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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Elektrotechnik oder Maschinenbau - Studium!


Autor: Andreas S. (ph0enix)
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Hallo!

Ich habe eine kurze Frage bzw eine kleine bitte.
Ich stehe gerade vor meinem Anmeldebogen für die Uni alles soweit 
erledigt ausser das Feld des Studiengangs ist noch leer.
Ich kann mich nicht entscheiden zwischen Elektrotechnik Maschinenbau 
oder Mechatronik.

Habe die Vorstellung, dass , sollte ich Mechatronik studieren, ich am 
ende von allem etwas weiss jedoch nicht eins zu 100% und spätere 
arbeitgeber eher nach 100% leuten sucht. Also eher ET oder MB ?!

Habe mich schon schlau gemacht was welcher beruf so bringt usw
trotzdem würde ich gerne eure meinung hören und gern erfahren was eure 
alltagsberichte sind und wo ihr am ende des Studiums "gelandet" seid.
Was genau sind eure aufgaben als Elektrotechniker bzw als Mschinenbauer.

zu meiner Person : Bin 20 und nen Bastelwastel aus leidenschaft :-)

Vielen Dank schonmal

Andreas :-)

Autor: The Devil (devil_86)
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Was willst du denn?? Elektrischer Strom oder Zugspannungen...
Nein, also ich hab Mechatronik gemacht (zwar nur HTL, aber naja), und es 
ist so wie sagst, du weißt halt von fast überall ein bisschen was, das 
Grundlegende eben. Aber eins weiß ich jetzt genau: Nie wieder etwas mit 
Maschinenbau!
Zum Thema Zukunft: Es gibt viele viele Stellenangebote, die eben auf 
Mechatroniker aus sind, also Leute suchen, die sich sowohl hier als auch 
da auskennen.

Autor: Andreas S. (ph0enix)
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Ich könnte mir vorstellen in den Bereich der Fahrzeugentwicklung zu 
arbeiten...
Persönlich mag ich es "Probleme" in technischen projekten zu lösen.
Sei es das alte Kinderfahrad mit der Kettensäge zu motorisieren oder ein 
HUD fürs auto zu entwickeln ( auch wenns das bei bmw schon gibt :P )

Eine vorstellung des Elektrotechnikers ist, das ich am ende nen problem 
bekomme und es dann auf elektronischer ebene lösen muss. sozusagen 
"alle" bauteile und deren wikrungsweisen kenne und sie am ende "nur 
noch" zusammensetzen muss.

Monotonie ist mein schlimmster fein....leider...

bitte versteht mich nicht falsch, falls mein ton etwas erniedriegend 
klingen sollte.


andreas

Autor: The Devil (devil_86)
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Also so wie du das schilderst ist wohl - so klingst für mich - 
Mechatronik das Richtige für dich. Gibt's da nicht vielleicht eine 
Vertiefung in Richtung Fahrzeugbau oder so, wenn dich das so stark 
interessieren würde?!

Autor: Andreas S. (ph0enix)
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ich glaube ich habe mich entschieden
maschinenbau soll es sein.....kann mich dort auch in richtung 
elektrotechnik spezialisieren...

danke dir trotzdem für deine einsichten...

lg

andreas

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>maschinenbau soll es sein.....kann mich dort auch in richtung
>elektrotechnik spezialisieren...

Bloss nicht...

Autor: Timo (Gast)
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>maschinenbau soll es sein.....kann mich dort auch in richtung
>elektrotechnik spezialisieren...

Das kommt mir auch nicht sonderlich sinnvoll vor. Ist aber nur meine 
subjektive Meinung!

Autor: Dieter Bohlen (E-Technik) (Gast)
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Also ich persönlich habe schon von der TechMech-Vorlesung bei uns die 
krise bekommen. Finde das alles fürchterlich langweilig irgendwelche 
sich biegenden Balken auszurechnen, das kann sich später sowieso jeder 
affe in ner FEM zusammenklicken. Bei E-Tech gibts zwar auch 
Simulationen, aber da muss man vorher wissen was man will.

Autor: Daniel (x2) (Gast)
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In meinem E-Technik (Nachrichtentechnikstudium) hatte ich auch ein 
Semester "Technische Mechanik", wo man biegende Balken und Gelenkkräfte 
berechnen musste. Ich fand es schrecklich laaaangweilig aber als 
Maschinenbauer muss das wohl mögen. Na wie auch immer, seitdem hab ich 
nix mechanisches mehr erleben dürfen. Also einen Mix kann ich mir 
schlecht vorstellen da jedes Feld für sich einfach viel zu komplex ist.

Autor: Henne (Gast)
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Zu Fragen bezgl. MB scheinst Du hier im falschen Forum zu posten...

Ich studiere MB und vertiefe 
Konstruktionstechnik/Fertigungsautomatisierung. Die ETIs machen wohl ein 
paar rudimentäre Grundlagenvorlesungen mit (genauso wie wir etwas 
E-Technik).

Das MB-Studium selbst ist sehr viel komplexer und vielfältiger, als es 
hier dargestellt wird - aber es ist nicht ganz einfach und der Großteil 
der Leute bleibt auf der Strecke.


Als Gegendarstellung aus der Sicht eines durschnittl. Maschis:
E-Technik ist langweilig, da man dort den ganzen Tag Knoten und Maschen 
berechnet. Der Höhepunkt ist mal eine Asynchronmaschine ;-)


Viele Grüße,
Hendrik

Autor: Daniel (x2) (Gast)
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>E-Technik ist langweilig, da man dort den ganzen Tag Knoten und Maschen
>berechnet. Der Höhepunkt ist mal eine Asynchronmaschine ;-)

Nee nee nee, da muss ich mal gegenreden. :-P
Die von dir beschriebenen Punkte macht man nur im Grundstudium recht 
kurz. Danach wird es spannend! Total spannend! Bestimmt viel spannender 
als im MB. Hehe...

Also Andreas, du siehst: Du solltest das machen, was dir mehr Spaß 
macht. In die meisten Dinge wächst man auch rein und es machen einem 
manchmal plötzlich Dinge Spaß, die man vorher total langweilig fand. 
Schwierig sind sicher beide Studiengänge!

Autor: Andreas S. (ph0enix)
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klasse jetzt bin ich wieder verunsichert :D

haha ja man merkt sehr deutlich das jedes seine vor und nachteile hat 
und das jedes dieser felder sehr komplex ist...

noch ist das feld auf dem anmeldebogen frei.....ich werd wohl noch ne 
nacht drüber schlafen....

aber da ich in letzter zeit das interesse an uC usw entdeckt hab weiss 
ich nun net genau was ich machen soll......beides hat seine reize....


was sind denn so grundprinzipien die man in den beiden Studiengängen 
lernt.....um es kurz und knapp zu fragen...


vielen dank


andreas

Autor: Florian Hirt (e3gs)
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Also ich habe zwar noch nichts studiert aber ich bin jetzt in der Lehre 
für den Elektroniker für Geräte uns Systeme. Ich habe jetzt nur noch 
meine Prüfung bevor und wenn ich zurück blicke kann ich nur sagen ich 
kann von allem ein bisschen aber nichts richtig und das obwohl ich mich 
danach Elektroniker für Geräte und Systeme schimpfe!!!

Ich denke es wird dir sehr langweilig wenn du nicht 
Entwicklungsingenieur wirst egal was du studiert. Ach lass dir gesagt 
sein QS ist das laaaangweiligste was es gibt auf Elektronik bezogen.

Und zu deinen bedenken über die Elektronik lass dir gesagt sein so 
schnell wie sich die Technik hier weiter entwickelt bist du nach 
spätestens 5 Jahren weg vom Ball wenn du dich nicht weiter fortbildest 
von wegen auf jeden Fehler eine passende Lösung parat schön wärs. Es 
ändern sich die Bauteile (klar Grundschaltungen bleiben gleich), die 
Technik (Bipolar, MOSFET) und Fehler treten immer auf auch wenn sich die 
Schaltung schon mehrfach bewährt hat. Auf einmal kommt ein Anruf aus 
Frankreich das die Teile immer ausfallen und dann gehts los sind wir 
schuld oder die, wurde vielleicht die interne Beschaltung eines ICs 
geändert ohne das der Hersteller es Publik gemacht hat??? (Auch das gabs 
schon unglaublich aber wahr!!!) und alles auf ZEIT. Und das wirklich 
beste was ich finde ist das es für jedes Problem IMMER mehr als eine 
Lösung gibt und wenn das keine Abwechslung ist dann weiß ich es auch 
nicht.

MfG Flo

Autor: bacu (Gast)
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das is ne ehr philosophische fragestellung

ich hab am ende mechatronik studiert als spezialisierung im maschinen 
bau. obwohl alle von mir dachte ich würde e-technik amchen viel sind 
noch heute erstaunt wenn ich sage das ich maschbau gemacht habe. hatte 
aber auch vorher rft gelernt.

so und mittlerweile sage ich dir wenn du wirklich plan ahst und alles 
könne willst studiere physik an eienr uni und lege einen Dr nach. bei 
mir auf arbeit (forschungsinstitut) kenne ich extrem viele physiker und 
er eine is halt informatiker der nächste entwickelt analogelektronik und 
wieder der nächste plant gerade den neuebau einer halle durch. die jungs 
sind alle irre und können sich alles herleiten

die brauchen keine zugeschnittenen formeln für die desteht die welt aus 
den 7 grundgrößen integralen und schluss. der rest lässt sich errechnen.

also entweder richtig und alles oder stehts nur einen teil.

Autor: Florian Hirt (e3gs)
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Ja klar Physiker ist natürlich noch eine wenn nicht mehrere Stufen 
stärker. Ich meinte von nem durchschnittlichen Realschüler kann man sich 
zum Ingenieur ohne Probleme mit Ehrgeiz hocharbeiten. Man kann dann eben 
auch eine Arbeit verrichten die zwar nicht komplett neue Einarbeit 
erfordert aber jede Aufgabenstellung doch seinen Reiz behält es 
verstanden zu haben, verschiedene Fehler gefunden zu haben und dadurch 
besser und effizienter Probleme lösen zu können. Mich begeistert immer 
noch die Vielfältigkeit mit der man die Probleme lösen kann. Ach und 
noch etwas finde ich fantastisch ALLES was wir benutzen und aus was wir 
bestehen kann man mit elektronischem Strom beeinflussen, es ist also 
quasi überall einsetzbar eben fast so wie ein Physiker aber eben nicht 
ganz so kompliziert und immer vom Grundsätzlichem ausgehend.

MfG Flo

Autor: mechatronika (Gast)
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hi,also ich persönlich studiere mechatronik in linz ( österreich ) und 
kann dir sagen,dass mechatronik hier ein wahnsinns studium ist.

das argument dass man nichts richtig lernt ist eigentlich so nicht 
richtig,man lernt einfach wie die dinge zusammenwirken.

und ich denke man geht durchaus sehr tief in die materie ein,in beiden 
richtungen. im letzten studienabschnitt kann man sich noch 
spezialisieren was einem mehr liegt,dort kann man auch wirklich von 
vertiefung reden.
(ich würd bei simulationen von mobikfunkkanalen, mirkowellensensorik, 
statistische signalverarbeitung, technische schwingungslehre , 
strömungsmechanik 1+2 , hardwareentwurfvorlesungen, usw. nicht mehr von 
grundlagenvorlesungen sprechen)


http://www.mechatronik.jku.at/studinfo/erstsem/stu...


das würd ich dir generell raten... schau dir mal die studienpläne an und 
welche fächer so auf dich zukommen..

ich spreche jetzt nur für mich: maschinenbau allein ist irgendwie 
ziemlich zäh,dass irgendwie alles sehr empirisch gelöst wird,weil nix 
genau berechnet werden kann. "wir rechnen das jetzt noch mit faktor 1,3 
, weils die erfahrung gezeigt hat,dann wird das ding in der minute 10 
mal beansprucht,da rechnen wir noch mit mal 1,5  ahjaa.. ne kleine kerbe 
hat es da noch,also mal 2*5 , ne sicherheit soll es auch noch haben .. 
rechnen wir nochmal *1,5 .. die oberfläche des materials ist bissl 
rau,also mal 1,9 " usw... das is bissl übertrieben 
dargestellt,allerdings im grunde läuft maschinenbau so ab.. aber es geht 
halt im maschinenbau nicht anders.. überall hast irgendwelche empirische 
faktoren die du einfach akzeptieren musst.. natürlich kannst du sagen , 
ist mir wurscht,ich will damit was bauen und der rest interessiert micht 
nicht so. dann bist im maschinenbau gut aufgehoben.  bei mechatronik 
kümmerst du dich eher um die interaktion.. du verstehst wie die 
maschinen funktionieren, lernst auch viel in sachen konstruktion , aber 
als mechatroniker möchtest du zb. dass sich ein roboter auch bewegen 
kann, was machst du mit paar metallbrocken allein,ohne 
antriebe,steuerungen,regelungen usw. die das ding dann zum roboter 
formen.

schau dir einfahc mal die studienpläne an.

mfg dany

Autor: mechatronika (Gast)
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war der falsche link oben

das hier ist der richtige
http://www.mechatronik.jku.at/studinfo/studienplan...

Autor: The Devil (devil_86)
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@ mechatronika: Darf ich fragen, was du vorher gemacht hast?

Autor: Markus (Gast)
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>Eine vorstellung des Elektrotechnikers ist, das ich am ende nen problem
>bekomme und es dann auf elektronischer ebene lösen muss. sozusagen
>"alle" bauteile und deren wikrungsweisen kenne und sie am ende "nur
>noch" zusammensetzen muss.

>Monotonie ist mein schlimmster fein....leider...

Bis du "alle" Bauteile und und besonders ihre Wirkungsweise kennst, 
brauchst du wahrscheinlich mehr als ein Leben. Du hast in einer 
Entwicklung als E-Techniker ständig neue Probleme und lernst jeden Tag 
dazu. Das ist auf jeden Fall nicht nur reines Zusammenbauen, 
einschalten, fertig!
Gerade der Einfluss verschiedener Bauteile untereinander birgt immer 
wieder Überraschen, so dass einem selten langweilig wird.

Autor: Andreas S. (ph0enix)
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Markus wrote:
>> so dass einem selten langweilig wird.

klasse sache...ich denke es wird dann doch elektrotechnik....auch wenn 
ich immer am ball bleiben muss....solange ich immer wieder gefordert 
werde ist alles im lot...

auf gehts....einschreibung ahoi :-)


jungs ich danke euch für eure kommentare und ratschläge sowie die 
einsichten in eure sicht der dinge....
wenns nicht klappen sollte mach ich nen thread auf

" Hilfe das Falsche Studium -  zu was habt ihr mir da nur geraten "

achwas kleiner spass am rande...


dank euch


andreas

Autor: Daniel (x2) (Gast)
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Hehe gute Wahl.

Mach dir keine Sorgen, du kannst dich im Hauptstudium dann so 
spezialisieren wie es dir gefällt. Wenn die uCs bis dahin langweilig 
geworden sind, machste halt was anderes...Nachrichtentechnik ist toll! 
;)

Viel Erfolg!

Autor: Gast123 (Gast)
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Mal davon abgesehen beschränkt sich Elektrotechnik ja nicht auf "die 
Bauteile". Da kann z.B. auch ein ganzer Haufen Informatik dabei sein. 
Oder in Digitaltechnik musst du dich z.B. mit Bussystemen auskennen. Und 
du musst immer deine Werkzeuge, wie Oszi oder Logic Analyzer 
beherrschen.

Oder wenn du mehr in Richtung Anwendung gehst kann das auch ein Stück in 
den Maschinenbau gehen. Wenn du so einen Antrieb dimensionieren musst, 
musst du dich genauso mit Mechanik auskennen. Wir hatten einen Prof 
Antriebstechnik, der eben ursprünglich Maschinenbauer war. Für sowas ist 
meiner Meinung nach der Beruf des Mechatronikers perfekt.

Und dann gibts natürlich Bereiche, wo du mit deinem Fach an sich relativ 
wenig zu Tun hast. Also Werksplanung und Projektmanagment zum Beispiel. 
Da wird dann einfach deine Organisationsgabe gefragt.

Achja, kann es sein, dass du die Frage auch in einem anderen Forum 
gestellt hast. Da habe ich nämlich auch schon geantwortet :)

Autor: Frank (Gast)
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Obwohl ich selbst auch ein ziemlich e-technik lastiges Mechatronik 
studiere (und nicht unglücklich damit bin), finde ich die Ratschläge 
manchmal etwas daneben. Von den richtig interessanten Dingen in Sachen 
Maschinenbau hat hier keiner eine Ahnung. Ich werf jetzt einfach mal die 
Leistungsentwicklung bei Verbrennungsmotoren in den Raum. Auch das 
Beispiel mit der FEM ist voll daneben. Das ist so, als ob man mit spice 
einen einfachen Spannungsteiler berechnen lässt. Welcher Hirni macht das 
denn bitte? Die Biegebalkengeschichte ist halt eine grundlegende Sache. 
Ohne sie keine FEM Software und ein schrägverzahntes Getriebe lässt sich 
damit auch noch berechenen. Wenn man es denn kann. Das ist wie U=R*I. 
Grundlagen eben. Es geht hier nicht darum, jemanden auf die dunkle Seite 
der Macht zu ziehen ;)

Mein Tipp: Studienpläne anschauen und an der betreffenden Hochschule 
wahllos mit Leuten sprechen.

Autor: Radler (Gast)
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Wenn Maschinenbau und Elektrotechnik für dich in Frage kommt, würd ich 
Mechatronik machen. Ich hab es bisher zumindest nicht bereut.

Autor: STS (Gast)
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@Flo:

Wie kann man denn mit Realschulabschluß ein Ingenieurstudium aufnehmen? 
Diese Möglichkeit gibt es seit 1973 in West- und seit 1990 in 
Ostdeutschland nicht mehr (Fachschul-Ingenieur->heute staatl. gepr. 
Techniker). Der Weg zum Ingenieurstudium geht über Abi oder FOS.

Autor: Florian Hirt (e3gs)
Datum:

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Ja das weiß ich schon aber du hast noch Abkürzungen die ich nicht kenne 
benutzt. Also mein Werdegang sieht bis jetzt so aus: Realschule, 
Ausbildung und jetzt entscheide ich mich ob ich bleibe oder nicht (im 
Betrieb) nach der Tätigkeit welche ich danach machen darf. Wenn sie 
meinen Wünschen nicht entspricht werde ich erst die Fachhochschulreife 
machen (1 Jahr lang) und danach darf ich FH oder BA machen aber nicht 
die Uni weil mich nur ein ABI dafür qualifizieren kann oder??? Wenn ich 
mit der FH oder BA fertig bin kann ich mich Ingenieur FH nennen. Den 
Techniker überspringe ich dann quasi dann. Also so habe ich es aus 
verschiedenen Quellen raus gelesen du kannst mir bestimmt sagen ob etwas 
falsch ist.

MfG Flo

Autor: Gast123 (Gast)
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BA darfst du nicht mit FH-Reife machen (zumindest nicht der klassische 
aus BW), und du nennst dich dann auch nicht Dipl.Ing.(FH).

Autor: Rolf D. (Gast)
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ba darfst du mit fos machen  so is mein kenntnis stand was sagt uns das 
du musst dich informieren

auf ne uni kannst du nach dem vordipplom wechseln wenn du besser 2 bist 
(war zumindest zu meiner zeit so )

Autor: STS (Gast)
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Also FOS ist bei mir die Abkürzung für Fachoberschule, also eine der 
Bildungseinrichtungen, die nach Bestehen die Fachhochschulreife vergibt. 
Daß die nur 1 Jahr gehen soll, wäre mir neu, aber ich muß zugeben, daß 
ich mich da noch mal schlau machen muß.

An der FH wird nach bestandenem Studium nur noch für kurze Zeit der 
akademische Grad Dipl.-Ing. (FH) (8Sem.) vergeben, später B. eng. oder 
B. sc. (6-7 Sem.)

An der BA erhält man für kurze Zeit noch den staatlichen Titel 
Dipl.-Ing. (BA) (6 Sem.), später B. eng. oder B. sc (6 Sem.).

Die Uni vergibt den akad. Grad Dipl.-Ing. nach 10 Semestern. In Kürze 
gibt es dort als ertsen berufsqualifizierenden Abschluß nur noch den B. 
sc. oder B. eng. mit 6-7 Sem.

An der Uni/FH kann man mit dem Bac. und einem Notenschnitt "gut" (Stand 
jetzt) einen Antrag für ein aufbauendes Masterstudium (4 bzw. 3 
Semester) stellen. Der Abschluß lautet dann M. sc. oder M. eng.

Autor: Weinga-Unity (Gast)
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Hallo! Ich mach auch das selbe Studium wie "mechatronika" und bin jetzt 
an meiner Diplomarbeit. Meine Einstufung von Mechatronik sieht so aus:

- man kriegt die Handwerkszeuge für alle Bereiche, die man so antrifft 
mit (d.h. Mechanik, Elektrotechnik, Thermodynamik, Strömungslehre, 
Informatik, Numerik, Steuerungstechnik, Regelungstechnik ...)
- damit kann man nun Modellbildung betreiben und auch Dimensionierung 
durchführen

- Nun kommt der Mechatroniker und vermischt alles (z.B. Reglerentwurf). 
Z.B. Mechanisches System schwingt. Math. Modell muss gebildet werden. 
Ziel: die Schwingung soll unterdrückt werden.
  1. Simulation+Reglerentwurf
  2. Platine mit µC und Messelektronik
  3. Regler aus Simulation auf den µC übernehmen.

- Sogar etwas Religion ist dabei: man hofft, das es funktioniert. :)

Also ich min froh mit meiner Studiumswahl.

mfg W.U.

Autor: Florian Hirt (e3gs)
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Oh je dann können sich ein paar Personen aus meinem Umkreis (Lehrer) mal 
auf eine Fragestunde gefasst machen denn jetzt weiß ich nach was ich 
Fragen muss.

Aber auf jeden Fall werde ich jetzt noch in einem anderen Forum 
anfragen.

Danke an alle. MfG Flo

Autor: STS (Gast)
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Tja, diese Entscheidung wird wohl letztendlich keiner abnehmen können. 
Ich z. B. hatte nie Interesse an mechanischen und pneumatischem Zeugs, 
dafür an Elektronik, drum kamm nur das ET-Studium in Frage. Ich habe das 
auch nie bereut.

Beim Mechantroniker hat man eben zwei Studienrichtungen kombiniert. Daß 
bei gleicher Anzahl an SWS oder ECTS Lehrinhalte vom reinem 
Maschinenbau- bzw. Elektrotechnikstudium dabei auf der Strecke bleiben 
ist klar.

Das ist wie in der Medizin: 
Allgemeinmediziner->Internist->Gastroenterologen

Was ist besser? Der eine ist mehr Generalist, der andere mehr 
Spezialist.

Entscheide selbst: Hast Du mehr Interesse an, Mechanik, Elektronik oder 
beidem? Und z. B. ein Maschinenbauer kann wiederum sein: 
Industriemaschine, Eisenbahnverkehrstechnik, Automobilbau etc.

Autor: Florian Hirt (e3gs)
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Nein das meinte ich nicht Elektronik ist klar aber wie komme ich zur BA 
(wegem Geld) weil Uni will ich nicht machen. Ich will eher praktisch 
bleiben und von einer FH behauptet man das zu mindestens. Wieso kennt 
einer den Weg von der Realschule über die Ausbildung zur BA. Genau das 
wollte ich in anderen Foren erfragen.

MfG Flo

Autor: Gast123 (Gast)
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Das geht, du musst aber die fachgebundene Hochschulreife (!= 
Fachhochschulreife !) bekommen. Also z.B. durch 2 Jahre BOS in Bayern.

Es gibt aber auch diverse Modelle in einigen Bundesländern, die 
BA-ähnlich sind, aber mit FHs zusammenarbeiten.

Autor: The Devil (devil_86)
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Kurz gesagt: Das ganze ist bei euch in D auch ein ziemliches 
Durcheinander. Das ist ja nicht mal bei uns so arg.

Autor: Timo (Gast)
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Nö, ist überhaupt kein Durcheinander. Man braucht mindestens die 
Fachhochschulreife um an der FH oder der BA zu studieren. Es gibt aber 
unterschiedliche Wege, um die Fachhochschulreife zu erlangen.

Autor: The Devil (devil_86)
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Ja, und diese unterschiedlichen Wege sind es eben...

Autor: Timo (Gast)
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Wieso, in Ö gibt es ja wohl auch mehr als eine Möglichkeit seine FH 
Reife zu erlangen, oder nicht?

Autor: Florian Hirt (e3gs)
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http://www.studieninformation.de/kursbuch/studium/...

OK dann wird wahrscheinlich die Fachoberschule dann habe ich Zugang zu 
den meisten Lehrgängen.

Danke für die Unterstützung.

MfG Flo

Autor: The Devil (devil_86)
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@Timo:

Ähem, keine Ahnung, wie das bei uns mit FH-Reife usw. ist bzw. ob es 
sowas überhaupt gibt.
Bei uns brauchst Matura (eigentlich Reifeprüfung), um studieren gehen zu 
dürfen. Und diese Reifeprüfung kann man eben mit Matura machen, oder 
auch als Meister irgendwie....es ist mir alles viel zu schrecklich 
kompliziert. Außerdem sind das Schulsystem in D und Ö viel zu 
unterschiedlich. Bei uns gibt's allgemein bildende höhere Schulen (AHS) 
und berufsbildende mittlere (BMS) und höhere Schulen (BHS). AHS macht 
man i.A. wenn man studieren gehen will, und BMS/BHS wenn man eher 
arbeiten als studieren gehen möchte nach der Matura. Als AHSler hat man 
am Arbeitsmarkt ohnehin keine Chance, und bei euch ist das halt (glaub 
ich) so, dass man nach dem Abi (allgemein bildend) eben Lehre machen 
muss oder studieren gehen kann, oder? Hier im Forum hab ich auch schon 
was von Fachabi usw. gelesen, wie gesagt, alles viel zu viel Wirrwarr 
für mich.

Autor: Gast123 (Gast)
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Nochmal: für die BA reicht in der Regel keine Fachhochschulreife. An 
manchen BA in Thüringen mag das vielleicht gehen, hab da auch schon 
etwas mit Aufnahmeprüfung gehört oder so, aber an den Original-BA in B-W 
reicht es definitiv nicht.

Bei uns ist es schon ein durcheinander, weil die Schulsysteme sich von 
Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Bei manchen geht man nach der 
Ausbildung auf die FOS, in Bayern heißt das dann BOS (ist aber fast das 
gleiche wie FOS, nur eben meistens nur ein Jahr).

Autor: STS (Gast)
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Gibt's in Ö nicht auch noch ein Berufsmatura neben dem Matura?

Autor: The Devil (devil_86)
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Ja, man kann die Matura (Reifeprüfung) berufsbegleitend nachmachen.

Autor: Yannick R. (yan_francisco)
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Andreas erinnert mich so ein bißchen an meine Zeit während/nach dem 
Abitur. Ist noch nicht solange her, ca. 2,5 Jahre. Durch einen sehr 
guten Physik Lk und Mathematik Lk spielte ich lange Zeit mit dem 
Gedanken vielleich Physik zu studieren, auf jeden Fall sollte es etwas 
technisch-naturwissenschaftliches sein. Nach längerer Überlegungszeit 
und Recherche hatte ich mich dann schließlich für Elektro- und 
Informationstechnik entschieden.

Ich bin zwar noch im Grundstudium, aber wenn ich den Thread so verfolge, 
insbesondere Andreas Vorstellungen, muss ich doch ein bißchen 
schmunzeln.

An den naturwissenschaftlichen-ingenieurswissenschaftlichen Disziplinen 
faszinierte mich auch das Gefühl haben zu wollen, alles zu verstehen und 
ständige Weiterentwicklung.

Doch gerade im Grundstudium wird man da bereits in der frühsten Phase 
schnell aus seinen Träumen gerissen und bekommt die hier meiner Meinung 
nach unterbewerteten Grundlagen gnadenlos zu spüren.
Vor allem das Studium an der Universität ist extrem theorielastig und 
mit theorielastig meine ich auch theorielastig.
Wenn du mit der Erwartung in die Vorlesungen gehst, alles wäre 
interessant und spannend und würdest in den Vorlesungen gefordert, muss 
ich dich leider enttäuschen. Genauso wie mit der Absicht, alles 
verstehen zu wollen, da dies einfach bei der Menge an Stoff und der 
Komplexität nicht möglich ist, aber du wirst auch merken, dass man das 
gar nicht muss. War bei mir nicht anders. Insbesondere unterscheiden 
sich die Höhere Mathematik Vorlesungen von den behandelten Themen nicht 
von den reinen Mathe-Diplom Vorlesungen sondern nur darin, was man 
nachher in der Klausur können muss und wo die Schwerpunkte gesetzt 
werden.
Ebenfalls wirst du schnell merken, dass es ohne die Grundlagen in 
Mathematik, Physik etc. nicht geht. Klar, man erfindet das Rad nicht 
jedesmal neu, aber an der Hochschule sitzen Leute mit den 
unterschiedlichsten Voraussetzungen: Abi ohne Lehre, Abi mit Lehre, Ma 
Lk, kein Ma Lk, Ph Lk, kein Ph Lk. Und das Grundstudium ist unter 
anderem auch dazu da, allen die gleichen Grundlagen zu vermitteln, auf 
denen dann später aufgebaut werden kann (daher der Name). Und das ganze 
in einem "ziemlich raschen" Tempo.
Ein meiner Professoren meinte kürzlich: "Wenn wir an dem Universitäten 
nicht die Grundlagen lehren, wer denn sonst."
Und so knochentrocken, wie ihr sie hier schildert, sind sie nun auch 
wieder nicht.
Was ich neben den Grundlagen bis jetzt am meisten an der Uni gelernt 
habe, ist es sich in einer bestimmten, knappen Zeit ein neues vorher 
unbekanntes Thema anzueigenen und zu beherrschen, rauszufiltern, was 
wichtig ist und was redundant. Im Team zu arbeiten, Einzelkämpfer sind 
schnell verloren. Vor allem die analytischen, systematische, rationale 
Herangehensweise an Aufgaben wird trainiert. Manchmal auch Kampfrechnen 
und Schnelligkeit.

Du schreibst, dass du ein Bastler aus Leidenschaft bist, dann würde ich 
mir zunächst die Frage stellen oder dich beraten lassen, ob für dich ein 
Studium an einer Uni oder eher an einer FH in Frage kommt.

Was ich damals machte war, mir die Seiten verschiedenere Universitäten 
(insbesondere auch der Uni an der ich jetzt studiere) genauer unter die 
Lupe zu nehmen, sprich:

- Schau dir doch einfach mal die Stundepläne der ersten Semester in den 
Fächern an
- Wirf einen Blick in Skripte, welche Themen werden behandelt
- Welche Vertiefungsrichtungen gibt es später im Hauptdiplom
(ist für dich das passende dabei)
- Infobroschüren, Unibesuche, etc..

In diesem Sinne pflichte ich Frank und mechatronika bei. Jemandem zu 
einem Studium raten, davon würde ich eher abraten, du musst selbst 
wissen, was du machen möchtest, wo deine Interessen, Stärken und 
Schwächen liegen.

So kannst du dir meiner Meinung nach am Besten ein Bild davon machen, 
was und wo du studieren willst.
Und falls du dich dann für Maschbau bzw. EtIt entscheidest und nach 
einem Sem. merken solltest, dass dich wohl doch das andere mehr 
interssiert, dann  kannst du immernoch wechseln (sofern es in deinem 
Bundesland noch keine Studiengebühren gibt, sonst kann das ziemlich 
teuer werden).
Ich habe meine Entscheidung bis jetzt zumindest nicht bereut.

Kleiner Tip noch zum Schluss: Egal was du machst, lern Mathematik!

Autor: Andreas S. (ph0enix)
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wow sehr viel text und sehr informativ genau das gegenteil zu einem 
politiker...klasse...
das ist doch mal ein einblick der sehr hilfreich ist...danke erst mal...

wusste von anfang an das es naturwissenschaftliches sein wird... hatte 
physik und chemie als LK im Abi

hab mir lenztendlich mir überlegt welches studium kommt deinen hobbys am 
nächsten und andersrum welches studium nützt dir am ende am meisten bei 
deinen hobbys....und da ist dann elektrotechnik in frage gekommen...
für mein gebastel reichen meine "maschinenbau kenntnisse" aus jedoch in 
sachen elektrotechnik fehlt was und da würd ich gern mehr wissen....

und wenn es am ende doch nicht passen sollte dann ist das auch kein 
weltuntergang....

mathe war für mich iegentlich noch nie so wirklich nen problem....heisst 
net das ich das am ende auf die leichte schulter nehmen werd jedoch 
nimmt es einen ein wenig die "angst" denn das was man so hört ist doch 
manchmal beunruhigen wieviele doch aufgeben oder rausgeworfen werden 
wegen mathe....

passt schon :-)

Autor: Mark (Gast)
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Hey, hier in dem Azubivideo wird ein bisschen was über das 
Maschinenbaustudium erzählt, guck doch einfach mal ab 4:41 rein:
Youtube-Video "DT® Azubi Portrait"
- Mark

Autor: Plong A. (forentroll)
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Also ich glaub, dass er jetzt keine Entscheidungshilfe mehr braucht ;)

Beitrag #3167491 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Kann das nicht nachvollziehen. Es sind doch grundverschiedene Fächer. 
Wähle das wofür du dich mehr interessierst. Oder mach es am besten gar 
nicht gibt eh schon zu viele die an den Uni's u. Fh's rumlungern und 
dann später keinen Job bekommen. Lass dir auch bitte keine Anekdoten von 
Whillem Ferkes erzählen. Übrigens wo steckt der eigentlich? Ein ganzer 
Thread ohne ein Beitrag von Ihm?

Achtung Zitat:
"Persönlich mag ich es "Probleme" in technischen projekten zu lösen.
Sei es das alte Kinderfahrad mit der Kettensäge zu motorisieren oder ein
HUD fürs auto zu entwickeln ( auch wenns das bei bmw schon gibt :P )"

Das hört sich doch eher nach Maschbau an.

Beitrag #3173052 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Hallo aufwachen! Der Thread ist von 2007.

Beitrag #3175704 wurde von einem Moderator gelöscht.

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