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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Projekt im Rahmen des Focus-Schülerwetbewerbs - I²CBaMBUS


Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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Hallo,

ich bin Lehrer an der Berufsbildenden Schule I - Technik -
Kaiserslautern und leite die hiesige Roboter-AG des Technischen
Gymnasiums. Wir nehmen mit unserem Projekt I²C_BaMBUS am
Focus-Schülerwettbewerb teil. Am 26. April findet die Präsenation
unseres Projektes in Kaiserslautern statt. Im Vordergrund steht die
Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner aus der Praxis und die
Zukunftsbedeutung des Projekts. Siehe auch:
http://www.focus-magazin-verlag.de/PF4/PF4D/pf4d.htm?nav=42

Ich möchte alle Interessierten einladen, unsere Internetseite zum
Projekt zu besuchen, und wenn möglich Spuren in unserem Forum zu
hinterlassen:
http://www.bbs1-kl.de/index.php?id=1618
Kritik, Anregungen, Lob, usw. sind dort herzlich willkommen. Vielen
Dank im voraus, auch im Namen meiner Schüler.

Mit freundlichen Grüßen,

Stefan Möhnen

Autor: peter frustig (Gast)
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euer pflanzennachbau hat den enormen nachteil, dass man aus ihm kein
einziges quentchen pöl gewinnen kann - ein ordentlicher dieselmotor ist
damit nicht zu speisen.

..demnach ist es noch sinnloser als das vorbild der natur! glückwunsch!

Autor: Jörn-h. G. (joern_g)
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Witzige Idee soviele grundlegende Dinge (Aktuatoren, Sensoren, ...) auf
diese Art zusammenzufassen zu einem Projekt.

cu joern

Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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@peter frustig,

vielen Dank für die motivierenden Worte. Deinem Namen merkt man schon
an, was du für ein positiver Mensch bist. Weiter so!!

@joern,
danke für deinen Zuspruch. In dem Projekt steckt eine Mange
Gehirnschmalz und die Schüler schlagen sich so manche freie Stunde um
die Ohren, um das Teil ans Laufen zu kriegen.

Grüße,

Stefan

Autor: peter dannegger (Gast)
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Oh Gott, ein PIC:

- RAM zerstückelt in 4 Bänke
- Flash zerstückelt in 4 Pages
- keine Interruptvektoren
- keine Interruptprioritäten
- Hardwarestack

Naja, jeder muß eben selber sehen, wie er sich das Leben schwer macht.


Hoffentlich sind die Programme in C geschrieben, dann werden ja einige
der Umständlichkeiten vom Compiler intern abgehandelt und der Code ist
auch lesbar und portierbar.


Peter

Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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@peter
Danke für die konstruktive Kritik, die mit dem Projekt nicht im
Geringsten etwas zu tun hat.

Liebe Leute, ich wollte keine Infos darüber, dass euch alternative
Energien nicht die Bohne interessieren, oder dass ihr Microchip nicht
mögt. Für meine Schüler wäre es einfach eine Bestätigung ihrer Arbeit
gewesen, wenn mal was Konkretes zum Projekt käme, am besten im Forum
zum I²C_BaMBUS ( http://www.bbs1-kl.de/index.php?id=1618 ).

Gruß,

Stefan

Autor: Steffen (DB1Ulm (Gast)
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Ich habe die Website schnell einmal überflogen und irgendwie war es mir
schwer möglich einen schnellen Überblick zu bekommen, dafür entdeckte
ich viele PAPs und erklärungen von Sensoren ( alles sicherlich fachlich
toll) aber irgendwie fände ich ein paar Bilder und einen Abstract - was
soll es werden -  sehr sehr angenehm.

Auch Stellt sich mir die Frage: Was ist am Projekt realisiert, und was
ist noch Fiktion?

Grüsse

Autor: Lupin (Gast)
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Die Seite ist noch nicht ganz fertig oder?

Ich würde gerne mal ein Bild von dem "Ding" sehen, oder existiert
noch nix?

Also ich bin mir nicht sicher ob sich batterie betriebene Pflanzen
durchsetzen können... das muss schon sehr gut umgesetzt sein. Ich hoffe
ihr bekommt da einen künstlerischen Ansatz rein (so, dass es gut
aussieht und was her macht und die technische Seite in den Hintergrund
rückt).

Die Idee mit den Lichtsensor finde ich toll, aber warum muss man die
Pflanze mit Licht gießen, wenn das doch umsonst von der Sonne kommt?

Autor: Mischa W. (luchs2a)
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tach

ich habe es auch nur überflogen. aber wo kann man lesen was das ziel
genauer der zweck für unsere gesellschaft ist? das ziel der ag is
dargestellt("basten und spielen" zum lernzweck), aber ihr wollt an
einem wettbewerb teilnehmen der sich „Auf in die Zukunft“ nennt? ihr
betrachtet zerpflückt da sehr schön die existierende technisch /
elektronische seite aber der gesellschaftliche nutzen? solls sowas
werden wie in japan die mechanischen robben zur unterhaltung von
demenzkranken?

frei nach, dem leben des galilei. sind wir forschende zwerge die um des
forschens willen forschen. ?

mischa

ps: wozu immer tausende foren? mir reichen diejenigen die ich jeden tag
besuche und dort zeit investiere.

Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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@Steffen und @Lupin
Die Seite ist natürlich noch im Aufbau. Die Präsentation findet am 26.
April statt und bis dahin sollte alles soweit funktionieren. Die
Intention des Projektes ist es eine künstliche Pflanze zu entwickeln,
die viele Verwandtschaftenm mit notmalen Pflanzen hat. Wir haben
versucht Zusammenhänge aus der Botanik in die Elektrotechnik und
Mechanik umzusetzen und jeweils die Gemeinsamkeiten zu erläutern.
Ein Beispiel dafür ist das Gießen mit farbigem Licht. In einer
elektronischen Schaltung fließt kein Wasser, sonderen Ladungen.
Fortpflanzen lässt sich des Teil auch nicht auf herkömmlichem Wege,
also verschicken wir Baupläne per Webinterface, usw.
Vieles von dem was auf der Seite beschrieben ist existiert bereits in
Prototypenform, so die Blüte, der Topf mit Antrieb, der knickbare
Stamm, die Elektronik, usw. Momentan arbeiten wir an den Solarblättern
und versuchen nächste Woche das Ganze mal zusammenzuschrauben.
Durch die intensive Arbeit am Projekt kommt die Doku leider etwas zu
kurz. Aber wir arbeiten dran! Z.Zt. ist die Seite halt eine Baustelle.
Auch die Präsentation des Teils wird weniger technisch ausfallen und
die 'botanischen' Eigenschaften des I²C_BaMBUS anschaulich in den
Vordergrund stellen.
Einige Bilder von laufenden Arbeiten findet man unter 'Aktuelles'.
Die Grundfunktionen - von denen viele schon funktionieren - sind unter
'Lebensweise' erläutert.
Vielen Dank für eure konstruktive Kiritk. Ich werde auch mit den
Schülern über eure Vorschläge diskutieren.

Grüße,

Stefan

Autor: peter dannegger (Gast)
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Mir geht es wie Steffen, ich hab mich durch mehrere Links
durchgehangelt, aber überhaupt noch keine Vorstellung bekommen können,
worum es da eigentlich geht und wie der Stand ist.

Auch diese sehr blumige Sprache ist gewöhnungsbedürftig, etwas mehr
Sachlichkeit würde ich mir wünschen.

Die Links zu den Datenblättern der verwendeten Bauteile sind ja ganz
nett, aber zum grundlegenden Projektverständnis nicht nötig.


Den Wunsch nach etwas Konkretem muß ich daher erstmal voll
zurückgeben.


Peter

Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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@mischa
Deine Frage nach der Zukunftsbedeutung, bzw. der Bedeutung für unsere
Gesellschaft ist natürlich der Knackpunkt des Projekts. Wir haben hier
in Kaiserslautern einen Lehrstuhl für Bioinformatik, der sich mit der
zukunftsweisenden Überschneidung von Biologie und Informatik
beschäftigt. In der Robotik (Lehrstuhl Automatisierungstechnik TU-KL,
DFKI) kommen immer häufiger Strukturen und Mechanismen aus der
Tierwelt/Botanik zum Einsatz. Die Forschung erkennt, dass 'lebendige'
Technik wesentlich effektiver arbeitet als tote Maschinen (z.B.
neuronale Netze). Wie kann ich von der Natur lernen und das Gelernte in
technischen Prozessen umsetzen? Darum geht es in unserem Projekt und
darauf werden wir selbstverständlich noch auf der Interneseite und in
der Präsentation eingehen!
Natürlich ist der I²C_BaMBUS kein hochwissenschaftliches Gerät mit
gigantischer Zukunfts- und Gesellschaftsbedeutung. Das Projekt setzt
vielmehr eine Fülle zukunftsweisender Techniken - Sensorik, Aktorik,
Microcontrollertechnik, Kommunikationstechnik, usw. - in einer nicht
alltäglichen und interessanten Form um und orientiert sich in hohem
Maße an natürlichen Vorgängen von Pflanzen. Warum nicht Basteln und
Spielen? Lieber theoretisch und ohne Praxisbezug Innovationen angehen,
die wir als Schul-AG ohnehin nicht in 3 Monaten bewältigen können?
Brennstoffzelle die Zehntausendste? Und welche größere Bedeutung für
unsere Gesellschaft gibt es, als Schülern, die sich für die Technik der
Zukunft begeistern, die Möglichkeit zu geben mit vollem Einsatz die
Zukunft 'spielerisch' zu erforschen? Forschen bedeutet in unserem
Falle Verbindungen zwischen eigentlich streng getrennten Bereichen
herzustellen. Natürlich sind wir forschende Zwerge - aus Sicht der
Ressourcen Zeit und Geld. Aber wir sind Riesen in Zusammenarbeit und
Spaß!
Für die Schüler ist es eine tolle Erfahrung mit Kooperationspartnern
wie Microchip, Philips, Trimble, usw. ein solches Projekt zu
bewältigen. Sie können mit professioneller Hilfe Ideen verwirklichen,
die normalerweise niemals zuende gedacht worden wären.
All das nehmen die Sschüler mit, wenn Sie im Mai ihr Abitur machen. Und
ich bin mir sicher, dass sie eine Menge davon nicht vergessen werden und
in ihrer Zukunft als Auszubildender, Student, Arbeiter, Techniker,
Ingenieur, Lehrer, oder was auch immer oft gebrauchen können.

Stefan

Autor: Mischa W. (luchs2a)
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noch ein par keinigkeiten

"ist Knackpunkt des Projekts" und wieso wird dieser in eurem auftritt
zur welt überhauptnicht erwähnt? bisher macht es eben nur den eindruck
eines "bastelladens" was ihr intern denkt s. datenblätter is doch für
die öffentlichkeit egal, die meinung bildet sich dort.(und wurde in
forum a bisher überhauptnicht und hier in forum b auf diese art
reflektieret)

"Die Forschung erkennt, dass 'lebendige'
Technik wesentlich effektiver arbeitet als tote Maschinen (z.B.
neuronale Netze)." was kann den eure "pflanze" besser bzw. in bezug
auf welche maschine? ist ein bezug auf ein stilleben an der wand  oder
so einer überdimensionierten künstlichen sonnenblume die in jedem 2.
haushalt ihr dasein fristet?

basteln find ich gut keine frage

ich habe auch in einer AG angefangen aber die war seinerzeit noch
staatlich organisiert. was bleibt von eurer über, wenn die jetzigen ihr
abi fertig haben bisher habt ihr ja auch nur 5-9 leute erreicht wieviele
schüler sind an der schule?

ich denke das die zusammenarbeit mit den großen firmen nich so viel
eindruck macht wie zu sehen das man was selbst zu stande bekommt.
zumindest is das für mich bis heute wichtig.

das mit den zwergen war nicht auf euch bezogen sondern stammt wirklich
so aus dem buch. es geht eben darum das man nicht nur forscht um des
forschens willen. sodern man sollte auch 1. ein ziel verfolgen und
2.eines das von außen angenommen wird.
letztere is aber eben eine frage des richtigen verkaufens. das ist euch
bisher noch nicht vollständig gelungen und daher wird es auch verrissen
oder ignoriert.
die idee an sich is ja neckich, von der ausführung sieht man noch nix
und teilweise bzw. an zu großen stellen herrscht teletubbi stimmung
(ein bissel überspitzt gesagt damits ins auge sticht)

Mischa

ps: wenns wirklich quecksilber haltige schalter sind halte ich es für
bedenklich.

Autor: Fabian (Gast)
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Also zugeben ein etwas gewöhnungsbedürftiges Projekt und eigentlich auch
nicht so mein Fall aber:
Ich würd mich freuen, wenn sowas auf meinem technischen Gymnasium
angeboten werden würde. Man lernt durch solche Projekte unglaublich
viel. Denke sowieso das in der Schule viel zu wenig Forschungsarbeiten
bewertet werden! Bei uns geht es da wenigstens noch:
Wir haben eTechnik Grundkurs und Leistungskurs und im Grundkurs
bekommen wir oftmals Projekte über die Ferien auf und müssen dann eine
bestimmte Schaltung utnersuchen (z.B. am Anfang noch Tiefpass usw.).
Und ich kann euch sagen man lernt durch dieses Projekt, dass übrigends
dann als schriftliche Arbeit gilt, 100x mehr als wenn man für eine
schriftliche Arbeit lernt!
Daher mein Lob an Stefan und mach weiter so! Nur wenige Schüler
bekommen solch tolle Möglichkeiten!

Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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@mischa
Deine Einwände und Fragestellungen sind durchaus berechtigt und
konstruktiv. Ich habe die Schüler darum gebeten, sich diesen Threat mal
anzusehen um für unser Projekt daraus zu lernen. Das ist unter anderem
auch ein Grund, warum ich mit unserem Projekt hier ins Forum gegagen
bin, auch wenn die Internetseite noch lange nicht soweit ist wie wir es
gerne hätten. Durch die Arbeit am Projekt selbst kommt die Präsentation
bisher leider viel zu kurz. Die Schüler stecken ihre Zeit lieber in den
Fortschritt des Roboters als in die Dokumentation. Das muss sich
natürlich ändern, denn wir wollen wirklich keine Teletubbi-Stimmung
verbreiten.
Zu unserer Schule findest du Infos unter http://www.bbs1-kl.de . Wir
sind eine Berufsbildende Schule mit Fachoberschule, Gymnasium,
Fachschule, Höhere Berufsfachschule, Berufsschule, Technischem
Gymnasium, usw. Z.Zt. sind ca. 3500 an unserer Schule. Das TG wird von
ca. 250 Schülern besucht.
Die Roboter-AG hatte ursprünglich wesentlich mehr Mitglieder. Einige
mussten wir 'entlassen', weil sie leider viel zu unproduktiv und
unzuverlässig waren, andere wollten sich mehr auf ihr Abitur
konzentrieren. Leider musste ich feststellen, dass es generell sehr
schwer ist Schüler für ein solches Projekt zu begeistern.

@fabian
Danke für dein Lob! Der Job macht sich natürlich nicht von selbst.
Teilweise hätte ich es gerne hingeschmissen und einfach meinen 'Dienst
nach Vorschrift' gefahren, anstatt mich jede freie Minute mit
Organisations- und Technikproblmen rumzuschlagen. Auf der anderen Seite
möchte ich keine Minut missen, denn auch ich lerne bei der Sache!

Autor: ---- __ (quaddash)
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Ich finde auch, daß es bei diesem Projekt weniger um den
gesellschaftlichen Alltagsnutzen gehen soll, sondern um Motivation der
Schüler und um das Näherbringen der Technik. Also als Einstieg um
vielleicht eigene Ideen umzusetzen. Das gelingt leichter, wenn man mal
(im Team) gesehen hat, dass das auch wirklich geht, und nicht nur in
utopischen Anfragen und Niedermachen wie hier in manchen Threads endet.

Die Webseite ist schön gemacht, aber unübersichtlich. Ich bin sicher,
daß sich das noch ändern wird, da Stefan hier den Eindruck macht, als
wollte er Verbesserungsvorschlage einfahren um diese dann umzusetzen.

Und zudem ist das ein komplettes Projekt, das nicht irgendwo mittendrin
abgebrochen wird, sondern ganz durchgezogen. Dazu gehört nicht nur
technisches Verständnis, sondern noch andere Fertigkeiten jedes
einzelnen... (siehe auch "wir mussten schon einige entlassen...").

Also, weiter so!

----, (QuadDash).

Autor: Ssss Ssssss (sssssss)
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Ich wär froh gewesen wenns sowas bei mir auf der Schule gegeben hätte
:-X

Passt nur auf mit dem Begriff I2C, nicht dass philips euch ne Abmahnung
schickt.
Das ist nämlich deren Erfindung und die wollen uU Lizenzgebühren.
(Deshalb heisst das beim Atmel wohl auch TWI :-X)

Bye, Simon

Autor: Stefan Möhnen (Gast)
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@simon
Danke für die aufmunternden Worte. Das mit dem I²C ist kein Problem,
denn Philips ist unser Kooperationspartner. Wir haben sogar einen
direkten Ansprechparnter bei Philips. Auch das gehört zu unserem
Projekt, und wir sind echt stolz darauf, dass wir so potente
Kooperationspartner an Land ziehen konnten.

Stefan

Autor: schnerkes (Gast)
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btw: das projekt wurde bundessieger im focus schülerwettbewerb!
also war es doch nicht so abwegig und lehrreich wars für die schüler 
sicherlich!

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