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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Laboring. an einer FH


Autor: Münsteraner (Gast)
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Hallo

Mich würde mal imteressieren wo man Stellenangebote von FHs findet.
Zumindest die FH Münster hat die Stellenangebote nicht online, oder ich 
bin zu blöd diese zu finden.
Was verdient man eigentlich so als Laboring.?

Autor: Grünbär (Gast)
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Du kriegst meist BATII(a), wenn Du eine Stelle bekommst, was heute 
schwer ist, da die Unis lieber Studenten einstellen und ING sparen. 
Veröffentlicht werden die meist nicht, sondern nur per Aushang bekannt 
gegeben, da die immer eigene Leute wollen.

Autor: Geldbär (Gast)
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Laboringenieure an der FH verdienen anfangs um die 1300€ netto monatlich 
und können nicht in eine höhere Tarifgruppe aufsteigen!

Autor: ... (Gast)
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echt???

Autor: HariboHunter (Gast)
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Kriegen die wenigstens für das Hungergehalt noch nen Doktor bei guter 
Führung?

Autor: Münsteraner (Gast)
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Das ist ja krass.
Dafür habe ich nicht studiert....

Autor: Geldbär (Gast)
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Ich konnte es auch nicht glauben, als ich das gehört habe.

Ich mein für dieses Gehalt machen die sich aber auch keinen Finger 
krumm. Ich sehs doch bei uns an der FH: Pünktlich um 9:10 rennen sie wie 
die Irren los und plündern die Cafeteria. Anschließend wird im 
gemütlichen Beisammensein eine Runde Kicker gespielt. Es gibt aber auch 
Ausnahmen, ganz klar!

Autor: Geldbär (Gast)
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Achja die können zwar innerhalb der Tarifgruppe aufsteigen, aber nicht 
in die nächst Höhere. Keine Ahnung wie hoch die höchste Vergütung in der 
Tarifgruppe ist. Es müssten sich halt mal paar Laborings melden :)

Autor: ... (Gast)
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 > Es müssten sich halt mal paar Laborings melden :)

geht nicht: Kickern....

Autor: Daniel (Gast)
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Mir wurde auch so ein Job angeboten. 2400 Brutto und das ganze ist 
begrenzt auf 6 Jahre, d.h danach muss du dir etwas anderes suchen. Da 
hatte ich nur gelacht, weil ich drei andere Angebote mit wesentlich mehr 
als 2400 NETTO schon in der Tasche hatte.

Autor: f7ziukcj (Gast)
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ja das ist so

siehe tvöd http://inhalt.oevs.monster.de/4598_de_p1.asp

als ing(fh) wird man zwischen 9 und 12 eingestuft dementsprechend auch 
die finaziellen mittel  is halt nicht berauschend aber man bleibt im job 
es ist immer interessant und wird kein papaierteiger denn dafür bin ich 
auch nicht studieren gegangen um dann managern zahlen zuzuarbeiten

Autor: Zoroaster (Gast)
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Wenn man verbeamtet werden würde (ist das bei den FH-Ings so?), wäre es 
wieder etwas anderes, da die Abzüge bei Weitem nicht so hoch sind. So 
hat ein Gymnasiallehrer zu Beginn mit knapp 3000 Euro/mtl. netto in etwa 
so viel wie ein Arbeitnehmer in einem Betrieb mit ca. 4000 Euro, d. h. 
mit 2400 Euro Beamtengehalt kommt man nicht allzu schlechter weg als mit 
einem üblichen Einstiegsgehalt in einem Betrieb. Man zahlt zudem bspw. 
relativ günstig in eine private Krankenversicherung ein und braucht 
nicht für das Alter vorzusorgen (es sei denn, mit der relativ hohen 
Pension ist man nicht zufrieden...).

Noch nebenbei: ich persönlich (arbeite in einer großen Firma) habe ein 
relativ hohes Einstiegsgehalt, aber aufgrund der ganzen Abzüge 
(besonders schlimm: aus 200 Euro Gehaltserhöhung ergeben sich bei meinem 
Gehalt ca. 80 Euro netto) nicht wirklich viel davon, weswegen ich gar 
nicht verstehe, wieso manche eigentlich so stark auf ein hohes Gehalt 
aus sind und deswegen wie wahnsinnig malochen. Als Beamter mit 
meinetwegen 1/3 weniger brutto hätte ich netto mehr (und nicht den 
Druck, den man in einer Firma hat).

Autor: Timo (Gast)
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Entschuldigung, aber in welchem Staat bekommen Gymnasiallehrer zu Beginn 
knapp 3000 € netto?

Ich habe mehrere Gymnasiallehrer im Freundeskreis und die kriegen alle 
höchstens gut 2000 € netto. Ist ja auch leicht nachzuvollziehen, 
Einstiegsbesoldung beim Gymnasium ist A13.

Würde mich echt interessieren, wie du auf deine Zahlen kommst!

Autor: Zoroaster (Gast)
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Den Satz kann man auch anders und damit richtig lesen:

Von diesen 3000 Euro brutto hat er netto so viel wie einer, der 4000 
brutto in der freien Wirtschaft verdient. Wenngleich der Satz vielleicht 
zweideutig klingt, dürfte dennoch aus dem Zusammenhang ersichtlich 
werden, was ich gemeint habe!

Autor: Matthias (Gast)
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@Zoroaster:

Wieso ? Der Laboring ist angestellt, nicht verbeamtet.

Autor: Matthias (Gast)
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@Timo:

Einfach mal googeln, nach Beamtenbesoldung und schauen, was ein 
A13-Beamter (=Gymnasiallehrer) erhält... Aber bitte nicht vor dem 
Rechner zusammenbrechen ;-)

Autor: Timo (Gast)
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Tschuldigung, aber ich WEISS was ein A13 Beamter verdient! Und das sind 
gut 2000 € netto (nach Abzug PKV).

Autor: dave (Gast)
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Also nach einem online-Besoldungsrechner kommt man unverheiratet und 
ohne Kinder mit a13 in der niedrigsten Stufe auf 3025,98€ 
durchschnittliches Monatsgehalt. Wenn du sagst, das sind 2000€ netto, 
ist das ja ok.
Nach dem Rechner von "Steuern-online" kommt ein Angesteller mit 4000€ 
brutto und gleichem Familienstand auf knappe 2100€.

Zoroasters Aussage ist also korrekt.
Wo ist das Problem, Timo?

Autor: Ilker (Gast)
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Ich war 3 Semester lang Laboring. bei einer FH (Parallel zu meinem 
Masterstudium). Ich hatte damals 50% Stelle gehabt und ca 950€ Netto 
verdient. Meine Aufgabe war, die Studenten und ihre Projekte betreuen 
und helfen wenn sie Probleme hatten. Ich muss ehrlich sagen, dass es 
wirklich ziemlich lockere Job war. Vermisse ich abundzu :-)

Autor: Zoroaster (Gast)
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Seht ihr und ich habe auch nichts anderes gesagt:

(angeblich armer) Gymnasiallehrer: ca. 3000 Euro brutto == leicht über 
2000 Euro netto (zwar Privatversicherung mit garantierter 
Lebensverlängerung nötig, jedoch brauch eine Altersvorsorge nicht 
geleistet werden, Kündigungsschutz, Jammern wird mit Frühpension 
belohnt, etc.)

(angeblich reicher) Angestellter: ca. 4000 Euro brutto == leicht über 
2000 Euro netto (Krankenversicherung mit garantierter Lebensverkürzung 
schon inbegriffen, dafür hoher Aufwand für Altersvorsorge, bei Kündigung 
und nicht erneuter Anstellung--> Armut)

Über 50 Euro hin oder her will ich nicht reden.

Ich hoffe, Unklarheiten sind jetzt beseitigt.

Was den Laboring. anbelangt, so formulierte ich im Satz eine Frage, ob 
der ein Beamter ist oder nicht. Ein Angestelltengehalt von 2400 Euro ist 
natürlich für einen Ing. schon sehr spärlich.

Autor: sdfsd (Gast)
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der laboring wie ich. ist angesteller und auf 3j befristet. mit den 2340 
einsteigsgehalt. wird genauso versteuert wie jeder andere.

trauchig aber wahr ja ich habe es mir ausgesucht und nein ich bin nciht 
schlecht studium 1   ruhig isses schon irgendwie  aber ist das alles?

Autor: Timo (Gast)
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Entschuldigung, mein zweiter Post bezog sich auf den direkt darüber 
stehenden. Das ich die Aussage von Zoroaster falsch verstanden habe, 
hatte ich schon stillschweigend hingenommen.

Autor: Beamter (Gast)
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Naja, anfangs verdienen vielleicht Angestellte und Beamte ungefähr 
gleich viel. Dafür sind die Sprünge bei Lehrern viel größer. Außerdem 
orientiert sich die Beamten-Pension erheblich höher als die von 
Angestellten, da sie sich am letzten Gehalt orientiert.

Nur gut, daß ich Beamter geworden bin. Jetzt hab ich erstens mehr Geld 
als in der freien Wirtschaft und kann zweitens eine ruhige Kugel 
schieben. Und pünktlich Feierabend hab ich auch. ;-)

Autor: Beamter (Gast)
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Die Beamnte-Pension ist auch ganz üppig. Für die Angestellten bleibt 
leider nicht viel übrig.

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