
eingang .

ist der längswiderstand überhaupt notwendig und falls JA wie groß sollte 
er gewählt werden?


gruß

Autor: holger (Gast)
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>ist der längswiderstand überhaupt notwendig und falls JA wie groß sollte
>er gewählt werden?

10k

Autor: PlauZe (Gast)
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hey danke für die schnelle antwort kannst aber noch bisschen was 
erläutern wieso man diesen braucht?

und was noch wichtiger ist verfälscht dieser Widerstand mein 
Messergebniss?

gruß

Autor: holger (Gast)
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>hey danke für die schnelle antwort kannst aber noch bisschen was
>erläutern wieso man diesen braucht?

War nur geraten.
Kannste mal erläutern wo der dranhängt?

>und was noch wichtiger ist verfälscht dieser Widerstand mein
>Messergebniss?

Möglicherweise.

Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Bei PA0 tippe ich mal auf ATmega (16,32,64...) :-)

Autor: PlauZe (Gast)
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Autor: Walter Tarpan (nicolas)
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Im wesentlichen hängt die Dimensionierung von Deiner Meßgeschwindigkeit 
- oder besser: der Änderungsgeschwindigkeit Deines Eingangssignals ab. 
Das ganze ist mit der Eingangskapazität des A/D-Wandlers ein Tiefpaß.

Also brauchen wir noch ein paar Informationen mehr.

Viele Grüße
Nicolas

Autor: PlauZe (Gast)
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naja gibts nicht mehr viel zu sagen, eine Eingangsspannung wird 
verändert, kommt also denke ich nicht auf die schnelligkeit an.

Im Betrieb wird zum Beispiel ein Sensor angeschlossen der eine 
Ausgangsspannung von 10V besitzt, durch verändern des Wertes lese ich 
meine analoge eingangsspannung ein und steuere somit eine PWM 2kHz damit 
an!

wären 10k okay`?

Autor: Kay I. (imperator)
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Erschwerend kommt noch die Genauigkeitsbetrachtung über dem 
Temperaturbereich hinzu ... soll heißen:
bei -10°C fließt durch die Dioden ein anderer Leckstrom als bei +50°C. 
Die unterschiedlichen Leckströme erzeugen einen unterschiedlichen 
Spannungsabfall über Deinem Vorwiderstand und damit eine 
nichtkalibrierbare Ungenauigkeit.

Klar könnte man das Gerät bei verschiedenen Temperaturen kalibrieren und 
dann abschnittsweise linearisieren ... aber das sei mal außenvor.

Darum würde ich die Widerstand so klein dimensionieren, dass im 
Fehlerfall OP und Dioden nicht überlastet werden - aber nicht 
hochohmiger, um den Leckstromeinfluss nicht zu provozieren.

Aber noch eine Idee:
Es ist vielleicht wirkungsvoller, die 5V-Clamp-Dioden direkt an Pin-2 
von IC1 zusetzen. So wird auch der OP gschützt. Sollte dann immer noch 
eine Übersteuerung des ADCs möglich sein, so muss man vielleicht 
überlegen, ob die Verstärkung nicht mehr schadet als das sie nützt.

Autor: PlauZe (Gast)
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also kleinerer Wid?

ich hätte noch 1,5k im Angebot!

Ich denke die werde ich nehmen..

Autor: PlauZe (Gast)
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Ist es eigendlich egal ob der Wid wie oben im Bild vor den Dioden sitzt 
oder ob ich ihn auch dahinter setzen kann?

Düfte egal sein oder?

Autor: Kay I. (imperator)
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Wenn der Widerstand zw. Diode und uC sitzt, kann er seine 
strombegrenzende Aufgabe nicht mehr erfüllen.

Für ein Bastelprojekt solltest Du wahrscheinlich wirklich einfach 
irgendwas nehmen . . . macht keinen Sinn das in alle Richtungen zu 
optimieren.
Vermutlich hast du eh keine wirklichen Genauigkeitsanforderungen. ;)

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