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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Großraumbüro - Fluch oder Segen?


Autor: guest (Gast)
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Ich arbeite in einer Entwicklungsabteilung, die sich fast komplett in 
einem Großraumbüro befindet. Etwa 15 Leute sitzen hier, nicht besonders 
dicht gedrängt, aber auch nicht durch Stellwände oder Regale getrennt, 
in einem Raum. Es wird konstruiert, programmiert, projektiert... Nur wie 
soll sich hier noch jemand vernünftig konzentrieren können? Um mich 
herum wird telefoniert, gefachsimpelt, diskutiert, Kaffee gekocht, 
irgendwelche Chicks laufen durch das Büro... Konzentriertes Arbeiten ist 
für mich so nicht möglich! Welche Vorteile soll so ein Büro bringen???

Autor: Daniel (x2) (Gast)
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>Welche Vorteile soll so ein Büro bringen???

Hm, kurze Wege? Geringere Betriebskosten? Kollegialer Zusammenhalt?
Ich hab keine Ahnung, was man sich bei 15 Mann-Büros denkt.

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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> Welche Vorteile soll so ein Büro bringen???

Für dich? Keinen!
Für den AG? Eine gewisse Einsparung an nötigem Platz. Das das 
möglicherweise etwas zu kleinkariert gedacht ist, wenn die Produktivität 
wie in deinem Fall sinkt, merkt man vielleicht nicht gleich.

Autor: Frank (Gast)
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Ich war bei der Umstellung flexibel und habe mich an die Nachteile 
gewöhnt. Nach einiger Zeit sind die Verhältnisse im Großraumbüro ganz 
normal für einen. Man gewöhnt sich daran.

Ein großer Vorteil ist, dass man viel mitbekommt. Da kann man dann mal 
schnell mit einem guten Hinweis die Probleme anderer lösen. Die anderen, 
die über das Problem geredet haben, hätten nicht gewußt, dass man selber 
die Lösung weiß.

Autor: Jupp M. (juppp)
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"Großraumbüro" ist wieder mal so ein Müll, den sich unsere Konzerne aus 
den USA abgeguckt haben. Und kleinere Unternehmen meinen jetzt auch 
zunehmend, mit auf diesen Zug aufspringen zu müssen.

Ich arbeite auch in sowas, wobei hier max. 8 Mann sitzen. Mir gegenüber 
sitzt unser Einkaufsmensch und bei dem klingelt alle zwei Minuten das 
Telefon und das kann schon extrem nerven. Positiv finde ich, dass auch 
der Chef mit dabei sitzt. Meist haben die ja ihr eigenes Büro und 
schotten sich gänzlich ab.

Autor: Der Hubert (Gast)
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Das ist Gewöhnungssache (aller Beteiligten "Insassen").

Ich finde, man kann sich daran gewöhnen und neben Nachteilen auch 
Vorteile daraus ziehen.

Persönlich kenne ich viele Arten von Einzelbüros, 2mannbüros udn 
Großraumbüros mit und ohne Trennwänden (Qubicals).

Ob man sich konzentieren kann oder nicht, ist jubjektiv. Hatte auch 
schon mit Leuten "Ärger", die meinten, in nem Großraumbüro muss 
Funkstille herrschen und man darf die Nadel net fallen hören. Diese 
Leute waren sowohl im Job als auch in so nem Büro völlig fehl am Platz 
und hatten völlig falsche Vorstellungen. Dann kamen wieder Leute auf, 
die meinten, man müsse 500m Abstand zwischen den Schreibtischen haben, 
da man ja vorher beim Vorstand arbeitete und seine Klustrophobie sonst 
net im Griff hätte.

Wichtige Einzelplatzjobs in Einzelraumbüros werden auch weiterhin nicht 
in Großraumbüros verpflanzt, es sei denn sie sind ger net so wichtig, 
wie es mancher Einzelplatzbürobenutzer sieht. Viele wollen einfach nur 
unegstört schlafen oder privat telefonieren ....

Autor: Der Hubert (Gast)
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Auch ist mir aufgefallen, dass man in Großraumbüros vielen die "Unlust" 
ansieht und die kann man nunmal in Einzelbüros leichter aufdecken. gg

Autor: Alter nativer (Gast)
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> Positiv finde ich, dass auch der Chef mit dabei sitzt.

Der Häuptling muss seine Indianer immer im Blick haben.;-)


Die Großraumbüros in den USA, die ich kenne, sind große Räume mit vielen 
einzelnen Arbeitsplätzen, die alle gegeneinander durch halbhohe 
Trennwände abgeschottet sind. Die Privarsphäre bleibt gewahrt und 
Teamarbeit ist ebenso möglich. Trennwände und Deckenverkleidung sind in 
Schallschluck-Konstruktion. Telefonklingeln und Diskussionen fallen fast 
garnicht auf.

Für mich immer ein sehr angenehmes Arbeiten.

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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Der Hubert wrote:
> Das ist Gewöhnungssache (aller Beteiligten "Insassen").

Nope.

> Ich finde, man kann sich daran gewöhnen und neben Nachteilen auch
> Vorteile daraus ziehen.

Wenn du als Entwickler neben einem Vertriebsmenschen sitzen musst (wie 
oben beschrieben), kannst du unmöglich einen Vorteil daraus ziehen. 
Daran kann man sich auch nicht wirklich gewöhnen. Das übliche Gewäsch 
eines Vertriebsfritzen ständig mit anhören zu müssen ist Psychoterror 
(ein Grund sich direkt an IM Schäuble zu wenden).

Autor: Gast (Gast)
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Großraumbüros haben sehr viele Vorteile. Gegner derer sind diejenigen, 
die nicht grenzübergreifend denken können. Man sollte sich mal über das 
Wort Ab-Teilung Gedanken machen. Da vermutlich alle an einem Projekt 
arbeiten, macht eine Trennung keinen Sinn, da man dann wieder, um alle 
auf einen Wissensstand zu bringen, umfangreiche Meetings einberufen 
muss. Was aber zwingend erforderlich ist, ist eine gewisse Kultur. So 
sollte man nicht bei Telefongesprächen rumbrüllen oder gar 
Telefonkonferenzen dort abhalten. Es gibt leider immer Personen sie 
durch besonders lautes Organ ihre Wichtigkeit demonstrieren müssen. Die 
Cubicals machen da recht viel Sinn.

Da es dort scheinbar recht freizügig zugeht, würde ich eine Walkman 
mitbringen und dann in Ruhe die Arbeit machen.

Autor: Martin SemmelrockenRoll (Gast)
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Nachteil: Man kann nicht so gut über seine Kollegen herziehen.

Autor: Sandro (Gast)
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Über die Kollegen wird dennoch hergezogen, keine Sorge.

Richtig ist, daß man automatisch viel mitbekomt. Ich habe das auch 
erfahren und ich war sogar in der Nähe von Vertriebsmenschen.

Dass die Teamarbeit besser wird ist IMHO Unsinn, weil es nicht dauernd 
was zu diskutieren gibt und man dann sowieso zu einem Entwickler rüber 
laufen muss. Da laufen dann durchaus einige Diskussionen und Telefonate.

Schlimm ist es für die, welche eine hohes feedback ihrere Arbeit haben, 
wie Programmierer und Ähnliche fpr die ist jeder lärm nur Horror und 
Störung. Grafiker und Layouter kommen mit den Zusatzinfos besser klar. 
Ich kann z.B. sehr gut mit anderen reden und trotzdem Chips plazieren 
oder Leiterbahnen ziehen. Wehe aber, ich muss Software machen, dann 
brauche ich absoluter Ruhe um Konzentration zu finden.

Es kommt darauf an, welcher Art der Input ist und bei Fehlersuche und 
aktiver Softwarekonstruktion arbeitet man stark "lernend". Nicht umsonst 
herrscht in Bibliotheken absolute Ruhe.

Was ich absolut nicht ab kann: Radiogequatsche !

Autor: dev shed (Gast)
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Beführworter derer sind aber auch diejenigen,
die überall dabeisein wollen, alles wissen wollen und ihre Arbeitszeit 
gerne mit Plauderei verbringen. Das ist auch in einigen Fällen sehr 
wertvoll. Aber wenn ich eine fest definierte Aufgabe zu lösen habe, weiß 
wie ich diese bewältige, dann brauche ich dabei nicht zu erfahren, daß 
der Vertrieb jetzt einen Vertrag mit Tacka-Tucka-Land abgeschlossen hat. 
Nice to know und ich freue mich darüber, aber diese detaillierte 
Information hat mich wieder 15min produktive Arbeitzeit gekostet. Es 
langt, wenn der Vertrieb einmal die Woche über Vortschritte berichtet.

Solange Leute in einem Großraumbüro wirklich ein "Team" sind und in (und 
mit) der gleichen Disziplin arbeiten geht das gut. Vertrieb und SW 
Entwicklung passen nicht zusammen. SW Entwicklung in einem Raum ist ok, 
das geht sehr entspannt. Leider bekommen viele immer wieder "Besuch" vom 
z.B. Vertrieb und nach 15min Fachgespräch wird dann 30min über den 
letzten Urlaub geschwätzt. Ist zwar schön gewesen, aber Tauch-Tipps 
helfen nicht beim Debuggen.

"Da es dort scheinbar recht freizügig zugeht, würde ich eine Walkman
mitbringen und dann in Ruhe die Arbeit machen."

Hab ich lange getan. Vollgeschlossene High-End Kopfhörer und Ohrstöpfel. 
Auch bei sehr gemässigter Lautstärke: Ich hab davon einen Tinitus 
bekommen. Kopfhörer sollte man höchstens ein bis zwei Stunden am Tag 
aufhaben, egal wie laut! Fragt mal einen Ohrenarzt.

Autor: Hermann (Gast)
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Das Problem der KH ist das des schlechten Sounds mit zusätlzichen 
Oberwellen durch Verzerrungen. Dasselbe gilt für MP3s. Mieser Klang 
führt dazu, daß man wenig versteht und aufdreht. Qualitätsmusik erteugt 
keinen Tinitus ! - jedenfalls nicht mit vernüftiger Lautstärke !

Autor: The Devil (devil_86)
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In Großraumbüros ist es lustiger, da rennt der Schmäh besser....

Autor: Helena (Gast)
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Ich arbeite in einem Grossraumbüro (Grossbank), um mich herum sicher 
etwa 50 Leute, wovon nicht mal die Hälfte zu unserer Abteilung gehört.

Man gewöhnt sich nicht daran, aber man muss sich damit arrangieren oder 
die Stelle wechseln.

Konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich (ausser vielleicht frühmorgens 
oder nach 18 Uhr). Und es hat seinen Grund, warum hier soviele Kopfhörer 
tragen. Ich kriege Gespräche mit, die ich nicht hören will, das Telefon 
klingelt immer irgendwo, weiter vorne haben sie gerade einen Steh-Apéro 
und ich sollte mich konzentrieren, weil ich einen Drucktermin 
einzuhalten habe.

Die Klimaanlage ist besch... und die Sonnenstoren machen sowieso, was 
sie wollen.

Für mich sind Grossraumbüros ein misslungenes Experiment.

Autor: Des Königs Barde (Gast)
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Situation hier: 10 x 2 Tischgruppen mit je 4 Personen, durchschnittlich 
40-50 Personen anwesend.

Da aber lang und schmal bekomt man von den Enden nichts mit. Der nächste 
Tisch ist jeweils 4-5 m entfernt.  Da alle leise reden und die meisten 
ruhedürftige Entwicker sind, geht es einigermaßen.

Während der Hauptzeiten von 10-16 ist es aber trotzdem oft genug so, daß 
es mir zu löaut ist, vor allem wenn direkt neben einem Getratscht wird 
und man sich beginnt, darauf einzuschiessen.

Ich meckere aber nichtm sondern wandele aufs Klo, mache Kaffee, oder 
gehe kurz sonst wohin. Am effektivsten bin ich so ab 17.00, wenn die 
meisten weg sind.

Da ich aber auch um 18.15 bereits weg bin, bin ich nicht sonderlich 
effektiv, so insgesamt.

Tschüss, bin jetzt weg.

Autor: Gast (Gast)
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Mal im Ernst,

für konzentrierte Arbeit ist ein Großraumbüro über "8" Mann ein Witz.
Zum tratschen, klatschen und wichtigtun optimal.
Was machen wenn man in einem Großraumbüro arbeiten und eine kniffliges 
Hardware- oder Softwareproblem lösen muß ?? Ohrstöpsel!!

Nicht alle Menschen sind gut erzogen, egal ob Ing., Putze oder Pfarrer. 
Die mit einem lauten Organ sind da fehl am Platz.

Wenn sich das Büro gegen 17.00 Uhr geleert hat, ist das Arbeiten eine 
richtige Wohltat. Das kann wohl jeder bestätigen, der in einem solchen 
arbeit und schon mal länger dageblieben ist.

Der Mensch ist von Natur aus neugierig und wenn der Tischnachbar 
telefoniert, hört man zu min. 50% mit. Wer dies gut unterdrücken kann, 
hat das Empfinden eines Steines (Glückwunsch) oder ist gut trainiert.

Ohne Zweifel, Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Der eine mag 
es lieber etwas heller, der andere etwas dunkler, der eine etwas wärmer, 
der andere etwas kühler, der eine braucht Trubel, der andere Ruhe.

Großraumbüros werden keinem Arbeitnehmer wirklich gerecht.
Sie dienen einzig der Kostenreduktion.

Unsere Firmen machen schon lange keine zuwächse mehr durch Innovation.
Sie profitieren durch den Populationszuwachs und dass neue Märkte 
erschlossen werden (Osterweiterung, asiatischer Aufschwung).
Spätestens in 50 Jahren guckt die Wirtschaft dümmlich aus der dreckigen 
Wäsche.
(Leicht erschließbare Rohstoffe sind wech.
Populationszuwachs geht nicht mehr sind schon 10.000.000.000 Menschen 
da.
Wachstum geht also nur noch über steigerung des Konsums ergo Verbrauchs.
Doch was soll man dann Verbrauchen? Öl? Wird wohl keins mehr da sein.
Luft? Wird bis dato, wenn das ganze Öl ung Gas verheizt ist auch 
ziemlich warm und dreckig sein.
Aber bis zu diesem Wendepunkt, wollen wirs wohl noch fetzen lassen. 
Bewußt oder unbewußt.)


Es wird also im großen Stil entwickelt sondern verwaltet. Und das kann 
man im Großraumbüro wohl ganz gut.


Über 8 Mann ein Fluch und darunter ein Segen.

Autor: Andreas K. (a-k)
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Menschen sind verschieden, schon gewusst? Manche haben eine geradezu 
magische Beziehung zu Telefonen und kein Klingeln entgeht ihnen, sie 
müssen ran (und finden das Telefon sogar sturzbesoffen wieder) und 
lassen sich auch sonst leicht ablenken. Andere wiederum können je nach 
Laune und Zustand Telefon wie Kollegen regelrecht ausblenden und bringen 
dann o.A. Kollegen zur Verzweiflung wenn der mal wieder mit der Wand 
redet.

Autor: icke (Gast)
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>Spätestens in 50 Jahren guckt die Wirtschaft dümmlich aus der dreckigen
>Wäsche.

Wow! Soo lange noch?!  ...  ;-)

Autor: Des Königs Barde (Gast)
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Jetzt hab ich solange hier telefoniert, daß ich immer noch in der Firma 
bin. jetzt aber heim, die Frau vollquatschen.

Autor: Gast (Gast)
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"!Wenn sich das Büro gegen 17.00 Uhr geleert hat, ist das Arbeiten eine
richtige Wohltat. Das kann wohl jeder bestätigen, der in einem solchen
arbeit und schon mal länger dageblieben ist" .... ja schön wär's.


Es geht noch besser - Großraumbüro mit 5 verschiedenen Abteilungen, 10 
Leuten, 7 davon Frauen. Unter anderem Versand (ständiger Verkehr durch 
Abholer und sonstige) und Auftragsabwicklung - und diese beiden 
Abteilungen kommunizieren den gesamten Tag über lautstark miteinander 
quer durchs ganze Büro - berufliches, halbberufliches und völlig 
sinnfreies Geplärre. Dazu freilich die ganz normalen Nervereien wie 
laute Telefonate, Schwätzchen hier und Schwätzchen da, Gekicher, 
Gealber, Zänkereien, Lästereien... einfach nur nervig. Für meine 
Tätigkeit als Einkäuferin brauche ich zwar viel Feedback von Kollegen, 
leider sind es aber nicht die, die in meinem Büro sitzen, sonst könnte 
ich der Sache noch einen gewissen Nutzen abgewinnen.

Aber jetzt kommt's noch besser - wenn sich gegen 16.00 Uhr das Büro 
leert und man nun endlich konzentriert arbeiten könnte - dann kommen die 
Putzfrauen, die Ihren Utensilienraum 3 meter von meinem Schreibtisch 
entfernt haben und die Show geht weiter. Geplapper, Geklapper, Tür auf - 
Tür zu, Parfümwolken und der verwendete Putzkram stinkt auch noch wie 
Hölle.

Für mich definitiv FLUCH und zwar von morgens bis Abends.

Autor: Alphons (Gast)
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Es gibt noch etwas; der Arbeitsplatz mit nur 25 Tische und Stuhle...für 
50 Angestellte. Jeder hat einen Rollschrank, und nimmt sich einen freien 
Platz. Keiner kan einen besonderen Platz reservieren. Warum sowas? Die 
Firma hat sowieso regelmässig die Hälfte der Leute bei Kunden, in 
Meetings oder anders abwesend. Warum soll jeder seinen eigen Platz 
haben? Kommt schon seit Jahre bei Konsultfirmen vor.

Autor: Gast (Gast)
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Demnächst werden die Entwickler in temporär angemietete Arbeitsboxen 
reingepfercht

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