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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LCD-Kontrast-Pin: GND oder +5V?


Autor: Mario M. (muraer)
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Hallo zusammen,

hab hier ein LM20x21A LCD liegen. Die Pinbelegung ist wie "üblich".
Ich hab eine Frage zum Pin3 (Kontrast): Für maximale Lesbarkeit des
Displays: muss ich den auf GND oder +5V legen? Möchte einfach keine
schwarze Fläche, wenn ich einschalte....
Ich glaube, der gehört auf GND, bin mir aber nicht sicher.

Herzlichen Gruss
Mario

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Kai (Gast)
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Der Kontrastpin muß irgendwo "zwischen" GND und +5V liegen, d.h. ein
Poti (10k-20k) an GND und +5V hängen und Kontrast an den Abgriff des
Schleifers.
Wenn Kontrast direkt an Masse oder +5V geklemmt wird, dann ist es
entweder komplett schwarz, oder komplett transparent.

Autor: Thomas O. (Gast)
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ich hatte mal ein LCD das komischerweise zu den 5V Versorgungsspannung
auch an einem Pin 2,5V wollte. Nicht das du da 5V draufgibst und es
killst.

Autor: Mario M. (muraer)
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Ok, dann wurschtel ich ein Poti da rein :)

Autor: MatrixMan (Gast)
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kannst ja mal n poti hinlöten richtig einstellen und die spannung messen
und danach ein Spannungsteiler mit normale widerständen reinmachen (wenn
du kein poti am display willst!)

Autor: A. Arndt (Gast)
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Hallo,

klappt auch direkt an PWN-Port vom AVR...

Gruss
A. Arndt

Autor: MatrixMan (Gast)
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weiß nicht ob das display dann rumspinnt weils gepulst ist! wenn dann
solltest du ein kondensator zum glätten reinmachen! oder nim 4 ausgänge
und mach aus widerständen ein digital analogwandler (ist zwar mehr
verdrahtung aber weniger progammieraufwand=) )

aber kannst ja mal probieren obs mit nem pwm und kondensator geht! würd
mich au mal interressieren

Autor: Thomas O. (Gast)
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das geht mittels PWM und Kondensator aber unbedingt auf den Widerstand
achten sonst killt es den Port wenn sich der Kondensator auflädt wenn
der Port auf High geht.

Autor: Mario M. (muraer)
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Also habs jetzt mitm Poti getestet. Wirklich was lesen kann man nur,
wenn der voll auf GND liegt... Dann sieht man schwarze Schrift vor
weissem/grünen Grund... :)

Autor: Marco S (Gast)
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Ich habe ein LCD, da muß man sogar -5V draufgeben, damit man überhaupt
etwas sieht. Habe zuvor mit einem Poti zwischen GND und +5V eingestellt
und nichts hat sich getan. Ein ICL7660 später keine Reklamationen mehr.

Autor: MatrixMan (Gast)
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Dann kannst dus ja an GND direkt hängen! nur wenn du jetzt software
mäßig den kontrast einstellen willst und du musst ins negative dann
wirds komplizierter! wobei könnte man doch bestimmt mit dem max 202
(oder wie der heißt) machen!

mfg Matrix

Autor: Schoasch (Gast)
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da wird wohl der ICL7660 billiger und einfacher sein(besteht nur aus dem
IC und einem Elko)

Autor: Roland Riegel (roland) Benutzerseite
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Ich habe das mal mit einer PWM und einem einfachen RC-Filter dahinter
gelöst. Hat gut funktioniert.

Roland

Autor: A. Arndt (Gast)
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Hallo,

bei mir läuft es astrein nur PWM-Ausgang direkt an Kontrast-Pin
angeschlossen, ohne Filter usw., es wird ja keine Leistung benötigt.

Gruss
A. Arndt

Autor: TravelRec. (Gast)
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@Arndt:

Das ist aber reine Glückssache - wahrscheinlich ist die Kapazität des
Kontrastpins an genau diesem Display ausreichend hoch, um das PWM zu
glätten. Bei 3 von meinen Displays hier klappt das nur, wenn ich einen
R von 470 Ohm nach Masse klemme, dazu parallel einen Kondi 100nF und
vom PWM einen Serien-R von 1k an dieses RC-Glied schalte. Das wird
generell bei jedem Display anders sein. Deswegen wäre ich vorsichtig
mit der Aussage:...einfach an den PWM-Pin..., hier hilft einfach nur
vor dem Ätzen und Löten ausprobieren.

Autor: Jens (Gast)
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Bei meinem 3,3 Volt Display ist hinten schon ein 7660 drauf, das heißt 
der Kontrastpin liegt unterhalb von GND.
Ein Poti zwischen Vdd(3V) und GND war mist.
Ein 10k Poti zu GND ging nur bis ca. 3 Volt, darüber war es am Anschlag.
Das Poti zwischen VCC und Kontrast ging, aber wenn die Batterie in die 
Knie ging musste ich ständig nach justieren.
Eine 4,7Volt Z-Diode war schon besser.
Jetzt habe ich zwischen Vcc und Kontrastpin einen TL431 mit einen 10k 
Poti und einen Widerstand von 10k zum einmaligen justieren.
Der TL431 ist eine einstellbare Z-Diode oder Beipass-Spannungsregler

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Gratuliere. Zumindest für diesen Monat hast Du definitiv den 
Burke&Hare-Award im Threadleichenfleddern gewonnen.

8 (Acht!) Jahre.

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