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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AD-Eingang vor negativer Spg schützen


Autor: wolfi-25 (Gast)
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Hallo

Ich mach grad ein Projekt wo 2 Spannungen 18 bis 20 Volt über einen 
Differenzverstärker Lm29004 vergleichen werden  und die Differzen Über 
einen At mega 16 Auswert werden

Nun habe ich das Problem das es vorkommen kann, daß die Spannungen weit 
auseinander gehn und dann mir mein Verstärker eine hohe Eingagsspannung 
am Adc liefern  oder wenn die andere SPG höher wird das ganze dann ins 
negative geht bis -4 Volt (das mag der Atmel überhaupt nicht).

Das Problem mit der hohen Spg hab ich schon gelöst in dem ich eine 4,7 
Z-Diode an dem Eingang beschalten habe .

Wie kann ich den den Eingang gegen die negativen Spg schützen ?

Will einen Bereich von 0 bis ca.4,5 Volt in 50 mV Schritten messen .


Vieleicht hat da einer von Euch eine Idee ?


MFG

Wolfi

Autor: Power (Gast)
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Ich habe eine Anwendung, in der kann die negative Spannung bis -15V 
laufen. Durch vorschalten eines 8.2kOhm - Widerstandes vor den 
AD-Eingang ist dieser ausreichend geschützt. Hatte bis jetzt jedenfalls 
noch keine Probleme. Am Messwert konnte ich auch noch keinen Messfehler 
feststellen.

Autor: Currywurst (Gast)
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Deine Z diode wird wohl auch die Negative Spannung auf etwa -0,7 Volt 
begrenzen. Die wird dann nähmlich vorwärts leitend. Mit einer 
Schottkydiode Parallel und 10K Vorwiderstand werden das dann vieleicht 
nur -0,3V abfallen.

Autor: wolfi-25 (Gast)
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Ich hab 1 Kohm davor und mir ist schon der Atmel 2mal hopsgegangen.

und ich höchsten - 3 Volt drauf

Autor: Philipp Burch (philipp_burch)
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Also wenn nach deiner Z-Diode immernoch -3V anliegen, dann würd ich eher 
mal die Diode statt den Controller auswechseln... Aber den Vorwiderstand 
kannst du getrost etwas vergrössern, der ADC belastet ja nicht wirklich. 
So 10 - 50k dürften ok sein, da fliesst dann sicher kein grosser Strom 
mehr. Und der AVR hat ja auch noch interne Clamp-Dioden (max. 1mA wenn 
ich mich recht entsinne).

Autor: Ingo Elsen (ogni42)
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Atmel nimmt als Quellimpedanz <10kOhm an (s. Datenblatt). Die 
Vorwiderstände muss man entsprechend wählen.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Ich nehm immer einen 10k-Widerstand und dahinter zusätzlich eine 
Doppeldiode BAV199. Hat bisher prima funktioniert. Alles, was größer als 
VCC ist wird gegen VCC und was negativer als GND ist gegen GND gezogen. 
- Fertisch! :)

Autor: Jiro (Gast)
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wenn du dich nur der betrag der differenz interesiert kanste das signal 
auch gleichrichten mit nem präsitionsgleichrichter. wenn dich nur die 
positive differenz interesiert nimmste das selbe bloß als einweg version 
dann kommste erst garnicht in die verlegenheit dich mit negativer 
spannung rumzuschlagen, ist auch einfach gemacht mit 2 bauteilen, op und 
einer diode (zumindest die einweg version)

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