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Hallo, ich möchte den genauen Grundriss eines Zimmers messen. In dem Zimmer können Möbel stehen. Am liebsten möchte ich ein Gerät irgendwo in der Mitte des Zimmers aufstellen und dann z.B. mit einem "Stift" in jede Ecke gehen und die Koordinaten speichern, quasi eine Art Mini-GPS? Wie könnte man das machen? Habt Ihr Ideen? Sollte natürlich für einen geübten Hobbyelektroniker machbar sein und auch erschwinglich sein. Schonmal vielen Dank für Eure Tipps
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Nimm einen Laser-Entfernungsmesser. > Sollte natürlich für einen geübten Hobbyelektroniker machbar > sein und auch erschwinglich sein. Das beist sich. Selbstbaulösungen im Bereich Elektronik sind pratkisch nie billiger als Gekauftes.
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Also bisher habe ich noch kein Gerät gefunden, das bequem ein Zimmer ausmessen kann. Mit einem Laserentfernungsmesser kann ich zwar einen bestimmtem Abstand messen, aber sobald das Zimmer nicht Rechtwinklig ist, muss ich Hirn einsetzen. Und mein Gerät soll quasi Narrensicher sein.
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Hallo, Nimm einen Laserscanner, der 360° messen kann. Sowas gibts z.B. bei Sick. Der Rest ist Mathematik. Was ist die genaue Anwendung? Willst Du die Wohnraumfläche bestimmen? Dann kannst Du automatisierte Verfahren fast vergessen. mfg, Stefan.
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Du könntest mehrere Laserentfernungsmesser von einem Punkt aus in gleichen Abständen messen lassen. Also so z.B.: +----------- | X - - - - | | \ | | \ | | \ Nur halt noch ein paar mehr davon, die meisten Räume haben min. einen 90° Winkel, dann kannst du dein Gerät dort positionieren und mit 9 Sensoren den Raum abtasten. Das wären dann alle 10° ein Sensor. Würde schonmal ein besseres BIld ergeben. Wie das im ganzen ablaufen soll musst du dir überlegen und eine kostenfrage ist das auch. Gruß
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Das Grundprinzip zur Lösung dieser Probleme wurde von Yamada vorgeschlagen und kommt in einer verfeinerten Version zu Anwendung: räumliche Relationen werden mit Potentialfeldern assoziiert, die die Anwendbarkeit in Abhängigkeit vom Ort relativ zum Bezugsobjekt kodieren. Durch schrittweise Approximation wird eine (lokal) optimale Konstellation konstruiert. Bau dir halt sowas...Denke das sollte für einen für einen geübten Hobbyelektroniker machbar sein....
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@Stefan May Danke für den Tipp. Schonmal ein Ansatzpunkt. Die Anwendung: Ein Freund arbeitet bei einem Innenarchitekten und braucht für die Einrichtung einen genauen Grundriss, den aber vor allem Altbautenbesitzer nicht mehr haben, oder der ungenau ist. Oft passt die geplante Einrichtung auf dem Papier, aber wenn es dann zum Einbau geht, fehlen dann 3cm oder so und der alte Schrank passt dann doch nicht hin. Deshalb soll der Grundriss des Zimmers möglichst genau ausgemessen werden. Da aber Zeit=Geld, soll so wenig wie möglich Zeit für die "dumme" Ausmesserei verwendet werden.
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@Gast Danke, jetzt weiß ich ganz genau wie ich das in 20 Minuten basteln kann. Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen?!
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Ich würde im Zimmer einen Laserpointer auszustellen, der horizontal 360 Grad drehbar ist und auch geneigt werden kann. Damit jede Ecke (oder gewünschten Messpunkt) anpeilen und den Neigungs- und Drehwinkel messen. Da der Fußboden vermutlich eben sein dürfte, kannst Du damit jeden Punkt genau messen/berechnen. Allerdings weiß ich nicht, ob man die Winkel einfach und/oder kostengünstig messen kann...
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@Zimmi: Sollte ein Innenarchitekt nicht schon irgendwelche Hilfsmittel haben? Ich benutze z.B. ArCon, das ist eine prima Architektensoftware mit 3D-Funktionen, Innenansichten, Animationen, Einrichtungsgegenstände und und und. Ausgemessen ist eine Wohnung / ein Haus sicher schneller als etwas entwickelt, vor allem Hast du die Veränderungen gleich in der Software und kannst die dem Kunden als Grundriss mitverkaufen. Zu deinem Problem: in der Speicherstadt in HH (Modell-Landschaft) suchen sie meines Wissens eine automatische Steuerung für Modellschiffe, da dürfte so ein Koordinatensystem zur Navigation auch sehr gut einsetzbar sein. Wennn du's fertig hast kannste's denen ja mal anbieten. ;-)
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Zimmi wrote: > @Stefan May > Danke für den Tipp. Schonmal ein Ansatzpunkt. > > Die Anwendung: Ein Freund arbeitet bei einem Innenarchitekten und > braucht für die Einrichtung einen genauen Grundriss, den aber vor allem > Altbautenbesitzer nicht mehr haben, oder der ungenau ist. Oft passt die > geplante Einrichtung auf dem Papier, aber wenn es dann zum Einbau geht, > fehlen dann 3cm oder so und der alte Schrank passt dann doch nicht hin. > Deshalb soll der Grundriss des Zimmers möglichst genau ausgemessen > werden. Genau so eine Aufgabenstellung hab ich mal mit einem Laserentfernungsmesser gemacht. Allerdings sollte das Zimmer dazu ausgeräumt sein :-) Das Prinzip sind genau diese Potentialfelder. Oder wie wir es gemacht haben: Ein Partikelsystem wobei an jeder Raumecke ein Partikel sitzt. Den Partikeln werden Abstände voneinander vorgeschrieben. Aus den in der in der Simulation vorhandenen Abständen und den vorgegebenen Abständen errechnet sich für jedes Partikel eine 'Kraft' die versucht das Partikel in eine Richtung zu verschieben. Ist der simulierte Abstand mit dem gemessenen Abstand identisch verspürt das Partikel (zumindest aus dieser einen Distanzvorgabe) keine Kraft mehr -> die beiden Partikel entfernen sich nicht mehr voneinander bzw. kommen sich nicht mehr näher. Das ganze wurde dann noch gekoppelt mit einer Fehlerabschätzung der momentanen Situation und einer Logik in der das Programm dem Benutzer noch zusätzlich zu vermessende Strecken vorschreibt. Ist schon faszinierend, den Punkten zuzusehen, wie sie sich langsam an ihre korrekten Endpunkte hinbewegen und sich die Geometrie in 10 oder 20 Sekunden in einen stabilen Zustand einpendelt. Die Genauigkeit war erstaunlich gut.
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@Power Soll ich mich jetzt rechtfertigen, wieso ich so etwas bauen will oder was gibt das? Außerdem geht es mir ja nicht ums Möbelrücken auf dem PC, sondern ums Ausmessen. Und da hilft mir Dein ArCon rein gar nichts! Dennoch danke für den hilfreichen Beitrag, weiß ich jetzt doch wenigstens, wer noch sowas brauchen könnte.
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@Karl Heinz Mag ja schon sein, aber sei mir nicht böse: und wie baut man sowas? Ich wollte keine Doktorarbeit draus machen.
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Da gibt es eine Variante, das das mit Fotos gemacht wird. war irgendwo in einem Newsticker. Fotos machen & eine Software rekonstruiert. Wo kann ich nicht sagen - aber es war das oder ein ähnliches Problem. Ggf. hilfts Gruß c. Ansonsten/idee: Diaprojektor + kamera Raster auf wand + knips Drehen + knips versetzen + knips Nach so einem Verfahren ging es wohl, nur dass bezuspunkte des Raumes genommen wurde.
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Wie wär's einfach mit einem Laser-Entfernungsmesser auf einem Drehteller?
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@andreas ja, das hat "srb" auch schon quasi vorgeschlagen. Und ist der einzige echt sinnvolle Vorschlag. Nur, wie misst man den Winkel, also ich meine per PC oder MC?
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nur mal so ne Anregung... könnte man nicht so einen laserentfernungsmesser auf nem Drehteller bauen, welcher von einem Schrittmotor angetrieben eben 360° abtastet? Die Meßpunkte ergeben dann ein Poligon. Auch hier ist der Rest Mathematik. Ich selbst müßte eine kurze Strecke messen. Weiß jemand einen LEmesser mit Schnittstelle? Gruß Andreas
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1. Drehencoder 2. Schrittmotor 3. Überhaupt nicht* *) Man muss eigenentlich nur den Teller mit einer konstanten Winkelgeschwindigkeit rotieren lassen, welche man mit einem Kontakt der 1 Impuls/Umdrehung abgibt messen kann. 2. erscheint mir am praktischsten und müsste sich eigentlich ganz einfach bauen lassen: - Schrittmotor + Treiber - Prozessor + Entfernungsmesser mit Interface. - Schnittstelle zum PC z.B. UART Prozessor taktet den Schrittmotor mit z.B. 400 Impulsen, dieser macht dabei GENAU eine Umdrehung. Gleichzeitig misst er zu jedem Impuls die Entfernung und speichert sie im EEPROM ab. Der PC ließt dann die (als Polarkoordinaten) abgespeicherten Daten und muss sie nur noch umrechnen. Mit Möbeln hast aber trotzdem das Problem, dass diese miterfasst werden und du je nach Winkel wie der Laser auf die Mauer auftritt Messfehler hast. Gruß Roland edit: war schon wieder wer schneller :-)
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grundriss eines raums messen, der voll mit möbeln ist, weird auch ohne automat. schwer. jonny ps. die lösung mit dem Stepper und dem µC ist am sinnvollsten und am einfachsten. Nur muss man eine Schnittstelle zum Laser haben...
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Dann muss es aber ein 3D Scanner werden. Wände in Altbauten sollen auch schon mal was schief sein... Ich würde von der Mitte des Raumes in jede Ecke die Entfernung messen und dann aus den Winkeldaten den Raum rekonstruieren. Wenns nur 2D werden soll, man kann mit festen Winkelanschlägen arbeiten (z.B. alle 5° den Laser einrasten). Das kann dann in einer Exceltabelle vorbereitet werden wo nur noch die Daten eingetragen werde müssen. Werner
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hallöchen nochmal.. also wenn ich richtig informiert bin übers Imo-recht die Fläche unter 1m Höhe zählt nicht mit. von 1m - 2m zählt die Fläche zu 50% darüber voll. also müsste man auf 1m höhe scannen und nochmals auf 2m Der Rest ist wieder Rechenarbeit. irgenwie ein interessantes Projekt! Gruß Andreas
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@andreas Also IMO-recht spielt keine Rolle. Es geht nicht um Berechnung der Miete oder so, sondern um eine möglichst gute und einfache Ausmessung des Raums fürs Einrichten. Aber der Hinweis mit nicht-senkrechten Wänden ist gut, habe ich noch nicht dran gedacht. Mit einem Schrittmotor und einem Drehteller macht glaube ich keinen Sinn, denn dann müsste man ja mit extrem kleinen Schritten arbeiten und das würde sicherlich dann aufgrund von mechanischen Tolleranzen ungenau. Ist zwar auf dem Bau, aber hier spielen mal zur Abwechslung 2cm durchaus eine Rolle. Mir überlege immer noch über eine direkte Ansteuerung der einzelnen Ecken nach.
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Bau dir doch einen autonomen Roboter, der den ganzen Tag durch die Wohnung fährt und misst. Abends kann er dir dann die Entfernungen berechnen.
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also wenn du daraus keine doktorarbeit machen wilst, wie du sagst, sehe ich ziemlich schwarz... meine ok, mit einem schrittmotor (mit encoder) und abstandsmesser wäre es theoretisch möglich die grundfläche und die entsprechenden längen zu messen, aber beim thema genauigkeit seh ich da einige fragezeichen... angenommen der raum ist vollkommen leer, darst du dich auch nicht im raum aufhalten, sonst wird nur der abstand bis zu deinen beinen gemessen.... ein anderer punkt wäre die genauigkeit des schrittmotors (ok könnte man allenfalls mit einem entsprechend genauen encoder (>= 10 bit) korigieren, dennoch hast du das problem, das gerade in einem alten haus die wände nicht gerade sein müssen, also bleibt dir, wenn du was brauchbares machen willst, nicht anderes übrig als entweder unter verschiedenen höhen zu messen, oder gleich die ganzen raum (volumen) auszumessen... mit entsprechender genauigkeit eine sehe aufwendige und komplexe aufgabe, wenn auch mit entsprechenden kentnissen machbar...
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@Stock Ich dachte schon daran, einfach die Wände abzutragen und dann das ganze von einem Sateliten aus zu fotografieren. Aber nachdem ich Deinen Vorschlag gelesen habe, werde ich mir Sprengstoff kaufen und aus der Druckwelle die Abmessungen errechnen.
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Wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du ein dreidimensionales Abbild von einem möblierten Raum mit einer Genauigkeit von deutlich besser als 3 cm generieren. Und die dafür bennutzten Gerätschaften dürfen fast nichts kosten. Hmm, du bist bist nicht der erste, der diese Aufgabenstellung hat und auch nicht der erste, der über Lösungen nachdenkt. Da beschäftigen sich seit vielen Jahrzehnten ganze Forschungszweige damit. Die heute gängigsten Verfahren sind die Photogrammetrie http://de.wikipedia.org/wiki/Photogrammetrie und die Vermessung mit Laserscannern http://www.faro.com/content.aspx?ct=us&content=pro... http://www.zf-laser.com Bei den Aufnahmegeräten (Kamera oder Laserscanner) handelt es sich um Präzisionsgeräte. Als Beispiel: Selbst wenn 1 cm auf 10 m ausreichend sind, sind das immerhin 0,1% Längen- und 0.05° Winkelgenauigkeit, wobei 1 cm vielleicht nicht einmal ausreicht, wenn man die Möbel so haarscharf in den Raum quetschen möchte, wie dein Kumpel das vor hat. Entsprechend sind solche Geräte nicht für'n Appel und 'n Ei zu haben. Aber damit ist es noch lange nicht getan: Du brauchst geeignete Bearbeitungssoftware, die mehrere aufgenommene Bilder/Scans zu einem kompletten 3-D-Modell zusammenfügt. Obwohl diese Programme nicht einmal vollautomatisch arbeiten, sondern von einem erfahrenen Benutzer mit Zusatzinformationen gefüttert werden müssen, stecken in ihrer Entwicklung viele Mannjahre. Das generierte 3-D-Modell nützt dir nur dann etwas, wenn du ein Innenarchitekten-CAD-Programm hast, mit dem Möbelstücke in dem Modell hin und her geschoben werden können. Falls so etwas schon vorhanden sein sollte, musst du dir Gedanken machen, wie das Modell (das evtl. zunächst nur als Punktwolke vorliegt) in das CAD-Programm eingelesen werden kann. Üblicherweise sind dazu spezielle Segmentierangorithmen erforderlich, die ebenfalls sehr komplex sind. Kurzum: Wenn du eine komplette Ausrüstung für deine Aufgabenstellung fertig kaufst, bist du schnell eine sechsstellige Summe los. Wenn du statt dessen etwas ähnliches selber entwickelst (und du das wirklich hinkriegst), bist du zusätzlich 30 Jahre älter. Wenn du mit Hilfe der genialen Forenbeiträge es allerdings schaffst, ein völlig neuartiges Verfahren zu entwickeln, das viel einfacher aufgebaut ist als alles bisher dagewesene und damit deutlich die Entwicklungs- und Herstellkosten senkt, dann wirst du einige bestehende Firmen in den Ruin treiben und selber als gemachter Mann dastehen. Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg dabei, bin mir aber nicht ganz hundertprozentig sicher, ob dieser Wunsch in Erfüllung gehen wird. MENSCH LEUTE, wieso bastelt ihr nicht an euren RGB-Abient-Lights oder Rundenzeitenmessern für RC-Cars weiter, die sind doch auch schon schwierig genug ;-)
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@yalu Ich habe keine RC-car. Und irgendwelche Lichterchen sind doch inzwischen langweilig. Nun zur Sache ans: Ich brauche es nicht ganz so, wie Du schreibst. Ich brauche es nicht 3-dimensional, ich will "lediglich" den Grundriss genau und möglichst idiotensicher messen.
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@Werner Jau, aber ich versuchs erstmal mit 2D, sprich Grundriss
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Also ansich seh ich das Problem nur darin, daß ich ein Mini-GPS brauche. Irgendwie zwei Empfänger in der Mitte des Raumes, sagen wir 20cm voneinander entfernt und die müssten das Signal eines "Funkstiftes" auffangen und darüber die Position errechnen (2-dimensional). Nur kenne ich mich mit Funktechnik nicht aus. Weiß jemand, wo ich da Hilfe finden könnte, ohne nochmals auf die Uni zu müssen?
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> Nun zur Sache ans: Ich brauche es nicht ganz so, wie Du schreibst. Ich > brauche es nicht 3-dimensional, ich will "lediglich" den Grundriss genau > und möglichst idiotensicher messen. Das lässt natürlich schon eher hoffen :) Aber wie Werner A. schon schrieb: Was machst du, wenn die Wände schief stehen oder vertikal gekrümmt sind? Dann bringt's wenig, wenn die Möbel auf dem Boden zwar Platz haben, aber mit ihren Oberkanten anecken. Und Wände sind manchmal wirklich schlimm verbogen, wie ich schon mit Schrecken feststellen musste: Wollte Küchenhängeschränke aufhängen. Wenn die Oberkante die Wand berührte stand die Unterkante ca. 5 cm ab :( Aber wenn 2-D tatsächlich genügt, vereinfacht das die Sache natürlich gewaltig. Willst du die horizontale Krümmung der Wände ebenfalls vernachlässigen? Dann genügt es, die Ecken zu vermessen, so wie es Karl Heinz schon beschrieben hat. D. h. du misst ausreichend viele Diagonalen zwischen jeweils zwei Eckpunkten, entweder mit dem Bandmaß oder dem Laser. Dazu müssen natürlich die Möbel für jede Messung wenigstens so weit zur Seite gerückt werden, dass eine gradlinige Messung möglich ist. Wenn du genügend Messungen gemacht hast, um eindeutige Ergebnisse zu erzielen (zuviele Messungen schaden nicht, sondern erhöhen die Genauigkeit), kannst du daraus rechnerisch die Koordinaten der Eckpunkte bestimmen. So wie das Karl Heinz beschrieben hat (so mit Partikelsystemen, Potenzialfeldern und Simulationen), kriegt man vielleicht vor Respekt die Kinnlade nicht wieder hoch. Letztendlich läuft das Ganze aber darauf hinaus, ein Gleichungssystem aufzustellen, das für jede Messung eine Gleichung enthält und in dem die Eckpunktkoordinaten die Unbekannten sind. Das Aufstellen der Gleichungen ist ganz einfach (über Pythagoras). Das Gleichungssystem ist nichtlinear und i. Allg. überbestimmt, wenn man entsprechend viele Messungen gemacht hat. Die Lösung erfolgt entweder anschaulich mit Karl Heinzens Federmodell oder man verwendet einen fertigen numerischen Gleichungslöser, den es sicher vielfach im Netz downzuloaden gibt. Diese Lösungsalgorithmen minimieren meist den mittleren quadratischen Fehler der Lösungselemente (in diesem Fall der Koordinaten der Eckpunkte), was intuitiv zu einem ausgeglichenen Ergebnis führt.
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@srb: > Also ansich seh ich das Problem nur darin, daß ich ein Mini-GPS brauche. > Irgendwie zwei Empfänger in der Mitte des Raumes, sagen wir 20cm > voneinander entfernt und die müssten das Signal eines "Funkstiftes" > auffangen und darüber die Position errechnen (2-dimensional). Nur kenne > ich mich mit Funktechnik nicht aus. Weiß jemand, wo ich da Hilfe finden > könnte, ohne nochmals auf die Uni zu müssen? Solche "LPS" (Local Positioning System) sind schon mehrfach an Forschungsinstituten aufgebaut worden. Allerdings arbeiteten die mir bakannten nicht mit Radiowellen, sondern mit Ultraschall (der ist nicht ganz so schnell, da geht die Laufzeitmessung leichter). Generell (auch bei den Radiowellen) besteht aber beim Einsatz in möblierten Innenräumen das Problem der Abschattung und Reflexionen, die nicht vorhersehbar sind und das Ergebnis stark verfälschen können. Eine Messgenauigkeit von 1 cm bekommt man damit m. W. nicht hin.
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Wie funktioniert denn so ein Lasermesser? Ansich sendet er doch einen gepulsten Lichtstrahlund misst die Laufzeit. Wenn ich jetzt in Zimmermitte einen horizontal drehbaren Laser installiere und in die zu messende Ecke einen ganz kleinen Spiegel (oder einen verspiegelten Stift) setze, müsste doch der Laserstrahl, wenn er genau den Spiegel trifft, eine besonders hohe Rückstrahlung haben. Wenn ich den Laser nun horizontal drehe, bis er ein deutliches Maximum gefunden hat und dann den Winekl und die Entfernung messe, habe ich die perfekte und letztendlich sehr einfache Messung. Oder habe ich da einen gewaltigen Denkfehler gemacht?
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Wie wärs mit einem Zollstock und ein wenig Geometrie ? Geht ziemlich schnell und relativ genau, wenn man was im Kopf hat.
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@Roland Jau, wenn man was im Kopf hat, liest man die Beiträge bevor man seinen Senf dazu abgibt
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Junge junge!
>werde ich mir Sprengstoff kaufen und aus der Druckwelle die Abmessungen
errechnen.
Und du fragst mich was das werden soll??? :-O
Benutze die Zei, die du hier verplemperst lieber um die Räume
auszumessen und in die SW einzutragen. Die SW kann nicht nur
'Möbelrücken', da hast du alles in 3D! ;-)
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Wie wäre es, wenn hier die Leute mal nur reinschreiben würden, wenn sie sinnvolle Denkanstöße oder Lösungswege wissen, anstatt hier rumzusabbern und sich zu produzieren? Schonmal überlegt, wie hilfreich Deine Beiträge sind? Wenn ich Gesabber haben will, schau ich mir eine DVD von Karl Dall an. Hier erhofft man sich Hilfe und vernünftige Diskussionen.
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Ich glaube es war in diesem Forum... da gab es einen Link zu einer Software, die einen Chirp über die Soundkarte ausgab und, vorhandensein eines geeigneten Mikrofon + Lautsprecher und kleine Kalibrierung (machbar z.B. mit Raum bekannter Ausmaße)"irgendwie", aber doch immerhin bildgebend, die zurückgelegte Strecke des Echos darstellte. Googeln, anschauen, perfektionieren dürfte dein Weg zum Erfolg sein :-) Hendi
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Längenmessung halte ich nicht für so kristisch. Du könntest z.B. auch ein Fadenpoti verwenden. Wir haben schon welche mit bis zu 10m eingesetzt. Das Problem sehe ich eher in der Winkelmessung. Das ist glaub ich die größere herrausforderung.
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hallo nochma ganz schön gereizt die Stimmung hier... >Wie funktioniert denn so ein Lasermesser? Ansich sendet er doch einen >gepulsten Lichtstrahlund misst die Laufzeit. Wenn ich jetzt in >Zimmermitte einen horizontal drehbaren Laser installiere und in die zu >messende Ecke einen ganz kleinen Spiegel (oder einen verspiegelten >Stift) setze, müsste doch der Laserstrahl, wenn er genau den Spiegel >trifft, eine besonders hohe Rückstrahlung haben. Wenn ich den Laser nun >horizontal drehe, bis er ein deutliches Maximum gefunden hat und dann >den Winekl und die Entfernung messe, habe ich die perfekte und >letztendlich sehr einfache Messung. jetzt mal so halb scherzhaft: nimm nen rotationlaser ausm Baumarkt für 69 Eu und bau nen Laser- entfernungsmesser für 69 Eu darunter- fertig. ;-) ich meinte schon das der Drehteller mittels Schrittmotor und großer Untersetzung angetrieben wird. Wie wärs mit nem alten Plattenspieler gg der Motor ersetzt nu duch nen Schrittmotor. Gibt ne gute Auflösung. Junge, das muß vollautomatisch gehen! wenn du mit nem funkstift durch die ecken rennen willst, kannste wirklich gleich nen normalen Lasermeter nehmen. Ich hab so ein Teil und arbeite aufm Bau.Ist echt praktisch. Nur Schnittstelle hat er keine. Da wird dann die Auswertung etwas Problematisch. Da müßte man die Segmente zurückcodieren,wenn das überhaupt möglich ist. ciao Andi
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>Wie wäre es, wenn hier die Leute mal nur reinschreiben würden, wenn sie >sinnvolle Denkanstöße oder Lösungswege wissen, anstatt hier rumzusabbern >und sich zu produzieren? Das IST ein sinnvoller Denkanstoß! Außer du willst ein Fünfjahresprojekt für eine Uni ins Leben rufen. Sieh' es ein: das ist mit einfachen (Bastler-) Mittln nicht zu realisieren! Und kostengünstig schon gar nicht. Nix für ungut, wollte dich nicht reizen! ;-)
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Was ist an Deinem Denkanstoß, ArCon zu nutzen, sinnvoll? Bringt mich das auch nur einen Millimeter weiter? Und der Hinweis, daß sie in Hamburg auch sowas suchen? Hat mich das weiter gebracht? Aber jetzt die Krönung: > Benutze die Zei, die du hier verplemperst lieber um die Räume > auszumessen und in die SW einzutragen. Die SW kann nicht nur > 'Möbelrücken', da hast du alles in 3D! Nochmal gaaaanz langsam: Es geht ums Ausmessen eines Raumes. Steht ganz oben ansich deutlich lesbar. Und? Kann ArCon einen Raum ausmessen? Aber in einem Punkt hast Du Recht: man sollte seine Zeit nicht mit Leuten verplempern, die immer irgendetwas auszusetzen haben, wenn andere sich unterhalten und eine Lösung suchen wollen. Solche Dauerbremser braucht das Land dringend. Die Einstellung "geht nicht" war es, die die Menschheit vorwärts brachte...
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>Die Einstellung "geht nicht" war es, die die Menschheit vorwärts brachte...
Nochmal: das Beispiel HH zeigt: auch andere (z.T. sehr fähige Köpfe)
haben dieses Problem erkannt und noch keine Lösung dafür. Warum wohl?
Ich kenne deinen Forscherdrang nicht, aber um kostengünstig und effektiv
Räume zu vermessen und das Ganze per Software bearbeiten zu können ist
'die Hand am Arm' noch die effektivste Lösung. Warum du mich hier so
angefressen 'anfurzt' ist mir nicht ganz klar, schließlich war mein
Vorschlag mit der SW ernst gemeint.
So weit, so gut, wenn du mich fragst: mach' was du willst!
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Zu gütig, daß ich machen darf, was ich will. Hätte ich Dich doch sonst pflichtgemäß erst um Erlaubnis gefragt. Und mag Dein Hinweis auf ArCon als Vorschlag gemeint sein, so geht er dennoch total an der Sache vorbei. ArCon KANN KEIN ZIMMER AUSMESSEN!! Der Hinweis mit Hamburg soll demnach also heißen, daß man über Dinge, über die ein paar Leutchens von einer Uni nachdenken, besser nicht nachdenken sollte, weil man ja eh zu doof ist? Sonst noch irgendwelche Anweisungen?
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Wie doof du bist weiß ich nicht, auf jeden Fall bist du ziemlich gereizt! ;-) Vielleicht denke ich nicht 'experimentierfreundlich' genug und die Industrie hat mich zu sehr auf Effizienz geprägt, aber so ein Projekt zu realisieren. Jemals damit in die schwarzen Zahlen zu kommen ist absolut utopisch. Sowas kann sich nur das Militär o.Ä. erlauben. Wie geagt: ab und zu ist es besser eine Arbeit von Hand zu erledigen, also das Zimmer von Hand auszumessen. Automatisierung ist nicht immer DIE Lösung aller Probleme.
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@Power Also hier muss ich "zimmi" zustimmen. Dass andere Köpfe - mögen sie noch so fähig sein - bis jetzt keine Lösung gefunden haben, ist kein Grund, nicht darüber auch nachzudenken. Wieso bezeichnest Du diese Köpfe als "fähig", wenn sie nichts vollbringen. Sind das dann nicht "unfähige" Köpfe? In Deinem Beispiel von HH suchen sie (nach Deinen eigenen Zeilen) eine automatische Schiffssteuerung. Ich denke, das ist geringfügig etwas anderes (und vermutlich auch anspruchsvolleres) als ein Zimmer auszumessen, oder?!
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Oh, ich habs doch glatt vergessen: dies hier ist eine Datenbank für die Großindustrie. Wie komm ich nur darauf, daß hier Elektronik-interessierte ihr Unwesen treiben und doch tatsächlich nicht kostendeckende Dinge basteln und überdenken. Tut mir leid, großer Fehler... Kleiner Hinweis für den Moderator: Ansich sollten Sie jetzt ca.95% aller Threads löschen, denn die sind fast alle nicht kostendeckend.
Datum:
>Ich denke, das ist geringfügig etwas >anderes (und vermutlich auch anspruchsvolleres) als ein Zimmer >auszumessen, oder?! Im Prinzip nicht. Die haben einen Raum in dem ein Standpunkt (Das Schiff) ermittelt werden muss. Ist genau die gleiche Aufgabenstellung. Die Auswertung , ob Koordinaten oder Flächen-/Geometrieberechnung ist ein anderes Problem. Als 'fähige Köpfe' bezeichne ich diese Leute, weil sie schon einige sehr extravagante und unkonventionelle Lösungen für ihre Probleme ausgedacht haben. Ich will -um Gottes willen- niemand davon abhalten sich eine Lösung für (scheinbar) unlösbare Probleme zu suchen. Nur ist es nicht sehr wahrscheinlich im Inet etwas darüber zu finden wenn es nicht schon auf dem Markt zu kaufen ist. Wer Geld damit verdienen will (wohl jeder), der stellt sein Wissen nicht unentgeltlich online!
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Dein größtes Problem wird das auswerten der Daten sein. Selbst wenn du den Raum in einer höhe von 1m oder 2m 360° scannst dann hast du noch die Möbel ich denke wenn mann pro Wand z.B. 100 Messpunkte hat dann ließe sich anhand einiger Punkte die auf einer Geraden liegen auch eine "möglich Wand" herausrechnen aber wenn z.B. der Schrank ein Großer Wandschrank ist dann ist die Gerade des Schrankes leichter zu endecken als die Gerade der Wand. Da könnte man z.B. immer die am weitest entfernten Meßpunkte als mögliche Wand festlegen. Aber was ist wenn nun ein Fenster im Raum ist? Dann brauch man entweder eine andere Messhöhe oder ein Gerät was trotz der geringen reflexion den Abstand erkennt ... = teuer. Wenn du ein Stativ nimmst und es auf z.B. 1m höhe einstellst dann einen Entfernungsmesser waagerecht ausrichtest und einen 30° nach oben versetzt, beide in die selbe richtung zielen und du einen Motor rotieren lässt dann hast du ein Dreieck und kannst anhand von 2 Entfernungen und dem Winkel die Abstände und winkel der Wand messen. Oder du läßt einen Entfernungsmesser 360° rotieren erst mit 45° zur waagerechten und in der nächsten 360° drehung 44° dann 43° bis -45° dann ist das Gerät nach 90*360° schritten fertig und dich chance eine Grade Wand zu endecken ist höher. Diese Mechanik ließe sich einfach aufbauen. Bei 1° schritten hast du dann 360*90 Messwerte wo versuchen mußt eine Grade oder Gar Fläche zu bilden das wird auch für einen Rechner viel Arbeit sein. Ich hoffe auf jedenfall du schafst es und wenn mir was neues einfällt dann meld ich mich ^^
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Die klassische Kombination von 'keine Ahnung' und unglaublicher Erwartungshaltung. Motto: "Ich will mein Problem gelöst haben - macht mir Vorschläge, die mir gefallen!"
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Wenns denn mal Vorschläge wären... @g0nz00 Danke Dir für Deinen Beitrag. Das werde ich mir mal genauer überlegen...
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Naja mann kann halt nicht alles wissen und ideen wurden hier ja viele genannt wenn eine erfolgsversprechend aussieht dann kann man doch in diese richtung weiterforschen. Ein Gerät in der Industrie wird auch nicht von einem allein entwickelt. solange er nur nach anregungen fragt und nicht danach das jemand ihm einen Fertigen Quellcode für nen µC gibt. Sollte man ihm doch helfen wenn man eine idee hat. kostet doch nix und man lernt zusammen.
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Tschakkaaaa! Ihr schafft das! Ihr müsst nur ganz doll fest dran glauben, dass es eine einfache und billige Lösung gibt, die die anderen low performer, die Jahre dran geforscht haben, übersehen haben.
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... wrote: > > Tschakkaaaa! Ihr schafft das! > Ihr müsst nur ganz doll fest dran glauben, dass es eine einfache und > billige Lösung gibt, die die anderen low performer, die Jahre dran > geforscht haben, übersehen haben. Du hast die 'Mainstreamer' vergessen :-) Und dann sind da noch DIE da oben, die nicht wollen, dass jemand rauskriegt, dass es seit Jahren, ach was red ich, seit Jahrzehnten, eine einfache Lösung gibt. Das ist wie mit den NP vollständigen Problemen. Wenn DIE es nur zulassen würden ....
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W. Willimczik? Übrigens war kürzlich in der Glotze ein Beitrag zu sehen, in dem Speleologen eine ziemlich große Höhle mit einem 3D-Laserscanner vermessen haben. Das gute Teil soll nur etwa 100k€ gekostet haben.
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Was seid Ihr doch nur für Lulus. Wenn jemand Lust hat, so etwas zu entwickeln, dann lasst ihn doch. Was geht das Euch an, ob er Zeit investiert oder nicht? Habt Ihr armen Typen nichts anderes zu tun, als anderen alles madig zu machen? Wird Zeit, daß Harz-IV gestrichen wird, damit manche Herrschaften wieder was arbeiten müssen
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+++ wrote: > Was seid Ihr doch nur für Lulus. Wenn jemand Lust hat, so etwas zu > entwickeln, dann lasst ihn doch. Hab ich schon. War ne nette Arbeit. Hat sogar richtig Spass gemacht. Aber ich habe die Rechte an der Software nicht mehr :-( Aber das ist ja genau der springende Punkt: Das geht nicht in 1 oder 2 Tagen.
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Ahja, und deshalb muss man es den anderen mies machen. Wäre ja auch furchtbar, wenn da noch jemand so schlau wäre wie Du
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Wenn Du Anstand hättest, würdest Du helfen, oder eben ruhig sein, anstatt hier rumzupöbeln und andere vom Denken abhalten
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Ich habe nicht die gesamte gequirlte Scheisse von Zimmi gelesen, kann vielleicht jemand das Problem zusammenfassen? Also, Zimmi hat keine Zeit, die Koordinaten der Ecken des Zimmers auszumessen, aber es will in jeder Ecke einen Spiegel aufstellen, in der Mitte einen Lasermesser, und beide jeweils aufeinander justieren. Schonmal dämlich^3. Weiter, was bringt ein Lasermesser, wenn Möbel herumstehen können, wie es zu Anfang behauptete? Also, wenn es das Messgerät nur an einem Punkt im Raum positionieren und auf Knopfdruck den Grundriss angegezeigt haben will, bleibt nur ein akustisches Wobbelsignal auszusenden und aus dem reflektierten Frequenzspektrum anhand eines Inversmodells die Wände zu rekonstruieren. >aber sobald das Zimmer nicht Rechtwinklig ist, muss ich Hirn einsetzen. daran wird's scheitern >Jau, wenn man was im Kopf hat, liest man die Beiträge bevor man seinen >Senf dazu abgibt Jau, und wenn man was im Kopf hat, heißt man nicht Zimmi. Und kann wenigstens minimale eigene Denkleistung erbringen. Mein Vorschlag ist für einen Hobbyelektroniker problemlos aufzubauen (käufliches kleines DSP-System mit Mikrofon- und Lautsprecher IO). An den mathematischen Berechnungen wird das Zimmi allerdings scheitern.
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+++ wrote: > Wenn Du Anstand hättest, würdest Du helfen, oder eben ruhig sein, > anstatt hier rumzupöbeln und andere vom Denken abhalten Hab ich doch schon. Ich hab gaaaaaaanz weit oben beschrieben wie wir das damals gemacht haben. Und weist du was ich als Antwort gekriegt habe: Er will ja keine Doktorarbeit daraus machen. Ts ts. Wenn ich dran denke, dass wir das in gut 2 Monaten inkl. Testen und Abstimmen gemacht haben, frag ich mich schon was denn eigentlich Doktorarbeiten für einen Schwierigkeitsgrad besitzen.
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Sind Gonzo und Zimmi Zwillinge? Vieles deutet darauf hin. Wenn genug Irrsinn aufeinandertrifft, kommen sie vielleicht wirklich auf eine Methode, die dem gesunden Menschenverstand verschlossen bleibt.
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Karl heinz Buchegger wrote: > Hab ich doch schon. > Ich hab gaaaaaaanz weit oben beschrieben wie wir das > damals gemacht haben. > Und weist du was ich als Antwort gekriegt habe: Er will > ja keine Doktorarbeit daraus machen. Ts ts. Wenn ich dran > denke, dass wir das in gut 2 Monaten inkl. Testen und > Abstimmen gemacht haben, frag ich mich schon was denn > eigentlich Doktorarbeiten für einen Schwierigkeitsgrad > besitzen. Und damit wir uns richtig verstehen: Die Grundidee ist so simpel, dass ein gübter Programmierer in längstens 1 Tag eine Maschinerie auf die Beine stellen kann, mit der er mal experimentieren und rausfinden kann, wo denn der Zug hingeht und ob und wie das ganze funktioniert. * Jeder Eckpunkt ist ein Punkt in der Ebene * Punkte werden miteinander verbunden * Jeder Verbindung wird eine Distanz zugeordnet * Ist die im Modell vorhandene Distanz größer als die Vorgabe fühlen beide Punkte eine anziehende Kraft aufeinander zu * Ist die im Modell vorhandene Distanz kleiner als die Vorgabe fühlen beide Punkte eine abstossende Kraft voneinander weg. * Die Kräfte sind jeweils proprtional zum Fehlbetrag vorhandene_Distanz - Vorgabedistanz * Die Kräfte werden für alle Punkte in der Simulation aufsummiert * Danach bewegen sich die Punkt entsprechend der für jeden Punkt resultierenden Kraft. Dazu gibt man jedem Punkt eine fiktive Masse und rechnet a = m / F v = v + a / t s = s + v / t (also ganz normale Bewegungsgleichungen, nur muss man die halt als Vektorgleichungen im 2D ausführen) Nimmt man für m und t jeweils den Wert 1, dann wird das besonders einfach * Die Punkte haben dadurch neue Positionen in der Ebene erhalten und der ganze Klapperatismus mit Kraft berechnen, daraus eine Beschleunigung bestimmen und 'Integration' der Geschwindigkeit und des Wegs fängt wieder von vorne an. * Resultat: Die Punkte fangen an, sich in Positionen zu bewegen, so dass sie physikalisch gesehen ein Gleichgewicht einnehmen. Praktisch gesehen bedeutet das: Das Gleichgewicht ist unter anderem erreicht, wenn die in der Simulation vorhandenen Punkt-Distanzen mit den vorgegebenen Distanzen nahezu übereinstimmen. Denn dann wirken keine oder nur noch sehr geringe Kräfte im System. -> Man hat eine Lösung. Klar ist auch: Von dieser ersten Maschinerie bis zum fertigen Produkt ist noch ein weiter Weg. Vor allem wenn man aus dem System noch Kennzahlen extrahieren möchte oder das System erkennen soll, wenn es sich in eine Sackgasse bewegt und den Benutzer auffordert eine zusätzliche Diagonale abzumessen. Auch möchte man dann das Ergebnis als DXF File speichern, bzw. ist ein graphischer Editor notwendig um die erste Punktverteilung mal einzugeben bzw. die Vorgabedistanzen zu erfassen. Alles das kostet Zeit und Aufwand. Wenn man aber damit leben kann, für erste Tests die Disatnzen direkt in den Source Code hineinzuschreiben dann hat man sehr sehr schnell ein System mit dem man mal spielen kann.
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zimmi wrote: > Lang Dir mal an Dein Hirn, falls Du soetwas Dein eigen nennst. Immerhin hat dieses Hirn es geschafft ein Problem zu lösen, für das du noch nicht mal eine Idee zur Lösungsfindung hast. > aber ein paar Beiträge > vorher schreibst Du, soetwas wäre nicht lösbar. Wo hab ich denn das gesagt? > Und das mit der Doktorarbeit kannst auch nur Du wortwörtlich nehmen. Wie > hatte da gestern einer geschrieben? Erbsenzähler!! > Was ist das hier für ein Forum? Sammelstelle für entflohende Irre? Weist du was. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir hier noch irgendwer einen vernünftigen Tipp geben wird. Also geh doch einfach wieder spielen.
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Hallo, ich habe kopfschüttelnd- stirnrunzelnd eben alle Beiträge durchgelesen und frage mich, was das hier für eine Diskussion ist. > zimmi: ...Sollte natürlich für einen geübten Hobbyelektroniker machbar > sein und auch erschwinglich sein. @zimmi Du kannst den Beiträgen entnehmen, dass Du etwas machen willst, das in dem gesteckten Rahmen den meisten nicht möglich erscheint (nämlich HOBBY + ERSCHWINGLICH ...). Es wäre schön ,wenn Du das annehmen könntest. Wenn Du jetzt der Meinung bist, dass es doch so etwas geben müsste: Habe keine Erwartungen (mehr) an die Forumteilnehmer, sondern entwickle selber Ideen, die bisher von vielen Profis nicht gesehen wurden. Gib dann davon etwas an die Allgemeinheit zurück, so wie Du jetzt erwartest, dass andere Dir helfen. Die Hoffnung, dass Dein Projekt realisierbar ist, wie Du es Dir vorstelltst, ist zwar nicht hoch, aber vielleicht gelingt Dir ja was. @Alle anderen .. Versucht nicht, zimmi zu überzeugen, dass es nicht geht, wie er denkt, er sieht es offenbar als Behinderung seines Wunsches. In diesem Sinne wäre zu sagen: UND GUT IS ... Freundlicher Gruss an alle
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Wenn Du schlau wärst, hättest Du diejenigen Aspekte aufgegriffen, die Dir zielführend/diskussionswürdig erscheinen und Frotzeleien einfach ignoriert. Stattdessen bist Du von einem Tobsuchtsanfall in den nächsten gerauscht. Von einem Menschen mit Anstand erwartet man nach einer solchen Serie von Ausrastern eine Entschuldigung.
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Mist & Reaktionen darauf größtenteils gelöscht und Thread gesperrt.




