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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Oszilloskop


Autor: Thomas L. (tom)
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So.
Da sich derzeit mal wieder überhaupt nichts tut in meiner Schaltung,
was ich messen könnte - wird es nun endgültig Zeit für ein Oszi. Ich
sags gleich, ich bin Student und kann bzw. will maximal 500€ dafür
ausgeben. Das ist wirklich das Maximum, mehr Geld habe ich einfach
nicht.
Evtl. wäre eine PC - gestützte Variante etwas für mich.
Gemessen werden hauptsächlich Digital-Schaltungen, daher wäre ein
integrierter Logic Analyzer vielleicht nicht dumm. Bei Agilent zahle
ich für so etwas wohl das 10-fache :(
Ich habe nur leider komplett den Überblick verloren, was es denn
derzeit brauchbares am Markt gibt. Hättet ihr vielleicht ein paar Links
für mich?

Danke :-)

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

also ich denke das hier http://www.pctestinstruments.com/ ist zur Zeit
der Logic Analyzer mit dem besten Preis-Leistungsverhältniss.

Autor: tom (Gast)
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Hi,

Apropos: ist nur ein LA kein Oscar oder Kombigerät!

> also ich denke das hier http://www.pctestinstruments.com/ ist zur
Zeit

Sieht nicht schlecht aus, hat aber einen entscheidenden Makel für mich:
kein Linux! Ausschlußkriterium! Bin froh, nun endlich den
Windows-Wahnsinn hinter mir zu haben!

Schönen Tag noch,
Thomas

Autor: Rooney (Gast)
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Schau doch mal im Ebay dort gibt es immer wieder Schnäppchen.

Ich habe ein HP Digital Oszi (2 Kanal, 500MHz) um 600€ bekommen.
Das Teil ist der volle Traum!!!

Ich hab den Kontakt noch von dem ich das Oszi bekommen habe, willst ihn
haben?

Autor: Thomas L. (tom)
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So ..

also für mich (den richtigen Tom in diesem Thread ;) ). Ist das absolut
kein Ausschlussgrund. Im Gegensatz: Ich halt mich von Linux sowieso fern
:)

Daher danke, nur immer weiter mit den Tips.

Ein DSO wäre sicher eine feine Sache, aber da ich absolut kein Profi
bin und auch kein wirklicher ebay Freund, hätte ich doch gern Neuware
:)

Autor: Rooney (Gast)
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Ich bin auch kein Profi, aber Digitaloszis haben halt sehr viele
nützliche Features und bringen Messkomfort.

Aber mit 500€ (Neuware) ist ein DSO ohnehin hinfällig.

Autor: Thomas L. (tom)
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Ich kenne DSOs aus der Arbeit als außerordentlich nützliche Tools (v.a.
stehen mir dort auch teils wirklich gute zur Verfügung. Aber dort geht
es auch um diverse Signale. Meine "Bastelprojekte" basieren zu 99%
auf Digitaler Logik. Insofern sehe ich hier doch etwas an
Einsparungspotential.

Das Gerät von PCTestInstruments sieht eigentlich eh ganz nett aus, kann
aber so wies aussieht keine Kurvenformen darstellen, sondern wirklich
nur digitale Logik. Aber ich glaube das würde ich überleben :)

Autor: Thomas L. (tom)
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Ich erlaubt mit das nochmal hochzuschieben - Vielleicht ergibt sich ja
was ?

Autor: Bärenmake (Gast)
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Beim gebrauchtkauf lässt sich sehr viel Geld sparen (veralten ja auch
kaum) und robust sind die dinger ja, wenn der Käufer versichert dass es
vorher lief...

Sonst zahlt man für ein Einsteigsklasse bis Mittelklasse 2Kanalgerät
bei Conrad schon 500€. In der Elektor war vor nem viertel Jahr mal eine
Große Übersicht betreffs USB-Oszis, kannst da ja mal schauen.

Autor: Wolfgang Weinmann (Gast)
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Hallo,

also ich habe in ebay ein HP Logicanalyzer 1652B mit 80 digitalen
Kanälen und 2 Scopeeingänge mit 400 MS/s für ca 500€ erworben. Ein
absolutes tolles Teil mit Diskettenlaufwerk zum Abspeichern von
Aufnahmen. Aber man braucht dafür schon etwas Glück.

Wenn es geht, würde ich auf alle Fälle lieber ein älteres Teil von HP
oder Tektronix (evtl. TDS 200 Serie)kaufen. Die sind extrem wertstabil
und können auch nach längerer Zeit ohne großen Verlust wieder verkauft
werden.

Gruß

Wolfgang

www.ibweinmann.de

Autor: 3 Newton (Gast)
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Wenn an Deiner Schaltung nichts geht is ein Logikanalysator sinnlos. Wie
willst Du damit den so nette Sachen wie: schwankende
Versorgungsspannung, Netzbrummen, HF Einstreuung etc. detektieren? Ohne
Oszi einen Logikanalysator ist keine gute Idee. Kauf was bei Ebay,
billiger kommst Du nicht weg.
Wie wärs mit dem? Ist das ideale basteloszi:
Ebay-Artikel Nr. 5875261876

Autor: Sven (Gast)
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Hallo,
 habe zwar von Oszis eher weniger Ahnung, mir ist aber gestern beim
Stöbern im Wiki aufgefallen, dass da etliche Anbieter für "gebrauchte
Messgeräte" gelistet sind. Vielleicht wirst du da ja auch fündig:
Elektronik-Versender

Autor: Baku (Gast)
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Mein Senf zum Thema:
Mit einem guten Analogscope fährst du besser als mit einem schlechten
digitalen zum gleichen Preis.
Die Argumentation von 3Newton kann ich nur voll Inhaltlich
unterstützen, ein Logicanalyzer nützt dir a priori überhaupt nichts,
wenn du kein Scope (mit Analogeingängen, egal ob es nun hinten analog
oder digital weitergeht) hast, denn die meisten Probleme, denen man mit
solch einem Instrument auf die Schliche kommen will, sind eben nicht
logischer, sondern elektronischer Natur und mithin analog. Ich weiss ja
nicht, wie dein Erfahrungsspektrum (huh, welch ein schönes Wort :-)
aussieht, aber z.B. die Entwicklung eines PC-Motherboards z.B. ist
alles andere als Digitaltechnik, das ist reine HF-Technik, zuzüglich
Schaltregler. Die Logik lässt sich immer auch anders debuggen (z.B.
durch logisches Denken), die Realität ist aber analog.

Ich habe mir letztes jahr ein gebrauchtes, generalüberholtes Tek2235
bei Rosenkranz (http://www.rosenkranz-elektronik.de) gekauft. War nicht
wirklich billig, aber noch in deinem Preisrahmen. Und ich bin damit
vollstens zufrieden. Ich brauch es "nur" zum Basteln, überwiegend
Controllerkram (äh.. wo bin ich hier nochmal?), Schaltregler,
Interfacing etc.pp.
Hintergrund: Ich habe in grauer Vorzeit mal Nachrichtentechnik studiert
und Anfangs auch in dem Bereich in der Entwicklung gearbeitet, dann mehr
und mehr Mikroprozessoren (und Logicanalyzer), später nur noch Software,
jetzt nur noch Projektmanagment etc.pp., das bekannte Peter-Prinzip
also, da muss ich in der Freizeit zum Ausgleich neben anderen Dingen
auch den Duft von frisch geschmolzenem Lötzinn riechen und den
Elektronen beim wackeln zusehen... Ich wage also zu behaupten, dass ich
zumindest so ungefähr weiss, wovon ich rede...

Zusammengefasst mein Rat:
Kaufe dir ein Analogscope und lerne es zu bedienen. Da komme ich gleich
zum nächsten Exkurs: Wer misst misst Mist... Das schönste und teuerste
digital-hyper-duper-Luxusmessgerät nützt dir nix, wenn du nicht genau
weisst, was du tust.
Erlebnis aus der Praxis:
Die Softwerker waren verzweifelt, es geschahen gar merkwürdige Dinge
auf dem (Koax)Netz beim Kunden. Datenbankexperten wurden eingeflogen,
um der unerklärlichen Performanceeinbrüche Herr zu werden. Mittels
Protokollanalyzern wurden nächtelang Datagramme bis auf das letzte Bit
hinunter analysiert, allein die Ursache für das Problem wurde nicht
gefunden. Ping ging, deswegen wurde die Hardware für funktionstüchtig
erklärt. Ich (OK, Eigenlob und Fürze haben dies gemeinsam: Sie stinken.
Aber die eigenen sind gar nicht so schlecht...) kam dann mal auf die
Idee, ein Analogscope an das Netzwerk zu klemmen und wurde nicht wenig
erstaunt angesehen, als ich dann kichernd und feixend vor den magischen
grünen Linien auf dem braunschen Rohr sass. Ein TDR fand sich dann auch
noch im Messgerätepark des Kunden und wir hatten den kaputten
BNC-Stecker binnen 20 Minuten gefunden und ersetzt.

Nach diesem langen Sermon nochmal mein Rat:
Kaufe dir ein Analogscope und lerne es zu bedienen.

Aber das ist nur mein Senf...
HTH
Baku

Autor: Baku (Gast)
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"Das Gerät von PCTestInstruments sieht eigentlich eh ganz nett aus,
kann
aber so wies aussieht keine Kurvenformen darstellen, sondern wirklich
nur digitale Logik. Aber ich glaube das würde ich überleben :)"

Überleben sicher.
Aber niemand garantiert dir, dass dein Controller dasselbe für '1'
und '0' hält wie dein Analyzer, und dann wär das ziemlich
rausgeworfenes Geld. Viel schlimmer noch: Du würdest dem Analyzer
glauben und den Fehler ganz woanders suchen und deine Zeit
verschwenden, weil du das falsche Messgerät benutzt hast.

Gruss,
Baku

Autor: Thomas O. (Gast)
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man kann aber die Grenze wann eine 0 und eine 1 erkannt wird einstellen.

Autor: Rooney (Gast)
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In der Hinsicht stimme ich Baku wohl zu: Wenn du die Schwächen von einem
digitalen Oszi nicht kennst, dann kommt bei deinen Messungen oft
ziemlicher Mist raus...

Wir hatten ein Agilent 54622D. Hat zwei analoge und 16 digitale Kanäle
(Logiknalyzer). Sehr zu empfehlen wenn man professionell arbeiten will.
Da hättest du also beides in einem Gerät!!!

Ich glaube die Diskussion was jetzt sinnvoller für dich ist,
Logikanalyzer oder Oszi kann man nicht so ad hoc beantworten.
Ein Logikanalyzer ist kein Oszi und ein Oszi ist kein Logikanalyzer
(zumindest sehr eingeschränkt). Kauf dir beides wenn es sich mit deinem
Budget ausgeht, aber glaub mir ein Oszi ist auf jeden Fall wichtiger. Um
Pegel auf Leitungen zu überprüfen kann man auch andere Methoden
anwenden, zum Messen von Störungen ist ein Oszi unerlässlich.

Autor: Thomas L. (tom)
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Ok. Erstmal Danke für alle eure Antworten, ich würde gerne einzeln kurz
darauf eingehen.

@Bärenmake: Du würdest also ein günstiges gebrauchtes (DS)O einem
Logikanalysator vorziehen? Weisst du wie es mit der Qualität aussieht?
Kann man da sagen dass die Dinger eine recht lange Lebensdauer haben?
Danke für den "Link" - ICh werde mal schauen, ob ich den Artikel wo
auftreiben kann :)

@Wolfgang Weinmann: Ebay fällt für mich leider mehr oder weniger flach.
Allein schon die Versandkosten nach .at sind recht hoch. Geschweige denn
dass ich mich in dem Metier gut auskenne und somit bei ebay
wahrscheinlich überteuerten Ramsch kaufen würde :( - Dennoch, danke für
deine Einschätzung.

@ 3 Newton: Du schlägst also eine Kombination aus altem Analogoszi und
Logikanalysator vor. Oszi für Schwankungen, die nicht von der Logik her
stammen sondern von sonstigen Einflüssen. Ledier gilt auch hier bei ebay
was ich zu Wolfgang Weinmann bereits gesagt habe :(

@Sven: Danke, die Liste werde ich mal durchsehen, ist ha ganz schön
lang :)

@Baku: Du rätst also auch zu einem halbwegs brauchbaren Analog-Oszi.
Wäre ein Hameg HM-305 deiner Meinung nach für meine doch recht
einfachen Schaltungen geeignet? Bei Rosenkranz gäbe es ein Tek 2215 -
wäre das etwas? Ich kenne leider die Marken zu wenig, um eine Aussage
darüber treffen zu können. Es ist ja nicht so, als hätte ich noch keine
Ahnung wie ich mit einem Oszi umgehe, aber bis dato wurden die immer von
der Firma gestellt, und da hat man halt genommen was da war.

@Rooney: Das Agilent liegt wohl leider weit weg von meinem Preisrahmen
;). Du sagst also auch dass ein Oszi wichtiger ist.


Also - nochmals danke für eure Tips. Die Meinung ist wohl relativ
einstimmig. Dann werde ich mir das wahrscheinlich mal zu HErzen nehmen,
und schauen, wo ich ein günstiges Oszi auftreiben kann, und ob sich dann
noch ein Logik-Analysator ausgeht (gerade für Kommunikationsaufgaben
sicher besser geeignet als ein Oszi).

Danke euch.

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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Gebrauchte Oszis (z.B. von Tektronix die 2200er& 2400er Serie für
500-1000€) sind ja wenn man auf deren Features schaut sehr verlockend.

Aber wie siehts mit der Restlebensdauer aus?

Die Dinger haben ja oft schon 20 Jahre auf dem Buckel. Es heisst zwar,
ein gutes Messgerät kauft man fürs Leben und darf daher ruhig teuere
sein, aber ob so ein Gerät dann noch weiter 10 Jahre durchhält damit
sich eine Investition von 1000€ lohnt? Reperaturen sind ja wegen der
vielen Spezialbauteile oft unmöglich.

Oder soll man dann doch auf ein Uraltgerät der 7000er Serie
zurückgreifen? Die sind zwar alles ander als schick und von den
Features nicht ganz so doll, kosten aber auch nur 300-400€ und wenn was
kaput geht kann man die Komponente/Einschub für 100€ schnell
nachkaufen.

Wie sind da eure Erfahrungen, zu welcher Strategie würdet ihr raten?

Autor: 3 Newton (Gast)
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Also wenn Du nicht weisst ob Du einen Logikanalysator oder ein Oszi
kaufen solltest, dann nehme ich sicherlich richtiger Weise an, dass Du
noch am Anfag Deiner Laufbahn stehst, oder? Für den zweck lohnt es sich
für Dich auf alle Fälle erstmal ein günstiges, wenn auch nur analoges,
Gerät zu kaufen. Ich habe auch mit einem 20 MHz analogen aus
Weißrussland angefangen und ich nehme es heute auch immer noch gern.
Dann erst kannst Du vermutlich feststellen was Du wirklich brauchst.
Ich zum Bleistift habe Logikanalysatoren oft nicht sonderlich hilfreich
gefunden auch wenn ich einen habe. Das HM305 ist wirklich ein gutes
Gerät für den Einstieg, denn man kann mal sehen wie verschiedene
Signala analog und digital aussehen und welche Fehler zB bei digitaler
Abtatstung entstehen können. In Deinem Preisrahmen würde ich nur dazu
raten. Und Ebay: ich habe bisher 100 Geschäfte über Ebay gemacht, hatte
zweimal Probleme (billige Artikel) und die Drohung schlecht zu bewerten
hat auch jedesmal zu einer einvernehmlichen Lösung geführt. Hab auch
ein schönes Digitaloszi von Ebay gekauft und das war super in Schuss
und es gab nicht das geringste Problem. Gerade wenn Du von privat
kaufst ist das Risiko beherrschbar. Schau halt auf die Bewertungen.
3N

Autor: Antony M. (Gast)
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Dieses hier käme evtuell auch in Frage.
PC gestütztes 100MHz Oszi mit 8 Kanal Logicanalyzer.
Preis liegt um 495 US$.
Hard- und Software ist Open Source.
http://www.bitscope.com

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Dieses "100 Mhz"-Oszilloskop hat eine maximale Samplerate von 40 MHz,
das heißt Vorgänge bis ca. 4 MHz lassen sich noch sinnvoll darstellen.
Da würde ich lieber noch ein paar Hunderter drauflegen und ein
gebrauchtes TDS210 kaufen.

Autor: Montero (Gast)
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Hab mir ein neues Tektronix TDS 1002 mit Studentenrabatt von Farnell
geordert. Mit 3 Jahren Garantie und Prüfzertifikat. Diese dinger
verlieren sowieso kaum an Wert da darf man etwas mehr ausgeben.

Autor: Nikias Klohr (Gast)
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Hi,
ich kann dir in der USB-Fraktion das ELAB-80 (www.dynoninstruments.com)
sehr empfehlen. Bin auch Student...und hatte ein ähnliches Budget wie
du. Hab das Elab jetzt seit nem halben Jahr und bin sehr zufrieden
damit. Für µC-Projekte ist es absolut optimal. 80 MHz Abtastung reichen
für alles was du mit nem AVR je machen wirst und der Logic-Analyzer ist
echt nicht schlecht. Man kann damit sogar USB "über die Schulter
schauen"! Ausserdem hat das Teil noch einen sehr flexiblen
Funktionsgenerator + Logicgenerator, den ich nicht mehr missen will. 2
Taktgeneratoren und 2 Spannungsreferenzen runden das Bild zu einem
wirklich sehr nützlichen Werkzeug für den preisbewusten
Hobby-Elektroniker ab.

Ein Manko ist leider die etwas komplizierte Bestellung aus den USA.

Gruß,
Nikias

Autor: Thomas L. (tom)
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Sooo .. wie es der Zufall wohl wollte, wurde gerade in den örtlichen
Anzeigen ein Hameg 203-6 um 90€ (ohne Tastkopf) angeboten. Da musste
ich einfach zuschlagen. Ich denke mir der Preis geht in Ordnung :)

Dennoch - Jetzt hätte ich noch gern einen Logikanalysator - derzeit ist
wohl das PcTestInstruments Produkt an vorderster Stelle.

gibts diesbezüglich vielleicht noch Tips - ansonsten werde ich mir das
wohl bestellen. Oder hätte jemand anders auch noch Interesse? Ort wäre
Wien.

Schönen Tag noch an alle :)

Autor: 3 Newton (Gast)
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Auf jeden Fall eine gute Wahl!

3N

Autor: Philipp Burch (not logged in) (Gast)
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@Nikias Klohr:

Ja, dieses USB-Scope sieht eigentlich net schlecht aus. Ich bin
momentan auch in der Ausbildung und habe nicht so ein riesiges Budget,
daher spiele ich auch mit dem Gedanken, mir sowas zuzulegen. Wie
sieht's denn mit der Software aus, ist die i.O., oder eher noch voller
Bugs? Wär' ja nix Neues. Allerdings sollte es daran dann nicht
scheiter, wofür ist man schliesslich Programmierer :D
Aber wie dem auch sei: Lohnen sich die 500$, oder würdest du es einem
Bastler nur bedingt empfehlen? Ich arbeite auch hauptsächlich mit AVRs,
daher kommt mir der Logic-Analyser sehr gelegen. Wie viele Samples/s
schafft denn der?
Und wie sieht's mit der Bestellung aus, ist die nur etwas kompliziert
oder auch problematisch von wegen Versandkosten, MwSt & Co.?

Autor: Philipp Burch (not logged in) (Gast)
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Hoppla, noch vergessen:
Bei mir steht auch noch ein sehr altes Analog-Oszi von meinem Vater
rum, das allerdings wohl langsam etwas altersschwach wird... Es wäre
aber nach wie vor vorhanden.

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