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Forum: /dev/null einfaches handy selber bauen


Autor: stiffler (Gast)
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hi leute,

ich möchte mir ein handy zusammenbauen. es gibt ja ein haufen
ersatz-bauteile, von daher sollte es keine probleme geben. allerdings
finde ich im internet nichts über die programmierung, oder über
platinen oder software, die man sich selbst programmieren könnte. habt
ihr tipps, ideen oder hinweise wo ich so etwas finden kann?

gibt es hier im forum leute, die mir so eine platine mit den von mir
gewünschten operationen zusammebauen könnte?

vorgestellt hab ich mir, ein handy zusammen zu bauen, dann eine platine
rein, die alle erforderlichen funktionen liefert, allerdings auch
umprogrammiert werden kann. je nach meinen bedürfnissen.

danke im voraus!

Autor: Werner A. (Gast)
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der erste april war gestern...

Autor: .... (Gast)
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Soll das Händi auch in die Hostentasche passen?

Autor: stiffler (Gast)
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nee, kein aprilscherz. ich suche wirklich nach einer möglichkeit. die
funktionen sind auch sehr rudimentär, also nix mit den umfangreichen
menüs herkömmlicher handys. wer also tipps und anregungen oder
interesse am erstellen dieses hat, bitte melden!

Autor: stiffler (Gast)
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also um das mal zu konkretisieren: es soll recht klein sein, im grunde
nur sms verschicken/empfangen können, mit 2-3 buttons für die
"rudimentäre" menüsteuerung. ein kleines display und einen
vibrationsmotor.

Autor: A.K. (Gast)
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Wenn das nicht bloss eine hübsch aussehende Attrappe werden soll, dann
wär's gut du fängst mal mit der Zulassung zum Amateurfunker an.

Autor: .... (Gast)
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Es gibt fertige GMS-Module. Auf Basis dieser lässt sich sowas vieleicht
realisieren.
Das erste was mir bei Google in die Hände gefallen ist :
http://www.roundsolutions.com/de_products.htm

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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Sony Ericsson GR47 geht gut dafür. lässt sich in C programmieren.
Display und Tatastatur kann man auch anschliessen.

Du kannst aber auch mein  Siemens S55 kaufen gg

Autor: stiffler (Gast)
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hmm, ich muss dazu sagen, dass ich eigentlich nicht sehr viel vom aufbau
usw. eines handys verstehe. eben nur was man als herkömmlicher user
weiß.

für wie hoch schätzt ihr die machbarkeit eines solchen projektes ein?
diese module sind zu umfangreich, soviel brauch ich garnicht. ich
dachte da eher an eine "selbstgebastelte" platine, wie ich sie hier
im forum gefunden hab. ist es möglich, so eine platine zu entwerfen,
mit den wichtigsten funktionen auszustatten?

Autor: Christian (Gast)
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Wie andere schon anmerkten: Der 1. April ist vorbei.

Du willst doch nicht ernsthaft den GSM-Teil selber basteln? Für
jemanden, der nach eigener Aussage "nicht sehr viel vom [A]ufbau eines
[H]andys" versteht, schätze ich die Machbarkeit bei exakt 0% ein.

Zwei kleine Anmerkung: Der zu implementierende GSM-Standard füllt
ausgedruckt sicherlich locker ein Regal. Und der Preis für das nötige
Messequipment, um die Standardkonformität zu überprüfen bzw. zu sehen,
wo da der Fehler liegt, fängt irgendwo im 5-stelligen Eurobereich an.

Wenn Du umbedingt was mit HF machen willst, bau doch ein Radio. ;-)

Autor: Jens (Gast)
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Was...du willst also ein GSM modul selber bauen ????
Vergess es ! Ist nicht machbar.

Autor: stiffler (Gast)
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was ist denn HF? warum sollte ich mir ein radio bauen, wenn ich sms
verschicken/empfangen will? was hat es mit dem gsm standard auf sich?
programmiert und gebaut werden soll die platine und die funktionen,
nicht der gsm standard.
mir ist bewusst, dass heute der 2. april ist...

Autor: xXx (Gast)
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>>>gibt es hier im forum leute, die mir so eine platine mit den von mir
gewünschten operationen zusammebauen könnte?

Also wenn du's so machen willst bist du fein raus. Immer die Probleme
auf die anderen abwälzen.

Autor: Jens (Gast)
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Kapiers doch....ES GEHT NICHT !!!!!! schon gar nicht, wenn man keine
ahnung davon hat.

Autor: Daniel (Gast)
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Wenn du keine Ahnung von HF hast, dann wirst du das nie im Leben
hinkriegen. Selbst ein eingefleischter Elektroniker wird kein GSM Modul
selber bauen können; vom nötigen Equipment mal ganz abgesehen. Nicht
umsonst sind an so einer entwicklung viele Ingeniere beteiligt. Das
bekommst du alleine nicht hin. Außerdem macht das ganze keinen Sinn,
weil es um ein vielfaches teurer wird als ein gekauftes Handy. Also,
Realisierbarkeit: 0%

Autor: J. Ustiz (Gast)
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...und wenn man nicht mal weiß, was HF ist...

Autor: Christian (Gast)
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Auch auf die Gefahr hin, dass Du uns hier nur auf den Arm nehmen
möchtest:

HF = Hochfrequenz, denn um Deine SMS durch die Luft zu schicken, müssen
sie (extrem vereinfacht ausgedrückt) in hochfrequente
elektromagnetische Wellen umgesetzt werden. Elektronik für HF ist eine
ganz andere Welt und das kann man schon beim Bau eines Radios erleben,
wenn die Nähe der Hand zum Versuchsaufbau dessen Funktion beeinflusst.
Man braucht schon sehr viel Know-How, um solche HF-Sachen richtig zum
Laufen zu bringen.

GSM = Das ist der Standard, nach dem Handys u.a. in Europa senden und
empfangen. Wenn Du das Handy komplett selber bauen würdest, müsstest Du
diesen Standard natürlich implementieren, damit Dein Handy zu den
bestehenden Netzen kompatibel ist. (Oder Du gehst selber unter die
Netzbetreiber. ;-)) Und ja, zum Standard gehört unweigerlich auch der
HF-Teil. Aber auch das Protokoll (reine Softwaresache) ist nicht ohne.

SMS = Wenn Du SMS verschicken willst, würde ich ein Handy oder ein
fertiges GSM-Modul nehmen, wie es bereits vorgeschlagen wurde. Dessen
Ansteuerung ist relativ einfach und die Arbeit, den GSM-Standard zu
beachten hat Dir bereits jemand abgenommen.

Autor: Winfried (Gast)
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Wenn du nicht viel Glück hast und es zufällig einiges vorbereitet für
sowas gibt (fertige Module...), kannst du das vergessen. Ein Handy von
Grund auf zu bauen, selbst wenn du alle Chips hast, ist ungefähr so ein
Projekt, wie zum Mond zu fliegen. Zumal mit Amateurmitteln gar nicht
mehr machbar, es sei denn, es darf so groß wie ein Schuhkarton werden.

Bau dir lieber ein Einfamilienhaus von Grund auf selbst, das geht
schneller und ist billiger ;-)

Autor: Jens (Gast)
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gut....wenn er mehrere 100K euro auf dem konto hat und es ihm eh den
Ganzen tag langweilig ist, dann kann er es ja mal versuchen...Solche
module kosten übrigends irgendwas zwischen 70 und 100 Euronen...also
für den hobbyelektroniker nicht gerade billig.

Autor: Ratber (Gast)
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Immer mit der Ruhe.

@Stiffler


Einfache Fragen

Würdest du auf Anfrage ein 5 Stöckiges Gebäude entwerfen und bauen ?

Oder würdest du für einen Walzantrieb in einem Stahlwerk die
Stromversorgung von der Werkseinspeisung bis zum Antrieb (Motor) planen
und bauen ? (Hinweis,es fliessen einge tausend Ampere also viel Strom)

Bestehende Gesetze,regeln usw. lasen wir mal auser Acht.
Du wärest nur für die Funktion verantwortlich.
als das Haus muß statisch stabil sein und die Stromversorgung
Elektrisch Stabil.(Besonderheiten von Walzanlagen sind angesprochen)


Erliche Antwort bitte.

Autor: Lupin (Gast)
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ihr seid ja alle total pessimistisch.

Du brauchst nur ein paar passive Bauteile (dioden und Widerstände), ein
paar Logikbausteine und natürlich eine kleine Antenne und dann kannst du
schon los legen. Du musst dann am AVR nur über PWM mit entsprechender
Frequenz die Signale senden und dann kannst du deine SMS verschicken.

Anleitungen dazu gibt es bei google.

Autor: Marco S. (masterof)
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"Du brauchst nur ein paar passive Bauteile (dioden und Widerstände),
ein
paar Logikbausteine und natürlich eine kleine Antenne und dann kannst
du
schon los legen. Du musst dann am AVR nur über PWM mit entsprechender
Frequenz die Signale senden und dann kannst du deine SMS
verschicken."

@Lupin

der 1. April war gestern.

1. erkläre mir und den andern wie du mit einen AVR eine Frequenz von ca
900 Mhz erzeugen willst.

2.Es gibt im D-Netz mehre Kanäle und die Kanäle sind noch in mehre Zeit
schlitze unterteil in jedem Zeitschlitz sendet ein anders Handyy. Wie
willst du den AVR so an passen das er genau den Passenden Zeitschlitz
im Richtigen kanal trifft.

3. Es sind mehre Basisstation zu einer Gruppe geschaltet und in der
Gruppe kann mein sich frei bewgen und wenn man die Gruppe verlässt muss
man sich um melden.

4. Wie willst du die Schlüssel generien um sich am Netz alles ein
bestimmter Nutzer anmelden. Bei jedem Gruppen wechel wechelt der
Schlüssel auch. Dann wird noch das Gespräch verschlüsselt wo nur für
diese Gesprech erzeugt wird. Und du musst die SIM-Karte anstooßen das
sie den Session-Schlüssel generiet.Es gibt für jede SIM-Karte einen
Hauptschlüssel der ist nur auf der SIM-Karte Gespeichert und beim
Betreiber.

Das ist nicht alles was zu Beachten gibt. Du must das ja noch alles
nach einem Bestimmten Produkol verschicken.

Wenn du mal soweit bist dass das anmeldem am Netz erfolgreich ist.
Dann kannst du zu Nokia, Alkatel oder Ericsson wechsel und dort Handy
entwickel.

Und das war nur ein kleiner ausschnit was man alles beachten muss.

Bau lieber ein Haus das ist schneller fertig und du bekommst mehr
Hilfe.
Gruß Marco

Autor: stiffler (Gast)
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hallo männers,

es ist immernoch kein aprilscherz, und ich stelle meine durchaus naiven
fragen hier, weil ich dieses forum für professionell erachte. also lasst
bitte klugscheißerei und helft mir, soweit ihr könnt.

ein dickes danke an christian und lupin. ich will ja, wie gesagt, NICHT
den gsm-standard neu erfinden oder gar schreiben. der wird ja sicherlich
auf einem chip (ericsson, motorola?) hardcoded sein. diesen chip, sollte
es sowas geben, kann man ja sicher auf eine selbst erstellte platine
löten, die nach meinen wünschen funktioniert und designed ist?! gibt es
diese möglichkeit und wenn ja, wie teuer ist dieser chip?

danke nochmal für eure mühe.

Autor: Michael (Gast)
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Schau mal hier, da bietet Silabs soetwas an:
http://www.silabs.com/tgwWebApp/public/web_content...

Aber ehrlich gesagt, vergiss es! Das ist nichts, was man mal eben im
Hobbykeller entwickelt, sondern soetwas wird von ganzen
Entwicklungsmannschaften entwickelt. Nicht zu vergessen, wenn die
Hardware steht, brauchst du ja auch noch die kompette Software.

PS: Was möchtest du eigentlich damit machen??

Autor: Michael (Gast)
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Nebenbei bemerkt, überlege dir nur mal kurz, warum es nur einige ganz
wenige Hersteller von Handys gibt. Mit Sicherheit nicht, weil ihre
Entwicklung so einfach ist! Diese Hersteller haben in den vergangenen
Jahre eine enorme Menge an Know How angesammelt.

Autor: mc.emi (Gast)
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mensch, füttert doch keine trolle! das sonst wird dieses forum hier noch
eines tages unter einer witzseite verlinkt :(

Autor: neuer (Gast)
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es ist immernoch kein aprilscherz, und ich stelle meine durchaus naiven
fragen hier, weil ich dieses forum für professionell erachte. also
lasst
bitte klugscheißerei und helft mir, soweit ihr könnt.....


sag mal haben sie dich früher als kind zu heiss gebadet und
anschliessend mit den klammerbeutel gepudert, weil du was
zurückbehalten hast.

Autor: stiffler (Gast)
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@mc.emi:
wie blöd muss man eigentlich sein?

das teil von silab ist gut, aber für meine zwecke viel zu umfangreich.
gibts da auch einfachere/ältere lösungen in form von bausteinen?

Autor: A.K. (Gast)
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Oben hat .... den einzig sinnvollen Weg doch aufgezeigt: GSM-Module,
besser noch: GSM-Development-Kits für ebd. Module. Das kommt dem von
dir gesuchten "Chip" noch am nächsten - weil's nämlich technisch
bedingt  nicht mit einem einzelnen Chip geht.

Der Versuch, mit hier im Forum gängigen Komponenten und Knowhow den
Inhalt eines solchen Moduls selber zu stricken, ähnelt dem Versuch, mit
einer Neujahrsrakete auf den Mond zu fliegen.

Mein Tip mit der Amateurfunklizenz war übrigens kein Witz. Neben
manchen Grundlagen über HF-Technik lernst du auf dem Weg nämlich auch,
was du im Äther darfst und was nicht. Besonders letzteres.

Autor: Michael (Gast)
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@Stiffler: Verstehst du nicht oder willst du nciht verstehen: ES IST
NICHT MÖGLICH; SICH EIN HANDY MAL EBEN SELBER ZU BAUEN!!!

Die Lösung von Silabs ist schon eine Low Level Lösung und relativ weit
vorgefertigt.

"Silicon Laboratories Inc. (Nasdaq: SLAB) today announced the
AeroFONE™ single-chip phone, the industry’s most integrated, highest
performance, EASIEST TO USE SOLUTION for GSM/GPRS handsets. The
AeroFONE Si4905 is based on patent pending, breakthrough innovations
enabling the first fully-functional single-chip phone to integrate the
power management unit (PMU), battery interface and charging circuitry,
digital baseband, analog baseband and a quad-band RF transceiver in a
single monolithic CMOS IC."

Bei Firmen wie Nokia arbeiten ganze Mannschaften von Ingenieuren seit
gut 20 Jahren an der Realisierung von Handys.

PPS: Was möchtest du eigentlich damit machen??

Autor: stiffler (Gast)
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ich möchte ein gerät zusammenbauen, welches ein display und eine sms
funktion hat, sowie einen vibrationsmotor. mit 2-3 knöpfen möchte ich
sms senden und empfangen. aussedem sollte ein begrenztes, kleines menü
vorhanden sein. 2-3 auswahlpunkte, welche durchgesteppt werden können.
sonst nichts weiter. kein telefon, kein mms, keine musik, kein
speicherplatz, nix.

Autor: A.K. (Gast)
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Na also - genau dafür sind die o.A. Module ja da. Schnapp dir ein
Development-Kit für so ein GSM-Modul, häng einen Controller plus
Tasten/LCD dran und auf geht's.

Korrektur übrigens: Silab hat's also tatsächlich hinbekommen, den HF-
und den Controller-Teil zu vereinen. Respekt. Das "Single-Chip" zu
nennen, ist allerdings immer noch stark übertrieben.

Autor: Christian (Gast)
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Es ist nicht damit getan, einen passenden Chip aufzutreiben.

Erstens kommen Single-Chip-GSM-Lösungen in Gehäusen daher, die man als
Hobbybastler nicht mal eben auf eine Platine löten kann.

Zweitens ist - wie ich bereits versuchte zu erklären - HF-Layout nicht
ohne. Z.B. wird eine mehrlagige Platine mit Masseflächen etc. nötig
sein, etwas, dass man als Hobbybastler nicht mal eben schnell entwirft
und fertigt.

Da Du immer anmerkst, die angebotenen Lösungen seien Dir zu komplex:
Das System Mobilfunk ist nun einmal komplex, die Endgeräte müssen es
daher ebenso sein.

Sorry, meine obige Einschätzung bzgl. der Realisierbarkeit Deines
Projekts bleibt bestehen.

Autor: xXx (Gast)
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Na toll das bringts ja. Aber so wie ich viele der obigen Posts
verstanden habt, wollen dir alle sagen: VERGISS ES, ES GEHT NET.

Ganz aktuell zu lesen:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-7-328980.html

Autor: Michael (Gast)
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Das nicht, aber es soll ja auch einigermaßen realisierbar sein.
Und von daher meine Meinung, eine Lösung mit einem GSM Modul ist
möglich, die Entwicklung auch überschaubar. Alles andere ist, nennen
wir es, ein Kamikazevorhaben ohne die geringste Aussicht auf Erfolg.

Autor: A.K. (Gast)
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... aber mit prima Aussicht auf ein paar Grüne, die seinen Hobbykeller
ins Asservatenlager transportieren.

Autor: stiffler (Gast)
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also jungs, ich muss da mal was anmerken.

ihr seid hier fast durch die bank weg pessimisten ohne ende.

GEHT NICHT GIBTS NICHT!

stellt euch vor, edison hätte so gedacht, oder ziolkowski, oder
galilei, oder zuse. dann könntet ihr mich hier nicht fertig machen.
also, soweit ihr noch lust habt, last uns die idee doch mal step by
step durchgehen. ganz nach dem motte: entdecke die möglichkeiten! ;)

1. ich design/bau mir aus einem kunststoff eine handyschale
2. es wird die grundlegende funktionalität erarbeitet
3. es werden die benötigten komponenten besprochen/besorgt
4. softwareprogrammierung wird erstellt

ausser acht lassen möchte ich ersteinmal die anmeldung in einem netz.

lasst uns das beispiel mal durchspielen, wie wären die schritte/kosten?
(bitte alles in hinsicht auf niedrige kosten)

Autor: Michael (Gast)
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Wenn du es unbedingt so machen möchtest, kann ich dich nciht aufhalten,
mach es!!

Ich bin eigentlich kein Pessimist, aber man sollte doch ncoh im Auge
behalten, was realsitisch ist!!

Autor: A.K. (Gast)
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Da wir grad bei Ziolkowski sind: Ich glaub nicht, dass der je eine
einigermassen funktionsfähige Rakete gesehen hat. Geträumt hat er
davon, das ja, und Bücher geschrieben. Den Weg soweit kann ich dir
durchaus empfehlen. Aber such dir was, was nicht schon existiert, denn
das Rad neu zu erfinden langweilt etwas.

Und Galilei wurde dafür fast hingerichtet. Das kannst du auch haben,
wenngleich in zivilisierter Form (Schadenersatzklagen wegen
fortgesetzter mutwilliger Störung diverser Funkzellen). Aber immerhin
hatte Galilei was neues entdeckt. Dir droht das wegen altbekanntem -
lohnt sich das?

Und an deiner Stelle würde ich erst die Innereien stricken, dann das
Gehäuse drumrum.

Autor: Michael (Gast)
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Was spricht denn eigentlich gegen die Lösung mit einem GSM Modul??

Autor: stiffler (Gast)
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naja, es erscheint mir zu umfangreich, darin sind ja viele funktionen
die ich partout nicht benötige.

Autor: Michael (Gast)
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Schau dir doch einfach mal dieses Modul bei Conrad an:
http://www.conrad.de/script/sony_ericsson_gm47.sap

Eine Eigenentwicklung wird für dich immer teurer werden. Du musst ja
auch deine Entwicklungskosten berücksichtigen.

Autor: A.K. (Gast)
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Das ist ähnlich wie beim PC. Heute haben alle erhältlichen Grafikkarten
und Grafikchips 3D-Funktionalität. Mag ja sein, dass du keine 3D-Spiele
brauchst. Aber deshalb ist es trotzdem weitgehend sinnlos, eine 2D-Karte
selbst zu entwickeln, bloss weil du kein 3D brauchst.

Autor: Lupin (Gast)
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Ich glaube stiffler hat mir mein Posting, in dem ich geschriebn habe,
dass das mit ein paar passiven Bauteilen und logikbausteinen geht,
abgenommen...

Es geht einfach nicht so, wie du dir das vorstellst. Mögliche Lösungen
wurden genannt. Aus. Ende.

Jeder der nach diesem posting immer noch auf diesen bescheuerten Thread
antwortet ist doof :P

Autor: A.K. (Gast)
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"mein Posting, [...] abgenommen..."

Klar doch. Immerhin war das vermutlich das einzige Posting, dass
innerhalb seines Erwartungshorizonts lag.

"Jeder der nach diesem posting immer noch auf diesen bescheuerten
Thread antwortet ist doof"

Ich finde dass der Thread durchaus seinen Reiz hat. Einen erheiternden.
Allzu ernst nehmen darf man das schon länger nicht mehr. Und ein bischen
spannend ist es schon, ob er es irgendwann vielleicht doch akzeptiert,
oder ob er auf Verschwörungstheorie wechselt.

Autor: stiffler (Gast)
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mann, seid ihr armseelig.

danke soweit.

Autor: Ratber (Gast)
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@Stiffler

Was ist mit meinen Fragen ?

Autor: Winne (Gast)
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......

Autor: 3 Newton (Gast)
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wie schlecht... dont feed the trolls

Autor: Marco S. (masterof)
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das sony ericsson-Modull ist noch nicht komplex.
Du must die ganze Software seite Programmieren und ein Entwickler bei
mir in der Arbeit brauch um Kundenänderung am fertigen Programm
vornehmen ca ein halben Tag. Das Modul wird mit 3.6

Autor: fhler (Gast)
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Hi,
will dir dein  Traum nicht kaputt machen aber….

- Handy Entwicklung und das Billig => Keine Chance

Die Messgeräte für so eine Entwicklung liegen in der der Preis Lage
>100K€

An meiner FH hatten wir denn Vorgänger von diesem gerät:
http://www.rohde-schwarz.com/www/dev_center.nsf/fr...

Der Preis laut Prof. 150K€.

- Dir sollten begriffe wie Micro Strip Technologie, Frequenz Hopping,
TDMA, HF und…ca 1000 andere begriffe die noch dazu gehören, was sagen.

-Mal angenommen du würdest das alles können, dann stellt sich mir die
frage wie gross soll    das Handy werden?? Vielleicht solltest du dir
mal eine Platine von einem „alten“ Handy anschauen. Dann wirst du
direkt 100 neue Probleme sehen.

Das ist ein Projekt was nicht umsetzbar ist (meiner Meinung nach).

Gruss

Autor: fhler (Gast)
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Link war wohl zu lang.
Das gerät war gemeint: Universal Radio Communication Tester R&S CMU200


Gruss

Autor: Marco S. (masterof)
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"-Mal angenommen du würdest das alles können, dann stellt sich mir die
frage wie gross soll    das Handy werden?? Vielleicht solltest du dir
mal eine Platine von einem „alten“ Handy anschauen. Dann wirst du
direkt 100 neue Probleme sehen."

Hatten heute in Wunderwlet wissen ein Beitrag wie ein Handy zusammen
gebaut wird und da ist ein Automat 3 Minuten dran beschäftigt. Und der
ist nicht langsam und das Layout sind dort schon Kostenreduziert. Und
viele sind schon in IC versteckt was man da gesehn hat.

Autor: <°:::::::><< (Gast)
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.... wenn der Herr Stiffler niemanden mehr beschimpfen mag, kann er ja
dieses Projekt via Althandyrecycling und dem enthaltenene GSM-Modem
durchaus lösen....

Anforderungen vereinfachen - die Anzahl der Baustellen verringern -
vorhandenes Nachnutzen

z.B.
1. Ansteurung Althandy Seriell via Terminalsoftware - man lernt
Anschaltung und AT-Befehle des Handy kennen

2. MC seriel mit PC kommunizieren lassen

3. MC seriell mit Händy ansteuern

4. Handy durch GSM Modul ersetzten - Schaltung verkleinern...


usw usw....

ach das währe was tolles Schulprojekt mit dem HX-20 und der ersten
MS-Software != PC

Autor: Dominik (Gast)
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Naja, ich denk mal man kann nicht pauschal sagen, dass es nicht möglich
ist so ein Teil wie er haben will, also etwas das nur SMS senden kann
zu bauen. Ist ist wohl wirklich nicht machbar die komplette Elektronik
selbst zu bauen aber mit einen GSM Modul und dder Methode

"1. Ansteurung Althandy Seriell via Terminalsoftware - man lernt
Anschaltung und AT-Befehle des Handy kennen

2. MC seriel mit PC kommunizieren lassen

3. MC seriell mit Händy ansteuern

4. Handy durch GSM Modul ersetzten - Schaltung verkleinern...

5. bla, bla, bla..."

wohl schon irgendwie machbar, dafür sind die Module ja schließlich gut!
Aber wenn du wirklich sagst du willst kein GSM Modul werd ich mich wohl
auch mal auf die ES GEHT NICHT - Seite schlagen und dir Empfehlen
schnell mal Lotto spielen zu gehen falls dir wirklich was dran liegt!
^^

Autor: stiffler (Gast)
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also empfehlt ihr mir so ein "fertiges" gsm modul, welches ich
umprogrammieren müsste, und die funktionen die ich nicht benötige,
deaktiviere? die dinger sind aber auch etwas zu groß... ;) ich hab
irgendwo ein bauteil gesehen, das so grß wie etwa 4 sim karten ist. ist
eine platine, worauf auch der simkartenslot drauf ist. ich dachte da
eher an so etwas. ich versuch mal das ding wiederzufinden.

Autor: Dominik (Gast)
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>> http://www.gsm-modem.de/gps/gsm-module.html

Schau dir das doch mal an, das ist kaum größer als das von dir
beschriebene, im Vergleich zu dem grauen, das wohl die Sim-Karte
darstellen soll.

Und warum überhaupt "umprogrammieren"?? Mal davon abgesehen, dass das
wohl kaum geht musst du das Ding ja nur mit nem uC ansteueren. Du musst
ja die nicht gewünschten Funktionen net benutzen!! Warum denn
abschalten??

Autor: stiffler (Gast)
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naja, hast recht. wenn ich dieses modul nun nutze (wieviel kostet das
eigentlich?), was benötige ich noch für bauteil für mein vorhaben?
antenne, vibrationsmotor, display...oder ist dort auch gleich eine
antenne verbaut?

Autor: A.K. (Gast)
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Zu den Dingern gibt's immer auch Doku und oft auch ein Development-Kit.
Doku downloaden und (selber) lesen. Und die Stückliste vom Kit mag dir
auch weiterhelfen.

Autor: stiffler (Gast)
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danke jungs. da arbeite ich mich erstmal ein.

Autor: <°:::::::><< (Gast)
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...schade... mein erstes Projet war der Kaufversuch von
"Detektorsteinen" im Radioladen ..... und als es dann mit ner
GE-Diode klappte war die Freude geweckt - in meiner Ausbildung haben
wir wochenlang das Löten geübt - nicht das anpappen.... wenn solche
Geräte nach 15 Jahren noch bei Ebay noch in Funktion zu finden sind
sind wir auch ein bischen Stolz....


heute muss das Projekt immer gleich ein Top-Kracher werden - aber es
wird schon klappen...

Autor: SuperUser (Gast)
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Hi Herr Stiffler,

ich bin froh, dass du auf den Modul-Gedanken eingeschlagen bist.

Sonst hätte ich dir diesen Chip vorgeschlagen:

http://www.infineon.com/cgi-bin/ifx/portal/ep/chan...

Infineon liefert dazu die komplette Software und Hardware-Prototype
(Platform) für ein GSM/GPRS phone. Dazu auch noch Tooling etc.

http://www.infineon.com/upload/Document/cmc_upload...

Allerdings darf Geld keine Rolle spielen, wird dich vmtl. einen
6-stelligen Betrag kosten. Aber was sollst - du hast es "selber"
gemacht.

Wenn dein System dann steht, muss du natürlich noch durch alle
Zulassungsprüfungen bevor es sich ins Netz einloggen darf....

Autor: Marco S. (masterof)
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mit dem Modul darfst du direkt ans netz ohne forige Prüfung.
Und das Sony Modul kann man in intern um Programieren da wird kein
externe µc mehr gebraucht aber man brauch das dev-Kit.

Autor: AxelR: (Gast)
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..aber man brauch das dev-Kit.

man braucht die IDE. Das Board kann man auch auf Lochraster löten...

Autor: PerterL (Gast)
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Vorsicht !!! Stiffler ist vom FBI !!
rückt ja keine Informationen mehr heraus

Autor: Dominik (Gast)
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>> Vorsicht !!! Stiffler ist vom FBI !!
rückt ja keine Informationen mehr heraus

Sche**** bist du lustig!!

Autor: HariboHunter (Gast)
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Hab jetzt im Uhren-Topic eine schöne Röhren-Digital-Uhr gesehen.
Also ein GSM-Modul über Röhren realisieren- das wäre ne Lebensaufgabe
^^.

Autor: Yussarian (Gast)
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Mein erstes Handy hab ich mir 1962 selbsgebaut. Es bestand aus:
zwei leeren Konservendosen und einer 25m-langen Paketkordel.

Zusammenbau war wie folgt: Im Boden der Dosen je ein 3mm-Loch gebohrt.
Kordel eingeführt und mit Knoten arretiert.

Anwendung: Teilnehmer 1 spricht in seine Dose und bei stramm gehaltener
Kordel hört Teilnehmer 2 indem er seine Dose ans Ohr hält.

Funktionierte hervorragend, alles ohne HF.

Autor: PerterL (Gast)
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@Yussarian
 ist aber laut Telekommunikationsgesetz nur am eigenen Grundstück
erlaubt , zum Nachbarn schon nicht mehr ;-)

Autor: stiffler (Gast)
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hi superuser:

danke für deinen hinweis, das sieht doch schonmal sehr vielversprechend
aus. allerdings komm ich mit diesen ganzen abkürzungen garnicht klar.
könntest du so nett sein, und mir kurz die wichtigsten features dieses
chips erklären? was benötige ich ausser dem chip? wird dieser chip
(enthält der alle funktionen?) sozusagen auf eine platine gelötet, mit
einem display und einer tastatur versehen, und dann funktionierts?

Autor: Roland Praml (pram)
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Warum nimmst dir nicht ein fertiges Handy und programmierst das um.
Da hast alles drin. Da du ja sowieso ein eigenes Kunststoffgehäuse
machst, könntest ja nur deine 3 Tasten vorsehen.

Vorteil: fertige Harware, alles drin was du bauchst, klein

Nachteil: an die IDE wirst schwer heran kommen, (für das Siemens ME45
glaub ich schwirren aber schon ein paar inoffizielle Firmwares rum),
dem Hersteller wird es nicht recht sein, wenn du das Produkt dann so
verkaufst. Das musst du unbedingt vorher abklären!

Gruß
Roland

Autor: Christian (Gast)
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Ha, stiffler, das möchte ich sehen, wie Du diesen IC von Infineon auf
die Platine gelötet bekommst. (Tip: BGA233 = nicht lustig) Dazu
brauchst Du laut Infineon mind. eine 4lagige Platine. Da Du die nicht
selber ätzen kannst, musst Du sie ferigen lassen, was als Einzelstück
alleine schon mehr als ein fertiges GSM-Modul kostet.

Kommt hinzu, dass der IC alleine nicht funktioniert. Selbst in der
minimal ausgestatteten Ultra-Low-Cost-Musterlösung sieht Infineon noch
drei weitere ICs und knapp unter 100 weitere Bauteile (Hühnerfutter)
vor. Dazu ein HF-taugliches Platinenlayout, was ich jemandem, der bis
gestern nicht einmal wusste was HF ist, definitiv nicht zutraue.

Versteh' es endlich: Es ist sinnlos! Es hat schon einen Grund, dass
es 'zig Hobbybastelprojekte für MP3-Player, Radios, Homecomputer usw.
usf. gibt, aber meines Wissens nach keins, in dem ein Handy gebaut
wird.

Und bevor Du jetzt wieder mit Edison, Zuse u.ä. kommst: Die hatten
wenigstens den Schimmer einer Ahnung, was sie da tun.

Autor: stiffler (Gast)
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@ pram:

ich hatte dies auch vor, nur hab ich bisher im internet sehr wenig bis
keine anleitungen, schaltpläne oder ähnliches gefunden. ich hab ein
nokia 3310, welches als versuchsobjekt dienen soll. weist du
vielleicht, wo ich schaltpläne o.ä. finde, damit ich zb. überflüssige
teile erkenne, deren zusammenspiel und funktionen?
oder gibt es hier im forum möglicherweise jemanden, der mir dabei
helfen könnte?

Autor: Michael (Gast)
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Mittlerweile bin ich auch soweit, dir ist echt nicht zu helfen!!!
Nimm ein GSM Modul, alles andere ist sinnlos. Und das sage ich nciht,
weil ich dich ärgern möchte oder so, sondern einfach nur, weil ich es
lieb mit dir meine und dir helfen möchte.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ein Handy Hersteller seine
entwicklungsunterlagen veröffentlicht. Selbst die eigenen Mitarbeiter
haben keinen Zugriff auf alle Unterlagen!!

Autor: Thomas K. (_tom_)
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@stiffler

Ich fasse mal zusammen (ohne Dir zu nahe treten zu wollen):

Deine Portfolio:
* Du bist ein Neuling im Bereich der Mikroelektronik
* Du hast kein großes Theoriewissen, was den Bereich angeht
* Vermutlich hast Du auch keine praktischen Erfahrungen (Hinweis: Das
Gehäuse wird in den meisten Fällen zuletzt festgelegt, nicht am
Anfang)
* Du kannst mit Standardabkürzungen (z.B. HF, GSM) nichts anfangen
* Hochfrequenztechnik (HF) ist ein Buch mit sieben Siegeln für Dich
* Von der Löt-/Ätztechnik scheinst Du auch nicht wirklich Ahnung zu
haben, denn sonst wüßtest Du, daß man als Hobbybastler weder BGA-Chips
(Ball Grid Array) löten, noch Platinen mit mehr als zwei Kupferlagen
ätzen kann.


Dein Projekt:
Ein Gerät, welches per GSM eine SMS verschicken kann, dabei ein Display
und drei Taster besitzt

Die Möglichkeiten:

1) Ein fertiges GSM-Modul, welches einfach mit einem Mikrocontroller
angesprochen werden muß
2) Ein "altes" Mobiltelephon mit einer Seriellen Schnittstelle, wobei
dein Mikrocontroller "nur" die entsprechenden Modembefehle (sie fangen
mit "AT" an) dem Telephon übergeben muß
3) Kompletter Selbstbau einer GSM-Einheit

Analyse:
Möglichkeiten 1) und 2) sind für den Hobbybastler umsetzbar UND
finanzierbar, bringen keine rechtlichen Probleme. Die Dokumentation ist
verfügbar, der Zeitaufwand sollte auch kein grundlegendes Problem
darstellen. Möglichkeit 2) dürfte bei entsprechender Gerätewahl sogar
etwas günstiger sein, denn man könnte daraus sogar das Display
recyclen. Ökologisch korrekter ist sie aber allemal.

Möglichkeit 3) ist für den Hobbybastler NICHT MACHBAR!
* Obwohl die Chips (wie auch immer) beschaffbar und verfügbar sein
sollten: Sie sind in Gehäuseformen, die von einem Hobbybastler NICHT
lötbar sind (BGA-233 = 233 Lötpunkte auf einer Fläche von knapp 1cm x
1cm!)
* Es ist für jemanden ohne Hochfrequenzkenntnisse einfach nicht
möglich, eine Platine dafür zu entwerfen: Jede Leiterbahn ist ein
Widerstand, Kondensator und Induktivität zugleich! Das muß alles
berechnet und berücksichtigt werden!
* Es ist ohne die passenden Werkzeuge nicht möglich, d.h. ein
Oszilloskop und ein Spannungsmeßgerät reichen hier NICHT aus!
* Es ist ohne die passende Dokumentation nicht machbar, und Teile von
dieser sind nicht öffentlich
* Es ist ohne die Kenntis der Normen nicht umsetzbar
* Jedes Gerät MUß die entsprechenden Normen erfüllen! Die Geräte müssen
eine Zulassung haben, wenn sie sich in öffentliche Netze einbuchen
dürfen sollen!
* Es ist UNBEZAHLBAR, es sei denn Du hast mindestens sechsstellige
Beträge übrig.
* Es ist nicht von einer einzelnen Person machbar! Bei den Herstellern
arbeiten immer zig Ingenieure in Teams zusammen, und was die Zeiten
angeht, kommen da manchmal durchaus Mann-Jahre zusammen!


Vielleicht kannst Du jetzt verstehen, warum Du von manchen einfach
nicht ernstgenommen wurdest.

Zum Vergleich:
Jemand ist seit Jahren Autofahrer (=Anwender), hat aber außer, daß er
fahren kann, noch nie das Rad gewechselt. Nun kommt er auf die
verwegene Idee, sich Einzelteile zu kaufen, und daraus ein komplettes
Fahrzeug zusammenzubauen, nur weil er z.B. den Beifahrersitz und die
Rückbank nicht braucht. Würdest Du ihm dann auch nicht lieber raten,
ein "komplettes" Auto zu kaufen und dann den Beifahrersitz und die
Rückbank herauszubauen?

Gruß, Tom

Autor: vornüber (Gast)
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Leute,
der macht sich eine wahnsinns Gaudi mit allen ernsten Antworten.
Ich amüsiere mich auch, nicht nur Stiffler

Autor: Roland Praml (pram)
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Ich denke mal die einzige Möglichkeit ist an den Schaltplan zu kommen
beim Hersteller anzufragen. Kannst ja mal an Nokia eine Email hin
schreiben, was die dafür verlangen. Vermutlich wirst aber da einige
K-Euro evtl schon M-Euro hinblättern müssen und einer NDA zustimmen. Es
wird wahrscheinlich sogar billiger wenn man den Hersteller das komplette
Ding bauen lässt. Aber das ist vermutl. alles nicht finanzierbar...

Scnr
Roland

Autor: Lupin (Gast)
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Das gibt es hier ja öffters... irgendwer startet so eine sinnlose
Diskussion und alle steigen voll drauf ein. Die haben halt alle nix
besseres zu tun.

Ich glaube es ist den meisten schon bewusst, dass das ganze hier
sinnlos ist sonst wäre die Diskussion nicht ins offtopic forum
verschoben worden.

Autor: stiffler (Gast)
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also, ein letztes mal: mir ist es tatsächlich ernst damit. deshalb hier
ein dickes danke an

tom!

das ist doch mal eine ansage, und beinhaltet viel, was ich wissen
möchte. logisch bin ich total jungfräulich hierher gekommen, aber wozu
sonst? hätte ich das wissen, bräuchte ich euch nicht fragen. hätte ich
die fähigkeiten, bräuchte ich euch nicht fragen. ausserdem weiß schon
die sesamstrasse: wer nicht fragt bleibt dumm.
also verkneift euch doch bitte die überflüssigen kommentare. ich weiß
aber auch wieviel spass die machen...

tom, ich präferiere nun die methode zwei:
2) Ein "altes" Mobiltelephon mit einer Seriellen Schnittstelle,
wobei
dein Mikrocontroller "nur" die entsprechenden Modembefehle (sie
fangen
mit "AT" an) dem Telephon übergeben muß

was ist mit der seriellen schnittstelle (usb?)gemeint? was ist ein
micrcontroller und mit welchem programm kann ich die befehle dem
telefon übergeben? warum wird hier von einem modem gesprochen?
danke schon einmal! ;)

Autor: Analysator (Gast)
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>was ist mit der seriellen schnittstelle (usb?)gemeint? was ist ein
>micrcontroller und mit welchem programm kann ich die befehle dem
>telefon übergeben? warum wird hier von einem modem gesprochen?
>danke schon einmal! ;)

Das sagt ja nun alles....
Nun ist glaube das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit auch noch zu nichte
gemacht worden.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> tom, ich präferiere nun die methode zwei:

Du solltest Methode 4 präferieren
4) Such Dir jemanden und bezahl ihn, damit er Dir die
   Entwicklung macht.

Autor: Dominik (Gast)
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>> was ist mit der seriellen schnittstelle (usb?)gemeint? was ist ein
micrcontroller und mit welchem programm kann ich die befehle dem
telefon übergeben? warum wird hier von einem modem gesprochen?
danke schon einmal! ;)

Gut, dann sag ich mal wieder was dazu ^^
Mal ganz ehrlich... mit deinem aktuellen Wissensstand kannst du sogard
die Variante in die Tonne treten denke ich... ist aber net böse
gemeint, denn wenn du dich einarbeitest ist es durchaus machbar.

Erst mal zu deinen Fragen:

Mit der seriellen Schnittstelle ist hier RS232 gemeint (an deinem PC
auch Com-Port)...

Da du nicht mal zu Wissen scheinst was ein Mikrocontroller ist musst du
dich zuerst einmal da einarbeiten! Dazu arbeitest du das Tutorial durch,
den Link dazu findest du auf der Seite hier links oben im Menü.

Dort lernst du u.A. was UART ist, damit lassen sich befehle von nem uC
per RS232 verschicken. Dann suchst du dir im Forum einen Thread in dem
es um die Ansteuerung von Handys via RS232 geht usw...

gruß

Autor: Tim Taxi (Gast)
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http://www.mikrocontroller.net/tutorial/

Wo man schon auf DIESER Seite im Forum postet...




Zum Rest des Threads:
Ich mal demnächst nen neuen auf mit dem Titel "AtOmBombE BaueN" auf.
Das ist vermutlich sogar einfacher (bis auf Materialbeschaffung) als
nen Handy selber zu bauen - haben die Amis ja schon ende der 40er
hinbekommen... ;)

Autor: PerterL (Gast)
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nur blöd mit testen
da meckern die Grünen wieder rum;-)

Autor: Lupin (Gast)
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Du glaubst doch nicht wirklich, dass er das nicht wusste... also
zumindest was ein mikrocontroller ist kann er wissen, gibt ja ein paar
(ich weiss, nur ganz wenig spärrlich verteilte) Informationen auf
dieser Website zu Mikrocontrollern... vielleicht ist auch schon mal
jemanden diese komische Domain aufgefallen - mikrocontroller.net... ob
das irgendwas mit diesen komischen mikrocontrollern zu tun hat?
Bestimmt nicht! Eher mit Handys bauen!

Autor: Dominik (Gast)
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Naja, ich denk mal glauben tut das wirklich keiner.... aber man will ja
nur freundlich sein lol vllt hat er's ja auch bloß dumm ausgedrückt
und er meint er hat bloß keine Ahnung ^^ Soll mir auch egal sein..

Autor: SuperUser (Gast)
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Da ist es ja :-)

http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-330246...

nur noch die RF-programmieruen und den GSM-Stack :-). Vielleicht kann
ja dir originale Firmware disassembliert und reused werden...

(ich würde zwar immer noch ein Modul nehmen, aber ist sicher ein
schöner Zeitvertreib...)

Autor: Stevko (Gast)
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Hallo Stiffter,

bitte lass Dich von Deinem Vorhaben abbringen. Ich habe mal das selbe
Vorhaben realisiert und wurde auch total blöd angemacht. Da ich über
familiäre Verbindungen zur russischen Mafia verfüge, haben meine Spione
die Unterlagen von Nokia gestohlen. Und was soll ich Dir sagen? Die
Sache ist so trivial, dass es eigentlich jeder Schulbub mit einem
60-Watt-Lötkolben gebacken bekommt. Die Unterlagen sind nur deshalb so
geheim, damit die Leute nicht rebellieren wenn sie die Wahrheit
erfahren. Denn in Wirklichkeit steckt überhaupt kein Know-How in diesen
läppischen Funkkisten. Alles Technik aus dem 2.Weltkrieg, denn schon
damals funktionierte Mobilfunk an der Front!

Hier ein Auszug zum schnellen Selbstbau eines Handy mit SMS:

1. Aussägen des GSM-Modules aus einer funktionierenden Handyplatine.
   (empfohlene Randbreite ca. 1cm)
2. eine 4-lagige Europlatinie für hochkant vor sich legen und jeweils
   senkrecht+waagerecht die Mittellinien einzeichnen
3. Kupferschicht auf den Mittellinien ca. 1mm breit wegkratzen
4. den ausgesägten Chip auf der Unterseite verzinnen und mittig auf
   der Europlatine auflöten
5. die 4 Felder, welche durch das Einritzen entstanden sind haben
   gleichzeitig Anschlussfunktion
links oben: +12V
links unten: -12V
rechts oben: Wurfantenne ca. 21,33m
rechts + links unten: Headset + UART

Viel Spass beim Basteln wünscht Dir
   Stevko

Autor: handymateur (Gast)
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hallo

gleich von anfang an, ich will kein handy bauen. aber wie wir wissen
ist es möglich so ein gerät zu fertigen.

mich würde mal interessieren in welche großen ingenieur- gruppen die
entwicklung eines handys eingeteilt ist. welche kenntnisse sind dafür
erforderlich.
wie lange braucht man ca. um so ein produkt zu entwickeln.

es wurde erwähnt dass es wahnsinn sei ein gsm modul selber zu bauen.
wieso?

mir ist klar dass hinter einer handyplatine sehr viel technik steckt.
aber wenn man sie heutzutage anschaut, sieht das recht einfach aus weil
sie so klein sind und nur paar chips drauf sind.
wie ist es möglich so viel technik auf so kleine platinen zu bringen
(nicht nur handys, auch andere sachen).

mfg

Autor: PerterL (Gast)
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@handymateur
die Platine ist nicht das Thema, mit einem richtigen Werkzeug
(Layoutsoftware kostet dann halt > 50000Eur) schafft ein Ing. das in
wenigen Tagen (schätze mal 10.
Das Problem bei solchen komplexen Systemen ist, dass sie gewachsen
sind, d. h. bei jeder neuen Gerätegeneration greift man auf Bekanntes
zurück.
Würde ich heute eine Firma aufmachen, ein Handy von Grund auf
entwickelt (GSM Standard ist bekannt), bräuchte ich:
1 Projektmanager
2 Produktdesigner
2 CAD Profis für das Gehäuse
3 HF Techniker
5 Softwareentwickler
3 Hardwareentwickler
2 Layouter
ca. 10 Chipdesigner
usw.
alle wären einmal (wenn Sie noch nie ein Handy entwickelt hätten)
ca 1/2 Jahr nur mit lernen beschäftigt
dann ca 1/2 - 1 Jahr bis zum ersten marktreifen Produkt

Peter

Autor: SuperUser (Gast)
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@handymateur:

Wenn du dir den Markt anschaust, sind die Produkt-Zyklen ca. 1-1.5
Jahre.

In der Zeit arbeiten - wenn man alle Disziplinen wie z.B.
Hardware/Software/Qualität/Produktion/System/Konzept mitrechnet
sicherlich eine 4-stellige Zahl an Ingenieuren. Ich würde schätzen dass
die Anzahl der SW-Ingenieure dominiert.

Dazu kommt dann die Entwicklung der jeweiligen Chips (Basiband und RF
sowie Multimedia etc., die sich ungefähr im gleichen Zyklus ändern.
Ausserdem müssen noch Display's, Akkustik-Komponenten etc. entwickelt
werden. Da kommt wohl auch eine 4-stellige Zahl an Ingenieuren
zusammen....

Autor: xXx (Gast)
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Autor: xXx (Gast)
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Machste das S -> M -> passt ;-)

Autor: Lupin (Gast)
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GPS ist nicht das gleiche wie GSM

Autor: xXx (Gast)
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Echt? Sch.... Dann simmer ja voll aufgeschmissen... Ooooch.

Autor: Markus (Gast)
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Hallo,
ich würd mir gerne mein eigenes Notebook bauen, aber nicht nur die
Komponenten zusammensetzen sondern alles selber entwickeln. Stiffler,
vielleicht könntest du mir beim WLan helfen wenn du das mit dem Handy
hinbekommst. So unterschiedlich kann das ja nicht sein.

Bin für jeden Tipp dankbar ;)

Autor: mr.handy (Gast)
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@mr.stiffer lass dich von den anderen nicht verarschen nur weil sie
keine ahnung von handys haben.
So schwer ist das nicht.
Du brauchst nur: 1x Handyfunkchip
                 1x Display
                 1x Tastatur
                 1x und eine Antenne(wenn es nur SMS versenden soll tut

                    es auch ein stück draht)
                 1xPC(um das Menü zu erstellen nimmst du am besten
word)
Du musst nur die Tastatur am Display und am Handyfunkchip anlöten und
die Antenne nicht vergessen sonst ist die Reichweite zu gering.

Autor: will auch handy bauen (Gast)
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@mr.handy
Erst mal vielen Dank!
Bitte genauere Angaben. Welche stärke sollte der Draht haben? Und zur
Word Version? Habe nämlich nur Word 97.

Autor: mr.handy (Gast)
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Die stärke ist eigentlich egal, am besten du nimmst ein Stück
Telefonkabel das ist eh schon für Telekomunikation ausgelegt.
Mit word97 bekommst du nur einfache text menüs hin.
Wenn du bilder etc. willst brauchst du schon das neuste Word.

Autor: will auch handy bauen (Gast)
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"am besten du nimmst ein Stück
Telefonkabel das ist eh schon für Telekomunikation ausgelegt"

Oh man, mit ein bisschen nachdenken hätte ich mir die Frage ja sparen
können, das ist ja mal voll logisch.
Blöd ist halt dass ich nur ein schnurloses Telefon hab, kann da also
nix rausschneiden :(
Dank Dir noch mal

Autor: Sebastian (Gast)
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http://www.zorg6.nl/product_info.php?cPath=23_82&p...
Das ding kann kann wirklich nur telefonieren. Aber ansonsten wärs
doch was...

Autor: Hornet (Gast)
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Ich finde immer mehr dass das Niveau vieler Fachforen weltweit total am
"absinken" ist.

Da kommen Voll-Nichtswisser wollen gleich irgend was extrem
anspruchvolles bauen. Und wenn man ihnen dann noch genau erklärt dass
es mit ihrem Wissen nicht geht werden diese Leute noch unanständig und
wollen dann noch alles besser wissen.

Irgendwie finde ich das zum  ko**en.

Zwischendurch habe ich wegen solchen Leuten echt die Nase voll.
Und poste lieber nichts da mann dann von solchen Loosern noch
beschimpft wird.

Und da das irgendwie immer mehr zunimmt habe ich das Gefühl die
Generation der "VolldeppenNichtswisser ist auf dem Vormarsch.

Autor: HariboHunter (Gast)
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http://www.nolte-net.de/images/witze/hardware/ori_...

Hier gibts einen IKEá - Bausatz für nen Rechner.
Ich find Teil 3, wie das Motherboard zusammengesteckt wird, putzig.

Autor: helferlein (Gast)
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und wenn man den rechner nach erfolgreichen zusammenbau mal aufrüsten
mag:
http://www.computerclubiserlohn.de/clubneu/sonder/...
im schwedischen (nichtmehrauffindbaren) original wurde noch gesondert
auf die antistatische funtkion der schutzhandschuhe hingewiesen :)

vor jahren geisterte mal dieses ding durchs netz,
http://www.braddye.com/newsletters/n4apr2003.html
weiß jemand ob daraus etwas reales wurde ?

disposable greets, helferlein

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Natürlich wurde da was draus - sieh Dir doch einfach mal die aktuelle
Nokia/Benq(Siemens)/Motorola/SonyEricsson/Sagem/Samsung-Kollektion an:
die sind alle so konstruiert!

Autor: LOL (Gast)
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Mit Frequenzen um 900 MHz kannste nix mit Hobbyaufbau erreichen! Selbst
bei prof. Platinenherstellung brauchst Du dermaßen viele Prototypen das
es definitiv unbezahlbar ist.

Bau doch mal ein bisschen was im Radio-Bereich um 100 MHz auf, dann
kriegst Du schonmal zumindest annähernd ein Gefühl für die HF-Probleme.
Oder schraub mal nen LNB oder Handy auseinander und guck Dir nur mal die
Leiterbahnen auf den (Mehrlagigen-)Platinen an...

Ganz unrealistisch ist Deine Idee aber dennoch nicht, wenn Du nur 1x
mal auf die Vorposter hören würdest dann würdeste Dich mal nach nem
ferigen GSM Modul umschauen. Das kannst Du prima per µC ansteuern und
SMS verschicken. Das ist auch mit Hobby-Löttechnik realisierbar.
Wobei aber das Kosten/Nutzenverhältnis ziemlich miserabel dasteht, aber
das ist ja letztendlich Deine Sache wieviel Du ins Hobby investieren
magst.

Autor: Oioioioi (Gast)
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Du glaubst aber auch alles...

Telefonkabel als Antenne und dann noch Word für die Menüs...:D
Wie war das mit dem ersten April?:P

Da könntest du ja mit der Antenne vom Schnurlostelefon mehr anfangen...

Autor: Cloba (Gast)
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Ihr müsst es nur Anfänger-gerecht erklären, er will es doch unbedingt
bauen und wenn ihr 1000 Mal sagt, es ginge nicht.
@Stiffler: Achwas, hör nicht auf die Spinner, die haben alle nur zu
viele Jahre auf der Schulbank vergeudetet und nix gelernt.
Du kriegst fast alles, was du brauchst bei Ebay:
Kauf dir erstmal ein Farbdisplay. Unbedingt Farbe! Schwarzweiß sieht
scheiße aus. Dann ein altes Handy, da ist der Mobilfunkchip gesockelt.
Den hebelst du mit einem Schraubenzieher aus. Zwei Taster (gibts
überall) und ca. 1 Meter Draht. Dann wird sich hier schon jemand
finden, der dir das alles zusammenbaut.
Nimm PowerPoint für die Menüs!

Autor: Alexander Liebh (lippi3000)
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Da hier keiner richtig Ahnung von Mobiltelefonen zu haben scheint, werde
ich mal etwas Licht ins Dunkle bringen. Ich schreibe zur Zeit
Diplomarbeit in meinem Studium Nachrfichtentechnik bei der Telekom. Wir
haben bis zum Abwinken HF-Technik, Mobilfunk und Elektronik behandelt
und ich kann nur sagen, dass es aussichtslos ist ein GSM-Telefon selber
zu bauen.

**************
Bestandteile
**************
Ich beschreibe hier mal die Senderichtung...

#AD-Wandler+Vocoder:
Zuerst brauchst du einen AD-Wandler, der das Sprachsignal durch
Abtastung und Codierung zu einer Bitfolge von 64kBit/s wandelt. Um die
Daten zu reduzieren wird ein Voice Coder (Vocoder) verwendet um
Redundanz aus dem Sprachsignal zu entfernen. Hierfür wird "Residual
Pulse Excited Long Term Prediction (RPE-LTP) als Verfahren
verwendet.Hierbei wird der DC-Anteil entfernt, die höheren spektralen
Anteile angehoben(Preemphase) und die Abtastwerte in Blöcke von 20ms
aufgeteilt. Daraus ergibt sich eine grundsätzliche Mindestverzögerung
von 20ms im GSM-System.Danach wird die komplette Kodierung
durchgeführt. (Entweder RPE-LTP oder CELP-Coder). Danach hat das Signal
nur noch eine Bitrate von 0.4kbit/s(LTP-Gain) bis 13kBit(RPE-LTP), je
nach eingesetztem Verfahren.

#Kanalkodierung:
Als nächstes wird dem Signal wieder Redundanz zugefügt, damit sich
Übertragungsfehler erkennen und behebn lassen. Dadurch erhöht sich die
Nettodatenrate von 13kBit/s des Vocoders auf 22.8kBit/s in 4 Schritten.
1. Daten werden gemäß ihrer Wichtigkeit in 3 Klassen eingeteilt und
Umgeordnet. (50 sehr wichtige Bits+132 wichtige Bits+78 weniger
wichtige Bits) 2. Für die als wichtigsten eingestuften Bits wird eine
CRC-3 Fehlerkorrektur berechnet. 3.Die 50+132 wichtigsten Bits werden
zusammen mit der CRC-Summe umgeordnet. Die wichtigsten Bits werden an
den Rand des 185Bit-Blocks gesetzt und 4 Tailbits "0000" angehängt um
die Bits am Anfang und am Ende der Bitsequenz zu schützen. 4. Die 189
wichtigsten Bits werden in einem Faltungskodierer verdoppelt.
Jetzt besitzt das Signal eine Bruttodatenrate von 22.8kBit/s. Da nun
aber im Funkkanal durch Fading Störungenauftreten, werden ganze Blöcke
verschluckt und die Kanalkodierung wäre pfutsch. Daher wird das Signal
im Zeit und Frequenzbereich gestreut (Interleaving).

#Verschlüsselung:
Hier wird nun ein PIN und ein Schlüssel verwendet, der auf der SIM
abgelegt ist. Der Schlüssel liegt dabei einmal auf der SIM und einmal
Authentication Center(AC) des Netzes. Aus sicherheitsgründen wird der
Schlüssel der SIM bzw.AC nicht über das Netz ausgetauscht. Das Endgerät
fragt zunächst im eingeloggten Netz nach, ob eine Berechtigung vorliegt.
Liegt diese vor, so berechnet das Netz mit einer Zufallszahl und dem
Schlüssel einen neuen Schlüssel aus und überträgt diesen zum
Mobilgerät. Das Endgerät bildet nun den neuen Schlüssel durch seinen
gespeicherten Schlüssel nach. Kann der neue Schlüssel nachgebildet
werden, ist die Authentifizierung erfolgreich. Die kompletten Daten,
die jetzt zwischen  Mobilgerät und Basisstation ausgetauscht werden,
werden mit diesem Schlüssel verschlüsselt und können von keinen Dritten
entschlüsselt werden.

Für diese ganze Geschicht gibt es Signalprozessoren und fertige IC's,
die diese Aufgaben übernehmen.

#Modulator:
Das digitale Signal muss nun über die Luftschnittstelle übertragen
werden. Da nur eine Antenne zur Verfügung steht, wird diese ständig
zwischen Senden und Empfangen umgeschaltet (natürlich nicht die Antenne
als Hardware an sich. Es gilt ja das Antennengesetz!!) Mit einem
I/Q-Modulator wird nun das Signal auf seine Sendefrequenz moduliert.
Also entweder 900MHz oder 1800MHz. Der Empfangskanal hat immer einen
festen Frequenzunterschied zum Empfangskanal (bei GSM900 z.B. 45MHz).
Das verwendete Modulationsverfahren ist GMSK, also das zu sendende Bit
wird entweder als linksdrehend (Bezeichnung bezieht sich auf
I/Q-Diagramm) oder als rechtsdrehend übertragen. Mit diesem Verfahren
können Übertragungsraten bis zu 17.6kbit/s pro Slot erreicht werden.
Für höhere Raten wird das Verfahren EDGE (Enhanced Data Rates for GSM
Evolution)hier wird die Modulation 8-PSK verwendet. Dies ist aufgrund
des geringeren BER nur bei guter Verbindungsqualität möglich.

Wir sind hier immer noch bei GSM, komplizierter wird es noch bei UMTS.


#Kommunikation zwischen Basisstation und Mobilgerät:
So, nun kommt der Hauptteil. Die Kommunikation.
Aufgrund des sehr ausgenutzten Frepuenzspektrums stehen in Deutschland
nur geringe Bandbreiten zur Verfügung. Daher können nur 2
frequenzbänder (900MHz und 1800MHz) mit jeweils einer Bandbreite von
25MHz genutzt werden. Mit einer Bandbreite von 200kHz für ein
Mobilgerät können somit 125 frequenzkanäle genutzt werden. Dies
geschieht aber alles im 8fach Zeitmultiplex und man erhält somit
maximal 1000 Kanäle. Genutzt werden aber nur 45 Kanäle je Basisstation,
da die einzelnen Zellen der einzelnen Basisstationen sich überlagern und
bei benachbarten Zellen die Kanäle somit auf andere Frequenzen gelegt
sind. Der komplette Netzzugriff erfolgt nun noch durch das
TDMA-Vielfachzugriffverfahren. Als nächstes können die einzelnen Zellen
eine Größe von 100m bis 35km besitzen (je nach Gebiet). Die
Sendeleistung der Basisstation liegt dann, je nach Zellgröße zwischen
2.5 und 320 Watt. Das Mobiltelefon besitzt hingegen eine Sendeleistung
von 2W. Wie hier nun zu erkennen ist, ist eine Leistungsregelung des
Mobilempfängers zwingend notwendig um die Eingangsstufe nicht zu
zerstören!!!!!
Für die Kommunikation zwischen der Basisstation und dem Mobilgerät,
werden Datennutzkanäle(Sprachkanal) und Servicekanäle benötigt.
BCCH-->Übertragung Organisationsinfos wie
       Kanalkonfiguration,Netzkennzeichnung
TCH--> Übertragung Nutzdaten
SACCH-->Infos Pegelanpassung,Synchronisation(950bit/s)
SDCCH-->Signalisierungen wenn keine Verbindung aufgebaut ist

Weiterhin muss das Mobilgerät Handoverfähig sein. Hierunter versteht
man das wechseln einer Funkzelle während einer Verbindung. Ansonsten
natürlich jeglich an und abmelden in den Zellen. ISteht beispielsweise
kein Nutzkanal in der aktuellen Zelle beim Verbindungsaufbau zur
Verfügung, wird automatisch in die Nachbarzelle gewechselt.
Von Handovern gibt es einige verschiedene Typen, die das Mobilgerät
alle beherschen muss.
Weiterhin muss das C1-Kriterium erfüllt sein. Also der C1-Wert muss
größer Null sein, damit eine Verbindung durchgeführt wird. Der C1-Wert
wird aus folgenden Parametern gebildet: aktueller Empfangspegel,minimal
benötighte Empfangsstärke der Zelle, maximal zugelassene Empfangsstärke
der Zelle und maximal mögliche Sendeleistung des Endgerätes. Diese
Informationen müssen ständig neben der Kommunikation ausgewertet
werden.



So das sind nun grob die Basics, die für ein Mobiltelefon zwingend
notwendig sind. Hierfür sind nun mal viele Ingenieure notwendig, die
dabei auch unmengen an Zeit investieren müssen. Hierzu ist das Beispiel
UMTS recht treffend. UMTS ist ein wenig anders, aber die elektronischen
Sachen funktionieren doch ähnlich. Wenn das alles so einfach wäre, dann
würde doch schon jeder Handyhersteller tausende von UMTS-Handy
rausgebracht haben. Also privat kannst du das vergessen, da hier so
große Ansprüche an Kommunikation gesetzt sind. Alleine schon die
Leistungsregelung ist komplex genug. Versuch dich erst einmal in diese
Materie ein zu arbeiten und mal verschiedene Messungen mit nem
Monitorprogramm (auf den meisten Nokia Handy's drauf) zu machen.
Danach schau dir dringend HF-Technik und digitale Modulation an. Bei
GSM1800 sind es immerhin schon 1.8GHz als Trägerfrequenz. Da werden
Leiterbahnen auf deine Platine schon als Antenne wirken. Zudem kommen
ja noch solche Sachen wie Reflexion und Anpassung.

OK, das reicht jetzt.

Autor: Lupin (Gast)
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Das war doch mal ausführlich. Also ich fasse das mal zusammen: Zwei
transistoren, drei widerstände, ein kondensator und eine Mikrofonkapsel
und dein Handy ist fertig!

Nee mal im ernst, das hat keiner hier verstanden... und wenn dann
bringt es demjenigen auch nix. Aber danke für diese, sehr ausführliche,
Erklärung :)

Autor: Matthias (Gast)
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Die Zusammenfassung von Alexander ist sehr gut.

Für den Fall, daß sie noch nicht genannt wurden, hier zwei
empfehlenswerte Bücher zum Thema GSM:

Eberspächer, J.; Vögel, H.-J.; Bettstetter, Ch.: GSM - Global System
for Mobile Communication
Vermittlung, Dienste und Protokolle in digitalen Mobilfunknetzen 3.
Auflage
Verlag Teubner, Stuttgart ISBN 3-519-26192-8 39,90 EUR

Christian Lüders: Mobilfunksysteme. Grundlagen, Funktionsweise,
Planungsaspekte.
Verlag Vogel ISBN 3-802-31847-1 32,80 EUR

Nach dem Lesen oder auch nur bloßem Durchblättern der Bücher, weiß man
sofort, warum das ganze nicht zuhause aufzubauen ist g

Autor: Marco S. (masterof)
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@Ambossfett

War das über 700Mhz nicht schon  Mikrowellenwasser?

Autor: Rahul (Gast)
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Wenn man wirklich nur SMS empfangen und verschicken will, gibt es genug
GMS-Module, die per RS232-Scnittstelle ansprechbar sind.
Sowas sollte man aber vielleicht eher nicht als Einsteigsprojekt
machen...

Übrigens verkauft Gilette das Mikrowellenwasser im Moment bei Lidl
richtig billig. (Um noch einen OT-Beitrag zu liefern...)

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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> drallmarkiertes

wenns dann auch noch polarisiert ist, geht das wunderbar.
Die paar Euro Mehrkosten fallen nicht ins Gewicht.

Und immer schön auf den Feinstaub aufpassen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Die erforderlichen Hilfsmittel für eine ordnungsgemäße Durchführung
eines "Händie"-Selbstbaus kann man beispielsweise über www.bpes.de
beziehen.
Entscheidend ist hierbei die persönliche Einstellung.

Autor: Hermann Günther (hahgeh)
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Ich glaubs nicht, die meinen das ja tatsächlich ernst auf der Seite, hat
da schonmal jemand was bestellt? Mich würde mal interessieren, was man
dann für 70€ bekommt.

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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Schon beeindruckend, wogegen so ein 08/15 Lack hilft.
Gegen vorzeitige Ejakulation allerdings hilft nur
http://www.beesign.at/erdstrahlen/index.html

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Zitat:

   Im elektrischen Stromnetz ist Wechselstrom üblich,
   mit einer Frequenz von 50 Hz. Die Stromspannung beim
   Endverbraucher beträgt zwischen 210 und 240 Volt, auf
   den Überlandleitungen ist die Spannung jedoch weit höher,
   um den Strom schneller transportieren zu können.


Ja. Das ist konsequent und logisch.



Danke an Karl Heinz, "you've made my day".

Autor: Rahul (Gast)
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>Stromspannung

Schönes Wort...

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Bei dem Begriff "Stromspannung" müssen grundsätzlich die Alarmglocken
anfangen zu klingeln.

Autor: Stromspannung (Gast)
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Höhere Spannung -> schnellerer Strom: Phantastisch ;)

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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Bevor Ihr euch weiter den Mund zerfleddert :-)

Die 'Erdstrahlenseite' ist als Satire gedacht.
Genial ist auch die Beschreibung wie denn die Strahlung
vom Strom transportiert wird.

Auch das Gästebuch ('Danke-Buch') ist ein paar Minuten
Schmökern wert.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Dessen war ich mir durchaus bewusst. Auch der Mensch, der den
Atomstromfilter entwickelt hat, hat dies als satirischen Beitrag
gedacht, was deprimierenderweise ziemlich viele übersehen haben ...

Autor: Hallo (Gast)
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> Bei dem Begriff "Stromspannung" müssen grundsätzlich die
> Alarmglocken anfangen zu klingeln.

Warum denn? Nicht jeder ist technisch vorbelastet...

Unabhängig davon gibt es ca 420000 deutsche Seiten, die diesen Begriff
benutzen. Sogar die Bundeswehr ist dabei, und im Duden taucht das Wort
auch auf.

Autor: Sebastian (Gast)
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@Stromspannung:

Microsoft kennt das auch: Zieht man zu viel Strom aus dem USB-Port (bei
mir war's ne externe Festplatte an einem Notebook), dann meldet
Windows: "Vorsicht, gefährliche Stromüberspannung!"

Ok, hier passt das mit der Spannung sowieso nicht, aber ich glaube auch
so nicht, dass es den Begriff Stromspannung wirklich gibt.

Sebastian

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Der Begriff wird sehr gerne von Esoterikspinnern verwendet. Die paar
Seiten die man zu Unrecht verdächtigt sind halt Kollateralschaden.

Autor: da_user (Gast)
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um mal wieder was sinnvolles zu schreiben:

"mir ist klar dass hinter einer handyplatine sehr viel technik
steckt.
aber wenn man sie heutzutage anschaut, sieht das recht einfach aus weil
sie so klein sind und nur paar chips drauf sind.
wie ist es möglich so viel technik auf so kleine platinen zu bringen
(nicht nur handys, auch andere sachen)."

Ich bin hier bei Infineon Azubi. Und im Laufe des Wanderlergangs hats
mich jetz in die Backend Entwicklung verschlagen, in der u.a.
Gehäusetechniken für Wireless entwickelt werden.

Diese viele Technik von der du Sprichst steckt in den Chips. Die sind n
paar mm² groß, aber wenn man von ner Strukturbreite von ca. 110nm
ausgeht, kannst dir denken wieviele Transistoren und anderer Schamott
da untergebracht sind. "Leiterbahnen" werden da ja ähnl. wie bei
Platinen mehrschichtig (über 100 Schichten) erstellt [sputtern
(metallisieren), belacken, belichten, ätzen] Die ganzen Prinzipien der
Vorgänge sind kein Geheimnis. Das KnowHow steckt in den Details und vor
allem im Design!!

Mal so ne Frage quer Beet... glaubt ihr wirklich dass die
Handyhersteller ihre Geräte selbst entwickeln? Die sagen doch nur noch
was sie wollen und bauns dann entsprechend zusammen.

Die Chips mit den Balls zu löten ist gar nicht so Problematisch.
Aufheizen und drauf damit. Problematisch sollte eigentlich nur die
erstellung der Platine sein. Enge Struckturbreiten, Umverdrahtung,
mehrschichtig, Lötstopp....

Der hier bereits genannte E-GOLDvoice ist ne ziehmlich nagelneue
Entwicklung.

Als fazit: Wer sichn Handy baun will, schön und gut. Aber für die
Kommunikation mit dem Netz kauft man sich lieber ein bestehendes Modul
dass man "nur noch" richtig ansprechen muss => Kaas gegessen.

Autor: hahgeh (Gast)
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Wenn man geordneten Energieklarlack verwendet ist es doch völlig egal,
ob die Mehlkreise geerdet sind oder nicht. Hauptsache die Mehlkreise
sind geradlinig und erzeugen keine Stromüberspannungsleistung.

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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>>Ich arbeite oft am Computer. Was können Sie da empfehlen?

Für die Arbeit am Computer empfehlen wir unseren Luftreiniger Kombi.
Dieser wird auf dem Monitor platziert und ordnet die komplette
Strahlung des Monitors. Somit können Sie längere Zeit ohne
Schwierigkeiten am Comuter arbeiten. Wenn Sie öfters im Internet
surfen, empfehlen wir einen Richtungsordner Internet, der die
ankommende Informationsflut des Internets ordnet und die Arbeit am PC
dadurch wesentlich erleichtert. Der Stress und die Belastung wird
dadurch auf ein Minimum reduziert.<<

Ganz klar du brauchst einen "Richtungsordner Internet" !!!Die haben
nämlich garnicht dazugeschrieben, dass das die Erdstrahlen eliminiert
und die querpolarisation von ausgedienten, nicht abgebauten mehlkreisen
in verbindung mit zu altem mikrowellenwasser verhindert!

Die sollten mal lieber dazuschreiben was ihre produkte wirklich alles
können.

Autor: Raoouull (Gast)
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also brauch ich gar keinen mehlkreis?

Autor: Ursula1000 (Gast)
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ist es richtig, dass mehlkreise, die im uhrzeigersinn gestreut werden,
nur für rechtsdrehende felder geeignet sind?

und was hat es mit diesem Stick auf sich? kann mir bitte jemand
helfen?

http://www.pen-yang.de/produkte/sticks.htm

"Rechtspolarisation führt zu einer sehr guten Clusterbildung"
das kann ich nur bestätigen

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Die biologischen elektrischen und magnetischen Feldlinien geben über die
Hohlantenne (Wasserleitung) die Informationen an das vorbeifließende
Wasser weiter. Eine der großen Eigenschaften von Wasser sind seine
exakte Speicherfähigkeit, sein enormes Gedächtnis und seine genaue
Wiedergabe

Oo brauch ich jetzt keinen großen EEPRom mehr verbauen? soll ich
einfach genug platz für wasser auf meiner platine bereithalten?

Wie funktioniert's?
Die Energiespeicherung entsteht durch die Wasserstoff-Brückenbindungen
(Clusterbindung). Diese haben größte Energieübertragung, wenn sie auf
einer Geraden liegen.

Sollen meine kabel jetzt aus Wasserstoffbrückenbindungen bestehen, die
ich auf einer geraden anordne? verwirrt

Quelle: http://www.pen-yang.de/produkte/generat.htm

Autor: Marco S. (masterof)
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"Die biologischen elektrischen und magnetischen Feldlinien geben über
die
Hohlantenne (Wasserleitung) die Informationen an das vorbeifließende
Wasser weiter. Eine der großen Eigenschaften von Wasser sind seine
exakte Speicherfähigkeit, sein enormes Gedächtnis und seine genaue
Wiedergabe

Oo brauch ich jetzt keinen großen EEPRom mehr verbauen? soll ich
einfach genug platz für wasser auf meiner platine bereithalten?"

Jetzt weis ich warum so vile Rechenzentrumen in Frankfurt am Main sind
die speichern die webseiten im Main. g

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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http://www.pen-yang.de/produkte/stecker.htm

--> 220V Lastwiderstand in praktischem gehäuse?

http://www.pen-yang.de/produkte/kuschel.htm

--> Handgenäht von Kindern in China !! Und ganze 10 minuten radioakivem
müll ausgesetzt und soo günstig!

http://www.pen-yang.de/produkte/schale.htm

Die nach der Heß & Volk-Philosophie energetisierte und vitalisierte
Engergieschale wirkt wie ein Hohlresonator, und gibt den zum Teil
degenerierten Nahrungsmitteln die Vitalenergie von Lebensmitteln wieder
zurück. Diese vitalen Lebensmittel bewirken im menschlichen Körper einen
besseren Stoffwechselablauf und somit eine geringere Verschlackung.

Wenn ich dadrin Hackbällchen serviere springt dann kurz danach n
Schwein da raus?

http://www.pen-yang.de/produkte/handysticker.htm

Die Blut-Gehirn-Wasserschranke wird geöffnet und die chemischen Gifte
können ins Gehirn gelangen.

Jane is klar

http://www.pen-yang.de/produkte/biokat.htm

Brauch ich ganz dringend ... besonders das es hilft ozon in O2 und
atomaren Sauerstoff zu verwandeln finde ich beeindruckend

http://www.pen-yang.de/produkte/kugel.htm

Auch bekannt als Murmel

Die Energiekugel bitte nur in der linken Hosentasche tragen (linke
Körperhälfte ist einleitend)

Besonders wichtig!!!!

http://www.pen-yang.de/produkte/mineralsalz.htm

Um einen Ausgleich im Süure-Basen-Haushalt zu schaffen, sollten alle 2
Tage jeweils an geraden Tagen (2./4./6. usw.) einmal eine Messerspitze
(1g) in 1/4 Liter Wasser eingerührt, mindestens 1 Stunde vor oder nach
den Mahlzeiten getrunken werden.

lecker ...

Basensocken: 1 Paar dicke Baumwollsocken in Basentrunk (Mischung wie
oben) einlegen, feucht auswinden und anziehen. Ein Paar dicke trockene
Baumwollsocken überziehen. Eine Woche, oder falls erforderlich länger
damit schlafen.

Bääh wie ekelig kotz

http://www.pen-yang.de/produkte/ketten.htm

Multicolor is besonders schön :> (multicolor als gestein is ja
besonders selten!)

Viel spass mit den Produkten omg

Autor: Ursula1000 (Gast)
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"http://www.pen-yang.de/produkte/schale.htm

Die nach der Heß & Volk-Philosophie energetisierte und vitalisierte
Engergieschale wirkt wie ein Hohlresonator, und gibt den zum Teil
degenerierten Nahrungsmitteln die Vitalenergie von Lebensmitteln
wieder
zurück. Diese vitalen Lebensmittel bewirken im menschlichen Körper
einen
besseren Stoffwechselablauf und somit eine geringere Verschlackung."

ich glaub schon, dass die nahrungsmittel (z.B. Äpfel, Orangen) runder
schmecken

Autor: Ursula1000 (Gast)
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->Zahngifte Ausleitung 3x1 Schluck im Mund eine Minute lassen und dann
ausspucken.

wieso muss man den geif ausspucken?

Autor: Ursula1000 (Gast)
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wie ist das mit der wasserleitung als hohlantenne? wenn ich zwischen den
leitungen ein snüffelstück, welches als anpasstop dienen soll, einbaue,
muss ich doch sicherlich bei abstand zwischen leitung und snüffelstück
die wellenlänge beachten, um einen kurzschluss zu erzeugen, oder?
lambda/2, ist das korrekt.

Autor: Ursula1000 (Gast)
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anpasstopf, meine ich

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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> Oo brauch ich jetzt keinen großen EEPRom mehr verbauen? soll ich
> einfach genug platz für wasser auf meiner platine bereithalten?"

Du hast nichts kapiert.
Schmeiss die Platine einfach ins Wasser.
Manchmal kann die Welt so einfach sein.

Autor: Sebastian (Gast)
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Yess, ich sammel meine Bastelprojekte in Zukunft in Flaschen, und stell
sie ins Regal wie Spirituosen!

Btw: Wie hoch ist denn die Speicherdichte von Wasser? Wäre doch ein
interessanter Ersatz für meine Festplatte. Stoßunempfinlich, sehr
kompakt, vermutlich sehr geringer Stromverbrauch und keine
Verschleißteile! Headcrash ausgeschlossen! Datenverlust nur noch bei
Anbohren oder Aufkochen! Also nicht zu nah an die CPU bringen...

Autor: Ambrosius (Gast)
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H A L L O ! ! !
wir sprechen hier weder über herkömmliches Leitungswasser, noch um
destilliertes Zeux.
Frequenzwasser, oder besser Mikrowellenwasser (es ging ja Stiffler
ursprünglich um das GSM-Netz), weist ganz andere Eigenschaften auf.
Drallmarkiertes Lötzinn ist ja schließlich auch nicht nur einfaches
Zinn.

@Stiffler
Hast du es nun mit den Mikroholleitern versucht? Funktioniert der
Klebstoff?

@Ursula1000
Was ist denn ein Snüffelstück?

Autor: Stromspannung (Gast)
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Mensch, "Snüffelstück" gehört doch zur Allgemeinbildung. Du willst mit
drallmarkiertem Lötzinn rummachen und kennst nicht mal selbstätige
Entlüfter, in Fachkreisen Snüffelstück genannt?

Autor: dr. gonzo (Gast)
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ich will nicht herummachen? ich kenn mich mit lötzinn und
mikroholleiterei bestens aus.
ich frag mich nur, was ein snüffelstück mit lambdy/2, wie es uschi1000
meint, zu tun hat.

Autor: Marco S. (masterof)
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lambda/4 ist besser das wenn man um das Snüffelstück ein geerdeten
Mehlkreis mit drallmarkiertem Lötzinn anreichter ergibt das eine
Gegenkopplung.

Autor: xyz (Gast)
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Mann seit ihr alle scheiße.
Der hat doch nur gefragt wo er Infos bekommt.
Ihr müsst immer euren Senf dazu geben.
Deshalb finde ich Foren Scheiße. Man fragt etwas, da wird man schon 
angeschwatzt. Beantwortet doch einfach die Frage und labert nicht.

Natürlich kann man das bauen.
Auch wenn dies etwas lange dauert. Man muss erforschen, nachlesen, 
Bücher ausleihen usw.
Habe ich auch gemacht und habe mein Ziel von alleine erreicht.
Ich hab auch erst in so einem ... Forum gefragt, keiner konnte mir 
helfen, da hab ich selber studiert und ausprobiert.
Habe nun vieles gebaut und mache jetzt habe jetzt mit Fachabi angefangen 
als Informatiker. Das ist genau mein Ding.

Foren sind eigentlich sehr gut, aber ihre Benutzer sind halt daneben.
Ich habe viele andere Foren aus anderen Ländern gelesen und nachgeguckt.
Da gibt es sofort eine "konkrete" Antwort.
Wenn man fragt wie viele ist 3 mal 3, dann sagt einer sofort 9 und nicht 
wie in vielen deutschen Foren: "Heute ist nicht der 1. April oder welche 
Klasse bist du eigentlich oder kannst du auch mit dem Taschenrechner 
ausrechnen."

Niemand will die Meinung wissen, ob einer es kann oder nicht.
Wenn du die Antwort weißt, dann sagst du ihm es, wenn nicht hälst du die 
Klappe.

---

Und nun zu deiner Frage.
Lass es einfach mit der Forengeschichte sein.
Habe ich damals auch gemacht.
Erkundige dich selber. Leih dir Bücher über sowas aus.
Erforsche selber.
Genau wie die Leute es früher gemacht haben, da gabs keine Foren.
Man hielt diese Leute auch für eigenartig und/oder verjagten, töteten 
sie nur weil sie erforschten und besser wussten.

Ein Beispiel noch:
Ich habe auf deutschen Seiten nach einem Programm gesucht, mit dem man 
den SIM-Lock von SIM-Karten entsperrt.
Ergebnis: Der eine sagt, das gibt es garnicht, der andere fragt warum er 
das machen will.

Auf anderssprachigen Foren: Hier ist der Link. Hier kannst du es 
runterladen. Einfach IMEI-Nr. eingeben und schon hast du es.
Nun viel Spaß.

So das wars.
Hoffe, dass das reicht.
Aber die Forenuser werden es nie begreifen.

Autor: GSM (Gast)
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Da war doch das Buch "GSM einfach gebaut in 20 Tagen" auf ebay fuer 
19.95 Euro. Die Teile dazu kann man auch gleich noch bestellen.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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@xyz
> Aber die Forenuser werden es nie begreifen.

Da muß ich dir widersprechen. Nachdem ich den Anfang dieses 
Riesenthreads durchgesehen habe, kann ich deiner Kritik nur voll und 
ganz zustimmen.

Bei sehr vielen Leuten sind eigene Ideen des Teufels, es sei denn, der 
Spiegel oder die Glotze hätte sie für irgendwie korrekt erklärt - aber 
damit sind es nicht mehr eigne. Es sind aber bei weitem nicht alle so 
verbiestert.

Meine Hypothese ist, daß Wessies mehr zu den hier bis zum erbrechen zu 
beobachtenden Verhaltensweisen tendieren, während Ossis doch eher 
sachorientiert reagieren. Ich kann natürlich nicht beweisen, daß es so 
ist, aber bei einigermaßen sachorientierten Debatten in der OT-Sparte, 
zeigt sich sich häufig an irgendwelchen Bemerkungen, daß der Betreffende 
aus dem Osten kommt.

Wahrscheinlich fallen jetzt gleich wieder allemöglichen Klugscheißer 
über mich her, aber das ist mir schnuppe.

Ich finde den Aspekt sehr interessant und wüßte gerne, ob ich richtig 
liege.

Autor: Dieter Werner (dds5)
Datum:

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> und wüßte gerne, ob ich richtig liege.

Um Deine Meinung zu bestätigen: leg Dich auf die linke Seite und Du 
liegst richtig ;-)

Autor: Lupin (Gast)
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xyz du bist ein Dummschwätzer der die Thematik nicht erkennt und einen 
ur-alten thread wieder hoch holt damit wir Deppen darauf antworten... 
mist! :-(

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

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Oh, oh, oh, Lupin. Vielleicht kannst du lesen, das kann man nach deinem 
Beitrag nicht ausschließen, aber wenn dem so ist, hast du nicht das 
Schwarze unter den Fingernägeln verstanden...

Autor: Gast (Gast)
Datum:

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Uhu Uhuhu (uhu), wie man ihn kennt.

Hast du keine Freunde?

Autor: MOX (Gast)
Datum:

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Einfach Göttlich dieser Thread....
Hab ihn Grade (vor n paar Stunden) entdeckt, und was soll ich sagen? => 
stundenlanger Dauerlacher!

Was mich jetzt aber interessieren würde ist, was wohl aus dem 
Handyvorhaben geworden ist? Ich meine, es ist ja jetzt schon (falls ich 
mich nicht verrechnet habe) über ein Jahr her, seit der Threat begonnen 
wurde. Also Stiffler, wie sieht es aus?

Gruß, Mox


p.S.: Ich will nicht diesen Thread wiederbeleben (Tschuldigung, falls 
ich es doch getan habe^^), also bitte nur Stiffler antworten, falls er 
noch existiert^^

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Hehe was fuer ein Depp... ;) Liest sich wirklich lustig. Vor allem da 
dann einige Leute auch noch geglaubt haben, sie muessten ernsthafte 
Antworten geben. Soviel guten Willen kann ich nur bewundern ;D

Michael

Autor: Schlichter (Gast)
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Hi,

hab mir auch gerade den gesamten Thread durchgelesen. Witzig ist 
Witzig...
Aber das ist doch alles ganz einfach. Ich habe in meiner damaligen Firma 
ein Projekt in diese Richtig gehabt:

Man nehme ein fertiges GSM-Modem (wir haben damals dieses benutzt:
http://www.altec-ag.ch/ger/Produkte/SocketModems.asp - GSM)

und bestel n µController ran. Ist wahrscheinlich noch einfacher als ein 
GSM-Modul zu nehmen, da hier wirlich nur noch die Antenne angeschlossen 
werden muss und der Rest digital ist - Platinen-Layout also völlig egal.

Man kann das Modem mit ein paar Leitungen direkt mit dem PC (Serielle 
Schnittstelle) verbinden, SIM-Karte rein, mit Strom versorgen - und 
anfangen zu testen. Mit einem Terminal-Programm kann man das Modem 
initialisieren und auch schon mal eine SMS verschicken - das geht 
wirklich einfach!

Man spricht das Modem dann einfach per AT-Befehle an.
Wenn das Modem initialisiert ist (ca. 10 AT-Befehle) benötigt man genau 
noch einen (weiß nicht mehr genau, könnten auch zwei sein) AT-Befehl(e), 
um eine SMS zu verschicken!

Das Gerät konnte wunderbar SMS verschicken und mit ein bisschen mehr 
Zeitaufwand wäre sicher auch der Empfang möglich gewesen - war aber bei 
dem Projekt nicht von Interesse (es wurden nur Alarm-Meldungen 
verschickt).

Naja und ein Display + ein paar Tasten bekommt man dann auch noch mit 
dem µC verbunden.

Allerdings sollte man schon ein paar grundlegende Sachen der Informatik 
wissen und auch schon mal eine Programmiersprache gesehen haben.
Ansonsten wird solch ein Projekt mit Sicherheit nix.

Dies ist als Denk-Anstoß für Nachkömmlinge gedacht, dem Urheber dieses 
Threads wird es wohl nicht mehr weiterhelfen.

Gruß

Autor: Valten (Gast)
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So jetzt muss ich leider allen Kritikern sagen, dass das möglich ist...

Die Frage ist nur wie.

Und zwar hatten meine Kumpels (Software-Ing. und Elektriker) und ich 
(Bastler, Handyladen-Mitarbeiter und Bachelor of Eng.) die Idee bauen 
wir aus alten Restern mal ein Mittelklasse-Handy zusammen. Leider ist es 
dann wohl eines am unteren Ende der Mittelklasse geworden, aber nur weil 
die Teile sonst sinnlos teuer geworden wären. Wir nahmen uns 100 Euronen 
zur Seite und gaben uns selbst ein Limit.

Hier die verwendeten alten Handys: Nokia 6610 (Platine und GSM-Satz)
SE T610 (Display)
eine Tastatur vom Nokia 6230i die ging noch am besten
und natürlich eine Kamera, wir entschieden uns wegen der geringeren 
Grundspannung für die kleiner Cam aus dem T610. Die andere haben wir, 
geb ich ehrlich zu, nicht zum laufen bekommen.

Jetzt gleich zuerst, wer sowas machen will. Ui, das mit den grünen Jungs 
ist wirklich ernst zu nehmen. Tests im GSM-Netz sollte man unterlassen. 
Mit Kontakten zu td1 gelang es uns mal einpaar Daten zu bekommen, die 
unser Programmierer auf einen GSM-Chipsatz von Altec spielte. Der ist 
jetzt leider T-Mobile Netlocked, aber alles ging ordentlich. Das 
Original von Nokia läuft mit erhöhter Spannung tadellos mit allen 
Sim-Karten weiter. Also Altstoffverwertung, dann gibts kein Ärger mit 
der Polizei. ECHT WICHTIG!!! Wenn man diese Daten nicht vom 
Netzbetreiber hat ist das Projekt Handy mit SMS-Funktion lieber Herr 
Handybauer (der hier das Handy bauen wollte eben!!!) schon gestorben, 
wegen der Einbuchungsphasen, einzuhaltende Zeitlinien, 
Warteschlangenverwaltung, Server-Access. Muss man, wie erwähnt alles 
beachten. Jetzt muss man wissen, dass diese Daten extrem teuer gewesen 
wären. So um die 10-15.000 EUR, kein Witz!!!! Damit kannst du nichts als 
auf Netz zugreifen. Wenn du ein Handyhersteller wärst würde dich sowas 
auf die Masse der hergestellten Handys lediglich einpaar cents kosten.

Jetz kam der normalerweise teuerste Part der Geschichte. Wir nahmen die 
Teile und löteten alles in Kleinstarbeit an, auch die Cam an der 
Rückseite. Naja und die vewendete Messtechnologie würde, hätten wir sie 
nicht der Firma meines Kollegen mal nutzen dürfen ca. 80.000 EUR 
gekostet. Schlag ins Gesicht, nicht war!!! Jetzt das Warum! Versucht 
einfach mal euer N95 oder was weiß ich mit 2.0V Spannung zu betreiben. 
Der Bildschirm bleibt schwarz, nichts würde passieren. Nachdem wir alle 
Spannungen angepasst haben kamen wir auf eine Sopannungsversorgung von 
3.6V, was zeimlich heftig für so ein einfaches Handy ist. Ohne diese 
Messtechnik, die sich auf andere Bereiche bezieht geht erstmal nichts, 
außer man will ein schon bestehendes Handy anchbauen und hat den exakten 
Schaltplan.

So die Software haben wir auch programmiert. Hier bekamen wir die 
bessere Cam nicht zum laufen, was dazu fürhte das wir die kleinere 
eingebaut haben, ochmal den Schaltplan ändern mussten und auf eine 
Spannung von 3.4V kamen. Die Software ist Top und basiert auf Basic 
(nicht lachen, ist nichts besseres geworden auf die schnelle). Man kann 
alles verwenden, auch die Camera, die hat sogar eine Videofunktion.

Trotzdem (Fazit): Das Handy hat mit Materialien um die 120 EUR und 
einpaar übrige Bauteile, sowie 3 Handys gefressen. Das Handy sieht weder 
toll aus (wir haben ne Schale gegossen, sieht ähnlich dem 6230i aus), 
weil es gerade beim Akku nicht richtig passt, der wir nen etwas größeren 
Chinesen-Akku nehmen mussten, noch kann es sonderlich viel gemessen an 
Mobilen Boliden wie dem N95 oder auch schon Handys wie nem K750i oder 
sowas. Es war ein teurer Spaß, aber es war immerhin SPASS!!! Viel 
Kopfzerbrechen und man hat oft gedacht, dass es nicht weiter geht. Das 
Handy hat zwar funktioniert, doch auf der nötigen Spannung und mit dem 
Chinesen-Akku bezweifle ich, dass es allzu lange funktionieren würde.

Dem Handybauer hier im Thread würde ich vorschlagen einfach auf Ebay ein 
3310 zu ersteigern und gut ist. Und wir wissen jetzt, wofür die Typen 
von Nokia usw. ihr Geld bekommen. So ein handy auf geringer Spannung mit 
genialem chaltplan zu konzepieren ist echt schwer und wir haben bei 
weitem nicht 100%ig ausdesignt.

Wer Polizei, fast 6-stellige Kosten usw. vermeiden möchte, sollte solche 
Gedanken lieber vergessen. Auch mit billig Ersatzteilen wie LCD-Displays 
für 1,99 EUR usw. helfen da nicht weiter. Übrigens kostet dieser Altec 
GSM-Satz (wir haben ihn gesponsort bekommen) über 100 EUR als Triband 
und Java-fähige Version.

Nicht nach Anleitungen fragen, die darf ich nicht rausgeben, das uns 
T-Mobile das Ding für ne Studie für knapp 400 EUR abgekauft hat und wir 
stillschweigen über nähere Details walten lassen müssen.

Trotzdem gut, dass es Menschen gibt, die sowas wissen wollen, einige 
werden dann vielleicht mal Nokia landen und schon bald wirds ein N100 
geben, 10.0  Megapixel und eine 1TB Speicher! Aber ich überlasse sowas 
den Handy-Herstellern, weil allein dsas Bauen unserer Krücke mit 7 
Monaten Zeitinvestition zu Buche schlägt.

Autor: Florian (Gast)
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beim durchlesen dieses threads lese ich nirgendwas von open moko und 
neo1970 :(
>>>
http://www.openmoko.com/

ps: warum ich auf dieses formum gekommen bin?
ich möchte wissen wie das handy es macht dass ein sms gesendet wird.
welche strings von gsm codes werden da gesendet??
ich weiss zb dass die nummer der sms zentrale des handyanbieters 
miteinbezogen ist, aber wie genau sieht so ein sms senden im hintergrund 
aus?

danke
Florian

Autor: Mike (Gast)
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Hi Leute

Ich Brauch ein Gerät das man nur anklineln kann und wo man 1-3 MP3 
Lieder
draufspielen kann wer kann mir da helfen mehr funkzonen brauche ich 
nicht


Ich danke im voraus

Autor: OHJE (Gast)
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Ihr seid doch krank... ^^

Autor: 13Maer8 (Gast)
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Also, dieser Thread ist Weltklasse!!!!

Aber wo ist Stiffler? Melde Dich mal!

Mir ist gerade der Gedanke gekommen, ob es eine Verbindung zu Stiffler 
in American Pie gibt??

Autor: jannis (Gast)
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Ich will mir auch ein Handy bauen nur bei google finde ich nichts nur ne 
amerikanerseite wo man sein handy selbst konfigurieren kann und das 
glaube ich nicht und willst du eine software übernehmen oder selbst eine 
programmieren?

Autor: 19Ray87 (Gast)
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ich hätt da mal ne andere frage: ich will mir jetzt ein handy aus japan 
bestellen. da ja aber bekannt ist,das es "möglicherweise" nicht hier in 
europa funktioniert wegen netzanbieter blabla usw. wollt ich mal wissen 
ob es nicht möglich wäre dieses bestimmte teil das für frequenz,empfang 
usw zuständig ist aus einem deutschen handy auszubauen und in das 
gewünschte handy einzubauen??

Autor: Thomas (Gast)
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Nein, ganz sicher nicht möglich.

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