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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Warum Deutsche gern in Amiland studieren


Autor: Rufus, das dicke Ei (Gast)
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http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,41...

Auch als Superdumpfbratze bekommt man nämlich an US-Eliteunis einen
Abschluß.

Achja, Bush hat in Harvard und Yale studiert...


Also, auf nach Amerika!

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Rufus,

höre ich denn da ein wenig Neid??? Du kannst doch nicht qualifizierte
deutsche Studenten mit den amerikanischen Sportstudenten vergleichen.
Hast du mal versucht dich für ein Auslandssemester in den USA zu
bewerben?
Ich selbst habe an der im Artikel erwähnten Oklahoma State 2 Semester
studiert und habe dabei ganz andere Erfahrungen gemacht. Richtig ist,
dass der Sport an diesen Unis einen extrem hohen Stellenwert hat. Das
kann man auch nicht nachvollziehen wenn man es nicht selbst gesehen
hat. Bei einem Football oder Basketball Spiel ist der ganze Campus in
die Farben der Uni gehüllt. Jeder identifiziert sich mit der Uni. Es
sind je nach Uni ca. 100.000 Leute zus. auf dem Campus. Alleine in die
Stadien gehen bis zu 85.000 Leute und der Rest genießt das Barbeque und
wir reden hier von Uni Sport. Vergleich das mal einem Bayern Heimspiel
in der Allianz Arena. Richtig ist auch dass beim es Sport um einen
Haufen Geld geht, damit natürlich auch Tür und Tor für die
geschilderten Zustände geöffnet werden.
ABER:
Die Bedingungen speziell für E-technik, Informatik und Machinenbau an
den amerikanischen Unis sind einfach traumhaft. Alle nahmhaften
Hersteller stellen ihr Equipement zur Verfügung. Man kann absolut aus
dem Vollen schöpfen. Das praktische Studium ist einfach klasse. Die
Amis müssen ja auch sehr tief in die Tasche greifen um zu studieren, da
kann man auch schon was erwarten.
Fazit:
Der Klüngel an den amerikanischen Uni kann auch bei uns in Deutschland
stattfinden, das habe ich auch selbst erlebt. Du glaubst garnicht wie
lange man sich in Deutschland durchschummeln kann, mit oder ohne
Beziehungen, bis es endgültig nicht mehr geht.
Für Deutsche Studenten sind die Vorraussetzungen einfach super in den
USA wenn sie durch einen Austausch nichts bezahlen müssen kann man die
Zeit einfach nur geniesen. Und durch Deutsche Gründlichkeit und die
immer noch sehr gute theoretische Ausbildung an Deutschen Unis ist man
den meisten amerikanischen Powerpoint Ingenieuren immer noch vorraus.

Grüße Thomas

Autor: Rufus, das dicke Ei (Gast)
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Ich war ein Jahr drüben (Physik).
Allerdings bevor dort ein menschenverachtendes und folterndes Regime
die Macht übernommen hatte.
Und schwer war es nicht. Allerdings war es trotz Stipendium nicht ganz
umsonst.

Aber:
"Die Amis müssen ja auch sehr tief in die Tasche greifen um zu
studieren, da kann man auch schon was erwarten."

Genau das ist das Problem. Bildung und Abschlüsse sind zu Waren
verkommen. Bezahle ich viel, erhalte ich viel. Punktum. Leistung wird
da leider zur Nebensache...

Autor: mr.chip (Gast)
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Ist es nicht so, dass es ein sehr grosses Gefälle zwischen den Unis
gibt - Elite-Unis wie das MIT oder Berkeley, die dann wirklich zur
absoluten Weltelite gehören und im Gegensatz dazu irgendwelche 4.Klass
Unis, die man dann vergessen kann... Eine amerikanische
Austausschülerin meinte jedenfalls, die öffentlichen Schulen in den USA
seine 'ein Witz'.

Noch zu den sogenannten 'Elite-Stipendien': Ich denke, es ist schon
lange kein Geheimnis mehr, dass die meisten (einst renommierten)
sogenannten Elite- bzw. Privatschulen zu einem guten Teil dazu dienen,
Leuten einen intellektuell zu hoch angesetzten Abschluss zu verpassen -
gegen das entsprechende Kleingeld, versteht sich.

Autor: Simi (Gast)
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Ich war im Rahmen meines Doktorats vier Monate lang am MIT. Ich habe da 
zwar im Wesentlichen nur ein Labor (Microfluids Lab) gesehen - aber was 
ich gesehen habe, hat mich mehr als erschreckt!!

MEIN persönliches Fazit: Das "durchschnittliche" akademische Niveau der 
ETH ist um WELTEN höher als das am MIT. Und wenn's um Pragmatismus - 
eine Eigenschaft, die bei den Amis immer so hoch gelobt wird - geht, 
sieht's noch schlimmer aus.

Glaubt mir, ich war und bin nicht voreingenommen. Ich freute mich extrem 
darauf, die absolute Welt-Spitzen-Uni mal von innen zu sehen.

Mit obigem "Durchschnittlich" meine ich folgendes:
Meiner Meinung nach gibt es am MIT zwei Sorten von Studenten. Und es mag 
jetzt sehr zynisch klingen, ich pointiere es auch absichtlich ein 
bisschen übertrieben, obwohl es sich mit meinen Beobachtungen zu 100% 
deckt:

Gruppe 1 = Amis
Gruppe 2 = Ausländer (Deutsche, Inder, Fernost (unterschiedliche Länder) 
u.a.

Eigenschaften der Gruppe 2:
-SEHR gute Wissenschaftler. Sie arbeiteten an Projekten, die mich 
wirklich in Staunen versetzten.
-Finanziert durch Stipendien, welche wiederum hauptsächlich von der 
US-Army getragen wurden.

Eigenschaften der Gruppe 1:
Sie spechen leidlich gut Englisch. :-)
Sie arbeiten an Projekten, die schlicht ein WITZ sind!! Ohne eingebildet 
zu klingen: Mir wurde am ersten Tag eine Doktorarbeit mit dem 
Ami-typischen Enthusiasmus gezeigt, und am nächsten Tag stellte ich dem 
Doktorand einige (Suggestiv-)Fragen, die ihn (nach einem Jahr Arbeit) 
dazu bewegten, sein Projekt einen Monat später einzustellen, weil er 
erkannte, dass das absoluter Blödsinn ist.

Eine Studentin, die ich betreute (El.Tech, "very VERRYYYYY good, no... 
really EXCELLENT student of mine, 5. Semester) sollte mit einem OpAmp 
einen Differenzverstärker aufbauen. Nein, nichts Spezielles! Nichts mit 
0.00001ppm Offset oder wasweissich.... NUR eine SIMPLE 
Diff-Verstärker-Schaltung. Oder war's noch was mit Filter? .... 
Jedenfalls SIMPEL. Und nach eigenen Angaben hatte sie schon viele 
einschlägige Vorlesungen besucht.
Ich sah sie volle 3 Tage lang nicht mehr. Und als sie wieder auftauchte, 
hatte sie etwa 10kg Bücher unterm Arm. "I did some research about 
it".....


Wie gesagt, ich bemühe mich, nicht ZU zynisch zu klingen - das MIT macht 
wirklich auch gute Sachen - und nicht alle Amis sind steindämlich...


Aber was ich gesehen habe beweist für mich, dass es als Amerikaner mit 
Geld SEHR SERH leicht ist, an IRGENDEINER Uni, auch am MIT, 'nen 
Abschluss zu machen. Und dass ein MIT-Studium weder technisch noch 
akademisch qualitativ auch nur annähernd an das der ETH (Ich kenne halt 
nur die ETH, wird auch für viele deutsche Unis gelten) rankommt.

Ich persönlich habe in den letzten Jahren meinen Respekt vor Doktores 
und Schicki-Micki-Unis GEWALTIG verloren. :-)

Gruss
Simi

Autor: Axel (Gast)
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Vom meinem Jahr USA habe ich mitgenommen, dass man da wirklich was 
lernen kann, wenn man will. Die Lehrer/Professoren sind engagierter, die 
Ausstattung wesentlich besser.

Aber wer nichts lernen will, muss nicht.

Gruss
Axel

Autor: Simi (Gast)
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Hm.... was die Ausstattung betrifft, war ich ehrlich gesagt eingedenk 
des klingenden Namens MIT auch nicht soooooo begeistert.

Naja, vielleicht bin ich von der ETH auch ein bisschen verwöhnt... :-)


Dass die Profs dort sehr engagiert sind, das hat schon was. Aber 
irgendwie kommt mir ihr überschwänglicher Enthusiasmus auch ein bisschen 
schräg rein.

Was man in den USA aber wirklich SEHR gut lernen kann, ist REDEN. Ich 
meine damit nicht Englisch lernen, sondern seine Arbeit in ein gutes 
Licht zu reden.

Und das meine ich nicht mal negativ. Das ist leider etwas, das wir 
Schweizer viel zu wenig beherrschen - auch verglichen z.B. mit den 
Deutschen. Wir können nicht schwätze.

Aber wie gesagt - um ein Stipendium zu kriegen für eine Arbeit in einer 
guten Ami-Uni, muss man es wohl ziemlich drauf haben, denn wenn sie 
schon keine Kohle sehen, dann wollen sie doch wenigstens eine 
Ruf-Politur bekommen. Und wenn man unter diesem Aspekt - statt Geldesel 
Wissensesel - angestellt wird, dann ist man wohl recht gefordert.
Aber das betrifft ARBEITEN an den Unis. Bezüglich Studium weiss ich 
nicht viel - nur, dass ich vom Bildungsniveau der Studenten wirklich 
enttäuscht bin.

Autor: unbekannt (Gast)
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Ich habe mir ein Semester in den USA gegönnt, die US-Uni musste mir ein 
Stipendium zahlen damit ich das Visum bekomme während ich in 
Niedersachsen schon beinahe Studiengebühren zahlen sollte. War ein 
Praxissemester an einer Uni.

Fazit: je nach Bundestaat Lebenshaltungskosten für Stipendium (NY war 
Jahr 2000 $1550 netto/Monat) und klingt wichtig im Lebenslauf. Und ganz 
nebenbei habe ich mir meine 2-Jährige Berufsausbildung zum 
techn.Assi.Informatik (lach) als 'Bachelor Informatics' anerkennen 
lassen :) - Als Dipl.Ing.Elektro macht sich der gratis Bachelor nicht 
schlecht in der Embedded Welt ;)

Autor: Simi (Gast)
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Nachtrag:

Doch, das stimmt wohl wirklich. In der Schweiz (und wohl auch in 
Deutschland) sind die Studenten auf sich allein gestellt. Den Prof sieht 
man immer nur von der Ferne, kommuniziert wird allenfalls mit den 
Assistenten.

In Amerika nehmen sich die Profs wirklich ihrer Studenten an. Wenn man 
'ne Frage hat, dann ist er immer als Ansprechperson da.

Diese Erfahrung habe ich zwar nicht persönlich gemacht, weil ich als 
Student nie drüben war, aber das ist, was ich beobachten konnte, und was 
mir auch immer wieder von Kollegen bestätigt wird.

Autor: Simi (Gast)
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Bezüglich der Finanzierung (Immense Studiengebühren an Eliteunis, 
Stipendien,...) und den (finanziellen) Mitteln einer Uni habe ich jetzt 
gerade mal eine Überschlagsrechnung gemacht, deren Resultat mich recht 
erstaunt!

Ich weiss, dass die Studiengebühren am MIT sehr sehr hoch sind. WIE 
hoch, weiss ich nicht mehr. Und wie viel Geld von der Armee in deren 
Forschung fliesst, weiss ich noch weniger (aber auch, dass es 'ne Menge 
ist).
Also nahm es mich doch einmmal wunder, wieviel Mittel denn bei uns 
vorhanden sind... und ich denke, so schlecht sieht das ja gar nicht aus!
Ich musste nicht FAST, sondern TATSÄCHLICH Studiengebühren zahlen. 
Nämlich 550 Franken (ca. 350 Euro) pro Semester.

... Und wenn man die Forschung mal ausser acht lässt, dann buttern der 
Staat und die Industrie noch etwa 40'000 Franken - also etwa 25'000 Euro 
drauf!!!

25'000 Euro PRO SEMESTER und PRO STUDENT!!! Mit diesem Budget kann man 
doch einiges anfangen! Und da muss eine private Uni wie das MIT schon 
SEHR schickimicki sein, um da mitzuhalten! (wird das MIT vermutlich 
schon schaffen, aber viel mehr Geld werden auch die nicht haben/in Form 
von Studiengebühren kriegen).

Ich denke, in Deutschen Unis wird das ähnlich sein...

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

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Ich kann es absolut nicht bestätigen, daß amerikanische Unis besser 
ausgestatt sind, als die deutschen! Und selbst wenn, heisst dies nicht, 
daß man dort mehr lernt. Ebenfalls kann ich nicht nachvollziehen, daß an 
deutschen Unis die Profs nicht ambitioniert seien. Für meine Uni kann 
ich das dementieren: Wir hatten gute Ausstattung und gute lehrwillige 
Profs! Mit den Amis nehme ich es jederzeit auf - auch wenn die noch so 
viele geschenkte bachelors haben.

Autor: Axel (Gast)
Datum:

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"Aber irgendwie kommt mir ihr überschwänglicher Enthusiasmus auch ein 
bisschen schräg rein."

Wieso ?

Ich gebe allerdings zu, dass meine Erfahrungen schon reichlich veraltet 
sind. Bin immerhin schon seit 15 Jahren mit dem Studium fertig.

Da war allerdings der Unterschied krass. Wobei man allerdings in 
Deutschland auch deutlich zwischen Vordiplom und Hauptdiplom 
unterscheiden musste.

Allerdings gebe ich zu, dass ich es später mit meiner Ing. Ausbildung im 
Nationenvergleich mit jedem anderen aufnehmen konnte. Oder anders 
geschrieben: Im Schnitt gab es bei Amerikanern oder Japanern keine 
besseren Ingenieure als bei uns.

Allerdings bleiben bei einer Durchfallquote in Deutschland von um die 
50% natürlich auch nur die Besten übrig. Ob so eine Durchfallquote 
allerdings für die Qualität der Lehre spricht, darf man wohl bezweifeln.

Gruss
Axel

Autor: Simi (Gast)
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Wieso?

Naja... Enthusiasmus ist ja 'ne feine Sache. Aber ich finde es manchmal 
wirklich ermüdend, wie toll und weltbewegend alles in Amerika ist. Und 
dass da prinzipiell jeder als der beste Ingenjeur oder Student oder was 
weiss ich vorgestellt wird.... und man dann einfach davon ausgehen muss, 
dass das alles eh geheuchelt ist...
Und wenn sie von ihren Projekten sprechen, dann hat man das Gefühl, man 
spreche mit dem nächstjährigen Nobelpreisträger - bis man mal ein 
bisschen genauer erfragt, WAS GENAU sie eigentlich wirklich 
herausgefunden oder erfunden haben...
Aber das ist vielleicht auch schlicht ein Kalibrierungsproblem. Wir 
Europäer sind halt auf europäischen Enthusiasmus und europäisches Mass 
an Selbstpräsentation getrimmt. Wenn ein Ami einem Ami zuhört, dann 
versteht er wohl "absolutely magnificant!" als "des basst scho...." ;-)

Autor: tom (Gast)
Datum:

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Hi,

@Simi:

Das mit der Kalibrierung könnte schon stimmen. Ich war zwar noch nicht 
in den USA (... ob se misch reilasse ... ;-) ), habe aber mitunter viel 
mit den Ergebnissen der Arbeit aus einigen, auch großen international 
bekannten Konzernen, zu tun.

Zweifellos gibt es Amerikaner, die wirklich schwer gut sind. Und 
zweifellos gibt es ebend auch die ... nun ja, die weniger gut sind. ;-) 
(was sich ebendso auch von Deutschen sagen läßt!)

Da gibt es diesen altbekannten Programmiererwitz, nachdem Software, die 
hier in D mal gerade als im Alpha-Stadium oder Proof-of-concept-Phase 
gesehen werden, dort bereits als Release 2.0 verkauft werden! :-)

Einfach: andere Länder, andere Begriffe für Graduierungen. Japaner z.B. 
kommen uns Europäern als SEHR höflich vor, jedoch hat diese Höflichkeit 
fein akzentuierte Abstufungen, die uns nur nicht auffallen, der Japaner 
ist's gewöhnt. So könnte ein "very good" durchaus der deutschen 
Bedeutung von "na ja, grad so durchgekommen" entsprechen, bildlich 
gesprochen. (ich weiß nicht, ob das zufällig tatsächlich passen könnte!)

Jedes Volk hat da so seine eigenen Ausdrucksmöglichkeiten, die sich 
jedoch a) nicht wörtlich übersetzen lassen und b) auch nicht in 
Fremdsprachenkursen gelehrt werden.

Schönen Tag noch,
Thomas

Autor: pet (Gast)
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@Simi

Kannst du dies Projekte auch etwas genauer beschreiben, bzw. beim Namen 
nennen.
- Würde mich brennend interessieren

>Und wenn sie von ihren Projekten sprechen, dann hat man das Gefühl, man
>spreche mit dem nächstjährigen Nobelpreisträger - bis man mal ein

Autor: Simi (Gast)
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Hm..... also mit dem von Dir zitierten Satz habe ich nichts spezielles 
gemeint. Sondern mehr allgemeine Eindrücke.

Aber das Projekt, das ich weiter oben konkret erwähnte, das ist 
folgendes: Hm... Jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht ins Plaudern 
komme... :-)

Ein "fluidic computer". Also ein Computer, der statt mit elektrischen 
Signalen mit Fluid (Flüssigkeit oder Gas) arbeitet.

Einige Aspekte von ven Arbeiten in diesem Labor sind wirklich 
faszinierend! Ganz grob gesagt nehmen sie einen Silizium-Wafer (dass er 
aus Silizium besteht ist ihnen jedoch völlig egal, nur ist das das 
günstigste extrem planare Substrat, das man kriegen kann) und bringen 
mit "Standard" entwicklungstechniken eine Struktur drauf. Also Photolack 
drauf, belichten, entwickeln.
Dann wird der Wafer mit Silikon übergossen. Der härtet aus, und wenn man 
ihn dann abzieht, sind die Strukturen im Silikonblock.
Zwei solche Blöcke übereinander, mit einer dünnen Trennwand dazwischen - 
fertig.
Und zwar so:

Stellt Euch z.B. ein GAL vor. Da gibts doch dieses - ja eben, dieses 
"Logic array". In Silikon heisst dies nun: Untere Struktur: Leitungen 
von oben nach unten, obere Struktur: Leitungen von links nach rechts.
Da, wo im GAL die Logikzellen rangeknüpft würden, verdicken sie die 
oberen Leitungen. Wenn das ganze nun unter Druck gesetzt wird, dann wird 
bei diesen dickeren Stellen die untere Struktur abgedrückt.
So kann man beliebige Minterme und durch "Veroderung" hinten somit 
beliebige KOMBINATORISCHE Verknüpfungen erstellen.

Das ist aber schon der erste Hasser an der Sache: Feedback ist nicht 
möglich, weil es immer 'nen grösseren Druck braucht, um 'nen kleineren 
abzuklemmen. Zumindest bei diesem Aufbau. Also keine sequenzielle Logik

Kleine Anekdote am Rand: Das tool, mit dem sie die Masken erstellen 
nennt sich Microsoft Excel. JA. Ihr habt mich richtig verstanden. Mit 
Excel erstellen sie die MASKEN. Die GEOMETRIEN. Excel ist das, was im 
Chip-Design die Cadence-Tools wären. Als ich das sah, pinkelte ich mir 
fast in die Hose! DAS ist aber mal WIRKLICH geiler Pragmatismus! Hut 
ab!!! :-)
Wie das ganze funktioniert, darauf gehe ich jetzt nicht näher ein. Mit 
Zellen einfärben, Copy-Paste und was weiss ich...

Schön und gut. Sie haben auch einige Schaltungen hingekriegt (einfache 
74xx-Bauteile nachgebaut), die wirklich funktionierten.

Ich war nun aber von diesem Enthusiasmus zwar schon ein bisschen 
angesteckt. Ich war wirklich fasziniert! Bin's auch heute noch! Aber 
dennoch stellte ich eine furchtbar unpassende Frage: "Und wozu das?"

Natürlich kamen mir ganze Powerpoint-Präsentationen voll mit Anworten 
entgegengeflogen. Angefangen von umweltfreundlich, weil es ja nur 
Silikon und nicht das hochgiftige und seltene Silizium ist :-), über 
NEMP-Sicherheit, der Möglichkeit, dreidimensionale Strukturen aufzubauen 
und somit höhere Integrationsmöglichkeiten zu haben, bis hin zur 
Tatsache, dass ja der Informationsträger gleichzeitig das Kühlmedium sei 
und somit - zusammen mit der dreidimensionalen Struktur (ich hatte 
inzwischen zu bedenken gegeben, dass das mit Silizium genau so möglich 
sei - nur eben... Kühlung....) wiederum die Möglichkeit einer beliebig 
hohen Integrationsdichte böte.

Ich fragte dann mal, was denn realistische Werte für die Druck- und 
Volumendifferenzen seien, die beim Schalten eines solchen Transistors 
entstehen. Was so UNGEFÄHR zu erwarten sei. In ferner Zukunft. Wenn die 
Technologie so richtig ausgereift sei.
Ich weiss nicht mehr, was er mir daraufhin sagte. Nur, dass ich die Zahl 
dann mal mit Faktor 100'000'000 multiplizierte (Anz. Transistoren auf 
'nem Chip), dann mit Faktor 1'000'000'000 (1 GHz), dann hintendran einen 
grosszügig kleinen Faktor, weil man ja laminare Strömug und lauter sehr 
schon elastisches Zeugs hat.... und kam zum Schluss dass man einen 
Pentium mit einem mittleren Kraftwerk speisen müsste.

Ach ja, und was mich gleich am ersten Tag extrem "faszinierte", war, als 
dieser Fluiddynamik-Doktorand mir seinen Prototyp einer 
"Micro-Peristaltic-Pump" zeigte.
Das Prinzip war wie folgt: Mit oben erwähnter Gitter-Struktur wurde eine 
Peristaltik Pumpe gebaut, wobei drei Leitungen mit "Drehstrom"... Hm... 
"Drehdruck" betrieben wurden. Unter diesen Leitungen ging ein Haufen von 
Leitungen orthogonal durch. Also gabs viele viele parallele Leitungen, 
die ganz ganz wenig Flüssigkeit (hier nicht Gas) transportierten.
Und nun, erklärte mir der Doktorand, werden diese vielen parallelen 
Leitungen zu einer dünnen Leitung vereinigt und verjüngt. Und da ja die 
gesamte Flüssigkeit da durch muss, kriege er einen immens hohen Druck! 
"But for any reason it doesn't seem to work. I have to check that".
Ich war total verdutzt... wusste nicht recht, ob ich jetzt etwas so 
richtig überhaupt nicht verstanden habe im Physikunterricht der 
Mittelschule.... und fasste mir schliesslich ein Herz, in der Angst, 
gleich ausgelacht zu werden.
"Naja..... Hm.... aber...... öh...... müsste dann nicht JEDE einzelne 
Leitung den vollen Druck aufbringen? Das kriegst Du mit diesen schwachen 
Primärdrücken doch nie hin, oder? Das fliesst Dir doch vorzu wieder 
zurück, sobald sich ein minimaler Druck aufbaut......" (duck....)
"................ Hm................... well........... That's a good 
point...."

Wäre doch 'ne schöne Welt! Nimm eine Spannungsquelle mit 5 Volt. Dann 
hänge 1000 Widerstände mit je 1kOhm parallel dran. Durch jeden fliessen 
5mA. Dann Löte am anderen Ende noch einen 1kOhm-Widerstand dran. Und 
dann PASS AUF! JA NICHT ANFASSEN!!! Denn 1000*5mA = 5A! Und das durch 
1kOhm, das gibt 5000 Volt!!!! Das ist gefährlich, also bitte nur mit 
äusserster Vorsicht nachbauen!!! ;-)

Pragmatismus ist 'ne gute Sache... aber manchmal denke ich wirklich, die 
denken einfach überhaupt nicht nach. Auch der Professor hat sich die 
simpelsten Plausibilitätsüberlegungen erspart und einfach seinen 
Doktoranden mal drauflos experimentieren lassen! Und das nenne ich dann 
nicht mehr Forschung, sondern Bastelei.

Gruss
Simi

Tja - eben. Pragmatismus ist 'ne feine Sache. Aber ein BISSCHEN 
überlegen sollte man schon.

Autor: Revoluzer (Gast)
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Fluidic? Gibts das immer noch? Ende der 60-Jahre kamen die erste 
NOR,AND,OR-Bausteine auf den Markt. Von einer großen Verbreitung hab ich 
nie was gehört.
Allerdings, ein Fluidic-Flip-Flop war so groß wie eine 
Zigarettenschachtel.

Autor: Simi (Gast)
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Ja, stimmt. Aber damals hat man das ganze in "macro" aufgebaut, also 
nicht mit "Microfluids", wenn ich mich recht entsinne.

Oooook, ich geb's ja zu, in den 60ern flog ich noch mit den Mücken rum, 
das war definitiv "ante-simi". ERINNERN tu ich mich da an gar nichts 
mehr! :-) Aber ich habe auch davon gehört.

Autor: Theo (Gast)
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Ich habe Eure Texte nun mal ganz gelesen und da schneiden die Amis in 
Sachen Wissenschafts-Überfliegern nun garnicht gut ab. Und jetzt 
verstehe ich auch warum ein mir bekannter Physiker einmal zuerst lachte 
und dann schimpfte über amerikanische Forschung und deren Methoden.

Aber nun zur Frage, die ich gerne beantwortet haben will:

Wie haben die es geschafft uns im 2. Weltkrieg zu erledigen, wenn sie so 
wie beschrieben technologisch unterlegen waren ?

Mein mitte der 90er verstorbener Opa war in Frankreich dabei und meinte 
ein Wehrmachtspanzer konnte es mit 4 Panzern aus der Amiproduktion 
aufnehmen, weil er 4x schneller nachladen und feuern konnte als auch 
geländegängiger war. Das selbe erlebten wir in den 80-ern mit dem
Leopard-2 und dem Ami-Pendant.

Ein weiterer Beweis ist Wernher von Braun, ohne den die nicht mal in die 
Stratosphäre gekommen wären geschweige denn zum Mond, was ich allerdings 
immer noch nicht glaube, denn Hubble hat eine stark an ein 
Elektronenmikroskop kommende Auflösung mit der man 15.000 Lichtjahre ins 
All sehen kann. Wenn nun ein schnöder Satelit eine Streichholzschachtel
aus 400 Km Höhe mit lesbarem Schriftzug fotografieren kann, sollte man 
mit Hubble eine 2500 mal grössere Fäche der Landeplattform auf dem Mond 
erkennen können oder ?

Ich sage das aus einem bestimmten Grund:

Die Engländer hatten den Harrier (Senkrechtstarter) in den frühen 60-ern 
entwickelt und die Amis haben es nicht gerallt die Düsen so 
auszutarieren und es nachzubauen. Bei der Mondfähre aber waren genau 
solche Steuereigenschaften gefragt, die sogar besser sein mussten als 
beim Harrier. Sorry und dann noch die öffentlich propagierte Hüpflandung 
der Fähre mit starren Beinen......Witz komm raus......quasi genauso wie 
bei einem Stein den man über einen Teich hüpfen lässt, peinlich nur das 
der Mond keine Tümpel hat.......

Ich habe eher das Gefühl das die Amis wegen des in den 50-ern verlorenen 
Koreakrieges eine riesige Rezession hatten und auf diese Weise in den 
60-ern Steuergelder locker machen wollten um genau diesen Sachverhalt zu 
vertuschen, denn Nachkontrollieren konnte das ja letztlich keiner zu der 
Zeit. Immerhin waren an dem Spektakulum über 10.000 Firmen der Amis 
beteiligt.

Ein weiterer Witz ist, das Spaceshuttle. Sagte man den Russen in den 
80-ern doch nach, sie hätten die Buranfähre 1:1 abgekupfert, in dem ein 
deutscher Hacker der sich später angeblich selbst in Benzin verbrannte 
die Pläne aus dem Nasa-Computer gestohlen hätte. Offensichtlich hatte 
der arme Hacker dann das wesentlich bessere Konzept der Buran und die 
doppelte Nutzlast des Russenvogels samt der Trägerrakete Energija gleich 
mitgeklaut oder ? Zufälle gibts ?

Ähhhhhh ???
Wieso baut MBB eigentlich die wesentlichen Komponennten der Triebwerke 
für das Shuttle und warum haben die Amis so einen Riesentertz gemacht 
als man von hier an Saddam feuerfeste Salatschüsseln vertickte, die sich 
später als verbesserte Triebwerke für seine Scutraketen herausstellten ?

Da stelle ich mir noch ne Frage:

General-Electric baut in München ein riesiges Forschungszentrum in dem 
fast nur deutsche Wissenschaftler arbeiten. Auf die Frage des Warums, 
meinte so ein BWL-Quatschaffe der Firma, die deutschen Wissenschaftler 
seien billiger als die amerikanischen, was wohl nur stimmt wenn man die 
Lohnnebenkosten nicht einrechnet, sonst ist es wohl eher umgekehrt. Aber 
was ist denn der wirkliche Grund ?

Als der 2. Weltkrieg hier zu ende war stahlen die Amis 50.000 Tonnen 
Papier (fünfzig-tausend!) Alles technische Beschreibungen Patente wobei 
sogar der damals beste Kondensator der Welt bei war. Daher kommen auch 
diese sog. Dictionarys für Fachkunde (Maschinenbau/E-Technik), die die 
Amis nach dem Krieg in Windeseile auflegten um die deutschen 
wissenschaftlichen Ausdrücke zu kapieren. Und seit den 70-ern meinen 
diverse Idioten insbesondere in Firmen, das ein Amilandaufenthalt im 
Studium was tolles sei, deswegen damit der "dumme" Deutsche es auch 
richtig macht was die Meister aller Klassen (?) da so vor machen. Der 
wahre Grund ist das man intuitive Fähigkeiten nicht stehlen kann, was 
das General Electric Beispiel zeigt. Und diese andressierte Masche man 
müsse das ja auch in Englisch wissen, dient nur dazu, denen die fertige 
Arbeit mundgerecht zu servieren, nicht aber um was intuitives und 
positives daraus zu lernen, denn schliesslich kann man heute aufgrund 
der geopolitischen Lage keine 50.000 Tonnen Papier an Patenten und 
Erfindungen mehr klauen!

Ein weiteres Konzept hierzulande entwickelt:

Schwenkdüsen für einen optimalen Luftkampf.....kaum war die Idee raus 
hatten die Amis das der Tornado hat's bis heute nicht........

Wenn man nach Hamburg sieht verseht man warum HIER ein Fusionsreaktor 
gebaut wird, denn es dürfte nicht so easy sein ein Magnetfeld aus 
partiellen DGL'n zu berechnen in dem das Plasma auf Kurs gehalten wird.

Zumschluss noch ein Geheimnis der Prozessoren:

Ein Bonner Mathematiker war es der sie kreierte, gemeint der HP-PA-Risc
und der IBM-Power-Prozessor, und beide rechneten allen anderen aus dem 
Hause Intel und AMD davon, bevor letztgenannte auch DualCore bauten.

Von dem Mann ist übrigens bekannt das er einer der wenigen Weltweiten 
Spezialisten in der 3-dimensionalen Optimierung von Chips ist. Und er 
hatte auch schonmal 2 Manager von HP und IBM hochkannt rausgeworfen als 
sie ihn für die jeweiligen Firmen mit hohem Honorar kaufen wollten.

Auch hier wieder, innovative Denke kann man nicht klauen....

Auf die Frage, warum denn hier nix Großes gebaut wird, alla Saturnrakete 
etc. Atom-Uboote, nuklear betriebene Fregatten etc. Dann seht euch mal 
die diktierten Auflagen aus dem Nachlass des 2. Weltkrigs an, dann 
klingelt es vieleicht.

Jeder der meint was zu können, sollte sich überlegen, ober er dieses 
Können diesem Menschen verachtenden Regime in Amiland zur verfügung 
stellt..........

Theo


Autor: Simon Huwyler (simi)
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"Auf die Frage, warum denn hier nix Großes gebaut wird, alla 
Saturnrakete
etc. Atom-Uboote, nuklear betriebene Fregatten etc. Dann seht euch mal
die diktierten Auflagen aus dem Nachlass des 2. Weltkrigs an, dann
klingelt es vieleicht.

Jeder der meint was zu können, sollte sich überlegen, ober er dieses
Können diesem Menschen verachtenden Regime in Amiland zur verfügung
stellt.........."

Naja... das hört sich jetzt ein bisschen zynisch an - reden wir mal alle 
von Glück (entschuldigt bitte, ich will niemanden vor den Kopf stossen, 
aber so ist es nun mal), dass die Amis, d.h. die Alliierten Euch damals 
niedergetreten haben. Und dass es danach Auflagen gab, ist eigentlich 
ganz verständlich.

Über Amerikas Aussenpolitik lässt sich aber natürlich endlos 
diskutieren... das ist eine Sache für sich.

Warum im Amiland so grosse Dinge entstehen? Einerseits sind die USA 
gross. Des Weiteren habe sie schon einen Hang zum Extremen. Das ist 
sicherlich auch durch den kalten Krieg mitgeprägt. Wenn man in einen 
Durchschnittshaushalt in Amerika schaut, dann hinkt der dem in Europa um 
ein Jahrzeht hinterher.
Die Amis sehen Fortschritt als Prestigeträger, das kommt vor dem 
praktischen Nutzen, scheint mir. Deswegen wird Spitzentechnologie 
finanziert, gefördert, importiert, geklaut. Und dann sehr sehr laut 
damit geblufft. Europäer sind da viel "gelassener" und verkaufen sich 
halt nicht so toll. Wir sind froh, wenn wir uns was Gutes haben tun 
können.

Übrigens nationalstolz an ist die Schweiz mit Abstand das Land mit der 
höchsten Dichte an Nobelpreisträgern! Von wegen Käse und Geld! :-D


Autor: Ex-Praktikant (Gast)
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"Jeder der meint was zu können, sollte sich überlegen, ober er dieses
Können diesem Menschen verachtenden Regime in Amiland zur verfügung
stellt.........."

Das hätte man mal dem W.v.Braun und Otto Hahn sagen sollen.

Autor: Marcus (Gast)
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Damals saß für viele das zu verachtende Regime hier.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Naja... aus heutiger Sicht hoffentlich für ALLE...

(leider nicht)

Autor: fieser Scheitel (Gast)
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@Theo
Opas toller Wehrmachtspanzer war auch meist doppelt so schwer, um ein 
vielfaches teurer und zusätzlich noch ziemlich unzuverlässig.
Toller Vergleich...

Den restlichen Beispielen dürfte eine ähnlich "gründliche" Recherche 
vorausgegangen sein.

Autor: Theo (Gast)
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@Simi

Ich denke mal die Schweiz hat eine ähnlich Etwicklung hinter sich 
gebracht wie wir, denn bei uns war es Luther (Abeit ist das höchste Gut)
woraus Hitler dann "Arbeit macht frei" baute, allerdings der Luther der 
Schweiz hieß Zwingli, kurioser Name aber daher auch eine ähnliche Denke.

Weiter spielen Bodenschätze eine Rolle. Die Schweiz hat keine, und wir 
haben nicht einmal genug Steinkohle um uns selbst zu versorgen, 
geschweige denn Öl oder Gas.

Die Engländer die genauso wenig hatten auf der Insel haben früher deren 
Kolonien ausgebeutet, die Deutschen konnten das nicht. So was macht 
erfinderisch und daher wahrscheinlich diese Grundeinstellung.

Appropos ETH- Zürich ?

Ich erinne mich an Prof. Heidi Blazert FH-Dortmund, wie die uns das Buch 
von Max Vetter "Aufbau innerbetrieblicher Informationssysteme" 
(ETH-Zürich) in Stereo einhämmerte.

Problem dabei war nicht Vetters Niveau, aber das schweizer Deutsch, 
wobei ich immer ein Wörterbuch dabei haben musste, was mich satt Zeit 
kostete.

Des wegen blenden die uns auch immer Untertitel ein, wenn in der Schweiz 
deutsch sprechende Leute interviewt werden. Ich sag mal 60% versteht man 
eigentlich sofort aber der Rest ist problematisch.

Was die Nobelpreisträger betrifft könnte man das auch für Millionäre und 
Milliardäre sagen. Was mich aber wundert ist warum die Schweizer keine 
eigene Automarke haben jasogar die Holländer haben DAFF.

Ich meine die Schweizer haben "astreine" Feinmechanik (Uhren) und die 
Taschenmesser will auch jeder haben, wenn sie nicht so teuer wären.
Wieso klappt das dann nicht bei Autos, denn bei Lokomotiven hab ich ja 
gesehen das es geht.


Theo


Autor: Wilfried Nesensohn (zoice)
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Theo, ich verstehe zwar nicht wie du von "Warum Deutsche gern in Amiland 
studieren" auf angeblich nicht vorhandene Schweizer Automarken kommst 
und dann noch ueber Taschenmesser und Uhren plauderst, aber streng dich 
doch bei deinen Recherchen bitte ein wenig an.

Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Automobilmarken zaehle ich 
ganze 34 Automobilmarken die zumindest teilweise in der Schweiz 
beheimatet sind. Keine grossen Konzerne, wohl war (Warum das so ist, 
laesst sich sicher plausibel erklaeren), aber da gibts durchaus sehr 
interessante Fahrzeuge die auch in freier Wildbahn zu bewundern sind.

Ein guter Teil deiner Aeusserungen beinhalten leider nur lose 
zusammengestoepselte Verschwoerungstheorien und Stammtischmeinungen; 
Lustig durchzulesen, aber das wars dann auch schon.

Frag mich nicht warum ich das nun schreiben musste, wahrscheinlich ist 
dies eine natuerliche Reaktion auf monatelanges Lesen deiner Texte, 
vorausgesetzt du bist auch wirklich der, der gerne Silber trinkt.

Mit freundlichen Gruessen

Autor: Theo (Gast)
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>Theo, ich verstehe zwar nicht wie du von "Warum Deutsche gern in Amiland
>studieren" auf angeblich nicht vorhandene Schweizer Automarken kommst
>und dann noch ueber Taschenmesser und Uhren plauderst, aber streng dich
>doch bei deinen Recherchen bitte ein wenig an.

Beides sind qualitativ hochwertige Erzeugnisse, die man eben nicht so 
mal eben um die Ecke nachbauen kann.....aber ich denke mal du hast den 
Kontext nicht verstanden ?

>Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Automobilmarken zaehle ich
>ganze 34 Automobilmarken die zumindest teilweise in der Schweiz
>beheimatet sind. Keine grossen Konzerne, wohl war (Warum das so ist,
>laesst sich sicher plausibel erklaeren), aber da gibts durchaus sehr
>interessante Fahrzeuge die auch in freier Wildbahn zu bewundern sind.

Ich meinte keine Exoten aus irgend welchen Tuninghäusern etc. oder 
irgend welche "Erlkönige" sondern Fließbandautos wie Golf, Mercedes oder 
Renault!

>Ein guter Teil deiner Aeusserungen beinhalten leider nur lose
>zusammengestoepselte Verschwoerungstheorien und Stammtischmeinungen;
>Lustig durchzulesen, aber das wars dann auch schon.

Ist Geschmackssache, ich weis jedenfalls das ich mit etwaigen Recherchen 
besser gefahren bin als der Mainstream. Um ein Beispiel zu nennen, man 
hatte sich hier auch über die Bücher des Forschungsarztes Dr.med.Nieper 
lustig gemacht. Ich hab davon mal einiges ausprobiert und alles was ich 
auch anstellte hat immer geklappt.....sollte nur nen Beispiel sein.

Jedenfalls gehörte ich noch vor 10 Jahren auch mal zu den Dummen die dem 
Mainstream glauben. Nach gewissen Lebenserfahrungen nicht mehr.......

>Frag mich nicht warum ich das nun schreiben musste, wahrscheinlich ist
>dies eine natuerliche Reaktion auf monatelanges Lesen deiner Texte,
>vorausgesetzt du bist auch wirklich der, der gerne Silber trinkt.

Da du ja gerne wikipedia referenzierst, dann lies mal hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

Gastritis und Silber...klingt lustig, allerdings soll es in diesem 
Kontext wohl eher als Desinfektionsmittel dienen anstatt als 
Protonenblocker wie man im Text vermuten könnte.

Das man so was natürlich weder in der Wikipedia geschweige denn bei den 
kassierenden Pharmas lesen kann dürfte klar sein.....

Aber ne Frage hab ich noch:

Warum sind gewisse Dinge so wie sie sind, so z.B. 10 Mio reale(!!) 
Arbeitslose, obwohl es Lösungen gibt, ich erinnere an Wörgl, oder das 
Steuersystem Estland.

Mann kann das auf alle möglichen Themen ausweiten, frage nur warum 
passiert nichts, wenn es erfolgreiche und erprobte Lösungen gibt, die 
schon teilweise Jahre oder Jahrzehnte bekannt sind ?

Darüber würde ich mal nachdenken, ich hab's getan.........

Und wenn hier schon Leute gelöscht werden die bein nem Adressenschieber 
wie Fe....a schlechte Erfahrungen gemacht haben spricht das doch schon 
für sich oder ?

>Mit freundlichen Gruessen

ebenfalls

Theo

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Warum wir keine eigene Automarke haben? Hm... Kann ich Dir auch nicht 
sagen... Aber eine Gegenfrage kann ich Dir stellen: Warum sollten wir? 
Oder: Warum baut Ihr denn keine guten Uhren? Oder guten Käse?
Was ist an einer eigenen Automarke so sexy? Ich fahre einen Toyota, und 
wenn die Japaner das so gut hinkriegen - warum sollte ich eine eigene 
Firma gründen oder Saurer wieder auferstehen lassen?


"Arbeit macht frei", "Jedem das Seine".... Parolen, mit denen die Nazis 
ihr Regime und seine Vorgehensweisen rechtfertigen wollten. Worauf sich 
diese perversen "Kulturgebilde" stützten, ob das nun Nietsche, oder 
Luther oder was weiss ich ist, ist sicherlich nicht unwichtig - aber zu 
sagen, dass die Schweizer die selbe Entwicklung durchgemacht haben wie 
die Deutschen - mit Verweis auf Zwingli - das halte ich doch für ein 
bisschen vermessen. Ich will weder die Deutschen schlecht- noch die 
Schweizer gutreden. Aber die Tatsache, dass DAMALS Deutschland ein 
Regime hatte, das an Menschenverachtun in der Geschichte unübertroffen 
war, liegt wohl auf der Hand.
Wir Schweizer hatten einfach insofern Glück, dass wir es geschafft 
haben, uns diesem Sog weitgehend zu entziehen (inmitten der beiden 
Achsenmächte, notabene).

Vielleicht habe ich Dich aber ganz falsch verstanden.

Das mit dem Schweizerdeutsch verstehe ich auch nicht ganz - ist das 
einfach eine Anekdote um der Unterhaltung Willen oder willst Du damit 
was sagen? Ja, richtig, wir sprechen hier Schweizerdeutsch. Das ist wohl 
schon eher eine eigenständige (wenn auch nur gesprochene) Sprache als 
ein Dialekt - resp. eine Vielzahl davon. Natürlich braucht Ihr da 
Untertitel. Bei einem Interview mit einem Portugiesen braucht Ihr die ja 
wohl auch.
Falls Du damit den Vorwurf machen willst, dass 40% der Schweizer sich 
nicht die Mühe machen, Hochdeutsch zu reden, kann ich nur erwidern, dass 
das in Deutschland nicht anders ist. Von Euch reden auch nur wenige 
wirklich HOCHdeutsch. Sondern Dialekt. Auch, wenn 'ne Kamera davorsteht. 
Nur mache ich das nicht zum Vorwurf, ist ja klar, man redet, wie einem 
der Schnabel gewachsen ist.

Wenn Du schon die ETH als Beispiel heranziehst: Ich hab da studiert. Die 
Professoren, die HOCHdeutsch gesprochen haben, waren die Schweizer. Die 
Deutschen und Österreicher haben IHREN Dialekt gesprochen. Mich störte 
das freilich nicht.

Dann noch die (spitze?) Bemerkung bezüglich unseres Reichtums im 
merkwürdigen Vergleich mit den Nobelpreisen. Dazu nur: Warum sollten wir 
Autos bauen? Offensichtlich kriegen wir mit anderen Produkten und 
Dienstleistungen besseren Wohlstand hin? ;-)

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle aber doch noch sagen, dass ich 
mit der Politik in der Schweiz bei weitem nicht so uneingeschränkt 
einverstanden bin, wie diese Antwort vielleicht den Anschein machte.

Lieber Gruss
Simi


Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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> Aber die Tatsache, dass DAMALS Deutschland ein
> Regime hatte, das an Menschenverachtun in der Geschichte unübertroffen
> war

Nun ja, ohne irgendwas schönreden zu wollen, solche Aussagen sind etwas 
unüberlegt. Es gab in der Geschichte viele Herrscher die in der selben 
Klasse gespielt haben: Nero, Dschingis Khan, Stalin, um nur mal ein paar 
zu nennen. Und sicherlich unzählige mehr von denen die Geschichte gar 
nichts weiß. Und auch heute gibt es die, schaut man sich z.B. mal an was 
im Sudan passiert. Die meisten können es nach Zahlen nicht mit Hitler 
aufnehmen, aber das ändert nichts daran dass sie genauso 
menschenverachtend handeln.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Hast recht. Ehrlich gesagt, habe ich gleich, als ich beim nochmaligen 
Durchlesen gleich gedacht, dass ich das nicht so hätte formulieren 
sollen resp. "Unübertroffen" durch ein anderes Wort hätte ersetzen 
sollen. Aber eigentlich steht ja auch nicht zur Debatte, ob es damals, 
zuvor oder danach noch "Bösere" gab oder gibt.

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Ups - das hätte ich auch nochmals durchlesen sollen ;-)

Autor: <O>^^<O> (Gast)
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>Das mit dem Schweizerdeutsch verstehe ich auch nicht ganz - ist das
>einfach eine Anekdote um der Unterhaltung Willen oder willst Du damit
>was sagen? Ja, richtig, wir sprechen hier Schweizerdeutsch. Das ist wohl
>schon eher eine eigenständige (wenn auch nur gesprochene) Sprache als
>ein Dialekt - resp. eine Vielzahl davon. Natürlich braucht Ihr da
>Untertitel. Bei einem Interview mit einem Portugiesen braucht Ihr die ja
>wohl auch.

Du musst Ihm vergeben, in Westdeutschland z.B. glaubt man fest daran die 
Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, hier wird im Umkehrschluss auch 
das richtigererereerre Deutsch gesprochen.

Autor: Onkel Alfred (Gast)
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Die Deutschen haben unter den Detuschsprachigen halt die Mehrheit, damit 
definiert sich das "richtige" Deutsch über die Masse, auch wenn es 
innerhalb Deutschlands mehr Sprachdialokte exisiteren, als in der 
Schweiz :-)

Das Hochdeutsch, das ja als Standard gilt, hat ja so seine Macken: Das 
Wort Ei wird z.B. als "ai" gesprochen, während dies eigentlich nur bei 
dem Wort "Mais" oder "Main" korrekt wäre.

Richtig sprechen hier nur die Bayern, die Östereicher und die Schwaben, 
die tatsächlich ein "e-i" sprechen, auch wenn es teilweis eher ein "ä-i" 
ist.

Hat schonmal jemand hingehört, wenn einer aus dem Wiener Umland das Wort 
Euro ausspricht?  Der sagt tatsächlich "ä-u-ro", während der 
Hochdeutsche "o-i-ro" sagt, also ein "oi" wo ein "eu" steht.

Autor: volltroll.de (Gast)
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ist main() nicht aber englisch ? ;)

Autor: Simon Huwyler (simi)
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Ui, da kommen Erinnerungen auf....

Aber eigentlich wird "ei" ja korrekt weder als "ei", noch als "ai", 
sondern als "ae" gesprochen. Zumindest laut meinem einstigen 
Deutschlehrer. Ich erinnere mich sogar noch an den Übungstext...

Maen Maester fraet aen raezend Waeb, er maent es sae aen Zaetvertraeb.
Ae, klaene Maed, laecht aelt die Zaet! Sein Fraen könnt aenst aene Paen, 
aen Laed Dir saen.... Irgendwie so ging der... und wir mussten ihn 
zigtausend... pardon, zigtAOsend mal lesen! Zum AU, das als AO 
gesprochen wird, gab's auch noch so'nen Text - aber den erspare ich 
Euch. :-) (Wie ging das nochmals mit dem Mäschendroodzäün? ;-)

Mann, was kamen wir uns dämlich vor! :-D

Allerding muss ich zugeben, dass die Schweizer beim Hochdeutsch Reden 
dazu tendieren, solche Diphthonge wie ei, au etc. zu "hart" zu 
formulieren. Ich denke, das macht zur Hauptsache den Charakter des 
"Schweizer-Hochdeutschen" (was ja von vielen Deutschen für 
Schweizerdeutsch gehalten wird) aus.

Ui, der Thread driftet davon.

Autor: <O>^^<O> (Gast)
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Die Angelsachsen beschweren sich auch immer über die unsaubere 
Aussprache der Nordamerikaner/Australier/Neuseeländer. Wobei ich sagen 
muss, dass dieses Oxford-Englisch für mich verständlicher ist wie der 
middle Texas Slang. Sprachen verändern sich eben dynamisch mit der Zeit. 
Übrigens verstehe ich Schwitzerdütsch ganz gut, muss allerdings genau 
hinhören. Und wer es nicht verstehen will, der kommt halt mit solchen 
Kommentaren ^^

Autor: auch ein bär (Gast)
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Meinegüte was hapt ihr für Probleme mit Eiern :)
Bei uns wird das in fast jedem Dorf (Mittelbayern) ein wenig anders 
Ausgesprochen. So weis man gleich wo jemand herkommt.
das gleuche gilt auch für au, o und teilweise Wortendungen usw.

Sind halt wider die Preißen die sich über sowas aufregen :)

Autor: auch ein bär (Gast)
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Sollte natülich habt heißen im ersten Satz

Autor: auch ein bär (Gast)
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scheiß rechtschreibung

Autor: Alfred (Gast)
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Jo, das Oxford-English ist absolut gut zu verstehen - klingt fast ein 
wenig deutsch!

Autor: <O>^^<O> (Gast)
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Als Preusse hab ich damit eigentlich kein Problem. Auch spreche ich mit 
Absicht Berliner Dialekt. Die Schweiz b.z.w. Östereich sind die einzigen 
Orte  in denen ich Hochdeutsch spreche, die verstehen meinen Dialekt 
halt nicht so gut. Ein Schweizer Freund findet wiederum die 
Küstendialekte a la Käptain Blaubär total geil. Und im Preussenlande 
werden diese hohlen Comedyshows, in denen ständig Sachsen 
Sprachversarscht werden, nicht produziert.

Autor: Theo (Gast)
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Ich habe an einer UNI im NRW studiert. Ich finde unsere UNI gar nicht 
schlecht vergleich mit andere Welt-berühmte UNIs. Was hier fehlt ist nur 
ein schönes Wetter.

Autor: Ingenieur (Gast)
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>Jo, das Oxford-English ist absolut gut zu verstehen - klingt fast ein
>wenig deutsch!

Das liegt daran, daß früher starke Beziehungen zwischen dem englischen 
Adel / Königshaus und dem Hause Hannover bestanden und in beiden 
Kulturen versucht wurde, sich vom Pöbel sprachlich zu distanzieren. Die 
äusserste sich einerseits in der sehr spitzen und artikulierten 
Aussprache und andererseits in der Einstreuung französischer Wörter 
(hier allerdings mehr, als in England).

Da die Herrscherriege jeweils aus Oxford/London bzw. Hannover 
angesiedelt war, haben sich deren Sprachdialekte als lokale Hochsprachen 
etabliert, wasn manchen Niedersachsan dazü verführt, sich als was 
edleres anzusehen, weil er ein "gutes Deutsch" spricht, was aber 
effektiv nur ein Zufall ist.

In England ist es inzwischen so, daß das eigentliche Oxford-English nur 
noch vom Königshaus, den Adligen und in offiziellen Bereichen, wie den 
Gerichten gesprochen wird. Das tatsächliche English in der Region 
Oxfordshire und London nähert sich eher wieder einem Alltagsenglish, 
währned das Oxforenglish als "snobbish" gilt.

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