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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Handydisplay + Diaprojektor ?


Autor: leif (Gast)
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Hat jemand schonmal herausgefunden, was passiert, wenn man so ein
Handydisplay in einen Diaprojektor einbaut? Wie sieht's mit Kühlung
aus, und was hat man davon etwa 10000 Quadratpixel an die Wand zu
werfen :-) ?
Vielleicht gibt es ja interessante Anwendungen..falls das Ganze nicht
wegen der Temperatur ausfällt.

Und welche Leuchtmittel können als Ersatz für die teuren Originallampen
verwendet werden, die vermutlich eine hohe Farbtemperatur und besondere
Wendelanordnung haben müssen?

Autor: 123 (Gast)
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Sehr interesante idee en beamer für unter 50 euro! hab mal irgendwo ne
seite gesehen die das mit einem tageslichtprojektor und eimem
tft-bildschirm macht. hast du schon gegoogelt?

Autor: Marcus (Gast)
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das mit nem projektor und einem alten laptop tft hat auch ein
studienkollege von mir gemacht...
wäre mal interessant eure erfahrungen/meinungen zu hören.

wichtig wäre mir hier ein leiser betrieb, wenig kosten, hohe auflösung
und tageslichttauglichkeit.

abo

Autor: SeppK (Gast)
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Einfach ma googlen unter VOLKSBEAMER

Autor: leif (Gast)
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den 'volksbeamer' hab ich eben auch entdeckt, aber nichts zu
lebensdauer etc. gesehen.
evtl. findet sich ja jemand mit z.b. nokia display und projektor und
kamera, der zu dem noch experimentierfreudig ist :-)

allerdings sind die controller sehr lichtempfindlich, also
dementsprechend abdecken..

kennt denn jemand einen minimal-dia-projektor? ich suche schon seit
längerem etwas kleines, als beleuchtung.

Autor: Hans (Gast)
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bei tom's hardware gibts einen netten artikel.. recht gut..der
voksbeamer ist dagegen schrott was man so liest...

nachgebaut hab ichs noch nicht weil ich keinen günstigen tft gefunden
hab :)

73

Autor: Lupin (Gast)
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ich hab noch ein 15" TFT allerdings funktioniert der ADC nicht mehr
(vlt. funktioniert er noch aber die Platine ist an der Stelle hin).
Würde ich für 10€+versand abgeben :)

Autor: Thomas K (Gast)
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Ich hab das mit eine TFT auch schon gemacht:
http://www.thomaskropf.at/elektronik/beamer.html

Das Ergebnis war ueberraschend gut muss ich sagen

Mit einem Handydisplay wuerde ich mir da aber nichts erwarten

Autor: Thomas Pototschnig (Gast)
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Zum Thema Do-It-Yourself-Video-Beamer gibts hier ein Haufen - die
Community hat sich genau auf das Thema spezialisiert:
http://www.diy-community.de


Die Variante mit einem Diaprojektor und einem Minidisplay gibt es schon
- wird Volksbeamer genannt. Bessere Lösungen sind dann solche wie von
Thomas K und die noch besseren Varianten verwenden dann nicht mal mehr
einen Overhead-Projektor, sondern auch Selbstbaugehäuse. Aber wie man
es macht ist dann eine Frage von Geld, handwerklichen Geschick und Zeit
:-)

Autor: M. Iller (Gast)
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Die idee ist nicht schlecht!
Gerade wegen der größe.
Allerdings denke ich das die auflösung der displays zu schlecht ist
um ein vernünftiges Bild an die Wand zu werfen.

Autor: Thomas (Gast)
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Ich hatte auch mal an einen Selbstbau gedacht, aber ich finde, dass
lohnt sich nicht wirklich. DIY-Beamer sind fast alle recht groß und die
Bildqualität ist mit einem "echten" nicht wirklich zu vergleichen,
besonders die Schwarzwerte. Für das Geld, was ein geeignetes Display
kostet, bekommt man bei Ebay einen "echten" Beamer mir leichtem
Defekt.
Hab mir einen Sharp, 800x600, 1300 AnsiLumen gekauft, der ist nach 3
min Betrieb immer ausgeganngen und wurde als defekt versteigert. Für
240 € +  einen neuen FET für die Lüftersteuerung hab ich denke ich eine
bessere Lösung als ein DIY-Beamer. Defekte Beamer gibts bei Ebay
eigentlich immer.

Einen OHP an die Decke zu hängen sieht auch irgendwie doof aus. ;-)


Gruß

Thomas

Autor: Thomas Pototschnig (Gast)
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@Thomas: Dort wo die DIY-Beamer deutlich punkten sind die kosten für
Ersatzlampen. Typische HQI-Lampen haben eine Lebensdauer von ~10.000h
und eine Ersatzlampe kostet nur ~15EUR.

Wenn die "richtigen" Beamerlampen auch so billig wären (da kostet ja
eine Ersatzlampe gleich mal >200EUR), würde es natürlich keinen Sinn
machen sich solche Beamer zusammenzuzimmern.

Die Bildqualität ist natürlich nicht so gut wie bei einem richtigen
Beamer, aber bei diy-community hat man schon welche gesehen, die schon
eine sehr gute Qualität hatten :-)

Autor: TOM (Gast)
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Bei HQI-Lampen stimme ich dir zu, nur in vielen Projekten werden OHPs
mit 36V/400W Halogenleuchtmitteln eingesetzt. Diese haben eine
Lebensdauer von <100h und kosten ca 9€. D.h. im Vergleich mit meinem
Beamerleuchtmittel (4000h / 270€) kosten 4000h Halogenlicht 360€ (40
Leuchtmittel x 9 €).
Ein OHP mit HQI bekommt man nicht so günstig (<50€) wie eine
Halogenversion.

Gruß

Thomas

Autor: Thomas Pototschnig (Gast)
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@Thomas: Deshalb ist es üblich die OHP auf HQI umzurüsten :-)

Autor: Die Waldfee (Gast)
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Ich habe jetzt seit 2 Jahren einen Beamer und nicht mal 300 Stunden auf
der Lampe - wird wirklich nur fürs "Kino-Erlebnis" herausgeholt.
Bei mir kostet die Lampe 469 Euro, dafür hat er dann auch 2100
Ansi-Lumen ;). Wenn ich für jeden Film, den ich schaue, 1 Euro in die
Sparbüchse werfe, dann habe ich kein Problem mit dem Ersatzteilpreis
der Lampe. Dass der völlig überzogen ist, ist keine Frage.

Autor: Thomas Pototschnig (Gast)
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Wenn ich für jeden Film 1 EUR in die Kasse werfe, kann ich mir dann für
450EUR was anderes kaufen ;-)

Sorry - aber das ist doch immer das Standard-Argument um sich den
Lampenpreis schönreden zu können.

Mein erster Selbstbau-Beamer (XGA mit 400W HQI) lief in Spitzenzeiten
10 Stunden täglich :-) Er war zwar unglaublich groß, unglaublich schwer
und  ziemlich laut, hat aber gute Dinge verrichtet. Die Results waren
okay und das für einen Bastelpreis von 350EUR. Er ist dann aber leider
einem finaziellen Engpass zum Opfer gefallen :-(

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