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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Praktikumsplatz


Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Ich gebe zu ich hab ziemlich geschlafen ... ich muss für die Schule vom 
19.3.07 für 2 Wochen ein Praktikum absolvieren. Ich hab die Suche nach 
einem Platz immer vor mir hergeschoben, und jetzt ist die Geschichte 
schon ziemlich knapp.

Interessiert wäre ich an allem was in irgendeiner Weise mit 
Elekronik/Informatik zu tun hat.

Ich wohne bei Marburg(Hessen) also wäre ein Platz dort in der Nähe 
ideal, aber ich hab auch kein mich in den Zug zu setzten, und ne Runde 
zu fahren, bis ich da bin.

Nur vorweg: Das hier ist nicht meine einzige Bemühung, aber ich hab mir 
gedacht, ich könnte ja hier mal nachfragen, vielleicht findet sich hier 
was.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Du wirst sicherlich Gründe haben warum Du das hinausgezögert hast oder 
wie Du sagst verpennt hast.

Du bist von hier weit weg sonst könnte ich meine Verbindungen mal 
springen lassen. Aber das würde auch etwas Zeit brauchen. 2 Wochen sind 
wirklich sehr knapp mit Vorstellen, sich bewerben und Vorbeischauen.

Ich würde Dir raten einfach mal morgen den Telefonhörer in die Hand 
nehmen und
Firmen durchtelefonieren, die was in Deinem Bereich machen.

Wenn Du nichts verlangst wäre das auch dann leichter was zu bekommen, da 
die Firmen dann nicht so lange überlegen müssen. Wobei es für Firmen 
dennoch Geld kostet, da sie jemand für Dich abstellen müssen und Geld 
kostet und Zeit von seien Terminprojekten abzweigst.

Es muss auch erst ein passendes Projekt gefunden werden.

Vielleicht redest Du auch mal mit Deinem Lehrer und schilderst ihm Dein 
Problem. Oft wissen die sogar was für Notfälle.

Viel Glück

Autor: Gast2 (Gast)
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Es geht doch um ein Schülerpraktikum. Die kriegen kein Projekt sondern 
die werden einfach zu jemanden gesteckt der denen ein bisschen den 
Betrieb zeigt und bei dem man etwas zuschauen kann. Mit etwas Glück darf 
man auch mal etwas löten oder zusammenbauen.

In Entwicklung oder ähnliches steckt man die eh nicht, sondern entweder 
bei größeren Betrieben in die Lehrwerkstatt oder halt Fertigung, wo se 
mit viel Glück ein paar Sachen zusammenbauen dürfen oder Kisten 
schleppen oder so. Die Arbeiter lassen sich schon nicht von ihrer Arbeit 
abhalten.

Geld kriegt man dafür generell nicht. So war es zumindest in unserer 
Schulzeit.

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Von Geld bekommen war garkeine Rede.
Es ist ein einfaches zweiwöchiges Schulpraktikum (12 Klasse BG).
Dass das ganze manchmal nicht wirklich anspruchsvoll ist 
(Kistenschleppen) ist mir bewust. Schön wäre jedoch, wenn ich etwas mehr 
machen könnte ;)

Wie gesagt, das hier ist nur eine von mehreren Wegen die ich gehe um an 
einen Platz zu kommen. Natürlich bin ich auch schon am Telefonieren etc.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Keine(n) Onkel/Tante mit Werkstatt oder Laden?
Am Einfachsten ist so ein Praktikumsplatz mit ein bisschen Vitamin B zu 
bekommen.

Autor: ich&er (Gast)
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wie schaut's denn an der uni/fh in marburg aus? letztendlich kann man da 
ja auch viel mitkriegen, wenn man sich z.b. an die labor-assistenten 
oder mitarbeiter aus den werkstätten hält.
bei uns zb sind da auch leute angestellt, die den ganzen tag platinen 
herstellen, bestücken, testen und und und...
also dass du dir im grunde halt den job anguckst, den die assistenten 
etc dort machen, ist halt nur eben keine firme sondern 'ne hochschule.

Autor: Hauke Radtki (lafkaschar) Benutzerseite
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Das mit der Uni ist eine gute Idee, ich werd mich dort mal umgucken, ob 
sich da noch etwas finden lässt.

Autor: ich&er (Gast)
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...also eigentlich sind die da ja immer ganz aufgeschlossen. 
praktikanten kosten nichts, und gerade an so einer einrichtung sind die 
das ja gewohnt leuten was beizubringen, also ist man da vll auch besser 
aufgehoben als in irgendner kleenen firma die alle jahre mal einen 
praktikanten da hat, der dann doch nur kisten schleppt und kaffee kocht 
;-)

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Uni ist da flasch. Der Lernling soll ja mal einen Betrieb sehen und wie 
es so abläuft. Dass er dann was macht ist dabei nur so ein Mitbringsel.

Autor: ich&er (Gast)
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also in den werkstätten arbeiten die leute ja auch nicht anders als in 
"normalen" firmen...
abgesehen davon dass er ja als angehender abiturient sicher auch nicht 
ganz verkehrt dort ist.

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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ER soll aber Betriebe kennenlernen, wie man heutzutage Mitarbeiter 
schlecht behandelt!!! :-)

Autor: ich&er (Gast)
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;-) ok, wenn man nach pädagogisch schlecht geschulten und unmotivierten 
ausbildern sucht ist man da vielleicht auch besser dran lach
den realistischeren eindruck von der arbeitswelt wird er sicher in einem 
betrieb eher bekommen, da stimme ich dir schon zu.
ich seh' das eher vom standpunkt aus, dass man möglichst viel "lernen" 
soll/kann/darf

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Also ich habe schon Praktikanten betreut die 2 Wochen da waren.
Allerdings habe ich ihnen sehr viel gezeigt und erklärt wie was im 
Betrieb abläuft. Auch durften Sie was basteln.
Der Geschäftsleitung hat das aber nicht gefallen. Sie wollten eher 
sehen, dass sie Hilfstätigkeiten machen. Sprich ausbeuten.
Bei mir durften  Sie was lernen und erfahren um auch mal eine adere Welt 
zu erblicken, asl wie es in der Schule abgeht.

Früher musste amn das nicht. Da ist der Sohn/Tochter auch zum Papa mal 
in die Firma gegangen. Heute wachsen die Schüler Betriebsfremd auf.

Ich wollte Ihnen da helfen damit Sie sich ein Bild machen können und 
sich auch eine Vorstellung davon machen können, wo Sie sich für Ihre 
Zukunft einordnen können.

Gerade das sit ja das Problem heute.
Deswegen brechen viele Menschen heute ein Studium oder Lehre ab oder 
lassen sich dann umschulen.

Das könnte man vermeiden, wenn Sie eine wirkliche Vorstellung lernen 
würden, wie es in der Arbeitswelt ist und wo sie ihren Platz einordnen 
lernen.

Autor: ich&er (Gast)
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absolut, da gebe ich dir recht...den schulabgängern ist heute wohl mehr 
als früher unklar, was sie bei einer ausbildung/einem studium erwartet. 
sowohl inhaltlich als auch vom tagesablauf her.
ich denke, wenn gerade abiturienten schon vor dem abschluss mehr kontakt 
zu de hochschulen hätten, würde vermutlich beträchtlich weniger von 
denen den studiengang eins, zwei, ... mal wechseln. ist ja auch ganz 
klar, dass man nicht wissen kann was auf einen zu kommt, wenn man die 
uni/fh/arbeitsstelle das erste mal zur einschreibung/o.ä. betritt...
und deshalb meinte ich ja oben auch, das man schon versuchen sollte, 
diese zwei wochen halbwegs sinnvoll zu nutzen. und die geschichte mit 
dem 'ausbeuten' ist ja ein generelles problem - da fehlt einfach das 
verständnis,  dass man als ausbilder in dem moment einen 
"bildungsauftrag" hat und letztendlich ja den nachwuchs für das eigene 
fach heranzieht...naja...

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
Datum:

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Ob ich heute nochmals eletrotechnk studieren würde wüsse ich auch nicht. 
Ich habe damals nicht gesehen wie es in den Betrieben abläuft.
Vielleicht würde ich dann lieber Gemüsebauer oder so werden.

Naja, aber mich interessierte halt immens die Technik und es war mein 
sehr intensives Hobby

Autor: ich&er (Gast)
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hm, manchmal schadet sicher auch die erkenntnis (hobby!=berufswelt) 
nicht...

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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jup

Autor: Knuddel Pudel (knopf)
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Neurotiker und Narzismus als Cehffs nehmen in letzer Zeit gewaltig zu.
Es gibt Leute die haben ine Vison und machen dann einen Betrieb auf und 
es gibt welche, die müssen einfach Cheff werden, da es niemand mit ihnen 
aushält

Autor: jum (Gast)
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hi, wenn du nen bischen fahren willst kannst du es entweder bei braun in 
melsungen oder bei sma in kassel probieren -- die nehmen eigendlich 
immer wenn. bei beiden ist allerdings eine schriftliche bewerbung 
erforderlich.

gruß jum

Autor: Christian (Gast)
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Hab Dienstag abgegeben,
war auch nur noch ne Woche Zeit, hat zum Glück gekappt.
Hat auch mit Elektronik zu tun, musst den ne 3/4 Stunde überzeugen,
der hat im Moment genug stress, aber der kennt mich und meine Familie 
und hat letztendlich doch zugesagt.

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