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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehaltsoffensive 2007


Autor: Ingenieur (Gast)
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Was haltet ihr von einer konzertierten Aktion, in breiter Reihe unseren 
chefs gegenüber zu treten, und mehr Geld zu fordern?

Überall werden ja ING gesucht und mit einem Abwerbeangebot in der Tasche 
lässt es sich gut verhandeln.

Und selbst wenn es nicht so ist, würden wir nun mal den Spiess umgedreht 
haben und eine Art Stimung verbreiten: "Ing werden gesucht"!

Wenn es genügend Leute tun, dann gerät einiges in Bewegung! einige 
Firmen wollen Ja tatsaechlich einstellen und die anderen merken, daß die 
zwiespätlige Lobbypolitik (einersaiets vom Mangel reden und andererseits 
keine Guten einstellen) nach hinten losgeht.


Was wir unächst machen müssen, sind massenhafte Dummiebewerbungen mit 
leicht überhöhten Gehältern. So verschaffen wir den anderen bessere 
Verhandlungspositionen und auch die Einsteiger profitieren. Wenn diese 
Ebene geschafft ist, kann man sich selber auch real bewerben und 
profiert von der erhöhten Diskprepanz.

Das Prinizp entspricht den sich selber hochziehenden Baukränen und 
Gerüsten an Hochhäusern: Man drückt sich von sich selber ab nach oben!

Wie waers?

: Gesperrt durch User
Autor: Browncoat (Gast)
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Ansich vielleicht keine schlechte Idee, allerdings gut daß du hier so 
offen in einem öffentlichen, nicht (wenig) moderierten Forum darüber 
schreibst und die Chefs alle nicht lesen können.

Das ganze kann aber auch nach hinten losgehen, wenn die Bosse ihre INGs 
aus dem Ausland importieren und dir mit deiner Gehaltsvorstellung nen 
Dicken zeigen, bzw. sich gleich ganz ins Ausland verziehen.

MfG BC

Autor: Piccoz (Gast)
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Hallo

eins vorweg-- ich glaube nicht, daß gewisse Foren nicht gelesen
werden. Sie spiegeln relativ gut eine gewisse Stimmung wider.
"Man" ist nur bemüht solange wie irgend möglich nix abzugeben...

das Problem ist, daß die Jangos in der HR so eingefressen sind
mit Ihren Checklistenkriterien und das gepaart mit der "Anordnung"
sprich Gehaltsdeckelung von oben.

Ein weiteres ist, daß die "Profile" in der Regel sehr gut ausformuliert
werden, aber das eigntlich Relevante praktisch der letzte Halbsatz
beim finalen Gespräch ist.

Und - wie man gut erleben kann, ist krass gesprochen Hartz4 glatt ne
Alternative bzgl dessen, was sich einige denn so vorstellen.

ich habe auch Firmenchefs (!) erlebt , die wirklich der Ansicht waren
eine leitende Posotion sei so attraktiv, daß 14000 Brutto ( Pro Jahr )
doch gut bezahlt sei ( hier in Germany   noch zu DM Zeiten ! )

Dem Hansel sagte ich, da müssen sie ne 1 davor setzen und dann kommen
noch die üblichen Goodies dazu..

Dessen Gesicht hättet Ihr mal sehen sollen.


Bei dem heutigen Preislevel sind 120000 für auch Personal leitende
angemessen. bei üblichen Vertragskonditionen

- Also 5 Jahresvertrag
- verlängert sich nach 4 Jahren automatisch um weitere 5 Jahre
- Ansonsten Lohnweiterzahlung des kompletten Vertrag + Abfindung
- 15% jährl Grundgehaltserhöhung
- ordentliche Bonizuteilung in cash am JahresEnde

- jährl. Weiterbildung ausserhalb Urlaubszeit
- Dienstwohnung gehobene Wohnlage
- Dienstwagen ( voll Privatnutzung ) obere Mittelklasse ( zb E-Klasse )

Wer jetzt meint , der spinnt. Tja der solle sich mal genau
informieren .

Interessanterweise wurden diese Konditionen von VDMA und co nicht
mal ansatzweise kritisiert... Also die Luft ist da !!!


Das dürfte dann auch reichen mal über Familie und Kinder nachzudenken

Gruß

Ihre Ingenieurselite





Autor: Chef (Gast)
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Ich spare mir jetzt mal am nachmittäglichen Freitag den kritischen 
Einwand, ob denn so einer die 120.000 wert ist. Von der Position her ist 
es aber nicht ungewöhnlich, daß er (mit den Zusatzleistungen) ein 
Äquivalent von 140k hat, was dem doppelten eines gut bezahlten Ingeniers 
entspricht. Die Firma hat es aber einfach: Sie muss nur einen von der 
Sorte finanzieren. Komischerweise kriegen Entwicklungsleiter, die für 
das Gelingen der Produkte wichtig sind, oft nicht so viel. Das muss sich 
schleunigst ändern!

Das, was die Firma an Finanzkraft für Personalkosten hat, muss einfach 
verstärkt an die Ingenieure fliessen. Es kann nicht sein, daß die 
Verwalter der Arbeitskraft und die Produktmangager / Verkäufer teilweise 
20-30% mehr bekommen (plus Bonus!), als die, die es sich ausdenken!

Um den Gehaltsempfängern unterhalb der 70k/p.a. etwas Auftrieb und 
Argumentationshilfe zu geben: Derzeit herrscht unter den gefragten 
selbständigen Ingenieuren quasi Vollbechäftigung. Das mit normalem 
Urlaub machbare Salair bei echten 40h und 11 Monaten Arbeit (= 
2000h/Jahr) liegt schon oberhalb der 100.000! Das machbare liegt bei 
45h/Wo (Überstunden eines Leitenden) und 11 Monaten (teilweise 
Urlaubsverzicht) in einem gut bezahlten Dauerprojekt auch locker bei 
unbereinigten 125k. Ich behaupte, daß die meisten diese Summe allemal 
wert sind. Sicher, aber 100% sicher, sind sie das eher wert, als der 
Personalheini seine 120k!

Das müssen die Firmen mal kapieren!

Jetzt wird nicht jeder Überstunden machen können und wollen, um die 
magischen 100k zu erklimmen, aber auch wer weniger haben will, sollte 
eine Orientierungshilfe haben: Das bereinigte Jahresquivalent zum 
Bruttolohn eines Angestellten mit echten 40h und 30 Tagen Urlaub liegt 
nach Abzug aller realer Kosten (7k für Dienstwohnung, 6k Abschreibung 
fürs Auto, 3k Fahrtkosten, 4k Büroausgaben) sowie der Berechnung des 
Nachteils der fehlenden Sozialleistungen (4h-5k) bei über 76.000! Ab 
hier geht die persönliche Nettorechung los. Wohlgemerkt: Da ist der 
Dienstwagen und die Dienstwohnung mir drin!

Selbst wenn man 10% für die Rente zurücklegt, was auch mehr wäre, als 
die gesetzliche bringt, bleiben mit immer noch 10% mehr, als in einer 
gut dotierten Angestelltenpostion, die man ja auch erstmal haben muss. 
Wer in ähnlicher Situation deutlich weniger, als 70k hat, muss sich 
ernsthaft fragen, ob die dauernde Differenz durch die 
Arbeitsplatzsicherheit (so es die überhaupt gibt) aufgewogen wird. Schon 
10 Jahre lang 5k weniger Brutto sind 1 Jahr Arbeitslosengeld + 3 Jahre 
Hartz4

Geht euch bewerben! Gebt den Personalheinis was zu tun. Wenn sie eure 
Bewerbung und die Gehaltsforderung ablehnen, rechnet Ihnen die Fakten 
vor. Wenn sie die BW nicht bearbeiten, beschwert euch mal bei der 
Geschäftsleitung (Höflich Nachfragen und Enttäuschung darüber äussern, 
daß man Ingenieure suche, aber leider die Bewerbung nicht bearbeite. 
Auch mal nachfragen, woran es denn gehapert hat, ob die Quali nicht 
stimmt oder was es sonst angeblichwar.) Bei größeren Konzernen an die 
direkt darüber zuständige BU, bei Verbundkonzernen, an die 
Konzernleitung.

Keine Angst vor Disqualifikation: Wenn sie euch nicht genommen haben, 
dann wird es sowieso erstmal nichts mit einer Stelle bei denen und wenn 
ich euch in 5 Jahren bewerbt, dann ist die Abteilung novelliert, der 
Entwicklungsleiter weg, der Personalheini weg oder er errinnert sich 
nicht mal mehr an eure Bewerbung.

Autor: Chef (Gast)
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Hier noch ein Merkzettel und Tipps für die Bewerbung:

Man muss, wie immer im Leben, genau das Schreiben, was der andere Lesen 
will. Aber aufpassen: Alles wird hinterfragt und zum Gegenteil 
interpretiert. Daher immer auf "positive" Plausibiltät achten.


1. Grund der Bewerbung:
Tenor muss immer sein: "Ich bin mit meinem derzeitgen Gehalt und der 
Position im Grunde zufrieden und komme mit den Kollegen auch super aus, 
daher will ich eigentlich garnicht weg, aber ..." und hier müssen 
Argumente kommen! Schlecht ist z.B. das pauschale "ich will mich 
weiterentwickeln",  -> Man hat in der Firma wenig Wichtiges zu tun 
gehabt, oder das oft gehörte "ich will mich neu orientieren". Das 
Problem ist ja, daß ihr aus einem angeblich guten Job wegwollt. Optimal 
sind daher private Gründe:

"Ich möchte aus privaten Gründen in Ihre Region ziehen und suche eine 
aehnlich gut strukturierte Firma, mit gfs etwas mehr Verantwortung" - 
wobei der letzte Satz schon wieder ein Problem sein könnte. Besser ist 
dann oft, "mit erweitertem Aufgabenbereich" - allerdings auch mit 
Vorsicht zu geniessen. Gut passt das dann, wenn die Stellenbeschreibung 
gerade so 2-3 Sachen mehr hergibt, als euer Profil, z.B. Virtex4 und ihr 
hattet bisher nur Spartan im Gepack - oder es soll für Projektleiter 
öfters ins Ausland gehen "bisher war ich wegen der kleinen Kinder nur zu 
kurzen Dienstreisen bereit". Dies klappt auch umgekekrt: "Wir wollen ein 
Baby und ich möchte mich fest niederlassen, daher Dienstreisen in alter 
Position ungünstig - Firma ansonsten SUPER!".

Auch möglich für Entwckler "Ich arbeite seit kurzem aufgrund einer 
totalen Umstellung häufiger in einem Fachgebiet, das mir nicht so liegt 
- möchte lieber das weitermachen , was ich bisher tat, am besten 
Vertiefen".  Umgekehrt "Langfristig hat die Firma keinen Bedarf mehr an 
meinen Kowhow / Überkapazität, daher neue firma mit wieder aehlichem 
Fachgebiet gesucht".

Oder es ist die Zeit: "Ich habe gerade 35h, will aber 40h, das geht aber 
mit unserem BR nicht" - sollte allerdings stimmen.


2. Gehaltshöhe und Grund für höhere Gehaltsforderung
Der Trick ist, eine Summe zu nennen, ohne sie zu nennen. Immer eine 
Mindestsumme und einversteckter Hinweis auf etwas mehr, oder offenlassen 
und Verweis auf das alte Gehalt - dabei immer konkete, krumme 
Jahressumme nennen, die durch 13 teilbar ist und einen plaubsiblen Wert 
ergibt, also z.B. (13x4750) , dann aber immer noch eine undefinierte 
Zusatzkomponente bringen: "+ Überstunden" oder "Bonus". Auch denkbar : 
"Das aktuelle Gehalt bezieht sich auf 40h glatt" (auch wenn es nicht so 
ist, damit ist es virtuell höher).

Wenn man davon ausgehen kann, daß (weil gleicher Konzern) die neue Firma 
das Gehalt kennen kann, dann braucht es natürlcih einen Grund für die 
deutlich höhere Gehaltsforderung. Dabei riskiert man aber die Ablehnung. 
Dies sollte man also nur ausreizen, wenn man die Stelle nicht unbedingt 
will. Punkte wären "Es gibt zuviele Überstunden" (allerdings "bezahlte", 
denn sonst wäre das aktuelle Gehalt nichts wert und die Argumentation 
verliert an Druck)

Oder man legt dickere Kohlen auf: "Die konkrete Forderung rührt aus dem 
Angebot eines Personalvermittlers/Head hunters, der in unserer Firma 
angerufen hat. Zu denen kann ich aber nicht hin, weil falsche 
Himmelsrichtung - ihre Firma kann das aber sicher auch, oder? ". Ganz 
platt, aber wirkungsvoll: "Diese Summe bekommt ein Bekannter von mir 
auch", "vor 3 Monaten ist einer weggegangen, der bekommt jetzt auch 17% 
mehr! - da dachte ich, höre ich mich auch mal um"  auch diese Geldgier 
kann wieder ein Problem sein und empfiehlt sich nur für suggestive 
Bewerbungen für Stellen, die man nicht unbedingt haben will.


3. Einstellungstermin:
Als möglicher Termin mindestens einen 3 Monate in der Zukunft oder zum 
darauffolgenden Quartal aufgerundet angeben. Das suggeriert eine guten 
Vertrag und vor allem kein Druck! Wer nur eine Dummybewerbung machen 
will, der nennt immer 4-5 Monate und mehr. Dann liegt die BW und wirkt 
mit dem überzogenen Gehalt vor sich hin.



Dies alles gilt für Testbewerbungen und echte gleichermassen. Das Wesen 
der Testbewerbung ist nur das besonders hohe Gehalt. Damit suggeriert 
man der neuen Firma, daß die alte für genau so eine Position ungefähr 
soviel zahlt.

Wer die Stelle allerdings echt haben will, der sollte einen (derzeit 
nicht an einem Wechsel interessierten) Bekannten oder Kollegen bitten, 
der ein ähnliches Profil hat, sich dort auch zu bewerben und eine höhere 
Gehaltsforderung abzugeben. Zuvor sollte er sein Profil so 
zusammenstreichen, daß es ziemlich aehnlich wird, gfs sogar etwas 
weniger aussieht. Dann pasieren zwei Sachen: Der Gehaltsrahmen der 
Bewerber wird nach oben ausgedehnt, zudem stehen zwei mit aehnlichem 
Profil gegenüber und einer ist billiger. Das wirkt psychologisch als 
Schnäppchen. Im Prinzip gelten dieselben Gesetze, wie bei EBAY. Die 
Firmen machen das genauso: Broker, die einen wichtigen Einkauf tätigen 
möchten und wissen, daß etwas gerade rar ist, lassen einen Bekannten ein 
Angebot mit ähnlichem Inhalt offerieren. Das stabilisiert die Preise. 
Bei EBAY geht das auch: einfach das, was man kaufen möchte, nochmal 
unter anderem Namen einstellen. Dann sind zwei da und die Bieter sind 
zurückhaltender.

Dieses Doppelspielchen praktizieren derzeit auch viele Studenten, die 
sich gegenseitig die Gehälter hochpuschen und klappt sogar im Job: Ist 
man 6 Monate da und die ersten Neuverhandlungsgespräche stehen an, dann 
wirkt eine Bewerbung mit hohem Gehaltswunsch eines angeblich erfahrenen 
Wunder. Auch der Kommilitone kann helfen, wenn er in seiner Firma 
angeblich unzufrieden ist und wechseln will.

Wer die Stelle definitiv nicht haben will und nur einfach das Gehalt für 
den Kollegen (oder für sich mal später) hochschieben möchte, der gibt 
einfach einen mittelmäßigen Gehaltswunsch und ein geschöntes Profil ab. 
Das Profil wird erweitert um das, womit man sich künftig befassen wird, 
was aber für die aufs Korn genommene Firma wichtig wäre. Dies geht am 
Besten, wenn man tatsaechlich gerade irgendwo neu unterschrieben hat. 
Das ist für spätere Fälle wichtig, um die Absage plausibel zu machen und 
sich die Türe offen zu halten. Dann lässt man sich zum 
Vorstellungsgespräch einladen, fragt die Firma etwas aus, und lässt sich 
einen Vertrag kommen. Der kommt auch garantiert, denn man hat ja das 
optimale Profil und wenig gefordert! Dann fordert man plötzlich noch 
etwas mehr Gehalt mit er Begründung, daß ein anderer mehr zahlt oder 
dass das Gehalt sich auf 12 Monate bezieht oder weniger Stunden und 
lässt die Firma absagen. Wenn die echt nochwas drauflegen sollten, dann 
hat die andere eben auch nochmal mehr geboten. In dieser Firma kann man 
sich dann aber schlecht nochmal bewerben, trotzdem sollte man die 
absagen lassen und die gute Stimmung beibehalten - wer weis, wen man 
nochmal trifft! In jedem Fall sieht die Firma, daß man so jemanden für 
dieses Geld nicht kriegt. Ein anderer wird davon profitieren.

Wer aber die Firma echt nur aergen möchte, der kann sich mit einem guten 
Profil und 15% weniger Gehaltswunsch bewerben. Wer bereits irgendwo 
gearbeit hat, der könnte sich z.B. bei der Konkurrenz der neuen Firma 
bewerben. Die angepeilte weis nicht, das man zur Konkurrenz wechselt und 
man bekommt einige interessante Infos. Man muss nur horchen, was der 
Entwicklungsleiter alles an Kenntnissen abfragt- damit wird indirekt 
klar, was die vorhaben und woran sie neu arbeiten.

Wer es ganz bunt treiben will, der stellt dem Personalchef ein paar 
kritische Fragen, oder setzt den Entwicklungsleiter etwas runter. Man 
könnte Fragen etwas trickreich beantworten und ihn dann vor seinen 
Kollegen verbessern (Wehe, man begegnet dem nochmal). Realistischer und 
im Falle eines Wiedertreffens mit den Entwicklern, ist es aber, der 
Personaler in die Pfanne zu hauen, wenn er mit soziologischen 
Geschichten kommt. Der Satz der Sätze könnte lauten: "Ich verstehe Ihre 
Frage und ich verstehe auch, warum sie es fragen und warum sie SO 
fragen. Glauben Sie mir aber, daß ich die Beratungsbücher, seien sie von 
Herrn X oder Herrn Y (->konkrete Namen beaknter Brater nennen), auch 
gelesen habe. Und um ganz ehrlich zu sein, liegen mir solche taktischen 
Spielchen und Fragereien um die Ecke herum nicht sonderlich. Als 
pragmatischer Ingenieur habe ich gelernt, praktisch und zielorientiert 
zu denken. Mir geht es um die Fakten - weniger um die Interpretationen. 
Im Übigen wird Ihre Fragetechnik durch den Autor des oben erwänhten 
erwähnten Buches als veraltet kritisert und Ihr Ergebnis unserer 
Interrogation genau anders herum bewertet. Daran sieht man, wie realtiv 
das alles ist. Wir können uns gerne mal in ruhiger Stunde über solche 
Themen unterhalten und unseren Bildungsstand in Sachen 
Personalsoziologie gegenseitig testen. Heute würde ich die knappe Zeit 
lieber nutzen, noch etwas mehr ins technische Detail zu gehen.

Nach dem Satz hält er sein Maul und man sammelt bei den meisten 
Entwicklungsleitern sogar noch Punkte (auch wenn er es nicht offen 
zeigen wird). Je nachdem, wie stark der Personalheini ist, wird er dem 
Entwicklungsleiter dann Steine in den Weg legen und von der Einstellung 
abraten und wenn nicht, dann hast Du demgegenüber den 
Argumentationsvorteil, daß Du "in einer so steifen Firma Bedenken 
hättest, anzufangen" und "es bei den anderen viel lockerer war".

Schön und dramatisch ist es auch, sich mit dem Entwicklungsleiter einig 
zu werden und es dann ganz langsam und sukkzessive am Gehalt und damit 
der PA scheitern zu lassen. Optimal ist es, wenn es nur noch um 100 
Euros oder ein paar Details geht. Dann hat man eben im letzter Sekunde 
den anderen zugesagt, weil die eine Zusage gefordert haben und "ich mit 
Ihnen ja noch nicht ganz einig war! - Schade, ich hätte gerne Ihre 
Mikroprozessoren programmiert".

Wenn man es auf die Art hingekriegt hat, hat man sich die Türe zu dem 
Entwicklungsmann sogar geöffnet (der könnte in einigen Jahren woanders 
arbeiten und sich errinnern oder sogar anrufen) und gleichzeitig hat man 
dem Personalheini (mir gefällt das Wort immer mehr) eine reingehauen. 
Man war sozusagen die Machete für den nächsten: Jeder, der jetzt durch 
die Tür kommt und auch nur halbwegs gemässigt auftritt, kriegt den Job.

Wenn es zwei Leute, die sich nach aussen nicht kennen (müssen) packen, 
zu einem Termin eingeladen zu werden und der eine dem anderen derart den 
Boden bereitet, hat er andere den Job fast sicher. Dann müsste man sich 
aber über Prozente unterhalten :-)

Auf geht's - gebt den Dumpfbacken eins auf die Mütze. Ihr seid das Volk!

Autor: Maik (Gast)
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Achja, die Welt könnte doch so schön sein, wenn sie denn unseren Träumen 
entspräche :-)

Autor: Piccoz (Gast)
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Hallo

@Chef  , das ist sehr beeindruckend , was du geschrieben hast und ist
gut anwendbar . Anwendbar, wenn man mehrere Angebote hat. Die hat man
dann, wenn die Wirtschaftslage passend anwenden könnte, also, daß man
die Firmen wirklich gegeneinander auspielen kann.

Im weiteren ist es lieder noch so , daß auf eine Stelle zuviele
Bewerber kommen . - Und viele Stellen schlichte FAKES sind

Das Problem ist aber ,daß man oft sog. Brüche im LL hat.

ich brauche ja nur meine Karriere im Rückspiegel zu sehen

Uni - 2 jahre Job . 1 jahr nix 3 jahre Job  selbstständig ...

Will heißen   (Nicht nur ) ich habe keine Firma erlebt , bei welcher
man sich mal einen Vertrag kommen hat lassen könnte.

Auch heute kenne ich genügend selbständige Ing die nicht vollausgelastet
sind und das in Arbeitsbereichen, die nicht ihrem Wunschgebiet
entsprechen - also sich gut vorstellen könnten, weider in einen
"normalen" Job zu gehen.

Der nächste Punkt ist : Selbständigkeit hat gewisse Vorteile , aber
nicht grundsätzlich 5 oder gar 6 stellige Entnahmemöglichkeit....

So , wenn man sich heute sagt, na der Arbeitsmarkt wendet sich und
bewirbt sich mal durch die  Gegend, gibts genügend Perser mit der
Grundeinstellung - na der hat wohl keinen Erfolg  -also wird der
Mut was zu machen gar negativ ausgelegt.

Will heißen , man pflegt noch die Attitüde alter Tage, bei welchen
man "unter dem Tisch vor lachen ligen konnte, wenn sich mal wieder
ein Hochqualifizierter bewirbt "  - O-Zitat eines einer Weltfirma

Selbst die Tatsache, daß ich ein einer Firma das Projekt zum Guten
wenden konnte, wurde allein deswegen negativ beurteilt, weil man
das in der Zeit gar nicht schaffen kann.
Tja das klingt ziemlich schrill -aber gute , zielorientierte
Arbeit kommt net an.

Und das geht quer durch die Größenklassen unsrer Industrielandschaft
Also von Bude bis Bosch ...


schöne WE


Autor: Manne (Gast)
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>ist es lieder noch so , daß auf eine Stelle zuviele Bewerber kommen

Auf einer Stelle kommen mehrere Bewerbungen, aber jeder Suchende lässt 
ja gleich mehrere Bewerbungen los. Die darf man also auch getrost durch 
10 teilen. Das wissen auch die Firmen, oder sie sollten es wissen.

Autor: Dr. Ing. unnamed (Gast)
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Das ist aber bei den Bewerbern auch nicht anders: 10 Bewerber, die dem 
MArkt zur Verfügung stehen, senden insgesamt sicher auch um die 100 
Bewerbungen ab. Damit hat auch der Bewerber real viel weniger 
Konkurrenz, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.

Autor: Tulpe (Gast)
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Ja da muss ich doch mal einen Erfolg vermelden! Heute flattert mir eine 
email ins Haus, die ich schon garnicht mehr erwartet hätte:

Vor etwas einem halben Jahr hatte ich mich bei einer Firma für 
elektronische Spezialsysteme in der Oberpfalz beworben. Ich hatte einige 
ausgibige Gespräche mit dem Leiter und ein Vorstellungsgespräch vorort. 
Dort äusserte ich meinen Gehaltswunsch für eine Postition der 
Projektleitung als Festanstellung (war und bin Selbständig, hätte aber 
je nach option auch wieder ins Feste gewechselt). Ergebnis damals: 
Fachlich passend, aber vom Gehalt aufgrund Richtlinien von oben und der 
in der Abteilung herrschenden Gehaltststrukturen nicht machbar. Man ging 
hoch bis 5000,- unter mein gefordertes Gehalt, was immer noch 10% 
schlechter gewesen wäre, als das, was ich als Selbständiger habe. (Was 
sich aber auf Dauer rechnet, wegen fewter Wohnung , bzw 
Zujunftsicherheit und so).

Um es kurz zu machen, es wurde nichts - ich ging davon aus, daß sie 
jemanden zu ihrem Wunschpris gefunden hatte.

Nun, das hatten sie wohl auch, aber der tat es wohl nicht so, wie 
gewünscht, weil man ihn offenbar augrund begrentzter Befähigung 
inzwischen "anderweitig verwendet" und "daher einen neuen Projektleiter 
sucht" - wie es heute hiess. Man ist also auf mich zurückgekommen und 
hat jetzt - nur 6 Monate später - auch kein Problem mehr, den von mir 
gefoderten Betrag hinzublättern. So kann es gehen. :D

Jetzt bin ich ernsthaft am Überlegen, ob ich dem Vagabundentum wieder 
den Rücken zukehre und wieder ein braver Angestellter werde. Allerdings 
ist es so, daß ich mit meinem aktuellen Projekt auch 10% mehr habe, als 
in meinem damaligen und sich dies wie ein roter Faden durch die letzten 
Projekte zieht. Ich bekomme durchweg mindestens 54,- bis 56,- Euro 
geboten und bei der Stundenzahl, die ich inklusive der vermutlichen 
Überstunden, die man als Projektleiter nun mal so hat, dort leisen 
muesste, käme ich als Freier locker auf nochmal 20% mehr! Wenn ich meine 
damalige Umrechung zugrunde lege, müsste ich nun nochmal rund 10% = 
7500,- mehr fordern, damit es passt.

Was würdert ihr mir raten

Autor: Wunderer (Gast)
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Sacht mal: Wovon träumt ihr alle eigentlich in der Nacht ?

Autor: Juli (Gast)
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Ich bekomme eine jährliche Gehaltserhöhung, wo ist Problem? Wenn ich 
unverschämt viel verlangen würde, wäre ich schon längst arbeitslos und 
mein Job würde ein Dienstleister machen.

Autor: Matthias (Gast)
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Ein bischen Druck muss man schon ausüben. Ich habe mal ein Monate im 
Büro eines Abteilungsleiters für Inbetriebnehmer gesessen. Da kam jede 
Woche einer rein, der mehr Geld wollte. Man hat etwas gefodert und hat 
sich dann in der Mitte getroffen. Einige haben es aber nicht mitgemacht 
und haben gekündigt. Das schafft dann Diskussionsbereitschaft bei den 
oberen und erhöht den Spielraum für den nächsten, der kommt. Man muss da 
dran bleiben. Spätestens nach 5 Jahren die Firma wechseln.

Autor: Perverter (Gast)
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Ok, os ganz einfach ist das nicht, als einzelner mit mehr einzusteigen, 
als der Rest der Truppe. Wenn einer deutlich mehr hat, kommen die 
anderen ja auch auf die Idde mehr zu fordern. Da ist es mehr als 
verständlich, daß der Chef da auf die Breme treten muss. Besser ist es, 
man arbeitet in einer exponierteren Postion mit Sonderfunktion, die sich 
nicht mit dem Rest der Abteilung vergleichen läßt. Da ist es viel 
einfacher, mal eben sein Gehalt aufstocken zu lassen.

So richtig nach oben geht es aber gehaltsmäßig in der eigenen Firma nur 
durch einen Positionwechsel oder wenn man komplett woanders hin geht. 
Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Freilich ist es so, daß 
der nächste vom eigenen Weggang profitiert und eher etwas mehr bekommt - 
auch wenn er im Vergleich zum "Weggeher" erst mal ein Knowhowlücke 
aufweist.

Autor: Fred (Gast)
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>So richtig nach oben geht es aber gehaltsmäßig in der eigenen
>Firma nur durch einen Positionwechsel oder wenn man komplett
>woanders hin geht.

Das kann ich nur bestätigen. Zur Zeit kann ein Wechsel bis zu 20% mehr 
Brutto bringen, wenn man länger keine adäquate Erhöhung hatte oder z.B: 
erst eingestiegen ist.. Da muss man nur mal auf die Lohnsteuerkarte 
neuer Mitarbeiter schauen. Beispile FH-Absolvent 2 Jahre Beruserfahrung: 
Eben noch 3150,- bei der Konkurrenz ab 1.Juli 3750,- bei uns. Weil er 
erst zum Sommer wechselt, darf er auch das Weihnachtsgekd 2006 behalten.

>Freilich ist es so, daß der nächste vom eigenen Weggang profitiert
>und eher etwas mehr bekommt - auch wenn er im Vergleich zum
>"Weggeher" erst mal ein Knowhowlücke aufweist.

Auch das ist richtig. liegt aber sowohl am head cut als auch an den 
Bezahlrichtlinien im Konzern: Der Abteilungsleiter würde gerne mehr 
bezahlen, da er das Problem sieht. Er darf aber erst dann einen mit 
erhöhten Gehaltsforderungen einstellen, wenn er 3 Monate lang keinen 
gefunden hat, der im Rahmen lag. Also muss erst eine  weg, dann 3 Monate 
Personaldefizit, dann erst kommt der Neue. NAch weiteren 3 Monaten ist 
er dann eingearbeitet. Na wenigstens sieht die Kostenbilanz der 
Abteilung kurzfrisitg gut aus, weil 3 Mannmoante Gehalt weniger 
belastend gebucht werden.

Autor: derohnmachtnahe (Gast)
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Was denkt ihr eigentlich, wielange so eine Preistreiber noch toleriert 
werden wird ? Die Drogen möchte ich auch haben, machen offensichtlich 
traumhaft glücklich....

Autor: Betrachter (Gast)
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Na, wenn man einem jungen Ingenieur, der sich offenbar 2 Jahre 
eingearbeitet hat, mickrige 3700 per Monat gibt, sehe ich da keine 
Preistreiberei. Das ist gerade das Gehalt einer Chefsekretärin, die ja 
"nur" 3 Jahre Ausbildung hat investieren müssen.

Eher schon besteht die Preistreiberei indirekt darin, daß man sich durch 
Mittelverknappung die Mitarbeiter verschreckt, sie zum Wechseln zwingt 
und sich so des Knowhows und der Effizienz eingearbeiteter Mitarbeiter 
beraubt, was in der Folge immer zu einer unwirtschaftlichen 
Kostennutzensituation führt, die wiederum zum Sparen zwingt.

Es ist der Sparteufelskreis, in den sich manche Firmen hineinmanövriert 
haben, der ihnen die hohe Kostenlast beschert.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Betrachter wrote:
> Na, wenn man einem jungen Ingenieur, der sich offenbar 2 Jahre
> eingearbeitet hat, mickrige 3700 per Monat gibt, sehe ich da keine
> Preistreiberei. Das ist gerade das Gehalt einer Chefsekretärin, die ja
> "nur" 3 Jahre Ausbildung hat investieren müssen.


Und du weißt hoffentlich auch, was eine Chefsekretärin macht. Das ist 
mitnichten nur, wie du dir vermutlich vorstellst, eine Tippse. Sie hat 
einen größeren Verantwortungsbereich, als mancher Ingenieur.

Aufabenbereich z.B.
- Assistentin in Vertriebsdirektion
- Geschäfts- und Unternehmensleitung
- Assistentin des Vorstandsvorsitzenden

Und weiter:
http://www.managementcircle.de/deutsch/leistungen/...

Autor: Null (Gast)
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Soviel wie der Chef hab ich auf drauf, relativ gemeint. Dh wenn der Chef 
20% mehr bekommt, muss ich die auch haben. Mindestens. Dies umsomehr als 
der Chef, als Nichtbesitzer der Firma keine Verantwortung hat.

Autor: chef (Gast)
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>Und du weißt hoffentlich auch, was eine Chefsekretärin macht.
>Das ist mitnichten nur, wie du dir vermutlich vorstellst, eine Tippse.

Das ist sehr wohl richtig,aber nicht jede Chefsekräterin ist eine 
hochbezahle Vorstandsassistentin. Die meisten Firmen sind kleine 
klitschen, wo die Sekretärin die Löhne mitmit, die Rechungen bezahlt und 
die Urlaubszettel verwaltet.

>Sie hat einen größeren Verantwortungsbereich, als mancher Ingenieur.

Dann kann nur die Empfehlung ausprechen, Sekräter zu werden und auf das 
Studium zu verzichten.

Autor: Fallout-Boy (Gast)
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Hm, das ist so, wie wenn man den Aktienkurs künstlich in die Höhe 
treiben will, indem man haufenweise Gerüchte über eine Krise streut die 
aber gar nicht statt findet. Die Leute kaufen dann aus Panik oder 
Vorsorge Wertpapiere und treiben den Kurs künstlich in die Höhe.

Mein Gehalt so aufzubessern kommt mir aber nicht in den Sinn. Einmal hab 
ich mein Gehalt bei der ERA-Einstufung künstlich in die Höhe getrieben 
und zweimal hasse ich es Bewerbungen zu schreiben. Vorstellungsgespräche 
hasse ich natürlich noch mehr, aufgrund der dämlichen Fragen die einem 
da immer gestellt werden. Ich würde mir einmal ein cooles und auch ein 
wenig nettes Gespräch wünschen.

Autor: Thomas S. (Gast)
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neeneeneeneeneee.....

Autor: Axel (Gast)
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>Vorstellungsgespräche hasse ich natürlich noch mehr, aufgrund der
>dämlichen Fragen die einem da immer gestellt werden.

Das kann man aber üben!

Autor: Hans (Gast)
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>Einmal hab ich mein Gehalt bei der ERA-Einstufung künstlich in die Höhe getrieben

Hallo fallout-boy, wie ist das gemeint ?

Autor: Deutschlandflüchter (Gast)
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WIe kann man sein GEhalt bei der ERA-Einstufung künstlich in die Höhe 
treiben? (ohne zu überteiben ?)

Und wenn man das tut, kann man es auch im freien Wettbewerb tun.

Autor: Loizel (Gast)
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"Wie kann man sein Gehalt bei der ERA-Einstufung künstlich in die Höhe
treiben?"

Du stehst mit deinem Vorgesetzten gut und er deklariert massenweise 
höherwertige Tätigkeiten statt niederwertige, wie es real bei den 
meisten wohl ist. Damit kriegt man nach ERA deutlich mehr, statt etwas 
weniger. Das müssen die Vorgesetzten mit ihren Leuten auch machen, um 
sie zu halten. So hat er aber auch ein prima Instrument, ungeliebte 
loszuwerden. Das scheint mir der Hauptaspekt des Effektes ERA zu sein: 
Teamsäuberung!

Autor: BetaMax (Gast)
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"Teamsäuberung"

Fast schon ein Unwort des Jahres!

Autor: Axel (Gast)
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Bei uns heisst das "Effizientmachung des human resource pools".

Autor: speedi_jme (Gast)
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Wie wäre es mit der der Einstufung 'requires action'?

Aus dem Wortschatz eines (noch) großen Halbleiterherstellers.

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