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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVRs in Bahnhofsuhren


Autor: Bjoern M. (salival)
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Hatte die Doku gestern schonmal gesehen und geschmunzelt.
Grade kam sie nochmal und ich hab ein paar Screenshots gemacht:

http://www.lania.de/salival/bilder/bahnhofsuhr
(nur fuer Breitbanduser geeignet; Bilder sind sehr gross)

gruss, bjoern.

Autor: Michael Wolf (mictronics) Benutzerseite
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Solange das nicht der Grund dafür die Verspätungen der Bahn ist...
;-)

Autor: Philipp Burch (philipp_burch)
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Kann sein, dass ich mich blöd anstelle, aber worauf willst du hinaus?

Autor: Philipp Burch (philipp_burch)
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Aso, ok, hab's gesehn. Hatte nur das oberste Bild auf dem Schirm ;)

Autor: Christian Fasthuber (fasti)
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Is aber interessant wieso die für eine Uhr einen ATMega128 und einen
AT90S2313 brauchen. Ich dachte dafür würde ein Mega8 reichen.....
was können denn diese Uhren noch so?

Autor: Bjoern M. (salival)
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Ja, einen DCF77-Empfaenger auszuwerten und 3 Motoren zu steuern scheint
ne Mordsaufgabe zu sein :)

Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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Das macht die programmierung wesentlich einfacher. Ich glaube der eine
wird dcf machen, und dann sind die ja alle verlinkt, deshalb dauert das
ja manchmal 2-3 sekunden wenn man zur vollen minute/stunde den wechsel
beobachtet. Es wird immer gewartet bis alle uhren bei null sind. So war
das früher zumindest

Autor: Sebastian (Gast)
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@ Sebastian Heyn

Nicht ganz. Es wird gewartet bis eine zentrale Uhr auf Null ist. Nur
diese geht wirklich exakt. Die anderen gehen absichtlich etwas vor.
Immer zur Vollen Minute wird dann gewartet.
So wie du es beschrieben hast würde es reichen, dass eine einzige Uhr
zu langsam läuft, und schon stimmt im ganzen Bahnhof die Uhrzeit nicht
mehr ;-)

Sebastian

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Mittlerweile scheint man sich bei der DB vom Zentraluhrensystem zu
verabschieden, man sieht immer häufiger, dass an jeder einzelnen Uhr
ein DCF-Empfänger dranhängt. Durch den transparenten Deckel des
Empfängers sieht man eine LED im DCF-Takt blinken. Hat im übrigen auch
den Vorteil, dass Installation und Wartung billiger sind.

Gruss
Jadeclaw.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Der 2313 wird wohl als Bootloader für den 128 dienen für Updates.

Würd mich nicht wundern, wenn das das gleiche Protokoll ist, wie beim
STK500.

Der 128 ist wirklich extrem stark übertrieben, warscheinlich spielt die
Uhr zu 99,9% der CPU-Zeit gegen sich selbst Schach.


Peter

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Die Ressourcen koennte man auch zum dekodieren von Seti@home siganalen
nutzen ;)

Autor: mr.chip (Gast)
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> Der 2313 wird wohl als Bootloader für den 128 dienen für Updates.

Updates für ne Uhr? Etwa den Maya-Kalender oder was? ;-)


> Die Ressourcen koennte man auch zum dekodieren von Seti@home
siganalen
nutzen ;)

:D

Autor: Sebastian (Gast)
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> Die Ressourcen koennte man auch zum dekodieren von Seti@home
siganalen nutzen ;)

Hihi. Dann würden die wenigstens mal etwas sinnvolles tun. Dass der Zug
zu spät ist, weiß ich auch so.

Vielleicht sollten wir hier mal sowas entwickeln, danach käme dann auch
der Bootloader ins Spiel ;-)

Sebastian

Autor: Bjoern M. (salival)
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Also bei kleinen Dorfbahnhoefen sollte man doch nachts mit Laptop und
Programmierkabel an die Uhr rankommen koennen...

Waere schon lustig, die zb mal rueckwaerts laufen zu lassen ;)

gruss, bjoern.

PS: Die Uhren in der Doku kommen aus der Schweiz, woher sonst, und
angeblich bestellt die Bahn nur bei dieser einen Firma.

Autor: Michael (Gast)
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>>Also bei kleinen Dorfbahnhoefen sollte man doch nachts mit Laptop und
Programmierkabel an die Uhr rankommen koennen...

Aber da hält doch schon lange kein Zug mehr ...

Autor: Freak5 (Gast)
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Kann ich bestätigen. Wir hatten mal einen Bahnhof in unserer Stadt.
Nachdem größere Pflanzen auf den Schienen wuchsen konnten keine Züge
mehr fahren(vorher kam noch alle paar Jahre einer) und er wurde
abgerissen.

Autor: Felix Jankowski (Gast)
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tja, hat schonmal jemand so eine geklaut und reverse-engingeered?

Autor: Mario Hagen (Gast)
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hihi, den bericht habe ich auch gesehen und mir is auch gleich in den
sinn gekommen "wofür". Dmals in der ausbildung hat der 89C2051 es
vollkommen getahn gg

Autor: Lupin (Gast)
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ein mikrocontroller für eine uhr ist sowieso etwas übertrieben... selbst
bei einer Bahnhofsuhr.

Autor: akw (Gast)
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Ist vermutlich aber günstiger als ein Uhrwerk...

Autor: Mario Hagen (djacme)
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oder wartungsfreier als ein uhrwerk.
Übertriebe halte ich das nicht, dcf77 "zufuss" ist wohl eher ein
schritt in die vergangenheit. Und wenn man noch nen Wecker und ein
datum möchte wird das ttl grab doch schon recht groß. Alternatieve wäre
vieliecht ein FPGA g

Autor: bim (Gast)
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also meines wissens, machen die kästchen nix anderes als das dcf signal
zu empfangen und in ein anderes signal umzusetzen, keinerlei
motorsteuerung. früher wurden die uhren mal über eine leitung
synchronisiert die parallel zu den bahntrassen lief und die uhren sind
immer noch die alten nur dass sie halt jetzt ein signal bekommen das
aus dem dcf signal abgeleitet wurde. und für was man da für 2 chips
braucht frag ich mich auch gerade

Autor: da_user (Gast)
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> und für was man da für 2 chips
> braucht frag ich mich auch gerade

ja gegen sich selbst Schach spielen is doch langweillig oder? Also
kriegt der Decoder-AVR nochn kleinen Bruder ;-)

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Is aber unfair ... so n kleiner gegen so nen großen ... der kann viel
mehr Spielzüge im Flash speichern :) Oder im Ram vorrausplanen. Einfach
UNFAIR :P

Autor: Mario Hagen (djacme)
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naja, es ist ja nicht gesagtd as die gezeiten platinen in den uhren drin
sind. Die frima macht bestimtm auchnoch ien paar andere sachen die
vieliecht fuwendiger sind...

Autor: Frank Erdrich (erdi-soft)
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Irgendwie müssen doch (die wahrscheinlich exorbitanten) Preise für
solche Uhren gerechtfertigt werden. ;)

Autor: da_user (Gast)
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ja.. aber der große is doch schon damit beschäftig des Signal zu
Decodiern und der kleine kann derweil nachdenken... also wirds wieder
faier ;-)

(Solang der kleine derweil net schummelt ;-) )

Autor: Bjoern M. (salival)
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"naja, es ist ja nicht gesagtd as die gezeiten platinen in den uhren
drin sind."
Also in der Doku ging es eigentlich um eine Spezialanfertigung mit 3m
Durchmesser. Dabei wurde betont, dass diese grosse Uhr hauptsaechlich
mechanisch aufgebaut sei, im Gegensatz zu den "normalen", die
mittlerweile ein rein elektronisches Innenleben haetten. Der auf den
Screenshots zu sehende Ausschnitt wurde nur so nebenbei gezeigt mit nem
Spruch: "Und so entstehen die kleinen Brueder"(nicht wortgetreu).
OK, die koennen viel erzaehlen und zeigen, aber wenn man glaubt, was da
berichtet wurde, handelt es sich um die Platine einer Bahnhofsuhr.

"Die frima macht bestimtm auchnoch ien paar andere sachen die
vieliecht fuwendiger sind.."
Soweit ich das verstanden hab, handelt es sich um eine Spezialfirma,
die nichts anderes zu tun hat, als Uhren zu bauen. Ob nun nur
Bahnhofsuhren, weiss ich nicht, aber wiegesagt: im Beitrag wurde
sozusagen explizit das Innenleben einer aktuellen Bahnhofsuhr gezeigt.

gruss, bjoern.

PS: Ist denn hier kein Modellbahnfreak mit Beziehungen zur Bahn im
Forum?

Autor: da_user (Gast)
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>>PS: Ist denn hier kein Modellbahnfreak mit Beziehungen zur Bahn im
Forum?<<

http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-281562.html#new

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