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Forum: Offtopic E-mail Spamer zu Unterlassung zwingen?


Autor: Paul Baumann (Gast)
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Hallo
Ich habe eben gerade wieder 49 Mails aus meinem Postfach gelöscht, die 
sich nur um Potenzmittel und Powerpillen und solchen Dreck drehten.

(Danke dafür, aber mein Taschenrechner kann prima potenzieren!) ;-)

Teilweise kann man ja sogar die Firma herausfinden, die dahinter steckt.
Kann man diese lästigen "Experten" irgendwie finanziell "am Kragen 
packen",
so daß sie den Spaß an diesem Dreck verlieren?

Entnervt
 Paul

Autor: Schade (Gast)
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Bin,wie viele Andere,auch davon betroffen.Bei mir ist es schon so 
weit,das ich mir selbst Mails schicke.Von meinem Provider(Web.de)kann 
ich keinerlei Hilfe erwarten,der hat nur noch eine teure (1,89€) 
Hotline.
Du kannst ewntuell nur etwas erreichen,wenn die Firmen in Deutschland 
oder in der EU ansässig sind.
Die meisten Mails werden von ausländischen Servern versand und daher 0 
Chance.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Wenn du das seltene Glück hast, den Spammer zu kennen, und das auch 
beweisen kannst, kannst du gegen ihn vorgehen, d.h. gegen den Spammer, 
nicht gegen den Verkäufer.

Die davon profitierende Firma zu kennen bringt dich dabei allerdings 
nicht weiter. Der gesunde Menschenverstand legt zwar nahe, dass die 
einen Spammer beauftragt haben, aber diese Gabe ist aus guten Gründen 
unter Juristen nicht allgemein verbreitet. Die wollen Beweise und die 
Firma wird dir sagen, dass sie genauso unschuldiges Opfern ist wie du.

Autor: Jens (Gast)
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Was ich nie verstanden habe, ist folgendes. Eine Mail, die z. B. für 
Potenzmittel wirbt, muß ja jemand versenden. Dieser Jemand ist doch i. 
d. R. nicht die Firma, die dieses Potenzmittel vertreibt/herstellt. Das 
heißt doch aber auch, dass es irgendeine Verbindung zw. Spammer und 
Potenzmittelfirma geben muß, mindestens mal finanzieller Art. Just for 
fun versendet wohl niemand mal so eben 1 Millionen Werbemails. Warum 
kann man denn nicht einfach hingehen, und eben die Potenzmittelfirma, 
die ja nun bekannt ist, zur Rechenschaft ziehen und das weltweit? Wenn 
man mal ein paar große Unternehmen ordentlich zur Kasse gebeten hat, 
werden die sich das künftig überlegen. Klar, dass müssen natürlich 
gesalzene Strafen sein, so 20% des jährlichen Umsatzes oder so. Warum 
macht man das nicht?

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Angenommen, der Absender hieße: "Hulda@reddeldumm.com" (fiktiv)
Wenn die Firma "reddeldumm" eine Angestellte namens "Hulda" hat, habe
ich doch jemanden, an den ich mich halten kann?! Ein externer Spammer
wird sich ja keine Mail-Adresse dort einrichten können.
Wenn ich nun der Firma maile: Ihre Angestellte "Hulda" belästigt mich 
mit
grobem Unfug, wird das nicht unterlassen, ziehe ich Euch Körperteile 
Eurer Wahl lang! ;-)

Es ist ja kein Problem für mich, eine neue Mail-Adresse einzurichten, 
aber
dann muß ich ja auch allen "normalen" Menschen die Änderung kundtun.

MfG Paul

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Auf die Absenderangaben kann man leider überhaupt nichts geben:

- Prinzipbedingt sind die ohne weiteres fälschbar
- In der Regel kommen diese Mails von Zombie-Rechnern, die von einem 
Trojaner gekapert wurden und über ein Botnetz gesteuert die Befehle 
ihres neuen Herrn ausführen - z.B. Spam-Mails verschicken.

Diese Botnetze werden sogar vermietet.

Als Empfänger hat man praktisch keine Chance dagegen vorzugehen. Viele 
Provider versuchen zwar, eingehende Mails zu klassifizieren, aber je 
raffinierter die Spamfilter werden, desto trickreicher tarnen die 
Spammer ihren Mist, damit er die Filter unterläuft.

Ich mache es so, daß ich in meinem Mailer Filter auf die vom Provider 
zugefügten klassifizierenden Header scharf mache und alles was markiert 
ist, in einen Extra-Ordner 'Mist' verschieben lasse. Den muß ich 
allerdings zumindest grob durchsehen, ob irgendwas fehlklassifiziert 
wurde. Das geht aber sehr schnell.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Die Absenderadresse ist völlig wertlos, da kann man reinschreiben was 
man will. Das einzige woran man sich halten kann ist die IP-Adresse von 
der der eigene Mailserver die E-Mail empfangen hat. Das ist meistens ein 
gehackter/virenverseuchter Rechner, und schon verliert sich die Spur.

Was wirklich hilft ist, keine E-Mails von bekannten Spammern oder 
Rechnern mit dynamischer IP anzunehmen. Die Möglichkeit hat man aber nur 
wenn man einen eigenen Mailserver betreibt.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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Aha. :-(
Ich habe also keine andere Möglichkeit, diese (meine) Mail-Adresse
"wegzuwerfen" und mir eine neue anzulegen, in der Hoffnung, daß sie 
nicht
so schnell von Spitzbuben entdeckt wird.

Danke für Eure Erläuterungen und den Trost, nicht der Einzige zu sein.

MfG Paul

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Eine übliche Aufgabe dieser Trojaner ist, die Adressbücher des Opfers zu 
klauen.

Autor: Richard (Gast)
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> Die Absenderadresse ist völlig wertlos, da kann man reinschreiben was
> man will.
Ja, das zweifelhafte Vergnügen habe ich auch ab und zu. Immer mal wieder 
bekomme ich einen Haufen Mails zurück, die unzustellbar sind. Anhand 
derer sehe ich dann, dass ich angeblich diese Mails verschickt habe. 
Manche Mailserver packen sogar die komplette Mail nochmal in den Anhang, 
damit ich dann auch erfahre, was ich eigentlich verschickt habe. ;-)
Nein, ich verschicke die Mails nicht selbst, da die Absendesoftware (wie 
nennt sich das nochmal?), z.B. TheBat nicht von mir eingesetzt wird... 
und die MessageID passt auch nicht auf meinen Rechner/Mailserver.

Spam gehört verboten. :-/

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Das ist ungefähr so, als würde man dem Mist das Stinken verbieten...

Autor: Andreas K. (a-k)
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> Das heißt doch aber auch, dass es irgendeine Verbindung zw. Spammer und
> Potenzmittelfirma geben muß, mindestens mal finanzieller Art.

Der gesunde Menschenverstand und warum Juristen damit nicht ausgestattet 
sind: Um deine Konkurrenzfirma unmöglich zu machen, müsstest du dann 
bloss einen Spammer mit Produktwerbung für diese Firma beauftragen.

Schon wäre sie dran, bei dieser Logik. Und eben deshalb reicht es nicht 
aus, diesen Zusammenhang zu vermuten. Du musst ihn beweisen.

Autor: Peter (Gast)
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Hallo,
ich denke mal das diese Botnetze nicht umsonst vermietet werden. Also 
müsste man es doch wie schon gesagt anhand der Buchungen der 
entsprechenden Firma eigentlich nachvollziehen können. Allerdings wird 
das wohl eine hochverdrakte angelegenheit da sehr warscheinlich die ein 
oder adere Strohfirma aus aller Welt dran beteiligt sein wird... .
Welche Spamsicher alternativen gibt es denn eigentlich zur Mail?
Gruß
Peter

Autor: Thilo M. (Gast)
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Wenn Suchmaschinen wie Google an oberster Stelle im Suchverzeichnis eine 
Seite mit tausenden Phantasiemail-Adressen stellen würde, dann wären die 
Spam-Server aufgund der unzustellbar-Meldungen zumindest mal 
verlangsamt.

Den Gegner sollte man immer mit den eigenen Mitteln versuchen zu 
schlagen. ;)

Autor: Spassvogel (Gast)
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Ich hab mir mal eine Stunde oder so ueber mittag genommen um aus 
Softwarekomponenten einen Mailgenerator zusammenzuclicken. Eine kleine 
linux maschine hat den SMTP gespielt, da man sowas ja nicht ueber den 
eigenen provider senden sollte. Das erste Opfer kam schnell. Eine Firma 
in Russland, die eine mailingliste mit einer million email fuer ein paar 
dollar anbot. Ueber die registry war die firma und deren kontakt, sowie 
deren provider schnell gefunden. Aus meinem Mailfilter hab ich an die 
1000 Spamabsender rausgezogen, und als Absender meiner mail eingefuellt, 
als Adressaten die 3 Stueck. Dann noch 10, 20 einzeilige Subjects : 
"Spammer - go away", sowas. Ein paar For-loops drueber, und die 50000 
mails waren weg. Einen Tag spaeter war nichts mehr in der Registry zu 
finden, die Webseite weg, alles weg. ui, ui, ui. Aeh, damals war das 
noch nicht strafbar, heute schon, theoretisch zumindest.

Autor: FRAGENSTELLER (Gast)
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@ Paul Baumann

nimm dir bei 'gmx' eine adresse da kannst du denn spamfilter auf das 
feinste einstellen und wenn es trotzdem einmal zuviel wird ganz einfach 
alte adresse löschen und neue anlegen.

habe selber zwei adressen:
eine für's normale, (vertrauenswürdige Seiten)
und die andere für's grobe, (mal sehen was dahinter steckt)

ach ja, und dann hab' ich noch die von meinem provider (benutze ich nie)

kann man natürlich nur als privatperson machen, als firma tut man sich 
bei so etwas schon schwerer.

Autor: Paul Baumann (Gast)
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@Fragensteller
Ich habe das jetzt so gemacht. Bei meinem ersten Provider konnte ich 
keinen Spamfilter verwenden und die Mails auch nicht weiterleiten.
Natürlich habe ich auch noch eine "gute" Mailadresse, aber die benutze 
ich nur am Sonntag. ;-) Nein, Quatsch, die ist über meinen Provider und 
dort
ist auch ein guter Spamfilter im Gange.

MfG Paul

Autor: Berater (Gast)
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Das Schlimme ist, wenn Du eine GEschäfstsadresse mit Deinen Namen hast. 
Einmal irgend eine Mail an einen Kunden, beim dem die Mitarbeiter sich 
damit befassen nutzlose Powerpointsachen druch die Gegen zusenden und 
Multiempfänger benutzen: Dann landet Deine mailadresse in irgendeinem 
Privatpostfach, von dort beim Harvester und dann kriegst Du jeden 
Scheiss!

Ich habe schon mal einen Kunden von mir zusammengesaut. Hat aber nichts 
gebracht. Die sehen das einfach nicht ein.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Das ändert auch nichts, früher oder später landet sowieso jede 
E-Mail-Adresse die halbwegs häufig benutzt wird bei einem Spammer.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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immer wenn ich mich irgendwo registrieren will, wo man die E-Mail 
Adresse angeben muss, dann nehme ich irgend eine Discardmail-Adresse 
(www.discardmail.com). Dort kann man ohne Registrierung sich eine 
beliebige Adresse zulegen, und sämtlicher Spam wird dann auf diese 
Discardmail-Adresse geleitet, die man natürlich nachher nie mehr 
benutzt. Weil ich so meine richtige Adresse nie irgendwo angebe, bekomme 
ich auch keinen Spam.
Für seriöse Dinge aber, wie irgendwelche Dinge die man irgendwo bestellt 
oder so was in der Art, sollte man natürlich die richtige adresse 
nehmen.

Autor: Hans2 Hans2 (hans2)
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Ich habe eine andere Methode.

Eine Adresse für den privaten Bereich also nur für Freunde und Bekannte.
Dort ist die Gefahr sehr Gering und ich muß,wenn überhaupt,nur alle 
jubeljahre mal wechseln.

Für Foren,Newsletter usw. habe ich einige GMX-Adressen.
Die Filter werden so eingestellt das nur von den von mir angegebenen 
Adressen Mails duchkommen.
Alles andere landet in der "Rundablage" und wird nach 30 Tagen gelöscht.
Von denen sehe ich nur die Briefköpfe in der Täglichen Spamliste.
Sollte ein Forenbetreiber seine Adresse mal ändern,was ja nicht oft 
vorkommt,dann habe ich noch genug Zeit den Filter entsprechend 
anzupassen.
Diese Adressen werden auf eine Sammeladresse umgeleitet so das ich neben 
der privaten und der "Passiven"  Adresse (Siehe nächsten Abschnitt) 
insgesammt nur drei Adressen im Mailer behandle.

Für "Einmalgeschichten" (zb. für Downloads mit Mailbestätigung) habe ich 
eine weitere Adresse die ich nur "Manuell" abrufe.
dort bekomme ich also normalerweise nicht mit was passiert.
Das Postfach ist so eingestellt das alle Mails nach 48 Stunden gelöscht 
werden.

Der Rest sind so Sachen wie Doewnloads die man nur bekommt wenn man 
vorher Daten angibt (zb. AVR-Studio bei Atmel).
Da gebe ich irgendwas ein was mit gerade einfällt also keine gültige 
Adresse.

Es ist zwar nicht vollautomatisch aber der Aufwand ist gering und so 
funktioniert das bei mir schon etliche Jahre ohne das ich mich über Spam 
ärgern muß.

Autor: Steven Wetzel (steven)
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Ich benutze den Spamfilter von 1und1. Dieser arbeitet sehr gut. Ich 
erhalte täglich eine Spambericht und falls mal was "gutes" hängenbleibt, 
habe ich auch fast einen Monat Zeit, die Mail rauszufischen.

Von meinen drei Adressen bekomme ich auf 2 Spam, die andere ist nicht 
öffentlich.

Autor: Shukufuku (Gast)
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Ich habe mit SpamAssassin (http://spamassassin.apache.org/) sehr  gute 
Erfahrungen gemacht.

Autor: Bronzo (Gast)
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>Eine Adresse für den privaten Bereich also nur für Freunde und Bekannte.
>Dort ist die Gefahr sehr Gering und ich muß,wenn überhaupt,nur alle
>jubeljahre mal wechseln.

Schoen, wenn man solch gut ausgebildete Freunde hat. Meine Freunde sind 
vielfach Computeridioten, die machen ein Massenmailing an alle (Yuhuu, 
wir sind umgezogen..), indem das TO:-feld dann 200 Eintraege enthaelt 
und senden natuerlich ueber Outlook. Wenn man denen dann erklaert, das 
das nicht gut ist, kriegen sie's in den falschen Hals und sind die 
naechsten 5 Jahre beleidigt.

Autor: Hans2 Hans2 (hans2)
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@Bronzo


Ja,man sollte sich schon überlegen ob man einem Dau eine solche Adresse 
gibt :D :D

Natürlich ist meine Methode nicht idiotensicher aber wie schon gesagt 
klappts doch recht gut.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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@Bonzo:
Wieso soll es nicht gut sein, Outlook zu bentzen? :O ich verwende 
Outlook seit Jahrtausenden und finde es sehr praktisch und viel bequemer 
als irgend ein furchtbares Webmail-Interface. Zudem hat man Mails, 
Kalender, Aufgaben immer alles auf einen Blick parat. Ich kann daher 
nicht nachvollziehen, wieso Outlook schlecht sein soll?

Autor: Bobby (Gast)
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Bronzo hat Recht !
Gegen die mit den "lieben Grüßen" ist kein Kraut gewachsen.

Autor: VirtualSchotter (Gast)
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Also, ganz schlecht sind Massenmailings mit allen Empfaengern im TO. 
Dies bewirkt, dass alle Empfaenger von allen anderen Empfaengern die 
email haben. Die Empfaenger werden automatisch in die eigene Adressliste 
reingezogen. Jetzt muss nur einer der Adressaten einen Wurm kriegen, der 
sich (mit Outlook) an die gesammte Adressliste schickt. Toll.
Die kleinere Katastrophe ist bei so einem Mailing, dass mur einer von 
den Empfaengern eine idiotische Urlaubsumleitung installiert haben muss. 
Dann wird allen anderen Empfaengern mitgeteilt, dass der Idiot nun in 
den Ferien ist. Die groessere Katastrophe bei so einem Mailing ist wenn 
mehr als einer so eine idiotische Urlaubsumleitung installiert hat. Da 
hat immer einer der Adressaten die Meldung an alle zu senden, dass er 
nun gerade nicht da sei. Das geht dann eine Woche so, bis bei den 
Idioten das mailfach voll ist und nichts mehr geht.
Ich hatte mal ein Massenmailing einer Firma, die hat ein Mailing an den 
gesammten Kunden-/Interessenten-Adress stamm gesandt. 2000 Stueck, alle 
im TO. Eine einzelne Mail wurde daher um die 150kByte gross, obwohl der 
Inhalt eigentlich nur ein Zweizeiler war. Eine Woche lange kamen da 
gegen 15MByte pro Tag. Ich, und die meisten Adressaten hatten da noch 
Analog, oder ISDN. Toll.

Outlook ist ganz schlecht, weil es die Wuermer unterstuetzt, die sich an 
alle in der Adressliste versenden. Webmail ist natuerlich keine 
Alternative, aber Thunderbird ist es. Thunderbird kann auch mit 
Newsgruppen umgehen, schaut identisch aus. Kalender und so hat 
Thunderbird natuerlich auch. Kostet nichts. bei : 
http://www.mozilla.org./

Autor: Bronzo (Gast)
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Outlook ? War schon immer eine Katastrophe, wird immer eine bleiben, 
weil die Macher's nicht drauf haben. Outlook hat noch von selbst Post 
geoeffnet, als man schon laengst wusste, dass man das nicht tun sollte. 
Outlook hat noch bilder, oder links automatisch geladen, als schon lange 
bekannt war, dass man das nicht sollte. Mir ist auch wichtig eine Mail 
loeschen zu koennen, von der ich nur das Subject und den Absender sehe. 
Ich will die nicht vor dem Loeschen noch oeffnen. Ich will Anhaenge 
angezeigt haben, aber sicher nicht automatsch geoeffnet. Vom Anhang will 
ich den filenamen sehen, nicht irgend einen zurechtgebogenen Schrott. 
Man erinnert sich aqn Anhaenge wie "Rechnung.doc.exe", von der man dann 
nur "Rechnung.doc" zu sehen bekommt. Unguenstig wenn Outlook Anhange 
automatisch geoeffnet, in diesem Falle ausgefuehrt wird.
Dass Outlook nicht gut ist sieht man auch daran was passiert wenn man's 
loeschen will. Zumindest in win2k schafft man das nicht.

Autor: Hans2 Hans2 (hans2)
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@ VirtualSchotter


>Also, ganz schlecht sind Massenmailings mit allen Empfaengern im TO.
>Dies bewirkt, dass alle Empfaenger von allen anderen Empfaengern die
>email haben............usw.


Ja,sowas ähnliches gab es bei uns auch immer bis das Maß dann voll war.
Heute haben wir alle Thunderbird als Mailclienten und für die Termine 
wurde etwas eigenes maßgeschneidert.
Seitdem ist herrliche ruh und nebenbei haben die Schädlinge haben stark 
abgenommen.

Es steht natürlich jedem frei was er nutzt deswegen keine Diskussion was 
besser oder schlechter ist,das führt zu nichts.
Wichtig ist das es funktioniert wie man es haben möchte.

Autor: Blume - konkret Aster (Gast)
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>Von meinen drei Adressen bekomme ich auf 2 Spam, die andere ist nicht
>öffentlich.

Welche nutzt du bei deinen eBay-Verkäufen?

Autor: The Devil (devil_86)
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In der Firma müssen wir Outlook verwenden, ich bin hier zufrieden 
damit, weil wir weder Probleme mit Schädlingen noch mit Spam haben. Das 
blockt unser Server schön ab, aber dafür wird er ja auch bezahlt. Privat 
brauch ich keinen Mail-Client.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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okay, das hat was.... Ich wollte schon mal auf Thunderbird umsteigen. 
Naja, auf den ersten Blick fand ich ihn zwar hübsch, aber doch irgendwie 
gewöhnungbsbedürftig... Aber der Umstieg von IE auf FF ging ja auch ;) 
mittlerweile benutze ich den IE jeweils genau ein mal, und zwar um FF 
herunterzuladen. ;) Ich lad' mir gleich den neusten Thunderbird und guck 
ihn mir mal an ;)

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