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Forum: Offtopic Worte vom alten Fritz


Autor: Rudi (Gast)
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unseren heutigen Politikern ins Gewissen geschrieben:

"Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem 
Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne 
dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist 
nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem 
Staate teilen muß."

"Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich 
habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den 
lieben Gott ist das nicht."

"Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der 
Sachfremdheit."

"In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher 
schweigen."

"Der Überfluß pflegt auch der Allerweisesten Verstand zu blenden."

"Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das 
seltenste Geschenk der Natur."

"Unser Leben ist ein flüchtiger Übergang vom Augenblick unserer Geburt 
zu dem des Todes. Während dieser Zeit hat der Mensch die Bestimmung, zu 
arbeiten für das Wohl der Gesellschaft, der er angehört."

"Die erste Pflicht eines Bürgers ist, seinem Vaterland zu dienen."

"Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige 
Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen 
Universums besorgt."

"Bevor ich gegenwärtiges Urteil bestätige, bin ich doch neugierig, die 
Mittel zu wissen, deren man sich bedienen will, einen Soldaten 2000 
Taler bezahlen zu lassen." - Randverfügung auf ein Urteil gegen einen 
Soldaten, der der Schmuggelei überführt und zur Zahlung von 2000 Talern 
Strafe verurteilt
worden war

"Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch 
Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat 
nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, 
verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert."

"Eine Krone ist ein Hut, in den es hineinregnet."

"Es geht gut, der Berg ist überschritten." - Letzte Worte, 17. August 
1786

"Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. 
Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte." - Johann Friedrich 
Adolf von der Marwitz, Inschrift des Grabsteins in Friedersdorf

Autor: Holger Krull (krulli) Benutzerseite
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Und? Wo ist jetzt die Frage zur Elektronik in einem µC-Forum?

Autor: Rudi (Gast)
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Wo ist sie beim Schäuble-Thread? Wie übersetzt Du "off-Topic"?

Autor: Holger Krull (krulli) Benutzerseite
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Rudi, such dir ein Forum, wo es um Politik geht...

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