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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Frequenzumrichter Asynchronmotor


Autor: Sarah Heimbach (Gast)
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Hallo,

suche einen Schaltplan für einen Frequenzumrichter, den ich selbst
bauen möchte um einen Asynchronmotor mit 370 Watt in der Drehzahl zu
regeln.
Die Steuerung soll mittels Atmel Mikrocontroller stattfinden, C
Programme nehm ich auch gerne, falls mir jemand etwas geben könnte.

Danke

Sarah Heimbach

Autor: Kurt (Gast)
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Sorry ,
ist das Unwissenheit oder Ignoranz (ist vielleicht etwas hart
ausgedrückt)?

Um einen Motor in der Drehzahl zu ändern ist ein rel. grosser Aufwand
nötig  (Sinus oder Sinusähnliche Schwingung jeder Phase,
Frequenzabhängige Leistung [wegen der Gegen-EMK], Überwachung auf alle
Betriebszustände [vor allem auf Störungen] usw.
Um sowas zu realisieren sind "Mannjahre" notwendig.
Allein die EMV-Anforderungen sind enorm.
Bei Netzen mit FI ist ein spezieller Fehlerstromschutzschalter
erforderlich, liegt ca bei 550 Euro.

Kurt

Autor: Schoaschi (Gast)
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Hi

Ich weis nicht ob du nicht eh schon vl die selbe seite gefunden hast,
aber auf folgender seite steht beschrieben wie man so etwas macht.

http://www.htlwrn.ac.at/~PD/labor/fru.htm

und mit etwas elektronikkentniss wird es wohl möglich sein, diese
schaltung auch für stärkere motoren zu dimensionieren. ;-)

es tut mir leid das ich keinen scanner habe, denn wir haben mal in der
schule einen schaltplan bekommen( einen ganz vereinfachte schaltung)
aber diese sieht im groben und ganzen fast gleich aus

Autor: Benedikt (Gast)
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Die eigentliche Schaltung ist nichtmal so kompliziert:
3 Halbbrücken Endstufen aus je zwei MOSFETs und einem IR2111 und
eventuell noch eine galvanische Trennung.
Die Ansteuerung besteht aus einem Takt (für die Frequenz der erzeuten
Signale) und einem PWM Signal (für die Ausgangsspannung).
Das Tastverhältnis ist im einfachsten Fall direkt proportional zur
Frequenz. Diese bestimmt die maximale Drehzahl.

Die Ansteuersignale für die IR2111 kann man mit einem 4017 und ein paar
Logikgatter erzeugen. PWM und die Frequenz kommen vom uC, wobei man das
PWM Signal zusätzlich per Hardware abschalten kann (per AND Gatter in
der PWM Leitung), im falle eines Überstroms oder einer Überspannung
(beim Bremsen werden je nach kinetischer Energie einige kW erzeugt !)

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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@Kurt:

> Bei Netzen mit FI ist ein spezieller Fehlerstromschutzschalter
> erforderlich, liegt ca bei 550 Euro.

Was soll das denn.

Ein "FI" ist ein "Fehlerstromschutzschalter". Und welcher FI kostet
550,- Euro???

Ausserdem ist so ein Drehsteller auch nicht so extrem kompliziert, dass
man da Mann-Jahre verbratet. Eine Woche intensives sammeln von Infos im
Web, plus ca. 6 bis 8 Wochen Entwicklung und Experimente, und fertig
ist das Teil.

Autor: PeterL (Gast)
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hallo

im Elektor war mal sowas drinnen (glaube so vor 10 Jahren)

Autor: 3-Phasen-Man (Gast)
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Der eine schreibt einen Link der nicht funktioniert.
    Der andere malt ein paar ICs aufs Papier.
        Der dritte faaselt was von 8 Wochen Entwicklungszeit.

Und keiner hat Ahnung von Drehzahlschwinungen durch Oberwellen.


Alles nur Bastler hier!

Autor: **** (Gast)
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@3-Phasen-Man
Vergiss es. Dazu kannst Du Dir hier sinnlos die Finger wund tippen.
Lass sie den DAM mit PWM ansteuern und hoffe, dass sie weit genug von
Dir entfernt wohnen.

Autor: Kurt (Gast)
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das mit dem Mannjahren mag ja übertrieben sein (Kompletter FU mit
separatem Bedienteil, Busankopplung, Netzfilterung usw.)

"> Bei Netzen mit FI ist ein spezieller Fehlerstromschutzschalter
> erforderlich, liegt ca bei 550 Euro..

War so gedacht --Bei Netzen mit FI-Absicherung ...

Der spez. FI   muss eine "Allstromsensitive" Ausführung sein
und wenn zwei in Reihe sind dann der vorgeschaltete auch!

Es gibt jetzt Drehstrombrücken die einem die Erstellung der Hardw.
sicherlich erleichtern.



Kurt

Autor: FU-Genie (Gast)
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@3-Phasen-Man:
Leider hast du recht! Dieses Forum ist voll von Laien und wirkliches
fachsimpeln ist echt rar geworden. Dieses Forum versaut leider immer
mehr..!

@Sarah Heimbach:
Einen kompletten FU selber bauen? laut_lach
Baust du dir einen kompletten 5er BMW auch seber? So richtig hald!
?!?Bis ins letzte Detail? nein? Seltsam...

Ich repariere div. FU (HSA&VS) beruflich (also nicht nur
Inbetriebnahme, sondern komplette Reparatur!) bei Firma S*****S und
habe dadurch sämtliche Schaltpläne vorliegen. Aber glaub mir, selbst
wenn ich dir die ca. 30 Seiten A4 für den kleinsten Umrichter geben
würde, könntest du damit 100%ig keinen funktionsfähigen Umrichter
zusammenbauen! Das Hintergrundwissen (Bauteilanordnung,
Bauteileauswahl, Leiterplattendesign und EMV) ist ein Problem, dass zu
Hause fast nicht lösbar ist da hierfür teilweise unbezahlbar teures
Messequipment benötigt wird!

Kauf dir einen gebrauchten FU auf ebay für ca. 75EUR und werd glücklich
damit! Selberbauen kannste vergessen!

Cu!

Autor: ich (Gast)
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@ 3-Phasen-Man und FU-Genie

Wenn euch das Forum nicht gefällt, dann haut doch einfach ab. Ich
denke, das ist für alle besser... Auf solche Angeben kann man nämlich
gut verzichten, die eine Menge scheiße daherlabern, ohne wirklich
produktiv zu sein.

Es mag schon sein, dass ein Frequenzumrichter nicht einfach zu bauen
ist, vor allem wenn man die Drehzahl nicht nur steuern, sondern auch
regeln möchte. Auch die EMV Probleme sind keine Kleinigkeit, aber es
durchaus möglich einen Frequenzumrichter selbst zu entwickeln und  zu
bauen !!!

Autor: HansHans (Gast)
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Die Aussage ist richtig  von Kurt .
> Bei Netzen mit FI ist ein spezieller Fehlerstromschutzschalter
> erforderlich, liegt ca bei 550 Euro.


Suche mal ein :
FI-Schutzschalter für Wechsel- und
Gleichfehlerströme
zb. ABB F804 S

mal sehn ob du was unter 500 Euro bekommst .

Die sind für Fu‘s nötig wenn FI erforderlich ist.

Autor: Zipfer (Gast)
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Mann nehme einen fertigen FU von Lenze, Siemens, ABB, Hitachi,....
für diese kleine Leistung kostet der ca. 120 - 200 Euronen.

Das mit dem FI ist kein zu allgrosses Problem. Mann nehme einen
Trenntrafo. Für diese kleine Leistung (pro Phase ca.0,5 A) griegt man
die nachgeschmissen (ca 20 - 70 Euro)

Autor: psycho (Gast)
Datum:

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Die "Profis" wollten doch nur nicht als Bastler dastehen.

Deshalb die Unterstützung von 3-Phasen-Man.Billig!

Autor: Mike (Gast)
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Hi @All,

ich muß Persönlich sagen, beide Seiten verhalten sich nicht ganz OK!!

Der eine Fragt nur nach dem Schaltplan, und die andere Seite gibt nur
unbrauchbare Infos!!

Ich glaube, wenn man sich jetzt mal über Kennlinien von Motore,
Messtechnik, Leistungselektronik unterhälllt und diskutiert, währe es
noch der richtige weg!? - oder??

liebe Grüße
Mike

Autor: Mike (Gast)
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Vielleicht sollte Sahra die Frage anders stellen!!

Ich Weiß bis jetzt - und da will ich hin! - Welche Infos muß ich mir
noch aneignen - oder das verstehe ich jetzt nicht!!

Liebe Grüße
Mike

Autor: harry (Gast)
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hi,
sarah hat ihre frage doch völlig richtig gestellt. sie möchte einen fu
bauen und sucht hier nach weiterführender info. wo ist der fehler? wenn
nicht hier fragen, wo denn dann? die tatsache, dass sich hier das
richtige leben (bestehend aus bastlern, azubis, etc. bis zu den
supergurus) mischt stellt doch kein problem dar, sondern eröffnet für
alle, die noch etwas dazulernen wollen, phantastische möglichkeiten.
die anderen, die schon alles wissen, tummeln sich hier um a: ihr wissen
weiterzugeben oder b: mit erhobenem zeigefinger klugzuscheissern und
anderen menschen zu erklären, dass sie - auch wenn sie nach wissen
streben - mehr als ein leben erforderlich sei, es zu erlangen. (typus
lehrer, besteht aus solchen figuren nicht die halbe regierung? -> siehe
erfolg im richtigen leben)
es wird immer irgendwelche schlaffis geben, die vor lauter ehrfurcht
vor dem, was andere MENSCHEN geschaffen haben, schier verenden und
darauf verweisen, dass alles, was die industrie herstellt,
lebensfüllende aufgaben sind und industrielles wissen nicht von
menschen stammt sondern von überfliegern. irgendwie haben die aber auch
mal angefangen, auch wenn leicht der eindruck entstehen mag, die
genialität wurde bereits mit der muttermilch eingesogen.
leuts, wer fragen hat soll sie doch bitte stellen dürfen - ohne wenn
und aber; ohne reglement. oft liest man hier einleitend: mal 'ne dumme
frage... eine dumme frage erkennt man daran, dass es keine antwort auf
sie geben kann, alle beantwortbaren fragen sind zweckmässig und alles
andere als dumm. hinter jeder passenden antwort versteckt sich nämlich
ein lernprozess. nur der bringt menschen weiter - egal in welche
richtungt, egal aus welcher motivation, egal zu welchem zweck - und der
heiligt bekanntlich die mittel.
grüssens und ein paar sonnige tage, harry

Autor: Tassilo (Gast)
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Hi harry,

klar kann man Fragen stellen!! - Aber mein Problem ist auch - wo soll
ich jetzt einhacken!??

Was für einen Wechelrichter will Sie denn bauen!? U-Wechselrichter;
Puls-Wechselrichter; Dreipunkt-Wechselrichter???

Btw. Pulswechselrichter hat der ICE drinnen!!

Vorschlag zur Diskusion!!!
U-Wechselrichter mir netzgeführtem Gleichrichter

lol da sind die angesprochenen Oberwellen auch nicht so schlimm!!

Liebe Grüße
Tassilo

Autor: harry (Gast)
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hi nochmal,
soweit ist das ganze doch noch garnicht gediehen. wir wissen: 370 watts
und selbstbau. das grenzt doch schon mal gewaltig ein, trotzdem bin ich
sicher, es gibt eine lösung, die beide bedingungen erfüllen kann. ob
das am ende ein u-richter oder puls oder sonstwas ist, ist im moment
doch noch völlig wurscht. bekannt ist ja auch noch nicht, ob sie eine
klein selbstbaugruppe damit antreiben will (reicht wohl ein geringer
aufwand, die oberwellenproblematik lässt sich mit simplen mitteln in
den griff bekommen) oder das ganze als serienprodukt in konkurenz zum
rest der welt vermarkten will (muggeseggele höherer aufwand, mit
ce-zeichen wird's dann völlig zur geisterbahn).
grüssens, harry

Autor: Tassilo (Gast)
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Also ich würde, - wenn ich diese Aufgabe hätte!!

1. Aus den 3Ph eine Gleichspannung machen!
2. Einen Gleichstromsteller (Pulswandler) basteln! = Zwischenkreis
3. Einen U-Wechselrichter nach dem ZW bauen.


Jetzt hat man 3 Blöcke über die man reden kann!!


Liebe Grüße
Tassilo

Autor: Thomas (Gast)
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Also bei Microchip gibt es mehrere ganz gute Application Notes zu dem
Thema.
http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcServic...

Sind auch Schaltpläne dabei und Erklärungen der grundelegende Probleme
und Lösungen.

Autor: Sarah Heimbach (Gast)
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Hallo,

ich wollte mit meiner Frage niemanden verärgern.

Ich danke jedem, der sich konstruktiv meinem Problem angenommen hat.

@harry: es soll reiner Selbstbau sein. Habe ein Projekt, dass ich
realisieren möchte.

@Tassilo: folgende Angaben kann ich dir schon mal machen.

Und natürlich auch jedem anderen, der Interesse hat.

Aus 1er Phase möchte ich eine Gleichspannung machen. Diese im
Zwischenkreis puffern und mittels PWM sinusförmige Ausgangsspannung
erzeugen.

Ich möchte einen U-Umrichter bauen.

Die Drehzahl möchte ich nur steuern, nicht regeln. Da habe ich in
meinem ersten Beitrag einen Informationsfehler gegeben. Sorry.

Danke
Sarah Heimbach

Autor: ralf (Gast)
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Tach auch,

wie meine Vorredner schon geschrieben haben kann man so eine Aufgabe
ganz schön aufblasen. Besonders wenn es in Richtung Serie geht kann das
für einen einzelnen ohne professionelle Ausrüstung zur Lebensaufgabe
werden.
Wenn es aber im ersten Schritt nur darum geht die Prinzipien zu
verstehen und mal was ans Laufen zu bekommen, so ist das denke ich auch
im Hobbybereich möglich. Nach meinen Erfahrungen findet man für den
Anfang immer recht viel bei den verschiedenen Controllerherstellern wie
z.B. Renesas, ST, Texas Motorola und wie sie alle heißen. Atmel hält
sich da im Moment soweit ich weis noch etwas zurück. Die Controller
sind denke ich nicht unbedingt für die Ansteuerung von Umrichtern
gedacht.
Wenn ich richtig liege, dann gibt es bei Renesas einige Appnotes sogar
mit Code dazu.

Hoffe, dass die Quellen Dir ein wenig weiterhelfen. Falls nicht wären
ein paar weitere Infos nötig.

Viele Grüße,

Ralf

Autor: Schoaschi (Gast)
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@Kurt: Warum sollte man denn eigentlich einen Speziellen FI dazu
benutzen, wenn man bei einem FU eigentlich aus einem
Gleichspannungsnetz den Strom bezieht.

Bekanntlicherweise bringt ein FI hierbei nichts.
Oder liege ich hier falsch?
Denn einen FU ohne Gleichstromzwischenkreis kenne ich bisher nicht:)

Autor: Tassilo (Gast)
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Hi Sarah,

halte dich zwar nicht für blöde, - aber der erste große Schritt ist zu
wissen ob Du an alle Anschlüsse vom Motor hinkommst!? - Oder anders,
kannst Du ihm das Dreieck beibringen dem guten Motor!?

Denn bei 400V ist er zu 75% sicherheit im Stern!?

Also beim Gleichrichten waren wir ja schon!!

Dann würde ich eine Sechspuls-Brückenschaltung aufbauen!

Wobei Bei OmegaT/6 = 60° immer zwei Zweige einer Brückenhelfe
gleichzeitig stromführend sind!

Aber wie gesagt - ich habe jetzt keine fertige Schaltung da - Aber
wennst Fragen hast, hälfe ich Dir gerne!

Liebe Grüße
Tassilo

Autor: Tassilo (Gast)
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Ach ja Sarah, - Hihihi

Und so gut wir die großen sind wir bastler ja schon lange!!!

Bevor du Lötest kannst dir ja mal ne Demo vom Simplorer (Ansoft) ziehen
und Modelieren!

Liebe Grüße
Tassilo

Autor: **** (Gast)
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... und wenn Du Dich mit einem 600V Stromschlag ums Leben gebracht hast,
legt Dich Tassilo auch gerne 6 Fuss tiefer und mit etwas Glück gewinnst
Du posthum den http://www.darwinawards.com/

Autor: Kurt (Gast)
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Hallo @Schoaschi,

nagle mich bitte nicht fest!

Soweit ich weiss entstehen beim FU-betrieb  Gleichstromanteile im Netz
(durch Rückwirkung).
Das und ev. die Oberwellen und sonstige Verzerrungen verhindern bei
einem  "Normalen" FI   die Fehlerstromerkennung und dadurch die
Auslösung.

"Denn einen FU ohne Gleichstromzwischenkreis kenne ich bisher
nicht:)"
Erinnere mich an ein Verfahren welches aus den drei Phasen des Netzes
genau die passenden Teile herausschneidet und damit ein neues Drehfeld
zusammensetzt (kein Zwischenkreis notwendig).

Gruss Kurt

Autor: HansHans (Gast)
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Über die Sache ob FU selber bauen oder nicht möchte ich mich
nicht auslassen .
Aber über Sache mit dem FI, die hier so nebenbei entstanden ist .
1. Frage trieft das bei @Sarah überhaut zu, ist FI Vorhanden bzw.
erforderlich ?

Fakt ist (Vorschrift) wenn Geräte die einen Gleichstrom Fehler erzeugen
können am FI Betrieben werden muss der FI Gleichfehlerströme tauglich
sein .
(und ein FU mit Gleichspannung im Zwischenkreis kann einen
Gleichstromfehler erzeugen, zB bei einem Defekt)

Grund für diese Forderung nach einem Gleichstromfehler tauglichen FI :
ein normaler FI wird (kann) durch einen Gleichstrom dauerhaft
beschädigt, da der Kern Magnetisiert wird und somit seine
Eigenschaften verändert und dann auch bei einem
Wechselstrom fehler nicht mehr richtig auslöst .

Aber die Problematik mit FI s und Fu s kennt eigentlich
jeder der öfters mit Fu s zu tun hat leider zu genüge.

Noch mal: wen FI dann einen Gleichfehlerströme tauglich oder
gar keiner !!!

Das mit dem Trenntrafo scheint mir nur auf den Ersten Blick
möglich bzw. Zulässig .
Gibt es Fu s die für dem Trenntrafo betrieb zulässig sind ?
und das dann ohne Isolationsüberwachung ?
In so Fu s sind ja z.B. am Einfang Netzfilter mit Kondensatoren nach
Masse, was wen einer einen Schluss hat ? schon ist wieder ein
Fehlerstrom möglich .

Gut das ganze betrieft jetzt weniger den Privaten bereich,
und auch Sarah hilft das nicht weiter, aber  ich denke man
sollte das nicht so einfach stehen lassen .

Ich habe z.B. mal ein FU gesucht der auch für Generatorbetrieb
zulässig ist bzw. auch sicher Funktioniert .
Bei verschiedenen Herstellern Fehlanzeige keiner wollte
sich festlegen oder Garantie übernehmen .

Letzte Woche habe ich zwei FU s für 55KW Motoren
verbaut (ohne FI),ob es dafür auch einen Trenntrafo gibt :-) ?
und was der wohl wiegt ......

Gruss HansHans

Autor: FU-Genie (Gast)
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@HansHans:
Natürlich gibt es einen 55kVA Trenntrafo! Wieso denn nicht? (fällt mir
jetzt spontan unser Versuchslabor ein. Dort gibt es ein IT-Netz mit
100kVA-DS-Trenntrafo. Der wiegt aber ein paar Tönnchen und kostet ein
paar Kilo-Euro und ist Ölgekühlt.. ;) )

@ich:
Ich finde dieses Forum klasse. Aber leider ist es auch Fakt, das der
Wissens-Level seit ca. einem Jahr stets bergab geht..! Ausserdem habe
ich für dieses Projekt einen Tipp gegeben: Fertig kaufen, weil es als
einzelne Person fast unmöglich ist, es sauber zum laufen zu bekommen!
Und selbst wenn der dann laufen sollte, frage ich mich wie lange es
dauert, bis der Kleinbus mit der großen Antenne auf dem Dach
vorbeischaut..! ;)

Warum wohl sind etliches an Ingeneuren, Technikern und EMV-Spezialisten
nötig, um einen lauffertigen und zulässigen Umrichter zu entwickeln? Und
selbst die brauchen teilweise 2-4Jahre VOLLZEIT!

[Rüge] Denk mal drüber nach bevor du vorlaut über Personen herziehst,
die diese Tätigkeit beruflich täglich ausführen! [/Rüge]


Nochwas allgemeines zu FU hinter FI:
Etliche Umrichter benötigen zur einwandfreien Funktion ein
Erdpotential, auf dem über Kondensatoren die Spikes abgeführt werden.
Ebenfalls werden über Kondensatoren die "schwebende Mitte" des
Zwischenkreises symmetriert, was ebenfalls Ableitströme verursacht. All
diese Entstör- und Symmetrieströme lassen 30mA-FI's allein beim
einschalten auslösen!

Wir hier im Prüffeld haben folgenden Kompromiss eingegangen, da es dem
öfteren Vorkommt, dass ein FI oder LS durchschmorrt: Wir wechseln alle
1/2 Jahre alle FI! Verbaut werden ganz normale, weil billig, aber mit
einem Auslösestrom von 300mA!

Ciao!

Autor: AxelR. (Gast)
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Hi und Hallo,
wo steht/stand denn, dass es sich um Netzspannung handelt?

Einen Wechselrichter zu bauen, ist doch erstmal nicht soo schwer.

Für kleine Leistungen habe ich ja hier und da schonmal unser Projekt
hier im Forum gestreut, schuat's euch mal an, vielleicht lässt sich
davon was verwenden.
http://home.versanet.de/~b-konze/blmc_flea/blmc.htm
http://home.versanet.de/~b-konze/blmc_flea/layouts.htm

Vile Grüße
AxelR.

Autor: Daniel Lancelle (Gast)
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Sorry, wenn ich hier nichts zum Thema beitrage, aber ich muß einfach was
loswerden. Ich finde das Verhalten von 3-Phasen-Man, FU-Genie und ****
total arrogant. Jeder fängt mal klein an, und wenn man von allen Dingen
gleich die Finger lassen soll, weil man dafür zu einem erlesenen Kreis
der Profis dazugehören muß, dann wird man auch nie was dazulernen. Das
Forum ist ja gerade dazu da, anderen zu helfen. Wenn ihr das nicht
nötig habt, was wollt ihr dann noch hier.

Und wenn ihr hier schon andere Leute blöd anmacht, dann habt wenigstens
die Eier mit eurem echten Namen zu posten.

Gruß

Autor: Sarah Heimbach (Gast)
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Wie lange ich letztendlich für mein Projekt brauche, dass ist doch egal.
Hauptsache es funktioniert irgendwann. Ich will es auch nicht verkaufen,
nur viel dabei lernen.

Es ist auch nichts, was ich direkt für mein Mechatronik Studium
brauche, nur eine freiwillige Arbeit für mich.

Deshalb suche ich hier nach Informationen und Ideen. Ich lerne nicht
dazu, wenn ich einen Frequenzumrichter kaufe. Und so viel Geld will ich
auch nicht ausgeben, ich brauche immerhin 5 Stück.

Deshalb danke ich jedem, der mir Infos zu kommen lässt.

Sarah Heimbach

Autor: Fasti (Gast)
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Hallo Sarah!

Wo studierst du Mechatronik?

Fasti

Autor: Sarah Heimbach (Gast)
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in Ilmenau

Autor: Kurt (Gast)
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es haben ev. nur alle Angst(jemanden etwas zu raten was schlimm enden
kann (Ein Zwischenkreis aus 230V~ hat immerhin über 600V DC).

Und wen man nicht genau weiss ob der- die-jenige sich der Gefahr
bewusst ist, hält man sich auch zurück oder verweist auf die Gefahren
und die Komplexität des Vorhabens.

Kurt

Autor: **** (Gast)
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Wir leben in einer Demokratie. Jeder darf sich umbringen wann und womit
immer er will.
Das heißt nicht, das niemand die Netzspannung antasten darf. Es heisst,
das jemand nur dann mit dem Strom aus dem Netz spielen sollte, wenn er
ganz genau weiß was er tut und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen
getroffen hat. Dann sind Diskusionen wie die um den Fi-Schutzschalter
überflüssig. Hier geht es nicht um einen Wettstreit zwischen Profis und
Amateuren.
Oder gibt es jemanden in diesem Forum, der seine erste Fahrstunde in
einem Diabolo gemacht hat? Ehr nicht! Und warum wohl nicht?

@Daniel
nur 50% der Weltbevölkerung kann mit Eiern aufwarten! Die anderen 50%
können sich artikulieren.

Autor: edi (Gast)
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>Einen kompletten FU selber bauen? *laut_lach*
>Baust du dir einen kompletten 5er BMW auch seber?

...moechtest Du Sarah's Selbstsicherheit erschuettern ?
...das passiert schnell genug sobald die Endstufe 'knallt'

Einen PC zu bauen ist wahrscheinlich einfacher als einen FU.
PCs haengen sich oefters auf....FUs duerfen das leider nicht!


Edi

Autor: Kurt (Gast)
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"Wir leben in einer Demokratie. Jeder darf sich umbringen wann und
womit immer er will."

Da wird man aber dann hinterher bestraft !!

Hallo guten Morgen,

wenn am Anfang "FU für 24V Drehstrommotor" gestanden hätte dann wäre
ev. die Schaltung schon am laufen.

Trotz aller "Freiheitsargumente" ich finde es nicht gut wenn in der
Ausbildung mit solchen Hoch-Volt-sachen geaebeitet wird.
Wie kann man denn etwas lernen wenn man sich nicht an die Bauteile
wagen kann.
((Oder gibt es zu viele Azubis))

Frohe Ostern  Kurt

Autor: Tassilo (Gast)
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Hi @All,

1.) Ist im Sarah's fall der zwischenkreis nur mit 300V beaufschlagt
(Was zum umbringen reicht).

2.) Wenn sie Mechatronik studiert bestimmt nicht ganz blöde was
Netzspannung betrift!!

3.) Währe es sicher ein Erfolg für Sie wenn das Ding mal dreht - wenn
auch nur ganz langsam!

4.) Über die Normen z.B. DIN EN 55011 kann Sie sich ja später gedanken
machen!!

5.) Wird das Projekt beim Einkauf der Bauteie eh sterben!!! Denn die
kosten sind weit mehr als 100Euro oder ein einfacher Inverter!!


Aber mit allen Problemen die hier auftreten können, ist das ein Projekt
wo man sehr viel lernen kann! - Und es muß ja nicht gleich die
Leistungsendstufe sein! Mann kann ja mit der Leistungsmessung (Strom,
Spannung) beginnen. Hier treten schon sehr große Probleme auf z.B.: Wie
Messe ich den Strom??? - Stromzange, Halleffekt, Shunt; Wo liegen die
Probleme? - z.B.: dreht mir die Messung (Sensor) die Phase bei höheren
Frequenzen (wenn ja wieviel) - Wie groß ist der dynamikbereich???

Wie soll ich Samplen??? - adaptiv (achtung auf schwebungen), synchron,
fixed???

Hier können doch jetzt die Profis und die bastler mal diskutieren -
ohne sich gleich unter die erde zu bringen (oder an großen spannungen
zu fingern)!! - oder??

Liebe Grüße

Tassilo

Autor: **** (Gast)
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Na ich würde mit einem gaaaaanz großen Blatt Papier anfangen und mir mal
das x-Stufige LC-Filter ausrechnen, das mir bei einer Frequnz von 0 - 50
Hz aus einem Rechteck einen Sinus oder zumindest etwas sehr ähnliches
macht. Dann würde ich mir die Verlustleistung ausrechnen, die darin
entstünde und dann würde ich gleiche Rechnung mit einer Endstufe aus
Bipolaren Transistoren machen, sagen wir mit einem 12-BIT DA -Wandler.
Wenn Sie den Sinus gut abbildet, hätte sie noch Treppchen von 0,3V +
Fehler 0,6V da kann das LC-Sieb etwas magerer ausfallen.
Dann könnte ich mir einen Prozessor suchen, mit dem ich meine 6
DA-Wandler anteuere, oder emin Rechteck erzeuge und mir Gedanken
darüber machen, wie ich die ganzen Signale auswerte und abfrage, damit
mir der Ganze Zauber nicht in Rauch aufgeht.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie das mit PWM gehen soll, also würde
ich diese Lösung verwerfen.
Die Idee, die benötigte Spannung aus der 50Hz Netzaplitude zu hacken
halte ich auch nicht für realisierbar, weil dann eigentlich nur
ganzzahlige Vielfache von 50Hz, also 25, 12,5 usw möglich sind.
Vor allem muß man immer die Besonderheiten eines DAM im Hinterkopf
behalten.
Naja und so weiter. Die Verlustleistung, sowohl bei der LC- Variante
als auch bei der Transistorvariante sind natürlich enorm. Ich würde sie
mal so auf ca. 120,80 Watt schätzen, wenn man von einem 400W Motor
ausgeht.

Autor: Tassilo (Gast)
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Hi,

habe jetzt mal eine Brücke schematisch aufgebaut, wie sie aussehen
könnte!!

Diese lässt sich - Ich sage jetzt mal mit einem gepulsten Signal
ansteuern (PWM stammte nicht aus meiner Feder).

Und so könnte sie aussehen!!!

LG
Tassilo

Autor: Tassilo (Gast)
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Aber ***, - lassen wir die Sache - streit gut sein!

Denn der eigentliche Poster trägt ja eh wenig bei zu der ganzen Sache!
Und ich will das Teil ja nicht bauen!

Liebe Grüße
Tassilo

Autor: Harald Hermenau (Gast)
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Hallo,
hier nun mal ein Schaltplan für einen kleinen Wechselrichter.
reicht zum probieren völlig aus. Hat etwa 250W. Was EMV anbelangt, so
ist damit allerdings kein Staat zu machen.
Das Powermodul ist ein PS21352 von Mitsubishi. Gibt es bei Glyn für
etwa 12Euro. Eine Leiterplatte gibt es dazu auch (Euro-Format).
Angesteuert wird das ganze von einem Mitsubishi (Renesas) Prozessor
M16C/62 (EVA-Board auch von Glyn (ca. 50Euro).
tschüß

Autor: Tassilo (Gast)
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Hi Harald,

super Sache mit den Modulen!!

Vielleicht noch eine kurze Erklärung, was bei meiner Brücke anders ist
als bei Deiner! - Wenn es mir erlaubt ist??

Bei Deiner Brücke hast Du einen reltiv hohen Oberschwingungsgehalt der
Ausgangsgrößen und die Ventilzweige haben mit einer hohen Sperrspannung
zu arbeiten.

Bei meiner Brücke werden diese Probleme verbessert!!

Gell drei Phasen Mann nicht nur Du weiß was das ist!!

Liebe Grüße
Tassilo


P.S.: wollte das von Harald nicht schlecht machen!! Nur alles etwas
ausbauen! Da wir ja jetzt zwei konzepte haben!

Autor: josef (Gast)
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Warum FI bei einem Wechselrichter ? Bitte Angabe der Vorschrift , wo das
steht.

Josef

Autor: HansHans (Gast)
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- - >Warum FI bei einem Wechselrichter ? Bitte Angabe der Vorschrift ,
wo das steht.

Der Fu verlangt natürlich kein FI, aber wen die für Betriebsstätte
FI Vorschrift ist ,ist es meist unvermeidbar das auch der FU am FI
hängt

z.B. Schwimmbad , Schlachthaus , Landwirtschaft

des weiteren Schreiben auch manche EVU s FI grundsätzlich vor .

Autor: josef (Gast)
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Lieber HansHans !

Danke, du hast recht. Aber, wenn du die Vorschriften liest, wirst du
sehen, daß zb. in der Landwirtschaft  2 FI's vorgeschrieben sind.
Für den Brandschutz ist ein FI mit < 300mA der Klasse S vorgeschrieben.
Für den Zusatzschutz ist in sämtlichen Stromkreisen
mit STECKDOSEN ein FI mit <= 30mA der Klasse G vorgesehen. Das betrifft
also nur Stromkreise mit 230 V Steckdosen !!
Der FI mit 300 mA wird durch den Umrichter nicht auslösen.


SG Josef

Autor: Harald Hermenau (Gast)
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Hallo Tassilo,
in normalen Anwendungen ist der wirtschaftliche und einfache Aufbau das
wichtigste. Der Oberwellengehalt bei kleinen Leistungen ist nicht das
primäre sondern der Preis. Wo ist bei Deinem Konzept die kleinere
Spannungsbeanspruchung. Durch die Unsymetrien der Bauelemente ist die
Spannungsbeanspruchng der BE nicht anders. Eine Aufwendige Schaltung
zur Spannungssysmetrierung macht den Preisunterschied zu BE höherer
Spannung wieder zunichte. Ein anderes Killermerkmal zu Deiner Schaltung
ist die Verfügbarkeit von Powermodulen in konventioneller Bauform
(Six-Pack) in einem weiten Leistungsbereich, die auf Grund ihrer hohen
verfügbarkeit preislich nicht zu schlagen sind.

Tschüß

Autor: HansHans (Gast)
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Hallo Josef,
ich weis nicht ganz worauf du jetzt raus willst .
Von dem Auslöse Strom des FI s war nie die rede
(30mA 300mA oder sonst was)
Es ging nur darum wen FI und FU dann muss es ein
Gleichfehlerstrom tauglich sein und die kosten richtig Geld.

Welsche Auslösung zu verwenden ist richtet sich danach was
die VDE oder Berufgenossenschaft oder auch der Betreiber für
die Betriebsstätte vorschreibt .

Und das für Baustellen und Landwirtschaft ein FI mit 30mA nur
für die 230V Steckdosen erforderlichst das war einmal....
Steckdose ist Steckdose da wird nicht mehr unterscheiden
(zumindest nicht bis 32A?)

Aber es gibt natürlich den Ausweg: Festanschluss dann braucht man
evtl. keinen FI aber wie auch schon gesagt, mansche EVU s schreiben
FI grundsätzlich vor (allerdings keine 30mA).

Gruß und frohe Ostern
HansHans

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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@****:

> Die Verlustleistung, sowohl bei der LC- Variante
> als auch bei der Transistorvariante sind natürlich enorm.

Bitte um Rechenbeispiel, wo bei einem LC-Filter Verluste auftreten. Und
bitte nich mit Kernverlusten kommen. Durch entsprechendes Kernmaterial
können diese Verlust (fast) beliebig klein gemacht werden. Und auch
nicht mit den Ohmschen Verlusten ankommen. Auch die kann man (fast)
beliebig klein machen.


> Ich würde sie mal so auf ca. 120,80 Watt schätzen, wenn man von
> einem 400W Motor ausgeht.

Und bei einem 450W Motor sind's dann grob geschätzt 135,90 Watt, und
wenn gerade Vollmond ist, muss man vielleicht 136,7789543 Watt
schätzen, oder wie?


> Ich kann mir nicht vorstellen, wie das mit PWM gehen soll, also
> würde ich diese Lösung verwerfen.

Huch, der Experte kann sich nicht vorstellen, wie das mit der PWM bei
FU funktionieren soll? Vielleicht so, wie es seit Jahrzehnten in der
Leistungselektronik gemacht wird: Gleichrichten, Zerhacken,
Induktivität und Filtern?!?!


So ein unseriöses, hochnäsiges, besserwisserisches rumgelaber habe ich
hier schon lange nicht mehr gelesen, wie es von euch "FU-Experten"
kommt.

Autor: Franz Thannhäuser (Gast)
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hallo Sarah

seit ca 20 Jahren habe ich mit F-Umrichtern zu tun. Kurz und gut die
ganze Entwicklung bis heute. Dein Vorhaben ist bestimmt nicht einfach,
aber machbar. Ich würde dir auch vorschlagen einen FU bei ebay zu
ersteigern und seine Funktionen erst einmal aus der mess-technischen-
Sicht kennen zu lernen. Die Leistungsendstufen beissen sich heute
nicht
mehr.
Also die mußt du nicht mehr bauen (nur benutzen)
Mit den Oberwellen, na ja....ein billiger Netzfilter oder Drossel
wirkt
Wunder.
Und lass Dich nicht mit dem FI verrückt machen. Es handelt sich doch
nur um ein Experiment...also nichts übertreiben.

viele Grüße von Franz

Autor: Tassilo (Gast)
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Hi @All

@Harald,

bei so kleinen Leistungen hast Du natürlich recht was die Brücke
betrifft (Preis und einfachheit des Designs)!
Bei Bahnen für die Nahverkehr wird allesdings meine Brücke verbaut (da
bin ich mir zu 100% sicher)!!

@Franz,

es geht ja um die Oberwellen die zum Motor gehen!! Vom Netz will ich
erstmal noch garnicht reden! - Da es ja um ein Bastelprojekt geht!!
Klar kann man mit einem L auch die in den Griff bekommen - das würde
ich eh verbauen, da dann der Motor von sich aus leiser wird!

@Sarah,

Schaue Dir mal den

@Michael,

das sind ja so große Experten, das sie nichtmal Ihren Namen wissen!!
oder Ihre Forschung in den hochtechnischen Firmen ist so geheim, das
sie selbst nicht mal wissen was Sie tun!!

@Sarah,

schaue Dir mal den AT90PWM3 an - der währe vielleicht was für Dein
Projekt! Gerade was die Ansteuerung der Brücke betrifft! Für die
eingaben des Benutzers kannst ja über i2c oder SPI noch einen zweiten
AVR dazuschalten.

Liebe Grüße

Tassilo

Autor: Spasten Kasten (Gast)
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yo, habt doch alle kein plan. geh doch zuhause du alte scheisse !!!

Autor: ChrisBe (Gast)
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Interessant zu lesen, was ihr alles für Argumente bringt, ein Projekt
z.B. für das Studium nicht in Angriff zu nehmen um zu lernen. Ich habe
z.B. das Problem:
ich finde am Markt keinen Frequenzumricht für einen 0,75Kw Motor,
welchen ich mit einem AVR über PWM den Sollwert geben kann. Alle FU
werden mit 0...10V oder 4....20mA oder über ein eigenes Datenprotokoll
(Lust Antriebstechnik) Sollwert gesteuert. Wenn der Markt etwas nicht
bietet, wie soll ich dann das Problem lösen? Ohne Rücksicht auf EMV
Konformitäten und CE Anforderungen etc...?

Autor: crazy horse (Gast)
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warum sollte denn ein FU ein PWM-Eingangssinal akzeptieren? Die werden
für Industriesteuerungen gebaut, und dafür verwendet man
Schnittstellen, die dort auch verwendet werden. Wo ist dein Problem,
aus einem PWM-Signal ein 0-10V Signal zu machen?  Das braucht 1 OP, 3
Widerstände und einen Kondensator. Das würde ich einem FU-Bau eindeutig
vorziehen.

PS: ich suche auch vergeblich FU mit USB und WLAN, muss man mal bauen,
das braucht die Welt.

Autor: ChrisBe (Gast)
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ist mir bekannt aber dadurch habe ich wieder einen Fehler durch
(Widerstands Toleranzen und OPV Fehler etc.) und da potenziert sich.
Ich verwende einen FU für meine Schneidewalze. Die Drehzahl der
Schneidewalze nehme ichb von der Rotorwelle über einen Incremetalgeber
ab und messe die Drehzahl der Walze mit einem Atmel. Errechne ein
Drehzahlverhältnis ind will auf meinem Slaveantrieb eine bestimmte
Drehzahl haben. Ich habe eine Lösung für dieses Problem schon gefunden.
Es funktioniert mit FU's von Lust Antriebstechnik aber diese Lösung ist
etwas kostenintensiv und unflexibel, deshalb suche ich eine preiswertere
Lösung, welche auch etwas flexibler ist. Leider habe ich nix
vergleichbares gesucht. Eine Lösung über ein Bussystem (CANopen,
Profibus etc.) ist nicht wirklich eine Lösung. Hat vielleicht jemand
einen Ansatz dafür? Wäre sehr dankbar.

Autor: Thomas (Gast)
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Slaveantrieb läßt sich mit den Servostar-Umrichtern von Danaher recht
gut machen (die gibts unter anderem Namen auch bei vielen anderen
Lieferanten). Das ganze hat alle möglichen Schnittstellen und klappt
recht gut. Die neueren Umrichter sind auch gut bezahlbar.
@Christian
Die Sollwertvorgabe ist doch relativ egal, da normalerweise eine
Regelung verwendet werden sollte, um die entsprechende Bewegungsachse
zu fahren.

@Crazyhorse
Umrichter mit nem XPORT verbinden, dann ist zumindest Ethernet dran und
mit dem FTDI Kabel auch USB.

Gruß Thomas

Autor: hwdoc (Gast)
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Gibbet eigentlich nen Pulswechselrichter mit hochdynamischer
ansteuerlogik zu kaufen??? Wenn ja wo???

Laut den Unterlagen die mir vorliegen kann ein Pulswechselrichter
nahezu jeder frequenz und nahezu jede Spannung ausgeben...

Zitat aus meinen Unterlagen: "Der PWR stellt im Fahrbetrieb aus der
Zwischenkreisspannung Drehstrom mit Variabler Spannung und Frequenz für
die [...] Im Bremsbetrieb richtet er den Bremsstrom zwecks einspeisung
in den ZK in Gleichspannung um."

Sowas bräuchte ich für ein Projekt was mir in der Birne rumfliegt...

MfG hwdoc

Autor: Jörg Hedtmann (Gast)
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Hallo, alle,

ich habe diesen Thread mit (Über)Spannung gelesen und bin unabhängig
von den Lösungsvorschlägen zu einer Erkenntnis gekommen:

Je höher die Arroganz ist, mit denen auf Forumsbeiträge reagiert wird,
desto niedriger sind die Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und
Ausdrucksweise. Leider merkt man das auch an den gängigen
Betriebshandbüchern und Gebrauchsanleitungen, meine Damen und Herren
Ingenieure.

Da lob' ich mir den Bastler, der seine Ergüsse wenigstens nicht
unter's Volk streut...

Mit einem schönen Gruß aus Berlin,

Jörg

Autor: Benjamin S. (b_sieber)
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schau ma bei ATMEL:
   http://www.atmel.com/products/avr/mc/ac.asp
da gibts eine "anleitung" (zumindest was die softwareseite und einen
teil der theorie angeht!)

mfg bs

Autor: Steffen (DB1Ulm (Gast)
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beim Lesen des Threads kam mir etwas in den Sinn was ich mir schon
länger überlegt habe:

Ich habe ein Hydraulikaggragat, mit 7.5 KW was für 300 Bar ausgelegt
ist. Allerdings brauchte ich nur 150 bar, aber es wäre schön, wenn die
Förderleistung etwas höher wäre...
Also kam ich auf einen Frequenzumrichter...

Bei ebay gehen die Dinger für kleinere Leistungen bis 2KW ja ganz
günstig weg, aber die größeren so ab 5kW sind doch recht teuer...

Vor einigen Jahren habe ich einen alten FRequenzumrichter mit
zermatschter elektonik bekommen und die Leistungsmosfets ausgebaut
(70Amp)...

Spricht etwas dagegen, einen schwachen FU zu ersteigern und mit den
starken Fets nachzurüsten ( natürlic mit entsprechender Kühlung)

Entschuldigt wenn die Frage etwas unbedarft klingt, aber
Leistungselektronik ist ein neues Gebiet für mich

Grüsse

Autor: Sarah Heimbach (Gast)
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Ich wollte allen hier mal sagen, dass mein (unser, da wir mittlerweile
eine Gruppe von 6 Personen sind) funktioniert. Der Programmieraufwand
war das schwierigste. Wir haben mit Raumzeigermodulation gearbeitet, es
aber geschafft, die Ansteuerung mittels eines 8-Bit Mikrocontrollers zu
realisieren. Todzeiten sind auch realisiert.
Explodiert ist gar nichts!!!


Nur mal so für alle, die meinen nur das teure wäre gut.
Wir habe alles selber bezahlt und es ist sehr preiswert geworden.


Grüße und noch viel Spass beim "Basteln" und Arbeiten.

Autor: Schoaschi (Gast)
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Und, stellt ihr den Schaltplan und das Source-file zur verfügung? Oder
gibts ein paar Fotos, wo man euer Werk betrachten kann?

Autor: Schmidt (Gast)
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Gratulation an Sarah und ihr Team!
Cool, dass das Ding jetzt läuft.
Im Nachhinein betrachtet sollte jeder der ein Projekt angeht sich nicht
an ein Forum wenden, dass offenbar großteils von Schwächköpfen mit
Götterkomplex frequentiert wird.
Da ich selbst ein nicht ganz Unbedarfter bin, erlaube ich mir
festzustellen, dass Überwiegend Mist gelabert wurde.
Einem jeden Leistungselektroniker dürften die Krausbirnen aufgestiegen
sein!
Natürlich waren auch Profis dabei, die man gleich erkannte.

Abschließend möchte ich allgemein zur Wissenschaftlichkeit auffordern
und diesen schwachbrüstigen Platzhirschen Paroli zu bieten.

In diesem Sinne, schönen Grüße
vom Institut für Elektrische Antriebe und Leistungselektronik in Linz.

Schmidt

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Lasst mal ein Foto von dem Teil sehen! :)
Würd mich echt interessieren.

Hab ihr auch schon EMV-Strahlung gemessen?
Gehen noch die Radios im Umkreis, wenn der Umrichter mit voller Power
läuft? :)

Als nächsten Schritt könnt ihr euch ja mal eine Rückspeiseeinheit
vornehmen! ;)

Gruß,
Techniker

Autor: Josef Schwinge (Gast)
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hm, Also als energietechnik-Student im 5.Semester mir 3Jahre
Berufserfahrung als E-installateur und Technischem Abitur (Schwerkunkt
Elektrotechnik/Informatik) kann ich sagen:

1. Ich habe viel zu viel Freizeit, sonst hätte  ich dieses gelaber
nicht bis zum (habby) End(e) ausgehalten.

2. Glückwunsch an Sarah und ihr Team. Ich habe mit zwei
Studentenkollegen dieses Jahr als Semesterarbeit ein B6C für 1,2kW
gebaut,  unser einziges Problem war die EMV.

Pläne darf ich leider nicht veröffentlichen (eigentum der Hochschule)

Autor: Sommer, Michael (Gast)
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Ich freue mich über mich selber !  Habe es geschafft diese ganzen
Beiträge bis hierher durchzulesen....  Und ich habe mich gefreut das
es die Sarah doch geschafft hat das Ding zu bauen...
Und die ganzen Besserwisser vorher - echt zum ablachen. In der ersten
Frage hatte doch die junge Frau sehr gut gefragt was sie wollte - die
ganzen geschwollenen aber nicht helfenden Antworten dazu, - Wahnsinn !

Ich selber repariere schon ca. 15 Jahre täglich an elektronischen
Geräten herum und kann nur sagen - nicht alles was teuer ist = gut!
Hab´auch schon viel zusammengelötetetn Schrott gesehen - egeal ob da
nun Canon oder Panasonic oder sonst was drauf´stand -oft hat es mich
gewundert das es überhaupt funktioniert hat !!
Meine These dazu: 1. Oft zu kompliziert entwickelt um eigene Abteilung
am Laufen zu halten, es ginge auch einfacher !
2. möglichst viele Kontakte, Motorchen und Spielerchen einbauen und
damit andere verunsichern...
Naja - was solls, jedenfalls sage ich: Prima gemacht, Sarah !

Autor: Edgar Wagner (Gast)
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Hi, soweit ich verstanden habe ist das ganze nicht für kommerzielle
Zwecke und so meine Frage: Was haltet ihr davon das Projekt auf einer
Webseite vorzustellen und anderen Leuten zur Verfügung zu stellen.
Würde mich gern daran beteiligen.

Gruß eGGa

Autor: Meins (Gast)
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Und was ist nun mit den Dokumenten für den FU?  Sarah Heimbach

wäre nett sowas mal online zu stellen,

Danke!

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Hallo, Leute, mal aufs Datum geschaut?

Autor: maik (Gast)
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oh man aws für ein thread ^^
ich habs geschafft ihn durchzulesen freu

nachträglich--->glückwunsch an die sahra ^^

aber wie siehts jetze mit der schaltung und den layout aus??
gibbet da etwas??

mfg maik

Autor: Axel-Düsendieb (Gast)
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Hallo Maik,
ist zwar nicht die Schaltung von Sarah,
aber guggst Du hier:

http://www.mikrocontroller.net/articles/Frequenzum...

Axel

Autor: Doc Snyder (Gast)
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Hallo,

ich habe diese diskusion durch zufall gefunden.
Was mich interessiert ist wie ich zu "FU-Genie" kontakt aufnehmen 
kann???
Ich habe da was im hinterkopf was nicht altäglich ist und sein wissen 
über fu´s ist wohl mit das reichhaltigste hier.

Autor: Jan (Gast)
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Also ich habe den Thread mal nicht zuende gelesen, aber die "Fachleute", 
die hier "fachsimpeln", die anderen niedermachen und dabei nichtmal der 
deutschen Sprache in Schriftform maechtig sind (so viele 
Rechtschreibfehler tun einfach weh ;)), denen sei einmal folgendes 
gesagt:

Ich finde es muss jeder selbst wissen, was er tut. Wenn jemand einen 
PWM-Stoersender entwirft, sollte man nicht spoettisch drueber herziehen, 
sondern der Person hilfreiche Tipps ueber Entstoermassnahmen nahelegen. 
Und der erste BMW wurde auch mal in einer Bastlergarage entwickelt. 
Genau wie der erste FU.

Meine Guete, das Niveau dieses Forum sinkt nicht nur aufgrund der 
fachlichen Beitraege sondern auch wegen der "sozialen Kompetenz".

Autor: Düsendieb (Gast)
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und um das los zu werden, gräbst Du diese Leiche wieder aus?

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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Eben, Leichenfledderei ;))

Als mich die Email-Benachrichtigung ereilte, es gäbe einen neuen Beitrag 
im Thread, kam mir sofort das Wort "Raumzeigermodulation" in den Sinn. 
Warum wohl? Und tatsächlich: es ist der Thread. das war um 2006. Wir 
haben 2010/11!
Zu jener Zeit war ich noch aktiv mit dabei.
Im Moment halte ich mich schlicht zurück. Jeder geht mit dem Tonfall im 
Forum halt anders um.
Interessant jedoch, einmal den herrschenden Ton von 2006 mit dem 
heutigen zu vergleichen ;))

guten Rutsch
Axelr.

Autor: Mario K. (Gast)
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Ist das Projekt von Sarah nun gebaut wurden?
Ich habe auch Interesse mir ein FU zu bauen.

Was ich mir nicht verkneifen kann ist die Flachfeile von ich repariere 
Teile von S*****s zu sagen, dass er die Leute auch wenn sie Hobbybastler 
sind nicht unterschätzen sollte. Sie Basteln nicht nur, hier werden 
richtig gute Projekte erstellt.
mfg mario

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