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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Tastkopfanschlüsse


Autor: Freak5 (Gast)
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Ich habe eine kurze Frage zu den Tastköpfen von einem Oszilloskop. Es
gibt die Ausführung, die vorne eine recht spitze Nadel hat, welche von
einem weiteren Kontaktring umschlossen wird. Dieser Kontaktring ist
GND, oder? damit mann DC-Pegel messen kann muss man diesen Ring mit dem
GND der zu messenden Quelle verbinden?

Autor: Christoph Kessler (Gast)
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Das macht Tektronix so, um dem Oszilloskop automatisch den Teilfaktor
mitzuteilen 1:1, 10:1 (oder 100:1 oder 1000:1?).
Vielleicht ist noch ein Widerstand nach GND eingebaut, um mehr als eine
Unterscheidung zu ermöglichen, das weiß ich nicht, sollte aber mit einem
Ohmmeter rauszufinden sein.

Autor: Unbekannter (Gast)
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ja.

Autor: Freak5 (Gast)
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@Unbekannter: Du meinst mich, oder?

Autor: Grinch (Gast)
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bei diesem Tastkopf ist der Bereichsumschaltkontakt über 10k mit GND
verbunden und teilt so dem Scope x10 mit. Ob ein x100 jetzt 100k hat
weiß ich nicht.

Ansonsten mußt Du immer die GND-Klemme an dem Tastkopf mit Deiner zu
prüfenden Schaltung verbinden. Auch wenn es ein Zweikanalscope ist und
schon eine Klemme dranhängt solltest Du die Zweite Klemme an den
Prüfling anschliessen.

Es gibt einige Anwendungen bei denen Du den "kurzen" Weg direkt vorne
am GND-Ring an der Spitze brauchst. Z.B. bei Schaltregleranwendungen mit
hochfrequenten Wechselfeldern. Dort ist die Schleife der Masseklemme
meist schon zuviel.

Autor: Freak5 (Gast)
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@grinch: Gut ich meinte GND. Gibt es noch eine andere Möglichkeit außer
an diesem GND Ring GND anzuschließen, wenn man diesen Tastkopf nutzt?
In der Schule werden immer Krokoklemmen benutzt, aber da sieht Sinus
auch komisch dreieckig aus.

Autor: Grinch (Gast)
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Ja klar, da wo die Masseklemme des Tastkopfes angeschlossen wird.
Ich hatte mal ein Hamegtastkopf, bei dem die Klesse hinten aus dem
Tastkopf neben dem Messkabel herauskam. Das Bild zeigt wieder ein Tek.

Sicherlich habt Ihr in der Schule auch die Masse angeschlossen, wenn
auch vielleich nicht direkt vom Tastkopf aus. Ein Sinus sollte so oder
so kein Dreieck werden. Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass
die Kabel ausgerechnet die Fequenzanteile vom Sinus zum Dreieck
hinzuaddiert. Da gibt es wohl noch ein anderes Problem.

Autor: Grinch (Gast)
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Was habe ich denn da gedacht? ss statt mm? War im Zweifelsfall immer die
Tastatur

Autor: Freak5 (Gast)
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@Grinch: meiner Meinung nach war es auch eine Dreiecksspannung, aber die
Ergebnisse auf dem Schuloszillator stimmen selten.
Ich glaube das war eigentlich ein Rechteckgenerator, der auch Dreieck
konnte :-)

Mit den Krokodilklemmen meinte ich, dass keine richtigen Tastköpfe
benutzt wurde, sondern einfache drähte mit Krokoklemmen.

Thx für die Hilfe. Auch wenn es eigentlich recht offensichtlich war,
wollte ich mich noch vergewissern.

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