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Forum: Offtopic Belohnung 500 €


Autor: Andre´ Wismach (Gast)
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Hallo,

suche dringend jemanden der Mir einen ST62t65 der mit
readout-protection Geschutz ist auslessen kann.

Belohnung 500€


Bin Verzweifelt!!!!!!

Autor: Lord Rayden (Gast)
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muss ja n ziemlich wichtiger code da drinn stehen ....

Autor: Andre´ Wismach (Gast)
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Streckt viel Arbeit drin die sonst futsch ist.

Autor: Simon F. (Gast)
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Hi.

Was glaubst du...zu was ist der ReadOut-Schutz da ???
Natürlich, dass man den Code nicht mehr auslesen kann ! Da wirst Du
sich auch vergeblich versuchen ! Fang mit deiner arbeit lieber wieder
von vorn an, anstatt nach solch einer lösung zu suchen.

PS: Es gab mal webseiten wo erklärt wurde wie man den Zugriffsschutz
bei PICs umgehen kann, aber ich glaub nicht wirklich daran.

MfG

Autor: Lord Rayden (Gast)
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was wär das auch für´n schutz wenn mans umgehen könnte .....

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Mit entsprechendem Aufwand kann man jeden Schutz umgehen, siehe z.B.
http://www.cl.cam.ac.uk/~sps32/mcu_lock.html.

Autor: Sev D (Gast)
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Moin !

Ja, man kann den Schutz umgehen, der obige link ging in die richtige
Richtung. Wenn man den Chip freiätzt, kann man durch maskieren des
restlichen chips nur das security bit löschen.

Dauert aber seine Zeit, da man ja erst (zuverlässig) die Position des
bits finden muss.
Besorg dir also ne Stange µC´s und programmier sie, sperr sie und dann
viel Spass beim löschen. Wenn das sicher klappt, wagst du dich an
deinen  "Problemfall".

viel Spass am Gerät !

       Sev

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Also für 500 Euro wird dir das keiner machen eher für 5000.

Autor: dds5 (Gast)
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Das Ätzen geht wenn ich mich recht entsinne mit heisser!
Chromschwefelsäure - ein absolutes Teufelszeug.
Sieht aber schön aus: ein Plastik-DIP mit Loch drin wo man den Chip
erkennen kann. Der 8751 ließ sich sogar noch mit UV löschen und neu
(nicht richtig) programmieren. Das Gehäuse hatte der Hersteller
aufätzen lassen, weil eine ganze Lieferung eine Macke hatte.

Gruß   Dieter

Autor: Wolfgang Kemper (Gast)
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Wie waehre es imit einem Laser Cut oder einem FIB um das Bit
loszuwerden.
Wenn es so wichtige Daten sind wuerde ich eher auf nummer sicher
gehen.
Wenn Du einen Bekannten bei einer Halbleiterfirma hast geht das ganze
sogar umsonst. Oder frag mal bei einer Uni mit halbleiter equipment
nach.
Letzte aber teure moeglichkeit ist ein Labor das sich darauf
spezialisiert hat, zB. Fraunhofer in Bochum.
Gruss Wolfgang

Autor: Frank (Gast)
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Mit aufmachen könnt ihr vergessen. Die Daten sind ine einem EEprom/Flash
gespeichert. Dh man kann optisch keine Verdratungen auf der
Mikrostruktur erkennen. Und sobald da Licht draufkommt ist eh der ganze
Speicher gelöscht.

Autor: Stefan Helmert (Gast)
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Hallo,

@Frank: "Und sobald da Licht draufkommt ist eh der ganze
Speicher gelöscht." ---> dann muss man eben im Finstern arbeiten ;-}

Autor: Der Elektrische Reiter (Gast)
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Wo liegt denn die Source? Oder ist die gelöscht? Oder auch protectet
;-)?

cu

Autor: Wolfgang Kemper (Gast)
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Ich schliess mich Stephan an und wuerde Dir empfehlen Dich mal mit dem
phys. Aufbau von Flash und EEprom Speichern zu befassen.
Da geht Dir warscheinlich ein Licht auf (Vorsicht nicht zu dicht bei
Deinen Bauteilen stehen! ) ;-)
Leider kann ich Dir auch nicht helfen wenn Dir die FIB Methode zu
unsicher ist. Wir nutzen FIB taeglich um unsere IC's neu zu
"verdrahten".
So long and best regards from Dallas

Autor: Thorsten (Gast)
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Ist doch alles verschwendete Zeit. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein
solches Vorhaben schief geht, ist sehr groß. Also hinsetzen und Grips
anstrengen und sehen, daß man die ca. 4kB Code wieder hin kriegt.
Bisschen was dürfte doch noch im Hirn sein, oder? Wenn es natürlich die
Arbeit einer anderen Person ist, die womöglich nicht mehr lebt, wirds
natürlich sehr schwer :)

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Naja, das ins-Hirn-einer-anderen-Person-sehen wird durch deren
vorheriges Ableben stark vereinfacht. Andersrum ist sowas wohl auch
behördlicherseits umstritten und kann zu Protesten des Betroffenen
führen.
Ergebnisse erzielt man so oder so keine, man macht sich nur die Finger
schmutzig.


(Jaaa, das war ein völlig unpassender und zynischer Kommentar. Muss
auch  manchmal sein).

Autor: Wolfgang Kemper (Gast)
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Nur so als kleine Update was machbar ist
http://www.chipworks.com/resources/whitepapers/SwissAir.PDF

Autor: Sebastian Schildt (Gast)
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@chipworks PDF:

DAS ist krass, wenn ich mal so sagen darf. Hätte nicht gedacht, dass
sowas möglich ist.

Autor: Wolfgang Kemper (Gast)
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Auch wenn das "flicken" von gecrashten Flug ICs nicht so oft vorkommt,
ein FIB um Leitungen auf dem Chip neu zu verdrahten ist taegliche
routine.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Also, vermutlich geht es doch bei der Sache um etwas illegales, oder?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Unbekannter wrote:
> Also, vermutlich geht es doch bei der Sache um etwas illegales, oder?

Geht? Wohl eher ging...

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Unbekannter wrote:
> Also, vermutlich geht es doch bei der Sache um etwas illegales, oder?
illegal ist wohl vorallem das Alter des Orginalbeitrages...

Autor: Maxim (Gast)
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Jap, und damals war es noch legal ...

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