www.mikrocontroller.net

Forum: Offtopic Was man so alles im Netz findet...


Autor: Max (Gast)
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http://www.schreibweis.de/web/MC/tutorial2.htm

Und ohne Hinweis auf den Original-Autor.

Autor: Johannes M. Richter (Gast)
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Doch doch, der Hinweis auf den Autor ist ein paar Mal da, in den Zeilen
903, 1175, 1595, 1824 etc. - aber immer schoen auskommentiert...

Autor: Tobi (Gast)
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Christian Schreibweis
Am Mittelberg 1
65618 Selters

und dann noch so doof seine daten alle anzugeben

Autor: Thorsten (Gast)
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Ob Andreas Schwarz das schon gesehen hat?

Autor: Tobi (Gast)
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ich denk mal er liest hier auch hin und wieder mit :)
vielleicht hat er ja schon eine freundliche mail an den besitzer der
site geschrieben

Autor: Thorsten (Gast)
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Jetzt erscheint bei obigem Link:
error 404: Datei nicht gefunden!

:)

Autor: Jens123 (Gast)
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LOL

was war denn da??

Autor: Thorsten (Gast)
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Quasi ne Kopie des Tutorials hier.

Autor: Mirko (Gast)
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Scheint wohl wieder ein Plagiator gewesen zu sein, wie 80% der
"Autoren" im Internet, was ?

Autor: Winfried (Gast)
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Könnte man auch redundante Datenhaltung nennen :-)

Dann sollte aber auch das Copyright mitkopiert werden ;-)

GFDL lässt sowas ja zu.

Autor: Sebastian (Gast)
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hehe
ist jetzt unter
http://www.schreibweis.de/_alt/
zu finden. der link ganz unten (schreibweis vol 1)

das ganze wird sicher in der vol 2?? auch noch übernommen.

am witzigsten ist ja die liste von "was ich möglicherweise alles schon
an dvd´s kopiert habe"

vielleicht hat er die ja wirklich alle gekauft, aber wenn nicht ist er
entweder ziemlich mutig oder einfach nur *** naja ... eben das andere

Autor: Thorsten (Gast)
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Schade, daß sein Guestbook nicht funktioniert.

Autor: xTHor (Gast)
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uiui...

wenn man im Leftframe auf den Atmel-Link geht (unter mc /AVR), dann
kommt man im Mainframe auf die Atmel Seite. Hehe. Kann passieren. Das
Copyright läßt grüßen. Ein Spaß. :)

MfG
Thorsten

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Seht es ihm nach - er studiert an einer FH und zudem noch in FFM. ;-)

Autor: Dr. Prömme (Gast)
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die großkotzigkeit einiger unserer dipl-ings. ;-)

Autor: T.Stütz (Gast)
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@Dr. Prömme
Es gibt halt ein paar die bringen den ganzen Beruf in Misskredit.
(Grummel)

@Jürgen Schuhmacher
Was ist an einer FH falsch/schlechter als an einer Uni ?
Bei mir wars so, das Mann ganz genau wusste was nacheinander für
Leistungen zu erbringen waren (Ich mußte mich also nicht erst ein
Semester lang mir das anschauen). Die Praxis angefangen bei
Physik-Labor, Elektrotechnik-Labor, Digitaltechniköabor, Meßtechnik,
Programmieren, Assembler,C,C++,Windows ... wurde zur genüge
durchgepaukt. Die Semester waren überschaubar (max60Leute)
und jeder hatte auch mal die möglichkeit den Prof zu nerven/fragen.
Ich (persönlich) habe die Erfahrung gemacht, das ein Studium OHNE
paralell laufende Praxis NIX bringt, und das ist halt an einer Uni
nicht immer gegeben.

Gruss

PS: nicht bös nehmen, ja !

Autor: F Lachner (Gast)
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Hoppla,

da wurde wohl jemand an einer empfindlichen
Stelle getroffen.
Diese Diskussion ist doch uralt!

Autor: Hans (Gast)
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jo... und wenn man sich das bei uns in at anschaut.. die haben 8
semester fh..davon 50% praxis... toll..also 4netto-semester theorie die
man früher oder später mal brauchen wird wenn man sich schon mit
e-technik beschäftigt ;)

tjo und dagegen halte ich 10 semester schöner grauer theorie (die in
laboren udgl auch in der praxis angewandt werden darf)

soll doch jeder machen was er will..solange man überall brav
hinschreibt wo man seine infos herhat... das lernt man übrigends auf
der uni ;) nennt sich disseratation schreiben g

73

Autor: TrustMe (Gast)
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Naja,
ich kenn einen der hat VD an der Uni gemacht -> knapp bestanden.
Dann HD an der FH -> er war einer der besten in seinem Jahrgang.

Das sagt doch schon einiges aus oder ?

Autor: Tobi (Gast)
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"Das sagt doch schon einiges aus oder ?"

nein, eigentlich garnichts

Autor: Hans (Gast)
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solange der der dipl-ing (fh) und der "richtige" dipl-ing nicht das
gleiche sind bin ich zufrieden... schliesslich würde man mit der
gleichstellung das ganze system "etwas" in frage stellen...

und so bleib ich dabei ... die, die alles begründet haben wollen solln
sich den akademischen holen... alle anderen mögen auf die fh
wandern...

und das beste... die nicht belehrbaren heissen früher oder später
sowieso Ing. Dipl. Ing. Dr. ... ;)

oh wie liebe ich unseren staat mit seinen berufsbezeichnungen, titeln
usw G

73

Autor: Oberlehrer (Gast)
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Für alle ! lehrnt man in der Grundschule

Gar nicht wird gar nicht zusammen geschrieben.

Autor: OldBug (Gast)
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...und lernt ohne 'h'!

Autor: Tobi (Gast)
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@Oberlehrer
hast du das gestern genau da erst gelernt?

Autor: Patrick (Gast)
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Hallo Zusammen,

habt ihr mal die Vorlesungswochen von einem FH Studium und einem Uni
Studium verglichen? Siehe da, an der FH studiert man Netto die gleiche
Zeit.

Hans,
Du mußt jetzt stark sein: ein Dipl-Ing (FH) und ein Dipl-Ing. sind das
Gleiche. Naja, fast jedenfalls. In der Regel benötigen Uni Absolventen
etwas länger um sich ins Berufleben einzufinden und eine anständige
Produktivität hinzukriegen. Nach ein paar Monaten hat sich das aber
auch 'herausgewachsen'. Bei Einstellung bevorzuge ich also weder das
Eine, noch das Andere.
Btw, du wirst froh sein, wenn du von der Theorie die du im Studium
inhalierst später noch 25% benötigst.


Dipl.Ing. und  Dr sind übrigends weder Berufsbezeichnungen noch Titel.
Es ist ein akademischer Grad (lass uns Haare spalten)

Autor: Karli (Gast)
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Einspruch:

Dipl.-Ing. (FH)

hat sein Wissen durch Lernen wie in der (Klipp)Schule erworben,
ist deshalb nicht in der Lage sich selbständig Wissen anzueignen,
ist nicht in der Lage wissenschaftlich zu arbeite, allerdings kann er
durchaus  ingenieurmäßig (basteln und probieren, klug daher reden)
arbeiten


Dipl.-Ing.

hat sein Wissen selbständig durch Studieren erworben. Ist deshalb
erher fähig wissenschaftlich zu arbeiten.

Autor: Jens (Gast)
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@Karli

Das deckt sich 100% mit meinen Beobachtungen.

Autor: Patrick (Gast)
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Karli,
wer hat dir denn den Bären aufgebunden?

Autor: Karli (Gast)
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Das sind Erfahrungen aus einer Entwicklungsabteilung eines großen
Unternehmens...

Autor: Patrick (Gast)
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Karli,
dem stehen meine Erfahrungen und Beobachtungen aus den letzten 10
Jahren eines (vermutlich anderen) großen Unternehmen entgegen.

Könntes es ggf. ein lokales Problem sein? Sprich, ist vielleicht die
Qualität einer FH in eurer Nähe etwas suboptimal?

Nach dem Abschluß eines Studiums (egal wo) sollte man in der Lage sein
sich Wissen anzueignen, aufzubereiten und weiter zu geben. Und generell
steht bei einem FH Studium dem nichts dagegen. Die weiter oben genannten
50% Praxis beim FH Studium entspricht jedoch nicht der Realität. Hierbei
wird glaube ich, dass FH und BA Studium vermischt (btw. Dipl.Ing. (BA)
ist kein akademischer Grad)

Autor: Thorsten (Gast)
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> Die weiter oben genannten 50% Praxis beim FH Studium entspricht
> jedoch nicht der Realität.

Was genau bezeichnet ihr eigentlich als Praxis? Was ich an der FH
gesehen habe, ist eher ein Witz. Die ganzen Praktika hatte ich an der
Uni auch, die würde ich nicht als Praxis bezeichnen. Die FH hat wohl
ein Praxissemester, dafür hatte ich 20 Wochen Fachpraktikum. Also was
genau bietet eine FH an Praxis, was an der Uni nicht in irgendeiner
Form geboten wird?

Autor: Patrick (Gast)
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Hallo Thorsten,

in diesem Zusammenhang wird häufig die Begriffe Praxis und Praxisbezug
verwechselt. Der reinen Lehre nach sollte das Studium an der FH einen
größeren Praxisbezug haben (auch den sucht man gelegentlich
vergeblich)
An der BA sind jedoch jedes Semester umfangreiche Praktika gefordert.

In der Theorie gilt also (und vermutlich nur da):
Uni - Elfenbeinturm
FH  - Praxisbezug
BA  - Praxis

Autor: Servus (Gast)
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Also ich hatt mal nen Nachbarn, der hat in Physik an der FH nicht den
zeitlich integralen/differentiellen Zusammenhang zwischen
Weg/Geschwindigkeit/Beschleunigung gelehrt bekommen...und das als
Maschi...streitet Euch, wie Ihr wollt, aber DAS finde ich übel

Autor: Tobi (Gast)
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das hatte ich im ersten semester schon...
sagt also nur was über diese fh aus, oder über das gedächnis des
nachbarn ;)

Autor: Tho (Gast)
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Was wollt ihr eigentlich?

Staatlich geprüfter Elektrotechnik, 24 Jahre alt, zudem noch
Berufserfahrung - über drei Jahre Softwareentwicklung...Um nicht
anzugeben, ich werde wahrscheinlich schneller einen Job bekommen als
manch Dipl. Ing.; nicht umbedingt in der Entwicklung bei der ESA :)
aber immerhin.

Es gibt solche und solche. Völlig egal ob Dipl. Ing. UNI, FH, TU oder
auch BA.

Autor: Jens (Gast)
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> ich habe die AVR´s bisher immer in Assembler programmiert, möchte
jetzt
> aber lieber in C weitermachen. Dazu habe ich mich schon im Netz
umgeschaut,
> aber eigentlich hat mir nur das Programm von Imagecraft richtig gut
gefallen,
> naja bis auf den Preis halt :) Gibt es denn keine vergleichbare
Software
> die (kostenlos)/preiswerter ist ?


>Von: Andreas Schwarz 22.3.2001

;)

Quelle: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-fa...
eine sehr gute seite

Gruss Jens

Autor: Manfred Glahe (Gast)
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Was wollt ihr eigentlich?

Staatlich geprüfter Elektrotechnik, 24 Jahre alt, zudem noch
Berufserfahrung - über drei Jahre Softwareentwicklung...Um nicht
anzugeben, ich werde wahrscheinlich schneller einen Job bekommen als
manch Dipl. Ing.; nicht umbedingt in der Entwicklung bei der ESA :)
aber immerhin.

Es gibt solche und solche. Völlig egal ob Dipl. Ing. UNI, FH, TU oder
auch BA.
____________________________________________

Vernünftige Ansichten für einen so jungen Menschen. Ein guter Techniker
ist allemal besser als ein schlechter Ing.

MfG Manfred Glahe

Autor: Jens (Gast)
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da hast du recht nur leider sehen das nicht alle so
bei weitem nicht

gruss jens

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