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Forum: Platinen Ätzgefäß aus Glas


Autor: Geniesser (Gast)
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Wer ein preiswertes Ätzgefäß sucht (vielleicht als Einstieg?!), der kann 
ja mal bei einem bekannten schwedischen Möbelhaus mit 4 Lettern (ei, wie 
heißt es wohl? :)) vorbeischauen. Vorteil: Vollglas + Glasdeckel + 
Silikondichtung, Volumen rund 1 L. Breite unten 120 mm, oben 140 mm bei 
67 mm Tiefe an der Öffnung (Innenmaße; ovale Form). Kleiner Nachteil ist 
die Höhe die exakt 160 mm beträgt (Innenmaß), so dass nur Platinen bis 
etwa 150 mm sinnvoll reinpassen. Dennoch, wer mutig ist kann auch sein 
Euroformat schräg reinstellen (siehe Bild), dann aber ohne Bewegung! Die 
Dichtung verhindert beim Schwenken weitestgehend heraustropfen, völlig 
dicht ist es aber nicht. Wer warmes Ätzmittel einfüllt muss unbedingt 
die Innenluft erst erwärmen lassen, sonst entsteht überdruck und es 
spritz. Der Ausguss ist nur angedeutet (ts ts, was sich der Hersteller 
dabei wohl gedacht hat?!). Das Ding gibt es für 3,99 EUR und findet sich 
auf Seite 76 im Katalog (da gibt es auch noch eine 30 cm hohe 
durchsichtige Dose aus Kunststoff).

Nein, bekomme keine Werbegelder, mag aber Gefäße für das ein- oder 
andere Experiment. Bild anbei.

Autor: Geniesser (Gast)
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huch, wo ist der Anhang? Hier nochmal

Autor: Selma (Gast)
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> Vollglas + Glasdeckel + Silikondichtung, Volumen rund 1 L. Breite
> unten 120 mm, oben 140 mm bei 67 mm Tiefe an der Öffnung (Innenmaße;
> ovale Form)

Ja, die sind nicht schlecht. Allerdings sollte man sich nicht auf die 
Dichtheit der Silikondichtung verlassen, gerade wenn man das Glas 
schüttelt. Bei mir in der Küche sind jetzt noch die Flecken an der Wand, 
es wird Zeit für eine Renovierung.

Man sollte das Glas auf jeden Fall noch um den Deckel entweder mit Folie 
umwickeln, oder einfach nur ein Lappen. Halt eben so, dass sich das 
Ätzmittel nicht unkontrolliert im Raum verteilt.

Ich schwöre ja auf Gurkengläser, die großen sind wirklich optimal. Die 
befülle ich mit Fe-III-Cl, Platine rein, Deckel drauf, in eine 
Plastiktüte gestellt, die Tüte oben verdrehen und schütteln was das Zeug 
hält. In 6-10 Minuten (je nach Sättigung der Lösung) ist die Platine 
fertig, ganz ohne Erwärmung.

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