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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Arbeitspunkte von Transistren


Autor: The Beginner (Gast)
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Hi,

ich habe mir gerade einen Satz Videos zu Transistoren angeschaut:

http://www.youtube.com/user/07E4Team2#p/u/0/rA41NdFLSNI

Bei diesen Videos ist bei Transistoren immer von Einstellung des 
Arbeitspunktes die Rede, dort werden zwei Widerstände zwischen Emitter 
und Kollektor geschlatet und bei der Basis entsteht ja durch diese 
beiden Widerstände ein Spannungsteiler.

Was genau bedeutet Einstellung des Arbeitspunktes? Das verstehe ich 
leider noch nicht so bei den Transistoren - ist damit praktisch 
folgendes gemeint - habe ich einen Wechselstrom oder eine 
Wechselspannung mit einer festen Amplitude, die nenne ich mal A, und 
betrüge zB. die Wechselspannung 10 Volt, dann schwingt ja die Spannung 
mit jeweils einer Amplitude von 5 Volt. Heisst das jetzt 
folgendermassen:

Sind Widerstand 1 und Widerstand 2 bei dieser Spannungsteilerschaltung 
gleich, dann schwingt mein Signal zwischen 5 und -5 Volt und ist 
Widerstand 1 = max und Widerstand 2 = min, also Null, dann schwingt mein 
Signal von 0 bis 10 Volt bzw. von 0 bis -10 Volt, weil ich mir praktisch 
durch das Verhältnis der beiden Widerstände den Nulldurchgang der 
Wechselstromspannung oder des Stromes definieren tue?

: Verschoben durch Moderator
Autor: Versteher (Gast)
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Hallo Beginner,

schau doch einfach mal hier http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitspunkt

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Ich habe mir obiges Youtube Video angesehen. Wäre fast eingeschlafen bei 
dem Genuschel mit eintöniger Berufschullehrerstimme.

Autor: Jens G. (jensig)
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Statt paar Videos zu diesem Thema rein zu ziehen, solltest Du was 
schriftliches durchgehen - denn dabei kann man sich was durchdenken, was 
bei einem Video aufgrund des festgelgeten Zeitschemas nicht möglich ist.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Mit dem Arbeitspunkt legt man fest, in welchem Bereich der Transistor 
arbeitet. Das heißt, ohne Eingangssignal befindet er sich genau in 
diesem Arbeitspunkt. Das heißt, in den Kennlinien gibt es einen 
definierten Punkt, der sich (möglichst) nicht verändern soll. Dadurch 
kann man den Transistor zum Beispiel in einem linearen Bereich halten, 
wo die Übertragungskennlinie möglichst "gerade" ist.
Wenn man nun ein Wechselspannungssignal an den Eingang legt, arbeitet 
der Transistor um diesen Arbeitspunkt herum. Er wandert also (je nach 
Aussteuerung am Eingang) ein wenig links oder rechts (je nach Polarität 
des Eingangs) vom Arbeitspunkt auf der Kennlinie.

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