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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Testgerät über PC steuern


Autor: Jan Mühlstädt (joachim)
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hallo leute,

folgende anfrage meinerseits an fortgeschrittene atmel-freaks.:
ich hab ein testgerät für elektr. be  gebaut, welches von einem atmega8
gesteuert wird. Angezeigt werden die testergebnisse über ein 3-zeiliges
display. Nunmehr finde ich dies zu klein und würde gern die bedienung
des gerätes und dessen prüfergebnisse über den pc steuern bzw.
anzeigen. Hat jemand dahingehend einen tipp zur grundlegenden
vorgehensweise . ein buch, was die usb-ansteuerung der pc-schnittstelle
usw. beschreibt hab ich bisher nix brauchbares gefunden. Über rs232-pc
gibt’s was aber nicht über usb-pc.

vielen dank im voraus für diesbezügliche hinweise

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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Um einen USB-Port als Host zu betreiben, braucht man einen USB-Stack
(Software), und der USB-Port muß das unterstützen.
Wenn du ein Gerät mit RS232 um USB erweitern willst, dann bieten sich
die Chips von Futureelectronic an (FTDI...).
Bei denen bekommt man neben den Bausteinen auch die notwendige
Treibersoftware.
Um einen USB-Treiber für Windows selber schreiben zu können, braucht
man das Driverdevelopement-Kit (DDK) von den Leuten aus Redmond...

Autor: Stefan (Gast)
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Die manche USB-Chips bringen Treiber mit, mit denen die USB Chips sich
als virtueller COM-Port ins System einklinken. Sie sind dann wie
normale "RS232"-Schnittstellen ansprechbar.

Bsp.: http://www.ftdichip.com/FTDrivers.htm

> inoffizieller WM-Rahul:
> Um einen USB-Treiber für Windows selber schreiben zu können,
> braucht man das Driverdevelopement-Kit (DDK) von den Leuten
> aus Redmond...

Man könnte das Ganze auch z.B. unter Linux betreiben...
http://www.linux-usb.org/

Dort gibt es übrigens auch gute Übersichten in USB und USB Treiber.

Autor: inoffizieller WM-Rahul (Gast)
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>Man könnte das Ganze auch z.B. unter Linux betreiben...
> Um einen USB-Treiber für Windows selber schreiben zu können

Wie verbindet man diese beiden Aussagen?
Gar nicht!
Natürlich kann man unter Linux wunderbar Treiber schreiben (wenn man es
kann...). Mir ging es bei der Aussage darum, dass man für bestimmte
Betriebssysteme Eintwicklungswerkzeuge von bestimmten Herstellern
erwerben muß/sollte (es gab da auch die lib-usb oder so ähnlich).
Da der Fragesteller keinerlei Angaben zum Betriebssystem gemacht hat,
und scheinbar auch wenig/keine Ahnung vom Erstellen von Treibern etc
hat, sollte es ein Hinweis sein, dass das Selbstprogrammieren unter
einem weitverbreitetem Bertriebssystem nicht nur mit
programmiertechnischen Problemen, sondern auch mit Kosten verbunden
ist...

Übrigens gibt es auch von anderen Anbietern (USBwizard, IOWarrior oder
so ähnlich) USB-nach-irgendwas-Wandler.

Autor: Christian Schifferle (Gast)
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Kurz gesagt:

Wenn du eine serielle Schnittstelle (RS232) auf deinem PC zur Verfügung
hast, dann lass lieber die Finger von USB und mach es mit der RS232. Das
ist ungleich einfacher!

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