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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Das Schwarzbuch der Professoren!!!


Autor: Theo (Gast)
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Das Schwarzbuch der Professoren!!!

Folgender Zuerst auf Unister.de gesehen,
dann Amazon.de Rezensionen angesehen.

Bittet man als Normal-Student bei Profs. um eine Audienz, lehnen diese 
meist unter der Last von Hausarbeiten und Klausuren stöhnend ab. Für 
Forschung ist sowieso nie Zeit. Was hinter diesem Gejammer wirklich 
steckt, deckt jetzt das Buch mit dem viel sagenden Titel „Professor 
Untat“ auf. Das Ergebnis bestätigt, was Studenten längst wissen.

Das Sensations-Buch aus dem Econ Verlag trägt den Untertitel „Was faul 
ist hinter den Hochschulkulissen“. Geschrieben haben es Martin Wehrle 
und Uwe Kamenz. Um den faulen Eiern des Hochschulbetriebs auf die 
Schliche zu kommen, haben sich die beiden Autoren einiges einfallen 
lassen. So haben sie beispielsweise eine Anzeige in der Wochenzeitung 
„Die Zeit“ folgenden Inhaltes aufgegeben: „Unternehmen sucht 
Professoren. Ihr Hochschulberuf allein lastet Sie nicht aus? Im Auftrag 
eines expandierenden Unternehmens bauen wir einen Professorenstab für 
Beratungs- und Repräsentationszwecke auf. Wir bieten erstklassige 
Dotierung, Dienstwagen und Außenbüro am Ort Ihrer Wal.“ Zugegeben, das 
Angebot klingt verlockend. Wenn man allerdings bedenkt, dass Professoren 
laut Beamtenrecht eigentlich nur ein Tag pro Woche für Nebentätigkeiten 
zusteht, ist es schon erstaunlich, dass sich mehr als 40 Profs. auf die 
Anzeige gemeldet haben.

Dass das eigentlich nur die Spitze des bröckelnden Bildungs-Eisbergs 
markiert, zeigen Wehrle und Kamenz – der erste ist Journalist, der 
zweite selbst Professor – anhand der Bewerbungsmodalitäten für eine 
Professorenstelle. „Ehe ein Professor ins Amt kommt, tobt sich ein 
bürokratisches Ungetüm aus: das Berufungsverfahren. Fast zwei Jahre 
kauen etliche Instanzen an der Entscheidung, erst in der Hochschule, 
dann im Wissenschaftsministerium. Alle dürfen mitreden, aber die 
Professoren haben letztlich das Sagen – und wissen oft schon am ersten 
Tag, wen sie ins Amt heben werden. Die einen nennen das 
‚Selbstergänzungsrecht der Fakultät’, die anderen nennen es ‚Inzucht’. 
Und weil wohl kein Professor Kollegen will, die besser als er selbst 
sind, wird die Seilschaft zum Flaschen-Zug. Und das Mittelmaß zum Maß 
aller Dinge.“ So zähle für viele Professoren nur die Liste der 
Veröffentlichungen der Bewerber und diese Liste dürfe keinesfalls länger 
sein als die eigene. Die Konsequenz seien mittelmäßige Lehrkräfte, die 
noch schlechtere Kollegen ins Amt heben.

Auch wenn die Autoren im Vorwort ihres Buches darauf hinweisen, dass es 
nicht nur schwarze Schafe unter den Professoren gibt, gehen sie 
insgesamt alles andere als zimperlich mit den Würdenträgern um. So 
veröffentlichen sie nicht nur die Durchschnittsgehälter der Professoren, 
die manch einen Bafög-Empfänger vor Neid erblassen lassen. Wehrle und 
Kamenz fragen auch immer wieder, wodurch die hohen Gehälter und 
sonstigen Privilegien gerechtfertigt sind. „Der deutsche Professor soll 
im internationalen Wettbewerb lehren, forschen und an der 
Selbstverwaltung mitwirken. Ist er einmal berufen, dann meist als 
Beamter auf Lebenszeit. Man wird ihn nicht mehr los. Ganz egal, ob er 
dem Staat tatsächlich dient oder sich nur am Buffet seiner Privilegien 
bedient.“ Dass viele Professoren weitaus weniger leisten als ihre 
Berufsbezeichnung vermuten lässt, ist allerdings nur ein Kritikpunkt der 
Autoren.

Problematischer erscheinen ihnen die Auswirkungen auf die Bildung. Ein 
Viertel aller Studenten bricht die Hochschulausbildung ab und das 
Internet-Portal MeinProf.de ist voll mit Einträgen klagender Studenten, 
die sich schlecht betreut fühlen. Das Autorenduo hat es sich zur Aufgabe 
gemacht, nicht beim Lamentieren zu bleiben, sondern bietet 
Lösungsmöglichkeiten an. Ein 10-Punkte-Plan soll aus den Professoren 
Untat wieder aktive Bildungs-Täter machen. Funktionieren kann das nach 
Ansicht von Wehrle und Kamenz etwa durch Bürokratieabbau, durch mehr 
Mitspracherecht für Studenten und durch mehr Transparenz bezüglich der 
Leistungen der Profs.

All das liest sich fluffig und einleuchtend, auch wenn die eine oder 
andere Wiederholung in dem knapp dreihundertseitigen Werk drin ist. 
Besonders für diejenigen Studenten dürfte das Buch interessant sein, die 
Monate auf die Korrektur einer Hausarbeiten warten müssen und zum 
Schluss doch das ungute Gefühl haben, dass der Professor höchstens die 
Einleitung gelesen hat. Aber auch die Bildungsministerien könnten ruhig 
mal einen Blick in den Text werfen. Denn auch mit konkreten 
bildungspolitischen Vorschlägen, wie etwa in ihrem 10-Punkte-Plan, 
halten die Autoren nicht hintern Berg.

„Professor Untat“ hat seinen Autoren nicht nur den Beinamen 
‚Nestbeschmutzer’ eingebracht, sondern es lässt auch den deutschen 
Blätterwald rauschen. Uwe Wehrle und Martin Kamenz kann das nur recht 
sein, denn dass die Missstände publik werden, ist ihr größtes Anliegen 
und nicht nur das haben sie bereits geschafft. So hat zum Beispiel Prof. 
Walter Krämer, Dekan des Fachbereiches Statistik an der Universität 
Dortmund, seine Mitarbeiter nach der Lektüre des Buches in die Mangel 
genommen. Einem Kollegen drohte er gar mit einem Disziplinarverfahren – 
und das hat gewirkt. „Seit Neuestem ist er einsichtig, geradezu präsent 
in seinen Vorlesungen.“ Das ist doch schon mal ein Anfang…

Siehe hier Amazon-Rezensionen:

http://www.amazon.de/Professor-Untat-faul-hinter-H...

Da soll einer nochmal das Maul in Sachen "Karre & Jääre" auf machen!!!

Mit anderen Worten spiegelt das auch vieles indirekt wieder was ich in 
Sachen Studienwarnung mit wenig Gehalt Absolventenüberschuss etc. schon 
sagte. Eigentlich ist das Buch nur DAS i-Tüpfelchen an der Sache!

Man sollte auch für Unis / FHs Zentralklausuren schreiben lassen ähnlich 
wie beim Abi, einheitliche Fachbezeichnungen, Aufgabentypen usw. und 
bundesweit einheitliche Bewertungsmethoden z.B. wie bei der IHK.

Viel Spaß beim Mäulerzerreissen......


Theo



Autor: Jupp (Gast)
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Wäre mal interessant zu wissen, wieviele der 40 Professoren tatsächlich 
den Beamtenstatus haben. Oft wird Professor mit Dozent oder 
Lehrbeauftragter gleichgesetzt, beide sind aber nunmal keine Beamten.



Autor: Alma mater (Gast)
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Das mit dem überbezahlt kann man relativ sehen. Das Einstiegsgehalt 
beträgt 3405 Euro brutto. Für einen Promovierten mit Berufserfahrung ist 
das nicht viel. Dafür kriegen die Profs auch Jobsicherheit und 
Stressarmut.

Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Theo hat wieder Klinik-Freigang...


(Das musste ich einfach mal loswerden...)

Autor: Dr. Rütli (Gast)
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Der Theo ist uns noch garnicht zugeführt worden. Wenn wir ihn hätten, 
wäre er für immer weggeschlossen.

Nebentätigkeiten : Wir unterbezahlten Privatdozenten müssen eben sehen, 
wo wir bleiben. Da sind ein paar Euros nebenher schon wichtig.

Autor: Theo (Gast)
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Jedefalls wissen die Studies nun WOFÜR(!) sie 500,- €
Studiengebühren pro Semester zahlen müssen!

Da die meisten das eh nicht aus eigener kraft schaffen und es 
diesbezüglich keine Bafög-Erweiterung gibt, werden die Leute gezwungen 
die Kohle bei den Bankerschweinen aufzunehmen, zu Konditionen die einem 
teuren Ratenkauf gleichkommen!

Wenn diese Kredite wegen Arbeitslosigkeit nach dem Studium platzen, 
zahlt die Versicherung, zu der jeder bei Kreditaufnahme gezwungen wird 
den Wisch zu unterschreiben. NAch dem Studienabschluss  kommt dann der 
Insolvenzantrag des Frischgebacken Absolventen samt 7 Jahre Harz4, denn 
Arbeit im studierten Job kriegt er ja nicht weil es zuviele gibt......

Ach ja, in den Statements war auch was von Vitamin B zu lesen.......
Hatte ich das nicht schonmal gesagt ?

Theo

Autor: mag (Gast)
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@Theo: wer sagt das man zu "Bankerschweinen" gehen muss ?

in der DMAX Werbung gibts den Kredit per Telefon, ansonsten hilft sicher 
auch Ivan/Achmed/... mit nem Darlehen ...


Die Banken sind die letzten denen ich was vorwerfen würde, im Gegenteil, 
durch Bankkredite gibts zumindest eine Alternative zum Bankraub - und 
beim Scheitern sind 7 Jahre Harz4 auch besser als 7 Jahren Knast ggg


die einzigen Schweine sitzen in der Regierung

Autor: Theo (Gast)
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@mag (Gast)

>@Theo: wer sagt das man zu "Bankerschweinen" gehen muss ?

>in der DMAX Werbung gibts den Kredit per Telefon,

Aha, da steckt wahrscheinlich der Nikolaus mit ne Wundertüte im 
CallCenter dahinter, wer sonst ?

>ansonsten hilft sicher auch Ivan/Achmed/... mit nem Darlehen...

Und was soll das bitte bedeuten ?

>Die Banken sind die letzten denen ich was vorwerfen würde, im Gegenteil,
>durch Bankkredite gibts zumindest eine Alternative zum Bankraub - und
>beim Scheitern sind 7 Jahre Harz4 auch besser als 7 Jahren Knast ggg

Das liegt doch auf der Hand!
Durch Studiengebühren sollen Abiturienten abgeschreckt werden. Da alle 
jungen Leute ohne Einkommen bis zum Alter von 25 Jahren gezwungen werden 
bei den Alten in der Wohnung zu bleiben weil's kein Harz4 gibt, um eine 
eigene Bude zu beziehen, dürfte klar sein was läuft. Und so ganz nebebei 
schanzt man den schmierigen Bankern die abzuzockenden Esel zu, natürlich 
für saftige Provisionen die unter nicht verbuchter Nebenjobs diverser 
Abgehefteter unter der berliner Glaskuppel laufen. Man gönnt sich ausser 
13.600 Euro netto auf Steuerzahlers Kosten ja sonst nix. Wenn das nicht 
so wäre, würde das als Bafög-Erweiterung laufen und die Bänker kriegten 
nen Arschtritt!

>die einzigen Schweine sitzen in der Regierung

Irrtum!
Das sind nur deren Handlanger, die auf deren Gehaltsliste stehen!

Kennst du nicht den zu schwörenden Eid, "zum Wohle des deutschen Volkes" 
?

Wenn die Wahl vorbei ist, wird umgedichtet, "zum Wohle der eigenen 
Tasche!"

Normal darf KEINE Regierung oder ein Parlament im Besitz von Reichtümern 
sein! Das Gegenteil ist der Fall, Verlage, Fernsehsender usw.

Das ist doch regelrecht ne Sondereinlandung Aufträge zu schanzen!
Der Dumme der blecht ist wie immer der Ehrliche nämlich der 
Arbeitnehmer, von seinen Lohnsteuern und etlichen Sonderabgaben.

Nur mal so nebenbei, ich hatte auch nen Prof, der immer in elegantester 
Mode morgens in die Vorlesung kam, und seinen Kram runterleierte. In den 
Übungen war er hingegen fast NIE zu sehen. Ihnim FH-Büro anzutreffen war 
eher nen Lotteriespiel! Später hörten wir dann das der gute Mann eine 
damals florierende Software-Firma in DO hatte die sich mit 
Datenbankanwendungen beschäftigte, speziell Oracle, was wir auch 
regelmäßig in seinen Vorlesungen vorgesetzt bekamen........Zufall ?

Was in dem Buch oben zum Ausdruck kommt, ist keinesfalls auf deutsche 
Hochschulen beschränkt!

Diese ungerechtfertigten Privilegien der Prof's haben auch deutsche 
Richter und Staatsanwälte, die nicht davor zurückschrecken ihre Position 
zur Rechtsbeugung auszunutzen und so ganz nebenbei ähnliche 
Einnahmequellen haben wie die Profs anderer Fachgebiete, z.B. als 
Gutachter in eigener Sache etc. oder wenn jemand trotz mehrfach 
erwiesener Unschuld dennoch im Knast landet, so gesehen in München um 
~2000 wo ein Mann als potentieller Vergewaltiger angeklagt wurde und 
sogar mittels Gentest beweisen konnte das er unschuldig war, und dennoch 
wegen eines nicht getätigten Verbrechens für Jahre im Knast landete!

"Halbgötter in Schwarz"  von Star-Anwalt Bossi

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

Wer noch fehlt in der Riege sind die Schulmediziner, die mittlerweile 
Prämien bekommen, wenn sie einen Krebs-Ahnungslosen in die Chemo 
schicken und damit in den zu ~96% sicheren Tod!
Selbiges bei den sprunghaft ansteigenden schulmedizinischen Praxen für 
Diabetologie, wo die ahnungslosen Insulinjunkeys zu lebenslangen Kunden 
des Pharma-Medizin-Kartels dressiert werden, wohl wissend, das Diabetes 
II mit Ernährungsumstellung auf Vollkorn und Gemüse wie auch 1 mg, 
Chrom, sowie 30-50 mg Vanadium täglich als Picolonate gebunden Diabetes 
II in 18 Monaten auch bei älteren Leuten ausheilen kann!

Wenn hier was stinkt, dann ist es das komplette System!

Theo


Autor: Rahul Der trollige (rahul)
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Wie mir scheint, ist Theo auch der Ansicht, dass das Lehrgeld für Azubis 
ein eigenes Enkommen ist, welches jetzt durch eine der 
Gewerkschaftsmafien "überdurchschnittlich angehoben werden soll.

Wenn ich mir angucke, was die Herrschaften im ersten Lehrjahr schon 
zugeteilt bekommen (ca. 700Euro in SH), dafür bis zu zwei Tagen in der 
Woche in der Berufsschule sitzen und dann auch noch im Betrieb 
"unterhalten" werden müssen.
Was machen die "Kinder" mit dem Geld? Versaufen, hässliche Autos 
zusammenkleben und haste nicht gesehen...

Übrigens müssen Profs ihre Nebentätigkeiten genauso beim Arbeitgeber 
angeben, wie jeder andere Berufstätige auch.
Allerdings sind die meistens etwas plietscher als der normaldumme 
Lohn-/Gehaltsempfänger.

Theo, geh einfach wieder zurück in deine Klapse!

Autor: Rainer (Gast)
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Theo is back ;)

Autor: Timo (Gast)
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@Theo

Hey du traust dich ja doch noch mal raus. Ich warte immer noch auf den 
Beleg, dass der Deutsche Sparkassen- und Giroverband der SPD gehört!

Sonst müssen wir ja wirklich bald glauben, dass jede deiner Geschichten 
erstunken und erlogen ist!

Autor: Jupp (Gast)
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>Theo, geh einfach wieder zurück in deine Klapse!

Und du geh gleich mit.



>Nur mal so nebenbei, ich hatte auch nen Prof, der immer in elegantester
>Mode morgens in die Vorlesung kam, und seinen Kram runterleierte.

Das erinnert mich an einen Messtechnik-Prof, der jeden Freitag seine 
Vorlesung hielt. Dieser Mann hatte IMMER einen fleckigen hellen Pullover 
an, seine Vorlesung war meiner Meinung nach die beste im gesamten 
Studium. Der Mann verstand es auf geniale Art und Weise, seine enormen 
praktischen Kentnisse mit Theorie zu vermischen.

Sein Problem war aber, dass er sich oft gegen Entscheidungen der 
Hochschulverwaltung gestellt hat, was dazu führte, dass ihm von Jahr zu 
Jahr mehr und mehr Personal abgezogen wurde und keine Assistentenstellen 
mehr gewährt wurde. Ja nun ist er quasi alleine, hat nur noch ein Büro 
und sitzt vermutlich seine Zeit bis zur Pension ab. Der Mann hat wegen 
mir extra eine Vorlesung (EMV) gehalten. Wir waren zu dritt, obwohl VL 
erst ab 6 Studenten gehalten werden durften. Rechne ich ihm hoch an, 
leider bekam er da auch eins auf den Deckel.

Alles in allem ziemlich schmierig, wie die den fertig gemacht haben.

Autor: Fallout-Boy (Gast)
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"Theo hat wieder Klinik-Freigang..."

Den Beitrag kann er auch in der Klinik verfasst haben. Die verfügen dort 
bestimmt auch über einen Internet-Anschluss.

Autor: Tom (Gast)
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> die Kohle bei den Bankerschweinen aufzunehmen, zu Konditionen die einem
> teuren Ratenkauf gleichkommen!

Also die NBank bietet Kredite speziell für die Studiengebühren an, der 
aktuelle Zinssatz ist 6,16%. Teurer Ratenkauf ist mehr so 9-10%.

Autor: Florian *.* (haribohunter)
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smava.de
klingt gut. Hab aber keine Ahnung ob das funktioniert.

Autor: Theo (Gast)
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@Tom

>Also die NBank bietet Kredite speziell für die Studiengebühren an, der
>aktuelle Zinssatz ist 6,16%. Teurer Ratenkauf ist mehr so 9-10%.

6,16% sind immer noch 4% über der Inflationsrate des Euro!!!!


@Timo

>@Theo
>Hey du traust dich ja doch noch mal raus.

Warum sollte ich nicht ?
Ich hab mir mal kurz euer Mäulerzerreissen in
einem anderen Thread hier angesehen.

>Ich warte immer noch auf den Beleg, dass der Deutsche
>Sparkassen- und Giroverband der SPD gehört!


Bis jetzt habe ich noch jeden am Arsch gekriegt den ich wollte.



>Sonst müssen wir ja wirklich bald glauben,
>dass jede deiner Geschichten
>erstunken und erlogen ist!

Davor brauch ich keine Angst zu haben, denn letztens oh Wunder ließ sich 
sogar Spiegel-TV herab um über die Klimalüge zu berichten......
Einleitender Satz von Stefan Aust in etwa ungefähr ~ :
{
 .....Man müsse aufpassen das man nicht als Klimaleugner kriminalisiert
 wird ähnlich wie die Holocaustleugner.....
}

Es ist letztlich nur eine Frage der Zeit bis es knallt, genauso wie bei 
den Hochschulen der Klimalüge usw. Eigendlich schön wenn man sich nicht 
anstrengen braucht so wie im Fall der Hochschulen oder des Klimareports.

@Jupp (Gast)

>Alles in allem ziemlich schmierig, wie die den fertig gemacht haben.

Ja solche Profs gibts, sie sind sehr selten und sehr wertvoll!
Das extrem Ärgerliche daran ist, das diese Leute abstumpfen und dann 
einen auf scheissegal machen, wenn sie sich trotz aller Güte die sie den 
Studenten zu kommen lassen immer wieder einen fangen. Aber dieses 
Problem gibts nicht nur in den Hochschulen, sondern auch in den normalen 
Schulen.
Wer glaubt heute sei in Sachen Bildung für Kidies alles besser der irrt!
Laptops für SChüler haben sich nicht als Zweckmäßig erwiesen, es wird 
mehr herumgeballert als das der Rechner für mediale Lernzwecke 
eingesetzt wird.
ausserdem sind die Geräte meistens veraltet um die Neuste Software zu 
fahren. Lehrer bilden sich nicht oder nur selten weiter, kommen neue 
Bücher raus z.B. in Mathe, wird penetrant mit dem inhalt der längst 
überholten Bücher wo z.B. Vektoren noch in altdeutscher Schrift 
bezeichnet werden weiter gemacht, nur um die Aufgaben in den neuen 
Büchern nicht rechnen zu müssen, denn das ist mit Arbeit verbunden......




Autor: Timo (Gast)
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@Theo

Oh man, bist du arm dran!

>Bis jetzt habe ich noch jeden am Arsch gekriegt den ich wollte.

Ich bitte darum, dass mal bei mir zu machen! Ich brenne förmlich darauf 
den Beleg für deine Aussage zu bekommen! Ich würde mich so gerne eines 
besseren belehren lassen.

Autor: Stock Hecht (winkelmesser)
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Hi Theo,

>6,16% sind immer noch 4% über der Inflationsrate des Euro!!!!

Ich kenne zwar die Inflationsrate nicht, aber du meinst sicher 
ProzentPUNKTE! Ich bin da etwas kleinlich, weil ich bei der 
Verwechselung von Prozent und Prozentpunkten schon Lehrgeld zahlen 
musste!

Schönes Wochenende!

Autor: Jupp (Gast)
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>ausserdem sind die Geräte meistens veraltet um die Neuste Software zu
>fahren.

Das witzige daran ist, dass viele dieser Geräte von Banken oder 
ähnlichen Einrichtungen gespendet werden. Die Unternehmen lassen sich 
und ihre Großzügigkeit dann groß feiern, der Bürgermeister kommt, sogar 
die Lokalpresse ist anwesend. Und alle legen sie ihr breitestes Grinsen 
auf und tun so, als ob jetzt das High-Tech-Zeitalter in der Schule 
angebrochen sei. Zwei Wochen später wird die Hälfte der Rechner vom 
zuständigen Entsorgungsbetrieb wieder abgeholt, weil die Kisten einfach 
Schrott sind. Die andere Hälfte fristet ein Schattendarsein, weil 
einfach kein modernes Betriebssystem darauf läuft. Kein Wunder, die 
Dinger standen Jahre im Keller. Der zuständige Informatiklehrer hatte im 
Vorfeld enorme Bedenken geäußert, die Schulleitung war da aber anderer 
Meinung.

Nun, die Bank wird von der Presse als Retter der Nation dargestellt, der 
sozialdemokratische Bürgermeister darf sich weiter schön profilieren und 
den Schülern ist unterm Strich kein bisschen geholfen. Das alles war im 
Grunde genommen nur eine große Entsorgungsaktion Variante "deluxe".

Ist nicht aus der Luft gegriffen, hab ich selbst erlebt.

Autor: Theo (Gast)
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@Jupp

Das könnte so in etwa passen was du sagtest. So eine Art Joint-Venture, 
Entsorgung von überholten Rechnern in Kombination mit kostenloser 
Werbung!

Aber z.B. die "Tafel e.V." kann das auch!

Tafel e.V. ist ja bekannt dafür das er den Armen Lebensmittel besorgt.
Jede Woche können die Leute dort was abholen. Was da so fürchterlich 
nach Nächstenliebe klingt, ist nichts anderes als ein eiskaltes 
Geschäft!

Der Trick:

Die Lebensmittel-Fritzen müssten die Entsorgung nicht verkaufter Ware 
die meist 1-2 Tage vor dem Ablaufdatum steht selbst zahlen, ausgenommen, 
es käme ein Bauer der seine Tiere damit füttert und die "Schore" 
kostenfrei abholen würde. Aber es geht auch mit gutem Gewinn!!!

Tafel e.V. holt kostenfrei ab, und stellt denen ne Spendenquittung aus.
Der Betrag lautet aber nicht auf Großhandels-EK-Preis sondern auf 
Laden-VK-Preis!

Diese Quittung reicht der Lebensmittel-Fritze dann beim Finanzamt ein 
und kann so ziemlich stark seine Steuern herunterdrücken, durch einen 
lächerlichen Buchungstrick!

Von Nächstenliebe also keine Spur!

Die Leute die bei der Tafel arbeiten kommen bis auf das Kernpersonal aus 
allen Schichten mit allen Bildungsniveaus, sozusagen 1,25 Euro-Jobber 
die nicht selten zum Kistenschlören gezwungen werden, weil diese von der 
ARGE dort hingeschickt werden....billiges Personal!

Ein "Strippenzieher" im Hintergrund ist auch der Lions-Club. Dort steht 
auf deren PKW ganz dick "Lions-Club hilft Menschen in Not......."

Was Lions nicht auf dem PKW plakatiert ist, das in diesem werten Verein 
nämlich die Geschäftsbonzen der jeweiligen Stadt stecken, 
Rechtsverdreher die den Nächstenliebe-Show unterschriftsreif machen 
finden sich da auch nicht wenige.....

Nebenbemerkung zu gerechten Entlohnungen:

Gestern stand noch was zum DSDS-Specktakel in der Zeitung:

Jeder Kandidat kassiert pro Woche 1600 Euro.
Iss eigentlich nicht viel für 7 Tage Texte pauken und proben.

RTL hinggegen kassiert für 1 Minute Werbung 152.000 Euro!!!

Bei einer Stunde DSDS bringen 20 Werbeminuten über 3 Millionen Euro.

Gemessen an den recht kleinen Produktionskosten und den Mager-Gagen der 
Teilnehmer ein regelrechter Witz, denn es kommen ja auch noch die 
hundertausende Euro von den Frontal-Doofen dazu, die fürs Anrufen und 
Voten jeweils 50 Cent an RTL blechen mussten!

Der wirkliche Gewinner ist also dem zufolge RTL. Und bei einem Umsatz 
von ~4,5 Mrd. Euro der gesamten RTL-Group mit dem Kölner Zugpferd von 
geschätzt ~2,1 Mrd. wobei das meiste Reingewinn ist, denn die 
Produktionen kosten im Regelfall 30.000-100.000 Euro je Show oder 
Seifenoper, fahren aber wie oben gesehen pro Sendetermin satte 3 Mio. 
ein!



Autor: Erklärbär (Gast)
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>Tafel e.V. holt kostenfrei ab, und stellt denen ne Spendenquittung
>aus. Der Betrag lautet aber nicht auf Großhandels-EK-Preis sondern
>auf Laden-VK-Preis!

>Diese Quittung reicht der Lebensmittel-Fritze dann beim Finanzamt
>ein und kann so ziemlich stark seine Steuern herunterdrücken, durch
>einen lächerlichen Buchungstrick!

Da stimm abr was nicht. Der Lebensmitelmann kann die Sachen nicht 
zweimal absetzen. Entwerder, er zieht die Sachen als Ausgaben ab , oder 
er spendet es privat! Dann muss er aber die Waren privat über führen und 
somit auch UST und EKSt dafür zahlen. Die Spendenquitung bewahrt ihn 
also nur davor daß er nicht steuern für diesen Gewinn hatte, den er ja 
nicht hatte.

Wenn er das Zeug aus dem Geschäftsbetrieb herua spendet, kann er also 
entweder die EK oder die Spende absetzen. Der Unterschied ist der 
entgangene Gewinn aus dem Verkauf. Er verfährt quasi so, als ob er die 
Waren verkauft hätte. Man darf ja nicht vergessen, daß die Sachen 
irgendwann auch mal eingekauft wurden.

Da man an Lebensmitteln kaum was verdient, ist das also nicht so 
sonderlich viel. eher schon scheint es mit richtig, daß er sich die 
Entsorgun spart. Das ist aber auf dem GRoßmark genauso: Die kleinen 
türkischen Händler decken sich an den typischen Freitagen, an denen 
MArkt ist, frü morgens mit Überware ein, das heisst, sie kaufen Zeug 
auf, daß sowieo weggeschmissen werden müsste. Am Münchner Großmarkt 
gehen so z.T. Äpfel für unter 50 Cent das Kilo über die Theke - 
palettenweise, weil der Händeler ansonsten 200,- Euro an 
Entsorgungskosten je Tonne hätte.

Die Türken und auch einenige betrügerischen Pseudobiohändler verticken 
das Zeug dann noch am selben Tag,

Autor: einer (Gast)
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was habt irh eigentlich gegen theo?
Der Beitrag ist doch bei weitem nicht schlecht. Meiner ANsicht nach 
sollte das Beamtentum übrigens abgeschafft werden. Wegen ihm kann man 
grottenschlechten Mittarbeitern nicht kündigen, ihnen muss man ne 
private Krankenkasse zahlen und ne x- mal so fette Rente bekommen se 
auch noch hinterhergeworfen. Und wofür? Dass sie gleichzeitig noch 10 
Nebenjobs haben (Besonders bei Abgeordneten nett) und zudem dank null 
druck auch nur (im Mittel) mit halben Einsatz an der Sache sind.

Sicher gibt es Ausnahmen, aber die, die hier mit Theo raus kommen, 
gehören bestimmt nicht dazu!

Autor: Mitleser (Gast)
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>Gestern stand noch was zum DSDS-Specktakel in der Zeitung:

>Jeder Kandidat kassiert pro Woche 1600 Euro.
>Iss eigentlich nicht viel für 7 Tage Texte pauken und proben.

Da gebe ich dir recht, für den Stress und medialen Druck der auf den 
Kandidaten lastet ist die Entlohnung erbärmlich (falls deine Zahlen 
stimmen, was ich jetzt mal annehme).

>.. es kommen ja auch noch die
>hundertausende Euro von den Frontal-Doofen dazu, die fürs Anrufen und
>Voten jeweils 50 Cent an RTL blechen mussten!

Von "müssen" kann nicht die Rede sein, die Gebühren werden klar 
angezeigt und sind auch nicht zu hoch. Jede andere Meinungsumfrage in 
den Privaten kosten ähnlich viel. Irgendwoher muss die Kohle für die 
Sendung halt kommen.

>Der wirkliche Gewinner ist also dem zufolge RTL.

Natürlich! Aber vergiss bitte nicht, dass auch die Kandidaten (nahezu 
alle) davon profitieren. Auch Leute die vorher ausgeschieden sind haben 
vereinzelt bereits Platten produziert und sind mittlerweile (wenigstens) 
bekannt, während sie vorher ganz normale (unbekannte) Schüler oder 
Abiturienten waren. Er gibt aber eine Person, die mit DSDS eine wahre 
Goldgrube entdeckt hat und diese Person heißt Dieter Bohlen (hat er 
selber schon zugegeben).

Was die "Seifenoper" betrifft, ich würde es übrigens nicht zu negativ 
sehen. Es gibt im deutschen fernsehen eine MENGE schlechterer Sendungen! 
Für mich ist das ein ganz normaler Gesangswettbewerb, nur nach den 
Maßstäben des heutigen Privatfernsehens.  Wenn man die Sendung verfolgt 
und ein bißchen genauer hinhört merkt man schon, dass da eine Menge 
Talent im Spiel ist. Die kleine Julia (Nachnahme hab ich vergessen; 
vorzeitig ausgeschieden) z.B. hat eine tolle Stimme und braucht sich 
nicht vor dem was sonst so heutzutage über den Äther geht zu verstecken. 
Der heutige Gewinner Mark Medlock hat eine wirklich tolle Soulstimme und 
nebenbei einer direkte Art seine Gefühlswelt zu offenbaren die "echt 
geil" ist. Wie lautete einer seiner Live-Antworten in bestem hessischen 
Akzent auf die Frage warum er den Bohlen so gerne hat (Medlock schaute 
in Bohlens Richtung): "Weil du so eh geil Sau bist" :) Ist doch 
sprachlich echt erfrischend im Gegensatz zu dem Gesabbel machner 
altbekannter "Pop-Ikonen".

Autor: Jupp (Gast)
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>.. es kommen ja auch noch die hundertausende Euro von den
>Frontal-Doofen dazu, die fürs Anrufen undVoten jeweils 50
>Cent an RTL blechen mussten!

Ich muß zugeben, dass ich das Spektakel etwas verfolgt habe, als bekannt 
wurde, dass einer der Kanditaten frühzeitig aufhören will. Nach seinen 
Aussagen war es so, dass er mit RTL vereinbahrt hat, Samstags noch in 
der Show aufzutreten und erst Sonntags den Rücktritt zu verkünden.

Dies würde aber bedeuten, dass Millionen für diesen Kanditaten angerufen 
haben, obwohl schon feststand, dass er gar nicht in die nächste Runde 
kommt. Mir kommt da unmittelbar § 263 StGB in den Sinn und ich frage 
mich, ob der nicht theoretisch Anwendung finden könnte.

--
Ich bin kein Jurist. Alles geschriebene ist meine persönliche Meinung 
und stellt keine zu verallgemeinernde Tatsachenbehauptung dar. Ich 
schließe alles aus, was ich kann und darf.

Autor: Timo (Gast)
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@Theo

Schwaller nicht rum, beleg deine Aussage, mit dem Besitz des Sparkassen- 
und Giroverbandes durch die SPD!

>Bis jetzt habe ich noch jeden am Arsch gekriegt den ich wollte.

Ich warte immer noch. Aber bitte keinen Text, der länger als drei Zeilen 
ist, lese ich mir sowieso nicht durch. Einfach einen kleinen Hinweis, wo 
ich das dokumentiert finden kann (Internet oder sonstige Publikation).

Autor: Theo (Gast)
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@Timo

>Schwaller nicht rum, beleg deine Aussage, mit dem Besitz des Sparkassen-
>und Giroverbandes durch die SPD!

Meinst du ich werde jetzt meine ganze Zeit nur in die Sache investieren 
?
Träum weiter.....denn dauerndes Nerven mach die Sache keinesfalls 
schneller!

@Jupp

§ 263 - Da brauchst du dir keine Hoffnungen zu machen, das die deswegen 
angeschissen werden. Davon ab ist diese Sendung rein illusionär, denn da 
wird gerade so getan, als ob potentielle Bewerber keine anderen 
Möglichkeiten hätten. Jeder der meint was zu können wird sich ohnehin 
auch ohne RTL an Plattenfirmen wenden. Das einzige was RTL denen vorweg 
nimmt ist das Marketing, natürlich in eigener Sache.


@Erklärbär (Gast)

>Da stimm abr was nicht. Der Lebensmitelmann kann die Sachen nicht
zweimal absetzen.

Tut er ja nicht, sondern lässt sich den VK-Preis quittieren und der 
fällt wohl weit höher aus als der EK-Preis.

>Er verfährt quasi so, als ob er die Waren verkauft hätte.

Das habe ich damit gesagt!
Otto-Dummbürger merkt sowa natürlich nicht und staunt über soviel 
Spendenbereitschaft, so nach dem Strickmuster wie es Jupp oben nannte.

>Die Türken und auch einenige betrügerischen Pseudobiohändler verticken
>das Zeug dann noch am selben Tag,

Das wäre ein weiterer Skandal nach Nitrofen und Fleisch.....
Wen wunderts ?

Autor: Timo (Gast)
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@Theo

Dann hör doch endlich auf allen Anderen hier auf die Nerven zu gehen! 
Beleg erstmal deine alten Aussagen, dann kann man sich über neue 
Theorien unterhalten!

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Nein, ich finde dies ganz interessant aber auch "typisch deutsch(TM)" In 
diesem Land beneidet doch jeder jeden, keiner gönnt dem anderen mehr, 
als man selber hat. Der Rasen des Nachbarn ist immer grüner als der 
eigene.

Das fängt schon damit an, dass man Google-Anzeigen wegfiltert, weil man 
es dem Betreiber der Webseite nicht gönnt, dass er mit dieser Geld 
verdient. Er habe dies gefälligst umsonst zur Verfügung zu stellen. 
Andererseits beklagt man sich dann in den höchsten Tönen im 
Google-Adsense-Forum, dass man trotz haufenweiser Zugriffe keine 
Einnahmen hat.

Das geht soweit, dass man jemanden seinen Verkauf seiner Platinen nicht 
gönnt und ihn versucht zu berichtigen, weil er mehr Geld verlangt, als 
die Summe der Bauteile darauf kosten.

Was ist daran also neu? Scheinbar denken doch viele, dass sie in 
irgendeinen Nachteil geraten, wenn sie Informationen weitergeben, wenn 
sie jemanden schlauer machen, als sie selbst es sind.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> Das witzige daran ist, dass viele dieser Geräte von Banken oder
> ähnlichen Einrichtungen gespendet werden. Die Unternehmen lassen sich
> und ihre Großzügigkeit dann groß feiern, der Bürgermeister kommt, sogar
> die Lokalpresse ist anwesend.

Unternehmen dürfen keine Geräte verschenken. Es würde bedeuten, dass 
sich die Bildung von der Wirtschaft beeinflussen lässt. Hochschulen, die 
darin aber ein Bildungshindernis sehen, leihen diese Geräte dann eben 
auf Lebenszeit, um diesen Schwachsinn zu umgehen.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> ihnen muss man ne
> private Krankenkasse zahlen

Das müssen sie selber.

Autor: Neidloser Informationsverweigerer (Gast)
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>In diesem Land beneidet doch jeder jeden, keiner gönnt dem anderen mehr,
>als man selber hat.
Naja, Neid ist die Triebfeder der Verbesserung und des Fortschritts

>Der Rasen des Nachbarn ist immer grüner als der eigene.
Das stimmt nicht. Ich schütte meinem Nachbarn regelmäßig einen Scheiss 
drauf, daß der immer sofort bei der ersten Hitze braun wird.


>Das geht soweit, dass man jemanden seinen Verkauf seiner Platinen
>nicht gönnt und ihn versucht zu berichtigen, weil er mehr Geld
>verlangt, als die Summe der Bauteile darauf kosten.

Das machen viel haufenweise bei EBAY, indem sie die Sachen privat 
verkaufen, für die sie vorher MAterial eingekauft haben, Umsatzsteeur 
gezeugen und es von der Einkommensteuer abgesetzt haben. So verdienen 
die mehr, als man selber und drücken trotzdem die Preise. Solange einer 
sauber wirtschaftet, kann er von mir aus verkaufen, wie er will. Nur, 
wer wirtschaftet heute im internet (noch/schon) sauber?

>Scheinbar denken doch viele, dass sie in irgendeinen Nachteil geraten,
>wenn sie Informationen weitergeben, wenn sie jemanden schlauer machen,
>als sie selbst es sind.es sind.

Ich verstehe, was Du sagen willst, möchte aber einen Punkt einwerfen:

Ich betreibe ein kleines Gewerbe und bekomme andauernd Anfragen 
hinsichtlich möglicher Aufträge. Vorher wollen die Leute alles und jenes 
wissen. Da telefoniere ich oft stundenlang und erkläre alles lang und 
breit und dann machen sie es selber und geben es einem anderen. Die 
eigentliche dienstleistung der präzisen Information, was zu tun ist, die 
sie erst in die Lage versetzt, selber agieren zu können und auch Preise 
vergleichen zu können, weil sie wissen, worauf es ankommt - diese 
(meine) Diesntleistung bezahlen sie dann aber nicht.

Und deshalb habe ich immer weniger Lust, Leute zu beraten!


Autor: Feadi F. (feadi)
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> Und deshalb habe ich immer weniger Lust, Leute zu beraten!

Mach doch ein Geschäft draus. ;)

Ne, im ernst: Lass Dir gute Beratung auch gut bezahlen. Du kannst ja 
einen Rabatt geben, wenn der Kunde das Produkt dann bei Dir kauft.

Gruß, Feadi

Edit: Fragen kostet nicht, antworten schon ;)

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> Naja, Neid ist die Triebfeder der Verbesserung und des Fortschritts

Eher ruht man sich darauf aus und begnügt sich damit.


> Das machen viel haufenweise bei EBAY, indem sie die Sachen privat
> verkaufen, für die sie vorher MAterial eingekauft haben, Umsatzsteeur
> gezeugen und es von der Einkommensteuer abgesetzt haben. So verdienen
> die mehr, als man selber und drücken trotzdem die Preise. Solange einer
> sauber wirtschaftet, kann er von mir aus verkaufen, wie er will. Nur,
> wer wirtschaftet heute im internet (noch/schon) sauber?

Wo kein Käufer, da auch kein Verkäufer. Ist es nicht auch typisch, dass 
man  hier immer zuerst nach dem Preis schaut und sich dann über die 
Qualität beschwert? Das liest man auch hier ständig, wo sich jemand 
beklagt, dass er für sein wenige bezahltes Geld einfach nur Mist gekauft 
hat.

Du darfst gerne die Verkäufer bei der Wettbewerbszentrale melden, die 
als Private auftreten aber sichtbar gewerblich handeln. Wer dich hier 
als Denunziant beschimpft, hat einen an der Klatsche. Diese würden sogar 
bei Gewaltverbrechen wegschauen.

> Ich betreibe ein kleines Gewerbe und bekomme andauernd Anfragen
> hinsichtlich möglicher Aufträge. Vorher wollen die Leute alles und jenes
> wissen. Da telefoniere ich oft stundenlang und erkläre alles lang und
> breit und dann machen sie es selber und geben es einem anderen. Die
> eigentliche dienstleistung der präzisen Information, was zu tun ist, die
> sie erst in die Lage versetzt, selber agieren zu können und auch Preise
> vergleichen zu können, weil sie wissen, worauf es ankommt - diese
> (meine) Diesntleistung bezahlen sie dann aber nicht.
>
> Und deshalb habe ich immer weniger Lust, Leute zu beraten!

Ich würde das als gutes Training ansehen. Auch das ist normal. Genauso, 
wie eben mancher Deutscher in den Fachmarkt geht, sich beraten lässt und 
anschließend im Internet einkauft. Man will eben Preise vergleichen.

Autor: Jupp (Gast)
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> Unternehmen dürfen keine Geräte verschenken.

Blödsinn.

Autor: Gefrusterter Informationsverweigerer (Gast)
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>> Und deshalb habe ich immer weniger Lust, Leute zu beraten!
>Mach doch ein Geschäft draus. ;)
>Ne, im ernst: Lass Dir gute Beratung auch gut bezahlen. Du kannst
>ja einen Rabatt geben, wenn der Kunde das Produkt dann bei Dir kauft.

Soweit die Theorie! In unserer Billigheimergesellschaft ist es Mode 
geworden, sich alles zu erschleichen und umsonst haben zu wollen, sowie 
auch Schnäppchen zu pochen. Da ist dann kaum noch Geld zu verdienen. 
Leben lässt sich schon lange nicht mehr davon.

Autor: Henk (Gast)
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Dafür, dass den Theo angeblich niemand leiden kann, sind seine Threads 
immer gut besucht und kommentiert...
Würde niemals einen Post ist so einem Thr... D'OH!

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Jupp wrote:
>> Unternehmen dürfen keine Geräte verschenken.
>
> Blödsinn.

Wie werden denn diese Geschenke steuerlich geltend gemacht? Wie tauchen 
Geschenke in der Bilanz auf? Vielleicht verwechselst du Spende mit 
Geschenk.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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> Soweit die Theorie! In unserer Billigheimergesellschaft ist es Mode
> geworden, sich alles zu erschleichen und umsonst haben zu wollen, sowie
> auch Schnäppchen zu pochen. Da ist dann kaum noch Geld zu verdienen.
> Leben lässt sich schon lange nicht mehr davon.

Ist doch nicht schlimm. lass doch die Deutschen in ihrem eigenen Geiz 
ersticken und verrotten. Wer nicht bezahlen will, kann es doch selber 
machen. Das Ausland mit seinen zahlungswilligen Kunden ist so nah.

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