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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Operationsverstärker


Autor: Stefanie (Gast)
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Hallo,
könnt ihr mir mal einen Tipp mit dieser Aufgabe geben?

Wenn ich die Zweigimpedanzen Zx bestimme Zy und ich rechne mit den 16p
und 100k, dann komme ich immer auf eine obere Eckfrequenz von 100k und
nicht wie in der Lösung von 1M.
Wenn ich aber nicht mit 100k und 16p, sondern mit den unten angegebenen
Nährungen rechne, dann komme ich auf die Lösung.

Warum? Was sehe ich hier falsch? R2 ist doch 100K und da seh ich doch
nicht 10k, oder???

DANKE für jeden Tipp!!

Autor: Stefanie (Gast)
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Hier noch die MusterLösung!

Autor: Stefanie (Gast)
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Weiß den da keiner was dazu?

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Hallo Stefanie,

Ich verstehe die Schaltung nicht. Ist das eine ideale Stromquelle mit
Innenwiderstand unendlich?
Die wäre dann erst mal mit der Parallelschaltung von R1 und C1
belastet, kann ich die einfach durch eine Spannungsquelle mit
Serienwiderstand 10 kOhm und 16nF danach ersetzen? Aber der OP regelt
die Spannung über R1 für DC und Frequenzen unter 10 Hz immer auf Null,
sodaß in R1 (und C1) kein Strom fließt, der geht nur durch R2, damit
hätten wir schon mal die Ausgangsspannung des OP für diese niedrigen
Frequenzen nämlich 100 kOhm mal 10 uA

Die beiden Frequenzen 10 und 10 M sind die erste und zweite
Tiefpaßgrenzfrequenz, also bei 10 Hz hat der OP 100000fache Verstärkung
und bei 10 MHz - nein das muß schon bei 1 MHz durch 1 gehen, also die
zweite Grenze liegt dann sicher oberhalb der Leerlaufverstärkung von 1
und kann nicht schwingen. Wieso hat die Musterlösung dann mit R1 II C1
eine 10fach höhere Grenzfrequenz. Kann ich mit einem Kondensator die
Grenzfrequenz eines OP erhöhen?

Autor: Magnus Müller (Gast)
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@Christoph:

>> Ist das eine ideale Stromquelle mit Innenwiderstand unendlich?

"ideale Stromquelle" und "Innenwiderstand unendlich" passt nicht
wirklich zusammen...

         U
   I = -----
         R

Wenn R = unendlich, dann ist I immer 0.

Autor: Magnus Müller (Gast)
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... dann wäre es sozusagen eine ideale Stromvermeidung gg

Autor: Unbekannter (Gast)
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> "ideale Stromquelle" und "Innenwiderstand unendlich" passt nicht
> wirklich zusammen...

Ganz im Gegenteil, das passt hervorragend zusammen.


> Wenn R = unendlich, dann ist I immer 0.

Quak. Mach Dein U unendlich, und Dein R unendlich, und Du hast eine
ideale Stromquelle.

Autor: Detlef A (Gast)
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Machen wir uns nichts vor: Ne ideale Stromquelle hat den Innenwiderstand
unendlich und ne ideale Spannunsquelle den Innenwiderstand 0.

>>>Weiß den da keiner was dazu?

Zu was ? Wie lautet denn die Aufgabe?

Cheers
Detlef

Autor: alpha (Gast)
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Quak. Mach Dein U unendlich, und Dein R unendlich, und Du hast eine
ideale Stromquelle.

Aha, und mit welchem Strom (in A bitte)?

Autor: Thomas S. (Gast)
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Den gewünschten.....

An eine ideale Stromquelle kann ein gegen unendlich gehender Widerstand
angeschlossen werden, ohne daß sich der Strom ändert....

Thomas

Autor: Norbert (Gast)
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>..ohne daß sich der Strom ändert....

Das ist doch der Sinn einer Stromquelle, I ist immer konstant!


Im Gegensatz zur Spannungsquelle, da ist U immer konstant.

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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Innenwiderstand einer Quelle =
Änderung der Spannung / Änderung des Stroms.

Bei ner idealen Spannungsquelle ändert sich die Spannung nich -> Ri=0,
bei ner idealen Stromquelle ändert sich der Strom nicht -> Ri gegen
unendlich. So schlicht is datt, is von olle Ohm!

Cheers
Detlef

PS: Ausm 'Stern', von vor 100 Jahren:
"Chefelektriker Kuhno van Oyten zum Thema 'Wo liegen Sie
lieber?':Ohm"

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