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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP Tiefpass mit Simululink


Autor: acid (Gast)
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Hallo,

ich möchte gerne einen Tiefpass in Simulink realisieren. Jedoch habe ich 
kene Idee zur Umsetzung einer Übertragungsfunktion.
Kann mir da jemand weiter helfen?

Danke im Voraus.

Autor: Matthias (Gast)
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Was willst du jetzt genau wissen?
Was ein Tiefpass für eine Übertragungsfkt hat, oder wie du eine 
Übertragungsfunktion in Matlab/Simulink eingibst??

Autor: acid (Gast)
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Also ein ganz normaler Tiefpass hat die Übertragungsfunktion:

H(w)= 1 / (1 + jwRC)

Die Laplace-Transformierte von die Funktion lautet:

H(s)= 1 / (1 + s*RC)

In Matlab gibt es einen Block "Transfer function". Ich weis, das man 
diesen dazu verwenden muss. Allerdings kommt bei mir dann eine Funktion 
mit der Form eines Hochpasses raus, wenn ich am Eingang einen 
Signalgenerator mit Kontant gleich 1 anlege.
Des Weiteren will ich mit dem Oszilloskop auf der x-Achse die Frequenz 
haben.
Ziel ist es ein beliebiges Eingangssignal an diesen Block 
(Übertragunsfunktion) zu legen und damit eine Filterung durchzuführen.

Autor: Matthias (Gast)
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schicke mir doch mal die *.m datei. oder poste sie mal

Autor: newbee (Gast)
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X = fft(x), wobei x dein Eingangssignal
Nach der Formel Y = X*H, wobei H deine Laplacetransformierte 
Übertragungsfunktion und Y dein Laplacetransformierte Augangssignal.

y = fft(Y) - dein Ausgangssignal

Autor: Stefan S. (stefan_s56)
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Teste erstmal im Matlab ist einfacher.
Ein Trick dabei ist 's' als eigene Transferfkt, zu deklarieren:

R = 1;
C = 10e-6;
s = tf('s')
H = 1 / (1 + s*RC)
figure(1)
bode(H) %Bodediagramm
figure(2)
step(H) %Sprung mit 1 aufs System


Falls es dann passt(oder auch schon vorher) kannste ein Transfer Block 
in Simulink nehmen.
Musst die Koeffizienten des Ploynoms von s eintragen, angefangen mit der 
höchsten Potenz hier s bei zweiter Ordnung s^2 und darfst auch keins 
auslassen.
Also beim Integrator H = (1/s):
Num = [1]
Den = [1 0]

Tiefpass von oben:
Num = [1]
Den = [R*C 1]

Greez Stefan

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