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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Welche Batterie für 8051?


Autor: Scales O.j. (scales)
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ich bin grad dabei ein kleines Fahrzeug zu bauen
(aus ein paar alten Legomotoren, das geht ganz gut)
bis jetzt hab ich es einfach nicht wirklich fahren lassen, sondern den
Microcontroller auf dem Programmier-Board gelassen und von da aus das
Auto gesteuert, während es auf dem Kopf lag

jetzt will ich den Microcontroller mit in das auto packen, dann brauch
ich allerdings eine mobile Stromversorgung

für die beiden Motoren hab ich einen 9V-Block genommen, das reicht
locker aus, auch wenn ich noch nicht getestet hab wie lange,
aber was nehm ich am besten für den Microcontroller?
auch einen 9V-Block mit Widerstand davor, oder gibt es 5V-Batterien?

außerdem ist der Microcontroller auf dem Programmier-Board ziemlich
fest in einer schwarzen Fassung, ist das normal und man muss einfach
stark dran ziehen, oder ist das Ding gar nicht zum rausnehmen?

leider hab ich die Anleitung zu dem Board nicht, da ich es nur geliehen
hab, hilft ein Foto vielleicht weiter?

Autor: Uwe Große-Wortmann (Gast)
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Es gibt auch sogenannte Spannungsregler, die aus den schon vorhandenen
9V stabile 5V erzeugen könnne. Der Klassiker ist der 7805.

Autor: Schlaubi (Gast)
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@Horst-Otto:
Also wirklich! Salatöl? tztz

Für sowas nimmt man doch einen kl. Tropfen Altöl von der
KFZ-Werkstatt.
Was besseres gibts nicht.

@scales:
Den 7805 kannst du dir sparen.
Nimm für den Controller den 9V-Block und einen 100 Ohm Widerstand
davor.
(sollte aber schon min. 2Watt haben!)

Falls die ICs schwer aus der fassung gehen, nimm einfach eine
Wasserpumpenzange. Mach ich auch immer so. geht wunderbar! :)

Autor: peter dannegger (Gast)
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Schau mal ins Datenblatt Deines konkreten 8051 Derivates, die meisten
haben einen weiten Spannungsbereich.

Z.B. der AT89C4051 arbeitet ab 2,7V, da nimmt man dann ne 3V Lithium
oder 2 * 1,5V.

Motoren an nem schlappen 9V-Block hab ich noch nie gesehen, die
Laufzeit dürfte bestenfalls wenigen Minuten betragen.


Peter

Autor: Wolfram Hildebrandt (hwd)
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Den 7805 sollte man sich abschminken. Er ist zwar günstig und einfach,
aber immer noch ein Längsspannungsregler. D.h. die Verluste sind sehr
gross und die werden sehr heiss. Und das schon bei kleineren
Spannungen, die geregelt werden sollen.

Besser ist ein Schaltnetzteil. Die sollen auch nicht viel mehr kosten,
haben aber einen sehr viel besseren Wirkungsgrad und werden nicht so
heiss.

Hier steht noch etwas dazu und auch zu prinzipiellen Stromversorgungen:
http://www.blafusel.de/misc/spannung.html#3

Autor: Scales O.j. (scales)
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ich hab mir alle Dokumente zu dem Teil bei Atmel runtergeladen,
aber da steht nichts von Spannung oder Stromstärke

wie rechnet man denn mAh in Watt um? (auf meinen Batterien stehen keine
Watt angaben)
ich hätte gedacht Watt ist das gleiche wie Ampersekunden, aber bei
150mAh kom ich dann immer auf ne ziemlich kleine Zahl 0,00000
irgendwas

>>Motoren an nem schlappen 9V-Block hab ich noch nie gesehen,
>>die Laufzeit dürfte bestenfalls wenigen Minuten betragen.

Lego-Motoren werden normalerweise immer mit einem 9V-Block betrieben,
aber da ich 2 Motoren benutz schalt ich einfach 2 Batterien parallel,
das sollte dann reichen

meint ihr das eigentlich ernst mit dem Öl?
geht da nicht die ganze Platine bei drauf?

Autor: Scales O.j. (scales)
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ach, ich hab mir überlegt das es vielleicht einfacher wäre einfach eine
Batterie für alles zu nehmen, wär irgendwie unpraktisch wenn die eine
Batterie noch ewig hält, man die andere aber immer austauschen muss

ich guck mal ob ich irgendwo nen starken Akku herbekom das wär ganz
praktisch

Autor: Scales O.j. (scales)
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wieviel Amper braucht so ein Microcontroller eigentlich?
sonst kann ich nicht ausrechnen was für nen Widerstand ich brauch

Autor: peter dannegger (Gast)
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"meint ihr das eigentlich ernst mit dem Öl?"

Da will Dich jemand verscheißern, ist so, wie Kaffee in die Tastatur.

Mit dem Vorwiderstand dito, Du röstest dem MC.
MCs brauchen immer ne Konstantspannung, da die Stromaufnahme stark
schwankt (max 20mA).

Schaltregler ist auch Verscheißerei, bei 20mA arbeiten die noch nicht
effektiv.

Heute sind wohl nur Blödmänner im Forum.


Peter

Autor: Scales O.j. (scales)
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hab den Mikrocontroller jetzt so rausbekommen
einfach mit ner Schere drunter und hoch gebogen
nur den hinteren 4 Beinchen hat das nicht gefallen

also wenns mit nem Widerstand nicht geht, was ist dann die
Alternative?
ein Spannungsregler soll ineffizient sein
und ein Schaltnetzteil soll auch nicht funktionieren,
also wie soll man Konstante 5V Spannung bekommen?
das geht dann eigentlich nur noch mit nem Spannungsregler, oder?

Autor: Wolfram Hildebrandt (hwd)
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Angehängte Dateien:

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Der Wirkungsgrad dieses Hochsetzstellers (Anhang) bei 3V_in auf 5V_out
mit 10mA Last liegt bei 85%. Das ist doch ganz gut.

Autor: Scales O.j. (scales)
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was ist denn ein Hochsetzsteller?
außerdem will ich von 9V auf 5V

muss ich eigentlich ein 7805 bei 9V auf 5V schon kühlen?

Autor: Schlaubi (Gast)
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@peter dannegger:

Du verdirbst uns aber auch jeden Spaß! ;)

Wär bestimmt lustig geworden, wenn der seine LP in Altöl tunkt und die
IC's mit der Wasserpumpenzange entfernt nachdem er Sie geröstet hat..
:-D

Autor: Scales O.j. (scales)
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Asozial...

Autor: SIGINT (Gast)
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@Schlaubi: Ja toll, sehr lustig sowas.... aber nur für euch.
Leute die auf eine Ernst gemeinte Frage so einen Sch**ß antworten
sollte man aus dem Forum verbannen! Es gibt auch Anfänger, die noch
nicht ein abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik haben. Jeder fängt
halt mal klein an, da finde ich es nicht ok, daß jemand sich darüber
Lustig macht.

Aber zum Thema:
  Ein Hochsetzer (oder auch Step-Up Wandler genannt) ist eine
Schaltung, die aus einer kleinen Spannung eine größere erzeugt. Damit
kann man z.B. mit einer 1,5V Batterie die 5V für den Controller
erzeugen.
Es gibt aber auch Step-Down Wandler, die aus einer großen eine kleine
Spannung machen. Hier ein interesannter Link zu beidem:
http://www.sprut.de/electronic/switch/index.htm
Der Vorteil dieser Wandler gegenüber normalen Festspannungsreglern
(z.B. 7805) ist, daß sie einen relativ hohen Wirkungsgrad erreichen
können und sehr flexibel sind. Preislich sind sie leider minimal
teuerer als der Festspannungsregler, was sich aber durch die längere
Batterielebensdauer meistens relativiert. Der große Nachteil für
Anfänger ist, daß die Berechnung der Wandler nicht ohne ist... meistens
kann man aber fertige Schaltungen nachbauen.
Und zur Not kannst du mal nach 6V Trockenbatterien suchen... die gab es
früher mal. Hier must du aber einen Festspannungsregler nehmen, der mit
der geringen Eingangs-/Ausgangsspannungsdifferenz klarkommt. (der
LM2931 sollte gehen)

Gruß,
  SIGINT

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Hi @All!

Also ich frage mich ernsthaft wie man überhaupt auf die Idee kommt,
sowas zu glauben...

Wenn du, scales, das wirklich gemacht hättest würde mir ehrlich gesagt
auch ein schmunzeln über die Lippen kommen... ;)

(..obwohl es gemein ist, ich weiß..)

Lass dich nicht ärgern. ;)

PS: Warum fängst du nicht bei den Grundlagen an, was echt sinnvoll
wäre..?

Gruß,
Techniker

Autor: - - - (Gast)
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auf solche Anfragen passt nur die Antwort von Schlaubi

siehe auch "Akku mit 4 Anschlüssen" o.ä. hier im Forum

Autor: Scales O.j. (scales)
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ich will aber nun lieber eine 9V Batterie nehmen, da ich sonst mehrere
unterschiedliche bräuchte, da die Motoren 9V brauchen,
ich schalt jetzt einfach ein paar 9V-Blöcke in Reihe

für den Anfang nehm ich jetzt erstmal den 7805, wenn soweit alles
funktioniert lässt sich das ganze eh noch umbauen und ein 7805 kostet
auch nicht die Welt

@der wahre:
ich hätte mir gut vorstellen können dass man den Microcontroller mit Öl
besser abbekommt,
wenn ich in IT Foren les wunder ich mich auch immer wie Leute auf
manche Ideen kommen, oder etwas bestimmtes Glauben können,
aber deswegen nutze ich das noch lange nicht aus

einer dachte beispielweise dass es unmöglich ist mit Java die normale
Console zu verwenden, da es keine Klasse gibt die "Console" heist

Autor: JojoS (Gast)
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IC rausziehen: geht recht gut mit abgewinkelter Pinzette. Oder mit einem
kleinem flachem Schraubendreher. Damit zw. IC und Fassung und durch
drehen das IC raushebeln, ab Besten an allen 4 Seiten. Nicht gegen die
Platine hebeln, dabei können Leiterbahnen beschädigt werden.
Stromversorgung: die 9V Blöcke solltest du vergessen, die haben eine
sehr geringe Kapatität (so 200-300 mAh habe ich in Erinnerung). Die 9V
werden aus sechs kleinen 1,5 Zellen gemacht und dadurch sind die klein
und haben eine geringe Kapazität. Messe mal die Stromaufnahme von
Controller und Motoren unter Last, da kommen sicher bis 500mA zusammen.
Die Batterie hält dann vielleicht 20 min.
Ich würde daher wie schon vorgeschlagen aus 4-Mignon Akkus und einem
Step-Up Regler eine Versorgung für den Controller zu bauen. Die Motoren
können direkt von den Akkus versorgt werden. Für die Mignon's am Besten
2500 mAh oder grössere Typen verwenden, die gibt es mittlerweile auch
sehr günstig.

Autor: JojoS (Gast)
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oh je oh je, wenn schon 9V Blöcke dann parallel, in Reihe addierst du
die Spannungen...

Autor: Scales O.j. (scales)
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ach, stimmt hast recht, grade darauf wollt ich achten bevor ich
schreib,
aber dann dachte ich wieder an 1.5V Mignon-Zellen bei denen hätte ich
in Reihe schalten müssen

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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...und wenn schon parallel, dann mit Dioden zusammenfassen, da sonst
Querström im Ampere-bereich fließen können! (was u.U. dazuführen kann,
dass eine der Primärzellen hochgeht!)

:-/

Hab irgendwie das Gefühl, dass das nix wird..!

Gruß,
Techniker

Autor: Scales O.j. (scales)
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ich nehm jetzt einfach 8 Mignon-Zellen
die Teile die ich hab, haben 1,2V und 2500mAh die schalt ich dann in
Reihe,
dann hab ich 9,6V und 2500mAh das sollte der Motor überleben und auch
ne weile reichen

9V-Blöcke haben einfach zu wenig mAh, die größte die ich gefunden hab,
hat 250mAh bei 8,6V

jetzt muss ich nur noch nen anständigen Batteriehalter finden, bei dem
die dinger in Reihe geschaltet sind

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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..jetzt hörts sich's schon besser an! :)

Ich geb dir noch'n Tip: Bau unbedingt eine Sicherung zwischen
Batteriehalter und Elektronik! (so um die 2A)

Warum?
Solltest du einen Kurzen bauen, können die Zellen locker um die 20A
liefern, was ausreicht, dass dünne Leitungen aufglühen! ;)

Gruß,
Techniker

Autor: Scales O.j. (scales)
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an ne Sicherung hab ich auch schon gedacht,
aber woher bekom ich eine, die auf mein Steckbrett passt,
ich hab nur so Monster-Teile gefunden

Autor: JojoS (Gast)
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- passende Batteriehalter gibts beim Conrad, Reichelt oder anderen
Elektronikversendern. Oder in Modellbauläden.
- An den Sicherungshalter kurze Drähte anlöten, dann ist er
'Steckbrettkompatibel'. Aber noch besser einen gekappselten
Sicherungshalter nehmen der direkt in die Plusleitung vom Akku kommt.

Autor: Scales O.j. (scales)
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nen Batteriehalter hab ich gefunden, genau für 8 Mignon Zellen,
sind solche Halter immer in Reihe geschaltet, oder muss ich da drauf
achten?

Sicherung hab ich jetzt auch gefunden, gibt sogar ziemlich kleine die
so auf ein Steckbrett passen
allerdings gibt es Träge und Mittelträge Sicherungen,
was bedeutet das und welche brauch ich?

und ab wieviel Amper wird das mit den Drähten denn kritisch?
eigentlich würde ich einfach eine 1 Amper Sicherung nehmen, aber
Reserve ist besser

Autor: Scales O.j. (scales)
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ach, brennen die Dinger eigentlich nach einem Mal durch, oder kann man
die immer wieder benutzen?
(Art. Nr. 536768 bei Conrad (Links gehen da leider nicht))
dann müsst ich nämlich gleich ein paar mehr kaufen g

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Nun mal langsam! :)

1. Welchen Drahtquerschnitt hast du?

2. Ich würde dir Kabel-Sicherungshalter empfehlen (z.B. Reichelt PL
127100)

3. Auslösecharakteristik: Ich würd dir MT empfehlen. Wenn die mal
durchgebrannt sind, sind die hinüber. (Eine alternative wären
Polyswitch-Sicherungen. Diese sind jedoch für Halbleiterabsicherung
weniger geeignet, da Sie sehr träge sind. Diese sind jedoch
selbstrückstellend und gehen damit nicht kaputt.)

4. Solche Sicherungshalter sind immer für reihenschaltung (habe
jedenfalls noch nie andere gesehen, was aber nicht heisst dass es
solche nicht gibt..)

Gruß,
Techniker

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Hab mir grad die Conrad-Sicherungen angesehen. Jep, solche kannste auch
verwenden. Diese sind auch mit Schelzdraht, d.h. wenn durchgebrannt ->
Müll! ;)

Gruß,
Techniker

Autor: JojoS (Gast)
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ich würde eher 2-3 A empfehlen. Die Sicherung die du rausgesucht hast
ist zu edel und teuer. Nach dem Durchbrennen sind die hinüber.
Nimm lieber so einen hier und dann in die Akku Zuleitung rein:
SICHERUNGSHALTER 5 X 20 MM
Artikel-Nr.:  532983 - LN
SICHERUNG MITTELTRÄGE 3,15 A
Artikel-Nr.:  535850 - LN
Die Sicherungen 5x20mm dafür sind Standard, da ist eine 2-3 A
mittelträge dann ok. 1A ist zu wenig, die Gleichstrommotore ziehen viel
Strom wenn sie angehalten werden, das solltest du einfach mal
nachmessen. Da du ja scheinbar ein reiner Softwerker bist solltest du
auch gleich ein einfaches Multimeter mitbestellen... So ein billiges
Schätzeisen hier für 9 Euro reicht da schon:
DIGITAL MULTIMETER VC-120
Artikel-Nr.:  121616 - LN

Autor: Marco S. (masterof)
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abo

Autor: JojoS (Gast)
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die Conrad Teile waren jetzt mal nur Beispiele, das grosse C hat eine
grosse Auswahl und einen schönen Katalog, aber auch Preise wie in der
Apotheke. Wenn du die Teile z.B. bei Reichelt raussuchst kannst du
einiges sparen. C lohnt sich nur wenn du direkt nebenan wohnst...

Autor: Scales O.j. (scales)
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da nehm ich lieber diese Stiftsicherungen, die sind um einiges
günstiger

das Conrad teuer ist hab ich auch schon gemerkt, aber bei Conrad spar
ich mir die Versandkosten, die z.B. bei Reichelt für ein paar
Kleinteile immer wieder 5€ betragen würden

ein Multimeter hab ich auch, könnte echt mal messen wieviel so ein
Motor zieht

Autor: Scales O.j. (scales)
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gehen auch 4A Sicherungen? von denen liegen hier welche
die sind allerdings flink und nicht mittelträge

flink ist eigentlich eh besser, oder?

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Bei Halbleitern ja. Es kann dir aber passieren, dass die beim
einschalten des Motors durchbrennt...

(Kommt hald stark auf den Motor + Last und den Ladezustand der Batterie
an!)

Gruß,
Techniker

Autor: Scales O.j. (scales)
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dann kauf ich besser mittelträge, sonst verfeuer ich die ganzen Dinger
bloß

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Hast du nun schonmal gemessen, wieviel Strom bei Nennlast wirklich durch
den Motor fließt? :)

(Dann wären diese ganzen schwammigen Aussagen ein bischen präzieser)

Gruß,
Techniker

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Ähh, mal so vorsichtig dazwischengefragt: für welche Stromstärken
sind denn eigentlich die Steckbretter ausgelegt? Nicht, daß
die Sicherung schön hält, aber die Breadboards dicke Backen machen...

Greetz
kmt

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Ufff... ;)
Gute Frage..

Also ich hab schon für einen Versuchsaufbau über 3A drübergejagt, was
aber auf Dauer bestimmt schiefgeht.. ;)

Ich denke so 500mA bis 1A dürften auf Dauer schon drinn sein, oder?
schulterzuck ;)

Gruß,
Techniker

Autor: Scales O.j. (scales)
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mist, das Multimeter is nicht genau genug
bei 150mA Abstufung ha ich vollen ausschlag
und bei 1,5A fast gar keinen

aber 1A ist das nie im Leben, auch beim einschalten nicht

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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So wie sich das anhört, misst du mit einem richtig alten Schinken.. ;)

D.h. auf gut Deutsch, du kannst über das Anlaufverhalten auch nix
aussagen. Weil bis das Messgerät anfängt sich zu bewegen, ist der max.
Anlaufstrom schon geflossen..!

Sowas kann man nur mit einem guten, schnellen Analogmessgerät oder noch
viel besser mit einem Speicheroszi darstellen/messen!

Solltest du wirklich in die Elektronik einsteigen wollen, brauchst du
sowieso über kurz oder lang ein Oszi..

Gruß,
Techniker

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Ach ja: Darf man fragen, wie alt du bist? ;)
(Würd mich echt interessieren...)

Autor: Scales O.j. (scales)
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Oszillator hab ich schon, weis nur noch nich genau wie man das benutz
g
mein Alter will ich im Internet lieber nicht veröffentlichen, aber wenn
du mir deine Email-Adresse, oder ICQ-Nummer gibst, sag ichs dir

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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:-D

Oszi == Oszilloskop != Oszillator !!

Was hast für ein Oszi?
Hersteller? Typ?

meine eMail: techniker |at| quantentunnel |dot| de

Gruß,
Techniker

Autor: Scales O.j. (scales)
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ah mist, ich meinte Oszilloskop, dieses große rechteckige Teil,
auf dem die Punkte rumfliegen

Autor: Marco S. (masterof)
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den Strom zu messen macht man bei einem Oszilloskop über einem
Widerstand von z.b 0.1 Ohm und misst den Spannungsabfall. Pro 0.1 Volt
fliessen 1A Ampere.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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lach
:-D

Ungefähr so würde ich meiner Freundin auch ein Oszi beschreiben! ;)

Autor: Scales O.j. (scales)
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ich glaub ich brauch echt mal ein Buch über Elektronik, in dem das alles
erklärt ist, da steht sicher auch drin wie man Messgeräte richtig
bedient und welche Bauteile man wofür verwenden kann

mal schaun...

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Wenn Interesse besteht, suche ich mal meine Ausbildungsunterlagen raus
und scann Sie dir ein. (Wieviel MB verkraftet dein Postfach?)

Darin ist gut verständlich erklärt, wie ein Oszi funktioniert und wie
man es bediehnt. (Natürlich nur die absoluten 0-8-15-Grundfunktionen)

:)

Autor: JojoS (Gast)
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das ist doch mit Kanonen auf Spatzen, mit einem Speicheroszi den Strom
eines Legomotors zu messen um die passende Sicherung zu finden...
So ein Motörchen zieht im Leerlauf zw. 50 und 100 mA, die sind ja für
Batteriebetrieb ausgelegt. Wenn man die Achse festhält wird das so bei
0,5 bis 2 A liegen, die schriebst ja du willst mit bis 8 Mignons
drangehen, wenn die voll sind wird der Motor bis 8*1,4V=11,2V bekommen.
Wenn das die alten Dinger sind die normalerweise 4,5 V bekommen ziehen
die bei der Überspannung schon was. Aber der Messbereich bis 1,5 A wäre
schon ok, ist das Messgerät richtig angeschlossen? Für Strommessung in
Reihe, am MG muss auch meist anders eingesteckt werden als für die
Spannungsmessung. Ansonsten doch erstmal ein paar Grundlagen Elektronik
durchlesen...

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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@JojoS:

Dann erklär doch mal, wie du mit einem analogen Oszi den
Einschaltimpuls sauber messen willst? ;)

Autor: Scales O.j. (scales)
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einscannen wäre nett, aber kannst dus per FTP hochladen?
ich richt einfach nen Temporären Account ein
mein Email-Postfach hat mit Anhängen immer ziemliche Probleme

>>wenn die voll sind wird der Motor bis 8*1,4V=11,2V bekommen

ich benutz allerdings Mignon-Akkus, die nur 1,2V haben
(komisch das alle Mignon-Akkus nur 1,2V haben, dürfte in manchen
Geräten gar nicht funktionieren)
8*1,2=9,6

und ich benutz nicht die alten sondern diese neuen 9V Motoren, bei 9,6V
sollten die da auch noch keine Probleme bekommen


ie man mit nem Multimeter misst, weis sogar ich
vielleicht ist das ding echt ein wenig alt

Autor: JojoS (Gast)
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ich halte bei dem Motor die Achse fest und messe die max. Stromaufnahme.
Das muss die Sicherung min. aushalten. Die paar ms Stromstoss beim
Einschalten überlebt die Sicherung durch ihre Trägheit.
Die einfachsten Aufgaben scheinen hier die kompliziertesten Lösungen zu
bekommen :-)

Autor: JojoS (Gast)
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wenn die Akkus voll sind dann haben die ca. 1,4 V.
Alte Messgeräte sind nicht unbedingt schlecht, aber gerade der
Strommessbereich ist bei schlecht abgesicherten Messgeräten oft kaputt.
Das geht schnell wenn man im Strommessbereich eine dicke Batterie
kurzschliesst.

Autor: Scales O.j. (scales)
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ich mess einfach mal die Spannung, wenn die Teile hier sind
wenn die echt zu hoch ist, brauch ich ja blos nen widerstand davor
setzen

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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@JojoS:
Das kannst du mit einem Lego-motor noch machen, aber scales wird
irgendwann auch mal größere "Geschütze" ausfahren und dann ist nix
mehr mit Welle festhalten...

Deshalb nochmals die Ausgangsfrage: Wie willst du mit einem analogem
Oszi einen Einschaltstromstoß bestimmen, ohne abzuschätzen "der Spike
ist ungefähr so hoch gewesen"?

Gruß,
Techniker

Autor: JojoS (Gast)
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dann halte ich einen Analogen Fotoapparat mit geöffneter Blende vor das
Oszi, mit solchen Lösungen musste sich früher auch zufrieden geben :-)
Oder ich benutze ein Digitales Speicheroszi weil du das gerne hören
möchtest...
Aber bevor scales mit solchen Motoren anfängt die man nicht mehr
festhalten kann sollten erstmal die Legomotoren mit Akkus und Sicherung
laufen.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Ok, jetzt bin ich zufrieden.. ;)

Aber du hast ja auch recht, ein Speicheroszi ist dafür etwas
übertrieben. Da ich aber für derartige Aufgaben sowas schon gewöhnt
bin, war es hald für mich das naheliegendste, schnellste und genauseste
Messmittel. :)

Gruß,
Techniker

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
ich denke das für dein Mikrocontroller ein 7805 in Ordnung geht weil
bei einer Stromaufnahme von 20mA und einer Spannung von 9V es einen
verlust von gerade mal 80mW gibt. Des Gehäuse wird sich kaum erwämren.
(6-10C°) Die Morotren solltest du natürlich direkt anschließen.
Auf deine Feststellung mit den Batterie hin das die alle nur 1,2V haben
stimmt nicht so ganz. Den eine Batterie ist nicht gleich Akku. Auf
aukkus trifft dies eher zu auch wenn es glaube ich mittlerweile auch
welche mit 1,5V gibt.(teuer!)
Eine normale Batterie hat in der Regel 1,5V.

Wenn dein Strommessbereich nicht geht hol dir einen 1Ohm Widerstand und
schließße den dann in deinen Motorzweig. Dann misst du die Spannung und
den Rest kannst du dir über U = R*I ausrechnen.
Gruß
Peter

Autor: Scales O.j. (scales)
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>>Denn eine Batterie ist nicht gleich Akku

genau das mein ich ja
eine Batterie hat normalerweise 1,5V deswegen bräuchte ich eigentlich 6
Stück, da ich aber Akkus verwende die normalerweise 1,2V haben brauch
ich 8

die Alternative wäre 9V-Blöcke, oder Baby-Zellen
(Baby-Zellen sind die dicken runden)

Baby-Zellen-Akkus haben aber auch meistens nur 1,2V, also bräuchte ich
wieder 8 Stück, die hätten zwar ungefähr doppelt so viel Power wie
Mignon-Zellen, aber dafür kosten sie viel mehr und sind zu groß

9V-Blöcke haben zwar 9V, aber meistens 150-250mAh
das bedeutet ich käme erst mit 10, oder mehr auf die gleiche Stärke wie
mit den weitaus günstigeren Mignon-Zellen


ursprünglich wollt ich den Akku aus einem alten Rennauto nehmen, von
der Spannung hätte der genau gepasst, leider hat der nur 720mAh und ich
glaub nicht dass das lange reicht

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