www.mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ft245 und xp


Autor: kroes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallole,

endlich platine entwickelt und gelötet wollte ich das ganze testen.
allerdings habe ich probleme mit der installation des dsxx treibers.
xp prof. erkennt zwar das ein unbekanntes usb-gerät angesteckt wurde.
bei dem versuch den treiber zu installieren, mit angabe des
quellordners, bringt er die meldung, er würde keinen treiber.

für mich stellt sich die frage, ob irgendwas mit dem ic nicht stimmt,
oder mein xp einen schaden hat. ist ein sp 1 nötig?

thx for help

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

wenn XP ein unbekanntes Gerät erkennt stimmt was mit der Hardware
nicht. Schwingt der Quarz? Sonstige Beschaltung?

Matthias

Autor: kroes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
- bei der (be-)schaltung hab ich mich an ftdi (designers guide blatt 4)
gehalten
- wie kann ich denn feststellen, mit einfachen messmitteln, ob der
quarz schwingt?

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oszilloskop mit 1:10-Tastkopf?
Statt des Quarzes einen Quarzoszillator verwenden, um auf Nummer Sicher
zu gehen?

Autor: kroes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
deswegen fragte ich nach einfachen messmitteln, da ich kein oszi mein
eigen nennen darf ;)

was unterscheidet einen quarz von einem quarzoszillator?

Autor: Henrik (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Meß die Spannung zwischen einem Quarzpin und Masse.
Wenn die Spannung ca. halbe Betriebsspannung ist, schwingt das Ding.
(Nicht die eleganteste Methode, hat aber immer funktioniert)

Gruß Henrik

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Quarzoszillator ist ein Bauteil mit mehr als zwei Anschlüssen und
integriertem Quarz nebst Schwingungserzeugung, das an einem Ausgang ein
Taktsignal mit TTL-Pegel zur Verfügung stellt. Dieses Signal kann
verhältnismäßig hochkapazitiv belastet werden und so zur Versorgung
mehrerer Komponenten gleichzeitig dienen.
Quarzsozillatoren sind oft in rechteckigen Metallgehäusen mit vier
Anschlüssen untergebracht, die in DIL14-Sockel passen, es gibt
allerdings auch andere Bauformen (quadratische Metallgehäuse passend
für DIL8-Sockel oder auch "normale" low-Profile-Quarzgehäuse mit drei
Anschlüssen und einer Kennzeichnung für Pin1, oder auch
Kunststoff-Gehäuse passend für DIL8-Sockel).

Der Ausgang eines Quarzoszillators ist mit dem Quarz-Eingang des
Prozessors zu verbinden, während der Quarz-Ausgang des Prozessors
unbeschaltet bleibt. Abgesehen von den üblichen Abblockkondensatoren
für die Versorgungsspannung sind keine weiteren Kondensatoren für den
Betrieb erforderlich.

Hilft's?

Autor: kroes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
thx... super erklärt!

Autor: kroes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallole,

mein problem besteht immer noch... der quarz scheint zu schwingen (nach
methode mit dem multimeter)

was kann es denn noch sein? jemand ne helfende idee?

Autor: Jürgen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

Zitat von Rufus: Oszilloskop mit 1:10-Tastkopf?

ein 1:10 Tastkopf (meiner zumindest)teilt die Amplitude runter und
nicht die Frequenz.

Als ich noch kein Oszi hatte, hab ich immer einen Logiktester benutzt,
nehm ich auch heute noch gern nur um zu sehen ob ein Rechteck anliegt
oder nicht.
Ist auf jedenfall hochohmiger (meiner hat 10 MOhm) als der
Spannungsteiler eines Multimeters.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tastköpfe mit 1:10-Teiler belasten das zu messende Signal mit einer
geringeren Kapazität als Tastköpfe ohne Teiler.
Da hier ein diskret aufgebauter Quarzoszillator gemessen werden soll,
kann es durchaus passieren, daß der ganz wunderbar schwingt - solange
das Oszilloskop angeschlossen ist.
Daß ein Oszilloskop als Schaltungsbestandteil etwas unhandlich ist,
muss hier wohl nicht weiter ausgeführt werden ...

Autor: kroes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
oh mensch...
wer lesen kann is klar im vorteil. hatte "nur" die usb buchse falsch
angeschlossen :)

danke für eure hilfe

was für möglichkeiten hab ich denn jetzt, mir die daten, die ich mit
meinem uc über den ft245 ausgebe, am rechner anzuschauen?
sprich, zum beispiel einen analogwert einlesen und irgendwie sichtbar
machen am rechner? gibt es dazu auch eine art terminalprogramm?

Autor: Jürgen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Prinzipiell tut's das mit Windows mitgelieferte Hyperterminal übrigens
auch, auch wenn das Programm ansonsten ziemlich zum Reihern ist ...

Autor: Jürgen (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

hmm, Hyperterm gibt analogwerte aus ?
Das war mir neu.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.