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Forum: Offtopic kabelfernsehen = schlechts Bild


Autor: tv-Kucker (Gast)
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Hallo,
ich hoffe dass ich im richtigen subforum bin! das mal vorweg.

Es geht um folgendes: bei uns im Haus sind mehrere Fernsehrgeräte 
verteil, die Kiddies haben jeweils einen (sonst gib es logischer Weise 
Streit^^ )im Wohnzimmer steht einer, im Hobbyraum steht einer und im 
Bügelzimmer ist ein Gerät zu finden.

Nun haben wir vor kurzem den Dachstuhl ausgebaut wo nun meine älteste 
wohnt, in diesem Zuge habe ich Ihr eben auch ein TV-Kabel hoch gelegt, 
seitdem haben wir im oberen Stock ein sehr schlechtes Bild!

Es ist keine Verbindung beim Kabel vom Innenleiter auf den Schirm, 
vielmehr vermute ich, dass mittlerweile zuviel "Kabel" im Haus verteilt 
ist (Keller, EG , OG und nun noch der Dachstuhl!) - Könnte das ein 
Problem sein? was könnte ich tun damit das Bild wieder besser wird.

Neben den UP-Dosen in der Wand habe ich in (fast) jeden Stock noch 
irgendwo ein T-Stück dazwischen gefrimmelt, d.h. wir haben mehr oder 
weniger ein Sternnetz des Kabels - spielt das eine Rolle? in den 
T-Stücken sind ja meist 43Ohm widerstande drin, kann es sein dass diese 
noch das Signal dämpfen - zuviele T-Stücke = zu schlechtes Bild!?

Was könnte man tun, habt Ihr eine Ahnung!?


[scherz]
je günstiger die Lösung desto besser ;)
[/scherz]

Autor: Stephan S. (Gast)
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T-Stücke sind immer schlecht.
Interessant wäre es, welche T-Stücke es sind Abzweiger, Verteiler...

Normalerweise wird im Kabelnetz von Dose zu Dose gagangen 
(Durchschleifsystem). Abzweiger und Verteiler werden möglichst wenig 
eingesetz, da diese meist eine sehr hohe Dämpfung haben.

Besser mit Durchschleifdosen wie die Kathrein ESD 44 zu verwenden. Die 
hat nur 1 db Durchgangsdämpfung wobei die Verteiler das Signal schon um 
ca. 5 db runterdrücken. Abzweiger drücken das Signal um ungefähr 8 db.

Lange Rede, kurzer Sinn: Von Dose zu Dose gehen sonst wird das nix. 
Kathrein ESD44 und als Abschlussdose eine ESD 84.
Im Datenblatt steht eine Montageanleitung...

http://www.kathrein.de/servicede/produktsuche.cfm?...

Autor: Marco Beffa (Gast)
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Wenn das nichts helfen sollte gibt es noch Verstärker Kästchen zu 
kaufen...

Autor: Stephan S. (Gast)
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Genau. Normalerweise sind inzwischen sowieso bei jedem Haus am ÜP schon 
welche drin, weil das Kabelnetz mit immer geringeren Pegeln gefahren 
wird (und die Fernseher immer Pegelhungriger werden).
Verstärker sollte als die wirklich allerletzte Möglichkeit in betracht 
gezogen werden.

Autor: akw (Gast)
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Also bei uns im Haus ist der Fall ähnlich. Der Einbau eines Verstärkers 
hatt alle Signalprobleme behoben und jetzt hat jeder optimale 
Bildqualität.

gruß

Autor: Stephan S. (Gast)
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@akw

Verstärker kosten Geld und brauchen viel Strom. Rechne mal aus, was die 
im Jahr Strom brauchen. Dosen sind billiger und in seinem Fall mit 
sicherheit Wirkungsvoller als ein Pfusch mit dem Verstärker.

Autor: tv-Kucker (Gast)
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nochmal hallo,
ich bin mir nun nicht sicher, denke aber dass das mit den UP-Dosen schon 
nichtmehr geht, zumindest nicht ohne nochmal neu renovieren zu müssen.

Was das für T-Stecker sind weiß ich nicht, es steht nichts drauf 
(Baumarkt, 5-10Euro).

Bei den Durchschleifdosen müsste ja die ganze Topologie geändert werden, 
momentan Habe ich auf jedem Stock nur eine Dose, dann wird das Signal 
auf jeden Stock mit jeweils einem T-Stück auf 2 Geräte verteilt, wobei 
das Kabel zum Dachstuhl auch an einem T-Stück im OG hängt.

Wie könnte ich da jetzt Duchschleifdosen einbringen ohne neue Kabel 
legen zu müssen!?

Autor: Thilo M. (Gast)
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>Verstärker kosten Geld und brauchen viel Strom
Naja, wenn auch ein TV im Bügelzimmer steht (vermutlich 'Stand by'), 
dann kommt's darauf nicht an.
Die Verstärker heißen 'BK-Verstärker' und sind eigentlich immer 
notwendig wenn mehr als ein Gerät angeschlossen ist. Alles Andere ist 
Glück.

Autor: tex (Gast)
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@ tv-Kucker

poste doch mal das Netz, dass Du gebaut hast und Deine 
Dämpfungsberechnung dazu. ;-)

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Durchgangsdosen haben fast 20 dB Auskoppeldämpfung, da ist ein 
Verstärker am Übergabepunkt eigentlich immer nötig. Ich habe damals 
einen 4-fach-Verteiler (=6dB Verteildämpfung) direkt am ÜP angeschlossen 
und echte Sternverteilung auf je eine Dose mit minimaler 
Auskoppeldämpfung (3dB?) installiert. Die Kabelbetreiber setzten aber 
eigentlich immer den Nachverstärker am ÜP voraus, das ist der 
Normalfall. Inzwischen ist das Kabel abgemeldet und DVB-S stattdessen im 
Haus.

Autor: Jörg S. (Gast)
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Anstatt Verteiler kann man ja auch Abzweiger nehmen. Ist quasi das selbe 
wie eine Durchgangsdose. Nur sollte dann am Abzweig direkt eine Enddose 
sitzen.

Autor: tv-Kucker (Gast)
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soo,
ich hab jetzt mal mit den bescheidenen Mitteln die mir zur Verfügung 
stehen die Verteilung bei uns im Haus aufgezeichnet - das Runde sind 
fest installierte UP-Dosen in der Wand, das eckige sind die ganzen 
T-Stücke die losen zwischen den Leistungen sitzen (Das TV-Kabel läuft 
meist irgendwo hinter dem Schrank oder in der sockelleiste)
Der Übergabepunkt sitzt im Keller (auf dem Bild unten links als Pfeil 
dargestellt)

@Thilo
Die TV-Geräte sind eigentlich immer ganz aus wenn sie nicht benötigt 
werden, (Schalter am gerät oder abschaltbare Steckdosenleiste) - 
schließlich will man ja Strom und Geld sparen ;)

Autor: tex (Gast)
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Kann es sein, dass Du ohne Sinn und Verstand und ohne mal einen einzigen 
Pegel nachzurechnen wild Verteiler und Dosen im Raum verteilt hast?
Du schreibst keine Kabellängen dazu (Dämpfungen von 4 - 20 dB / 100m) Du 
schreibst weder Abzweigdämpfungen (3 - 50 dB) dazu noch 
Anschlussdämpfungen (4 - 14dB). Wenn ich das so sehe fürchte ich dass Du 
nicht so recht weisst, was Du da gebaut hast. Weisst Du wenigstens, dass 
Du einen Abschlusswiderstand in Deine Anschlussdosen einbauen musst, 
wenn Du Durchgangs- statt Enddosen verwendest und dass Du offene Abgänge 
der Verteiler ebenfalls mit Abschlusswiderständen beschalten musst?

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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tex sei doch nicht so streng!
Wenn ich überlege was ich schon früher alles als Notlösung gepfriemelt 
habe ...
Solange es geht macht man sich halt nicht soviel Gedanken...

Autor: tex (Gast)
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Ich bin mir nicht sicher ob er seine Hausinstallation als Notlösung 
betrachtet. Wenn ich bedenke, dass seine E-Installtion gespeist aus den 
gleichen Fundi Material und Know How ausgeführt sein könnte...

Autor: tv-Kucker (Gast)
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>Kann es sein, dass Du ohne Sinn und Verstand und ohne mal einen einzigen
>Pegel nachzurechnen wild Verteiler und Dosen im Raum verteilt hast?
Bis auf die zwei T-Stücke zwischen Kind 1 und Hobbyraum, bzw. Wohnzimmer 
und Bügelzimmer habe ich nichts verlegt, das ist die Installation von 
1977 vom Elektriker. Neu hinzu kamm das T-Stück zwischen den beiden 
Dosen - aber auch das wurde vom Elektriker angeschlossen!

>Du schreibst keine Kabellängen dazu (Dämpfungen von 4 - 20 dB / 100m) Du
>schreibst weder Abzweigdämpfungen (3 - 50 dB) dazu noch
>Anschlussdämpfungen (4 - 14dB).
Ganz einfach weil ich es nicht weiß! Die Kabellänge könnte ich 
abschätzen, okay. Aber was für Kabel verwendet wurde und welche Art von 
Dose und Stecker weiß ich eben nicht.

>Wenn ich das so sehe fürchte ich dass Du nicht so recht weisst, was Du da >gebaut 
hast.
Gut möglich, deshalb hab ich es ja auch vom Elektriker machen lassen! 
vlt. weis ja ER was ER gemacht hat - das bezweifel ich aber langsam wenn 
ich das hier so lese!

>Weisst Du wenigstens, dass
>Du einen Abschlusswiderstand in Deine Anschlussdosen einbauen musst,
>wenn Du Durchgangs- statt Enddosen verwendest und dass Du offene Abgänge
>der Verteiler ebenfalls mit Abschlusswiderständen beschalten musst?
Nein! - höre ich zum ersten mal - wobei ich jetzt einfach mal davon 
ausgehe dass das der Elektriker gemacht hat, Die T-Stücke die ich / Er 
angeschlossen haben, haben keinen offenen Ausgang!

>Ich bin mir nicht sicher ob er seine Hausinstallation als Notlösung
>betrachtet.
Nein

>Wenn ich bedenke, dass seine E-Installtion gespeist aus den
>gleichen Fundi Material und Know How ausgeführt sein könnte...
Ist auch von einem Elektriker gemacht worden - Selbstverständlich vom 
Fachmann und nicht schwarz! - Was Du da schreibst müsste ich jetzt Angst 
haben dass mir morgen die Bude abbrennt - ich hoffe mal nicht!


Weshalb ich hier überhaupt erst gepostet habe:
Elektriker schließt den oberen TV an (mit T-Stück zwischen den beiden 
Dosen) und prüft den Empfang im Dachstuhl, soweit okay.
Nun haben wir dann eben erst einige Tage später gemerkt dass das Bild 
ein Stock tiefer nun sehr bescheiden ist. Der Elektriker sagt, das dass 
nicht an (seinem) T-Stück liegt und für eine nochmalige Prüfung kostet 
dass dann auch nochmal Geld. Die Aussage von ihm ist eben dass fünf 
Geräte für einen Hausanschluß zuviel sind - fertig!

Und bevor ich jetzt eben nochmal teures Geld ausgeben wollte ich 
nachfragen wie oder was man sonst an der ganzen Geschichte verbessern 
könnte! - that's all!

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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Im Ursprungspost steht was von nem Sternnetz. Die Zeichnung zeigt 
irgendwas aber kein Solches. Ich würd mal die T-Stücke gegen richtige 
Durchgangsdosen austauschen und am Ende auch die Abschlüsse einbauen, 
dann sollte das funktionieren wenn die Einspeisung einen halbwegs 
brauchbaren Pegel liefert.

bye

Frank

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Antennenanlagen würde ich nicht von einem Elektriker installieren 
lassen, der weiß durchaus nicht unbedingt, was er da tut. Die für den 
Job geeigneten Leute nennen sich Antennenbauer, die verfügen a) über das 
erforderliche Fachwissen und b) die erforderliche Messtechnik, um die 
Installation auch durchzumessen.

Ein Phasenprüfer reicht da nämlich nicht mehr ...

Autor: tv-Kucker (Gast)
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dann sollte ich also die T-Stücker gegen "Abzweiger" tauschen?

Meint Ihr soetwas?
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/?~tem...

(Weiß jetzt nicht ob der Link geht - Conrad Art-Nr.: 278050-62 )
Abzweigdämpfung 12dB, Durchgangsdämpfung 1dB

kommt das in etwa hin?

Autor: tex (Gast)
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Eigentlich hat ein Elektriker eine recht fundierte Ausbildung im Bereich 
der Antennentechnik. Es gibt spezialisierte Firmen, sind aber auch in 
der Regel alles nur Elektriker bzw. Fernmelder

Das oben genannte Modell gehört offenbar nicht dazu. Dass das Bild im 1. 
OG schlechter wird, wenn er das Signal am T-Stück reflektiert sollte er 
schon wissen, aber Kabel von 1977 ... hört sich nicht so gut an.
Alles in allem scheint Dein Elektriker von der Sorte zu sein, die 
unentwegt das neg. Image des ganzen Berufsstammes nährt.
Da geht es jetzt ans Eingemachte.
Alles Dosen / Verteiler raus, Dämpfung aufschreiben / Kabel austauschen 
Dämpfung ausrechnen, Eingangspegel messen (lassen) ggf. Verstärker 
ausrechnen .. Alles wieder zusammenbauen...
Alt. kannst Du einen Verstärker im Keller an die Wand zaubern, was aber 
nicht wirklich helfen muss, oder dann zu schlechten Bildern im EG führt.

Es gibt bei der Handwerkskammer eingetragene Firmen die etwas anbieten, 
was sich E-Check nennt. Bei Deinem Elektriker würde ich mal eine 
unabhängige Begutachtung empfehlen. Kostet wieder Geld kann aber 
verdammt viel Geld sparen.

Autor: Jörg S. (Gast)
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> dann sollte ich also die T-Stücker gegen "Abzweiger" tauschen?
Bei der Verkabelung lässt sich doch kaum eine Standard-Verkabelung 
realisieren. In dem Fall würde ich dann auch vorschlagen erst mal einen 
Verstärker nach dem Übergabepunkt zu installieren. Danach könnte man 
evt. für "Kind 1" und "Wohnzimmer" anstatt des Verteilers einen 
Abzeweiger nehmen.
Der Conrad Artikel ist korrekt für einen Abzweiger.

Autor: Jörg S. (Gast)
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Auch ein R. u. F. Techniker (neuerdings Informationselektroniker) würde 
da nicht anfangen zu berechnen, das ist bei so alten und 
zusammengefriemelten Sachen eh nicht wirklich möglich. Messgerät könnte 
man aber einsetzen um die tatsächlichen Pegel mal anzuschauen.
Das "Alles neu machen" natürlich super wäre ist klar, aber das würde 
kaum ein Kunde akzeptieren.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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habe weiter oben gelesen das ein Verstärker nichts bringt. Ein 
Verstärker bringt schon was aber nur wenn er ein ausreichendes Signal 
bekommt.

Wenn am Hausanschluss alles ok ist aber im 3ten Stock das Signal zu 
schwach ist, dann bringt es nichts im 3ten Stock einen Verstärker zu 
installieren, dieser muss am Hausanschluss installiert werden um das 
vorhande Signal so zu verstärken das es durch die Dämpfungsverluste des 
Kables, der Stecker, Dosen usw. wieder auf dem gleichen Pegel wie am 
Hausanschluss ist. Bessere Verstärker haben dann Pegeleinsteller drin um 
jedem Anschluss individuell zu verstärken.

Zum Kabel, da bei hohen Frequenzen das Signal auf dem Leiter nach aussen 
wandert "Skineffekt" ist es ganz entscheident einen hohen Querschnitt 
des Innenleiters zu haben, sonst tut man die hohen Frequenzen (das 
Nutzsignal) unnötig dämpfen. Die heutigen Kabel haben inzwischen ja um 
die 1mm Durchmesser des Innenleiters die alten hatten gerade mal 0,5mm. 
An der Kabelqualität sollte man nicht sparen, das meiste bleibt im Kabel 
und den Verbindern hängen.

Autor: jonny (Gast)
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Also ich habe bei Freunden geholfen einen Digitalen Empfänger an das 
bestehende Kabelnetz aus der o.g. Zeit anzuschließen.

Leider mehr oder weniger erfolglos, denn  ARD und ZDF konnte man nicht 
empfangen.

Dann habe ich mach auf fehlersuche gemacht und bin vom Verstärker im 
Keller bis ins Dachgeschoss alle Dosen durchgegangen.

Jetzt muss ich sagen, dass das Analogbild bei 3 Dosen auch sehr schlecht 
war.
Ich habe bei der dritten Dose angefangen die Kabel neu anzuschließen und 
die Schirmung usw. gut anzuschließen. (Sowenig wie möglich 
abisolieren...)
Nach der dritten Dosen hatte ich dan brilliantes Bild bei analog sowie 
auf allen digitalen Programmen.

Einfach mal gucken ob der Elektriker bei den Steckern am T-Sück ins 
Dachgeschoss geschlampt hat...

Fürmich sieht es da nach reflexion der Signale aus...

jonny

Autor: Marcus (Gast)
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Hallo Thomas,

die Aussage "möglichst großen Querschnitt" würde ich ändern in möglichst 
große Oberfläche, beispielsweise Litze statt Draht.

Marcus

Autor: Thomas O. (kosmos)
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ja durch den möglichst großen Querschnitt hat man natürlich auch mehr 
Oberflächer so war das auch gemeint.

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