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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik D/A Wandler und dann?


Autor: Mario G. (rodenberger)
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Hallo.

Um es vorweg zu sagen, ich habe natürlich schon die SUCHE benutzt und 
auch ne Masse gefunden, bis hin zum Software D/A-Wanlder grinz

Mir geht es eigenlich um erste Experimente damit.

Und dazu 2 Fragen.

Welchen preiswerten A/D-Wandler sollte ich nehmen, und wie verstärke ich 
die Spannung (linear).

8bit Auflösung reichen dicke, serielle Übertragung (gibt es da überhaupt 
was anders?)
Zum Verstärken.... Ich benötige etwa 1A bis 12V Spannung. Das kommt doch 
sicher bei den Wandlern nicht gleich hinten raus, oder?
Die Verstärkung wäre ja sicher mit einem Transistor einfach, aber je 
nach unterschiedlicher Last wäre die Spannung sehr unterschiedlich und 
dann auch nicht mehr definiert. Es kommt mir aber auch nicht auf 0,1 
Volt genau an!

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Die wichtigste Information fehlt: was genau möchtest du mit dem 
Analogsignal machen?

Autor: ARM-Fan (Gast)
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1A bis 12V?
Was soll das sein?

Oder meinst du: 0-12V bei Belastbarkeit bis zu 1A?
Oder vielleicht doch 12V konstant und Stromregelung 0-1A?

Außer seriellen gibts natürlich auch parallel gefütterte Wandler.

Autor: Mario G. (rodenberger)
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Sorry, das war blöd formuliert.

Also gedacht waren 0 - 12 V mit einer Belastbarkeit bis 1A

Sagen wir mal für einen Lüfter, wobei man hier ja nicht bei 0 V beginnen 
sollte, da er dann schlecht anläuft...aber das wollte ich dann per 
Software regeln. Oder auch einen ohmischen Verbraucher.

parallel? wäre sicher einfacher zu programmieren, aber dann brauch ich 
mindestens 8 Datenleitungen, das ist mir zu viel, zur NOT aber auch noch 
realisierbar.

Möchte das Teil übrigens mit einem PIC ansteuern.

EDIT> da fällt mir ein, das der Serielle Port am PIC ja schon belegt 
ist, dann müste ich das ja per software machen die seriellen daten 
senden.
ALSO DOCH LEIBER parallell.
Oder ich such mal einen PIC der 2x ser. hat.

Autor: Realschotter (Gast)
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12V @ 1A regelbar macht amn am Besten mit PWM von 12V (oder mehr) 
runter.

Autor: Sebastian Müller (sebby)
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das serielle sollte keine großen probleme machen. wenn du dir 
unschlüssig bist, dann nimm nen parallen und nen größeren µC.
die verstärkung kannst du mit einem OPV machen. einfach als 
nichtinverter geschaltet (rail-to-rail, Single Supply OPV). wenn du nen 
leistungs OPV nimmst, kommt auch der Ampere hinten raus.

Autor: Marius S. (lupin) Benutzerseite
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Willst du ne Lüftersteuerung bauen? Dann brauchst du keinen D/A 
Wandler... Wäre leicht übertrieben so genau zu regeln, außerdem laufen 
Lüfter besser mit PWM als mit ner analogen Regelung.

Ein serieller AD wird wahrscheinlich die SPI schnittstelle nutzen und 
nicht den UART deines controllers - und bei SPI kann man slaves parallel 
betreiben (CS...)

Das sieht für mich ganz stark nach overengineering aufgrund von 
Unwissenheit aus.

Autor: Rooney Bob (rooney)
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Definitiv PWM für die Regelung verwenden. Ein 12V Lüfter hört bei etwa 
8V auf sich zu drehen, d.h. von 0-8V kannst die Regelung voll vergessen.

Autor: Mario G. (rodenberger)
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>Das sieht für mich ganz stark nach overengineering aufgrund von
Unwissenheit aus.

Na ja...sonnst hätte ich ja nicht gefragt :o(

OK, PWM sollte mit einem PIC auch kein Problem sein.
Letztendlich ist mir das sogar lieber, da ich dann wesentlich weniger 
Verlustleistung am Transistor habe.
Mit welchen Frequenzen sollte man da arbeiten?
Je schneller muss ja nicht um so besser sein.

Autor: Realschotter (Gast)
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Falls moeglich, dh die Aufloesung das erlaubt, oberhalb Audio. Das 
Pfeiffen irritiert die Leute. 30kHz ergeben bei 8bit schon einen clock 
von 8MHz. So etwas in der Art.

Autor: markus (Gast)
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und noch was, eine serielle ausgabe am AD/DA baustein musst du nicht an 
der seriellen schnittstelle des µC´s einlesen.

kannst an einem einzelnen pin einlesen und in ein register schreiben

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