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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik welchen prozesor


Autor: mikkke (Gast)
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hi
ich hab mal vor eingen jahren ebenfalls
My programmiert
jetzt möchte ich wieder damit einsteigen

welchen My würdet ihr mir empfehlen

die eigenschaftn sollten folgende sein
-er muss mit keil (c) programierbar sein
-relativ schnell
-er sollte möglichst einfach zu programmieren sein
am besten über serielle schnitstelle direkt
usw

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
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die von dir genannten Eigenschaften (kein, seriell) kannst du ja alle
selbst ergoogeln bzw. entsprechend deinen Anforderungen  ("relativ
schnell", "möglichst einfach programmierbar" kannst nur du selbst
definieren, was damit gemeint ist) vorselektieren.

Welche Typen sind denn dann schon aus dem Raster gefallen, bzw. ewlche
noch übrig geblieben?

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
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kein --> soll keil heissen

Autor: Dietmar (Gast)
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Habe gerade Info über ein 8051 Demo-Board mit USB in folgendem Thread
gepostet:

http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-354804.html#new

Demo-Board + Keil ähnliche Entwicklungsumgebung, limitiert auf 2 kByte
Hex Code.

Bei Keil kann man für 8051 eine kostenlose Evaluation Version der
Entwicklungsumgebung µVision2 (mit Registrierung, aber das macht
nichts) downloaden.

Gruß

Dietmar

Autor: Stefan (Gast)
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Wenn Keil kein Muss ist, sondern es nur ein kostenloser C Compiler
sein soll, dann könntest du dir den R8C ansehen.

Die Programmierung erfolgt über eine der beiden seriellen
Schnittstellen und mit 20 MHz und 16-Bit ist dieser µC rel. fix. Es
gibt eine Einsteigerserie und ein Forum bei der Zeitschrift Elektor
dazu.

Was mir nicht so gut gefällt, ist die rel. geringe Benutzergemeinde.
Bei AVR oder ARM oder PIC µC findest du haufenweise interessante
Projekte, beim R8C und seinem grossen "Bruder" M16C sind
Hobbyprojekte eher selten. Ich hoffe das ändert sich mit dem grossen,
dotierten Elektor-R8C-Designwettbewerb (Einsendeschluss 4. September).

Autor: Dietmar (Gast)
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Warum eigentlich nicht gleich ARM7 und 32 Bit, z.B. Philips LPC2000
Serien?

Gruß

Dietmar

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@Mikkke,

alles was Du beschrieben hast trifft generell auf die ARM Prozessoren
zu. Am schnellsten waere wahrscheinlich der LPC3180 mit hardware
Floatingpoint Coprozessor aber da sollte schon  Schnelligkeit die
absolute Messlatte sein, denn die I/O Moeglichkeiten halten sich in
Grenzen und selbst was zu loeten ist bei Feinpitch BGA auch zuende. Wie
Dietmar schon geschrieben hat, die LPC2000 wuerden sich auch als
schnellere Alternativen zu den 8- oder 16-bittern anbieten, die
ansonsten mit Keil compiliert werden koennen.

Gruss, Robert

Autor: Egon (Gast)
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... bzw. ewlche ...

@Wegstabenverbuchsler, 'nomen est omen' ;-)

@Mikkke, steigt doch (geistig) dort ein, wo Du aufgehört hast und
stelle fest, was Dir heute fehlt.

Autor: Schoasch (Gast)
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Schau doch einfach mal bei Keil vorbei:
http://www.keil.com/dd/

Auf der linken Seite gibts dann auch die Möglichkeit einer "Parametric
Search". Die macht einen sehr schönen Überblick über alle verfügbaren
Prozessoren.

mfg Schoasch

Autor: Ale (Gast)
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Über schnell:

Was ist schnell ?

Ich habe mit z80, HC11, AVR, H8/300, und 68000 gearbeitet.

Schnell ? H8/300 und 68000. Diese haben Kraft, ein 32 bit add im 2 oder
4 Zyclen.

AVR ist relativ schnell, aber ein 32 bit add nimmt 4 Zyklen.
80 bit extended presicion floating point Multiplication brauch ungefähr
320 Zyklen.
80 bit extended presicion floating point Tailen braucht 2300 Zyklen.
Hat kein Kraft für seriose Math, aber das bestes Prozessor im 8 bit
Welt.
Keine externes Programspeicher :-(

z80 einfach, alt. zu limitierte Maschinecode. Hessliche C support.
(Regular BCD FP, aber langsam)

HC11 sind langsam und teuer. 8 Zyklen per 32 bit add. Wie hessliche C
als z80.
Ein 80 bit ext pres FP MUl kann einfach 4000 Zyklen nehmmen.

8051 ?, alt und langsam, hessliche Maschinecode.

68000 hat sehr gute Maschinecode, relativ schnell, aber es gibt ein
kleine menge von microkontroller, und sind relativ teuer.

H8/300 es ist fast egal wie 68k, aber es gibt (AFAIK) keine serielles
programmierbare uC.

Es gibt, und nicht zu teuer die Coldfire uC, schnell, gute Perif. guck
mal in freescale (free samples!).

ARM: So schnell wie 620 MHz oder so. Serielles programmierbare uC, mit
klein Flashspeicher bis große mit nur Externes Speicher. RISC, schnell.
schneller als 68k Zyklus per Zyklus (2 oder mehr male).
ATMEL und PHILIPS hat eine gute auswahl, mit kleine und nicht so klein
uC. Billig. Zu empfehlen.

Ich hoffe es hilft

Autor: mikkke (Gast)
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hi
danke für die antworten
es genügt bei mir net da einzusteigen wo ich mal aufgehört habe
bei mir steht demnächst die diplom arbeit an (elektrotechnik
und ich will bis dahin einen proz mit dem ich mich
zum eienen bis dahin aukenn
und zum anderen soll er auch möglichst viel können
bei den avr proz gibt ja sehr viele infos

mit  keil habe ich schon seht viel erfahrungen
ich kenne mich auch mit der IAR software aus

allerdings weis ich net wie man avr`s mit keil programmieren kann
mfg

Autor: Hans (Gast)
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mit linux ist das programmieren selbst kein prob...
gcc für avr/arm/was auch immer...
programmersoft... ide nach wahl fertig...

unter win ists etwas "komplizierter" da brauchts eine vernünftige ide
damit man was machen kann... keil mag ich nicht sonderlich aber
verwendet auch den gcc für arm... avr können die garnicht was ich
weis...

das winavr package ist aber ganz gut und bringt alles mit was das herz
begehrt... sogar jtag debugger ;)

die neuen lpc213x oder lpc214x sind übrigends meinermeinung nach sehr
sehr gut.. nur 1ne spannung und recht fix... atmel arms gibts bei rs
nicht und olimex hat kein board mit nem größerem drauf... das ist der
einzige grund warum ich die nehm... hier gibts aber starke tendenzen zu
atmel...

ich persönlich würd mir mal son board von olimex holen und den
prozessor damit mal evaluieren... in welche richtung soll denn die
diplomarbeit gehen ?

73

Autor: Robert Teufel (Gast)
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@ Mikkke
AVR und Keil sind nicht zusammenzubringen, Keil ist waehlerisch was
unterstuetzt wird ;-)

IAR ist schon etwas weniger waehlerisch und wuerde fast alles
unterstuetzen was auch Keil unterstuetzt ausser den Infineon Typen.

Falls es irgendein 51 derivat sein soll, dann ist Keil bei weitem und
aus gutem Grund Marktfuehrer. Sollte es ein ARM sein, dann halt ich
mich bei der Compilerwahl einfach etwas zurueck, weil mein Job es
erfordert intensiv mit IAR und Keil zu arbeiten.

Robert

Autor: mikkke (Gast)
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ich hab noch ne frage
ich brauche für meinen pc noch eine messkarte zum datenerfassen
sie sollte (muss) unter LABVIEW 7 bzw 8 programierbar sein

so ne art selbstgemachtes oszi daher labview
ich hab mir mal die susgesucht
http://www.pci-card.com/
PCI-AD12N

gibts die auch irgendwo gebraucht
oder gibt es noch billigere hersteller
mfg

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