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Forum: PC-Programmierung Magnetstreifenkarte auslesen über C++ prog


Autor: stefan (Gast)
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Hallo,

hat von euch schon jemand Erfahrung mit soetwas? Ich möchte in unserem 
Verein eine Kasse aufbauen, bei der jedes Mitglied eine Karte bekommt 
und mit dieser dann "Bezahlen" kann.
Mein problem ist das auslesen dieser Karte mit einem eigenen C++ prog 
unter Windows. Oder gibt es dafür etwas besseres als die 
Magnetstreifenkarten.

Vielen Dank für lesen,
Gruß Stefan

Autor: Floh (Gast)
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Ganz oldschool:
Namensliste ausdrucken, kassieren und abhaken.
:-)

Autor: Sven H. (dsb_sven)
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Transponder von Zugangskontrollsystemen könntest du auch nehmen. Die 
muss man nur irgendwo dran halten (kennen manche vielleicht aus dem 
Schwimmbad oder von der Arbeit als Zeiterfassung)

Fingerabdruckscanner (oder Irisscanner) wäre auch ziemlich cool.

Jetzt zu den bezahlbaren Lösungen ;-)

Du musst die Informationen am PC doch sowieso weiter verarbeiten. Also 
brauchst du zwangsläufig ein Programm dafür. Programmieraufwand hast du 
also sowieso. Es sei denn du kaufst ne teure Kassensoftware (oder wie 
das im Fachjargon heißt)

Autor: stefan (Gast)
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Hi,

programmieren werd ich aufjedenfall, wie gesagt weiß ich nur nicht wie 
ich das mit dem Kartenleser mache mit ansprechen und Daten erhalten, 
habe bisher nie mit USBgeräten gearbeitet.

Gruß Stefan

Autor: Sven H. (dsb_sven)
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Die liefern doch sicherlich irgendeine Art von Schnittstelle bei den 
Treibern mit. Ne dll oder irgend son ActiveX Gedöhns.

Autor: Detlev T. (detlevt)
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Also bei Pollin gibt es einen Bausatz für 15€, der RFID-Tags ausliest 
und die ID via RS232 weitergibt. Drin ist ein AVR, wo man ggf. selbst 
noch etwas programmieren könnte.

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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So eine Magnetspur hat ein bestimmtes Speichervolumen, das hängt von den 
verschiedenen Standards ab, nach denen unterschiedlichen Generationen 
von Karten/Lesegeräten arbeiten.
Wenn du die Karte durchziehst, bekommst du im einfachsten Fall einen 
rohen Bitstrom, den du selber auswerten musst. Im ungünstigen Fall 
kannst du das Lesegerät erst dann dazu bewegen, die Daten rauszurücken, 
wenn du dich über aufwändige kryptografische Sicherheitsprotokolle 
authentifizierst. Diese Kommunikationsprotokolle stecken in DLLs, die du 
installieren musst. Gleichzeitig musst du dich durch eine umfangreiche 
Dokumentaion arbeiten.

Der einfachere Weg wäre der, z.B. einfachste RFID-Karten zu benutzen, 
die nur eine 12-stellige Seriennummer ausspucken. RFID-Leser gibt es für 
wenige Euro bei Conrad oder Pollin. Damit stellst du lediglich einen 
Link zu einer bestimmten Person her, die eignetlichen Daten (Beitrag, 
Mitgliedsnummer usw.) werden in einer Datenbank geführt, nicht direkt 
auf der Karte ...

Autor: Name (Gast)
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am besten schreibst du mal was für einen Magnetkartenleser du hast 
(Hersteller, Typ)

Autor: Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat)
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Zuerst habe ich mit einem kombinierten Chipkarten/Magnetstreifenleser 
von Mitsubishi herumexperimentiert. Typ weiss ich nicht mehr genau, ist 
ein par Jahre her. Aber das war einer von den Komplizierten, das habe 
ich dann aufgegeben.
Später habe ich mich dann nochmal an einem KDE KT 2280 versucht. Das ist 
ein einfacher Nur-Reader, der liefert über RS232 den Bitstrom. Den 
konnte ich zwar nicht entschlüsseln, aber zur Unterscheidung 
verschiedener Karten hat es vollkommen gereicht.

Bei Tastaturen mit eingebautem Magnetkartenleser soll es übrigens so 
sein, dass die Daten vom Magnetstreifen so hereinkommen, als wären sie 
eingetippt worden. Das ist bestimmt die einfachste Methode. Solche 
Tastaturen (Siemens, Nixdorf) gibts bei Ebay ab 10...20 Euro.

Etwas teurer, aber mit einer Menge Infos (sicher nicht mehr lange, 
kopieren!) gibts das hier: 
Ebay-Artikel Nr. 190438931194

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

vielen Dank für die Infos, ich hab mir noch nichts gekauft, nicht das 
ich mir gleich den falsch kauf. Ich möchte damit nur eine 
Mitgliedsnummer oder Kartennummer auslesen den rest macht dann meine 
Software das ist dann kein Problem mehr.

Gruß Stefan

Autor: Arc Net (arc)
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Sieh dir mal die Chipkarten und Leser von Towitoko (chipdrive.de, 
scmmicro.com) an. Die Treiber installieren die üblichen PC/SC-Treiber 
und auch das ältere CT-API. Beispiele sollte es für diese Schnittstellen 
genügend geben

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