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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Dipl. Ing.


Autor: christian (Gast)
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Hallo zusammen,

weiß jemand ob es überhaupt noch in Deutschland Jobs für Elektro- Ing
gibt!!!! oder ist es nur für mich so schwierig was zu bekommen???

Gruß

Autor: tastendrücker (Gast)
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- Alter?
- Kentnisse?
- Erfahrungen?

Wo klemmt's denn?

Autor: Diplomand (Gast)
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Eigentlich hat ein Elektroingenieur keine Probleme einen Job zu finden.
Ich hatte bei bisher jeder Bewerbung eine Zusage bekommen

Autor: christian (Gast)
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ich glaube alter???? 30!!!!! zuviel!!!

Autor: Diplomand (Gast)
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Ach quatsch, dein Problem wird sein, daß du dich nicht anständig
verkaufst. Du mußt sich so verkaufen, dass dich die entsprechende
unbedingt haben will, du mußt deine Qualitäten so gut wie möglich
preisen.

Autor: christian (Gast)
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da Problem ich ahbe mich bis jetzt immer bei den großen Firmen beworben,
kaum ein Tag später kommt die Absage von der Frau Sekretärin!

Autor: Diplomand (Gast)
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Naja, ich weiß nun nicht wie du vorhgehst? Bewirbst du dich wahllos bei
irgendwelchen Firmen? Wenn deine Bewerbungen immer prompt zurück
kommen, machst du etwas prinzipiell falsch. Es gibt doch irgendwelche
Unternehmen, die sich auf soclhe Sachen sprzialisieren oder frage doch
mal einen kompetenten Bekannten, ob er sich deine Bewerbungen mal
anschauen kann. Es sit egal, ob du dich bei großen oder kleine Firmen
bewirbst. Die Firmen müssen natürlich auch gerade Leute suchen und dein
Profil muß zur Ausschreibung passen. Oder du mußt denen klar machen,
warum gerade deine Ausbildung besonders gut auf diese Stelle passt.
Oder was auch oft falsch gemacht wird, dass in dem Anschreiben, der
Lebenslauf nochmal steht. Informier dich mal prinzipiell über
Bewerbungen und vergleiche mit deinen.

Autor: tastendrücker (Gast)
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Schon mal eingeladen worden zum Gespräch? Oder immer nur Absagen auf das
Anschreiben bekommen? In diesem Fall solltest du deine Unterlagen
überarbeiten.

BTW: Vergiss alles was dir auf Bewerbungstrainings gesagt wurde. Ich
habe meine Arbeitsplätze (3) bekommen obwohl (oder gerade weil) ich
dieses Geschwafel der Bewerbungstrainingsfuzzies ignoriert habe. Am
besten du fragst dein Gegenüber (meist Personalchef) warum du zu den
Auserwählten gehörst oder was an deinen Unterlagen ausschlaggebend für
eine Einladung bzw. was negativ bei anderen war. I. d. R. sind die
Personalbosse da sehr auskunftsfreudig. Das bringt mehr als alles
Andere.

Ansonsten nur die Grundregeln beachten (wie 'Diplomand' tlw. schon
geschrieben hat):

- Anschreiben AUF KEINEN FALL mehr als eine Seite
- Bild am Lebenslauf (immer tabellarisch, ausser wenn anders
gefordert)
- Immer schreiben, dass du die geforderten Kenntnisse hast (einzeln
nennen!)
- alle Nachweise (Zertifikate) anfügen, die Kenntnisse belegen

Autor: Andi Borg (Gast)
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Gleiches Problem bei mir .. es geht bei der Bewerbung darum, sich zu
verkaufen und da ist es anscheinend auch nötig, das blaue vom Himmel
runterzulügen.

Ich dachte, dass es auf Ehrlichkeit ankommt aber sowas ist heute nicht
mehr gefragt ! Momentan arbeite ich für nen Hilfsarbeiterlohn bei einer
Zeitarbeitsfirma ...

Autor: Diplomand (Gast)
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Falsch, lügen sollte man auf gar keinen Fall. Man soll nur seine
Fähigkeiten so fett wie möglich auftragen und Gründe finden, warum
gerade dein Charakter zum Unternehmen paßt.
Als Dipl-Ing. würde ich sowas nie machen, wie Hilfsarbeiten. Ich
studiere keine fünf Jahre und dann sowas.
also ich hatte nie Probleme mit Bewerbungen und Jobs. Man muß ehrlich,
aufgeschlossen und von vonrherein einen positiven EIndruck vermitteln.
Frauen mit Bürojobs haben da die Meiste Ahnung, die können einen bei
Bewerbungen am besten helfen. Eine Bewerbung brauch auch eine
persönliche Note.

Autor: High Potential (AndySt) (Gast)
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> Momentan arbeite ich für nen Hilfsarbeiterlohn bei einer
Zeitarbeitsfirma ...

Da seht ihr mal, was aus den BAlern wird....

Autor: Axel (Gast)
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"Ich dachte, dass es auf Ehrlichkeit ankommt aber sowas ist heute
nicht
mehr gefragt !"

Man muss sich schon verkaufen.

Später musst Du auch immer mal wieder der Wahrheit etwas dehnen, um z.
B. Verzögerungen beim Kunden zu erklären.

Wer das nicht kann, kann ein echtes Problem darstellen.

Gruss
Axel

Autor: Der Elektronikfreak (Gast)
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Zeitarbeitsfirmen sind dann nicht schlecht, wenn man sich darüber
praktische Erfahrungen und Kontakte verschaffen kann.

Autor: Markus (Gast)
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Die Firmen suchen Leute, die sich nicht bzw. kaum einarbeiten müssen,
weil sie die verlangten Themengebiete schon beherrschen. Das muss man
natürlich auch bei der Bewerbung bzw. beim Vorstellungsgespräch so
rüberbringen.

Wenn das nicht geht, weil man bei 95% der offenen Stellen die
Anforderungen nicht mal ansatzweise erfüllt, dann sollte man darüber
nachdenken, wie man sich diese Kenntnisse verschaffen kann.
Mikrocontroller und FPGAs kann man zuhause programmieren, teure
Messgeräte hat man da eher nicht. Da lohnt sich vielleicht ein
Praktikum. Gibt zwar wenig Kohle, aber nutzt bei Bewerbungen sicher
mehr als die Arbeit am Fließband.

Autor: christian (Gast)
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Hallo,

erstmal vielen Dank für die Antworten.
was muß ein frisch gewordener Ingenieur beherschen?

ich glaube mein Fehler ist, daß ich nicht sage, ich behersche das oder
das!!!zum Beispiel Mikrocontroller-Programmierung, ich sage aber nur
daß damit schon mal gearbeitet habe und das und das gemacht habe!!!

Gruß

Autor: Elektrofuzzi (Gast)
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Bei Vorstellungsgesprächen zählt vor allem das Auftreten. Kannst du dich
selbst gut verkaufen, dann erhältst du auch schnell ein Angebot. Ein
gewisses Maß an Selbstsicherheit sollte schon vorhanden sein. Wenn die
dich schon mal einladen, dann besteht zumindest die Möglichkeit, dass
die dich auch nehmen wollen. Deine Aufgabe ist es sie davon zu
überzeugen, dass es auch eine gute Idee ist, dich als Kollegen zu
beschäftigen.

Wenn du gerade fertig geworden bist, dann zählen vor allem Alter und
Vorkenntnisse. Ist dein Abschluß mindestens gut, dann liegt es daran
nicht. Die Gehaltsforderungen sollten auch nicht utopisch sein.

P.S.: Hast du von etwas keine oder wenig Ahnung, dann sag einfach, dass
du noch nie Probleme hattest, dich schnell in neue Dinge einzuarbeiten
und bring am besten ein Beispiel.

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Das Problem der Studenten ist, daß sie meist mehr können, als man Ihnen
zutraut oder zutrauen möchte. Wer da super selbstbewusst kommt, wird
rasch als überschätzend eingestuft, selbst wenn er das alles perfekt
bringt, was er darstellt. Der Gute hat immer das Problem, das die
meisten anderen weniger drauf haben und ihre Erfahrung vorschieben, die
ja automatisch mehr Kompetenz verschafft! (?)

Wenn man älter ist, wird es mit den Jobwechseln und Einstiegen viel
einfacher, da man dann auch etwas zugetraut bekommt: Die vermutete
Kompetenz nähert sich gewissermassen der reale Kompetenz an.

Daher sollten Jungeinsteiger lieber etwas auf die Bremse treten. So ist
es halt. Viele Personaler und Einsteller z.B. beklagen teilweise eine
gewisse Überheblichkeit unter den Absolventen, weil sie es nicht
nachvollziehen können, daß da jemand selbstbewusst und deutlich
auftritt, wo eigentlich understatement erwartet wird. Gerade mancher
Jungteamleiter und Jungabteilungsleiter sucht zwar im Kopf gute Leute,
sein Bach verlangt aber nach einem "kleineren, schwächeren" den er
intuitiv noch als kontrollierbar einschätzt.

Lustig wird es, wenn das Leistungsgefälle eklatant wird und man sich
mit entsprechender Erfahrung beim einem Teamleiter Ende 20 vorstellt:
Man hat im Laufe der Diskussion rasch den Eindruck, ein Schüler würde
einen Lehrer abfragen. Daraus wird dann oft nichts und ist der Grund,
warum in typischen Entwicklungsbateilungen mit stark ausgebauter
Hirarchie fast nur Jungvolk herumläuft und Leute über 35 tendenziell
kaum noch eingestellt werden.

Autor: José (Gast)
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Hallo, könntest du dich bei uns melden.
Wir hätten villeicht was für dich.
Hast du eine Telefon nummer.


Gruss

José

Autor: Ratgebender (Gast)
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Also, wenn ich das lese, dann sehe ich die Situation, die unsere
Abteilung hat.
Wir suchen auch zwei Elektroingenieure, aber ... finden keinen.
Nein, es mangelt nicht an Angeboten, aber an GEEIGNETEN Kandidaten.
Nicht der fachlichen Qualifikation wegen; die sozialen Kompetenzen
fehlen!
Zu still, zu arrogant, zu schüchtern, zu ungepflegt ....

Autor: Panzer (Gast)
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@Ratgebender:

erzähl doch mal etwas zu diesen beiden Positionen.

Danke.

Gruss,
panzer

Autor: Kritiker (Gast)
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"Also, wenn ich das lese, dann sehe ich die Situation, die unsere
Abteilung hat. Wir suchen auch zwei Elektroingenieure, aber ... finden
keinen. Nein, es mangelt nicht an Angeboten, aber an GEEIGNETEN
Kandidaten. Nicht der fachlichen Qualifikation wegen; die sozialen
Kompetenzen fehlen!
Zu still, zu arrogant, zu schüchtern, zu ungepflegt ...."

Soso! Zu arrogant sind die Berwerber also, aha! Könnte es vielleicht
sein, daß die Firma da auf etwas zu hohem Ross sitz?

Seid ihr sicher, daß ihr selber dort alle so sozialkompatiblel seid?
Oder seid ihr einfach nur zu faul und zu sozial inkompetent, um euch
mit Leuten, die scheinbar! nicht so super pflegeleicht sind, abzugeben?
Manchen Leute stünde es gut zu Gesicht, wenn sie endlich mal
akzeptierten, daß sie es mit Menschen zu tun haben und nicht mit
eindimensional zusammengepressten Robotern!

Bei "ungepflegt" mag ich ja noch folgen, aber "schüchtern" und
"Still"?  Es ist ein absolut Leichtes, für einen sozial tatsächlich
kompetenten Menschen, aus einem schüchternen oder stillen Kollegen
etwas rauszuholen, sich mit ihm anzufreunden und ihn zu integrieren.
Die Introvertierten sind meist die Besten. Das bekommen derart
denkfaule Personen wie Du natürlich nicht mit, da sie zu oberflächlich
und minimalisiert agieren. Als "Ratgebender" solltest Du Dich daher
hier lieber nicht darstellen, eher schon als "Reduzierter,
Mittelmäßiger" oder was weis ich.

Solche Firmen und Abteilungen wie ihr, stellen dann nämlich im Zweifel
genau die ein, die sich gut präsentieren könnnen: Das quadratisch
-praktische Mittelmass, das abgebrüht genug ist, alle Konzentration auf
das Bewerbungsgespräch bzw das Äussere zu legen. Innen ist dann meist
weniger drin.

Noch ein anderer Aspekt: So einfach, wie ihr es euch bei der
Bewerbersuche macht, so einfach macht ihr es euch auch in der
Behandlung von Problemen, Projekten und anderen Dingen des täglichen
Arbeitslebens. Da geht viel schief, der Chef erwaret, daß alles
funktioniert und ist gar nicht interessiert oder darauf trainiert,
Probleme zu handeln: Er erwartet, daß alles von selber läuft, der
Mitarbeiter keine Probleme hat.

Schon mal drüber nachgedacht, daß sich Bewerber auch ein Bild über euch
macht? Schon mal dran gedacht, daß ihr aus verschiedensten Gründen erst
gar keine Bewerbung von bestimten Kreisen bekommt - oder dann, wenn
sich mal jemand vorstellt, rasch die Erkenntnis gewinnt, nicht bei euch
arbeiten zu wollen, da ihr euch zu eindimensional präsentiert und sich
dann selbst auch bewusst überheblich gibt, hohe Gehaltsfoderungen
stellt, um nicht genommen zu werden?

Ich treten in solchen Situationen bewusst selbstsicher auf und teste
den zuküftigen "Chef" mal auf seine Kompetenzen ab. Und das, was ich
dort sehe, ist meist sehr sehr dünn - abgesehen von dem dicken Katalog
an "Sozialkomptenzen" die der Bewerber haben muss!

Lass Dir doch einen backen!

Autor: AVRja (Gast)
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@Ratgebender:
Na dann schicken Sie mir doch mal bitte das Stellenangebot! Ich bin
überzeugt, Ihre Vorstellungen hinsichtlich Sozialkompetenz voll zu
erfüllen!

Autor: Frank (Gast)
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Ui,
hier geht's ja hoch her.
Wie sagt "Kritiker" so schön: "Die Introvertierten sind meist die
Besten." Muss ich ihm sogar größtenteils zustimmen.
Die Laabertaschen können zwar verbal einen Ballon fliegen lassen, aber
nach nur einer gezielten Frage ist die Luft raus. Dampfplauderer.
Klar muss es auch Dampfplauderer (Vertrieb) geben, genau wie die
Introvertierten Genies (F&E), aber eben jeder nur dort, wo er sich am
besten einbringen kann.
Ungepflegtheit? Jein. O.k. heute morgen einen Kollegen mit weißem
Schnee auf dem Sakko gesehen? Hat's geschneit??? ;-)
Nee, denke mal viele Firmen "suchen" im Internet oder Zeitungen
massig Bewerber, damit jeder sieht, wie toll der Laden brummt. Sind
aber größtenteils nur Luftnummern - leider ....
Guten Morgen!

Autor: Absolutismus (Gast)
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> Ich treten in solchen Situationen bewusst selbstsicher auf und
> teste den zuküftigen "Chef" mal auf seine Kompetenzen ab.

Diese Art der Vorstellung erfordert allerdings einiges an Erfahrung und
ein gehöriges Maß an Selbstsicherheit, was gerade bei
Hochschulabsolventen nicht vorhanden ist.

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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"Selbstsicherheit, was gerade bei Hochschulabsolventen nicht vorhanden
ist."

Einen vernüftigen Einsteller wird das aber wohl nicht stören. Wer
anfängt, hat eben wenig Erfahrung im Bewerben. Genau genommen sollte
man trickreich sein, und exakt die nehmen, die Bewerbungsfehler machen,
da die ja woanders oft deshalb nicht ankommen konnten, obwohl fachlich
begabt: Wie oft muss sich ein Mitarbeiter im täglichen Geschäft schon
bewerben ;-)

Vorsicht ist geboten vor denen, die Bewerbungsgespräche gut handlen
können. Die haben genug Erfahrung = Viele Wechsel = viele Ablehnungen
:-)

Die ganz Abgebrühten geben sich deshalb auch mit gezielten
Unsicherheiten, bauen einen kleine Fehler ein und warten mit einer
wohldosierten Portion Zurückhaltung auf, um dem Gegenüber zu
dokumentieren, daß sie nicht zu den Abgebrühten gehören. :D

Als Einsteller hat man's schon schwer ...

Autor: hermann (Gast)
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"Die ganz Abgebrühten geben sich deshalb auch mit gezielten
Unsicherheiten, bauen einen kleine Fehler ein und warten mit einer
wohldosierten Portion Zurückhaltung auf, um dem Gegenüber zu
dokumentieren, daß sie nicht zu den Abgebrühten gehören. :D"

Na ja, na ja, erinnert mich an:
"Er lügt!"
-"Nein, er will nur, dass wir denken, dass er lügt!"

Autor: Johannes A. (Gast)
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@christian,
wo lebst Du jetzt? Und wo willst Du hin?
Örtlich wie beruflich...
Im Raum Hannover weiß ich, dass etliche Firmen noch/wieder Ings
suchen.
Trotz FH und Uni vor Ort.

Gruß Johannes

Autor: Gast (Gast)
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hi.
ich habe auch das gleiche problem,bei mir aber auch noch schlimmer,denn 
die Note der Arbeit ist gerade befriedigend.
die frage:was kann man in solcher situation machen??

sollte man schon aufgeben??

Gruss.

Autor: Rat (Gast)
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Aufgeben? Welche Einstellung ist das denn. Such Dir irgendeine gute 
Ausrede aus. Versuche es mal bei den Dienstleistern, die eine 
Festanstellung wollen und Festprojekte inhouse bearbeiten. Die werden 
Dir nicht viel bieten, aber so bist Du vom Kunden isoliert und entgehst 
dessen Betrachtung. (Bei den Projekteinsaätzen beim Kunden, die über 
Vermittlung gehen, will der Kunde ja eine Projekthistorie sehen).

Du musst Dich jetzt eine Weile ausbeuten lassen, dann zum nächsten 
Projektgeber wechseln. 2-3- Jahre, dann hast du Erfahrung beisammen und 
es fragt keiner mehr nach Diplomnoten.

Autor: Stephan (Gast)
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@Johannes A. (Gast):

Hallo, wäre nett, wenn Du mir eine Mail schreiben würdest, wer in 
Hannover Ingenieure sucht: stephan.giesinger bei gmx.de

Danke!

Autor: Gast (Gast)
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Orientiere Dich besser mal 300km südlich, da gibt es Jobs en masse.

Autor: CH (Gast)
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300km südlich?
naja was wir in der schweiz brauchen, sind eindeutig noch mehr 
billigarbeiter und lohndrücker aus deutschland...

Autor: Fragender (Gast)
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Von Hannover aus 300km nach Süden gefahren, ist man aber doch noch nicht 
in der Schweiz, oder? (grins)

>"lohndrücker aus deutschland..."

Andererseits, lasst uns alle in die Schwiz gehen und dort den 
Eingeborenen die Arbeitsplätze wegnehmen :-)

Autor: Ste (Gast)
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Was wegnehmen? Bei uns gibts Arbeit für alle (die frage ist zu welchen 
Konditionen)!!

Autor: Reto (Gast)
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Kommt lieber nach Österreich zum Arbeiten! In der Schweiz kosten die 
Lebensmittel viel zuviel!

Autor: Piccoz (Gast)
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Hallo,

>Die Laabertaschen können zwar verbal einen Ballon fliegen lassen, aber
>nach nur einer gezielten Frage ist die Luft raus. Dampfplauderer.

So, was ist den eine gezielte Frage , etwa

"Nennen Sie mal zwei Stärken und Schwäche von sich " .....

Oder drehen sie auch schon nach 2 Minuten an Ihrer Uhr..

Daneben bieten das Gros der sog . HR-ler wenig Stützmasse, an welchen
man seine Fähigkeiten firmengerecht präsentieren zu könnte.

Entscheidend dort ist meist ,daß die Kohle beiderseits paßt...
Idealerweise heute bei 10000 Brutto Jahr, gell

Noch schlimmer, wenns vom Perso zum "Techniker" geht.  Einer dieser
Spezies sei hier mal näher beschrieben.

Wir saßen zu zehnt. Nach dem Setzen herrschte über Minuten ruhe (!!)
Kein Wort wurde gewechselt, kein Upwarmer seitens des AL ...

Die Folge : 90% seiner Beisitzer schliefen quasi ein.  Nun , ich
fing halt an gewisse Komponten des LL anzusprechen um dem Herrn
vielleicht eine Einhakstütze zu bieten..

Jedenfalls nach drei Sätzen war mir eines klar, wie kommt der auf die
Position - willste da wirklich hin...

Irgendwann war Essenszeit, was sichtlich bewegung in die Meute brachte.

der Weg zur Kantine war interessant.  Von einem AL erwarte ich, daß er
seinen "Gast" beobachtet, wen er grüßt , usw...

Stattdessen konnte ich in summa folgendes sehen : kein weltmännischer
Auftritt - affenartige Gangart,  Bezeichnet laut und vernehmlich seine
Untergebenen ( die dies hören konnten )  als Neger   und last not
least , er konnte nicht mit Messer un Gabel essen .

Achja, falls es bis hierher noch nicht aufgefallen ist, man
zeigte zwar die Firma ( nett...) aber welchen Job und wo , davon
sprach "man" nicht....

Und das in einem Weltkonzern .....




generell:   Man hat massiv Probleme mit Machern, die direkt von
der Uni die Projektleitung (!) übernehmen dürfen und zB Verfahren
binnen eines Jahres zum Laufen bringen können....

Man erwartet über Jahre abgesessene Berufzeit, die mit B-erfahrung 
verwechselt wird gekoppelt mit bruchfreiem Wechsel von Arbeitgeber
zum anderen  ( was heutzutage kaum machbar ist ).

Intelligenz gefährdet die Firma  bzw gefährdet die oligarche
Firmenhierarchie....  das ist das Hauptproblem , wenn vermeintlich
keine Leute zu finden sind.

Durchsetzungsfähig und gleichzeitig arschkrichender Firmendiener
das paßt nicht !  ( übrigens letzteres,  das lernt man , wenn man
einen MBA macht ( siehe FTD )  )

Ich jedenfalls habe nur Firmen erlebt, die , sobald ich deren Schrott
weltmarktfähig gemacht habe, gleich die Abteilung usw platt gemacht
haben - und mittelfristig ( Grinz ) massive Probleme hatten.

Das heißt, die gesuchten Ing sind theoretisch da , nur hat man total
verlernt "richtig" einzustellen und vor lauter Quartalsdenke diesen
Personenkreis auch zu halten.

Noch schlimmer ist natürlich im Sinne der H4 - Denke, der Wahn, daß
die Leutz erst mal wieder "beweisen" zu müssen , daß sie arbeitsfähig
sind

btw  Zitat Mittelständler ( CEO 54 j. ) : Leute ab 39 sind nicht mehr
arbeitsfähig.

in den USA gibts den sabbatical... und da kommt keiner in Sinne von
können sie überhaupt noch arbeiten.


Fazit . Als Ing ( vorallem leitender ) sollte man den Personaler heute
schon mal fragen.

ich habe mich auf eine Position xy bei Ihnen beworben..
Sie Sind , da eingeladen ,an mir interessiert. Derartige Stellen
gibts natürlich auch bei anderen.. Nennen Sie mir doch einige Gründe , 
warum ich bei Ihnen zuschlagen sollte....



Autor: Multicolorbär (Gast)
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Da sprichst Du etwas an: Ich mache mehr und mehr die Erfahrung, daß sich 
Abteilungsleiter tatsächlich immer mehr bemühen, die Firma für den 
Bwerber interessant zu machen. Das Arschkriechprinzip scheint sich als 
etwas zu drehen :-)

Trauriger Umstand bleibt aber, daß es die Schlumpifirmen und die 
Schlechtzahler sind, bei denen hohe Fluktuation herscht und folglich die 
meisten Stellen "offen" sind.

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