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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wie findet man Chips ?


Autor: Berny (Gast)
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... der Titel klingt zwar nach Anfänger bin ich aber nicht - trotzdem
habe ich manchmal das Problem Chips zu finden....

Wie macht Ihr das  -  Datenblätter sind ja schön und gut  -  aber
a) man findet das passende nicht wirklich -  meist nur durch Zufall
g

b) wenn man was gefunden hat, kanns keiner liefern :-(

c) vielleicht könnte es ja jemand liefern  -  aber man findet diesen
nicht


WIE MACHT IHR DAS ?

also vom Problem erkannt  -  zu richtigem Chip im Haus g


( es ist glaube ich klar geworden, dass es nicht um Ne555 oder sowas
geht.... )

Autor: Läubi (Gast)
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Ich guck meistens bei reichelt die Beschreibung der Chips durch ob was
passendes dabei ist :)
Wenn ja weiß ich gleich wo man den kaufen kann G

Autor: Black Friday (Gast)
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Ich gehe einfach in den Supermarkt und nehme die, die mir schmecken ;-)

Nein im Ernst:
Die Teile sind ja bei den Herstellern nach Kategorien sortiert und die
meisten Hersteller bieten inzwischen parametrische Suchen an.
Und dann gibt es ja noch Vergleichsdatenbücher.

Autor: Berny (Gast)
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ok  welche Vergleichsbücher könnt Ihr empfehlen  ?

b) mal ganz konkret laufe zur Zeit im Kreise wegen  SN76477N  von IT (
Sound Generator) ( wird wohl nicht mehr hergestellt -  Alternativen  (
lieferbare) ?

Autor: ??? (Gast)
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PIC oder ATTiny programmieren so das er ein 4Bit Sample aus dem Flash an
einen R2R DA-Wandler ausgibt...

Autor: Rahul (Gast)
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oder per PWM und Tiefpass...

Autor: Semmler (Gast)
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Gehe zu Lidl oder Aldi, dort gibt es regaleweise Chips,
oder rufe die Auskunft an, oder frage Rufus T. F.

Autor: Markus_8051 (Gast)
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@Berny: Ich leide mit Dir!

Gerade suche ich einen passenden OP. Der Prototyp war in DIL auf dem
Steckbrett. Dort hat sich ein CA3140 ganz gut gemacht. Den gibt es auch
in SMD. Wegen Platzmangel bin ich dann auf die Doppel-OP-Variante
umgestiegen (CA3240). Den gibt es aber nicht mehr in SMD :-((

Die Schaltung muß aber dringend SMD werden. Und da davon mehrere
tausend pro Jahr verbaut werden sollen, ist der Preis auch nicht ganz
unwichtig. Also, wo findet man Vergleichstabellen, wo nicht nur die
Technischen Daten, sondern auch Preise drinstehen. Das ganze natürlich
auch noch herstellerübergreifend und aktuell. (Das ist das Problem bei
Büchern, die sind ständig veraltet)

Gruß,
Markus_8051

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Ich fürchte, die Zeit der vorprogrammierten Soundgeneratoren ist lange
vorbei. Es gibt noch diese Melodiegeneratoren für Glückwunschkarten von
Epson, wenn ich recht weiß, schau mal bei www.spezial-electronic.de ,
und wieder einen Sprachsynthesizer, den Speakjet bei
www.sander-electronic.de aber alles andere gibts wohl billiger im
Spar-Abo eines Klingeltonhändlers. Angeblich wird schon zehn Prozent
des Tonträgerumsatzes mit Klingeltönen gemacht, ich kanns kaum glauben.

Autor: Peter (Gast)
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Man gehe in den Supermarkt und suche nach Knabbereien
ganz einfach
Empfehlenswert sind die von Funny Ungarisch oder Peperoni
Gruss

Autor: mr.chip (Gast)
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abo

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Die URL war falsch, die heissen einfach http://www.spezial.de/ das
andere gibts noch nicht. Aber die Melodie-ICs finde ich nicht, kann
auch Ricoh oder sonst ein Hersteller aus Fernost gewesen sein. Epson
hat anscheinend auch einen text-to-speech-IC, das gibts von Spezial.

Autor: Thomas W. (Gast)
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Hallo,
über dieses Problem hab ich auch schon oft nachgedacht. Jetzt habe ich
Bernys Thread als Anlass genommen endlich mal folgenden Artikel zu
beginnen:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente
Ist bis jetzt nur ein grobes Gerüst und muss noch gefüllt werden.

Gruß,
Thomas

Autor: Gast ein Anderer (Gast)
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SN76477N ist ja wohl eher ein Oldtimer, wenn ich recht sehe von 1980
also über 25 Jahre alt. Wie Christoph Kessler schon sagte ist die
Technologie definitiv überholt. Aber gerade in den späten 90ern wurden
diese analog Synthesizer IC’s dank der tekknoszene extrem populär. Die
beliebten Curtis (CEM) IC’s z.B. werden heute zu extremen Preisen
gehandelt. Es geht sogar das Gerücht, das sie teilweise auch wegen der
hohen Nachfrage dann doch noch mal in „Kleinserie“ gefertigt worden
sind. Da hat dann wohl ein cleverer Geschäftsmann die Rechte gekauft
und einen guten Reibach gemacht und das mit „überholter Technologie“.
Bei solchen Bauteilen wird dir nichts anderes übrig bleiben als in den
sauren Apfel zu beißen entweder den hohen Preis zu bezahlen oder eben
nicht.
Der aktuelle Preis für den SN 76477 N bei Hinkel ist 77.72 EUR !!
Es sind halt Liebhaberstücke und wenn du die Preise kennst die für
„klassische“ Analogsynthesizer teilweise bezahlt werden, lohnt sich es
schon für manchen Musikalienhändler das auch zu bezahlen.
In dem Fall hilft wahrscheinlich nur ein Technologiewechsel vorwärts =>
Samplen / Midi .. oder Rückwärts diskret aufgebauter Synthesizer
(Vorsicht manche spezial Transistor läst sich auch schon mit Gold
aufwiegen). Bei normalen Bauteilen gilt: parameter search bei den
Herstellern oder auch viel Phantasie bei der Google-suche.

Gruß

Autor: struberg (Gast)
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@markus8051

wenn du >1000 stk brauchst, dann ruf mal bei spoerle, ebv oder sasco
an. die haben meist kompetente Leutchens am Tel sitzen.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (Gast)
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Ich hab mal nachgeschaut, in Elektor 1978 wurde der SN76477 als Neuheit
zwei Seiten lang vorgestellt. Im Datenblatt steht aber praktisch
dasselbe, sonst hätte ich es mal eingecannt.
Ja der Curtis Morse-Taster-IC ist unter Funkamateuren auch legendär. In
meinem Wersi-Synthesizer MK1 Bj.1986 stecken nur SSM... Analog-ICs,
keine Curtis, aber die sind auch schon lange ausgestorben. Da gabs mal
den Synthesizer-Spezialisten Doepfer, der hatte die noch .

Autor: bastler (Gast)
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Gibts inzwischen neue Bezugsquellen für TEXT TO SPEEK CHIPS ?

Autor: Uwe Wensauer (dk1kq)
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Im C64 war ein SID -Sound chip drin.

Mit 4 Stück haben wir daraus ein mehrstimmigen Synthesizer gebaut.

Gruß Uwe

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