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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PWM Glättung


Autor: Stefan Tschiggerl (stefan90)
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Hallo,

ich möchte ein PWM Signal glätten und habe das mit einem RC-Filter 
probiert und es funktioniert auch jedoch nur bei einem gleichbleibendem 
PWM signal
Und zusätzlich kann man das Signal nicht wiirklich belasten...

Ich habe aber nun das Problem, dass sich mein PWM-Signal rasch ändert 
und dabei die Glättung nich mehr funktioniert bzw ich nicht mehr den 
arithmetischen mittelwert der Spannung bekomme

Die Pulsbreite ändert sich ca alle 1ms, ich hätte aber trotzdem gerne 
ein gefiltertes Signal, das ich auch wenn möglich auch halbwegs belasten 
kann

Gibt es eine andere Methode?
Funktioniert das vielleicht auch mit einem LC-Filter?

Das ganze sollte eine Art Sägezahn ergeben

Danke im Voraus

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Du mußt einen Tiefpaß mit einer Zeitkonstanten >= 10 ms verwenden, damit 
das Signal glatt wird.

Außerdem muß es anschließend verstärkt werden, wenn Du es belasten 
willst.

Autor: Stefan Tschiggerl (stefan90)
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das problem ist aber, dass sich die pulsbreite alle 1ms ändert...

funktioniert das dann trotzdem noch?

und wie funktioniert das ganze mit einem LC-Filter? ich habe das im 
Switcher CAD simuliert aber ich hab da keine geglättete Spannung 
herausbekommen. Wie müssen die Werte für L und C bei einem 1kHz 
PWM-Singal ca sein?

Gruß Stefan

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Das geht nicht:
Wenn du nur 1kHz PWM Frequenz hast, und alle 1ms die Pulsweite änderst, 
dann muss das Filter extrem steil sein (theoretisch unendlich steil). 
Üblichweise verwendet man mindestens die 10x PWM Frequenz wie das 
erzeugte Nutzsignal hat.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Mach einfach Deine PWM-Frequenz 10 mal so groß - also 10 kHz und benutze 
den 1 kHz - Tiefpaß, dann sollte es glatt werden.

Autor: Christian (Guest) (Gast)
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Tipp:

RC-Filter ?

Nun, wenn du da strom "ziehst", gibt es einen Spannungsabfall
über R.



LC-Filter, sollte klaro sein.

Autor: Stefan Tschiggerl (stefan90)
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ok danke für die Antowrten

werd mal mit höherer Frequenz versuchen

das mit dem LC-Filter funktioniert bei mir beim Simulationsprogramm 
nicht bzw weiß ich nicht welche werte L und C haben sollten damit eine 
geglättete Spannung rauskommt...
bekomm nur so sinus oder dreieckförmige spannung raus die positiven und 
negativen Anteil hat...
ich denke dass die werte die ich habe nicht stimmen

Gruß Stefan

Autor: Branko Golubovic (Gast)
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Bessere Altenative ist Active Low-Pass Filter mit OPA als Verstärker.
Ausgangimpedanz ist dann sehr Niederohmig.
http://alpha.science.unitn.it/~bassi/Signal/TInote...

Branko

Autor: Tropi der Unerwünschte (Gast)
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Was heißt OPA?

Autor: Branko Golubovic (Gast)
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