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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie lange braucht ihr täglich zu eurem Arbeitsplatz?


Autor: gast (Gast)
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Hallo Leute,

habe da mal eine allgemeine an alle Forumsbesucher.
Wie weit oder auch wie lange braucht ihr täglich bis ihr an eurem 
„Hightech“-Arbeitsplatz eintrefft, den es leider vor euer Haustür nicht 
gibt? Ich weiß das viele mit dem Zug mehrere Stunden unterwegs sind, 
wenn man hin und zurück zusammenrechnet...
Mich interessieren allerdings mehr diejenigen unter euch, die mit ihrem 
eigenen PKW zur Arbeit fahren. Wie viele Kilometer legt ihr jeden Tag 
zurück und wie lange seid ihr täglich unterwegs?
Warum ich frage ist folgendes, ich arbeite schon mehrere Jahre als 
Elektronik-Entwickler in einem mittelständisches Betrieb, welcher zehn 
Minuten von meinem Wohnort entfernt liegt. Leider gibt es in meinem 
näheren Umfeld keine andere Möglichkeit was in meinem Berufsfeld als 
E-Technik Ing. zu machen. Jetzt habe ich ein Angebot von einer anderen 
Firma bekommen, bei der ich auf die Hand rund 400 mehr bekomme, müsste 
allerdings täglich 45km fahren. Fahrtzeit durch gute Verkehrsanbindung 
im Berufsverkehr rund 35min..., also täglich 90 km und 70min im 
Auto....Bahn kommt nicht in Frage, weil kein Bahnanschluss sowohl bei 
mir im Wohnort wie auch beim Arbeitgeber vorhanden ist!
Ist das heutzutage normal oder machen das die wenigstens? Wie viel 
sollte man mehr verdienen um den Mehraufwand an Fahrtkosten und Zeit 
auszugleichen?

Noch ein Hinweis von mir, ich möchte jetzt hier keine 
Grundsatzdiskussion auslösen, in der mir dann vorgeworfen wird, wie 
unflexibel ich bin usw. Außerdem weiß ich auch sehr wohl, das viele 
Arbeitssuchende mehrere Stunden Fahrtzeit in Kauf nehmen würden, nur um 
einen ordentlichen und gut bezahlten Job zu bekommen....Ich möchte nur 
mal Fragen wie es andere so machen?

Autor: The Devil (devil_86)
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Da sich kein Autofahrer meldet:
Ich würde mit der Dieselpartikelschleuder ca. 45-60 Minuten in die 
Arbeit brauchen, für rund 70 km.
Da ich es jedoch vorziehe, vor bzw. nach der Arbeit zu schlafen, fahre 
ich mit dem Zug. Außerdem ist es billiger.
Nachteile, es ist eben unflexibel, da ich halt fahren muss, wie der Zug 
kommt, dadurch brauch ich auch einfach länger, muss früher aufstehen, ( 
dadurch früher schlafen gehen), komm später Heim usw.
Aber ich geh zum Bahnhof, steig ein, und leg die Verantwortung in die 
Hände des Triebfahrzeugführers und kann mich entspannen.
Ich muss allerdings auch sagen, wenn die Verkehrsverbindung mit dem Zug 
schlecht(er) wäre, würd ich auch mit dem Auto fahren...aber so. Man 
gewöhnt sich mit der Zeit sowieso an alles, egal ob mit Auto oder Öffis.

Autor: Gast123 (Gast)
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Wenn es nur um das Geld geht würde ich es nicht machen. Das wird durch 
die Kosten eh wieder aufgezehrt. Aber da spielen ja noch andere Faktoren 
eine Rolle: ob die Arbeit Spaß macht, wie die Kollegen sind, inwieweit 
du einen Firmenwechsel für die Karriereplanung nötig hälst etc.

Ich selbst fahre etwa 20 Minuten und ziemlich genau 20 km, ich suche mir 
jetzt aber eine Wohnung wo ich noch etwas näher wohne und nicht mehr auf 
das Auto angewiesen bin. Bei uns in der Gegend siehts sonst auch 
schlecht aus, die nähesten Alternativen wären dann auch > 40 km weg, was 
für mich aber auch keine große Rolle spielen würde.

Autor: Kest (Gast)
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Ich laufe 10 Minuten, hab' kein Auto und werde auch in der nächsten Zeit 
nicht brauchen :-) Ich gehöre wohl zu den Glücklicheren ;-)

Kest

Autor: automan (Gast)
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Meine tägliche Strecke beläuft (bzw. befährt) sich auf 35 km eine 
Strecke, aka 70 km hin und zurück. Zusammen mit den paar privat 
zurückgelegten Kilometern sind das 30.000 km / Jahr... Finde ich eine 
ganze Menge, wenn man bedenkt das der Wagen nach 6 Jahren dann schon 
180.000 km runter hat und höchstwahrscheinlich Schrott sein wird. 
Eigentlich hatte ich nicht vor, mir alle 6 Jahre einen neuen Wagen zu 
kaufen :-( Öffis geht hier leider nicht (Fahrzeit würde sich durch 
Umsteigen und Wartezeit fast verdreifachen).

Autor: Beeblebrox (Gast)
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Das finde ich jetzt witzig - den Thread könnte auch ich eröffnet haben 
(war ich aber nicht). Jedenfalls arbeite ich seit etwas mehr als 6 
Monaten seit dem Studium. Ich fahre täglich 2x39Km mit dem Auto (Bahn 
geht garnicht) und brauche jeweils etwa 40min. Stau habe ich zum Glück 
recht selten, in der Gegenrichtung ist der eher häufig - da sollte man 
ein Auge drauf haben, insbesondere bei den beliebten Dauerbaustellen. 
Weiterhin habe ich noch Glück, daß ich in 10min Fahrzeit Entfernung 
einen Mitfahrer gefunden habe, damit dauert jede Fahrt halt 10min 
länger, aber ich brauch nur den halben Tank zu bezahlen. Der Job macht 
mir auch spaß. Aber es ist schon offensichtlich daß man, fahrzeit 
eigerechnet, jeden Tag 10Std unterwegs ist. Ich habe mich aber an die 
Fahrzeit ganz gut gewöhnt.

Autor: Christian R. (supachris)
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15 km quer durch Dresden. Fahrzeit etwa 25 Minuten mit dem Auto, oder ca 
1 Stunde mit den Öffis. Also fahre ich Auto, weil ich am Tag noch mehr 
zu tun hab, als arbeiten und dahin bzw. zurück zu fahren.
Das sind im Monat etwa 600km für den Weg zur Arbeit, die Mehrkosten des 
Autos gegenüber der Monatskarte nehme ich durch die Einsparung von 
jeweils einer halben Stunde Fahrt und die Flixibilität gerne in Kauf. 
Die S-Bahn hält nun mal nicht am Baumarkt ;)

Autor: T.M. (Gast)
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Ich fahre mit dem Fahrrad ca. 15min durch Dresden. Schön durch die 
Altstadt durch, da gibts auch noch was zu sehen. Mit den Öffis brauch 
ich 5min länger...

Autor: Axel (Gast)
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35km in ca. 35 Minuten (können aber auch 50 werden).

Ist meiner Meinugn nach grenzwertig, wenn es mehr wären würde ich wohl 
auf Dauer umziehen oder einen neuen Job suchen.

Hatte früher auch 5 Minuten zu laufen.

Man gewöhnt sich aber irgendwie an alles.

Gruss
Axel

Autor: Thomas B. (owz)
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Hallo!

Ich brauche mit 116-Dieselpferden rund 60min für 84km einfach. Das wenn 
der Verkehr gut geht. Wenn sichs Staut (ca 2mal die Woche) auch mal 
1,5-3,0 h.
Bahn geht leider nur schlecht, der Zug brauch zwar nur 45min, aber der 
Bus bis hier raus bin fast 45min, damit uniterresant, zumal man auch nur 
zu den Zeiten fahren kann, wo Zug und Bus-Verbindung passt.
Wohnung? Wenn ich mir Arbeitsplatz und Umgebung anschaue, da fahre ich 
mit dem Auto billiger, und bin jeden Abend da wo meine Freunde sind.
Naja so nehm ich halt jede Woche 10+x Stunden Fahrzeit in kauf. Mal 
schaun wie lang ich das noch durchhalt. Hoffe ja immer noch dass ich 
irgend wann mal ne Stelle in meiner Nähe bekomme.

MfG Owz

Autor: Patrick (Gast)
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Mein Arbeitsweg beträgt 30km (ein Weg) und brauche mit dem Auto ca. 20 
min, da ich den grössten Teil über die Autobahn fahren kann.

Mein vorheriger Arbeitsplatz war nur 5 Autominuten enfernt. Die Arbeit 
wurde mir aber zu eintönig und hab deshalb den längeren Arbeitsweg in 
Kauf genommen.

Autor: Franz (Gast)
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2x 84 km täglich mit PKW in 2x ca. 55 min, wenn Stau und Baustellen auch 
mal länger

Autor: bacu (Gast)
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hmm früher waren es 10 min mit dem auto für 12km

heute 15 min mit dem rad bei wind regen und schnee

tschja jeder wie er es mag

alles jeweils 1 strecke

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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2x16km taeglich mit dem PKW und 18-30 Minuten, je nach Verkehr.

1.5 Stunden x2 mit 3 Bussen durch die Stadt!!!

Gerhard

Autor: GSM (Gast)
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2 mal 30km mit S-Bahn und Bus. Dafuer gehen jeweils 1:15 drauf. Mit dem 
Auto waer's viel zu stressig. Im Zug kann ich abends schlafen und am 
Morgen hab ich die Zeitung gelesen, wenn ich ankomme.

Autor: Siemes (Gast)
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20 Minuten mit dem Fahrrad, mit dem Auto wären es 15 Minuten......mit 
Öffis ca. 30 min...jeweils Oneway

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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7km vom Norden Leipzigs nochweiter in den Norden. Mit Auto etwa 
15Minuten wegen schlechter Straßen. Straba-Anbindung gibt es nicht.

Dienstreisen beginnen dann Zuhause und werden abgerechnet..

Autor: Danny (Gast)
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Brauche mit der Bahn und zu Fuß ca. 20 min. nach Erlangen One-Way. Mit 
Auto wäre ich auch nicht wirklich schneller, aber deutlich teurer 
unterwegs.

Autor: Alexander D. (alexander_d)
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Fußweg etwa 10 Sekunden ins obere Stockwerk, wo mein Arbeitszimmer ist. 
Nachteil daran: Man hat keine festen Arbeitszeiten mehr.
Früher war ich mit Bus und Bahn täglich über 2 Stunden für Hin- und 
Rückweg unterwegs. Die gesparte Fahrtzeit kann man dann länger am 
Schreibtisch sitzen.

Gruß,
Alexander

Autor: The Devil (devil_86)
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Thomas B. wrote:
> Ich brauche mit 116-Dieselpferden [...]

Ha, also, wenn's nach dem geht, hab ich rd. 2700-Dieselpferde hinterm 
Arsch...bzw. davor, oder knapp 10000-Elektropferde.

Autor: paul (Gast)
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2*45km mit Auto, ca. 50 min pro Weg. Im Winter ca. 65 min. pro Weg.Ist 
eben ne sch... Strecke. Geht aber nicht anders.
Ich nutze die Zeit im Auto und verbessere meine Fremdsprachenkenntnisse, 
sieht zwar komisch aus wenn man vor sich hin murmelt ist aber ganz OK.
Das einzige was mich stört sind die hohen Fahrtkosten incl. Wertverlust!

schönen Tag noch

Autor: The Devil (devil_86)
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Das Auto würd' ja auch so weniger wert werden, und beachte: Ein nicht 
fahrendes Auto wird schneller hin....

Autor: Thomas B. (owz)
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@The Devil:
Naja früher war ich 45-Superbleifreipferden unterwegs, da machen rund 
80km Autobahn wirklich keinen Spaß. Da hab ich rund 7l gebraucht, jetzt 
komm ich mit 5,5-6l aus und der ist auch noch billiger und bringt mehr 
Fahrspaß! 2700-Dieselpferde währen für die Straße in bissl viel. Es ist 
immer so aufwendig den Asphalt aus den Reifen zu kriegen! ;-)

MfG Owz

Autor: The Devil (devil_86)
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Thomas B. wrote:
> Naja früher war ich 45-Superbleifreipferden unterwegs[...]

Na, das müssen ja lahme Gäule gewesen sein ;-)

> Da hab ich rund 7l gebraucht,

Tja, das brauch ich mit meinem 13 Jahre alten 90-Dieselpferder auch...

> 2700-Dieselpferde währen für die Straße in bissl viel.

Ja, schon. Der Bugatti Veyron mit seinen 1001 Pferden reicht vollkommen.

> Es ist immer so aufwendig den Asphalt aus den Reifen zu kriegen! ;-)

Der ist gut, den muss ich mir merken.
Aber es gibt Abhilfe: Anti-Schlupf-Regelung...aber das macht dann auch 
keinen Spaß mehr.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Momementan ca. 1 Stunde mit Bus und Fußweg.
Sonst morgens ca. 20Minuten abends je nach Staustärke als Mitfahrer.
Die neue Arbeitsstelle liegt etwas ungünstig.
Bei der vorherigen bin ich zuhause in den Bus gestiegen und vor der 
Firma wieder rausgefallen. Damals waren es ca. 30Minuten mit dem Bus.

Autor: Hobbynutte (Gast)
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Ich wach sogar jeden Morgen schon auf meinem Arbeitsplatz auf!

Autor: The Devil (devil_86)
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Hobbynutte wrote:
> Ich wach sogar jeden Morgen schon auf meinem Arbeitsplatz auf!

Dann hast du dein Hobby zum Beruf gemacht?

Autor: Dani (Gast)
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also wenn die 400 euro mehr pro monat der grund sind das du wechselst, 
setzt zu wohl aufs falsche pferd... ich meine, 400Euro pro monat, macht 
20Euro pro tag... 90km * 0.5Euro pro km (oder was rechnet man da in 
Deutschland) macht 45 Euro täglich... dazu verlierst du noch ne 
stunde...
also finanziell spricht einiges gegen einen wechsel, aber geld sollte ja 
nicht das hauptkriterium bei der jobwahl sein...

Autor: Markus Teubner (toybaer) Benutzerseite
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Moin.

Morgens mit dem Rad schlanke 10 Minuten durch die Rattenfängerstadt. 
Abends retour. Je nachdem, ob gerade Weihnachtsmarkt o.ä. in der 
Innenstadt läuft, kann es auf dem Heimweig allerdings auch ein wenig 
länger dauern :-P

Grüße,
Markus

Autor: Selbständiger (Gast)
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Das ist ein heikles Thema! Auf der einen Seite kann man eine lange 
Anfahrt nutzen und zu schlafen oder auch zu arbeiten, wenn man im Zug 
ist. Ein Bekannter macht das: Jeden Tag 1h hin und 1h abends zurück im 
ICE, wo er voll arbeiten kann, weil der ICE leer ist und er einen 
Internetanschluss hat. In der Firma ist er noch noch 6-7h. Das lohnt 
super.

Wer mit dem Rad fährt, kann immer noch mal flexibel etwas kleines 
Einkaufen, ohne nochmal extra fahren zu müssen. Das spart gleich viele 
Minuten. Wer ein gute Strecke ohne viel Autos hat, der kann das als 
Sport nutzen - Zeitverlust gleich Null! Aber aber im winter und bei 
Regen ...

Ich bin als Student auch im Winter 10km zur Uni gefahren um Geld zu 
sparen und etwas mehr Sport zu haben: Nach der Heimfahrt von 30min war 
ich schon gut warmgefahren und konnte direkt hinterher aufs Rennrad zum 
Trainieren. Ergo: Kein Zeitverlust.

Heute als Selbständiger zählst Du jede Minute: Ab ins Auto und nach 
Hause, damit man noch mal aus Rad kommt und noch etwas Sonne hat. 
Derzeit klappt es so, daß ich 20% im eigenen Büro bin - Laufweg = 
10Meter am morgen :-)

Zu 80% bin ich aber beim Kunden: Da mache ich es so, daß ich -koste es, 
was es wolle - bis auf wenige Meter an die Firma ran will: Meist ein 
besseres Hotel. Das kostet mich zwar 20 Euro mehr am Tag, ist aber durch 
den Zeitgewinn gezahlt!

Überhaupt ist es so, daß ich lieber vorort wohne und nur 10min zur 
Arbeit laufe: Das geht auch im Winter und ist eine gute Zeitspanne zum 
Warmwerden und Wachwerden. Ausserdem kommt man per Fuss ohne Zeitverlust 
beim Bäcker vorbei und am Supermarkt. Da ich dadurch kein Fahrzeit habe, 
kann ich mit 10h täglichem Aufwand locker 9,5h arbeiten, während ich 
sonst im Auto unbezahlt Zeit vergeuden würde.

Die 1,5h bringen rund 80 Euro und finanzieren das gesamte Hotel mit 
Swimmingpool und Tiefgarage. Ausserdem kann ich so den PMehraufwand von 
24 Euro anrechnen, was mit etwa 10 Euto am Tag netto Steuern spart.

Autor: Matthias S. (da_user)
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Wohne im Landkreis unserer Stadt, ca 10km reine Luftlinie zu meinem 
Arbeitsplatz.

Bin in meiner Ausbildungszeit mit dem Bus gefahren, da ich da ne richtig 
schöne Schleife reinfahren musste, brauchte ich für die Fahrt über ne 
Stunde.
Jetzt fahre ich schon aus Arbeitszeitgründen (Konti-Schicht) mit dem 
Auto, brauch keine 15min und bin um einiges flexiblier (kann 
zuvor/danach noch zur Freundin/einkaufen/....)

Autor: sepp (Gast)
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2*45km ca. 25Min pro Fahrt (Autobahn)

Autor: Honk (Gast)
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Je nach Verkehr 35-45 Minuten.

Autor: ich (Gast)
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Ich wohne im Speckgürtel nahe unserer Landeshauptstadt, aber in einem 
anderen Kreis. Ich fahre jeweils ca. 25km, hin und zurück, über 
landstrasse. Eine Fahrt dauert ca. 30min. 10min Überlandfahrt und 20min 
in der Stadt(Ampeln).

Autor: David (Gast)
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5,6km... mehr wäre mir zu blöde, da würde ich meinen wohnort wechseln...

naja wenn du 400 euro mehr bekommst, gibts sicher einige gründe zu 
wechseln, aber das geld ist dann mit sicherheit keiner... (ausser e.v. 
wenn du mit einem umzug liebäugelst...)

Autor: Fredo (Gast)
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Ich fahre zweimal die Woche 240km, macht mit Ein- und Ausladen, 
Vorbereitung und all dem 7h. Dafür ist die Dienstwohnung 3min vonr der 
Firma entfernt. Kann im Sommer über Mittag nach hause, Duschen, auch 
wenn man mal mit Kollegen weg muss, geht es vorher noch rasch zum 
Umziehen.

Autor: Aahh (Gast)
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Ich fahre jeden morgen eine Stunde hin, abends ein Stunde zurueck. Davon 
jeweils eine dreiviertel Stunde am Stueck im Zug. Ich fahre erste 
Klasse, es ist angenehm, ich habe ein Viererabteil fuer mich. Am morgen 
arbeite ich mit den Notebook, abends schlafe ich. Mit dem Auto - wuerd 
ich mir nicht mehr antun.

Autor: staman (Gast)
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Ich fahre 28Km zur Arbeit, brauche dafür 25min-35min, je nach 
Verkehrssituation.

Autor: Jens (Gast)
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12KM Fahrtzeit 8 Minuten.




Also, Umzug !

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Welcher Arbeitsplatz? ;-)

Autor: Dr. G. Reed (Gast)
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10 Sekunden, Büro ist im Haus.

Autor: //// (Gast)
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Weg zum Arbeitsplatz? Ach quatsch ich schlaf in der Firma abends um 
23:59 Uhr vorm PC ein und morgens um 8 gehts weiter ;-) ;-P :->

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Dr. G. Reed schrieb:
> 10 Sekunden, Büro ist im Haus.

Ja, so isses auch hier: kein Stress, kein Zeitverlust, keine Kosten - 
äußerst angenehm :-)

Chris D.

Autor: Gast (Gast)
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3 km - 10 Minuten mit dem Auto (Verkehrsampel)

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Nachdem ich 3 Jahre lang einfach über 100 km hatte mit je 1:20 etwa, 
also pro Tag ca. 2.5 h Fahrt (Bahn wäre noch deutlich länger gewesen),
bin ich jetzt bei einem Job gelandet mit 10 min Fahrradweg,
davon 50 % durchs Grüne.

Autor: icke (Gast)
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Stadtautobahn: 10km - 15 Min
Öffentliche: ka km - 45 Min

Fahr lieber Autobahn 1h pro Tag macht schon was aus.

Autor: Bernd G. (Gast)
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Jeweils 30 min (hin und zurück) zu Fuß - wegen der Bewegung. Auto nur 
bei
starkem Regen.

Autor: Rudi Rüssel (Gast)
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mit fahrrad: 3min
zu fuß: 8min

Autor: ArthurDent (Gast)
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Je ca. 25 Min. fuer 30km aus dem: >Out of nothing< ins vor Ruhrgebiet 
und zurueck. Staus oder Autobahnen gibt es hier nicht :-)

Obwohl ich 'nen alten TDI fahre, habe ich bei real 5l/100km kein 
schlechtes Oeko-Gewissen.

Bus und Bahn geht aber auch gar nicht; Reisezeit > 2h.

Autor: Frederik Krämer (n0ll4k)
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Fahrrad ~8-10min, je nachdem wie die Ampel grad so stehen
zu Fuß ~20-25min, je nach Laune aber auch nur bei starkem Regen.

Autor: Gast (Gast)
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13 km

Auto ca. 15 min. ( 2x im Jahr)
Fahrrad ca, 30 min. (8 Monate im Jahr)
Öffentliche ca. 55 min. (4 Monate im Jahre)

Autor: Martin Schneider (docmartin)
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Ich brauche für die 30km ca. 25~30min mit dem Motorrad, Landstraße 
größtenteils.
Öffentlich begännne es mit 3 km Fußweg zur S-Bahn und dann nochmal 
45min.

Auto habe ich nicht, dafür im Winter 2 Wochen eisfrei.

Ahoi, Martin

Autor: Andreas (Gast)
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20 min S-Bahn + 20 min zu Fuß (Bus gibt's auch, ist aber nur 
unwesentlich schneller). Bei meiner Praktikumsstelle zuvor waren es 5 
min zu Fuß, das war deutlich angenehmer.

Autor: Driver (Gast)
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2 x58km; ca. 35-40min. einfach; mit Auto - Bahn wäre doppelte Zeit!

Autor: Steffen (Gast)
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heute: 40min per S-Bahn und Bus.

früher: 120km einfache Fahrt mit dem Auto, mindestens 100 Minuten weil 
offensichtlich ALLE die Strecke gefahren sind.

Autor: Rex Gildo jr. (Gast)
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Moin!

20 km einfache Fahrt 15-20 Minuten/ Auto.
Das doppelte mit dem Bus, wobei bis zur nächsten Haltestelle müsste ich 
nochmal 10 Minuten mit dem Fahrrad, Zug entfällt ganz :(
Wobei ich zugeben muss, dass ich Zug und Busfahren hasse. Mir sind 
zuviele Asis zur Rushhour in den ÖVM.

Gruß

Autor: Gast (Gast)
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Einfacher Weg sind 48km.
Bahnfahrt Einweg: 1h
Autofahrt Einweg: Kommt auf die länge des Staus an. Im Best Case sind es 
45min, im Worst Case 1:30h

Fahre daher mit der Bahn, da es ungefähr 1/5 der Benzinkosten sind. 
Außerdem kann ich während der Fahrt schlafen oder ein Buch Lesen.

Autor: Gast (Gast)
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Drahtesel: 10min

Auto/Motorrad kann ich mir nicht leisten.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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20min inkl. Fussweg für 5km :P HVV läst grüssen

Autor: Gast XIV (Gast)
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0 Sekunden Ich arbeite vom Bett aus ;-).

Autor: Reinhard S. (rezz)
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25km, mit dem Auto normal 25 Min, dank Baustellen zur Zeit 30-35 Min.

Alternativ Zug:

5 Min mit dem Auto zum Bahnhof, 20 Min Zug, 15 Min Fußweg zur Arbeit.
(Hab ich stellenweise gemacht als es mir zu viele Baustellen waren).

Ganz alternativ: Zug + Fahrrad.

20 Min von zu Hause zum  Bahnhof, 20 Min Zug, ca. 7 Min zur Arbeit.

Heimwärts dann 7 Min zu Bahnhof, 20 Min Zug und 1h 20 bis nach
Hause. Mittelgebirge eben :)

Zug hat eben den Vorteil das man in Ruhe Zeitung lesen kann, was ich 
sonst zu Hause mache. Und mit dem Fahrrad tut man gleich noch was für 
die Fitness.

Autor: Lance (Gast)
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alles unter 20km kann mit dem Fahrrad  gefahren werden, einfache Weg 
18km ,ich brauche 35min bei grüner Welle

Autor: Zwie Blum (zwieblum)
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30 sekunden, wenn ich unterwegs das kaffeehaferl befülle, sonst weniger.

Autor: Dieter Werner (dds5)
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Lance schrieb:
> alles unter 20km kann mit dem Fahrrad  gefahren werden, einfache Weg
> 18km ,ich brauche 35min bei grüner Welle

Donnerwetter!

Heisst du vielleicht mit Nachnamen Armstrong?  ;-))


Ergänzung
Ich brauche mit dem Rad für ca. 6km durch die (Groß-) Stadt etwa 20 
Minuten (incl. 10 Ampeln).

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Dieter Werner schrieb:

> Ich brauche mit dem Rad für ca. 6km durch die (Groß-) Stadt etwa 20
> Minuten (incl. 10 Ampeln).

Liegt bei mir ähnlich, geringfügig kürzer auf direktem Weg, dafür
früh über den Kindergarten etwas länger.  Wenn ich eins der Kinder
auf dem Fahrrad in die Schule begleite, noch länger (und im
Durchschnitt dann um einiges langsamer, noch sind die Kinder nicht
so schnell wie ich ;-).

Auto fahren würde sich komplett nicht lohnen, zu der Zeit in diese
Gegend der Stadt wäre ich nur sporadisch schneller, im Schnitt
vermutlich langsamer.  Es gibt Tage, da kann ich auf einem Teil der
Strecke reihenweise an Autos vorbei fahren.

Bei total miesem Wetter (Schneematsch etc.) auch mal ÖPNV, dauert
bisschen länger, aber die Zeit kann man dafür ja zum Lesen benutzen.
Man merkt dann aber auch schnell, wie man dabei dicker und dicker
wird...

Einen Arbeitsweg, bei dem ich immer PKW fahren müsste, würde ich mir
nicht freiwillig aussuchen.

Autor: gast (Gast)
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ich brauche mit dem Fahrrad hin 35 min, heimzu 15 min. Es sind 7km und 
200 Höhenmeter. Zum Glück hat's in dem High-Tech Bau eine Dusche.

> Einen Arbeitsweg, bei dem ich immer PKW fahren müsste, würde ich mir
> nicht freiwillig aussuchen.

ja, ich bin auch sehr froh über das Radfahren.

Autor: brummbrumm (Gast)
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Ich fahre mit dem Auto 19km und brauche 30 Minuten hin und 30 zurück 
wenn alles gut läuft. Wenn viel Verhehr ist, werdens auch mal 50 
Minuten.

Fahrradfahren, Öffentlicher Nahverkehr? Igitt!!

Ich werd jetzt wohl auf einen Jeep umsteigen. Braucht zwar 8 Liter mehr 
als mein 10Liter saufender Sportwagen, aber egal. Man lebt nur einmal!!!

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Vielleicht kannst du mit dem dann auch eine Abkürzung durch den
Wald nehmen, da ist meistens kein Stau.
Obwohl, Gelände geht ja inzwischen gar nicht mehr mit Geländewagen.

Autor: Jens Plappert (Firma: FTSK) (gravewarrior)
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Fuß 10
Fahrrad 3
Auto 1

Autor: Olli (Gast)
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Zum einen Projektpartner 3 Minuten zu Fuß, zum anderen 12 Minuten mit 
dem Auto. Dazwischen liegen 330 km.

Autor: Olli (Gast)
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Ach so, für die 330 km dazwischen brauche ich 2:45 h mit dem Auto, ging 
aber auch schon in 2:20 h.

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