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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ADC an Atmel


Autor: Matze (Gast)
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Hallo,

möchte zum Spektrumanalyzer
www.asselborn-matthias.de
einen ADC vor den Atmel schalten

nun meine Frage
welchen ADC würdet ihr mir empfehlen
ein Kanal wird benötigt 24bit
welche Marke?

und wie steuer ich den externen ADC über den Atmel an (Codebeispiele)
bzw welche Schnittstelle ist die beste?

Gruß Matze

Autor: alfsch (Gast)
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wozu soll das ganze dienen?
dh, zweck, frequ.bereich, in-spannungs-bereich ?

Autor: Matze (Gast)
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Frequ.bereich von 25hz - 16khz 1/3 Oct Teilung auf 2 Displays also 32
Band. in Spannung 0-5V ?reicht das? gibt es ADCs mit 10V

Autor: alfsch (Gast)
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mal abgesehen vom adc - wie willst du die filter machen??

Autor: Matze (Gast)
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Ich verweise  auf meinen 1. Beitrag
in dem schrieb ich

/*
Hallo,

möchte zum Spektrumanalyzer
www.asselborn-matthias.de
einen ADC vor den Atmel schalten
*/

ja und auf meiner HP ist auf der Startseite ein Video
welches den jetzigen Stand der Dinge zeigt
leider ohne Ton
und nur auf einem 16x16 Display
der Analyzer ein Mega32 hat eine FFT in asm von Chan und der restliche
Code ist von mir in C
nun benötige ich noch einen externen ADC so dass der Atmel entlastet
wird und ich auch gleich mehr Ports habe evtl für eine
Tastaturmatrix

Autor: Jan M. (Gast)
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>> nun benötige ich noch einen externen ADC so dass der Atmel entlastet
wird

Und du bist sicher, dass das wirklich funktioniert? Der interne adc,
wenn er einmal eingestellt ist, braucht pro Messung maximal drei
Zugriffe auf interne Register (1x Kanal wählen, 2x auslesen) Kürzer
wirst du das mit externen ADC nicht bekommen, die brauchen eher noch
mehr Zeit für die serielle Datenübertragung und auch mehr Arbeit für
das eventuelle Schnittstellenprotokoll.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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24 Bit ist ziemlich viel. Da gibts einen Bausatz von ELV:

24-Bit-Audio-A/D-Wandler, Komplettbausatz
Artikel-Nr.: 68-629-66     34,95 €

die benutzen einen CS5... Wandler von Crystal mit seriellem Ausgang.
Für NF bis 16 kHz ergibt das aber auch eine große Datenrate.

Der LTC2400 von www.linear.com hat auch 24 Bit, macht aber nur etwa 5
Messungen pro Sekunde ( 160 msec pro Wandlung wenn ich das Datenblatt
recht im Kopf habe)
Dafür ist er für Gleichspannungen vermutlich präziser und hat eine gute
50/60 Hz-Unterdrückung.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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So ich hab mir mal das Datenblatt geholt, ein CS5340 :

http://www.cirrus.com/en/pubs/proDatasheet/CS5340_F1.pdf

101 dB, 192 kHz, Multi-Bit Audio A/D Converter
The CS5340 is a complete analog-to-digital converter
for digital audio systems. It performs sampling, analogto-
digital conversion, and anti-alias filtering, generating
24-bit values for both left and right inputs in serial form
at sample rates up to 200 kHz per channel.

Die Bauanleitung war im ELV-Heft 5/2005 Seite 21-25

Autor: Matze (Gast)
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Exact den Cirrus hab ich mir auch vorgestellt,
nur woher beziehe ich den?
der LTC ist mir VIEL zu langsam...
da schläft mir ja alles ein!
Gruß Matthias

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Ich fürchte, der einfachste Weg ist, den ganzen Bausatz zu kaufen. Im
Gegensatz zum LTC2400 (ELV 20,40 Euro laut Papierkatalog, Reichelt 9,30
Euro) gibts den CS5340 von ELV nicht einzeln.
Ich überlege, ob der Bausatz für mich auch interessant wäre, ich denke
an eine digitale Logarithmierung. Aus 24 Bit linear würden dann 8 oder
10 Bit logarithmisch für eine dB-Skala. Oder man könnte mit
symmetrischem logarithmischem Clippen einen hochkomprimierenden
Dynamikkompressor bauen, der praktisch keine Nachregelzeit hat im
Gegensatz zu konventionellen Dynamikkompressoren.
Die max mögliche Datenrate ist schon etwas zu hoch für einen AVR, 2*192
kSamples zu je 4 Byte macht knapp 1,6 MByte/sec wenn ich richtig
gerechnet habe. Ein CPLD oder FPGA zur Weiterbearbeitung wäre
passender. Zumindest müßte man eine ser./par.-Wandlung außerhalb des
Prozessors vornehmen. Im Prinzip reichen 4 TTL-Schieberegister zu 8 Bit
und etwas Logik dazu, oder dasselbe in einem kleinen CPLD.

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