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Forum: Compiler & IDEs bekomme avrlib -> uartsw nicht zum laufen


Autor: Jürgen (Gast)
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Hallo,

ich habe vor kurzem die super dokumentierte Avrlib auf
http://hubbard.engr.scu.edu/embedded/avr/avrlib/
gefunden und gleich mal ausprobiert.
Ich spiele mom mit einem AT90S8515, später dann mit einem ATmega16L.
Die Timer.c Library habe ich schon mit Erfolgt in Betrieb.

Jetzt möchte ich die uartsw.c benutzen, habe aber so meine Probleme:
- MCU = 8515
- F_CPU = 7372800 (7,3728 MHz)
- Max232-Tx geht an den ICP-Pin
- Max232-Rx kommt von PD5 (wie vorgeschlagen)
- als Baudrate habe ich 9600(kann nicht gehn), 14400 oder 38400
eingestellt (in uartswInit() mit z.B. uartswSetBaudRate(14400))
- es werden keine sonstigen Resourcen verwendet
Code ist folgender (in main.c):
        u08 zeichen = 0x00;

  uartswInit(); /* Initialise uartsw.c */

  for(;;)
  {
    if(true == uartswReceiveByte(&zeichen))
    {
      outp(~zeichen, PORTA); // hier hängen die LEDs
    }
  }

... wenn z.B. ich nur uartswSendByte('x') verwende, werden die
Zeichen (x-e) ausgeben. Sobald ich uartswReceiveByte() benutze geht
nichts mehr. Die LEDs zeigen an, das immer 0xFF empfangen wird.

Das ganze im Studio simuliert, lässt mich etwas bei der buffer-Struktur
stutzen, welche von der UARTSW-Lib bentzt wird. Da ist der 'size'-Wert
immer etwas komisch, aber das ist wohl eher das Studio hab ich so das
gefühl ... wenn man in den Disassembler schaltet sieht nämlich alles ok
aus.

Hat einer eine Idee, oder vielleicht ein Sample für mich ?

Gruß,
Jürgen.

Autor: mth (Gast)
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avrfreaks/academy/user project# 59 (avr component library, Chis E*). der
darin enthaltene SW-uart war relativ problemlos zu integrieren.

Autor: Jürgen (Gast)
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Hallo,

habe das Problem dank eines netten Menschen lösen können.
Diese Software UART läuft mit Hilfe der Input Capture Funktion des
AVRs. Unglücklicher Weise hat dieses Pin keine Portfunktionalität, mit
der man den Pegel an selbigem abfragen kann. Daher muß man hierzu noch
ein beliebiges Port Pin parallel schalten (default ist PD6).

@mth

Danke für den Hinweis, ich habe mir die suart.c von Chris Efstathiou
angesehen. Ich werde diese zwar nicht gleich benutzen, sie aber im
Hinterkopf behalten, denn die sieht etwas effizienter aus, als die von
Pascal Stang.

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